DE1540243A1 - Kontaktelementanordnung fuer elektrische Kontaktvorrichtungen - Google Patents
Kontaktelementanordnung fuer elektrische KontaktvorrichtungenInfo
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- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
Description
PATENTANWALT Essen, den 18. Oktober 1965
Dr. A Ii drej e ws k i (24 90.4/Br-) <
43 Essen, Kettwiger Sir. 36
(Am Hauptbahnhol · Lichlbuig)
Telefon 25802
243
Patentanmeldung
der Firma Neidecker & Co.
Basel/Schweiz, Sommergasse 48
Kontaktelementanordnung für elektrische Kontaktvorrichtungen
Kontaktelementanordnungen für elektrische Kontaktvorrichtungen oder kurz elektrische Verbindungen, insbesondere
Steckkontaktvorrichtungen aus Steckerstift und Steckerbuchse, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt, insbesondere
sind solche bekannt mit einer Vielzahl von Kontaktelementen. Man erreicht durch die Vielzahl der Kontaktelemente
hohe Belastbarkeit und geringe Übergangswidersiände. Das gilt insbesondere für die funktionell bewährte Ausführungsform,
bei der die Kontaktelemente als nadeiförmige Federn ausgebildet sind, die unter bogenförmiger Vorspannung
im Innern von Buchsenbohrungen angeordnet sind. Die relativ schmiegsamen Federn legen sich bei diesen elektrischen
Verbindungen auf eine gewisse Länge als Kontaktlinien an das zugeordnete Element, z.B. den Steckerstift, an
und ergeben somit eine große Zahl von Kontaktpunkten. Die bekannten elektrischen Kontaktvorrichtungen dieser Art eignen
sich deshalb sowohl zur Übertragung großer Ströme (Aufteilung des Gesamtstromes auf den Kontaktpunkten in viele
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kleine Teilströme) als auch für die Übertragung kleinster Ströme bei geringen Spannungen (große V/ahrscheinlichkeit
von einigen einwandfreien, metallisch reinen Kontaktpunkten
in der großen Zahl der vorhandenen Kontaktstellen). Die Fertigung der bekannten elektrischen Kontaktvorrichtungen
mit einer Vielzahl von federnden, nadeiförmigen Kontaktelementen ist jedoch verhältnismäßig aufwendig.
Darübei*hinaus lassen sich die bekannten Kontaktvorrichtungen
nicht für alle Einsatzfälle anwenden. Tatsächlich bedingt die Einspannung des einen bzw. die Führung des anderen
nadeiförmigen Kontaktelement«» und eine notwendige Länge des federnden gebogenen Mittelteils eine gewisse
Minimallänge, z.B. des Buchsenkörpers im Verhältnis zum Durchmesser des zugeordneten Steckerstiftes. Die bekannte
Ausführungsform eignet sich deshalb nicht für Steckerbuchsen
großen Durchmessers bei kleiner Länge. Darüberhinaus bedingen das Verankern und Führen des einen bzv/. des
anderen Federdrahte« in der Buchse eine gewisse minimale Wandstärke. Der Außendurchmesser der Buchse im Verhältnis
zum Steckerdurchmesser ist folglich relativ groß. Das stört beim Bau von mehrpoligen Koaxialsteckern. Im übrigen
können die bekannten Kontaktvorrichtungen nicht als flächige Schiebekontakte, als vieleckige oder flache Kontakte
eingesetzt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktelementanordnung
anzugeben, die sich durch einfache Fertigung auszeichnet, aber dennoch alle Vorteile von Kontakt-
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vorrichtungen mit einer Vielzahl von federnden Kontaktelementen
aufweist. - Darüberhinaus soll die erfindungsgemäße Kontaktelementanordnung für die verschiedensten
elektrischen Verbindungen, und nicht nur für Steckverbindungen, geeignet sein.
Die Erfindung betrifft eine Kontaktelementanordnung für
elektrische Köntaktvorrichtungen, insbesondere, aber nicht ausschließlich für Steckkontaktvqrrichtungen. Die Erfindung
besteht darin, daß die Kontaktelementanordnung aus einem Blechstreifen besteht, der zumindest eine Reihe von
quer oder schräg zu seiner Längsachse verlaufenden Schlitzen
und dadurch gebildete Stege aufweist, wobei diese Stege aus der Ebene des Blechstreifens herausgeschränkt und
dadurch zu federnden Kontaktelementen ausgebildet sind.
