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DE1923735U - Vorrichtung zum herstellen von weichkaesestuecken. - Google Patents

Vorrichtung zum herstellen von weichkaesestuecken.

Info

Publication number
DE1923735U
DE1923735U DE1964W0033391 DEW0033391U DE1923735U DE 1923735 U DE1923735 U DE 1923735U DE 1964W0033391 DE1964W0033391 DE 1964W0033391 DE W0033391 U DEW0033391 U DE W0033391U DE 1923735 U DE1923735 U DE 1923735U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
downpipe
container
sieve
production
cheese
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964W0033391
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Riedmueller
Rupert Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964W0033391 priority Critical patent/DE1923735U/de
Publication of DE1923735U publication Critical patent/DE1923735U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J25/00Cheese-making
    • A01J25/007Apparatus for making soft unripened cheese, e.g. cottage or cream cheese

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

Herr Rupert Weber, 7988 Wangen / Ällgiu, Jörg-Witzig-
mann-ideg h3 und
Herr Franz RiedmDlle r , 7971 »lchatetten / Ällglu, Bschstraße
Vor richtung zum Herstellen vqit Weichkäaestöcken
Die Weuerung tsezisht sich auf eine UozvicHtung zum Herstellen von Ueichkäsestücken, in der die Pillen fermentiert, eingelebt un in ein Bruch-Wolke-Gemisch überführt, die Wasae weiterhin in Portionen aufgeteilt wird und in weicher der Bruchkuchen nach Ablaufen mindestens eines Tills der Wolke wit Salz behandelt und iegebenenfalla unter Wenden gelagert wird.
Das aruch-HPlkg-Gesiisch wurde bisher in die Fornisn ge- -schöpft· Oa das Srucn-ftelfce-Sealsch nicht hoüogen war, sondern starke 'Konzentrationeuntersehtede des- Bruchs in dem E sfsi ach vorhanden war en, führte dies zwangsläufig zu großen "Gewichtsunterschieden in den Fernen. £s muitec* entsprechende Auf geeichte vorgesehen-werden,: da«lt'#i-n". featgslegtes flindastgewicht gsrantiert werden -konnte» 01.ee bedeutete einen ,-Verlust. .. ' '. ■ ...-'.■
Entscheidend für atm Käsegüte 1st der RolkeeDlauf. "Ein zu langsamer bzw. ein ungleichroäSiger ffolkeablsuf in uuto: herkümnalichen Vorrichtungen begünstigt bei Käsereifimg das Entstehen'von Fehlern.' - ' ■ . ■ "
Aufgabe der vorliegenden ieuerung ist es. deswegen,, die : den fc-ekanntan Uarrichtungen anhaftenden Kachtel te zu ver meid sn URd lnsuesandere.eine Vorrichtung zur.Herstellung, von iiteluhkäeestjücfcen zu eehaffen, »i't de« Klsestüeke gleicher Konaisteni:, gleicher futm und Insbesondere-- : .. vullkoSsn gleichen Seuäichts bei nihezu vollkommener -' Werroeidung van Klsefehlern erzeugt werden- 'kennen. ' '-
Hierzu wird zweckwißlf das Portionieren'der Klseaesas" :' vorgenommen, nachdem $&® iruchkuchen der grSSte Teil ' --' der Rolke entzogen woröen ist. ¥or-zugsueise wird der -
Sruchküchan yar äasi Portionieren 2srkleinert, iseisplelsuieiae ,warden v«m einen 8-ruchkuchen in Stangenfor.ii internit'ttar-end Kuchsnstücka von genau gleiche© ßepieht abgeschnitten,-Sehr vorteilhaft .ist. *sa weiterhin, den Vorschub der . zerkleinerten Bruchnasee von der Schneideinrichtung zu
Ois 'Uoys-i©fitting gsattB varlleeen{fe.r ieueriiRg■ urafsSt " K insbesondere einen oberhalb einer Zerkleinerung« einrichtung angeordneten,. Absetzbehälter( in weiche® das
Geräisch kontinuierlich oder chargenweise ist und i.rt de^. eine Trenneinrichtung zum
