DE1926089A1 - Zusammenklappbarer Schirm - Google Patents
Zusammenklappbarer SchirmInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45B—WALKING STICKS; UMBRELLAS; LADIES' OR LIKE FANS
- A45B25/00—Details of umbrellas
- A45B25/06—Umbrella runners
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- A45B19/00—Special folding or telescoping of umbrellas
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- Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)
Description
DlpL-lng. Kari Klekeben
Patentanwalt
21. Mai 1969 P.499*
Fobutoshi EIDA in
Osaka Oity (Japan)
Osaka Oity (Japan)
und
WAKABAYASHI■& Co., LTD., in
Tokyo (Japan).
Zusammenklappbarer Schirm.
Die Erfindung bezieht sich auf einen zusammenlrlappbaren
Schirm, insbesondere auf einen zusammenlrlappbaren Schirm, welcher in eine flache Form zusammengelegt werden
kann, wobei er nach dem Zusammenklappen im "Vergleich zu den üblichen zusammenlrlappbaren Schirmen von gedrungener, wenig
sperriger Gestalt ist.
Die beirannten zusammenlrlappbaren Schirme bestehen im allgemeinen aus einer verkürzbaren, teleskopartig zusammenschiebbaren Stange mit einem oberen und einem unteren Rippenhalter,
die im wesentlichen kreisförmig bzw. scheibenförmig gestaltet sind, und aus einer Anzahl Hauptrippen,
die klappbar oder zusammenschiebbar sind, und die in ihrem
-Z-
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mittleren Bereiche von Stützrippen gestützt werden, wobei die Enden der Hauptrippen und die Enden der Stützrippen von
dem oberen Rippenhalter und dem unteren Rippenhalter am Umfang derselben in regelmäßigen Abständen voneinander gelenkig
gehalten werden. Wenn der Schirm zusammengeklappt wird, dann sind die Rippen und der Schirmbezug gleichmäßig
um die Stange herum angeordnet, wodurch der zusammengeklappte Schirm eine im wesentlichen zylindrische Form er-
™ hält. Daher hat der übliche zusammenklappbare Schirm den
Nachteil, daß, wenn er in eine Tasche oder dgl. getan wird, notwendigerweise ein unnützer Raumbedarf wegen der Sperrigkeit
des zusammengeklappten Schirmes entsteht, so daß im ganzen ein verhältnismäßig großer Raum für seine Unterbringung
beansprucht wird. Es ist daher für den Gebrauch zusammenklappbarer Schirme wünschenswert, daß diese nach
dem Zusammenklappen eine gedrungenere, weniger sperrige Gestalt haben.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Erreichung dieses Zieles zur Aufgabe gesetzt.
Der erfindungsgemäße zusammenklappbare Schirm hat eine
verkürzbare Stange, an deren oberem Ende ein Rippenhalter von langgestreckter, flacher Form fest montiert ist, er besteht
ferner aus einer Anzahl Hauptrippen mit je einer Endrippe, die in der Art einea? zweifachen Unterteilung an ihren
Enden vom oberen Rippenhalter zu beiden Seiten desselben gelenkig und schwenkbar gehalten sind, einem unteren Rippenhalter
von langgestreckter, flacher Form, welcher verschiebbar auf der ihn durchdringenden Stange befestigt ist, und
aus Stützrippen, welche die Hauptrippen stützen und an ihren
Enden vom unteren Rippenhalter in der Art einer zweifachen
Unterteilung gelenkig und schwenkbar gehalten sind, wodurch es ermöglicht wird, den Schirm zu einem flachen Gebilde zusammenzuklappen.
Der in der beschriebenen Weise gestaltete
009813/0195 " 3 "
Schirm kann außerdem Hauptrippen haben, deren eines Ende vom oberen Rippenhalter gelenkig gehalten ist, und an die
eine Endrippe mit Hilfe eines Verbindungsmittels angeschlossen ist, welches das Zusammenklappen der Rippen ermöglicht,
so daß die Rippenstruktur des Schirmes aus drei gefalteten Abschnitten zusammengesetzt ist, wodurch der
Schirm nach dem Zusammenklappen eine geringere Länge erhält.
Ein Merkmal der Erfindung besteht somit darin, einen
zusammenklappbaren Schirm vorzusehen, der flach zusammengeklappt werden kann, und der daher in zusammengeklappter
Form weniger sperrig ist im Vergleich zu den üblichen zusammenklappbaren
Schirmen.
