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DE1922078U - Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen. - Google Patents

Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen.

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Publication number
DE1922078U
DE1922078U DES51292U DES0051292U DE1922078U DE 1922078 U DE1922078 U DE 1922078U DE S51292 U DES51292 U DE S51292U DE S0051292 U DES0051292 U DE S0051292U DE 1922078 U DE1922078 U DE 1922078U
Authority
DE
Germany
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swivel frame
contact spring
box
flat
swivel
Prior art date
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Expired
Application number
DES51292U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES51292U priority Critical patent/DE1922078U/de
Publication of DE1922078U publication Critical patent/DE1922078U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/02Constructional details
    • H04Q1/14Distribution frames
    • H04Q1/142Terminal blocks for distribution frames
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R2201/00Connectors or connections adapted for particular applications
    • H01R2201/16Connectors or connections adapted for particular applications for telephony
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2201/00Constructional details of selecting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

RA.020199-UJ.65
Siemens & Halske München, den ι 4..JAIt 1 a-b3
Aktiengesellschaft Wittelsbacherplatz
65/2020
Beikasten für Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen.
Die Neuerung bezieht sich auf einen Beikasten mit Schwenkrahmen zur Aufnahme mindestens einer Flachbaugruppe, für Fernmeldeinsbesondere Fernsprechanlagen.
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Die Neuerung bezweckt bei derartigen Beikästen die Hontage sowohl bezüglich der am Aufbauort anfallenden Montagearbeiten, als auch bezüglich der Anbringungemöglichkeit zu erleichtern.
Für Fernsprechschränke ist es bekannt, den oder die Tragrahmen für Bauelemente an Schwenkrahmen in einem Schrank zu lagern, so daß sie als Ganzes durch Ausschwenken aus dem Gehäuse gut zugänglich werden und im eingeschwenkten Zustand möglichst »venig Platz einnehmen. Bei diesen bekannten Ausführungen sind aber die Geräte, einzeln oder zu Baugruppen zusammengefaßt, fest an dem schwenkbaren■Tragrahmen angeordnet, was außer den Montagearbeiten zum Anschliessen an ankommende oder abgehende Kabel zusätzliche Verdrahtuhgsarbeiten am Aufbauort mit sich bringt.
Bei Gestellen für Fernsprechanlagen ist es bekannt, die elektrischen Bauelemente zu in sich verdrahteten Flachbaugruppen, z.B. zu Schaltungsplatten, zusammenzufassen, welche·: in Richtung ihrer längskante in am Gestell montierte und in sich verdrahtete Einschubkontaktfederleiaten einschiebbar sind, welche die Flachbaugruppen mit den am Gestell befindlichen Kabelanschlüssen verbinden. Mit diesen Ausführungen wird bei gedrängtem Aufbau eine gute Zugänglichkeit sowohl der einzelnen Flachbaugruppen als sich der Verdrahtung der
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Einschub- und Kontaktfederleisten gewährleistet. Jedoch ist ein solches Gestell, in einem Gehäuse eingebaut,als Ganzes wenig zugänglich.
Gemäß der Neuerung wird eine für Beikasten besonders geeignete Anordnung dadurch geschaffen, daß der Schwenkrahmen als an sich bekannter Einschubrahmen mit sich in Einschubrichtung erstreckenden Einschub-Kontaktfederleisten ausgebildet ist und daß die Einschub-Kontaktfederleisten am Schwenkrahmen senkrecht zu der durch seine Schwenkachse gehenden Ebene und ,im eingeschwenkten Zustand, parallel zur grössten Beikastenfläche angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß die einzelnen vorverdrahteten Flachbaugruppen einfach einzusetzen und gut zugänglich sind, daß gleichzeitig die gesamte Einheit, trotz ihres Einbaues in ein Gehäuse als Ganzes ebenfalls gut zugänglich wird und daß den besonderen Anbringungsbedingungen für Beikasten dadurch Rechnung getragen ist, daß sich die Flachbaugruppen im eingeschwenkten Zustand mit ihrer Breitseite parallel zu der, die größte Fläche des Beikastens bildenden Rück- oder Vorderwand erstrecken, wodurch, dieser eine geringe Tiefe erhält.
Dieser geringe Raumbedarf der Beikästen senkrecht zu ihrer gröbsten Fläche läßt es zu, einen Teil des in dieser Richtung eiigesparten Raumes für dip Führung der Anschlußkabel zu ver-
