DE1923735C - Leimwerk fur Faltschachtel Klebe maschinen - Google Patents
Leimwerk fur Faltschachtel Klebe maschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Leimwerk für Faltschachtel-Klebemaschinen zur Beleimung obenliegender
Flächen von Schachtelzuschnitten mittels eines umlaufenden Leimträgers, wobei der als Leimwalze
ausgebildete Leimträger drehbar an einem Tragarm gelagert ist. J>:r auf einer Lagerwelle schwenkbar
gelagert ist.
Derartige Leimwerke sind bekannt. Sie verden im
(ic^cnsat/ /u sogenannten Unterleimwerken, die einen durchgehenden Leimslreifen auf der Unterseiiu
der Zuschnitte herstellen, als Oberleimwerke bezeichne!. Von diesen Oberleimwerken gibt es zwei Arten,
nämlich die zur Sireifenbeleimung und die zur Fassonbeleimung. Währenil'bei der Streifenbeleimung
ohne Einhalten" eines Taktes mittels einer Leimscheibe ein durchgehender Leimstreifen erzeugt wird,
arbeitet der als Leimtrommel bezeichnete Leimträger bei der F>s«onbeleimung im Takt der Maschine. Zur
ίο Einhaltung des Taktes kann die Leimtrommel ständig
mit einer bestimmten Geschwindigkeit umlaufen, wenn die Zuschnitte im Takt in die Maschine eingezogen
werden. Andererseits ist es möglich, ein Einschalten und Drehen der Lcimtrümmel durch jeden einzelnen
Zuschnitt zu steuern, wenn die Zuschnitte in unregelmäßigen Abständen die Faltschachtel-Klebemaschine
durchlaufen.
Bei den bisher bekannten Oberleimwerken treten beim Stillstand der Faltschachtel-Klebemaschine
ίο Schwierigkeiten auf. Läuft nämlich beim Stillstand
der Maschine der Leimträger weiter, dann muß der Schachtelzuschnitt aus dem Bewegungsbereich des
Leimträgers nach unten weggedrückt werden.
Hierbei ergeben 'ich nicht nur Schwierigkeiten bei
as starkem Zuschnittmaterial, sondern der Zuschnitt
wird auch durchgebogen, wodurch bei der anschließenden Weiterverarbeitung Schwierigkeiten bei den
Fallvorgängen entstehen können. Wenn das Leimwerk andererseits beim Stillstand der Maschine abgestellt
wird, ergeben sich Schwierigkeiten bezüglich der Dichtheit gegen unerwünschten Leimaustritt; beim erneuten
Anfahren der Maschine tritt der Leim außerdem ungleichmäßig aus, so daß unsaubere Klebestellen
entstehen. Da stets mehrere Leimwerke ne'oeneinander
an der Faltschachtel-Klebemaschine angeordnet sind, bestand bei den bekannten Konstruktionen
weiterhin der Nachteil, daß diese in der Flöhe relativ zueinander nicht eingestellt werden können, sonderi
lediglich eine Möglichkeit gegeben ist, die Leimwerkt:
gemeinsam aus dem Bewegungsbereich der Schachtel-· zuschnitte nach oben abzuheben.
Es ist auch schon eine Vorrichtung zum Auftrage! von Klebstoff beim Verleimen der Verschlußklappei
im Boden und/oder auf der Oberseite von Faltschacliteln
bekannt. Das Auftragen der Leimstreifen auf der Unterseite und der Oberseite der F'tllschachtel geschieht
durch Leimauftragsrollen, die an Lenkern lose diehbar gelagert sind. Diese können um Wellen verschwenkt
werden. Die Auftragswalzen stehen mit Übertragungswalzen in Berührung, die in Leimwannen
eingreifen. Die Lenker sind durch ein Gestänge so miteinander verbunden, daß sie stets gegenläufige Besvegungen
ausführen. Sie können durch eine von Nokken einer Nockenscheibe gesteuerten Rolle von der
Unter- und Oberseite der Faltschachtel gemeinsam abgehoben oder auf sie abgesenkt werden.