Austreiben fsindeatsna .eines Teils dar PJqIke aus dem Semisch vDrgssshen ist. Datei kann die Trenneinrichtung aus einer porösen Platts, aus einem Siso oder dgl* ~ " bestehen^. Insbesondere für kleinere Anlagen ist ea aus ftauAersparniagrÜnden sehr vorteilhaft». dsi die ■ '■ "■ / ■■ Tsnneinricfttung in dem zur Klssfertigung dienenden :■ ■ SehSltar vor ge» eh β η wird und' iaS die Trenneinrichtung uührand der Bildung dee. Brueh-ßlalfce-Seiiiaehes afrga-" ".."'. ' aehlossen itt. Unabhängig davon, ob. de? Abaetzbahäiter ' ■· getrennt vom, Käsefsrtigungsbehältsr aufgestellt wird oder ..Bit dieaets kanbiniart ist,, kann die Trenneinrichtung in vorteilhafter iifsiss aus sins® Oeppeisisfe bestehen, ~ örsaaen öeide Flutten**relativ 'zueinander zwisehen- einer ".
geschlossenen %t el lung und sifter wollgalFfneteri Slete-, stellung stufenlos verstälbar sind. Oi as bringt den." _"" Vorteil «it sich, daß der PlalkeafclauF genau gesteuert we.ru€n kann, wodurch dia Qualität öes Käses entscheidend '" beeinflußt wiffiU Selbstverständlich kenn anstelle das -. -: Doppelsiebes auch eine, andere Trenneinrichtung verwendet -' ." werden. In dieaetn Fell sollte die Trenneinrichtung ebenfalls eingestellt werden können, es daß die Schnelligkeit, .--; '- m%% der dem Bruch-Piolke-Semisch die ftoiffe otler mindestens ein Teil der fiaike entzogen wird, in einem großen Ausmaß geregelt warden kann. Bi es am fierkmal kommt . ;-. ^ ; ' -' ~-
Die gemäss der Neuerung ausgebildete Vorrichtung erfordert weit lijeniger Einrichtungsgegenstände als alle bekannten Ua !-richtungen, Da das Bruch-Flalke-ifemisch nicht mehr geschöpft wird, fallen auch die liJendeb-leche, Käseformen, Hatten und dgl, weg. Dies wiederum wirkt sich auf eine erhebliche Verringerung der Arbeits- und Rainigungszeiten der Gerätschaften aus. Der Raumbedarf sowie die Beheizung^der Räume beschränkt sich beim Arbeiten nach dem gemäss der Neuerung- ausgebildeten l/erfahren auf einen kleinen Bruchteil verglichen mit dem der bekannten Vorrichtungen. Es ist somit auch eine Ausdehnung der Kapazität in der Fabrikation auf ein Vielfaches möglich, was eine tägliche Verarbeitung der Einlieferungamilch nicht mehr notwendig macht, sondern ein Aussetzen der Fabrikation, 2*13. über das Wochenende zulässt. Der Wolkeablauf bei der gemäss der Neuerung ausgebildeten Vorrichtung ist wesentlich gleichmässiger als bisher. Dies wirkt sich unmittelbar positiv auf die Käsequalität aus, denn der rasche flalkeentzug aus dem Gemisch schlisst das Aufkommen vieler Käsefehler in der späteren Reifung aus« Besonders, vorteilhaft ist es weiterhin, dass das Stückgeuicht nicht wie bisher schon im Bruch-fiolke-Gemisch bestimmt wird,. . sondern dass die Partionierung erst mit dem abgesetzten Bruch erfolgt, was eine entscheidende Steigerung der Gewichtsgenauigkeit gibt.
Fig, t zeigt ein A. «3 führ «ng gto et spiel, einer Verrichtung Neuerung. :■ · >
Öls VsraibsltURg., ö. h. dle-Fereentierunf tier und eti sFiso^iisBsnde. HaifatellwiQ ame erueh-Aelke- " ;■ Sanlschee epfeigt wie iiiaher iit @im®m iehiltesr 11, ■■■ Ais als Banne, KlsaFerfiger oäer #§!,. a«si©feildat sain ; kann... Oarin wird dag fertige eruch-RaitceHSeeiech in elfieci-
abgef-Ollt, de? durch'elfte Bfttepreffhende ;
einen echnellen Ätslsuf der Welk® öer· Sruchkuchenoder die Irycftetsss Mira bus öe® ibset^behSlter afcägezogsn unu Bines: zugeführt* OiB Zerklelnerungeeinrleht«m@ kenn eine.KI9©· mühls 6, jedoch auch ortsfeste Plesser enthalten, sn ' deneit tfaf B/smchkuEhefi -worfeai geleitet wtfd· Oehinter . . besitzt dis" iruchwsf et eine. «©lifcoisesfi gi ei erlüge Konsistenz'· Sie wirii denn -tieiepleleMeiee In ©ioe Hehr- . ö.atterie ft In eingedrückt, unterhelb derer sieh--eine Schnei tifelnri chi ting. 8 wit ©In©» mäm' »©fiteren bessern 9: . Schneideinrichtung β .wird int ©reit ti erend , uaif mittel-9. der. Reeeurn 9
ν ,'Γ-v^i/
