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DE1132569B - Ventil zum Auffuellen des Brennstoffbehaelters eines Feuerzeuges mit verfluessigtem Gas aus einem Nachfuellbehaelter - Google Patents

Ventil zum Auffuellen des Brennstoffbehaelters eines Feuerzeuges mit verfluessigtem Gas aus einem Nachfuellbehaelter

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Publication number
DE1132569B
DE1132569B DEN11048A DEN0011048A DE1132569B DE 1132569 B DE1132569 B DE 1132569B DE N11048 A DEN11048 A DE N11048A DE N0011048 A DEN0011048 A DE N0011048A DE 1132569 B DE1132569 B DE 1132569B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
sealing insert
container
closure member
refill container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN11048A
Other languages
English (en)
Inventor
Conrad Zellweger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nationale SA
Original Assignee
Nationale SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Nationale SA filed Critical Nationale SA
Publication of DE1132569B publication Critical patent/DE1132569B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/52Filling devices
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K21/00Fluid-delivery valves, e.g. self-closing valves
    • F16K21/04Self-closing valves, i.e. closing automatically after operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Ventil zum Auffüllen des Brennstoffbehälters eines Feuerzeuges mit verflüssigtem Gas aus einem Nachfüllbehälter Es sind bereits Feuerzeuge mit einem Ventil zum Auffüllen des Brennstoffbehälters mit verflüssigtem Gans aus einem Nachfüllbehälter bekannt, wobei das Ventil einen Zufuhrkanal für das unter Druck stehende, verflüssigte Gas aufweist, der über ein Hohlrohr beim Auffüllen den Brennstoffbehälte.r mit dem Nachfüllbehälter verbindet, während gleichzeitig über einen Auslaßkanal der Brennstoffbehälter entlüftet wird, und wobei infolge der Anordnung des Auslaßkanals nach dem Auffüllen im Brennstoffbehälter ein flüssigkeitsfreier Raum verbleibt und ein bewegliches Abschlußorgan, das mit mindestens einer Dichtungseinlage zusammenarbeitet, den Verschluß der beiden Kanäle bewirkt. Das für das Nachfüllen solcher Feuerzeuge am meisten verwendete Gas ist das Butangas, dessen Ausdehnungskoeffizient sehr hoch ist, da seine Volumenausdehnung 2 % bei einem Temperaturanstieg von 10° C beträgt.
  • Durch die Verdampfung eines Teils des Gases, das durch den Auslaßkanal entweichen kann, sinkt beim Auffüllen des Feuerzeuges die. Temperatur des im Behälter enthaltenen Gases und jene des Körpers des Feuerzeuges selbst merklich unter die Raumtemperatur. Daraus ergibt sich, daß der Inhalt des Feuerzeu,gbehälters sich ausdehnt, sobald er wiederum die Raumtemperatur erreicht hat. Ist nun der Behälter vollst:ändi.g angefüllt, so kann der Druck so ansteigen, daß er eine Deformation oder einen Bruch des Behälters ih-ervorruft.
  • Die Erfindung bezweckt, die mögliche. Überfüllung des Feuerzeugbeh-älters und den dadumch bedingten Nachteil mit Sicherheit zu vermeiden.
  • Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß bei einem eingangs erwähnten Ventil für Feuerzeuge mit verflüssigtem Gas das Abschlußorgan so ausgebildet ist, daß der Durchfluß durch .den Zufuhrkanal geringer als durch den Auslaßkanal ist und der Zufuhrkanal nach beendetter Auffüllung vor dem Auslaßkanal geschlossen wird.
  • An Hand der Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des Ventils gemäß der Erfindung mit weiteren Merkmalen beschrieben.
  • In dein Zeichnungen zeigt Fig.1 in Schrägansicht ein Feuerzeug in der Nachfüllstellun.g, wobei der Nachfüllbehälter nur teilweise dargestellt ist, Fig. 2 im Axialschnitt :eine erste, Ausführungsform mit dem in die Öffnung des Ventils eingeführten. Nachfüllbehälter, wobei :das Ventil in seiuei geschlossenen Stellung gezeigt ist, Fig. 3 eine Teilansicht des teilweise geöffneten Ventils, Fig.4 eine Teilansicht einer Ausführungsabwandlung, Fig. 5 eine der Fig. 2 ähnliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform und Fig. 6 und 7 Axialschnit te einer dritten bzw. vierten Ausführungsform.