Außer dieser Abhebe- und Absenkbewegung der Leimauftragsrollen zur In- bzw. Außerbetriebsetzung
dieser Rollen sind die Leimauftragsrollen bei dieser bekannten Auftragevorrichtung nicht verstellbar gelagert,
insbesondere nicht höhenverstellbar am Maschinengestell. Ferner sind die Leimauftragsrollcn der bekannten
Auftragevorrichtung nicht auswechselbar auf ihren Lagerwellen gelagert. Schließlich sind sie
auch nicht angetrieben, weil die Lagcrwellen, auf denen sie gelagert sind, nicht als Antriebswellen ausgebildet
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Leimwerk für Faltschachtel-Klebemaschinen zur Befcimung
obenliegender Flächen von Schachtelzuschnitten der eingangs genannten Art so auszubilden,
daß unter Beseitigung der aufgezeigten Nachteile und Mangel des vorstehend geschilderten Standes der
Technik eine Anpassung der Beleimungsart, nämlich Streifenbeleimung oder Fassonbeleimung, an den jeweiligen
Faiischachteizuschnitten möglich wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die einzelnen Leimträger über die Tragtrme
voneinander unabhängig höhenverstellbar •ind, daß ferner die die unterschiedlichen Leimträger
tragenden Tragarme auswechselbar auf der als Antriebswelle ausgebildeten Lagerwelle gelagert sind
Und daß die Leimträger von dieser Antriebswelle aus angetrieben werden.
Der mit der Erfindung erzielbare technische Fortschritt
beruht auf den Vorteilen, daß mit der Erfindung das Oberleimwerk von der Streifenbeleimung
auf eine Fassonbeleimung auf einfach- Weise umgerüstet werden kann. Hierbei ist es lediglich erforderlich,
die zusammen mit einem Leimbehälter an einem Lagerarm angeordnete Leimscheibe gegen eine an
einem entsprechenden Lagerarm angeordnete Leimliommel
auszutauschen, wobei im letzteren Fall der Lager arm zugleich auch eine Leimflasche, einen Zwischenbehälter
und eine übertragungswalze trägt. Da der zur Aufnahme der Leimscheibe bzw. der Leimtrommel
dienende Tragarm mittels der Exzenterwelle um die Antriebs- und Lagerwelle verschwenkt werden
kann, können bei Stillstand der Faltschachtel-Klebemaschine alle Oberleimwerke auf einfache
Weise von den Zuschnitten abgehoben werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Tragarm durch eine Exzenterwelle verschwenkt werden,
wobei die Anlagefläche des Tragarmes ~\n der Exzentei »velle durch eine einstellbare Druckschraube
gebildet ist. Durch die Anordnung einer Druckschraube zwischen Exzenterwelle und Tragarm ist auf
einfache Weise eine Möglichkeit zur unabhängigen Höheneinstellung der nebeneinanderliegenden Oberleimwerke
gegeben.
Nach der Erfindung ist am Tragarm eine Schwenkachse befestigt, auf die ein Lagerarm mit einem
Leimbehälter für die Leimscheibe bzw. ein Lagerarm mit einer Leimflasche, einem Zwischenbehälter und
einer Übertragungswalze für die Leimtrommcl aufsetzbai
ist. Der Antrieb der Leimträger, die an einem Wellenstumpf befestigt sind, erfolgt mittels einer Antriebskette,
die über ein auf der Schwenkachse gelagertes Kettenrad sowie einen Kettenspanner geführt
ist. Das Kettenrad ist schließlich mit einem Zahnkranz versehen, der in ein Zahnrad an der Übertragungswalze
eingreift.
Mit der Erfindung wird schließlich vorgeschlagen, die Antriebs- und Lagerwelle über ein Vorgeiege
durch eine Kupplungswelle anzutreiben, die unter Zwischenschaltung je einer Kupplung entweder mittels
einer Keilriemenscheibe bei Streifenbeleimung vom Unterleimwerk oder mittels eines Kettenrades bei
Fassonbeleimung vom Takteinleger der Klebemaschine antreibbar L'. Mit dieser Ausbildung ist sichergestellt,
daß für jede Beleimungsart der erforderliche Antrieb durch das entsprechende Teil der
Faltschachtel-Klebemaschine verfügbar ist.