Infolge der Schränkung der Stege legen sich bei der erfindungsgemäßen
Kontaktvorrichtung die Stege mit den durch die Schränkung vorstehenden Kanten an die zugeordnete Kontaktfläche,
z.B. einen eingeführten "teckerstift, an, wobei sie um ihre Längsachse federn können. Man erreicht εο
vielpoligen Kontakt im Sinne der einleitenden Ausführungen und kann durch das Maß der Schränkung und die Breite der
Kontaktelemente sowie die Blechstäri:e in Verbindung rr.it der DimeBionierung der übrigen Bauteile (z.B. Durchmesser
von Buchsenbonrune und Stecker) den Kontaktdruck in v.x-iten
Grenzen wählen. Gleichzeitig lä.;t sich Leichtgängigkeit oder Schwergängigkeit der erfindungsgemäiien Kontakt-
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vorrichtung bzw. der zu kuppelnden Teile erreichen. Optimale Federwirkung erreicht man in weiterer Ausbildung der
Erfindung dadurch, daß die Kontaktstege beidseitig an Randzonen des Blechstreifens angeschlossen und lediglich
unter plastischer Verformung (ohne zusätzliche Querschlitze oder dergleichen) gegenüber den Randzonen der Blechstreifen
verschränkt sind. Immer stehen in diesem Falle die Stege gleichsam jalousieartig aus der Ebene der Blechstreifen
vor. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Anordnung so zu treffen, daß die Stege gleichsam wie Zungen
von einer einseitigen Randzone frei vorstehen.
Im einzelnen bestehen für die weitere Ausbildung der erfindungsgemäßen Kontaktelementanordnung verschiedene Möglichkeiten.
Eine bevorzugte AusfUhrungsform, welche sich
insbesondere für elektrische Steckkontaktvorrichtungen eignet, bei denen Buchsenbohrung und Stecker runden, elliptischen
oder ähnlichen Querschnitt aufweisen, 1st dadurch gekennzeichnet, daß der Blechstreifen bzw. die Blechstreifen
zu einem ringförmigen Kontaktkorb beliebigen Querschnitts (rund, elliptisch, vieleckig) zusammengelegt
sind und die Kontaktelemente im wesentlichen parallel (oder leicht schräg) zur Querschnittsachse verlaufen.
Eine andere Ausführungsform, die sich insbesondere für sogenannte Flachstecker, für vieleckige Steckkontaktvorrichtungen
und dergleichen eignet, ist demgegenüber dadurch gekennzeichnet, daß Blechstreifenabschnitte Kante
an Kante oder unter Zwischenschaltung von Isolationsmate-
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rial zu einem Kontaktkorb beliebigen Querschnitts so zusammengesetzt
sind, daß die Längsachse der Blechstreifenabschnitte parallel zur Querschnittsachse und die Kontaktelemente
quer oder schräg zu dieser Achse verlaufen.
Die erfindungsgemäße Kontaktelementanordnung kann in beliebige Kontaktvorrichtungen eingesetzt werden, beispielsweise
auch in Form von ebenen Blechstreifen, wenn es sich um gleitende Kontakte handelt oder um Kontakte, die Kontaktzungen
oder Kontaktmesser aufzunehmen haben. Sie können aber auch in Kontakthülsen oder Kontaktbuchsen eingesetzt
werden, die selbstverständlich zur Aufnahme der erfindungsgemäßen Kontaktelemente einzurichten sind, was
auf beliebige Weise erfolgen kann. - Die Fertigung der erfindungsgemäßen
Kontaktelementanordnung kann auf/verschiedene Weise erfolgen, vorzugsweise erfolgt sie durch Stanzen.
Dabei entstehen an den Kontaktelementen scharfe Kanten, die die Kontaktierung erleichtern bzw. verbessern.
Als Material eignen sich insbesondere gutleitende Federbronzen .