  • Fig. 1 zeigt ein Feuerzeug, welches im Boden seines Behälters 1 eine Nachfüllöffnung aufweist, in der der feste Teil 2 eines Ventils angeordnet ist, wobei der Hals 3 eines Nachfüllbehälters 4 in diese Öffnung eingeführt ist.
  • Fig. 2 läßt erkennen, daß der feste Teil t des Ventils zylinderförmig und in einen Teil 5 der Wandung des Behälters 1 eingeschraubt ist. Dieser Teil 5 hat ein Innengewinde 6 zur Aufnahme eines hier nicht dargestellten Vers.chlußzapfens. Andererseits weist der Teil t einen ringförmigen, nach innen gerichteten Vorsprung 7 auf, hinter dem eine Ausnehmung 8 für eine Dichtungseinlage 9 gebildet ist, die nach außen, durch einen Rand 10 abgestützt ist. Die Dichtungseinlage 9 ist zylindrisch ringförmig und im Querschnitt rechtwinklig viereckig.
  • Das bewegliche Abschlußorgan 11 des Ventils durchdringt die Mittelöffnung der Dichtungseinlage 9. Dieses Organ 11 ist ebenfalls zylindrisch und wird durch die Einlage 9 auf einem Teil seiner Länge abgedichtet. Das Abschlußorgan 11 hat einen Kopf 12, der aus dem festen Teil 2 hinausragt und einen größeren Durchmesser aufweist als der durch die Dich- tungseinlage 9 hindurchgehende Teil des Abschlußorgans, wodurch eine Schulter 13 gebildet ist, die der Außenseite der Dichtungseinlage 9 gegenüberliegt.
  • Andererseits trägt das bewegliche Abschlußorgan 11 eine Mutter 14, die einen ringförmigen Vorsprung 15 aufweist, auf dem sich ein Ende einer Feder 16 abstützt, deren anderes Ende auf den Vorsprung? des festen Teils 2 drückt. Zwischen dem Vorsprung 15 und dem Teil t besteht ein freier Luftspalt.
  • Die Feder sucht die Schulter 13 gegen die Außenseite der Dichtungseinlage 9 zu drücken, die deren Sitz bildet.
  • Der Kopf 12 weist auf seiner Schulter 13 eine ringförmige Nut 17 auf, die durch eine Bohrung 18 mit einem Kanal 19 verbunden ist, der in das Innere des die Feder 16 enthaltenden leeren Raumes führt.
  • Das Abschlußorgan 11 trägt eine Hohlnadel 20, die dazu dient, das aus elastischem Material bestehende Verschlußstück 4 a des Nachfüllbehälters 4 zu durchstechen.
  • Infolge des Druckes, den das Verschlußstück4a auf die Nade120 ausübt, wird die Abdichtung der Verbindung zwischen dem Feuerzeugbehälter 1 und dem Nachfüllbehälter 4 gewährleistet.
  • Eine Bohrung 21, die zu dem von der Dichtungseinlage 9 abdichtend geführten Teil des Abschlußorgans 11 führt, -ist mit dem Kanal der Nadel verbunden. Die Öffnung dieser Bohrung ist vom Rand der Dichtungseinlage 9 in einer genügenden Entfernung angeordnet, um bei einer axialen Verschiebung des beweglichen Abschlußorgans von seiner Schließstellung aus zu bewirken, daß die ringförmige Schulter 13 von der Fläche der Dichtungseinlage 9 abgehoben wird, bevor die Bohrung 21 zum Hohlkanal der Nadel freigegeben wird.
  • Bei dieser Ausführungsform wird der Gaszufuhrkanal durch die Hohlnadel 20, die Bohrung 21 und den ringförmigen Zwischenraum zwischen der Dichtungseinlage 9 und der Schulter 13, wenn diese letztere- von ihrem Sitz abgehoben ist, gebildet.
  • Den Verbindungsteil des Zufuhrkanals bildet die Bohrung 21.
  • Der Auslaßkanal wird durch den ringförmigen Zwischenraum zwischen der Dichtungseinlage 9 und der Schulter 13, wenn diese von ihrem Sitz abgehoben ist, sowie durch die kreisförmige Nut 17, die Bohrung 18, den Kana119 und den leeren Raum des festen Teils 2 gebildet.
  • Der Verbindungsteil des Auslaßkanals wird durch die Nut 17, die Bohrung 18 und den Kanal 19 gebildet.
