DE1924067B2 - Wälz- oder Abrollvorrichtung zum spanlosen Herstellen der Zahnung an Zahnrädern, Vielnutwellen, kerbverzahnten Wellen od. dgl - Google Patents
Wälz- oder Abrollvorrichtung zum spanlosen Herstellen der Zahnung an Zahnrädern, Vielnutwellen, kerbverzahnten Wellen od. dglInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen
Art.
Aus der deutschen Patentschrift 560 568 ist bekannt, zum genauen Fertigbearbeiten roh vorgearbeiteter
Zahnräder zwangläufig angetriebene, zahnradförmige Werkzeuge zu benutzen, die dauernd mit
dem Werkstück abrollen und hierbei gegenüber dem Werkstück in axiale Richtung verschoben werden, so
daß das überschüssige Material der zu bearbeitenden Flächen des Werkstücks durch die Kanten oder Flanken
der Werkzeugzähne verteilt und weggedrückt wird. Bei diesem bekannten Verfahren ist es notwendig,
die Zahnräder roh vorzuarbeiten. Ferner können beim axialen Vorschieben des Werkstückes an den
Kanten der Werkzeugzähne Späne abgehoben \\erden.
Man hat auch Rändel- oder Kerbverzahnungen an im Wälzverfahren hergestellt, bei dem Abrollwerkzeuge,
die an ihrem Umfang mit einer entsprechenden Zahnung versehen sind, radial zum Werkstück
zugestellt werden. Bei diesem Verfahren müssen die Werkzeuge einen relativ großen Durchmesser haben,
und die so erzeugten Zähne können nur eine sehr ge-
ringe Höhe haben, da sonst die zu Beginn der Bearbeitung hergestellten Zähne bei weiterer, radialer Zustellung
der Werkzeuge wieder von den Abrolhverkzeugen zerdrückt werden. Diese Erscheinung beruht
darauf, daß sich beim radialen Zustellen der Werkzeuge der Teilkreisdurchmesser des Werkstücks ändert
und damit auch der Abrollumfang proportional dem Maß (r, ■ Zustellweg) kleiner wird.
Aus der deutschen Auslegeschrift 1013 6i2 ist
eine Vorrichtung zum Kaltwalzen von Verzahnungen
an stangenförmigen Werkstücken bekannt, mit in ihrem Einlaufbereich konisch ausgebildeten sowie zur
Werkstückachse parallel und in einem festen Abstand angeordneten, drehangetriebenen Profihvalzen,
zwischen denen das frei drehbai aufgenommene Werkstück durch eine Vorschubeinrichtung in axialer
Richtung kontinuierlich hindurchbefördert wird. Bei dieser Vorrichtung fällt der Grund der Profile im
Einlaufbereich der Profilwalzen entsprechend der Konizität am Walzenumfang zur Einlaufseitc des
Werkstücks hin ab, und es verjüngen sich alle Profile im Einlaufbereich der Profilwalzen zur Einlaufseite
hin, d. h., daß sich alle Profile des zylindrischen Walzenteiles entsprechend der Abnahme des Kopf- und
Fußkreisdurchmessers im konischen Walzenteil kleiner werdend fortsetzen. Die Kegellage der Rollwerkzeuge
der aus der deutschen Auslegeschrift 1 013 612 bekannten Vorrichtung führt dazu, daß zunächst am
größeren Umfang mit der Tendenz zu einer größeren Zähnezahl gewalzt wird als sie der fertigen Ziilinezahl
am Werkstück mit dem geringeren Durchmesser entspricht. Dies führt, weil letztlich gleiche Zähnezahlen
erzwungen werden, zu einem Quetschen des Materials. Dadurch läßt sich eine Ausformung von
tieferen Zähnen ohne Bruchge'ahr nicht verwirklichen.
Aufgabe der Erfindung ist es. eine Vorrichtung zu schaffen, mit der es möglich ist. auch tiefere Zahnprofile
zu walzen, ohne dabei befürchten zu müssen, daß die bei Beginn des Walzvorganges geformten
Profile wieder zerquetscht werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Drehachsen der Walzwerkzeuge zur
Werkstückachse in der jeweils mit dieser gemeinsamen Ebene geneigt sind und der Verschub des Werk-Stückes
von der Seite der großen Kegelraddurchmesser der Walzwerkzeuge her erfolgt, daß der Abstand
der Kopfkegel der Walzwerkzeuge von der Achse des Werkstückes im Bereich der großen Kegelraddurchmesser
etwas größer ist als der halbe Durchmesser des Werkstückes und im Bereich der kleinen Kegelraddurchmesser
etwa dem halben Grundkreisdurchmesser der herzustellenden Zahnung entspricht, und
daß der Abstand der Grundkegel der Walzwerkzeuge von der Achse des Werkstückes an der Seite der kleinen
Kegelraddurchmesser etwas größer ist als der ha'be Kopfkreisdurchniesser der herzustellenden
Zahnung.
