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DE1926161A1 - Abstuetzvorrichtung,insbesondere fuer Sattelauflieger - Google Patents

Abstuetzvorrichtung,insbesondere fuer Sattelauflieger

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Publication number
DE1926161A1
DE1926161A1 DE19691926161 DE1926161A DE1926161A1 DE 1926161 A1 DE1926161 A1 DE 1926161A1 DE 19691926161 DE19691926161 DE 19691926161 DE 1926161 A DE1926161 A DE 1926161A DE 1926161 A1 DE1926161 A1 DE 1926161A1
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DE
Germany
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shaft
drive shaft
reduction gear
gear
support device
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19691926161
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English (en)
Inventor
auf Nichtnennung. P B62d Antrag
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HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
Original Assignee
HAAMANN WINDEN HEBEZEUG
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Publication date
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Priority to NL7007437A priority patent/NL7007437A/xx
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60DVEHICLE CONNECTIONS
    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
    • B60D1/58Auxiliary devices
    • B60D1/66Props
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S9/00Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks
    • B60S9/14Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for both lifting and manoeuvring
    • B60S9/16Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for both lifting and manoeuvring for operating only on one end of vehicle
    • B60S9/18Ground-engaging vehicle fittings for supporting, lifting, or manoeuvring the vehicle, wholly or in part, e.g. built-in jacks for both lifting and manoeuvring for operating only on one end of vehicle mechanically