den. Die Käsestücke 10 können, in nicht dargestellten Bechern mit perforieren Böden eingelegt werden. In diesen können sie solange öleihen,bis sich der Käse verfestigt hat und in ein Salzbad eingegeben warden kann, ca scnliasoen sich dann die üblichen Behandlungen an.
In Fig. 'S ist eine der möglichen Kanstuktianen des Ausführungsbeispiels der Erfindung gezeigt, bei dem der Käsefertiger mit der Absetzwanne bzw« dem Absetzbehälter kombiniert ist. Die gesamte-Vorrichtung umfasst ein Behältnis 11. Es kann zylindrich seIn1 kann jedoch auch eine erhebliche Längserstreckung aufweisen, wobei
in Fig. SS dar Querschnitt dargestellt ist. Im oberen Teil des Behältnisses 11 ist ein Zwischenboden 12 eingesetzt. Dieser besitzt eine oder mehrere Öffnungen, dia durch eine entsprechende Anzahl heb- und senkbarer mit Vantilkörpern versehenen Verschlussstangen verschlossen werden können, flit den Seitenwandungen des Behältnisses 11 bildet der Zwischenboden 12 eine Wanne 1^, in die beispielsweise durch eine Öffnung 15 im Deckel 16 Kesselmilch eingefüllt werden kann.. In der Lüanne Ik bildet sich das Bruch-Molke-Gemisch, (!lach dessen Fertigstellung werden die Verschluss-Stangen 13 betätigt, d.h. nach oben
- 8 - ■:"-■■
gezogen, so dass das Gemisch durch die Öffnungen im Zwischenboden 12 in eine darunterliegende, eine Absstzwanna 17 bildende Kammer ab.flie.ssen kann» Die Absetzwanne 17 wird von den Seitenwänden des Behältnisboden SBS 11, dem Zwischen;] 12 und einem unteren, zweiten Zwischenboden 18 begrenzt» Dieser zweite- Zwischenboden weist Bin Dappelsiab 19 mit den Siebplatten 20 und 21 auf. Dia obere Siebplatte 20 ist ortsfest angebracht. Dagegen ist die untere Siebplatte 21 mittels einer Betätigungsstange 22 verschiebbar gelagert. Durch Liniarverschiebung dar unteren Siebplatte 21 relativ zur oberen Platte 2G können die Sieböffnungen verschlossen.werden, in Ausfluchtung gebracht werden oder aucb.in Zwischenstellungen eingestellt werdsn» Unterhabl des Doppelsiebes 19 befindet sie h ein Ablaufkanal 23 für die Molke, Dieser kann links geneigt sein und die-Walke.wird an einer Stirnseite oder auen-, an beiden Stirnseiten aus dem Behältnis 11 herausgeführt. Die Schnelligkeit, mit dsr dis Molke aus dem Bruch-Molke-Gemisch in der Absetzwanne 17 entzogen wird, richtet sich nach der Stellung der unteren Siebplatte 21,". Nachdem' genügend Molke abgeführt worden ist,, wird die Bruchmas.se aus der AbsetzwannB 17 herausgeführt· Zu diesem Zweck sind im zweiten Zwischenboden 18 angrenzend an das Doppelsieb 19 Schaiber 24 vorgesehen, die beispiels.wisse auf Füh-
rungsrippan 25 geführt sein können, Werden diese Schieber 2^ betätigt, fällt die.Bruehmasse aus der Absetzwanne 17 heraus und in den unteren Teil des Behälters 11, der durch den Boden 26 geschlossen ist. An den Baden schliesst sich noch unten ein Fallrohr 27 an, indem eine Zerkleinerungseinrichtung.6 eingesetzt ist. Diese Zerklsinerungseinrichtung- 6 dient der Homogenisierung des Bruchkuchens, Falls der Bruchkuchen eine genügende Gleichmässigkeit besitzt, kann die Zerkleinerungseinrichtung 6 entfallen,- Die Zerkleinerungseinrichtung hat jedoch weiterhin dazu zu./dienen, in dem sich anschllessenden unteren Stück des Fallrohres unter Druck Bine Bruchkuchenstange zu formen, die schon eine erhebliche Festigkeit aufweist. Unmittelbar unterhalb des Fallrohres 27 befindet sich die Schneideinrichtung 8, deren Messern 9 intermittierend zurückgezogen und vorgestossen werden, um Br uchk.uchenst ücke 10 von vollkommen gleicher Konsistenz und Form und vollkommen gleichem Gewicht abzuschneiden, Mittels eines Förderbandes können dich Bruchkuchenstücke IQ abtransportiert werden.
Schutzansprüche
- 10 -