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-zuwenden. Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung geschieht dies dadirch, daß der elektrische Anschluß der Einschub-rKontaktfederleiste über Außenkabel erfolgt, welche von der Rückseite des Beikastens herangeführt sind und in Nähe der Schwenkachse .in den Beikasten eintreten. Bei dieser Kabelführung wird das Kabel im angeschlossenen Zustand bei Bewegung- des Schwenkrahmens nur einer geringen mechanischen Beanspruchung ausgesetzt. Mehrere solcher Beikästen können ohne Rücklicht auf den Platzbedarf für die Kabelführung mit ihren Schmalseiten sich berührend nebeneinander an der ?/and des Aufbauraumes befestigt werden.
Um den am Aufbauort durchzuführenden Anschluß der Außenkabel an die Einschub-Kontaktfederleisten zu erleichtern, ist gemäß einer Ausgestaltung an einem mit mehreren Plachbaugruppen zu bestückenden Schwenkrahmen an seinem an der Schwenkachse gelagerten Ende mindestens eine Zwischenverteilerleiste vorgesehen, welche mit ihrer Fläche senkrecht zu den Einsehub-Kontaktfederleisten liegt. Damit kann der ganze Schwenkrahmen vorverdrahtet angeliefert werden, so daß am Aufbauprt lediglich die Adern der Ans hlußkabeln mit den Anschlußelementen der Zwischenverteilerleiste zu verbinden und die ebenfalls bereits vorverdrahtet angelieferten Flachbaugruppen einzuschieben sind.
Soll der Schwenkrahmen mit nur einer Flachbaugruppe bestückt
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werden, so sind die elektrischen Anschlußarbeiten entsprechend einfacher und werden gemäß einer anderen Ausgestaltung der Erfindung dadurcn zusätzlich erleichtert, daß in einem Mt nur einer Flachbaugruppe zu bestückenden Schwenkrahmen parallel zu einer an der eingebauten Einschub-Kontaktfederleiste befindlichen Reihe von Anschlußelementen flache Drahtführungselemente mit horizontal liegenden Flächen angeordnet sind. Die die Heranführung der aus dem Kabel auszuformenden Adern an die Einschub-Kontaktfederleisten erleichternden, vorzugsvv'eise als gelochte Platten ausgebildeten Drahtfuhrungseleraente erhalten dabei eine den gegebenen Raumverhältnissen im Beikasten gut angepasste Lage,
Sind die Bauelementengruppen an weitere Leitungen, z.B. an Prüf- und Überwachungsleitungen, anzuschliessen, so wird von bei Rangierverteilern für Gestelle bekannten Steckanschlüssen Gebrauch gemacht. Gemäß einer Ausbildung der Neuerung sind für weitere elektrische Verbindungen der Plachbaugruppen Leitungen vorgesenen, welche in Mähe des freien Endes des Schwenkrahmens in den Beikasten eingeführt sind und über Ausgleichsschlaufen in an sich bekannter Weise an Steckern enden. Die ueranführung der Leitung an den Beikasten kann dabei von unten, oben oder von der Seite her erfolgen, da dort der Platz von Anschlußkabeln frei ist. Die Aus#elchsschlaufen ermöglichen ein Verschwenken des Sehwekrahmens bei angesteckter Leitung und das Herausschieben der Flachbaugruppe aus dem
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Schwenkranmen wird durch einfache Abnahme der Stecker ermöglicht.
Im folgenden wird die !Teuerung anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es bedeuten:
Fig. 1 einen Scnwenkrahmen für den Beikasten, mit ausgezogener Flachbaugruppe,
Fig. 2 den in den Beikasten mit abgesetztem Deckel eingeschwenkten Schwenkrahmen nach Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und
Fig. 3 einen eingebauten Schwenkrahmen anderer Bestückung im ausgeschwenkten Zustand.
Fig. 1 zeigt einen Schwenkrahmen 1, an welchem eine Flachbaugruppe 2 eingesetzt wird. Der Schwenkrahmen 1 ist an seinem durch einen Bügel gebildeten Ende 3 an einer Schwenkachse gelagert, während sein freies Ende 3'durch einen weiteren Bügel gebildet wird. Die Enden 3 und 31 sind über Schienen 5, 6 und 7 und über an ihnen befestigte Binsehub-Kontaktfederleisten 8 zu einem verschwenkbaren Einschubrahmen ■zusammengebaut. Die Einschub-Kontaktfederleiste 8 trägt eine Reihe von Anschlußelementen 9, äle mit in der Zeichnung nicht sichtbaren Andrückkontaktfedern verbunden sind. Parallel zur Reihe der Anschlußelemente 9 sind lochplatten als flache Drahtführungs-
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elemente 10 auf der Schiene 7 mit horizontal liegenden Flächen befestigt. Die Flachbaugruppe 2 besteht aus einzelnen Bauelementen 11, welche z.B. aus schematisch angedeuteten Koppelrelaisstreifen bestehen können, welche durch einen Rahmen 12