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)
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  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Anmelder: Josef Haamann, Freudenberger Winden- und Hebezeugfabrik, Freudenberg (Main)
Abstützvorrichtung, insbesondere für Sattoiauflieger.
Die Erfindung bezieht sich auf Abstützvorrichtungen für Fahrzeuge, insbesondere Sattelauflieger. Solche Vorrichtungen bestehen in der Regel aus zwei am Aufliegerrahmen montierten und miteinander über eine Welle gekuppelten' Winden. Die eine Winde besitzt ein angebautes, schaltbares zweistufiges Untersetzungsgetriebe für den Antrieb des ausziehbaren Stützteiles, und dessen Abtriebswelle ist mit dem Antrieb der anderen Winde über die erwähnte Welle gekuppelt. Der Nachteil dieser bekannten Anordnung besteht darin, daß sie nur von einer Fahrzeugseite aus betätigt werden kann, und wenn dies die dem fließenden Verkehr zugewendete Seite ist, so ist die Bedienungsperson erheblich gefährdet.
Bei einer anderen Ausf ührungaform b 33 it rat jode Winde ein eigenes einfaches Unteraetzungsgetriebe mit je einem Antriebijwellenzapfen für d^n Eilgang und den Lastgang, so daß oLne Bedienung wahLv^Lja an beiden Fahrseugooiton möglich i»t. Dioae Möglichkeit wird jedoch durch, eine Heihe anderer Nachteile aufgewogenϊ mit oinar einfachen "Zahru'adunfcero'äfczung können nicht zugleich günstig« Droh:;? ;ii- mil Kr «ftüberaotzungen
BAD ORIGINAL 009 8Γ)ί./ 105 )
Blaff 2 Dipl.-Ing. G. Schliebs
das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
zwischen Eil- und La3tgang erhalten v/erden; Eil- und lantgang haben verschiedene Drehrichtungen, die Handkurbeln müssen umgesetzt werden, und wenn, wie es wegen der ungünstigen Kraftübersetzung üblich ist, auf jeder Seite ein Mann arbeitet, besteht Unfallgefahr durch leerlaufende Kurbeln;
es sind zwei Untersetzungsgetriebe für eine Vorrichtung notwendig.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, die bekannte Abstützvorrichtung mit zwei gekuppelten Winden in der Weise zu verbessern, daß eine gefahrlose Bedienung wahlweise von beiden Fahrzeugseiten her möglich ist, ohne den baulichen oder Bedienungsaufwand zu erhöhen.
Die Erfindung geht zur Lösung dieser Aufgabe von der erstgenannten Ausführung aus und sieht vor, daß die Antriebswelle des Untersetzungsgetriebes der einen Winde in der hohlen Kupplungswelle zu der anderen Winde weitergeführt als Schaltwelle de3 Untersetzungsgetriebes in der hohlen Kupplungswelle des Windenpaares axial verschiebbar gelagert ist.
Mit der Erfindung wird eine Abstützvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Sattelauflieger geschaffen, bei der gegenüber bekannten Ausführungen die Kupplungswelle zwischen den beiden Winden hohl ausgeführt und die Antriebswelle des Untersetzungsgetriebes in dieser weitergeführt ist, so daß sie wahlweise an beiden Seiten des Fahrzeuges gefahrlos bedient werden kann. Ein weiterer Vorteil ist, daß Last- und Eilgang des Untersetzungsgetriebes ebenfalls von beiden Seiten aus geschaltet werden können und der Schaltzustand - aus der Stellung der Antriebswelle - stets eindeutig erkennbar ist. Die Kraft- und DrehzahlüberuefczungnVerhältnisse können günstig gewählt werden, und die Anordnung ist zudem nachrüstbar.
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Blatt 3 1Q9R1R1 DlpL-lng. G. Schliebs
das Deutsche Patentamt, München »3£O IO i Patentanwalt
Der konstruktive Aufwand bleibt besonders dann gering, wenn gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung das Untersetzungsgetriebe in an sich bekannter Weise eine Vorgelegewelle mit einem Zahnrad und einem Ritzel aufweist, von denen das Ritzel ständig mit einem Zahnrad auf der hohlen Abtriebs- oder Kupplungswelle kämmt, während ein anderes Ritzel auf der Antriebswelle durch deren Verschieben wahlweise mit einem der beiden Zahnräder in Eingriff zu bringen ist.
Im folgenden wird die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung dargestellt ist. In dieser zeigen in Längsschnitten durch die Getriebe- und Spindelachsen:
Fig. 1 eine Abstützvorrichtung mit einem Windenpaar
und der Stellung des Antriebs im Lastgang; Pig. 2 den Kopf einer Winde mit dem Untersetzungsgetriebe in der Eilgangstellung.
Fig. 1 zeigt ausschnittweise die beiden Stützen 1_ und 2_ eines Sattelaufliegers, die, wie aus dem Schnitt durch die Stütze 1_ zu erkennen ist, aus einem den Schaft bildenden Mantelrohr 11 und einem in diesem periskopartig verschiebbaren Stützrohr 12 bestehen. Am unteren Ende des Stützrohres ist in bekannter Weise die Achse des Radpaares 3 gelagert, und in das obere Ende ist die Spindelmutter 13 eingebaut, die auf der Spindel 14 gleitet. Die Spindel ist über einen Kegelrädertrieb 15» 16 mit der hohlen Antriebswelle 17 gekuppelt.
Die Antriebswellen der beiden Stützen 1 und 2_ sind miteinander über eine entsprechend dem Einbauabstand am Fahrzeug bemessene Kupplungshülse 5 gekuppelt.
Bei der Stütze t. "bildet die Antriebswelle der Spindel zugleich die Abtriebswelle des Untersetzungsgetriebes 4, dessen zweischaliges Gehäuse 41 an das Mantelrohr 11
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Blatt 4 1 Q ? R 1 P 1 D'P1·-'"^ G· Sehliebs
das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
dieser Stütze angesetzt ist. Das Untersetzungsgetriebe hat ein Vorgelege aus Zahnrad 42 und Ritzel 43, die auf einen Achsbolzen 44 aufgesteckt sind. Das Ritzel kämmt ständig mit einem Zahnrad 45, das wie das Kegelrad 16 auf die Y/elle 17 aufgekeilt ist. Auf der Antriebswelle des Untersetzungsgetriebes sitzt ein Ritzel 47. Diese Y/elle ist in der hohlen Antriebswelle 17 axial verschiebbar zwischen zwei Lagen (vgl. Pig. 1 und 2), die durch Kugelrastungen 48, 48' am Gehäuse 41 bestimmt sind, und auf der Stirnfläche des Gehäuses 41 herausgeführte Eine Handkurbel 6 kann auf den Wellenschaft 461 aufgesteckt werden oder an ihm ständig und beiklappbar (vgl. Fig. 1 rechts) befestigt sein. - Je nach Stellung der Antriebswelle 46 kämmt ihr Antriebsritzel 47 mit dem Zahnrad 42 des Vorgeleges (Lastgang, Fig. 1), oder es greift in einen Kupplungsbügel 49 am Abtriebszahnrad 45 ein (Eilgang, Fig. 2); die Antriebswelle dient also zugleich als Schaltwelle ο
Die Antriebswelle 46 des Untersetzungsgetriebes 4. endet nun nicht im Gehäuse 41, sondern ist verlängert und in der hohlen Kupplungswelle 17 zur anderen Stütze geführt.
Vorteilhaft ist diese Verlängerung als Rohr β ausgeführt, das mit einer Vierkanthülse 61 auf einen Vierkantzapfen 462 des im Untersetzungsgetriebe Gehäuse 41 gelagerten Wellenteiles 46 aufgesteckt ist. Dieses Rohr ist von einem Stab 7 als Zuganker durchsetzt, der an seinem (in der Zeichnung) linken Ende in ein Sackloch des Vierkantzapfens 462 eingeschraubt und an seinem rechten Ende mittels einer Mutter 71 und einem Bund gegen die Stirnfläche des Rohres 8 gespannt ist. Rohr und Stab sind einfache Bauelemente und werden in ihrer Länge wieder entsprechend den Einbaumassen der Abstützvorrichtung gewählt. Sie ergeben zusammen ein Gebilde von hoher
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das Deutsche Patentamt, Minchen Patentanwalt
Torsionssteifigkeit, welches trotz seiner geringen Querschnittsabmessungen das Drehmoment der rechten Handkurbel auf das Untersetzungsgetriebe an der linken Stütze übertragen kann. - Die "Verlängerung aus Rohr und Zuganker kann auch entfallen, dann ist die Vorrichtung in bekannter Weise nur von einer Seite zu bedienen.
Eine beiklappbare Handkurbel wird in ihrer Arbeitsstellung nicht nur drehschlüssig, sondern auch in Axialrichtung formschlüssig an die Antriebswelle 46 angekuppelt, um die Getriebeschaltung durch Verschieben der Antriebswelle sicher ausführen zu können. Wie die Zeichnung zeigt, endet die Antriebswelle in einem Vierkantzapfen. 462, und die an einem verschiebbaren Ring 61 schwenkbar gelagerte Handkurbel 6 weist eine Vierkantaufnahme 62 auf. Diese Aufnahme kann mittels eines gegen eine (nicht dargestellte) Rückstellfeder verschiebbaren Splintes 63» der in eine Kerbe am Vierkant 462 eingreift, auf diesem festgelegt werden.
Die Ausführung kann im Rahmen des Erfinäungsgeäankens abgewandelt werden. Außer kinematischen Umkehrungen in der Getriebekette fallen unter diesen auch andere Formen schaltbarer Getriebe wie Ziehkeil- oder kraftschlüssige Kupplungen, und er ist auch z.B. bei Zahnstangen- oder Seilwinden anwendbar.
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Claims (4)

