DE1925463A1 - Feuerzeug - Google Patents
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- Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)
Description
1925Λ63
PATENTANWÄLTE
KÖLN 1, DEICHMANNHAUS
Köln, den 16. Mai 1969
Anmelder: Daniel Glass, 598 Madison Avenue
New York / USA
l'itel: Feuerzeug
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gasfeuerzeug"oder einen
Leuchter für unter Überdruck stehenden Brennstoff, wie beispielsweise Butan.
Hauptgegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer verbesserten Feuerzeugkonstruktion dieser Art, die äußerst
wenige Teile aufweist und in Massenfertigung besonders preiswert hergestellt werden kann. Die Erfindung soll ferner ein Feuerzeug
oder einen Leuchter schaffen, das bzw« der robust und zuverlässig ist und immer einwandfrei arbeitet.'Ferner soll die Erfindung
einen verbesserten Strömungsregulator schaffen, der äußerst wirkungsvoll und dabei äußerst billig ist. Ferner soll durch die
Erfindung eine Vorrichtung geschaffen werden, bei der der Brennstoff tank oder die Brennstoffkartusche nach der Entleerung weggewrßfen
und eine frische Kartusche leicht eingesetzt werden kann.
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_2_ ■" 1925A63
Zur Lösung dieser und weiterer, sich aus der folgenden Beschreibung
ergebender oder für den Fachmann auf der Hand liegender Aufgaben sieht die Erfindung ein Feuerzeug vor, daß einen Kopf
mit einer Schraube aufweist, die ein spitzes Ende hat, sowie eine Brennstoff unter Überdruck enthaltende Kartusche, welche
zur Aufnahme der Schraube mit einem ein Innengewinde aufweisen-, den Ansatz versehen ist. Bei einer Drehung des Kopfes gegenüber
der Kartusche durchstößt die Spitze der Schraube die Kartusche., so daß unter Druck stehender Brennstoff entlang dem schraubenlinienförmigen
Weg der ineinandergreifenden Gewinde zu einer Auslaßöffnung im Kopf strömen kann. Die Schraube hat vier Funktionen:
a) sie dient normalerweise als einzige Verbindung zwischen dem Kopf und der Brennstoffkartusche; b) sie durchstößt
die Kartusche y so daß der unter Druck stehende Brennstoff austreten
kann; c) sie bildet einen schraubenlinienförmig verlaufenden Weg für den Brennstoff zu einer Flammenöffnung im Kopf;
und d) sie dient sowohl als Regulierventil als auch als Schließventil zum Einstellen der Flammenhöhe oder zum Löschen der Flamme.
Ein Strömungsregulator in der Kartusche begrenzt die Maimalhöhe der Flamme. -
Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden, der Erläuterung und nicht der Abgrenzung
der Erfindung dienenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels, wobei auf die beiliegenden Zeichnungen Bezug genommen
wird. In den Zeichnungen zeigt;
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Pig. 1 'eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten AusfüTirungBförm
der Erfindung,
Big· 2 einen'Längsschnitt im wesentlichen nach der linie 2-2
in Pig. ΐ, "■;-'■-"--"■■
^g. 3 eine vergrößerte Darstellung d.es oberen Teils der Pig.2
Pig.' -"4 einen Quersclanitt im^eiÖntlielieH^naGh der Iiinie 4-4
■· ' in Pig. 2, ■- ■ \ ~':- :·:·;.--■
Pig· 5 in einer Sprenganaient - teilweise im Schnitt - die Art
dei* Zusammensetzling der Schraube und des Grußkopfes,
Pig. 6 in vergrößerter Darstellung einen senkrechten Schnitt
durch den Kopf, wobei die Schraube in den Gußkopf eingeEfetzt
ist,
Pig. 7 eine Sprengansicht der Art der Zusammenstellung der
Seheiben, die den Strömungsregulator bilden,
Pig. 8 in vergrößerter Darstellung einen senkrechten Mittelschnitt
durch die in einer Ausnehmung in der Brennetoffv
; · Jcaftusche angeordneten Seheiben, wobei hier der Strö-
------ mungsweg des Gases dargestellt ist,
Pig. 9 in einer der Pig. β entsprechenden Darstellung die Trennwand öer Kartusche vor deren Durehstoßung mit der
Spitze am Ende der Schraube.