Ein weiteres Erfindungsmerkmal besteht darin, einen zusammenklappbaren Schirm der vorbeschriebenen Art aufzuzeigen,
der zu einer geringeren Länge zusammengefaltet werden kann.
Die Erfindung sieht ferner einen zusammenklappbaren Schirm der vorbeschriebenen Art vor, der leicht zu handhaben
ist, eine haltbare und einfache Konstruktion aufweist und preiswürdig hinsichtlich der Gestehungskosten ist.
Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es stellen dar:
Fig. 1 eine teilweise weggeschnittene Seitenansicht eines zusammenklappbaren Schirmes gemäß der
Erfindung, von dem der Schirmbezug entfernt worden ist,
Fig. 2 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des unteren Rippenhalters nach Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrößerte perspektivische Darstellung des oberen Rippenhalters nach Fig, 1,
009813/0195 "4 "
Pig. 4 eine teilweise weggeschnittene Seitenansicht eines anderen erfindungsgemäßen faltbaren
Schirmes, von dem der Schirmbezug entfernt worden ist,
Pig. 5 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des
Pig. 5 eine vergrößerte perspektivische Ansicht des
oberen R4.ppenhalters nach Pig. 4, Pig. 6 eine Schnittansicht gemäß linie A-A in Pig. 4
im zusammengelrlappten Zustand, Pig. 7 eine teilweise weggeschnittene vergrößerte
perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform
des Rippenhalters, welche bei dem erfindungsgemäßen faltbaren Schirm verwendet
werden kann,
Pig. 8 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer
Pig. 8 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer
anderen Ponn des Rlppenhalters, und
Pig. 9 eine vergrößerte perspektivische Ansicht einer
weiteren Ausführungsform eines Rippenhaltersο
In den Pig. 1, 2 und 3 ist ein erfindungsgeaäßer zusammenklappbarer Schirm dargestellt, der aus zwei faltbaren
Teilen besteht. Mit 12 ist eine Stange bezeichnet, die in
bekannter Weise verkürzbar ist. Eine Hauptrippe 1 hat ein Ende, an das eine Endrippe 2 gelenkig augeschlossern 1st
mit Hilfe eines Verbindungsgliedes 3 mit einem Stift 4°
Die Hauptrippe 1 ist an ihrem anderen Ende gel@n3rig gehalten durch einen oberen Rippenhalter 10, welcher am ober©a Esid®
der Stange 12 fest montiert ist. Eine Stützrippe S9 äersn
eines Ende mit Hilfe des Verbindungsgliedes 5 gelenkig
der Hauptrippe 1 befestigt ist, wird an ihrem anderen
durch den unteren Rippeniialter 11 gelenkig gehaltene welches
auf der durch ihn hindurchgehenden Stange 12 verschiebbar angeordnet ist.
Obwohl der obere Rippenhalter 10 und der u^itsT® Rippen«=
halter 11 bevorzugt aus einem Kunststoffe ?/ie Polyäthylen-
009813/0195 ""5"
Terephthalat -oder Polyacetal, bestehen, können sie auch aus
irgendeinem anderen Werkstoff gefertigt sein.
Der untere Rippenhalter 11 hat einen, langgestreckten
Körper, welcher an seinen beiden Seitenteilen mit senkrechten Bohrungen 16 versehen ist. Mit 17 ist ein zentral
gebohrter Abschnitt bezeichnet, durch welchen die Stange 12 hindurchgeht. Jedes der beiden zylindrischen Glieder 8,8
hat eine bestimmte Anzahl von über den Umfang verteilten
senkrechten Nuten 6, die zur Aufnahme der Enden der Stützrippen 9 geeignet sind, und eine periphere Ringnut 7 für die
Aufnahme eines Drahtes zum Festbinden der Enden der Stützrippen. Der untere Endteil 18 jedes zylindrischen Gliedes 8
wird in die Bohrung 16 eingesetzt und darin mit Hilfe eines Klebemittels befestigt. J1Ur den Zusammenbau werden die Stützrippen
9 mit ihren Enden in die senkrechten Buten 6 der beiden zylindrischen Glieder 8 nach Art einer zweifachen Unterteilung
eingesetzt und mit Hilfe von Drähten festgebunden, welche durch nicht dargestellte Löcher der Enden der Stützrippen
hindurchgehen, und in den ringförmigen Nuten 7 gehalten sind.