Besonders einfache Ausführungsformen von Steckkontaktvorrichtungen,
die mit erfindungsgemäßen Kontaktelementanordnungen ausgerüstet sind, werden im folgenden anhand ·
der Figuren ausführlicher erläutert. Insgesamt zeigen die Figuren folgendes:
Fig. 1 die Ansicht einer erflndungsgemäßen Kontaktelementanordnung,
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Fig. 2 den Längsschnitt A-A durch den Gegenstand nach
Pig. I,
Fig. 3 den Querschnitt B-B durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 4 einen aus dem Gegenstand nach Flg. 1 zusammengesetzten Kontaktkorb,
Fig. 5 einen Kontaktkorb anderer Ausführungsform,
Flg. 6 einen Axialsohnitt durch eine Steckkontaktvorrichtung
mit Steckerbuchse und Steckerstift, die mit einer erfindungsgemäßen Kontaktelementanordnung ausgerüstet
ist,
Fig. 7 eine Kontakthülse zur Aufnahme von zwei Steckerstiften, die mit der erfindungsgemäßen Kontaktelementanordnung
ausgerüstet ist,
Fig. 8 einen Querschnitt in Richtung C-C durch den Gegenstand
nach Fig. 6 bzw. Fig. 7*
Fig. 9 entsprechend der Fig. 8 einen Querschnitt durch eine
andereAusführungsform einer Steckkontaktvorrichtung mit erfindungsgemäßen Kontaktelementen und
Fig. 10 eine weitere Ausführungsform. /
Die Figuren 1 bis 3 zeigen eine Kontaktelementanordnung für
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elektrische Kontaktvorrichtungen, und zwar insbesondere Steckkontaktvorrichtungen. Nach der Erfindung besteht die
Kontakteleroentanordnung aus einem Blechstreifen 1. Dieser
bsitzt im Ausführungsbeispiel eine Reihe von quer oder schräg zu seiner Längsachse verlaufenden Schlitzen 2 und
dadurch gebildete Stege 3, wobei diese Stege» wie insbesondere
die Schnittfiguren 2 und 3 erkennen lassen, aus der Ebene des Blechstreifens herausgeschränkt und dadurch zu
federnden Kontaktelementen 3 mit scharfen Kanten 4 ausgebildet
sind.
Infolge der Schränkung stehen die Stege 3 zumindest mit ihren Kanten 4 der Ebene des Blechstreifens vor, was außerordentlich
gute Kontakte bildet und insbesondere dann der · Fall ist, wenn die Schlitze 2 zwischen den Stegen 3 durch
Stanzen hergestellt sind und das Material entsprechend hart, z.B. in Form einer Federbronze oder dergleichen, ausgewählt
ist. Die Kontaktstege 3 sind beidseitig an Randzonen 5 des Blechstreifens 1 angeschlossen und lediglich unter plastischer
Verformung, d.h. ohne zusätzliche Querschlitze in den Stegen, gegenüber den Randzonen 5 verschränkt. Dadurch
erreicht man optimale Federwirkung. Im übrigen besteht die Möglichkeit, gleichsam in Verdoppelung der schon beschriebenen
Maßnahmen in einem Blechstreifen 1 übereinander mehrere
Reihen derartiger Schlitze 2 und Stegen 3 anzuordnen. Dazu wird auf die Fig. 7 verwiesen.
In Fig. 4 ist angedeutet worden, daß der Blechstreifen 1 ohne weiteres zu einem ringförmigen Kontaktkorb beliebigen
Querschnitts zusammengelegt werden kann. Im Ausführungs-
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beispiel ist runder Querschnitt verwirklicht, der Querschnitt kann aber auch elliptisch oder vieleckig sein.
Die Kontaktelemente J verlaufen hierbei im wesentlichen parallel zur Querschnittsachse. Sind sie schon in dem
Blechstreifen schräg zur Blechstreifenachse angeordnet, so verlaufen sie leicht schräg zur Querschnittsachse.
Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 5 dargestellt worden,
wo Blechstreifenabschnitte 1 Kante an Kante oder unter Zwischenschaltung von Isolationsmaterial zu einem Kontaktkorb
beliebigen Querschnitts zusammengesetzt sind, und zwar so, daß die Längsachse der Blechstreifenabschnitte
parallel zur Querschnittsachse und die Kontaktelemente 3 quer oder schräg zu dieser Achse verlaufen. - Aus diesen
Beispielen erkennt man unmittelbar, daß man die Kontaktkörbe flach, vieleckig, kreisrund, grundsätzlich mit
jedem beliebigen Querschnitt aufbauen kann, und zwar immer so, daß bei bewegten Kontakten die Kontaktstege 3 entweder
parallel zur Bewegungsrichtung, schräg zur Bewegungsrichtung oder auch genau quer zur Bewegungsrichtung verlaufen.