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung ändert sich
auf Grund der besonders geneigten Stellung der kegeligen Walzwerkzeuge in Verbindung mit der
Durchlaufrichtung des Werkstückes vom größeren zum kleineren Kegelraddurchmesser hin die Teilung
am Werkstück mit der Eindringtiefe der Walzwerkzeuge nicht. Dies ist die Ursache dafür, daß von Anfang
an nur die endgültige Zähnezahl eingewalzt wird und daß es deshalb zu einem Verquetschen nicht
ttithr kommen kann, weil die Tendenz zur Abnahme der Zähnezahl mit zunehmender Eindringtiefe beseitigt
ist. Die Umfangsgeschwindigkeiten der arbeitenden Bereiche der Walzwerkzeuge entsprechen über
die gesamte Walzwerkzeuglänge trotz der unterschiedlichen Eindringtiefe der Zähne stets genau den
Umfangsgeschwindigkeiten der sich verformenden Bereiche des Werkstücks.
Die Neigung der Drehachsen der Walzwerkzeuge zur Achse des Werkstücks ist zweckmäßigerweise
einstellbar. Die Walzwerkzeuge haben eine Kegelform, bei der der Kegelmantel um einen relativ klei- so
nen Winkel λ, insbesondere zwischen 5 und 25°, von einem Zylindermantel abweicht. Die Walzwerkzeuge
werden so angestellt, daß das Kleinerwerden des Kopf- und Grundkreisdurchmessers der kcgelradförmigen
Walzwerkzeuge dem Kleinenverden des Teilkreisdurchmessers
des Werkstücks entspricht.
Die Walzwerkzeuge können ähnlich an einem Werkzeughalter bzw. an einer RoUmaschine angeordnet
werden, wie die Abrollwerkzeage in einem Rändel- oder Kordierkopf. Um Einstellarbeiten zu
ersparen ist es zweckmäßig, die Walzwerkzeuge derart mechanisch zu kuppeln, daß ihre Zähne stets
genau in die vom jeweils anderen Walzwerkzeug hergestellten Eindrückungen im Werkstück eingreifen.
Vorteilhafterweise sind die Walzwerkzeuge in einem tellerartigen, um die Achse des Werkstücks
drehbaren Werkzeughalter drehbar gelagert, der in seinem Zentrum eine Ausnehmung zum Hindurchführen
des Werkstückes aufweist. Der Werkzeughalter kann mit einem Zahnkranz versehen werden, der
mit einem Antriebsnlzel kämmt.
In der folgenden Beschreibung wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen die Erfindung näher erläutert.
F1 g. 1 zeigt in Draufsicht die Anordnung des Werkstücks und der Walzwerkzeuge bei Beginn der
Bearbeitung;
F i g. 2 zeigt die Stirnansicht eines Walzwerkzeuges
F i g. 3 die Draufsicht auf ein Walzwerkzeug.
Gemäß F i g. 1 wird das zylindrische Werkstück gegenüber den Walzwerkzeugen 2 axial vorgeschoben.
Die Walzwerkzeuge 2 sind kegelradförmige Walzen, die um schräg stehende Drehachsen 3 drehbar
im
von den wauwciiu.^u6vU. —o__
nungZ des bearbeiteten Werkstückes 1' entspricht im wesentlichen der Zahnung am kleinen Kegelraddurchmesser
5 der Walzwerkzeuge 2. Der Durchmesser M des unbearbeiteten Werkstücks 1 entspricht
etwa dem Mittelwert zwischen dem Kopfkreisdurchmesser K und dem Grundkreisdurchmesser G der
herzustellenden Zahnung Z.
Die Walzwerkzeuge 2 sind einander genau gegeo-
* zwar derart, daß der der Kopfkegel 10 der Walzwerkzeuge 2 im
Bereich des großen Kegelraddurchmessers 6 etwas größer ist als der Durchmesser M des Werkstücks 1
und der Abstand der Kopfkegel 10 der Walzwerkzeuge im Bereich der kleinen Kegelraddurchmesser 5
etwa dem Grundkreisdurchmesser G der herzustel-
' '' Die Kante 7 an der .0 ^ „tößt beim axialen Vorgroßen
Kegelraddurchmesser ο gegen die Zahnköpfe der Walzwerkzeuge 2. Der Abstand der Grundkegel 11 an der Seite der kleinen
1 ist etwas größer als der K der herzustellenden Zahnung Z.
Der Werkzeughalter 4 ist scheibenförmig ausgebildet, so daß er die wesentlichsten, auf die Walzwerkzeuge
2 wirkenden Kräfte aufnehmen und gegeneinander ausgleichen kann. Im Werkzeughalter 4 sind
zweckmäßigerweise zwei, drei oder vier Walzwerkzeuge 2 gelagert. Die miteinander arbeitenden Walzwerkzeuge
2 können über miteinander kämmende Kegelräder so gekuppelt sein, daß die Zähne der
Werkzeuge stets genau in die vom jeweils anderen Werkzeug hergestellten Eindrückungen im Werkstück
1 eingreifen.