  • Die Querschnitte der Zufuhr- und Auslaßkanäle sind derart gewählt, daß die Durchfiußmenge des Zufuhrkanals kleiner ist als diejenige des Auslaßkanals, so daß der durch die Höhe der Auslaßöffnung im Behälter bestimmte Auffüllungsstand nicht überschritten werden kann.
  • Diese Ausführungsform arbeitet in folgender Weise: Wenn das Ventil geschlossen ist, wie Fig. 2 zeigt, wird zum Nachfüllen des Behälters 1 der Hals 3 eines Nachfüllbehälters 4 in den festen Teil des Ventils ein-P 01 führt, wonach auf diesen Nachfüllbehälter ein Druck ausgeübt wird, damit die Hohlnade120 dessen Verschluß durchsticht (wie in der Zeichnung dargestellt). Somit kann das verflüssigte Gas durch die Hohlnadel 20 hindurch bis zur Bahrung 21, .die durch die Dichtungseinlage 9 abgeschlossen ist, vordringen.
  • Durch Zusammendrücken der Feder 16 wird zunächst die Schulter 13 des Kopfes 12 von der Außenseite der Dichtungseinlage 9 abgehoben. Der Innenraum des Behälters 1 wird dadurch über den freien Zwischenraum zwischen der Schulter 13 und der Fläche der Dichtungseinlage 9, die Nut 17, die Bohrung 18 und den Kanal 19 mit der Außenluft über .den Teil 2 verbunden (in der Fig. 3 dargestellte Stellung).
  • Wird nun auf das bewegliche Abschlußorgan 11 weiter ein Druck ausgeübt, so wird die Öffnung der Bohrung 21 über den Rand der Dichtungseinlage 9 gebracht. In diesem Augenblick wird der Nachfüllbehälter 4 über die Nadel 20, die Bohrung 21 und den freien Zwischenraum zwischen der Dichtungseinlage 9 und der Schulter 13 mit dem Innenraum des Behälters 1 verbunden, und es erfolgt die Auffüllung, bis der Stand der Flüssigkeit im Behälter 1 die Höhe der Schulter 13 erreicht hat. Die Flüssigkeit dringt dann in die Nut 17 und in die Bohrung 18 ein und fließt durch den Kanal 19 gegen den Einsgang .der Einfüllöffnung zurück. Somit verbleibt 3m Behälter 1 ein flüssigkeitsfreier Raum, welcher im wesentlichen mit der Höhe des festen Teils 2,des Ventils übereinstimmt.
  • Läßt der gegen die Wirkung der Feder 16 auf das bewegliche Abschlußorgan 11 ausgeübte Druck nach, so bewirkt diese Feder 16 zuerst das Schließen der Bohrung 21 und hierauf das Schließen des Auslaßkanals 17, 18 und 19.
  • Man sieht, daß bei dieser Ausführungsform der Zufuhr- und der Auslaßkanal beide in eine große, gemeinsame Öffnung im Innern des Behälters 1 münden.
  • Diese Öffnung wird durch den ringförmigen, freien Zwischenraum zwischen der Schulter 13 und der Außenseite der Dichtungseinlage 9 gebildet.
  • Fi,4 zeigt eine Ausführungsabwandlung, bei der die Bohrung 18 und. die Bohrung 21 auf den durch die Dichtungseinlage 9 geführten Teil des Abschlußorgans 11 ausmünden. Die beiden Bohrungen 18 und 21 liegen jedoch in zwei verschiedenen Ebenen, so daß bei einer axialen Verschiebung des beweglichen Abschlußorgans die Bohrung 18 vor der Bohrung 21 freigegeben wird.
  • In der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform ist die Anordnung der Ventilorgane grundsätzliich die gleiche wie bei der Ausführungsform nach Fig. z. Bei dieser Ausführungsform wirkt jedoch das Ventil mit einem Nachfüllbehälter 4 zusammen, der mit einem der Wirkung einer Feder 41 ausgesetzten Absahlußventi140 ausgerüstet ist, wobei die Feder das Abschlußventil auf eine in der Öffnung des Halses 3 angeordnete Dichtungseinlage 42 drückt.
  • Der Unterschied zwischen dem in der Fig. 2 dargestellten Ventil und jenem der Fig. 5 besteht darin, daß das bewegliche Abschlußorgan 11 mit einer rohrförmigen Verlängerung 11 a versehen ist, die den Hals 3 des Nachfüldbchälters aufnehmen soll, wobei eine Dichtungseinlage 43 unten in dieser Verlängerung angebracht ist.
