DE1923306U - Warnzeichen fuer unfallstellen. - Google Patents
Warnzeichen fuer unfallstellen.Info
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- G09F15/0006—Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like planar structures comprising one or more panels
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Description
irenfabrik Garl Plaat, Köln-Nippes, Niehler Str.312
Warnseichen für Unfallstellen.
Die Neuerung betrifft ein Warnzeichen für Unfallstellen,
wie sie an Straßenrändern bei abgestellten, fahruntüchtigen Fahrzeugen verwandt werden. Es ist bekannt, derartige
Warnzeichen - in der Regel Warndreiecke - zusammenfaltbar aus harten Werkstoffen herzustellen. Diese
bekannten Zeichen haben jedoch den Nachteil, daß sie aus mehreren Teilen zusammengesetzt sind, leicht zerbrechen
oder beschädigt werden können und im Winde leicht umfallen, so daß sie nicht mehr wirksam sind.
Es sind auch kegelförmige Warnzeichen mit einem verhältnismäßig
festen Grundring und einem nachgiebigen, rotweiß-geringelten
Kegel bekannt, der infolge seiner Nachgiebigkeit bei Überfahren nicht zerstört werden
kann, sich aber nach einem Verformen durch seine Eigen-
steifigkeit in die ursprüngliche Lage wieder aufrichtet. Diese Warnkegel sind stapelbar und werden insbesondere
bei größeren Baustellen verv/andt.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Warnzeichen zu schaffen, das in zusammengelegtem Zustand ebensowenig Platz in Anspruch
nimmt, wie die zuerst geschilderte Ausführungsform, dagegen aber die Unempfindlichkeit gegen Verformungen der
zweitgenannten Ausführungsform aufweist, nicht jedoch mit
dem hohen Gewicht und dem hohen Raumbedarf dieser Ausführung behaftet ist.
Demgemäß soll nach der Neuerung das Warnzeichen für Unfallstellen eine schwere Standplatte aus Metall, Kunststoff
oder dgl. und eine mit ihr verbundene, aufblasbare, das Zeichen bildende Hülle aus luftdichtem, faltbarem Stoff
wie Gummi oder Kunststoff aufweisen.
Derartige Warnzeichen nehmen sehr wenig Raum in Anspruch, so daß sie zu Sätzen zusammengestellt sein können. Sie
sind leicht, da sich ihr Gewicht praktisch fast nur auf das der Standplatte beschränkt, und sie sind standfest,
weil das Gewicht der Standplatte ein Vielfaches des Gewichtes des Zeichens ausmacht. Sie sind auch gegen Windstöße
unempfindlich, da sie sich bei mäßigem Aufblasen im Winde biegen und auf diese Weise durch ihre Bewegung
die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer im besonderen Maße auf sich ziehen. Sie sind weiterhin wegen ihrer
Nachgiebigkeit gegen mechanische Beschädigungen unem-
pfindlich und v/erden nur bei völligem Überfahren zerstört,
wobei ein Ausbessern, z.B. durch Überkleben mit Klebestreifen, ohne weiteres möglich ist. Auch
läßt sich eine Zerstörung selbst bei Überfahren durch Ausbilden des Aufblasventils als überdruckventil ohne
weiteres vermeiden, wobei diese Ventilart noch den Vorteil hat, daß der Aufblasvorgang lediglich zum Erreichen
— C-
^■^iliten Form geführt werden kann, der Druck im
Ληΐΐβτη sich also selbsttätig einstellt.
Ls ist zweckmäßig, die Standplatte - die selbstverständlieh
auch als Ring oder Rahmen in allen Standplattenformen
ausgebildet sein kann - näpfchenartig zu gestalten, damit
die Halle in das Standplattennäpfchen einlegbar ist.