Das in den Zeichnungen dargestellte und allgemein mit 10 bezeichnete Feuerzeug weist eine Kartusche 11 auf, die unter
Überdruck stehe-hden Brennstoff enthält, sowie einen Feuerzeugkopf
12. Man erkennt aus den Zeichnungen, daß die Kartusche 11
aus einem zylindrischen Behälter oder Tank besteht, der aus thermoplastischem Kunststoff gespritzt ist.. Ein Ende der Kartusche
11 ist mit einer Endwand 13 verschlossen, während das andere
Ende mit einem Stopfen 14 verschlossen ist, der desgleichen aus thermoplastischem Material hergestellt ist. Der Stopfen
14 kann auf irgendeine geeignete Weise dicht schließend mit der Kartuschenwand verbunden sein. Es wurde gefunden, daß man
befriedigende Ergebnisse erzielen kann, wenn man den Stopfen mit dem herkömmlichen Druckpreßverfahren in der Kartusche befestigt,
wobei eine dichte Schweißnaht 15 entsteht. Ein Flansch 16 des Stopfens 14 legt sich gegen eine Schulter 17 der Kartusche 11 an·
Die Kammer 18 in der Kartusche 11 kann einen Polyäthylenschaum
mit offenen Zellen enthalten, wobei ein unter Überdruck stehender Brennstoff, wie beispielsweise Butan, die Kammer 18 und
den Schaum ausfüllt. Durch eine Füllöffnung 19 in der Bodenwand 13 der Kartusche wird der Brennstoff in die Kammer 18 eingefüllt;
die Füllöffnung 19 wird anschließend durch ein Druckpreßverfahren dicht verschlossen.
Der Stopfen 14 weist eine innere Ausnehmung 22 auf, die einen
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Druckregulator 23 enthält. Dieser Druckregulator 23 besteht aus
mehreren Scheiben und wird weiter unten noch ausführlich be-,schrieben.
Die Trennwand 24 des Stopfens 14 ist zu Beginn gemäß der Darstellung in Fig. 9 geschlossen, d.h. nicht durchstoßen,
so daß der unter Überdruck stehende Brennstoff in der Kartusche 11 gehalten wird und aus dieser nicht austreten kann.
Der Kopf 12 weist einen Gußkörper 26 und eine am Gußkörper befestigte
Metallschraube 27 auf. Der Gußkörper 26 ist derart gestaltet, daß er billig mittels Gießformverfa.hren hergestellt
werden kann, und die Schraube 27 ist eine maschinell hergestellte Schraube. Aus Jig. b ist am besten zu erkennen, daß die
Schraube 27 einen Schaft mit Außengewinde 28 und einen glatten
Teil 29 aufweist. Das untere Ende der Schraube 27 ist mit einer kegeligen Spitze 31 versehen. Der Gußkörper 26 weist einen
äußeren, umlaufenden Rand 32 und konzentrisch in diesem eine
Hülse 33 auf, wobei zwischen dem Rand und der Hülse ein Ringraum.
34 vorhanden ist. Aus den Figuren 5 und 6 erkennt man am
besten, daß die Wand 36 mit Radialkanälen 37 versehen ist« Zur Befestigung der Schratibe 27 im Gußkörper 26 wird der glatte
Teil 29 der Sehraube in das Innere der Hülse 33 eingepreßt, bis das obere Ende der Schraube 27 gegen die Stirnwand 36 anliegt.
Der Kanal 30 in der Wand der Hülse 33 steht mit den Kanälen 37 im Gußkörper 26 in Verbindung und die Kanäle 37 münden in einen
axialen Durchlaß 38, der zur Flammenöffnung oder zur Auslaßöffnung 39 führt. Die Auslaßöffnung 39 mündet in eine Ausnehmung
40, wobei die Auslaßöffnung 39 am Ende eines in die Ausnenmung 40 ragenden Vorsprunges 41- ausgebildet ist. Nach dem
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Zusammenbau bilden der Gußkörper 26 und die Schraube 27 eine einzige Eunktionseinheit.