  • Die Nadel 20 ist durch ein Ruhr 20 a ersetzt, welches an seinem Ende deinen Einschnitt 20 b aufweist. Diese Ausführungsform arbeitet im Prinzip wie die beschriebene erste Ausführungsform, mit dem Unterschied, daß der Anschluß zwischen dem Nachfüllbehälter 4 und dem Behälter 1 über das Abschlußventil 40 und das Rohr 20a erfolgt, wobei die Abdichtung durch die Dichtungseinlage 43 gewährleistet wird. Wenn man den Hals 3 des Nachfüllbehälters 4 in die rohrförmige Verlängerung 11 a einführt, kommt das Abschlußventil 40 mixt dem Rohr 20a in Berührung, was ein Abheben des Ventils von der Dichtungseinlage 42 bewirkt. Hierauf tritt das Ende des Halses 3 mit der Dichtungseinlage 43 in Berührung und gewährleistet damit die Abdichtung der Verbindung zwischen dem Hals 3 und dem Rohr 20 a. Indem auf den Nachfüllbehälter 4 weiter ein Druck ausgeübt wird, wird die Feder 16 des Ventils zusammengedrückt, was ein Öffnen dieses letzteren bewirkt (in der Zeichnung dargestellte Stellung), wobei nun die Einrichtung in gleicher Weise arbeitet, wie unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben wurde.
  • In der in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist der feste Teil t des Ventils in :gleicher Weise ausgebildet wie bei der ersten Ausführungsform, nämlich mit einem inneren ringförmigen Vorsprung 7. Dieser trägt eine Dichtungseinlage 9, die aus einem Ring mit viereckigem Querschnitt besteht. Wie bei der ersten Ausführungsform ist dieser Ring in einer Ausnehmun;g 8 des Teils 2 angeordnet und wird von dem Rand 10 einer auf den Teil 2 aufgeschraubten Kappe 10 a gehalten.
  • Das bewegliche Abschlußorgan 11, welches die Hohlnadel 20 trägt, ist durch einen zylindrischen Teil gebildet, der durch die Mittelöffnung der Dichtungseinlage 9 mit einem gewissen Spiel hindurchgeht und zwischen den beiden Teilen einen freien, ringförmigen Zwischenraum läßt. Das Organ 11 ist mit einem ringförmigen Vorsprung 15 versehen, auf dem ein Ende der Feder 16 ruht, deren anderes Ende sich auf dem Vorsprung 7 abstützt.
  • Die Nadel 20 mündet in eine Ausbohrung 22 des Organs 11, an deren offenem Ende eine Ausnehmung 23 für eine ringförmige Dichtungseinlage 24 vorgesehen ist, deren äußere Fläche vom Rand 25 einer Büchse 26 gehalten wird, welche auf dem Organ 11 aufgeschraubt ist und deren Rand 27 durch die Feder 16 auf die Dichtungseinlage 9 gedrückt wird.
  • In der Ausbohrung 22 ist ein Ventil 28 angeordnet, das der Wirkung einer Feder 29 untersteht, die dieses Ventil gegen die Dichtungseinlage 24 drückt. Dieses Ventil weist einen Teil 30 auf, der über das bewegliehe Abschlußorgan 11 hinausragt. Die auf den Teil 2 aufgeschraubte Kappe 10a ist hinter dem Rand 10 mit großen Öffnungen 10b versehen, und ihr Boden 10c dient als Anschlag für den herausragenden Teil 30 des Ventils 28 am Ende des Weges der axialen Verschiebung des beweglichen Abschlußorgans 11, um das Ventil 28 von der Dichtungseinlage 24 abzuheben.
