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DE1921965C - Rundsteuerempfanger fur nach dem Impulsabstandsverfahren arbeitende Fern Steueranlagen - Google Patents

Rundsteuerempfanger fur nach dem Impulsabstandsverfahren arbeitende Fern Steueranlagen

Info

Publication number
DE1921965C
DE1921965C DE19691921965 DE1921965A DE1921965C DE 1921965 C DE1921965 C DE 1921965C DE 19691921965 DE19691921965 DE 19691921965 DE 1921965 A DE1921965 A DE 1921965A DE 1921965 C DE1921965 C DE 1921965C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
control receiver
ripple control
fixed part
pins
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691921965
Other languages
English (en)
Other versions
DE1921965B2 (de
DE1921965A1 (de
Inventor
Klaus Dieter 8541 Katzwang Weich Artur 8500 Nürnberg Wahnschaffe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DE19691921965 priority Critical patent/DE1921965C/de
Priority to CH571970A priority patent/CH509022A/de
Priority to BE749335D priority patent/BE749335R/xx
Priority to FR7015704A priority patent/FR2041221A6/fr
Priority to JP45037825A priority patent/JPS513027B1/ja
Publication of DE1921965A1 publication Critical patent/DE1921965A1/de
Publication of DE1921965B2 publication Critical patent/DE1921965B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1921965C publication Critical patent/DE1921965C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