Der obere Rippenhalter 10 besitzt gemäß Fig. 3 einen
Körper 10a mit einem oberen Teil 21, der einen rechteckigen Querschnitt hat, sowie eine Kappe 19. Der obere Teil 21 mit
einem peripheren Flansch 22 hat an jeder seiner Seiten eine
bestimmte Anzahl randständig angeordneter senkrechter Nuten 23, die dazu bestimmt sind, die Enden der Hauptrippen 1 aufzunehmen.
Die Kappe 19, welche auf den oberen Teil 21 aufgesetzt werden kann, hat Aussparungen 20, die den senkrechten
Nuten 23 entsprechen. Mit 14 ist eine zentrale, Gewinde tragende Verlängerung des Körpers 10a "bezeichnet. Die Hauptrippen
1 werden an ihren Enden in die senkrechten Nuten 23 eingesetzt und mit Hilfe eines Drahtes 22a zusammengebunden,
der durch die nicht gezeigten Löcher an den Enden der Hauptrippen hindurchgeht, und auf dem Plansch
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22 dee oberen Teiles 21 gehalten ist. Der obere !Teil 21, an
den die Enden der Hauptrippen angeschlossen sind, wird durch die Kappe 19 so abgedeckt, daß auf den Draht 22a ein Druck
ausgeübt wird, wonach die Kappe 19 durch eine Mutter 15 und die Gewinde tragende Verlängerung 14 befestigt wird, welche
durch die Bohrung 14a der Kappe hindurchgeht, wodurch die Enden der Hauptrippen mit dem oberen Rippenhalter 10 sicher
verbunden werden. Mit 15 (Fig. 1) ist ein Stift bezeichnet, welcher durch eine Bohrung 25 des hohlzylindrischen Teiles
24 (Fig. 3) hindurchgeht und die feste Verbindung des oberen
Rippenhalters am oberen Ende der Stange 12 bewirkt.
Als Folge der Ausbildung des oberen und des unteren Rippenhalters in der oben beschriebenen Weise können die
Rippen bequem und sicher an den langgestreckten Rippenhaltern befestigt werden, und wenn eine Rippe gebrochen ist,
kann sie leicht durch eine neue ersetzt werden. Außerdem ist ersichtlich, daß ein Rippenhalter der beschriebenen Art
für den unteren Rippenhalter auch als oberer Rippenhalter verwendet werden kann.
• Aus der vorangehenden Beschreibung ist somit zu ersehen, daß, wenn ein zusammenklappbarer Schirm gemäß vorliegender
Erfindung zusammengefaltet wird, die zusammengelegten Rippen in den beiden seitlichen Lücken zwischen den oberen und
unteren langgestreckten Rippenhaltern zu liegen kommen, wodurch der Schirm nach dem Zusammenklappen eine flache, kompakte und wenig sperrige Gestalt erhält.
In den Fig. 4, 5 und 6 ist ein erfindungsgemäßer zusammenklappbarer
Schirm dargestellt, bei welchem drei Teile übereinander gefaltet werden können, wobei eine Hauptrippe,
deren eines Ende von einem oberen Rippenhalter gelenkig gehalten wird, mit einer Endrippe durch eine Rippenklappvorrichtung
verbunden ist. Mit 43 ist eine Stange bezeichnet,
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die in bekannter Weise verkürzbar ist. Eine Zwischenrippe
29 ist an ihrem einen Ende gelenkig angeschlossen an eine
Endrippe 33 mit Hilfe ä.nes Verbindungsgliedes 34 und an
ihrem anderen En.de mittels eines Gelenkes 32 an das eine Ende einer Verbindungsrippe 31, deren anderes Ende bei 30
an eine Hauptrippe 26 gelenkig angeschlossen ist. Auf diese Weise wirkt die Verbindungsrippe 31 mit der Zwischenrippe
29 zusammen zur Bildung eines Mittels für das Zusammenklappen der Rippen. Die Hauptrippe 26 ist an ihrem
einen Ende gelenkig verbunden mit der Stützrippe 271 und
zwar durch das Zwischenglied 28, und* an ihrem anderen Ende
gelenkig gehalten von" dem oberen Rippenhalter 36, welcher am oberen Ende der Stange 43 fest angeordnet ist. Die
Stützrippe 27 ist bei 35 an ihrem einen Ende gelenkig verbunden mit der Zwischenrippe 29 und an ihrem anderen
Ende gelenkig gehalten von dem unteren Rippenhalter 37» welcher auf der ihn durchdringenden Stange 43 verschiebbar
angeordnet ist. An den oberen Rippenhalter 36 und den unteren Rippenhalter 37» welche eine langgestreckte Form haben,
sind jeweils die Hauptrippen und die Stützrippen gelenkig angeschlossen, so daß beim Zusammenklappen zwei Teile übereinander
