DE1922078U - Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen. - Google Patents
Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen.Info
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
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- H04Q1/02—Constructional details
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- H01R2201/00—Connectors or connections adapted for particular applications
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Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
- Structure Of Telephone Exchanges (AREA)
Description
RA.020199-UJ.65
Siemens & Halske München, den ι 4..JAIt 1 a-b3
Aktiengesellschaft Wittelsbacherplatz
65/2020
Beikasten für Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen.
Die Neuerung bezieht sich auf einen Beikasten mit Schwenkrahmen zur Aufnahme mindestens einer Flachbaugruppe, für Fernmeldeinsbesondere
Fernsprechanlagen.
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Die Neuerung bezweckt bei derartigen Beikästen die Hontage
sowohl bezüglich der am Aufbauort anfallenden Montagearbeiten, als auch bezüglich der Anbringungemöglichkeit zu
erleichtern.
Für Fernsprechschränke ist es bekannt, den oder die Tragrahmen
für Bauelemente an Schwenkrahmen in einem Schrank zu lagern, so daß sie als Ganzes durch Ausschwenken aus dem Gehäuse gut
zugänglich werden und im eingeschwenkten Zustand möglichst »venig Platz einnehmen. Bei diesen bekannten Ausführungen
sind aber die Geräte, einzeln oder zu Baugruppen zusammengefaßt,
fest an dem schwenkbaren■Tragrahmen angeordnet, was
außer den Montagearbeiten zum Anschliessen an ankommende
oder abgehende Kabel zusätzliche Verdrahtuhgsarbeiten am Aufbauort
mit sich bringt.
Bei Gestellen für Fernsprechanlagen ist es bekannt, die
elektrischen Bauelemente zu in sich verdrahteten Flachbaugruppen, z.B. zu Schaltungsplatten, zusammenzufassen, welche·:
in Richtung ihrer längskante in am Gestell montierte und in sich verdrahtete Einschubkontaktfederleiaten einschiebbar
sind, welche die Flachbaugruppen mit den am Gestell befindlichen Kabelanschlüssen verbinden. Mit diesen Ausführungen
wird bei gedrängtem Aufbau eine gute Zugänglichkeit sowohl der einzelnen Flachbaugruppen als sich der Verdrahtung der
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Einschub- und Kontaktfederleisten gewährleistet. Jedoch
ist ein solches Gestell, in einem Gehäuse eingebaut,als Ganzes wenig zugänglich.
Gemäß der Neuerung wird eine für Beikasten besonders geeignete
Anordnung dadurch geschaffen, daß der Schwenkrahmen als an sich bekannter Einschubrahmen mit sich in Einschubrichtung
erstreckenden Einschub-Kontaktfederleisten ausgebildet
ist und daß die Einschub-Kontaktfederleisten am Schwenkrahmen senkrecht zu der durch seine Schwenkachse gehenden Ebene
und ,im eingeschwenkten Zustand, parallel zur grössten Beikastenfläche
angeordnet sind. Dadurch wird erreicht, daß die einzelnen vorverdrahteten Flachbaugruppen einfach einzusetzen und
gut zugänglich sind, daß gleichzeitig die gesamte Einheit, trotz ihres Einbaues in ein Gehäuse als Ganzes ebenfalls gut
zugänglich wird und daß den besonderen Anbringungsbedingungen für Beikasten dadurch Rechnung getragen ist, daß sich die
Flachbaugruppen im eingeschwenkten Zustand mit ihrer Breitseite parallel zu der, die größte Fläche des Beikastens bildenden
Rück- oder Vorderwand erstrecken, wodurch, dieser eine geringe Tiefe erhält.
Dieser geringe Raumbedarf der Beikästen senkrecht zu ihrer gröbsten Fläche läßt es zu, einen Teil des in dieser Richtung
eiigesparten Raumes für dip Führung der Anschlußkabel zu ver-
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-zuwenden. Gemäß einer Weiterbildung der Neuerung geschieht dies
dadirch, daß der elektrische Anschluß der Einschub-rKontaktfederleiste
über Außenkabel erfolgt, welche von der Rückseite des
Beikastens herangeführt sind und in Nähe der Schwenkachse
.in den Beikasten eintreten. Bei dieser Kabelführung wird das Kabel im angeschlossenen Zustand bei Bewegung- des Schwenkrahmens
nur einer geringen mechanischen Beanspruchung ausgesetzt. Mehrere solcher Beikästen können ohne Rücklicht auf den
Platzbedarf für die Kabelführung mit ihren Schmalseiten sich berührend nebeneinander an der ?/and des Aufbauraumes befestigt
werden.