zu einer einschiebbaren und in sich verdrahteten Einheit zusammengefaßt sind. Die Bauelemente 11 sind mit Kontaktstücken 13 versehen, welche bei geöffneten Andrückkontaktfedern in die Einschub-Kontaktfederleisten 8 eingeschoben werden und durcü Schließen der genannten AndruSBftalrn mit diesen elektrisch verbunden werden. -„ .
Fig. 2 zeigt den mit der strichpunktiert angedeuteten Flachbaugruppe 2 bestückten vereinfacht dargestellten Schwenkrahmen 1 eingebaut an einen Beikasten 14 und im eingeschwenkten Zustand. Zwei Kabel 15 und 16 sind auf der Rückseite des Beikastens herangeführt und treten in Nähe der Schwenkachse 4 in diesen ein. Sie weisen einen sich parallel zu der Schwenkachse 54 erstreckenden Abschnitt 17 auf. Ein abgebogenes Kabelende 18 erstreckt sieh parallel au den Drahtführungselementen 10, durch deren öffnungen die ausgeformten Adern zu den Anschlußelementen geführt und dort angelötet werden. Das freie Ende 3' (Fig.1) des Schwenkrahmens 1 oder die entsprechende Schmalseite der eingeschobenen Flachbaugruppe 2 weist einen nicht dargestellten Steckeranschlui3 auf, an welchen weitere Leitungen 19 mittels: Stecker 20 angeschlossen werden. Die Leitungen 19 sind von unten
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her in Nahe des freien Endes 3' (Fig.1) des eingeschwenkten Schwenkrahmens 1 in den Beikasten 14 eingeführt und weisen Ausgleichsschlaufen 21 auf, an welchen die Stecker 20 angeschlossen sind. Der Beikasten 14 ist durch einen abgenommen dargestellten Deckel 22 verschließbar. Durch entsprechende Ausgestaltung der Durchführungen für die Kabel 15 und 16, für die Leitungen 19 und der Stoßstelle zwischen Beikasten H und Deckel 22 kann, falls erwünscht, der Beikasten wasser- und gasdicht abgeschlossen werden.
Da die Flachbaugruppen 2 bereits in sich verdrahtet angeliefert werden, brauchen nur die Adern der Kabel 15 und 16 an die Anschlußelemente 9 angeschlossen und die Leitungen 19 angesteckt zu werden, wobei gegebenenfalls der Anschluß der Kabel 15 und 16 ebenfalls über Stecker erfolgen kann. Da sich die Einschuo-Kontaktfederleiste 8 (Pig.T) senkrecht zu der durch die Schwenkachse 4 gehende Ebene und im eingeschwenkten Zustand parallel zu der größten Beikastenfläche (Vor- und Rückseite) erstreckt, benötigt der Beikasten senkrecht d&--~u nur eine geringe Ausdehnung, welche die Anordnung eines Zwischenraumes zwischen einer Tragwand für den Beikasten 14 und seiner Eückwand ermöglicht, um dort die Kabel 15 und heran zu führen, ohne daß Üabei der Beikasten 14 mit seiner Vorderwand zu weit von der 'fragwand absteht. Der Schwenkrahmen wird vorzugsweise mit seiner längsten Acnse horizontal liegend eingebaut oder, falls es die gegebenen Raumverhältnisse erfordern,
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vertikal-stehend in dem Beikasten 14 untergebracht. Auch bei allseitig elektrisch angeschlossener Flachbaugruppe 2 kann der Schwenkrahmen 1 ausgeschwenkt und die !Flachbaugruppe 2 nach Abnahme der Stecker 21 aus dem Schwenkrahmen 1 herausgezogen werden. Statt einer Flachbaugruppe "d kann der Schwenkrahmen auch zur Aufnahme mehrerer Flachbaugruppen bemessen werden.
In Fig. 3 ist ein nur durch sein mit der Schwenkachse 4 verbundenes Ende angedeuteter Schwenkrahmen 23 gezeigt, welcher, wie der Schwenkrahmen 1 (Fig.1) ausgebildet ist, jedoch keine Drahtführungselemente 10 aufweist. Es ist bei diesem Ausführungsbeispiel angenommen, daß der Schwenkarm 23 mit einer grösseren Anzahl von scnematisch angedeuteten Flachbaugruppen 2 bestückt werden soll. Anstelle der Flachbaugruppe 2 können einschiebbare und weniger tiefe Schaltungsplatten 24 in den Schwenkrahmen 23 eingeschoben und dort in doppelter Anzahl untergebracht werden, wie dies durch gestrichelte Begrenaungslinbn dargestellt ist. Um die bei mehreren"0'^ c'jt° i"ur den Anscnluß der Kabel 15 und/oder 16 (Fig.2) wesentlich grösseren Anschlußarbeiten zu verringern, ist ein Zwischen-Verteiler an dera mit der Schwenkachse 4 verbundenen Ende des Schwenkrahmens 23 vorgesehen, welche mit iciucr' Fläche senkrecht zu den linschub-Kontaktfederleisten 8 (Fig.1) liegt.
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An der Zwischenverteilerleiste 25 wird die interne Verdrahtung zwischen den Plachbaugruppen 2 oder 24 angeschlossen, und der Schwenkrahmen 23 wird fertig verdrahtet an den Aufbauort angeliefert. Bort müssen nur noch die Adern der Kabel 15 und/oder 16 (Pig.2) sowie gegebenenfalls die Stecker 20 der Leitung 19 (Pig.2) angeschlossen werden.
5 Schutzansprüche
3 Figuren