Um anzudeuten, wie auf besonders einfache Weise Steckkontaktvorrichtungen
mit der erfindungsgemäßen Kontaktelernentanordnung aufgebaut werden können, darf auf die Figuren
bis 10 verwiesen werden.
Bei all diesen Figuren ist zunächst ein Buchsenkörper 6
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vorgesehen, der runden (Figuren 6, 7» 8) oder auch rechteckigen,
z.B. quadratischen Querschnitt aufweisen kann (Pig. 10). Im übirgen ist diesen Buchsenkörpern 6 jeweils
ein Steckerstift 7 zugeordnet, was in den Figuren angedeutet worden ist. In die Buchsenkörper 6 sind die Kontaktelementanordnungen
1 bis 4 nach der Erfindung eingelegt worden. Dabei ist bei der AusfUhrungsform nach den Figuren
6, 7 und 8 die Anordnung so getroffen, daß der Blechstreifen
1 zu einem ringförmigen Kontaktkorb, wie bereits beschrieben, zusammengelegt und dann in die Buchse 6 eingesetzt
worden ist, wo er durch seine bloße Tendenz aufzufedern und gegebenenfalls auch durch zusätzliche Bunde
8 festgehalten werden kann. Fig. 7 deutet dabei an, daß der Blechstreifen 1 mehrere Reihen von Kontaktelementen JJ
aufweisen kann, wenn es sich um Kontakthülsen handelt, in die beidseits Steckerstifte 7 eingeschoben werden können.
Um vielpolige Kontaktvorrichtungen herzustellen, können, wie in Fig. 9 angedeutet worden ist, Blechstreifenabschnitte
1 mit Abschnitten 9 von Isolationsmaterial abwechselnd, wobei in der Fig. 9 eine achtpolige Steckverbindung oder
auch eine entsprechende Gleitverbindung dargestellt worden
ist. Fig. 9 zeigt auch den zugeordneten Kontaktkörper 10, der entweder in Bezug auf seine Orientierung zu den
einzelnen aus den Blechstreifenabschnitten gebildeten Kontaktpolen fixiert oder auch drehbar ist, wodurch schalterartige
Funktionen erfüllt werden können. Ähnlich kann man mit ebenen Blechstreifen 1 Kontakte oder Schaltvorrichtungen
aufbauen.
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- ίο -
Von besonderer Bedeutung 1st auch die AusfUhrungsform nach
Pig. 10. Hier sind Blechstreifenabsohnitte 1 in einen Buchsenkörper
6 so eingesetzt, daß die Stege j5 quer zur Einschubrichtung
eines zugeordneten Steckerstiftes 11 stehen. Selbstverständlich kann man c
bei der vieleckigen AusfUhrungsform die Blechstreifen 1 auch so anordnen kann, wie es in den Figuren 6, 7 und 8
dargestellt worden ist.
Ansprüche:
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Claims (2)
1. Kontaktelementanordnung für elektrische Kontaktvorrichtungen«
insbesondere Steckkontaktvorrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Blechstreifen (1) besteht,
der zumindest eine Reihe von quer oder schräg zu seiner Längsachse verlaufenden Schlitzen (2) und dadurch gebildete
Stege (5) aufweist, und daß die Stege (3) aus der Ebene des Blechstreifens herausgeschränkt und dadurch zu federnden
Kontaktelementen ausgebildet sind.
2. Kontaktelementanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Blechstreifen bzw. die Blechstreifen (1) zu einem ringförmigen Kontaktkorb beliebigen Querschnitts
zusammengesetzt sind und die Kontaktelemente (J>) im wesentlichen
parallel oder leicht schräg zur Querschnittsachse verlaufen.
jj· Kontaktelementanordnung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Blechstreifenabschnitte (1) Kante
an Kante oder unter Zwischenschaltung von Isolationsmaterial (9) zu einem Kontaktkorb beliebigen Querschnitts
so zusammengesetzt sind, daß die Längsachse'der Blechstreifenabschnitte
(1) parallel zur Querschnittsachse und die Kontaktelemente (3) quer oder schräg zu dieser Achse verlaufen.
Patentanwalt Dr. Andrejewski
009817/0612
Applications Claiming Priority (2)
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| DEN0027587 | 1965-11-06 | ||
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