Um den am Aufbauort durchzuführenden Anschluß der Außenkabel an die Einschub-Kontaktfederleisten zu erleichtern, ist gemäß
einer Ausgestaltung an einem mit mehreren Plachbaugruppen zu
bestückenden Schwenkrahmen an seinem an der Schwenkachse gelagerten Ende mindestens eine Zwischenverteilerleiste vorgesehen,
welche mit ihrer Fläche senkrecht zu den Einsehub-Kontaktfederleisten liegt. Damit kann der ganze Schwenkrahmen vorverdrahtet
angeliefert werden, so daß am Aufbauprt lediglich die Adern der
Ans hlußkabeln mit den Anschlußelementen der Zwischenverteilerleiste
zu verbinden und die ebenfalls bereits vorverdrahtet angelieferten
Flachbaugruppen einzuschieben sind.
Soll der Schwenkrahmen mit nur einer Flachbaugruppe bestückt
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werden, so sind die elektrischen Anschlußarbeiten entsprechend einfacher und werden gemäß einer anderen Ausgestaltung der
Erfindung dadurcn zusätzlich erleichtert, daß in einem Mt
nur einer Flachbaugruppe zu bestückenden Schwenkrahmen parallel zu einer an der eingebauten Einschub-Kontaktfederleiste befindlichen
Reihe von Anschlußelementen flache Drahtführungselemente mit horizontal liegenden Flächen angeordnet sind. Die die Heranführung
der aus dem Kabel auszuformenden Adern an die Einschub-Kontaktfederleisten
erleichternden, vorzugsvv'eise als gelochte
Platten ausgebildeten Drahtfuhrungseleraente erhalten dabei eine
den gegebenen Raumverhältnissen im Beikasten gut angepasste Lage,
Sind die Bauelementengruppen an weitere Leitungen, z.B. an Prüf- und Überwachungsleitungen, anzuschliessen, so wird von
bei Rangierverteilern für Gestelle bekannten Steckanschlüssen Gebrauch gemacht. Gemäß einer Ausbildung der Neuerung sind
für weitere elektrische Verbindungen der Plachbaugruppen Leitungen vorgesenen, welche in Mähe des freien Endes des
Schwenkrahmens in den Beikasten eingeführt sind und über Ausgleichsschlaufen in an sich bekannter Weise an Steckern
enden. Die ueranführung der Leitung an den Beikasten kann dabei
von unten, oben oder von der Seite her erfolgen, da dort der Platz von Anschlußkabeln frei ist. Die Aus#elchsschlaufen
ermöglichen ein Verschwenken des Sehwekrahmens bei angesteckter
Leitung und das Herausschieben der Flachbaugruppe aus dem
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Schwenkranmen wird durch einfache Abnahme der Stecker ermöglicht.
Im folgenden wird die !Teuerung anhand von in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es bedeuten:
Fig. 1 einen Scnwenkrahmen für den Beikasten, mit ausgezogener
Flachbaugruppe,
Fig. 2 den in den Beikasten mit abgesetztem Deckel eingeschwenkten
Schwenkrahmen nach Fig. 1 in vereinfachter Darstellung und
Fig. 3 einen eingebauten Schwenkrahmen anderer Bestückung im ausgeschwenkten Zustand.
Fig. 1 zeigt einen Schwenkrahmen 1, an welchem eine Flachbaugruppe
2 eingesetzt wird. Der Schwenkrahmen 1 ist an seinem durch einen Bügel gebildeten Ende 3 an einer Schwenkachse
gelagert, während sein freies Ende 3'durch einen weiteren
Bügel gebildet wird. Die Enden 3 und 31 sind über Schienen
5, 6 und 7 und über an ihnen befestigte Binsehub-Kontaktfederleisten
8 zu einem verschwenkbaren Einschubrahmen ■zusammengebaut. Die Einschub-Kontaktfederleiste 8 trägt eine Reihe von
Anschlußelementen 9, äle mit in der Zeichnung nicht sichtbaren
Andrückkontaktfedern verbunden sind. Parallel zur Reihe der Anschlußelemente 9 sind lochplatten als flache Drahtführungs-
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elemente 10 auf der Schiene 7 mit horizontal liegenden Flächen
befestigt. Die Flachbaugruppe 2 besteht aus einzelnen Bauelementen
11, welche z.B. aus schematisch angedeuteten Koppelrelaisstreifen bestehen können, welche durch einen Rahmen 12
zu einer einschiebbaren und in sich verdrahteten Einheit zusammengefaßt sind. Die Bauelemente 11 sind mit Kontaktstücken
13 versehen, welche bei geöffneten Andrückkontaktfedern in die Einschub-Kontaktfederleisten 8 eingeschoben werden und
durcü Schließen der genannten AndruSBftalrn mit diesen
elektrisch verbunden werden. -„ .