gelegt werden. Die Dreiteilung wird durch das Verbindungsglied 34 zwischen der Zwischenrippe 29 und der Endrippe
33 erreicht:
Der obere Rippenhalter 36 ist, wie aus Pig. 5 zu ersehen,
flach und von langgestreckter Gestalt und rechteckig im
Querschnitt. Der obere Rippenhalter 36 hat an seinen beiden verhältnismäßig langen Seiten eine bestimmte Anzahl Nuten
41, die abwechselnd angeordnet sind gegenüber denen der
gegenüberliegenden Seite, und die sich bis nahe an die gegenüberliegende
Seite heran erstrecken. An die Nuten 41 sind die Enden der Hauptrippen 26 angeschlossen, die nach den ent-
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gegengesetzten Richtungen gespannt werden können. Mit 39 sind senkrechte ITuten "bezeichnet, die randständig an den
verhältnismäßig loirzen Seiten des oberen Rippenhalters gebildet
sind. Die Hauptrippen 26 sind an ihren Enden in die Nuten 39 und 41 eingesetzt und mit Hilfe eines Drahtes 44
festgebunden, der durch nicht gezeigte Löcher der Rippen
hindurchgeführt ist, und in einer Nut 40 gehalten, die längs des Umfangs des oberen Rippenhalters gebildet ist.
Ein unterer Rippenhalter 37 hat die Ausführungsform, welche
in Pig. 2 dargestellt ist. Die Stützrippen 27 sind an ihren Enden in die senkrechten Nuten 45 eines Paares zylindrischer
Teile 38 des unteren Rippenhalters eingesetzt und mit Hilfe von Drähten 47 festgebunden, die in der periphe- ·
risch ausgebildeten Ringnut 46 der zylindrischen Teile gehalten
sind; 42 ist die Kappe. Es ist jedoch zu berücksichtigen, daß ein Rippenhalter der gleichen Art, wie er für
einen oberen Rippenhalter beschrieben wurde, auch als unterer Rippenhalter verwendbar ist. Der in Pig. 6 dargestellte
Schirm kann in eine flache Porm von geringerer Länge gefaltet werden. Man erhält so einen Schirm von besonders kompakter
Gestalt.
Mit Bezug auf die Pig. 7, 8 und 9 sind jeweils verschiedene
Pormen alternativer Rippenhalter beschrieben, die an die Stelle der in den Pig. 2, 3 und -5 gezeigten
Rippenhalter treten können.
Der Rippenhalter 48 gemäß Pig. 7».welcher von besonders
flacher und langgestreckter Porm und von rechteckigem Querschnitt ist, hat an seinen verhältnismäßig kurzen Seiten
49 und an seinen verhältnismäßig langen Seiten 50 eine bestimmte Anzahl von Nuten 51 und 52 für die entsprechende
Aufnahme der Enden der Rippen 51a und 52a. Die' verhältnismäßig kurze Seite 49 des Rippenhalters hat eine horiaontele
Hut 53, welche einen geraden Draht 61 aufnimmt» Sie
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52, welche an der verhältnismäßig langen Seite 50 des Rippenhalters
gebildet sind, sind abwechselnd angeordnet mit denen der gegenüberliegenden Seite, und sie erstrecken sich
in der Längsachse des Rippenhalters. Außerdem ist ein Paar axial sich erstreckender Nuten 54 gebildet, die an
ihren inneren Endteilen verbunden sind mit den Nuten 52 und 52. Die Nut 54 hat an ihrem äußeren Ende eine Aussparung
56 und an ihrem inneren Ende eine Bohrung 57» die durch die Bodenwand 55 der Hut hindurchgeht. Ein U-förmiger
Draht 58 für die Befestigung der Enden der Rippen 52a ist in die Nuten der beiden verhältnismäßig langen Seiten des
Rippenhalters eingesetzt und diüchdringt an seinem einen
Ende 59 die Bohrung 57, und das von der Bodenwand vorspringende Ende wird so umgebogen, daß es mit der Unterseite
der Bodenwand zum Anliegen kommt (nicht dargestellt). Der andere Endteil 60 des Drahtes- 58 ist bei 62 abgebogen
und auf einem die Rippen befestigenden Draht 61 der verhältnismäßig
kurzen Seite des Rippenhalteis montiert, so
daß auf den Draht 61 ein Druck ausgeübt wird. Wie beschrieben, können die Enden der Rippen mit dem Rippenhalter gelenkig
verbunden werden nur durch Einsetzen und Druckausübung auf die Drähte 58 und 61, wodurch das Zusammenbauen der
Rippenkonstruktion wesentlich vereinfacht wird. In Pig. ist der Rippenhalter in der Form eines oberen Rippenhalters
gezeigt, jedoch kann die gleiche Konstruktion für einen unteren Rippenhalter verwendet werden.