rad 24 eine Kuppelachse 4 antreibt, welche ein
KupplungsradS trägt. Mit diesem Kupplungsrad 5 wirkt ein Zahnkranz 6 einer den Synchronwähler bil-
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rundsteuer- 40 denden Scheibe 36 zusammen, welche einen Flansch empfänger für nach dem Impulsabstandsverfahren 31 mit einer Aussparung 32 aufweist. Der Flansch 31 arbeitende Fernsteueranlagen, bei dem mittels eines dient zur mechanischen Verriegelung eines Kuppel-Synchronwählers einem Startimpuls zeitlich zugeord- hebeis 26, der von einem Kuppelmagneten 17 um nete Befehlsimpulse verarbeitet werden, wobei der eine Achse 27 schwenkbar ist. Am Kuppelhebel 26 Synchronwähler aus einer von einem Synchronmotor 45 ist ein im rechten Winkel abgebogener Arm 30 angeangetrieben Scheibe besteht und mittels dieses Syn- formt, der in der Ausgangsstellung der Scheibe 36 in chronwählers eine den Befehlsimpulsen zugeordnete der Aussparung 32 (Fig. 6a) liegt. Die Kuppel-Kontakteinrichtung betätigt ist. achse 4 ist in dem Kuppelhebel 26 in einem Längs-
Ein solcher Empfänger ist durch die deutsche schlitz 37 geführt und wird durch eine Feder 38 ge-Auslegeschrift I 186 535 bekanntgeworden. Bei die- 50 gen dac obere Ende des Längsschiitzes gedruckt. Die sem bekannten Empfänger wird über eine mit dem Feder 38 dient gleichzeitig als Rückstellorgan für den Synchronwähler verbundene Schaltscheibe ein Kuppelhebel 26. Das vordere Ende 29 des Kuppelhe-Schalthebel gesteuert, dtr dann seinerseits einen bels 26 kann ein Kontaktglied 34 betätigen, welches Schalter betätigt. Um diesen Empfänger auf einen den Stromkreis des Synchronmotors 1 zu einem Netz bestimmten Befehlsimpuls einzustellen, muß die mit 55 21 schließt. Auf der Scheibe 36 ist mit Hilfe von Niedem Synchronwähler verbundene Schaltscheibe ge- ten 39 eine Kontaktfeder 40 befestigt, die zweiarmig löst und entsprechend verstellt werden. ausgebildet ist, wobei der kürzere Arm mit einer Ein-
Wetterhin ist durch die britische Patentschrift prägung 41 auf einem Kontaktring 42 schleift, wel-628 ein Empfangs- und Sendegerät für codierte eher in einem feststehenden Teil 43 des Rundsteuerelektrische Signale bekannt, bei dem Code-und Kon- 60 empfängers (Fig.2) mit Hilfe von ausgescherten, taktstifte in Bohrungen einer schrittweise drehbaren durch öffnungen 45 des feststehenden Teiles 43 geScheibe einsteckbar sind, wobei der Code durch den steckten Nasen 44 gehalten wird. Abstand der einzelnen Code- und Kontaktstifte Der andere, mit einer Nase 46 versehene Arm der
zueinander gebildet ist. Bei diesem bekannten Gerät Kontaktfeder 40 schleift über eine Ringnut 47 im wirken die Code- und Kontaktstifte mit mechani- 65 feststehenden Teil 43 des Rundsteuerempfängers. In sehen Verriegelungsgliedern zusammen, welche bei dieser Ringnut 47 sind Bohrungen 48 (F t g. 2 und 5) einem nicht für das Gerät bestimmten Signal die vorgesehen, in die Kontaktstifte 49 zur Vorwahl des Rückstellung der Scheibe auslösen, bevor durch den Programms einsteckbar sind. Die Kontaktstifte 49 ra-
in die Bewegungsbahn der Nase 46 der Kontakt-.T 40. Die Kontaktstifte 49 sind mit einer griffigen ierung 50 versehen. Der Kontaktstift 49 liegt im >mkreis eines polarisierten Auslöserelais 35, wels zwei Wicklungen aufweist, wobei in Reihe mit einen Wicklung der Kontaktstift 49 für das Einahen und in Reihe mit «Jer anderen Wicklung ein achbarter Kontaktstift, welcher in der Zeichnung it dargestellt ist, zum Ausschalten des Auslösere-35 liegt. Das ande. ■ 7nde der Wicklung liegt an ι einen Pol einer ü^ichspannungszuleitung 53. r andere Pol der Gleichspannungszuleitung 53 ist •r ein durch die Tonfrequenz gesteuertes Kontaktd 18 und über eine Leitung 52 mit einem Ansatz Jes Kontaktringes 42 verbunden. \n der Scheibe 36 ist ferner noch ein stiftförmi-Ansatz 15 vorgesehen, an dem das eine Ende ;r Schenkelfeder 14 anliegt, weiche zur Rückstelg der Scheibe 36 dient, falls ein zu kurzer Impuls jrimpuls) eintrifft. Die Schenkelfeder 14 ist über en Ansatz 54 gelegt und mit ihrem anderen Ende ;iner Aussparung 55 verankert. Ein Stift 56 dient Begrenzung des Federweges der Schenkelfeder wenn die Scheibe 36 ordnungsgemäß in Gang ge- a ist.
)ie Lagerstelle 25 für die Kuppelachse 4 ist so gebildet, daß neben einer Drehbewegung auch e Schwenkbewegung in senkrechter Richtung geß F i g. 2 möglich ist.
Die Wirkungsweise ist wie folgt:
iei ein m Startimpuls schließt das Kontaktglied und legt den Kuppehnagneten 117 an Spannung.
;ser zieht seinen Anker 19 an und verschwenkt rdurch den Kuppelhebel 26 im Uhrzeigersinn um die Achse 27. Hierbei wird zum einen durch das vordere Ende 29 des Kuppelhebels 26 das Kontaktglied 34 geschlossen und dadurch der Synchronmotor 1 an Spannung gelegt. Zum anderen wird durch den Kupplungshebel 26 das Kupplungsrad 5 in Eingriff mit dem Zahnkränze der Scheibe 36 gebracht. Gleichzeitig wird der Arm 30 des Kuppelhebels 26 aus der Aussparung 32 des Flansches 31 herausgehoben, wie Fig. 6b zeigt. Hat der Startimpuls die vorbestimmte Länge, so verbleibt der Arm 39 des Kuppelhebels 26 an der Oberseite des Flansches 31. Der Kuppelhebel 26 kann also nach dem Ende des Startimpulses nicht in seine ursprüngliche Stellung zurückfallen. Die Feder 38 sichert den Eingriff zwisehen dem Kupplungsrad 5 und dem Zahnkranz 6. Die Kontaktfeder 40 wird zusammen mit der Scheibe 36 gedreht, wobei sie mit ihrer Einprägung; 41 aul den Kontaktring 42 schleift. Die Nase 46 a:i; anderen Arm der Kontaktfeder schleift über die Ringnut 47. aus der die eingesteckten Kontaktstifte 49 herausragen. Trifft beim Überfahren eines Kontaktstiftes 49 durch die Nase <*6 der Kontaktfeder 40 ein Impuls über das Kontaktglied 18 ein, so erhält das polarisierte Auslöserelais 35 Spannung und schaltet sein »5 Kontakt 57 um, wodurch ein bestimmter Schaltvorgang ausgelöst wird. Am Ende eines Umianfes der Scheibe 36 fällt der Arm 30 des Kuppelhebels 26 in die Aussparung 32 des Flansches 31 zurück (Fig.6a). Dadurch wird das Kontaktglied 34 wieder geöffnet und der Synchronmotor 1 vom Netz 21 abgeschaltet. Der Empfänger ist damit wieder für den nächsten Abfragevorgang betriebsbereit. Die Programmvorwahl kann durch einfaches Ein- bzw. Umstecken der Kontaktstifte vorgenommen werden.
Hierzu I Blatt Zeichnungen

Claims (4)