Fig. 2 zeigt den mit der strichpunktiert angedeuteten Flachbaugruppe
2 bestückten vereinfacht dargestellten Schwenkrahmen 1 eingebaut an einen Beikasten 14 und im eingeschwenkten Zustand.
Zwei Kabel 15 und 16 sind auf der Rückseite des Beikastens herangeführt und treten in Nähe der Schwenkachse 4 in diesen
ein. Sie weisen einen sich parallel zu der Schwenkachse 54 erstreckenden
Abschnitt 17 auf. Ein abgebogenes Kabelende 18 erstreckt sieh parallel au den Drahtführungselementen 10, durch
deren öffnungen die ausgeformten Adern zu den Anschlußelementen geführt und dort angelötet werden. Das freie Ende 3' (Fig.1)
des Schwenkrahmens 1 oder die entsprechende Schmalseite der eingeschobenen Flachbaugruppe 2 weist einen nicht dargestellten
Steckeranschlui3 auf, an welchen weitere Leitungen 19 mittels:
Stecker 20 angeschlossen werden. Die Leitungen 19 sind von unten
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her in Nahe des freien Endes 3' (Fig.1) des eingeschwenkten
Schwenkrahmens 1 in den Beikasten 14 eingeführt und weisen Ausgleichsschlaufen 21 auf, an welchen die Stecker 20 angeschlossen
sind. Der Beikasten 14 ist durch einen abgenommen dargestellten Deckel 22 verschließbar. Durch entsprechende
Ausgestaltung der Durchführungen für die Kabel 15 und 16, für
die Leitungen 19 und der Stoßstelle zwischen Beikasten H und Deckel 22 kann, falls erwünscht, der Beikasten wasser- und
gasdicht abgeschlossen werden.
Da die Flachbaugruppen 2 bereits in sich verdrahtet angeliefert
werden, brauchen nur die Adern der Kabel 15 und 16 an die Anschlußelemente 9 angeschlossen und die Leitungen
19 angesteckt zu werden, wobei gegebenenfalls der Anschluß der Kabel 15 und 16 ebenfalls über Stecker erfolgen kann.
Da sich die Einschuo-Kontaktfederleiste 8 (Pig.T) senkrecht
zu der durch die Schwenkachse 4 gehende Ebene und im eingeschwenkten
Zustand parallel zu der größten Beikastenfläche (Vor- und Rückseite) erstreckt, benötigt der Beikasten senkrecht
d&--~u nur eine geringe Ausdehnung, welche die Anordnung
eines Zwischenraumes zwischen einer Tragwand für den Beikasten
14 und seiner Eückwand ermöglicht, um dort die Kabel 15 und
heran zu führen, ohne daß Üabei der Beikasten 14 mit seiner
Vorderwand zu weit von der 'fragwand absteht. Der Schwenkrahmen
wird vorzugsweise mit seiner längsten Acnse horizontal liegend eingebaut oder, falls es die gegebenen Raumverhältnisse erfordern,
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vertikal-stehend in dem Beikasten 14 untergebracht. Auch
bei allseitig elektrisch angeschlossener Flachbaugruppe 2 kann der Schwenkrahmen 1 ausgeschwenkt und die !Flachbaugruppe
2 nach Abnahme der Stecker 21 aus dem Schwenkrahmen 1 herausgezogen werden. Statt einer Flachbaugruppe "d kann der
Schwenkrahmen auch zur Aufnahme mehrerer Flachbaugruppen bemessen werden.