Der Rippenhalter 63 gemäß Pig. 8 von langgestreckter Form hat an seinen Seiten perlpherisch angeordnete Nuten
65, deren Zahl geringer ist als die Zahl der zu befestigenden
Rippen 66, Mit 64 ist ein zentral gebohrter Teil bezeichnet,
durch den die Schirmstange hindurchragt. Die
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Rippe 66 besteht aue einem Stahlstreifen. Mehrere solcher
Rippen sind an ihren Enden in die Nut 65 gebündelt eingesetzt und gelenkig mit Hilfe eines Stiftes 67 befestigt.
Mit 68 ist ein kleines loch für den Stift 67 bezeichnet. Auf diese Weise kann die Zahl der Nuten vermindert werden»
Überdies kann die Arbeitsoperation der gelenkigen. Befestigung der Rippen am Rippenhalter an seinen beiden
Seiten seitlich des .zentralen Teiles leicht ausgeführt werden. In Fig, 8 ist der Rippenhalter in der Form eines
unteren Rippenhalters gezeigt, jedoch kann die gleiche Konstruktion auch für einen oberen Rippenhalter verwendet
werden.
Der Rippenhalter 69 von langgestreckter Form gemäß Fig. 9 hat an seinen Seiten eine bestimmte Anzahl von laschen
71. Ein zentral gebohrter Teil 70 des Rippenhalters ist bestimmt für die .aufnahme des oberen Endes einer Schirmstange
(nicht dargestellt). Die Lasche 71 hat in ihrem mittleren Bereich ein kleines Loch 72. Eine Rippe ist so
geformt, daß sie ein zweiblättriges Ende hat (nicit gezeigt). Das zweiblättrige Ende der Rippe wird an der Lasche 71 so
montiert, daß die Lasche zwischen die Blätter der Rippe gelegt wird. Dann werden die so montierten Rippen mit Hilfe eines
nicht dargestellten Drahtes festgebunden, welcher durch die Löcher 72 der Laschen 71 und durch die Löscher an den
Enden der Rippen hindurchgeht und um den Rippenhalter 69 herumgewickelt wird. Alternativ kann die Lasche so gestaltet
sein, daß sie eine zweiblättrige Form hat, während das Ende der Rippe aus einem einfachen Blatt besteht. Wie beschrieben,
können die Enden der Rippen sicher und mit bemerkenswerter Leichtigkeit an dem Rippenhalter befestigt werden. In
Fig. 9 ist der Rippenhalter in der Form eines oberen Rippenhalters
gezeigt, jedoch ist die gleiche Konstruktion
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auch für einen unteren Rippenhalter anwendbar.
Der so beschriebene erfindungsgemaße zusammenlegbare
Schirm kann in eine flache Form gebracht werden, die nach
dem Faltvorgang kompakt und wenig sperrig ist; daher ist der erfindungsgemaße zusammenlclappbare Schirm besonders
Torteilhaft für tragbare Schirme anwendbar. Überdies ist der neue Schirm einfach im Aufbau und von dauerhafter
Konstruktion, und er kann preiswürdig hergestellt werden.
