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DE1923790U - Etui fuer naehgarnrollen. - Google Patents

Etui fuer naehgarnrollen.

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Publication number
DE1923790U
DE1923790U DEF28031U DEF0028031U DE1923790U DE 1923790 U DE1923790 U DE 1923790U DE F28031 U DEF28031 U DE F28031U DE F0028031 U DEF0028031 U DE F0028031U DE 1923790 U DE1923790 U DE 1923790U
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DE
Germany
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thread
case
case according
sewing
roll
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Expired
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DEF28031U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FILATURES DU SARTEL FELIX WATI
Original Assignee
FILATURES DU SARTEL FELIX WATI
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Publication date
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Publication of DE1923790U publication Critical patent/DE1923790U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D85/04Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for annular articles for coils of wire, rope or hose
    • DTEXTILES; PAPER
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

Die Neuerung bezieht sich auf ein Etui für Nahgarnrollen, das eine Oeffnung für den Austritt und die Abwicklung des Fadens aufweist.
Die üblichen, im Handel erhaltlichen Nahgarnrollen bestehen im allgemeinen aus einem kleinen Holzzylinder, der an beiden Stirnseiten eine ringförmige Erweiterung oder eine Scheibe hat. Diese seit vielen Jahren bekannten Holzrollen oder -spulen sind zwar sehr einfach, haben jedoch einige Nachteile: Einerseits ist ihr Herstellungspreis, verglichen mit dem Wert des darauf aufge-
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. Les filatures du
978960. (T.
wickelten Fadens, verhältnismässig hoch, und andererseits besteht die Gefahr, dass sich der Faden bei der Benutzung oder bei der Aufbewahrung der Rolle in einem Nähkästchen in unkontrollierter
Weise abwickelt, so dass es häufig schwierig ist, das freie Fadenende
zu finden. Ausserdem kann der unbeabsichtigt abgespulte Faden unentwirrbare Knoten und Verschlingungen bilden und sich mit den Fäden anderer Rollen im Nähkasten verwickeln.
Man hat bereits versucht, den letzterwähnten Nachteil dadurch zu vermeiden, dass man den Rand einer der stirnseitigen Scheiben der Nähgarnrolle mit einem freien Spalt versehen hat, in den das freie Fadenende eingeführt und festgeklemmt werden kann. Im allgemeinen ist jedoch dieser kleine Spalt so unauffällig, dass man ihn nach dem Ende einer Näharbeit erst angestrengt mit dem Auge oder durch Befühlen der Rollenenden mit dem Finger suchen muss; in der Regel hat auch die Hausfrau weder die Zeit noch die Geduld, diesen Spalt ausfindig zu machen und das Fadenende darin festzuklemmen, sie wirft vielmehr die nicht mehr benötigte Garnrolle einfach in den Nähkasten, wobei sich das freie Fadenende, wenn es überhaupt aufgewickelt wurde, wieder von der Rolle löst und mit den im Nähkasten vorhandenen Fäden oder abgewickelten Fadenenden anderer Garnrollen verschlingt. Erfahrungsgemäss wird die Verschlingung der teilweise abgewickelten Fäden verschiedener Garnrollen in einem Nähkasten noch erhöht, wenn man beim Suchen einer bestimmten Rolle die anderen durch-
52*. 58/07. 1925790 . Les filatures du Sattel Felix Watine & FiIs b.a.r.l.. Wattrelos, Nord (FrankreiAk Vertr.: -j β g cc Dr. F. Hadenfeldt, Dr. Ha. Daube, H. I O. 3.00 Lienau. Dr. Ho. Daube. Rechtsanwälte. Hamburg. I Etui für Nähgarnrollen. 8 5 65 F 28031. Frankreich 19. 6. 978960. (T. 12; Z. 1) : ,
einanderwirft.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile bisheriger Garnrollen zu vermeiden. Zu diesem Zwecke schlägt die Neuerung ein Etui für Nahgarnrollen mit einer Oeffnung für den Austritt und die Abwicklung des Fadens vor, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es aus einem zylindrischen Hohlkörper zur Aufnahme der vollen Garnrolle besteht, dieser Hohlkörper an beiden Enden durch je einen Deckel verschlossen ist und einen sich über seine ganze Länge erstreckenden, die erwähnte Oeffnung bildenden Längs schlitz avf weist.
Der Etuikörper ist vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoff gefertigt; wenigstens einer der beiden Deckel ist leicht abnehmbar ausgebildet und weist zu diesem Zwecke auf seiner Innenseite zwei nach oben ragende konzentrische Kreisringvorsprünge auf, die zwischen sich eine Ringnut zum Einschieben des betreffenden Endes des zylindrischen Etuikörpers einschliessen.