In der Zeichnung ist ein Alisführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Oberlcimwerkes dargestellt, und
zwar zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht eines Maschinengestelles
mit einer zwei Oberleimwerke tragenden Antriebsund Lagerwelle in schematischer Darstellung,
F i g. 2 eine Seitenansicht eines zur Fassonbeleimung
eingerichteten Oberleimwerkes und
F i g. 3 eine entsprechende Seitenansicht eines zur Streifenbeleimung eingerichteten Oberleimwerkes.
Auf der schematisierten Darstellung in Fig. 1 ist ein Maschinengestell 1 einer Faltschachtel-Klebemaschine
zu erkennen, an dem eine Antriebsund Lagerwelle 2 für zwei Oberleimwerke gelagert ist.
Die Leimwerke sind hierbei zur Streifenbeleimung mit einer Leimscheibe S und einem Leimbehälter 6 ausge-'
rüstet.
In F i g. 3 ist in einer Seitenansicht der Aufbau der in Fi g. 1 dargestellten Oberleimwerke zur Streifenbeleimung
im einzelnen zu erkennen, wogegen F i g. 2 eine entsprechende Seitenansicht eines zur Fasscnbeleimung
eingerichteten ObenHmwerkes zeigt.
ίο In beiden Fällen ist auf der Antriebs- und Lagerwelle
2 ein Tragarm 3 gelagert, der mit einem WeI-Ienslumpf4
versehen ist. An diesem Wellenstumpf 4 kTiin entweder eine Leimscheibe 5 bzw. eine Leimtrommel
7 befestigt werden, die beide über den WeI-lenstumpf 4 angetrieben werden. Zu diesem Zweck ist
der Wellenstumpf 4 mit einem Zahnkranz 4 a versehen, der mittels einer Antriebskette 14 von der Antriebs-
und Lagerwelle 2 angetrieben wird. Auch auf •der Antriebs- und Lagerwelle 2 ist mittels einer Fcder
2 α ein Zahnkranz 2 b für die Antriebskette 14 befestigt,
die außerdem über ein Kettenrad 15 und einen Kettenspanner 16 geführt ist.
Dieses Kettenrad 15 sitzt auf einer Schwenkachse 11, die am Tragarm 3 befestigt ist und zur Aufnahme
eines Lagerarmes 12 α bzw. 12 b dient. Der Lagerarm 12 a trägt einen Leimbehälter 6, welcher zur Leimzufuhr
für die Leimscheibe 5 ausgebildet ist. Der Lagerarm 12fc, der zusammen mit einer Leimtrommel 7
verwendet wird, ist dagegen mit einer Übertragungswalze 8, einem Zwischenbehälter 9 und einer Leimflasche
Ϊ0 ausgestattet (s. F i g. 2).
Ebenso wie eine Leimscheibe 5 gegen eine Leimtrommel 7 ausgetauscht werden kann, kann auch der
Lagerarm 12a durch einen Lagerarm \2b ersetzt
werden, da diese auswechselbar auf der Schwenkachse 11 gelagert sind. Zur Einstellung des Abstandes
zwischen dem Leimbehälter 6 und der Leimscheibe 5 bzw. der Übertragungswalze 8 und der
Leimtrommel 7 ist zwischen Tragarm 3 und Lagerarm 12 a bzw. 12 6 eine Stellschraube 13 angeordnet, mittels
der die Tragarme um die Schwenkachse 11 verschwenkt werden können.