Die Erfindung ist an die in der Zeichnung dargestellten Ausfuhrungsbeispiele sowie an konstruktive Einzelheiten derselben nicht gebunden, vielmehr können einzelne konstruktive
Elemente durch entsprechend gleichwirkende andere ersetzt' sein.
- 12 009813/019$
Claims (8)
- Patentansprüche/ 1. Zusammenklappbarer Schirm, dadurch gekennzeichnet, daß er,besteht aus einer verkürzbaren Stange (12), an deren ^oberem Ende ein oberer Rippenhalter (10) von langge-P streckter Porm fest montiert ist, aus einer. Anzahl Hauptrippen (1), die je mit eirier Endrippe (2) versehen und an ihren Enden in zweifacher Unterteilung zu beiden Seiten des oberen Rippenhalters (10) gelenkig gehalten sind, aus einem unteren Rippenhalter (11) von langgestreckter Eorm, welcher auf der durch ihn hindurchgeführten Stange (12) verschiebbar angeordnet ist, und aus Sttitzrippen (9), welche die Hauptrippen (1) stützen und an ihren Enden in zweifacher Unterteilung zu beiden Seiten des unteren Rippenhalters (11) gelenkig gehalten sind, wodurch das Zusammenlegen des zusammenklappbaren Schirmes in einer flachen Porm ermöglicht wird (Fig. 1).
- 2. Zusammenklappbarer Schirm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptrippe (26) mit ihrem einen Ende an einen Zwischenbereich einer Stützrippe (27) gelenkig angeschlossen ist, daß die Sttitzrippe (27) mit ihrem einen Ende an einer Zwischenrippe (29) gelenkig angeschlossen ist, welche an ihrem einen Ende mit einer Endrippe (33) gelenkig verbunden ist., und daß die Zwischenrippe (29) an ihrem anderen Ende mit dem einen Ende einer Verbindungsrippe (31) gelenkig verbunden ist, deren anderes Ende an einem Zwischenbereich der Hauptrippe (26) gelenkig.angreift (Pig. 4).
- 3. Zusammenklappbarer Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer von dem oberen009813/0195Rippenhalter und dem unteren Rippenhalter einen langgestreckten Körper und ein Paar zylindrische Glieder (8) aufweist, die an ihren unteren Endteilen (18) fest eingesetzt sind in einem Paar Bohrungen (16), welche an den beiden seitlichen Ansätzen des langgestreckten Körpers vorgesehen sind, wobei die zylindrischen Glieder (8) mit einer Anzahl über ihren Umfang verteilt angeordneten senkrechten Nuten (6) ausgerüstet sind, welche die Enden von Rippen aufnehmen, sowie mit einer peripheren Ringnut (7), welche einen Draht aufnimmt, mit welchem die Enden der von den senkrechten Nuten (6) aufgenommenen Rippenenden festgebunden werden (Fig. 2).
- 4. Zusammenklappbarer Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Rippenhalter (10) einen oberen !eil (21) aufweist, welcher einen rechteckigen Querschnitt hat und mit einem peripherischen Flansch (22) versehen ist und auf jeder Seite eine bestimmte Anzahl peripherisch gebildeter senkrechter Nuten (23) besitzt, welche die Enden der Hauptrippen aufnehmen, wobei der peripherische Flansch (22) einen Draht zum Festbinden der Enden der Hauptrippen aufnimmt, und daß auf des oberen Teil (21) eine Kappe (19) aufgesetzt ist, die mit peripherisch geformten Ausnehmungen (20) versehen ist, welche den senkrechten Nuten (23) entsprechen (Fig. 3).