Wenigstens einer der Deckel hat vorteilhafterweise an seinem Rand mindestens einen, vorzugsweise vier gleichmassig über seinen Umfang verteilte geradlinige Abschnitte, die etwa tangential zum Deckelumfang verlaufen und deren Enden derart spitz hinter schnitte η sind, dass feine Schlitze zum Einführen und Festklemmen des freien Fandenendes gebildet werden; diese Fixierungsschlitze hinter den
L 52a, .58/07,
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Enden der geradlinigen Randabschnitte sind natürlich augenfällig und sofort zu finden, zumal ja mehrere Schlitze über den Rand verteilt sind.
Das Etui nach der Neuerung kann den Grossen aller vorkommender Garnrollen sowie auch den Abmessungen aller ähnlicher Utensilien, wie Bindfaden-, Schnur- oder Bandrollen, angepasst sein. Es erlaubt die einfache und schnelle Fixierung des freien Fadenendes, so dass alle Schwierigkeiten, die mit der selbständigen Aufwicklung des Fadens von der Spule zusammenhängen beseitigt sind; insbesondere kann das mit einer Garnrolle gefüllte Etui unbesorgt in den Nähkasten geworfen werden, und beim raschen Suchen eines bestimmten Garnrollenetuis im Nähkasten kann man ohne die Gefahr einer Verschlingung der Faden verschiedener Rollen den Inhalt durcheinandermengen. Andererseits besteht bei Beginn der Näharbeit keine Schwierigkeit, das freie, am Deckelrand fixierte Fadenende sofort zur Hand zu haben.
Ein weiterer Vorzug der Neuerung ist die Möglichkeit, die Etuis in Serienfertigung aus Kunststoff zu giessen oder zu pressen, was den Herstellungspreis eines derartigen Massenerzeugnisses herabsetzt. Durch das Etui wird ausserdem der Faden bzw. die Garnrolle gut gegen Staub und andere mögliche Verunreinigungen, beispielsweise fleckenbildende Flüssigkeiten, geschützt, während
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die Farbe, die Art und die noch vorhandene Menge des Garn durch das transparente Kunststoffmaterial ohne weiteres auf einen Blick zu sehen ist; im Falle der Verwendung eines nichtdurchscheinenden Material sieht die Neuerung eine geeignete Oeffnung als Sichtloch im Mantel des zylindrischen Körpers vor. Auch schützt das Etui weisse oder farbige Fäden vor Verfärbung durch lange Lichteinwirkung.
Der Längsschlitz im Etuikörper erlaubt beim Abwickeln des Fadens ein freies Hin- und Hergleiten des Fadens in Achsenrichtung der Rolle, was besonders wichtig ist, wenn der Faden nach Art einer Kreuzwicklung aufgespult ist.
Die erwähnten geradlinigen Randabschnitte am Deckel verhindern ferner, dass das Etui wegrollen kann, wenn es längsseitig auf den Tisch oder gar auf eine schräge Unterlage gelegt wird.
Vorzugsweise kann ferner wenigstens einer der beiden Deckel mit einer oberhalb der Masse des aufgewickelten Fadens angeordneten Oeffnung, zweckmässigerweise in Form eines Kreisbogens, versehen sein, durch die eine Nähnadel eingeführt und durch Einstechen in
I- die aufgewickelte Garnmasse mit dem Etui zur Aufbewahrung be-
j festigt werden kann, was den Vorteil hat, bei Bedarf sofort Garnrolle
und Nadel zur Hand zu haben.
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Zur direkten und bequemen Verwendung eines Garnrollen etuis nach der Neuerung bei Nähmaschinenarbeiten kann wenigstens einer der beiden Deckel mit einer zentralen kreisförmigen Oeffnung versehen sein, so dass das Etui mit der Garnrolle einfach auf den als Garnrollenträger dienenden Zapfen einer
■'; Nähmaschine aufsetzbar ist, da ja die Rolle selber ebenfalls
eine zentrale Oeffnung für diesen Zweck besitzt.
Die Neuerung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Etuis für eine Nährgarnrolle ,
Fig. 2 das Etui nach Fig. 1 in auseinandergenommenem Zustand.
Der Körper de -, Etuis besteht aus einem hohlen, mit einem Längsschlitz 11 versehenen Zylinder 1, der aus Kunststoff gegossen oder gepresst ist, und zwar vorzugsweise aus einem transparenten Material, das entweder geschmeidig und biegsam oder auch starr sein kann. Im Inneren dieses Etuikörpers ist die aus einem
einfachen Karton- oder Kunststoffröhrchen 2 bestehende Rolle t
!
j angeordnet, auf welcher der Faden 3 aufgewickelt ist.
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Auf der Unterseite ist der zylindrische Etuikörper 1 durch einen scheibenförmigen Deckel 4 oder einen mit dem Zylindermantel ein Teil bildenden und senkrecht zu diesem liegenden Boden verschlossen. Der Deckel 4 ist ebenfalls aus Kunststoff gegossen und weist zweckmässigerweise einen das Ende des Etuikörpers 1 aussen überlappenden Rand 4* auf. Zur einfachen und sicheren Befestigung sind auf der Deckelinnenseite zwei konzentrische, nach oben ragende Ringflansche 6 und 7 angebracht, die zwischen sich eine Ringnut begrenzen,in welche der Zylindermantel des Körpers mit seinem unteren Ende unter Reibung eingeschoben wird.