ι ζ Kontaktstift eine Kontaktgabe erfolgt. Die Mechanik Patentansprüche: eines solchen Empfangs- und Sendegerätes ist auf wendig und die Herstellung erfordert eine hohe Prä-
1. Rundsteuerempfänger für nach dem Impuis- zision.
abstandsverfahren arbeitende Fernsteue.anlagen, 5 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen
bei dem mittels eines Synchronwählers einem Rundsteuerempfänger zu schaffen, der ohne aufwen-
Startimpuls zeitlich zugeordnete Befehlsimpulse dige mechanische Verriegelungsglieder auskommt
verarbeitet werr^n, wobei der Synchronwähler und der in einfacher Weise auf die Befehlsimpulse
aus einer von einem Synchronmotor angetriebe- eingestellt werden kann.
nen Scheibe besteht und mittels dieses Synchron- io Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt bei
Wählers eine den Befehlsimpulsen zugeordnete einem Rundsteuerempfänger der eingangs beschrie-
Kontakteinrichtung betätigt ist, dadurch ge- benen Art nach der Erfindung dadurch, daß mit der
kennzeichnet, daß mit der- Scheibe (36) Scheibe eine zweiarmige Kontaktfeder verbunden ist,
eine zweiarmige Kontaktfeder (40) verbunden ist, die mit ihrem einen Arm auf einem Kontaktring
die mit ihreirf einen Arm auf einem Kontaktring 15 schleift, der an einem gegenüber der Scheibe koaxial
(42) schleift, der an einem gegenüber der Scheibe angeordneten feststehenden Teil gehalten ist, und die (36) koaxial angeordneten feststehenden Teil mit ihrem anderen Ann mit im feststehenden Teil in
(43) gehalten ist. und die mit ihrem anderen Arm konzentrisch zur Drehachse der Scheibe angeoidnemit im feststeheni'-n Teil (43) in konzentrisch ten Bohrungen eingesteckten Kontaktstiften in Konzur Drehachse der Scheibe (36) angeordneten 70 taktverbindung bringbar ist.
Bohrungen (48) eingesteckten Kontaktstiften (49) An Hand eines in der Zeichnung dargestellten
in Kontaktverbindung bringbar ist. Ausführungsbeispiels wird der Gegenstand der Erfin-
2. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 1, da- dung nachfolgend näher beschrieben. Es zeigt durch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (48) F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Rundim feststehenden Teil (43) in axialer Richtung 25 Steuerempfängers nach der Erfindung,
verlaufen und die Kontaktstifte (49) in axialer Fig. 2 einen Rundstei'frempfänger im Schnitt,
Richtung einsteckbar sind. F i g. 3 einen weiteren Schnitt des Rundsteuer-
3. Rundsteuerempfänger nach Anspruch 1, da- empfängers nach der Linie IH-111 der Fig. 2,
durch gekennzeichnet, daß die Bohrungen im F i g. 4 eine Seitenansicht des Rundsteuerempfän-
feststehenden Teil ii- radialer Richtung verlaufen 30 gers,
und die Kontaktstifte radial einsteckKar sind. Fig. 5 eine Draufsicht des Rundsteuerempfängers
4. Rundsteuerempfdnger nach Anspruch 2 nach F i g. 2,
oder 3, dadurch gekennzeichnet, da°- die Kon- F i g. 6 a und 6 b eine Teilansicht der Scheibe und
taktstifte (49) als Raststifte ausgebildet sind. des Kupplungsrades an ihrer Eingriffstelle.
35 In F i g. 1 ist mit 1 ein Syncnronmotor bezeichnet, der über ein Schneckenritzel 23 und ein Schnecken-
DE19691921965 1967-02-28 1969-04-30 Rundsteuerempfanger fur nach dem Impulsabstandsverfahren arbeitende Fern Steueranlagen Expired DE1921965C (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691921965 DE1921965C (de) 1969-04-30 Rundsteuerempfanger fur nach dem Impulsabstandsverfahren arbeitende Fern Steueranlagen
CH571970A CH509022A (de) 1967-02-28 1970-04-17 Rundsteuerempfänger
BE749335D BE749335R (fr) 1969-04-30 1970-04-22 Recepteur perfectionne de
FR7015704A FR2041221A6 (de) 1969-04-30 1970-04-29
JP45037825A JPS513027B1 (de) 1969-04-30 1970-04-30

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691921965 DE1921965C (de) 1969-04-30 Rundsteuerempfanger fur nach dem Impulsabstandsverfahren arbeitende Fern Steueranlagen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1921965A1 DE1921965A1 (de) 1971-01-28
DE1921965B2 DE1921965B2 (de) 1972-11-02
DE1921965C true DE1921965C (de) 1973-05-17

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