- 5. Zusammenklappbarer Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer von dem oberen Rippenhalter und dem unteren Rippenhalter aus einem·flachen Körper (42) besteht, welcher rechteckigen Querschnitt hat und auf jeder der verhältnismäßig langen Seiten eine bestimmte Anzahl von Nuten (41) aufweist, die mit denen der gegenüberliegenden Seite abwechselnd angeordnet sind und bis nahe an die gegenüberliegende Seite heranreichen, wobei- diese Nuten (41) die Enden von Rippen aufnehmen, während auf jeder der0O98137O1&I " H■""verhältnismäßig kurzen Seiten eine bestimmte Anzahl von: a Hüten (39) vorgesehen ist, welche die Enden ,von Rippen; aufnehmen, und daß der Körper (42) an seinem Umfang eine ringartig geschlossene Nut (40) für die Aufnahme eines Drahtes aufweist, durch welchen die Rippeneftden festgebunden werden (Fig. 5).. ■■ ?■- ' : >
- 6. Zusammenklappbarer Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer von dem oberen Rippenhalter und dem unteren Rippenhalter aus einem Körper (48) von besonders flacher Form und rechteckigem Querschnitt besteht, welcher an jeder der verhältnismäßig kurzen Seiten (49) und verhältnismäßig langen Seiten (50) eine bestimmte Anzahl von Nuten (51,52) für die Aufnahme der Enden von Rippen (51a,52a) aufweist, wobei die Nuten (52) auf einer verhältnismäßig langen Seite (50) abwechselnd angeordnet sind mit denen der gegenüberliegenden Seite und sich in der längsrichtung dieses Körpers erstrecken, der ein Paar axial sich erstreckender Nuten (54) hat, die an ihrem inneren Teil verbunden sind mit den Nuten (52) der verhältnismäßig langen Seiten (50), wobei die axial sich erstreckende Nut (54) an ihrem äußeren Ende mit einer Ausnehmung (56) und an ihrem inneren Ende mit einer Bohrung (57) versehen ist, die durch die Bodenwand (55) der axial sich erstreckenden Nut (54) hindurchgeht, und die verhältnismäßig kurze Seite (49) eine horizontale Nut (53) hat, welche quer zu den Nuten der verhältnismäßig kurzen Seiten gebildet ist, und daß ein Paar gerader Drähte (61) von denen ein jeder die "' Enden von Rippen (51a) festbindet, die in die Nuten der verhältnismäßig kurzen Seite (49) eingelegt sind, sowie ein Paar U-förmig gestalteter Drähte (58) vorgesehen ist, von denen ein jeder die Enden von Rippen (52a) festbindet, welche in die Nuten auf beiden der verhältnismäßig langen- 15 009813/0195- rs -Seite (50) eingelegt sind, und dessen eines Ende (59) die Bohrung (57) durchdringt und aus der Bodenwand (55) der axial sich erstreckenden Nut herausragt, wobei das herausragende Ende umgebogen und zum Anliegen mit der Unterseite der Bodenwand (55) gebracht ist, während sein anderes Ende (60,62), welches abgebogen ist, von der Aussparung (56) aufgenommen und auf dem geraden Draht, welcher in der horizontalen Nut an der verhältnismäßig kurzen Seite (49) gehalten ist, montiert wird, wodurch auf den geraden Draht (61) ein Druck ausgeübt wird (Fig. 7).
- 7. Zusammenklappbarer Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer von dem oberen Rippenhalter und dem unteren Rippenhalter an jeder seiner Seiten peripher gebildete Nuten (65) aufweist, deren Zahl geringer ist als die Zahl der Rippen (66), wobei eine Mehrzahl von aus Stahlstreifen bestehenden Rippen an ihren Enden in die Nut gebündelt eingelegt und mit Hilfe eines Stiftes (67) gelenkig gesichert ist (Fig. 8).
- 8. Zusammenklappbarer Schirm nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer von dem oberen Rippenhalter und dem unteren Rippenhalter (69) aus einem Körper besteht, der auf jeder seiner Seiten eine bestimmte Anzahl von laschen (71) aufweist, die in ihrem mittleren Bereich mit kleinen Löchern (72) versehen sind, wobei eine der Laschen und das damn befestigte Rippenende zweiblättrig ist, wodurch es ermöglicht wird, das eine zwischen den zweiblättrigen Teil des anderen zu legen und einen Draht durch die kleinen Löcher (72) der Laschen (71) und die Bohrungen der Rippenenden hindurchzuführen und den Draht um den Körper des Rippenhalters (69) herumzuwickeln (Fig. 9).009813/0195Leerseite
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Family
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE1281645B (de) * | 1967-07-29 | 1968-10-31 | Bremshey & Co | Schirmkrone oder Schirmschieber fuer einen in geschlossener Stellung Flachform annehmenden Schirm |
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1969
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- 1969-05-21 DE DE19691926089 patent/DE1926089B2/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3115622A1 (de) * | 1980-10-03 | 1982-05-06 | Nan, Wu Ming, Hsin Chu | Schirm |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE1926089B2 (de) | 1973-03-08 |
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