Claims (7)

B/U02.285-3.8.65 A.Z.: W 33 3.9l/45g Gbm - Anm.: R.Weber / I F. Ried^üll 28. Juli 1965 - W 235 - P a.XpxCfTxi Sprüche
1. Vorrichtung zur Herstellung von Weichkäse, dadurch gekennzeichnet, daß ein Behälter (11) vorhanden ist, der oben eine Einführöffnung (15) für die Milch und unten eine durch die Schneidvorrichtung (9) zeitweise abgeschlossenes Fallrohr (27) aufweist, wobei im Fallrohr die Zerkleinerungsvorrichtung (6) angeordnet ist und der Behälter (11) durch die Zwischenboden (12, 18) in eine Wanne (14) für die Kesselmilch und die Absatzwanne (17) unterteilt ist, wobei letztere über den Ablaufkanal (23) mit dem Fallrohr (21) verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zur Käsefertigung dienende Behälter (11) eine Trenneinrichtung (19) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (18) die Trenneinrichtung bildet, die aus einer porösen Platte (19),einem Sieb oder dergleichen besteht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trenneinrichtung ein Doppelsieb (19) ist, dessen Siebplatten (20, 21) relativ zueinander zwischen einer geschlossenen Stellung
und einer vollgeöffneten Siebstellung stuferilos verstellbar sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungseinrichtung (6) von einer Schneideinrichtung und einer an sich bekannten Mühle gebildet wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerungseinrichtung ortsfeste Messer aufweist,
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeich net, daß der Zerkleinerungseinrichtung (6) ein Fallrohr (27) vorgeschaltet ist.
M^ t,rit^
DE1964W0033391 1964-09-10 1964-09-10 Vorrichtung zum herstellen von weichkaesestuecken. Expired DE1923735U (de)

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DE1964W0033391 Expired DE1923735U (de) 1964-09-10 1964-09-10 Vorrichtung zum herstellen von weichkaesestuecken.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1582955B1 (de) * 1966-05-17 1971-11-25 Cow & Gate Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hartkaese

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1582955B1 (de) * 1966-05-17 1971-11-25 Cow & Gate Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Hartkaese

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