Außerdem kann die Standplatte an ihrer Unterfläche stapelbar
ausgebildet sein, um sie ohne weiteres in Sätzen zusammenfassen zu können. Die Hülle kann mit der Standplatte
entweder unlösbar oder zum Zwecke des Auswechselns oder des getrennten Stapeins der beiden Teile lösbar verbunden
sein. In letzteres Falle ist es zweckmä3ig, die Hüllen
faltbar auszubilden und. sie für sich zu stapeln. Das Ventil
kann an beliebigen Teilen, also auch an der Unterseite der Standplatte angeordnet sein, wird jedoch vorzugsweise
an der Spitze der Hülle vorgesehen, weil es hier am wenigsten gefährdet und zum Aufblasen am saubersten
angebracht ist. Auch die Form der Hülle kann den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden. Eine besonders
auffallende Form ist die Stabform, bei welcher die Hülle
in aufgeblasenem Zustand im wesentlichen zylindrisch
oder prismatisch ausgebildet ist. Die Achse kann hier bei senkrecht oder auch geneigt zur Bodenfläche angeordnet
sein. Auch kann die Hülle in "bekannter Weise kegel-, Pyramiden-j kegelstumpf- oder pyramidenstumpfförmig
ausgebildet sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel v/iederge
geben. Kit einer Metallscheibe 1 ist eine Hülle 2 unlösbar verbunden, die aus Kunststoffolie besteht und
rot-weiß-geringelt ist. An ihrer oberen Stirnfläche befindet sich ein Yentil 3.
Die Teuerung ist anwendbar im Rahmen aller einzeln oder in "beliebiger Verbindung miteinander verwandten
I.Ierkriale aus den Schutsansprüchen sowie der Beschreibung
und der Zeichnung, die dem Fachmann ersichtlich neu und fortschrittlich sind.
Schutzansprüche
Claims (11)
1. Warnzeichen für Unfallstellen, gekennzeichnet
durch eine schwere Standplatte (l) aus Metall, Kunststoff oder dgl. und eine mit ihr verbundene, aufblasbare,
das Zeichen bildende Hülle (2) aus luftdichtem, faltbarem Stoff, wie Gummi oder Kunststoff.
2. Warnzeichen nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine näpfchenartige Standplatte, in welche die Hülle einlegbar ist.
3. Warnzeichen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g ekennzeichnet, daß die Standplatte stapelbar
ausgebildet ist.
4. Warnzeichen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle mit
der Standplatte unlösbar verbunden ist.
5. Warnzeichen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülle lösbar
mit der Standplatte verbunden ist.
6. Warnzeichen nach Anspruch 5, dadurch g ek e η nze
lehnet, daß die Hülle für sich faltbar ist.
7. Wa.rnzeich.en nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet
durch ein an der Hüllenspitze angeordnetes Ventil.
S. Warnzeichen nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ventil als Überdruckventil
ausgebildet ist.
9. Warnzeichen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet
durch eine stabförmige, im
wesentlichen zylindrische oder prismatische Hülle.
wesentlichen zylindrische oder prismatische Hülle.
10. Warnzeichen nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet
durch eine an sich bekannte
kegel-, pyramiden-, kegelstumpf- oder pyramidenstumpfförmige Hülle.
kegel-, pyramiden-, kegelstumpf- oder pyramidenstumpfförmige Hülle.
11. Warnzeichen nach einem der Ansprüche 1 bis IQ, dadurch
gekennzeichnet, daß die Hülle vorzugsweise
mit Leuchtfarben - rot-weiß-geringelt ist.
M/S ch
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG32161U DE1923306U (de) | 1965-04-27 | 1965-04-27 | Warnzeichen fuer unfallstellen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEG32161U DE1923306U (de) | 1965-04-27 | 1965-04-27 | Warnzeichen fuer unfallstellen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1923306U true DE1923306U (de) | 1965-09-09 |
Family
ID=33337006
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG32161U Expired DE1923306U (de) | 1965-04-27 | 1965-04-27 | Warnzeichen fuer unfallstellen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1923306U (de) |
-
1965
- 1965-04-27 DE DEG32161U patent/DE1923306U/de not_active Expired
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