Der Werkzeughalter 4 ist um die Werkstückachse A drehbar in einer Rollmaschine gelagert und
kann durch ein mit dem Zahnkranz 14 kämmendes Ritzel angetrieben werden.
Die RoUmaschine kann eine starre oder auch in Richtung der Werkstückachse A bewegliche Aufnahmevorrichtung
für das Werkstück 1 aufweisen. Die Walzwerkzeuge 2 können in Werkzeughaltern gelagert
sein, die derart ausgebildet sind, daß die Neigung der Drehachsen 3 zur Werkstückachse A und
der Abstand der Walzwerkzeuge 2 von der Werkstückachse A eingestellt werden können.
Die F i g. 2 und 3 zeigen ein kegelradförmiges Walzwerkzeug 2, mit dem eine Kerbverzahnung in
ein Werkstück 1 geprägt werden kann. Der Winkel cv, mit dem der Kopfkegel 10 bzw. der Grundkegel
von einer Zylinderform abweicht, ist vorzugsweise kleiner als 20°.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Wälz- oder Abrollvorrichtung zum spanlosen Herstellen der Zahnung an Zahnrädern, Vieinutwellen,
kerbverzahnten Wellen od. dgl., bei der mindestens zwei radial einstellbare, mit gleicher
Zahnteilung versehene, kegclradförmige Walzwerkzeuge an einem laufend in axialer Richtung
vorgeschobenen, zylindrischen Werkstück dauernd abrollen, wobei die Walzwerkzeuge auf
Grund ihrer Drehachslage zur Werkstückachse über die Walzwerkzeuglänge gesehen ohne Zustellung
kontinuierlich etwa bis zur vollen Zahntiefe in das Werkstück eintauchen, dadurch
gekennzeichnet, daß die Drehachsen (3) der Walzwerkzeuge (2) zur Werkstückachse (A)
in der jeweils mit dieser gemeinsamen Ebene geneigt sind und der Vorschub des Werkstückes (1)
von der Seite der großen Kegelraddurchmesser (6) der Walzwerkzeuge (2) her erfolgt, daß der
Abstand der Kopfkegel (10) der Walzwerkzeuge
(2) von der Werkstückachse (A) im Bereich der großen Kegelraddurchmesser (6) etwas größer ist
als der halbe Durchmesser (M) des Werkstückes
(1) und im Bereich der kleinen Kegelraddurchmtsser (5) etwa dem halben Grundkreisdurchmesser
(G) der herzustellenden Zahnung (Z) entspricht, und daß der Abstand der Grundkegel
(11) der Walzwerkzeuge (2) von der Werkstückachse (A) an der Seite der kleinen Kegelraddurchmesser
(5) etwas größer ist als der halbe Kopfkreisdurchmesser (K) der herzustellenden
Zähnung (Z).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Drehachsen
(3) der Walzwerkzeuge (2) zur Werkstuckachse (A) einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Walzwerkzeuge
(2) in einem tellerartigen, um die Werkstückachse
(A) drehbaren Werkzeughalter (4) gelagert sind, der in seinem Zentrum eine Ausnehmung zum
Hindurchführen des Werkstückes (1) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Werkzeughalter (4) mit einem Zahnkranz (14) versehen ist, der mit einem Antriebsritzel kämmt.
Priority Applications (9)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1924067A DE1924067C3 (de) | 1969-05-12 | 1969-05-12 | Wälz- oder Abrollvorrichtung zum spanlosen Herstellen der Zahnung an Zahnrädern, Vielnutwellen, kerbverzahnten Wellen od. dgl |
| AT380870A AT296722B (de) | 1969-05-12 | 1970-04-27 | Wälz- oder Abrollverfahren und Vorrichtung zum spanlosen Herstellen der Zahnung an Zahnrädern, Vielnutwellen, kerbverzahnten Wellen od.dgl. |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1924067A DE1924067C3 (de) | 1969-05-12 | 1969-05-12 | Wälz- oder Abrollvorrichtung zum spanlosen Herstellen der Zahnung an Zahnrädern, Vielnutwellen, kerbverzahnten Wellen od. dgl |
Publications (3)
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ID=5733924
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| CH348139A (de) * | 1955-11-11 | 1960-08-15 | Grob Ernst | Walzverfahren zur Herstellung von Stirn- und Schraubenzahnrädern und ähnlichen profilierten zylindrischen Rundkörpern |
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- 1970-05-11 FR FR7016962A patent/FR2047560A5/fr not_active Expired
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Also Published As
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| GB1310938A (en) | 1973-03-21 |
| CH512285A (de) | 1971-09-15 |
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| SU367580A3 (de) | 1973-01-23 |
| DE1924067A1 (de) | 1971-06-16 |
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| US3677051A (en) | 1972-07-18 |
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| FR2047560A5 (de) | 1971-03-12 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |