DE1923790U - Etui fuer naehgarnrollen. - Google Patents
Etui fuer naehgarnrollen.Info
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf ein Etui für Nahgarnrollen, das eine Oeffnung für den Austritt und die Abwicklung des Fadens
aufweist.
Die üblichen, im Handel erhaltlichen Nahgarnrollen bestehen im
allgemeinen aus einem kleinen Holzzylinder, der an beiden Stirnseiten
eine ringförmige Erweiterung oder eine Scheibe hat. Diese seit vielen Jahren bekannten Holzrollen oder -spulen sind zwar
sehr einfach, haben jedoch einige Nachteile: Einerseits ist ihr Herstellungspreis, verglichen mit dem Wert des darauf aufge-
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. Les filatures du
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wickelten Fadens, verhältnismässig hoch, und andererseits
besteht die Gefahr, dass sich der Faden bei der Benutzung oder bei der Aufbewahrung der Rolle in einem Nähkästchen in unkontrollierter
zu finden. Ausserdem kann der unbeabsichtigt abgespulte Faden
unentwirrbare Knoten und Verschlingungen bilden und sich mit den Fäden anderer Rollen im Nähkasten verwickeln.
Man hat bereits versucht, den letzterwähnten Nachteil dadurch
zu vermeiden, dass man den Rand einer der stirnseitigen Scheiben der Nähgarnrolle mit einem freien Spalt versehen hat, in den
das freie Fadenende eingeführt und festgeklemmt werden kann. Im allgemeinen ist jedoch dieser kleine Spalt so unauffällig,
dass man ihn nach dem Ende einer Näharbeit erst angestrengt mit dem Auge oder durch Befühlen der Rollenenden mit dem
Finger suchen muss; in der Regel hat auch die Hausfrau weder die Zeit noch die Geduld, diesen Spalt ausfindig zu machen und das
Fadenende darin festzuklemmen, sie wirft vielmehr die nicht mehr benötigte Garnrolle einfach in den Nähkasten, wobei sich das
freie Fadenende, wenn es überhaupt aufgewickelt wurde, wieder von der Rolle löst und mit den im Nähkasten vorhandenen Fäden oder
abgewickelten Fadenenden anderer Garnrollen verschlingt. Erfahrungsgemäss
wird die Verschlingung der teilweise abgewickelten Fäden verschiedener Garnrollen in einem Nähkasten noch erhöht,
wenn man beim Suchen einer bestimmten Rolle die anderen durch-
52*. 58/07. 1925790 . Les filatures du
Sattel Felix Watine & FiIs b.a.r.l..
Wattrelos, Nord (FrankreiAk Vertr.: -j β g cc
Dr. F. Hadenfeldt, Dr. Ha. Daube, H. I O. 3.00
Lienau. Dr. Ho. Daube. Rechtsanwälte. Hamburg. I Etui für Nähgarnrollen.
8 5 65 F 28031. Frankreich 19. 6. 978960. (T. 12; Z. 1) : ,
einanderwirft.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile bisheriger
Garnrollen zu vermeiden. Zu diesem Zwecke schlägt die Neuerung ein Etui für Nahgarnrollen mit einer Oeffnung für den Austritt
und die Abwicklung des Fadens vor, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es aus einem zylindrischen Hohlkörper zur Aufnahme der
vollen Garnrolle besteht, dieser Hohlkörper an beiden Enden durch je einen Deckel verschlossen ist und einen sich über seine ganze
Länge erstreckenden, die erwähnte Oeffnung bildenden Längs schlitz avf weist.
Der Etuikörper ist vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoff
gefertigt; wenigstens einer der beiden Deckel ist leicht abnehmbar ausgebildet und weist zu diesem Zwecke auf seiner
Innenseite zwei nach oben ragende konzentrische Kreisringvorsprünge auf, die zwischen sich eine Ringnut zum Einschieben des
betreffenden Endes des zylindrischen Etuikörpers einschliessen.
Wenigstens einer der Deckel hat vorteilhafterweise an seinem Rand mindestens einen, vorzugsweise vier gleichmassig über seinen
Umfang verteilte geradlinige Abschnitte, die etwa tangential zum Deckelumfang verlaufen und deren Enden derart spitz hinter schnitte η
sind, dass feine Schlitze zum Einführen und Festklemmen des freien Fandenendes gebildet werden; diese Fixierungsschlitze hinter den
L 52a, .58/07,
^78960^
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Enden der geradlinigen Randabschnitte sind natürlich augenfällig
und sofort zu finden, zumal ja mehrere Schlitze über den Rand verteilt sind.
Das Etui nach der Neuerung kann den Grossen aller vorkommender
Garnrollen sowie auch den Abmessungen aller ähnlicher Utensilien, wie Bindfaden-, Schnur- oder Bandrollen, angepasst sein. Es
erlaubt die einfache und schnelle Fixierung des freien Fadenendes, so dass alle Schwierigkeiten, die mit der selbständigen Aufwicklung
des Fadens von der Spule zusammenhängen beseitigt sind; insbesondere kann das mit einer Garnrolle gefüllte Etui
unbesorgt in den Nähkasten geworfen werden, und beim raschen Suchen eines bestimmten Garnrollenetuis im Nähkasten kann man
ohne die Gefahr einer Verschlingung der Faden verschiedener Rollen den Inhalt durcheinandermengen. Andererseits besteht
bei Beginn der Näharbeit keine Schwierigkeit, das freie, am Deckelrand fixierte Fadenende sofort zur Hand zu haben.
Ein weiterer Vorzug der Neuerung ist die Möglichkeit, die Etuis in Serienfertigung aus Kunststoff zu giessen oder zu pressen, was
den Herstellungspreis eines derartigen Massenerzeugnisses herabsetzt. Durch das Etui wird ausserdem der Faden bzw. die
Garnrolle gut gegen Staub und andere mögliche Verunreinigungen, beispielsweise fleckenbildende Flüssigkeiten, geschützt, während
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die Farbe, die Art und die noch vorhandene Menge des Garn durch das transparente Kunststoffmaterial ohne weiteres auf
einen Blick zu sehen ist; im Falle der Verwendung eines nichtdurchscheinenden Material sieht die Neuerung eine geeignete
Oeffnung als Sichtloch im Mantel des zylindrischen Körpers vor. Auch schützt das Etui weisse oder farbige Fäden vor Verfärbung
durch lange Lichteinwirkung.
Der Längsschlitz im Etuikörper erlaubt beim Abwickeln des
Fadens ein freies Hin- und Hergleiten des Fadens in Achsenrichtung der Rolle, was besonders wichtig ist, wenn der Faden
nach Art einer Kreuzwicklung aufgespult ist.
Die erwähnten geradlinigen Randabschnitte am Deckel verhindern
ferner, dass das Etui wegrollen kann, wenn es längsseitig auf den Tisch oder gar auf eine schräge Unterlage gelegt wird.
Vorzugsweise kann ferner wenigstens einer der beiden Deckel mit einer oberhalb der Masse des aufgewickelten Fadens angeordneten
Oeffnung, zweckmässigerweise in Form eines Kreisbogens, versehen sein, durch die eine Nähnadel eingeführt und durch Einstechen in
j festigt werden kann, was den Vorteil hat, bei Bedarf sofort Garnrolle
und Nadel zur Hand zu haben.
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8 5 65 F 28031. Frankreich 19. 978960.' (T. 12ZJ[L
Zur direkten und bequemen Verwendung eines Garnrollen etuis nach der Neuerung bei Nähmaschinenarbeiten kann wenigstens
einer der beiden Deckel mit einer zentralen kreisförmigen Oeffnung versehen sein, so dass das Etui mit der Garnrolle
einfach auf den als Garnrollenträger dienenden Zapfen einer
■'; Nähmaschine aufsetzbar ist, da ja die Rolle selber ebenfalls
eine zentrale Oeffnung für diesen Zweck besitzt.
Die Neuerung wird anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Etuis für eine Nährgarnrolle
,
Der Körper de -, Etuis besteht aus einem hohlen, mit einem Längsschlitz
11 versehenen Zylinder 1, der aus Kunststoff gegossen oder
gepresst ist, und zwar vorzugsweise aus einem transparenten Material, das entweder geschmeidig und biegsam oder auch
starr sein kann. Im Inneren dieses Etuikörpers ist die aus einem
einfachen Karton- oder Kunststoffröhrchen 2 bestehende Rolle
t
!
j angeordnet, auf welcher der Faden 3 aufgewickelt ist.
