DE1921988U - Zentrifuge. - Google Patents
Zentrifuge.Info
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- DE1921988U DE1921988U DEST14471U DEST014471U DE1921988U DE 1921988 U DE1921988 U DE 1921988U DE ST14471 U DEST14471 U DE ST14471U DE ST014471 U DEST014471 U DE ST014471U DE 1921988 U DE1921988 U DE 1921988U
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- flap
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- flaps
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- 239000000872 buffer Substances 0.000 claims description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000000712 assembly Effects 0.000 description 1
- 238000000429 assembly Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B04—CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
- B04B—CENTRIFUGES
- B04B11/00—Feeding, charging, or discharging bowls
- B04B11/04—Periodical feeding or discharging; Control arrangements therefor
Landscapes
- Centrifugal Separators (AREA)
Description
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w,4> fetmlichio Interesse? gebührenfrei elngesehe* «erden. Auf Anfreg #&<3w hiervon weh Foto*opfnn >
«ν «1«) öWiche» ?r»iSM jeüefert. Oeutsche* Pofefttom», Gh
* Steimel» Heaaef ·/'
Die Erfindung be^ielit sioii auf eine Deckelanordnung
.für Zentrifugen mit oben offener Schleuäertromtael,
insbesondere für Industriözentrifugea, bei aexi&n zum
Entleeren der Schleudertrommel der Sroiaaelmantel
vom Sroraraelboäen abgehoben wird, &o dai3 das geschleuderte
Gut "vom Eromtaolboden gleitet mia nacli unten abgeführt
wird·
Die bekannten jookelanordnungen für Zentrifugen mit\ ob en
offener Sonlevdertroiamel bestehen θχιβ einem am Xeiitri«
fugengehäusö angelenkten .Klappdeckel, der im geschlossene
Zustand mit dem Gehliuae Yerriegelb&r ict» Solche l x·.·
■■ \ Seckelanordnungen weisen den Nachteil a.. ^ daß sie zum
öffnen der Zentrifuge viel Baum beanspruchen und die \
Zentrifuge von der Seite* an der der Klappdeckel umgelenkt
ist, nioht beschickt werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde, eine Deckelanordnung
fur Zentrifugen su schaffen, bei der die Hach-
* 2 —
teile der bekannten Deckelanordnungen vermieden sind
und die sowohl ein zuverlässiges Abschließen des
Sohleudertroamelraumes gestattet als auch ein leichtes,
schnelles und sauberes Einfüllen des Schleudergutes ermöglicht*
Diese Aufgabe wM nach der Erfindung dadurch gelöst,
freien daß über der Schleudertrommel mehrere mit ihren/Rändern.
zur Eentrifugemaitte weisende Klappen um horizontale,
im wesentlichen in einer "Ebene und konzentrisch sur
Srommelachs© liegende Achsen schwenkbar am Zentrifugengehäuse
angelenkt sind, daß sie in waagrechter Lage
mit ihren Eändern einander überlapp end &en irosmelraum
abschließen und in einer um 4o bis 6o° geneigten
lage einen Einfülltrichter bilden, wobei 3ede Klappe
mit Ausnahme der untersten Klappe von einer angrenzenden Klappe Untergriffen wird, und daß die unterste
Klappe von einem Stellantrieb in ihrer Schwenkstellung einstellbar ist·
Bei einer derart ausgebildeten Zentrifuge wird der Iromelraum dadurch abgeschlossen, daß die unterste
Klappe vom Stellantrieb in die waagrechte lage geschwenkt
wird, wobei die Übrigen Klappen ebenfalls in die waagrechte 3Dage. gehoben werden. In abgesenkter
Stellung, in der die Happen zwectonäßigerweise auf
τ. 3 τ.
Anschlägen aufliegen, bilden sie «inen großen Einfülltrichter·
Bei einer "bevorzugten AusfUhrungsform der Erfindung
weist das Zentrifugengehäuse mindestens am oberen Rand einen quadratischen Querschnitt auf, und es ist je eine
trapezförmige Klappe mit ihrer längsten.., der länge der
Seitenwände des Zentrifugengehäuses entsprechenden
Seite an der oberen Kante des Zentriftegengebäuses
schwenkbar befestigt·.