Während bei der Ausrüstung des Oberleimwerkes zur Streifenbeleimung lediglich die Leimscheibe 5 von
der Antrieos- und Lagerwelle 2 her angetrieben wird, ist es bei einer Ausrüstung des Oberleimwerkes mit
einer Leimtrommel 7 erforderlich, auch die mit den Druckstempeln 7 α der Leimtrommel 7 zusammenwirkende
Übertragungswalze 8 anzutreiben, damit eine
ordnungsgei laße Benetzung der Druckstempel 7 mit
dem über den Zwischenbehälter9 aus der Leimflasche 10 austretenden Leim erfolgt. Zu diesem Zweck
ist die Übertragungswalze 8 mit einem Zahnrad 8 a versehen, das mit einem auf dem Kettenrad 15 ausgebildeten
Zahnkranz 15 α zusammenwirkt. Da das Kettenrad 15 auf der die Schwenkachse für den Lagerarm
12 b darstellenden Schwenkachse 11 frei drehbar gelagert
ist, ist der Zahneingriff zwischen Zahnkranz
IS α und Zahnrad 8 α unabhängig von der Einstellung
des Lagerarmes 12 b mittels der Stellschraube 13.
Um bei einem Stillstand der Faltschachtel-Klebemaschine die Leimtrommel 7 bzw. die Leimscheibe
5 sofort von den Zuschnitten 28 abheben zu können, die mittels auf Tragrollen 26 geführter Transportiiemen
27 durch die Maschine bewegt werden, ist am Maschinengestell 1 eine mit Exzentern 17 α versehene
Exzenterwelle 17 gelagert, die über eine Druckschraube 18 eine Schwenkbewegung der Tragarme 3
um die Antriebs- und Lagerwelle 2 erzeugt. Wenn diese Exzenterwelle 17 aus der in den F i g. 2 und 3
dargestellten Lage beispielsweise über einen an einem Hebelarm 17 b angreifenden Magneten in Pfeilrichtung
gedreht wird, bewirken die Exzenter 17 α eine entgegen dem Uhrzeigersinn gerichtete Verschwenkbewegung
des oberen Teiles des Tragarmes 3, die eine Abhebbewegung des die Leimscheibe 5 bzw. Leimtrommel
7 tragenden unteren Teiles des Tragarmes 3 zur Folge hat. Über die Druckschraube 18 kann hier- ao
bei unabhängig von weiteren auf der Antriebs- und Lagerwelle 2 angeordneten Oberleimwerken eine Höheneinstellung
jedes Oberleimwerkes erfolgen.
Wenn die auf der Antriebs- und Lagerwelle 2 angeordneten Oberleimwerke mit Leimscheiben 5 verse- as
hen sind, ist es zweckmäßig, die Antriebs- und Lagerwelle 2 vom Unterleimwerk her anzutreiben. Dagegen
ist es erforderlich, bsi der Verwendung von Leimtrommeln? zur Fassonbeleimung die Antriebs- und
Lagerwelle 2 mit dem Takteinleger der Faltschachtel-Klebemaschine zu verbinden. Um beide Antriebsmöglichkeiten
auf einfache Weise zu erhalten, erfolgt der Antrieb der Antriebs- und Lagerwelle 2 über ein Vorgelege
19 von einer Kupplungswelle 20. Auf dieser von einem Stützarm 25 getragenen Kupplungswelle 20
ist unter Zwischenschaltung je einer elektromagnetischen Kupplung 21 bzw. 22 eine Keilriemenscheibe
23 und ein Kettenrad 24 gelagert. Der über die Keilriemenscheibe 23 gelegte Keilriemen erhält seinen
Antrieb hierbei vom Unterleimwerk, wogegen die über das Kettenrad 24 geführte Kette mit dem Takteinlcger
verbunden ist. Je nach Ausrüstung des Oberleimwerkes mit einer Leimscheibe 5 oder einer Leimtrommel
7 wird die Kupplung 21 oder 22 mit der Kupplungswelle 20 verbunden, so daß die Antriebsund
Lagorwelle 2 entsprechend de-. Beleimungsart angetrieben
wird.