  • Diese Ausführungsform arbeitet folgendermaßen: Wenn die Nadel 20 den Verschluß des Nachfüllbehälters 4 durchstoßen hat, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, und die Feder 16 zusammengedrückt wird, bewirkt man zunächst ein Abheben des Randes 27 der Büchse 26 von der Dichtungseinlage 9. Das Innere des Behälters 1 steht dann über die Öffnungen 10 b der Kappe 10a und die ringförmigen Zwischenräume, welche zwischen dem Rand 27 der Büchse 26 und der Dichtungseinlage 9 sowie zwischen dieser .letzteren und dem beweglichen Abschlußorgan 11 bestehen und die mit dem leeren Raum des festen Teils 2 den Auslaßkanal bilden, mit der Außenluft in Verbindung. Durch weiteres Zusammenpressen der Feder 16 stößt der herausragende Teil 30 des Ventils 28 auf den Boden 10 c der Kappe 10 a auf, wodurch das Ventil von der Dichtungseinlage 24 abgehoben wird. Dadurch kann das verflüssigte Gas durch die Hohlnadel 20, die Ausbohrung 22, den freien Zwischenraum zwischen dem Ventil 28 und der Dichtungseinlage 24 und die Öffnungen 10b, die den Zufuhrkanal bilden. in den Behälter 1 eindringen. Das Auffüllen ist so lange möglich, bis die Flüssigkeit die Höhe des Randes 10, d. h. die Öffnung des Auslaßkanals erreicht. Dann wird die Flüssigkeit über den Auslaßkanal nach außen abgeführt, so daß im Behälter 1 ein flüssigkeitsfreier Raum bleibt, welcher dem Höhenunterschied zwischen dem Rand 10 und dem Boden des Behälters 1 entspricht. Auch bei dieser Ausführungsform ist ersichtlich, daß sich die Öffnung des Auslaßkanals im Innern des Feuerzeugbehälters an einer von. der das Ventil tragenden Wand entfernten Stelle befindet.
  • Wird der auf die Feder 16 ausgeübte Druck aufgehoben, so wird zuerst der Zufuhrkanal für das Gas und hierauf der Auslaßkanal geschlossen.
  • Bei dieser Ausführungsform wird der Anschlußteil des Zufuhrkanals durch das Ventil 28 gebildet, derjenige des Auslaßkanals durch den Rand 27 der Büchse 26.
  • Die in Fig.7 dargestellte vierte Ausführungsform ist derjenigen der Fig. 6 ähnlich.
  • Die Dichtungseinlagen 9a und 24a weisen in diesem Fall einen kreisförmigen Querschnitt auf. Die erste Dichtungseinlage ruht auf einer Scheibe 7a, durch welche das bewegliche Abschlußorgan 11 mit einem gewissen Spiel hindurchgeht, wobei zwischen diesen Teilen ein freier ringförmiger Zwischenraum gelassen wird. Die Scheibe 7a ist in den festen Teil 2 eingeschraubt. Das bewegliche Abschlußorgan trägt eine Mutter 14 mit einem ringförmigen Vorsprung 15, und die Feder 16 ist zwischen diesem letzten und der Scheibe 7a angebracht. Die Ausnehmung8a für die Dichtungseinlage 9 a im Teil 2 weist eine abgerundete Wandung auf.
  • Das bewegliche Abschlußorgan 11 weist einen konischen Teil 13 a auf, der mit der Einlage 9 a in Eingriff tritt, und es enthält, wie bei der Ausführungsform nach Fig. 6, ein durch eine Feder 29 betätigtes und mit einem .nach außen herausragenden Teil 30 versehenes Ventil 28. Die Dichtungseinlage 24a wird durch eine Mutter 32, welche in das Ende der Ausbohrumg 22 eingeschraubt ist, in einer Aufnahme 23 a Qehalten.
  • Das Ventil 28 weist einen konischen Teil 28a auf, der mit der Dichtungseinlage 24 a in Eingriff tritt. Diese Ausführungsform arbeitet in der gleichen Weise wie die in der Fig. 6 dargestellte Ausführungsform.
  • Bei dieser Ausführungsform wird der Zufuh.rkanal durch die Hohl;nadeil 20, die Ausbohru.ng 22, den freien Zwischenraum zwischen dem Ventil 28 und der Dichtungseinlage 24a und die Öffnungen 10b gebildet. Der Anschlußteil wird durch das Venti128 gebildet.
  • Der Auslaßkanal wird durch die Öffnungen 10b, den freien Zwischenraum zwischen dem konischen Teil 13a und der Einlage 9 a, den freien Zwischenraum zwischen dem beweglichen Abschlußorgan 11 und der Scheibe 7 a und den freien Raum des festen Teils 2 gebildet, während der Ansdhlußteil durch den konischen Teil 13 a .gebildet wird. Bei allen beschriebenen Ausführungsformen sind die Zufuhr- und Auslaßkanäle so bemessen, wie mit Bezugnahme auf Fi.g. 2 beschrieben ist.