  1. Blatt 6 1 Q9R1 C Dipl.-Ing. G. Sehliebs
    das Deutsche Patentamt, München Patentanwalt
    Patentansprüche
    υ 1.)Abstützvorrichtung für Fahrzeuge, insbesondere Sattel-" auf lieger, bestehend aus zwei miteinander über eine Welle gekuppelten Winden, von denen eine mit einem schaltbaren Untersetzungsgetriebe für den Antrieb der Vorrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (4-6) des Untersetzungsgetriebes (4) in der hohlen Kupplungswelle (17) zur anderen Winde (2_) weitergeführt und als Schaltwelle des Untersetzungsgetriebes in der hohlen Kupplungswelle des Windenpaares (1_,2_) axial verschiebbar gelagert ist.
  2. 2. Abstützvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Untersetzungsgetriebe in an sich bekannter Weise eine Vorgelegewelle (44) mit einem Zahnrad (42) und einem Ritzel (43) aufweist, von denen das Ritzel ständig mit einem Zahnrad (45) auf der hohlen Abtriebsoder Kupplungswelle (17) kämmt, während ein anderes Ritzel (47) auf der Antriebswelle (46) durch Verschieben wahlweise mit einem der beiden Zahnräder (42,45) in Eingriff zu bringen ist.
  3. 3« Abstützvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die verlängerte Antriebswelle als Rohr (6) ausgeführt und drehschlüssig mit dem Getriebeteil (46) der Antriebswelle verbunden und mittels einer sie in ihrer länge durchsetzenden Stange (7) als Zuganker versteift ist.
  4. 4. Abstützvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer beiklappbaren Handkurbeis, dadurch gekennzeichnet, daß die Handkurbel (6) in. ihrar Arbeitsstellung formschlüssig an die Antriebswelle (46) angekuppelt ist.
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DE19691926161 1969-05-22 1969-05-22 Abstuetzvorrichtung,insbesondere fuer Sattelauflieger Withdrawn DE1926161A1 (de)

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FR7018326A FR2048574A5 (de) 1969-05-22 1970-05-20
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