Um den Kopf 12 besser mit der Hand greifen und gegenüber der Kartusche 11 drehen zu können, kann der Gußkörper 26 bei 42 und
43 gerändelt oder auf andere Weise mit einer rauhen Oberfläche vorsehen sein. D^r Stopfen 14 ist mittig mit einem nach oben
ragenden Rohransatz 44 versehen, der ein Innengewinde 45 aufweist. Wenn die Schraube 27 in den Stopfen 14 eingeschraubt
wird, durchstößt die Spitze 31 zunächst die Trennwand 24. Dreht
man den Kopf 12 dann in entgegengesetzter Richtung, so wird d.ie Spitze 31 der Schraube angehoben, so daß unter Überdruck stehender
Brennstoff durch die Regulatoranordnung 23 und durch die kleine, in die Trennwand 24 gebohrte Öffnung 20 sowie durch den
Zwischenraum zwischen dem Innengewinde 45 und dem Außengewinde 28 hindurchströmen kann. Die G-ewindegänge bilden daher einen
schraubenlinienförinigen Strömungsweg für den unter Überdruck
stehenden Brennstoff zum oberen Ende des Stopfens 14· Der Brennstoff fließt dann aufvrärts durch den axialen Kanal 30 und die
Radialkanäle 37 zum Durchlaß 38 und durch die Auslaßöffnung 39·
Zur Entzündung des aus der Auslaßöffnung 39 austretenden Brennstoffes,
so daß eine Flamme 62 entsteht, ist eine Zündvorrichtung vorgesehen. Gemäß der Darstellung besteht diese Zündvorrichtung
aus einem Reibrad 47, das eine geriefte Umfangsflache
48 aufweist und mit seitlich wegragenden Drehzapfen 49 einstükkig ausgebildet ist. Die Drehzapfen 49 werden von miteinander
fluchtenden Ausnehmungen 50 aufgenommen, die auf der oberen Wand
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des Grußkörpers 26 vorgesehen sind, wobei das Reibrad 47 durch
einen Schlitz 51 hindurchragt. Ein Teil der Wand 52 wird umgebogen,
so daß er die Drehzapfen 49 festhält und das Reibrad 47 nicht herausfallen kann. Ein zylindrischer Pestkörper 53 aus
funkenerzeugendem Material, beispielsweise ein Feuerstein, ist verechieblich in einem Führungsrohr 54 gelagert, das im Kopfgußteil
26 vorgesehen ist, wobei der Zylinderkörper 53 durch
eine öffnung 55 hindurchragt. Eine Druckschraubenfeder 56 ist im Rohr 54 angeordnet und treibt den Zylinderkörper 53 nach
' oben in Anlage an den Umfang 48 des Reibrades 47. Das untere Endender Feder 56 liegt gegen einen Flansch 57 an, der auf der
Außenseite der Hülse 33 durch Reibungseingriff von Reibungsechenkeln
58 gelagert ist. Man erkennt, daß das Rohr 54 und die Feder 56 im Ringraum 34 zwischen dem Rand 32 und der Mittelhülse
33 angeordnet sind. Der Rand 32 greift teleskopartig über den nach oben ragenden Rand 60, so daß keine Fremdkörper in den
Ringraum 34 eindringen können.
Eine Bohrung 63 im unteren Teil des Stopfens 14 ist mit einem
Teil 64 derart verschlossen, daß eine Ausnehmung 65 zur Aufnahme des allgemein mit 23 bezeichneten Strömungsregulators
entsteht. Dieser Strömungsregulator 23 weist Scheiben 66, 67, b8 und 69 auf. Die Scheiben 66 und 68 bestehen aus nicht porösem,
elastomerem Werkstoff, durch den Gas nicht hindurchdringen kann. Die Solieibe 66 weist eine dünne Mittelbohrung 70 auf,
die mit der aufgebohrten Öffnung 20 fluchtet. Die Scheibe 69
besteht aus Papier, wie etwa Zeitungspapier. Die Scheibe 67 bestellt aus porösem Material, wie beispielsweise Dacron. Die
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Scheiben 66, 67 und 69 sitzen passend in der Bohrung 63» während
die Scheibe 68 einen etwas kleineren Durchmesser hat, so daß ein Ringräum zwischen dem Umfang der Scheibe 68 und der Bohrung
63.verbleibt.
In I1Ig. 8 ist der Strömungsverlauf durch den Strömungsregulator
23 dargestellt. Das Gas tritt in eine Mittelbohrung 71 im Teil
64 ein und fließt durch das Material der Papierscheibe 69 radial nach außen in den Ringraum um die undurchlässige Scheibe 68.
Das Gas fließt dann durch die Zwischenräume der porösen Dacron-Scheibe
67 radial nach innen in die Mittelöffnung 70 in der Scheibe 66 und durch die aufgebohrte Öffnung 20 hindurch. Es
hat sich erwiesen, daß der so konstruierte Strömungsregulator.