Claims (11)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Ventil zum Auffüllen des Brennstoffbehälters eines Feuerzeuges mit verflüssigtem Gas aus einem Nachfüllbehälter, wobei das Ventil einen Zufuhrkanal für das unter Druck stehende, verflüssigte Gas aufweist, der über ein Hohlrohr beim Auffüllen den Brennstoffbehälter mit dem Nachfüllbehälter verbindet, während gleichzeitig über einen Auslaßkanal der Brennstoffbehälter entlüftet wird, und wobei infolge der Anordnung des Auslaßkanals nach dem Auffüllen im Brennstoffbehälter ein flüssigkeitsfreier Raum verbleibt und ein bewegliches Abschlußorgan, das mit mindestens einer Dichtungseinlage zusammenarbeitet, den Verschluß der beiden Kanäle bewirkt, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan (11) so ausgebildet ist, daß der Durchfluß durch den Zufuhrkanal (21) geringer als durch den Auslaßkanal (19) ist und der Zufuhrkanal (21) nach beendeter Auffüllung vor dem Auslaßkanal (19) geschlossen wird.
  2. 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan (11) in der Schließstellung durch eine Feder (16) gehalten ist, gegen deren Kraftwirkung dasselbe durch einen auf den Nachfüllbehälter (4) ausgeübten Druck axial verschiebbar ist.
  3. 3. Ventil nach den Ansprüchen 1. und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige, zylindrische Dichtungseinlage (9) in einer Ausnehmung (8) des festen Teiles (2) gehalten ist und das zylindrische Abschlußorgan-(11), welches in der Mittelöffnung der Dichtungseinlage (9) wenigstens auf einem Teil seiner Länge abdichtend geführt ist, eine mit der Dichtungseinlage (9) zusammenwirkende Schulter (13) aufweist, die von einem Kopf (12) mit einem größeren Durchmesser als demjenigen des anschließenden zylindrischen Teils des Abschlußorgans (11) gebildet wird.
  4. 4. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (13) des Kopfes (12) eine ringförmige Nut (17) aufweist, an die sich der Auslaßkanal (18, 19) anschließt.
  5. 5. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (21) zu dem Hohlrohr (20) in den in der Dichtungseinlage (9) abdichtend geführten Teil des Abschlußorgans (I1) mündet.
  6. 6. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (21) in einer solchen Entfernung vom Rand der Dichtungseinlage (9) mündet, daß bei einer axialen Verschiebung des Abschlußorgans (11) aus seiner Schließstellung heraus die Schulter (13) von der Dichtungseinlage (9) abgehoben wird, bevor die Bohrung (21) freigegeben wird.
  7. 7. Ventil nach den Ansprüchen 1 bis 3 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (18) des Kanals (19) in den in der Dichtungseinlage (9) geführten Teil des Abschlußorgans (11) in einer solchen Entfernung vom Rand der Dichtungseinlage (9) mündet, daß sie vor der Öffnung der Bohrung (21) bei einer axialen Verschiebung des Abschlußorgans (11) freigegeben wird. B.
  8. Ventil nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Abschlußorgan (11) eine Ausbohrung (22) aufweist, die mit dem Hohlrohr (20) verbunden ist, und eine zweite Dichtungseinlage (24) für ein durch eine Feder (29) geschlossen gehaltenes Ventil (28) enthält, welches einen über das Abschlußorgan (11) hinausragenden Teil (30) hat, der am Ende des öffnungsweges des Abschlußorgans (11) mittels eines Anschlages am Boden (10 c) des Teiles (2) das Öffnen des Ventils (28) bewirkt.
  9. 9. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Hohlrohr (20) zum Durchstechen des Verschlußstückes (4a) des Nachfüllbehälters (4) dient.
  10. 10. Ventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anschluß des Ventils an den Nachfüllbehälter (4) ein in den Hals (3) des Nachfüllbehälters (4) hineinragendes Rohr (20a) dient, welches ein Abschlußventil (40) des Nachfüllbehälters (4) betätigt.
  11. 11. Ventil nach den Ansprüchen 1 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Abschlußkörper (11) mit einer rohrförmigen Verlängerung (11 a) versehen ist, in deren Boden sich eine mit dem Hals (3) des Nachfüllbehälters (4) in Eingriff tretende Dichtungseinlage (43) befindet, die das herausragende Ende des Rohres (20a) umgibt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1055 269; französische Patentschrift Nr. 1076 253.
DEN11048A 1954-08-28 1955-08-12 Ventil zum Auffuellen des Brennstoffbehaelters eines Feuerzeuges mit verfluessigtem Gas aus einem Nachfuellbehaelter Pending DE1132569B (de)

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