Claims (1)

  1. RA. 020199*14.1.65
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    Schutzansprüche
    1. Beikasten mit Schwenkrahmen zur Aufnahme mindestens einer Flachbaugruppe für Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkrahmen (1 oder 23) als an sich bekannter Einschubrahmen mit sich in Einschubriehtung erstreckenden Einschub-Kontaktfederleisten (8) ausgebildet ist und daß die Mnschub-Kontaktfederleisten (8) am Schwenkrahmen (1 oder 23) senkrecht zu der durch seine Schwenkachse (4) gehenden Ebene, und, im eingeschwenkten Zustand, parallel zur größten Beikastenfläche angeordnet sind.
    2. Beikasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Anschluß der Einschub-Kontaktfederleiste (8) über Außenkabel (15,16) erfolgt, welche von der Rückseite des Seikastens (14) herangeführt sind und in Uähe der Schwenkachse (4) in den Seikasten (14) eintreten.
    . Beikasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mit mehreren Plachbaugruppen (2 oder 24) zu "bestückenden Schwenkrahmen (23) an seinem an der Schwenkachse. (4) gelagerten Ende mindestens ein Zwischenverteiler >■ * (25-* vorgesehen ist, welcnf/mit nciiir Fläde senkrecht zu den Einschub-Kontaktfederleisten (8) liegt.
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    ν ■
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    4. Beikasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mit nur einer Flachbaugruppe (2 oder 24) zu "bestückenden Schwenkrahmen (1) parallel au einer an der eingebauten Einschub-Kontaktfederleiste (8) befindlichen Reihe von, Anschlußelementen (9) flache BrahtfUhrungselemente (10) mit horizontal liegenden Flächen angeordnet sind.
    5. rieikaaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für v/eitere elektrische Verbindungen der Flachbaugruppen (2 oder 24) Leitungen (19) vorgesehen sind, welche in Mähe des freien Endes (3') des Schwenkrahmens (1) in den Beikasten (14) eingeführt sind und über Ausgleichsschlaufen (ii) in an sich bekannter Weise an Steckern (20) enden.
DES51292U 1965-01-14 1965-01-14 Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen. Expired DE1922078U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19948400A1 (de) * 1999-10-07 2001-05-17 Quante Ag Schwenkadapter und Einrichtung der Telekommunikationstechnik mit einem Schwenkadapter

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19948400A1 (de) * 1999-10-07 2001-05-17 Quante Ag Schwenkadapter und Einrichtung der Telekommunikationstechnik mit einem Schwenkadapter
DE19948400C2 (de) * 1999-10-07 2003-02-27 Quante Ag Schwenkadapter und Einrichtung der Telekommunikationstechnik mit einem Schwenkadapter

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