Der obere Deckel 5 hat ebenfalls eine allgemein scheibenförmige Gestalt und weist auf seiner Unterseite, wie der untere Deckel, zwei konzentrische, eine Ringnut zum Einschieben des oberen Zylinderendes bildende vorspringende Ringflansche auf, die in der perspektivischen Darstellung nach Fig. 2 nicht zu sehen sind. Der Rand des oberen Deckels 5, der gleichfalls aus Kunststoff bestehen kann, hat vier gleichmassig über den Umfang verteilte, geradlinige Abschnitte 8, 3', 9 und 91, die ungefähr tangential zu dem durch die dazwischen liegenden runden Randbereiche gezogenen Kreis verlaufen und an ihren beiden Enden jeweils derart spitz hinter schnitten und ausgebildet sind, dass zwischen diesen Enden und den angrenzenden runden Randbereichen spitze Kerben oder keilförmige Schlitze gebildet werden, in denen das von der Rolle abgewickelte
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äussere Fadenende durch Einklemmung festgehalten werden kann, um eine unbeabsichtigte Abspulung des Fadens zu verhindern.
Der obere Deckel 5 weist ferner einen vorzugsweise kreisbogenförmigen Spalt 10 auf, der sich oberhalb der auf der Spule 2 aufgewickelten Masse des Fadens 3 befindet ; dieser Spalt 10 dient zum Einführen einer oder mehrerer Nähnadeln, die durch Einstechen in die aufgewickelte Fadenmasse bei Nichtgebrauch auf diese Weise an dem Etui befestigt und mit diesem abgelegt werden können.
Zum Austritt des Fadens aus dem Etui und zum Abwickeln des Fadens von der Rolle dient der bereits erwähnte, sich über die gesamte Länge des zylindrischen Körpers 1 erstreckende Längsschlitz 11, der eine Breite von einigen Millimetern hat.
Zum Einlegen einer neuen Garnrolle wird das Etui durch Abnahme eines der Deckel 4 oder 5 geöffnet, dann die Garnrolle in den hohlzylindrischen Körper eingeschoben, wobei das äussere Fadenende durch den Spalt 11 nach aus sen zu führen ist, und ans chlies send wieder durch den Deckel verschlossen. Dieses Einlegen einer Garnrolle ist also auf denkbar einfache Weise mit wenigen Handgriffen durchführbar.
Während der Benutzung des Fadens kann sich dieser völlig frei unter Drehung der Rolle im Etui abwickeln und dabei während des Passicrcns des Schlitzes 11 in diesem abwechselnd von oben
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nach unten und umgekehrt, entsprechend der Art seiner Aufwicklung auf der Rolle, ohne Behinderung gleiten; der Faden verlässt das Etui durch den Schlitz 11 immer genau an derjenigen Stelle, wo er sich von der Rolle löst bzw. abwickelt, so dass also jegliche Reibung oder gar ein Festklemmen infolge einer mehr oder weniger verschlungenen Fadenführung beim Austritt aus dem Etui vermieden wird.
Durch den vorzugsweise transparenten Etuikörper 1 kann man jederzeit die Art, die Farbe und die noch vorhandene Menge des Fadens auf der Spule feststellen. Wenn der Etuikörper aus nichtdurchscheinendem Material besteht, dann sieht man an irgend einer Stelle eine eit sprechende Oeffnung oder ein Sichtloch im Etuimantel oder in einem der Deckel vor.
Um das Etui mit darin enthaltener Garn- oder Zwirnrolle auch direkt für Nähmaschinen verwenden zu können, sind der untere Deckel 4 bzw. der Boden und/oder der obere Deckel 5 mit einer zentralen kreisförmigen Oeffnung 13 entsprechend kleinen Durchmessers versehen, so dass das ganze Etui mit der dar in befindlichen Rolle 2, die in der Regel immer eine durchgehende zentrale Oeffnung hat, auf den als Garnrollenhalter dienenden Zapfen der Nähmaschine aufsetzbar ist. Während des Nähens mit der Maschine wickelt sich dann der Faden unter Drehung der Rolle bei feststehendem Etui ab.
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lLfcnau Dr. Ho. Daube. Rechtsanwälte. !Hamburgh I Etui für,Nähganttolle». '8-5 65. F 28031. Frankreich 19. 6. 64.
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Im betrachteten Ausführungsbeispiel sind zwei verschiedene Deckelformen für die Unterseiteu und Oberseite des Etuis vorge sehen; natürlich können auch beide Deckel gleich, entweder nach Art des Deckels 4 oder des Deckels 5, ausgebildet sein. Wie erwähnt, kann der eine Deckel auch durch einen mit dem Etuikörper ein Teil bildenden Boden ersetzt sein.
Die geradlinigen Randabschnitte des Deckels 5 verhindern gleichzeitig ein Fortrollen des Etuis, wenn es längsseitig auf eine Unterlage gelegt wird.