!
j angeordnet, auf welcher der Faden 3 aufgewickelt ist.
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Auf der Unterseite ist der zylindrische Etuikörper 1 durch einen scheibenförmigen Deckel 4 oder einen mit dem Zylindermantel ein
Teil bildenden und senkrecht zu diesem liegenden Boden verschlossen. Der Deckel 4 ist ebenfalls aus Kunststoff gegossen und
weist zweckmässigerweise einen das Ende des Etuikörpers 1 aussen überlappenden Rand 4* auf. Zur einfachen und sicheren Befestigung
sind auf der Deckelinnenseite zwei konzentrische, nach oben ragende Ringflansche 6 und 7 angebracht, die zwischen sich
eine Ringnut begrenzen,in welche der Zylindermantel des Körpers
mit seinem unteren Ende unter Reibung eingeschoben wird.
Der obere Deckel 5 hat ebenfalls eine allgemein scheibenförmige Gestalt und weist auf seiner Unterseite, wie der untere Deckel,
zwei konzentrische, eine Ringnut zum Einschieben des oberen Zylinderendes bildende vorspringende Ringflansche auf, die in
der perspektivischen Darstellung nach Fig. 2 nicht zu sehen sind. Der Rand des oberen Deckels 5, der gleichfalls aus Kunststoff bestehen
kann, hat vier gleichmassig über den Umfang verteilte, geradlinige
Abschnitte 8, 3', 9 und 91, die ungefähr tangential zu dem durch
die dazwischen liegenden runden Randbereiche gezogenen Kreis verlaufen und an ihren beiden Enden jeweils derart spitz hinter schnitten
und ausgebildet sind, dass zwischen diesen Enden und den angrenzenden runden Randbereichen spitze Kerben oder keilförmige
Schlitze gebildet werden, in denen das von der Rolle abgewickelte
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äussere Fadenende durch Einklemmung festgehalten werden kann, um eine unbeabsichtigte Abspulung des Fadens zu verhindern.
Der obere Deckel 5 weist ferner einen vorzugsweise kreisbogenförmigen
Spalt 10 auf, der sich oberhalb der auf der Spule 2 aufgewickelten Masse des Fadens 3 befindet ; dieser Spalt 10 dient
zum Einführen einer oder mehrerer Nähnadeln, die durch Einstechen in die aufgewickelte Fadenmasse bei Nichtgebrauch auf diese Weise
an dem Etui befestigt und mit diesem abgelegt werden können.
Zum Austritt des Fadens aus dem Etui und zum Abwickeln des Fadens von der Rolle dient der bereits erwähnte, sich über
die gesamte Länge des zylindrischen Körpers 1 erstreckende Längsschlitz 11, der eine Breite von einigen Millimetern hat.
Zum Einlegen einer neuen Garnrolle wird das Etui durch Abnahme eines der Deckel 4 oder 5 geöffnet, dann die Garnrolle in den
hohlzylindrischen Körper eingeschoben, wobei das äussere Fadenende durch den Spalt 11 nach aus sen zu führen ist, und ans chlies send
wieder durch den Deckel verschlossen. Dieses Einlegen einer Garnrolle ist also auf denkbar einfache Weise mit wenigen Handgriffen
durchführbar.
Während der Benutzung des Fadens kann sich dieser völlig frei unter Drehung der Rolle im Etui abwickeln und dabei während des
Passicrcns des Schlitzes 11 in diesem abwechselnd von oben
m .-·■■ - ■·
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nach unten und umgekehrt, entsprechend der Art seiner Aufwicklung auf der Rolle, ohne Behinderung gleiten; der Faden
verlässt das Etui durch den Schlitz 11 immer genau an derjenigen Stelle, wo er sich von der Rolle löst bzw. abwickelt, so dass
also jegliche Reibung oder gar ein Festklemmen infolge einer mehr oder weniger verschlungenen Fadenführung beim Austritt
aus dem Etui vermieden wird.