23 sehr billig ist und dennoch den Maximaldruck des durch die aufgebohrte öffnung 20 austretenden Gases genau reguliert. So
wird die größte Höhe der Flamme durch dieses Strömungsregulator gesteuert. Außerdem haben Temperaturänderungen und Druckänderungen des Brennstoffes in der Kartusche äußerst geringe Wirkung
auf den Ausgangsdruck des Brennstoffes an der Austrittsöffnung 39·
Im Betrieb wird die Kartusche 11 am Kopf 12 dadurch befestigt, daß man die Gewinde 28 und 45 ineinanderschraubt, wobei die
Spitze 31 der Schraube 27 die Trennwand 24 in der oben beschriebenen
Weise durchstößt. Der Kopf wird dann um einen Teil einer Drehung in entgegengesetzter Richtung gedreht, so daß unter
Überdruck stehendes Gas durch die Auslaßöffnung 39 austritt.. Das Zündrad 47 wird dann von Hand gedreht, um den Brennstoff zu
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Ί925Α63
zünden und eine Elamme 62 an der Auslaßöffnung 39 entstehen zu
■lassen. Der Vorsprung 41 hält die Flamme im Abstand vom Boden
.der Ausnehmung 40, um den Wärmeübergang in den Gußkörper 26 möglichst gering zu halten. Die Höhe der Flamme 62 kann man dadurch
regulieren, daß man den Kopf 12 gegenüber der Kartusche
11 dreht; durch diese gegenseitige Drehung des Kopfes 12 gegenüber der Kartusche 11 wird der Abstand der Spitze 31 der Schraube
27 von der in die Trennwand 24 gebohrten Öffnung 20 verändert, wobei die Spitze 31 als Regulierventil zur Einstellung
der Höhe der Flamme 62 dient. Die Maximalhöhe der Flamme wird durch den Strömungsregulator 23 eingestellt. Zum Löschen der
Flamme wird der Kopf 12 gegenüber der Kartusche 11 derart gedreht,
daß die Spitze 31 der Schraube 27 in die Durchstoßöffnung
in der Trennwand 24 eindringt und die Gasströmung durch diese Öffnung hindurch ganz unterbricht.
Man erkennt aus der obigen Beschreibung, daß die Schraube 27
das einzige Verbindungsmittel zwischen dem Kopf 12 und der Brennstoffkartusehe 11 ist; die Schraube 27 durchstößt mit ihrer
Spitze die Kar tus clientr ennwand 24, so daß unter Überdruck stehender
Brennstoff austreten kann, wobei" dieser Brennstoff dem schraubenlinienförmigen Weg im Spielraum zwischen den beiden
Gewinden 28 und 45 folgt; die Spitze 31 wirkt als. Regulierventil
zur Einstellung der Flainmenhöhe sowie als Verschlußventil
zum Löschen der Flamme.
Wenn die Kartusche 11 leer ist, wird der Kopf 12 von der Kartus*che
abgeschraubt und die Kartusche wird weggeworfen. Eine· neue,
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.volle Kartusche 11 wird dann dadurch aufgeschraubt, daß die
Schraube 27 in das Gewinde 45 des Rohransatzes 44 eingeschraubt wird; der Kopf 12 wird so weit in den Rohransatz eingeschraubt,
daß die Spitze 31 die Trennwand 24 durchstößt. Damit ist die
Arbeitsweise des Feuerzeuges 10 beschrieben. Wenn man einen neuen Feuerstein 53 einsetzen muß, wird der Kopf 12 von der
Kartusche 11 abgeschraubt, so daß der Flansch 57 freigelegt
wird. Der Flansch wird dann von Hand von der Auslaßöffnung 39, wegbewegt, wobei die Reibungsschenkel 58 auf der Außenseite der
inneren Hülse 33 gleiten. Man kann dann die Feder 56 in axialer Richtung aus dem Rohr 54 herausziehen und einen neuen Feuerstein
53 in das offene Ende des Rohres 54 einführen. Die Feder 56 und der Flansch 57 werden dann wieder in ihre ursprüngliche
Stellung gebracht und der Kopf 12 wird auf der Kartusche 11
befestigt.
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Claims (11)
19254&3
Patentansprüche
Feuerzeug mit einer unter Überdruck stehendem
Brennstoff enthaltenden, dichten Kartusche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kartusche (11) an einem Ende einen mit einem
Innengewinde (45) versehenen Rohransatz (44) aufweist, daß das Feuerzeug'(10) einen Kopf (12) aufweist, der eine Auslaßöffnung
(39) und eine mittig angeordnete, mit Außengewinde (28) versehene, in das Innengewinde des Rohransatzes der Kartusche einechrkubbare
Schraube (27) aufweist, wobei die Schraube (27) und der Rohransatz (44) zur Befestigung des Kopfes (12) auf der
Kartusche (11) dienen, daß die Schraube (27) eine Spitze (31) zum Durchstoßen eines Teiles (24) der Kartusche bei einer Drehung
des Kopfes gegenüber der Kartusche aufweist, und daß im Kopf (12)' ein die Auslaßöffnung (39) mit der Durchstoßstelle
(20) der Kartusche verbindender Brennstoffkanal (38) ausgebildet ist.
2. Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kopf (12) aus einem Gußkörper (26) und einer gesonderten Schraube (27) besteht, deren der Durchstoßspitze
(31) gegenüberliegendes, gerändeltes Ende (29) im Preßpaßsitz
im Grußkörper angeordnet ist, wobei das gerändelte Ende (29)
wenigstens einen Kanal aufweist, der einen Teil des Brennstoffkanals bildet.
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3. Feuerzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Grußkörper (26) eine zylindrische Wand (33)
und eine Stirnwand aufweist, wobei die zylindrische Wand das gerändelte Ende (29) der Schraube (27) passend umgreift und in
der Stirnwand wenigstens ein Kanal (37) ausgebildet ist, d*;r
einen anderen Teil des Brennstoffkanals bildet.
4. Feuerzeug nach Anspruch T, 2 oder 'iS, dadurch
gekennzeichnet, daß der Kopf (12) einen gegebenenfalls außerhalb der zylindrischen Viand (33) angeordneten hülsenartigen
Rand (32) aufweist, der teleskopartig einen Rand (60) der Kartusche (11) umgreift.
!?. Feuerzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der zylindrischen Wand (33) und dem hülsenartigen
Rand (32) ein Ringraum (34) ausgebildet ist und daß eine Zündvorrichtung auf dem Kopf (12) in diesem Ringraum angeordnet
ist. .
6. Feuerzeug nach eine*., der vorc ngeiienden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ineinandergreifenden Gewinde (45, 28) des Rohransatzes der Kartusche (11) und der
Schraube (27), die die einzige Verbindung zwischen dem Kopf (12) und der Kartusche (11). bilden, zugleich einen schraubenlinienförmigen
Gasdurchlaßkanal bilden.
7» .:. Feuerzeug nach einem der vorangehenden
Ansprüche,; dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (12) an seiner
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BAD ORIGtNAU
Oberseite einen vorspringenden Ea.nd (2b) aufweist, der eine
napfartige Ausnehmung (40) umschließt, auf deren Boden mittig
ein Vorsprung (41) ausgebildet ist, in dessen oberem Rand die AusIai3Öffnung (39) liegt. "
8. Feuerzeug nach einem der vorangehendsn Anspräche,
dadurch gekennzeichnet, daß die am Ende der Schraube (27) ausgebildete Spitze (31) zum Durchstoßen eines Teiles (24)
der Kartusche (11) anschließend als Ventil zur Steuerung des
Brennstoffaustrittes aus der Kartusche und damit zur Steuerung
der G-röße der Flamme (62) bzw..zum Löschen derselben wirkt,
wobei zur Betätigung des Ventils aer Köpf (12) auf "der Kartusche
(11) gedreht wird.
9. feuerzeug nach einem der vorangehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Auslaßende der Kartusche
(11) in dieser ein Strömungsregulator (23) angeordnet ist,
der aus einer Anzahl von Scheiben (66-69) besteht, von denen wenigstens eine (67, 69) aus porösem Material besteht, wobei
die Scheiben derart angeordnet sind, daß die Strömung von der Kartusche radial durch die poröse Scheibe wandern muß.
10. Feuerzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die poröse Scheibe (67) zwischen zwei nicht
porösen Scheiben (66, 68) angeordnet ist, wobei die erste, nicht poröse Scheibe (66) passend, in einer Ausnehmung (22) der
Kartusche (11) neben dem von der Spitze (31) der Sehraube (27) zu durchstoßenden Teil der Kartusche angeordnet ist und eine
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-H-
Mittelbohrung (70) aufweis't, und daß die zweite', nicht poröse
Scheibe (68) kleineren Durchmesser als die Ausnehmung (22) hat, so daß die Strömung durch die poröse Scheibe (67) radial
einwärts verläuft.
11. Feuerzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine poröse vierte Scheibe (69) in. Strömungsrichtung
des Brennstoffes vor der zweiten, nicht porösen Scheibe (68) angeordnet ist. . ■ ■
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