| Bezugszifferniiste: | |
| 1 | Maschinengestell |
| 2 | Antriebs- und Lagerwelle |
| la | Feder |
| Ib | Zahnkranz |
| 3 | Tragarm |
| 4 | Wellcnstumpf |
| Aa | Zahnkranz |
| 5 | Leimscheibe |
| 6 | Leimbehälter |
| 7 | Leimtrommel |
| la | Druckstempel |
| 8 | Übertragungswalze |
| 8a | Zahnrad |
| 9 | Zwischenbehälter |
| 10 | Leimflasche |
| 11 | Schwenkachse |
| 12 a | Lagerarm |
| 12 b | Lr verarm |
| 13 | Stellschraube |
| 14 | Antriebskette |
| 15 | Kettenrad |
| 15 a | Zahnkranz |
| 16 | Kettenspanner |
| 17 | Exzenterwelle |
| 17 a | Exzenter |
| 171 | Hebelarm |
| 18 | Druckschraube |
| 19 | Vorgelege |
| 20 | Kupplungswelle |
| 21 | Kupplung |
| 22 | Kupplung |
| 23 | Keilriemenscheibe |
| 24 | Kettenrad |
| 25 | Stützarm |
| 26 | Tragrolle |
| 27 | Transportriemen |
| 28 | Zuschnitt |
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Leimwerk für Faltschachtel-Klebemaschinen I'jr Bcleimung obenliegi:nder Flächen von
Schachtelzuschnitten mittel.» eines umlaufenden Leimträgers, wobei der als Leim walze ausgebildete
Leiniträger drehbar an einem Tragarm gelagert ist, dei auf einer Lagerwelle schwenkbar gelagert
ist, dadurch gekennzeichnet, daß
die einzelnen Leimträger (5, 7) über die Tragarme (3) voneinander unabhängig höhenverstellbar
jind daß ferner die die unterschiedlichen Leim-Iräger
(5,7) tragenden Tragarme (3) auswechselbar auf der als Antriebswelle (2) ausgebildeten
Lagerwelle gelagert sind und daß die Leimträger (5,7) von dieser Antriebswelle (2) aus angetrieben
werden.
2. Leimwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (3) durch eine Exzenterwelle
(17) verschwenkbar ist.
3. Leimwerk nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächc des
Tragarmes (3) an der Exzenterwelle (17) durch eine einstellbare Druckschraube (18) gebildet ist.
4. Leimwerk nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragarm (3) eine
Schwenkachse ('ί) befestigt ist, auf die ein Lagerarm (12«) mit einem l.eimbe'iälter (6) für die
Leimscheibe (5) bzw. ein Lngerarm (12 ft) mit einer Leimflasche (10), eimern Taschenbehälter
(9) und einer Übertragungswalze (8) für die Leimtrommel (7) aufsetzbar ist.
5. Leimwerk nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Leimträger (5,7), die an einem Wellenstumpf (4) befestigt
sind, mittels einer Antriebskette (14) erfolgt, die über ein auf der Schwenkachse (12) gelagertes
Kettenrad (15) sowie einen Kettenspanner (16) geführt ist.
6. Leimwerk nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenrad (15) mit
einem Zahnkranz (15 λ) versehen ist, der in ein
Zahnrad (8«) an der Übertragungswalze (8) eingreif!.
7. Leimwerk nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- und
Lagerwellc (2) über ein Vorgelege (19) durch eine Kupplungswelle (20) angetrieben ist, die unter
Zwischenschaltung je einer Kupplung (21, 22) entweder mittels einer Keilriemenscheibe (23) bei
Streifenbeleimung vom Unterleimwerk oder mittels eines Kettenrades (24) bei Fassonbelcimung
vom Takieinleger der Faltschachtel-Klebemaschine antreibbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691923735 DE1923735C (de) | 1969-05-09 | Leimwerk fur Faltschachtel Klebe maschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691923735 DE1923735C (de) | 1969-05-09 | Leimwerk fur Faltschachtel Klebe maschinen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1923735A1 DE1923735A1 (de) | 1971-01-21 |
| DE1923735C true DE1923735C (de) | 1973-03-29 |
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