Bei der erfindungsgemäß ausgebildeten Zentrifuge wird
der gesamte Querschnitt des Zentrifugengehäuses als EinfüllÖffnung für das Schleudergut ausgenutzt· Die
geraden Seitenwinde des Zentrifugengehäuses sowie die
große Einfüllöffnung ermöglichen es, die Zentrifuge in besonders einfacher Weise mitteis Pörderband, Schüttelrutsche
ο «dgl· zu beschicken» Die Verscfclußklappea
werden von einem an der untersten Klappe angreifenden,
hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagbaren Arbeitszylinder in" die Schließstellung gebracht1· Solange der
Arbeitszylinder von dem Druckmittel beaufschlagt ist, befinden sich sämtliche Klappen in der waagrechten Lage
und damit in der Yerschlußstellung· Hach dem Stillstand
der Schleudertrommel wird der Arbeitszylinder so ge— .
steuert, daß das. Druckmittel entweichen kann und die Verschlußklappen infolge ihres Gewichtes in Trichter-•stellung
absinken· Die Schwenkbewegung der Klappen nach unten wird zweokmäßigerweise durch Gummipuffer o.dglv
BA.338 017i-jb.Life
- 4 begrenzt.
Nachstehend ist ein Ausführungeneispiel der neuen
Zentrifuge unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Die Abbildung zeigt eine schaubildliche Ansicht der Zentrifuge mit teilweise geschlossenen Verschlusskappen.
Der Querschnitt des Zentrifugengehäuses 21 ist zumindest im oberen Bereich quadratisch ausgebildet. An
der oberen Kante des Zentrifugengehäuses 21 sind Tier im wesentlichen trapezförmige Klappen 80,81,82,83 um
waagerechte Achsen 87 schwenkbar gelagert. Jede Klappe ist mit ihrer langen, der Länge der Seitenwand des
Zentrifugengehäuses entsprechenden Seite über je zwei Scharniere 88 am Zentrifugengehäuse 21 angeordnet. Sind
die Klappen um etwa 50° geneigt, so bilden sie einen Einfülltrichter mit weitem Querschnitt. In dieser
Öffnungsstellung liegen die Klappen auf Gummipuffer auf, die auf an der Innenwand des Zentrifugengehäuses
befestigten Anschlägen angeordnet sind. Me beiden Seitenränder der Klappe 82 werden von je einem Seitenrand
der Klappen 81 und~83 Untergriffen, während der
jeweils andere Seitenrand der Klappen 81 und 83 von den .Seitenrändern der untersten Klappe 80 Untergriffen
wird. %
30.6.1965
Nach dem Beschicken der Schleudertrommel wird die unterste Klappe 80 über einen axi ihr befestigten und .
über das Zentrifugengehäuse 21 hinausragenden Hebel 90 mittels eines am Hebel 90 angreifenden hydraulischen
Druckzylinders 91 in die waagerechte Stellung hochgeschwenkt. Dabei nimmt die Klappe 80 die beiden aufliegenden
Klappen 81 und 83 und diese nehmen die Klappe 82 mit, so dass der Trommelraum abgeschlossen ist.
Solange der Zylinder 91 unter Druck steht, werden die Klappen 80 - 83 in der Schliesstellung gehalten. Nach
dem Stillstand der Schleudertrommel wird der Druckzylinder 91 so gesteuert, dass das Druckmittel abfliessen
kann und damit die Klappen 80 - 83 in die Trichterstellung absinken.
Die Klappen 80 - 83 werden zweckmässigerweise so angeordnet,
dass sie in Trichterstellung und bei unten geschlossener Schleudertrommel mit ihren unteren Seiten
in einem geringen Abstand über dem oberen Rand des Trommelmantels stehen, damit beim hochfahren des Trommelmantels
die Klappen 80 - 83 mit hochgehoben werden können.
Die beiden zueinander parallelen Achsen 87 sind in gleicher Höhe angeordnet^ während die Achse der Klappe
82 um die Wandstärke dieser Klappe höher und die Achse der untersten Klappe 80 um eine Klappenwandstärke
— 6 —
!β ti<
30.6.1965 - 6 -
tiefer angeordnet ist. Din die gleichen Masse differieren auch die. Jijßheh der oberen Kanten der vier Seitenwände.
Der Antriebsmotor kann von einem am Zentrifugengehäuse 21 angeordneten Schalter 93 eingeschaltet werden, der
von einer an der Klappe 80 befestigten Zunge 94 dann betätigt wird, wenn die Klappe 80 und mit ihr die
übrigen Klappen sich in der Schliessstellung befinden.
Claims (8)
1. Deekelanordnung für Zentrifugen mit oben offener
Schleudertrommel, insbesondere für Industrie-Zentrifugen, bei denen zum Entleeren der Schleudertrommel
der Trommelmantel vom Trommelboden abhebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass über der
Schleudertrommel mehrere mit ihren freien Rändern zur Zentrifugenmitte weisende Klappen (80-83) um waagerechte,
im wesentlichen in einer Ebene und konzentrisch zur Trommelachse liegende Achsen (87) schwenkbar am
Zentrifugengehäuse (21) angelenkt sind, dass sie in waagerechter Lage, mit ihren Seitenrändern einander
überlappend, den Trommelraum abschliessen und in einer etwa um 40° bis 60° geneigten Lage einen Einfülltrichter
bilden, wobei jede Klappe mit Ausnahme der untersten Klappe (80) von einer angrenzenden Klappe untergriffen
wird und die unterste Klappe (80) von einem Verstellantrieb in ihrer Schwenkstellung einstellbar
ist.
2. Deckelanordnung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Abschwenkbarkeit der Klappen
in die Trichterstellung begrenzende Anschläge.
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3. Deckelanordnung nach Ansprach 2, gekennzeichnet
durch als Anschläge dienende Gummipuffer.
4. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Zentrifugengehäuse
(21) mindestens am oberen Rand einen quadratischen Querschnitt aufweist und je eine trapezförmige
Klappe (80,81,82,83) mit ihrer längsten, der länge der Seitenwände des Zentrifugengehäuses (21)
entsprechenden Seite an den oberen Kanten des Zentrifugengehäuses schwenkbar befestigt sind.
5. Deckelanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden zueinander
parallelen Schwenkachsen der Klappen (81 und 83) in gleicher Höhe angeordnet sind, während die senkrecht
dazu liegende Schwenkachse der Klappe (82) um die Wandstärke dieser Klappe höher und die ebenfalls senkrecht
dazu liegende Schwenkachse"der von einem Yerstellantrieb
(91) einstellbaren Klappe (80) um eine Klappenwandstärke tiefer angeordnet sind.
6. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der
untersten Klappe (80) ein über das Zentrifugengehäuse (21) hinausragender Hebel (90) befestigt ist, an dem
ein Verstellantrieb angreift.
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7. Beckelanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Yerstellantrieb einen
die Schliessbewegung der Klappen bewirkender hydraulisch oder pneumatisch beaufschlagbarer Druckzylinder (91)
aufweist.
8. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass an der
untersten Klappe (80) eine über das Zentrifugengehäuse (21) hinausragende Zunge (94) vorgesehen ist und am
Zentrifugengehäuse ein den Antriebmotor betätigender Schalter (93) derart angeordnet ist, dass die Zunge (94)
den Schalter (93) betätigt, wenn die Klappen (80 - 83) in Sehliesstellung stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14471U DE1921988U (de) | 1962-03-07 | 1962-03-07 | Zentrifuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST14471U DE1921988U (de) | 1962-03-07 | 1962-03-07 | Zentrifuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1921988U true DE1921988U (de) | 1965-08-19 |
Family
ID=33376353
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEST14471U Expired DE1921988U (de) | 1962-03-07 | 1962-03-07 | Zentrifuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1921988U (de) |
-
1962
- 1962-03-07 DE DEST14471U patent/DE1921988U/de not_active Expired
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