In Fig. 3 ist ein nur durch sein mit der Schwenkachse 4 verbundenes
Ende angedeuteter Schwenkrahmen 23 gezeigt, welcher, wie der Schwenkrahmen 1 (Fig.1) ausgebildet ist, jedoch keine Drahtführungselemente
10 aufweist. Es ist bei diesem Ausführungsbeispiel angenommen, daß der Schwenkarm 23 mit einer grösseren
Anzahl von scnematisch angedeuteten Flachbaugruppen 2 bestückt werden soll. Anstelle der Flachbaugruppe 2 können
einschiebbare und weniger tiefe Schaltungsplatten 24 in den Schwenkrahmen 23 eingeschoben und dort in doppelter Anzahl
untergebracht werden, wie dies durch gestrichelte Begrenaungslinbn
dargestellt ist. Um die bei mehreren"0'^ c'jt° i"ur den
Anscnluß der Kabel 15 und/oder 16 (Fig.2) wesentlich grösseren
Anschlußarbeiten zu verringern, ist ein Zwischen-Verteiler
an dera mit der Schwenkachse 4 verbundenen Ende des Schwenkrahmens
23 vorgesehen, welche mit iciucr' Fläche senkrecht zu den linschub-Kontaktfederleisten
8 (Fig.1) liegt.
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An der Zwischenverteilerleiste 25 wird die interne Verdrahtung
zwischen den Plachbaugruppen 2 oder 24 angeschlossen, und der
Schwenkrahmen 23 wird fertig verdrahtet an den Aufbauort angeliefert. Bort müssen nur noch die Adern der Kabel 15 und/oder 16
(Pig.2) sowie gegebenenfalls die Stecker 20 der Leitung 19
(Pig.2) angeschlossen werden.
5 Schutzansprüche
3 Figuren
3 Figuren
Claims (1)
- RA. 020199*14.1.65PA 9/42O/3625a• 11-Schutzansprüche1. Beikasten mit Schwenkrahmen zur Aufnahme mindestens einer Flachbaugruppe für Fernmelde- insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkrahmen (1 oder 23) als an sich bekannter Einschubrahmen mit sich in Einschubriehtung erstreckenden Einschub-Kontaktfederleisten (8) ausgebildet ist und daß die Mnschub-Kontaktfederleisten (8) am Schwenkrahmen (1 oder 23) senkrecht zu der durch seine Schwenkachse (4) gehenden Ebene, und, im eingeschwenkten Zustand, parallel zur größten Beikastenfläche angeordnet sind.2. Beikasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Anschluß der Einschub-Kontaktfederleiste (8) über Außenkabel (15,16) erfolgt, welche von der Rückseite des Seikastens (14) herangeführt sind und in Uähe der Schwenkachse (4) in den Seikasten (14) eintreten.. Beikasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mit mehreren Plachbaugruppen (2 oder 24) zu "bestückenden Schwenkrahmen (23) an seinem an der Schwenkachse. (4) gelagerten Ende mindestens ein Zwischenverteiler >■ * (25-* vorgesehen ist, welcnf/mit nciiir Fläde senkrecht zu den Einschub-Kontaktfederleisten (8) liegt.-12-ΡΛ 9/420/3625aν ■-12-4. Beikasten nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem mit nur einer Flachbaugruppe (2 oder 24) zu "bestückenden Schwenkrahmen (1) parallel au einer an der eingebauten Einschub-Kontaktfederleiste (8) befindlichen Reihe von, Anschlußelementen (9) flache BrahtfUhrungselemente (10) mit horizontal liegenden Flächen angeordnet sind.5. rieikaaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für v/eitere elektrische Verbindungen der Flachbaugruppen (2 oder 24) Leitungen (19) vorgesehen sind, welche in Mähe des freien Endes (3') des Schwenkrahmens (1) in den Beikasten (14) eingeführt sind und über Ausgleichsschlaufen (ii) in an sich bekannter Weise an Steckern (20) enden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51292U DE1922078U (de) | 1965-01-14 | 1965-01-14 | Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51292U DE1922078U (de) | 1965-01-14 | 1965-01-14 | Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1922078U true DE1922078U (de) | 1965-08-26 |
Family
ID=33380133
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51292U Expired DE1922078U (de) | 1965-01-14 | 1965-01-14 | Beikasten fuer fernmelde-, insbesondere fernsprechanlagen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1922078U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19948400A1 (de) * | 1999-10-07 | 2001-05-17 | Quante Ag | Schwenkadapter und Einrichtung der Telekommunikationstechnik mit einem Schwenkadapter |
-
1965
- 1965-01-14 DE DES51292U patent/DE1922078U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19948400A1 (de) * | 1999-10-07 | 2001-05-17 | Quante Ag | Schwenkadapter und Einrichtung der Telekommunikationstechnik mit einem Schwenkadapter |
| DE19948400C2 (de) * | 1999-10-07 | 2003-02-27 | Quante Ag | Schwenkadapter und Einrichtung der Telekommunikationstechnik mit einem Schwenkadapter |
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