Claims (7)

52a, 58/07. 1923790 Les Filatares du Sartel FtHx Watine & Fds S.^.r.1.. Wattrelos. Nord (Frankreich): Vertr.: ... g g ge Dr. F. Hadenfeldt. Dr.. Ha. Daube. H. I O- 3-«J Li. Dr. Ho. Daube, Rechtsanwälte, SCHUTZANSPRUECHE :
1. Etui für Nähgarnrollen und ähnliche auf Rollen aufgewickelte Utensilien, mit einer Oeffnung für den Austritt und die Abwicklung des Fadens von der Rolle, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem zylindrischen Hohlkörper (1) zur Aufnahme der vollen Garnrolle (2,3) besteht, dieser Hohlkörper an beiden Enden durch je einen Deckel (4,5) verschlossen ist und einen sich über seine ganze Länge erstreckenden, die erwähnte Oeffnung bildenden Längsschlitz (H) aufweist.
2. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der eine scheibenförmige Deckel zum bequemen Abnehmen und Aufsetzen auf seiner Innenfläche mit zwei konzentrischen, nach oben ragenden Ringvorsprüngen (6,7) versehen ist, die eine Ringnut zum Einschieben des Endes des zylindrischen Etuikörpers (1) begrenzen.
3. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der eine der beiden Deckel (5) auf seinem Rande einen, vorzugsweise vier gleichmässig Ober seifen Umfang verteilte geradlinige Abschnitte (8, 81, 9, 91) aufweist, die wenigstens näherungsweise tangential zum Deckelumfang verlaufen und an ihren Enden unter Bildung kleiner, keilförmiger Schlitze zum Einklemmen des freien Endes des Fadens (3) spitz hinter schnitte η sind.
4. Etui nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der Deckel oberhalb der Masse des auf die Rolle (Z) aufgewickelten Fadens (3) einen vorzugsweise kreisbogenfSrmigen Schlitz aufweist.
5. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Etuikörper mit einem als Sichtloch dienenden Ausschnitt versehen ist.
6. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens einer der beiden Deckel (4,5) eine zentrale kreisförmige Oeffnung (13) zum Aufsetzen auf einen Zapfen, vorzugsweise den als Garnrollenhalter dienenden Zapfen einer Nähmaschine, aufweist.
7. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Etuikörper (1) und gegebenenfalls auch die Deckel (4,5) aus einem Kunststoff, vorzugsweise einem durchsichtigen Kunststoff, bestehen.
DEF28031U 1964-06-19 1965-05-08 Etui fuer naehgarnrollen. Expired DE1923790U (de)

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NL6413275A (de) 1965-12-20
FR1407251A (fr) 1965-07-30

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