Durch den vorzugsweise transparenten Etuikörper 1 kann man jederzeit die Art, die Farbe und die noch vorhandene Menge des
Fadens auf der Spule feststellen. Wenn der Etuikörper aus nichtdurchscheinendem
Material besteht, dann sieht man an irgend einer Stelle eine eit sprechende Oeffnung oder ein Sichtloch im Etuimantel
oder in einem der Deckel vor.
Um das Etui mit darin enthaltener Garn- oder Zwirnrolle auch direkt für Nähmaschinen verwenden zu können, sind der untere
Deckel 4 bzw. der Boden und/oder der obere Deckel 5 mit einer zentralen kreisförmigen Oeffnung 13 entsprechend kleinen Durchmessers
versehen, so dass das ganze Etui mit der dar in befindlichen Rolle 2, die in der Regel immer eine durchgehende zentrale Oeffnung hat,
auf den als Garnrollenhalter dienenden Zapfen der Nähmaschine aufsetzbar ist. Während des Nähens mit der Maschine wickelt sich
dann der Faden unter Drehung der Rolle bei feststehendem Etui ab.
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lLfcnau Dr. Ho. Daube. Rechtsanwälte.
!Hamburgh I Etui für,Nähganttolle».
'8-5 65. F 28031. Frankreich 19. 6. 64.
- 10 -
Im betrachteten Ausführungsbeispiel sind zwei verschiedene
Deckelformen für die Unterseiteu und Oberseite des Etuis vorge sehen; natürlich können auch beide Deckel gleich, entweder nach
Art des Deckels 4 oder des Deckels 5, ausgebildet sein. Wie erwähnt, kann der eine Deckel auch durch einen mit dem Etuikörper
ein Teil bildenden Boden ersetzt sein.
Die geradlinigen Randabschnitte des Deckels 5 verhindern gleichzeitig
ein Fortrollen des Etuis, wenn es längsseitig auf eine Unterlage gelegt wird.
Claims (7)
1. Etui für Nähgarnrollen und ähnliche auf Rollen aufgewickelte
Utensilien, mit einer Oeffnung für den Austritt und die Abwicklung des Fadens von der Rolle, dadurch gekennzeichnet, dass es aus
einem zylindrischen Hohlkörper (1) zur Aufnahme der vollen Garnrolle (2,3) besteht, dieser Hohlkörper an beiden Enden durch je
einen Deckel (4,5) verschlossen ist und einen sich über seine ganze
Länge erstreckenden, die erwähnte Oeffnung bildenden Längsschlitz (H) aufweist.
2. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens der eine scheibenförmige Deckel zum bequemen Abnehmen und
Aufsetzen auf seiner Innenfläche mit zwei konzentrischen, nach oben ragenden Ringvorsprüngen (6,7) versehen ist, die eine Ringnut
zum Einschieben des Endes des zylindrischen Etuikörpers (1) begrenzen.
3. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens
der eine der beiden Deckel (5) auf seinem Rande einen, vorzugsweise vier gleichmässig Ober seifen Umfang verteilte geradlinige Abschnitte
(8, 81, 9, 91) aufweist, die wenigstens näherungsweise tangential
zum Deckelumfang verlaufen und an ihren Enden unter Bildung kleiner, keilförmiger Schlitze zum Einklemmen des freien Endes
des Fadens (3) spitz hinter schnitte η sind.
4. Etui nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass
wenigstens einer der Deckel oberhalb der Masse des auf die Rolle (Z) aufgewickelten Fadens (3) einen vorzugsweise kreisbogenfSrmigen
Schlitz aufweist.
5. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische
Etuikörper mit einem als Sichtloch dienenden Ausschnitt versehen
ist.
6. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens
einer der beiden Deckel (4,5) eine zentrale kreisförmige Oeffnung (13) zum Aufsetzen auf einen Zapfen, vorzugsweise den als Garnrollenhalter
dienenden Zapfen einer Nähmaschine, aufweist.
7. Etui nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische
Etuikörper (1) und gegebenenfalls auch die Deckel (4,5) aus einem Kunststoff, vorzugsweise einem durchsichtigen Kunststoff, bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (7)
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| CH (1) | CH432429A (de) |
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| ES (1) | ES112404Y (de) |
| FR (1) | FR1407251A (de) |
| GB (1) | GB1083268A (de) |
| NL (1) | NL6413275A (de) |
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