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DE1921799A1 - Mehrschichtenski - Google Patents

Mehrschichtenski

Info

Publication number
DE1921799A1
DE1921799A1 DE19691921799 DE1921799A DE1921799A1 DE 1921799 A1 DE1921799 A1 DE 1921799A1 DE 19691921799 DE19691921799 DE 19691921799 DE 1921799 A DE1921799 A DE 1921799A DE 1921799 A1 DE1921799 A1 DE 1921799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thickness
ski
recesses
profile
profile part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691921799
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Hammer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERBACHER HAMMER GmbH and CO KG
Original Assignee
ERBACHER HAMMER GmbH and CO KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERBACHER HAMMER GmbH and CO KG filed Critical ERBACHER HAMMER GmbH and CO KG
Priority to DE19691921799 priority Critical patent/DE1921799A1/de
Priority to AT263170A priority patent/AT302851B/de
Priority to FR7013878A priority patent/FR2040352B1/fr
Publication of DE1921799A1 publication Critical patent/DE1921799A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/06Skis or snowboards with special devices thereon, e.g. steering devices
    • A63C5/062Protection or reinforcement devices for the ski-tip or the ski rear end
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C5/00Skis or snowboards
    • A63C5/12Making thereof; Selection of particular materials

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

19 ä 17 § §
Ulm/Donau,.'den■-22i April 1969
Heinrich Hammer , Sportgeräte- und Holzwarenfabrik, 7904 E r b a c h /Württo
Mehrschichtenski o
Die Erfindung betrifft einen Mehrschichtenski mit einem Spitzen- und/oder Sndenschutz in Form von jeweils die vorderen und/oder die hinteren Stahlkantenenden abdeckenden Plättchen»
Um das Abschälen der Stahlkanten an ihren Enden zu vermeiden, sind bereits verschiedene Konstruktionen bekannt,, Di,e -einfachste derartige Konstruktion besteht aus einem übergeschobenen Spitzen- oder jJndenschutz, deren unterer Lappen die Stahlkante an ihrem Anfang und Ende auf dem Ski überdeckt und dadurch ein Loslösen vermeidet»
Bei Metall- und Mehrschichtenskiern sind andere Konstruktionen bekannt, beispielsweise in der Form, daß bei. Verwendung von WinkeIs tahlitanten Plättchen über den Basis schenkel der Winke 1-stahlkanten reichen, die dann mit dem Skikörper verklebt, verschraubt oder vernietet werden«,
Die erstgenannte Konstruktion "besitzt den Nachteil9 i~Ü. auf dor Skilauffläela.® tSpits..en- und. 'Mnäenscimtz überatehen« Die zweite Eonstruktioa ^©sifest wieclemia ά@η !»acbteilö daß das Fixieren Gh'dn w<m iieiE Tesp^esseK se&wi©rlg istr, weil diese
INSPECTED
Plättchen beim Yerpressen selbst durch den flüssigen Kleber immer wieder verrutschen« Bs entsteht dadurch bei der 'fertigung solcher Skier ein erheblicher Ausschuß,'der schwer in-Teinen einwandfreien Zustand zu versetzen ist ο - --'■'· '
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine-Konstruktion für einen Mehrschichtenski, ..insbesondere einen Metallski, anzugeben, welche diese Nachteile nicht aufweist„ .Es .wird dabei von einem |. Ski ausgegangen, der mit eine m Spitzen- und gegeh ebenfalls · einem Endenschutz in Form von jeweils die-vorderen und die hintejsen Stahlkantenenden verbindenden Plättchen bestehto : - :
Gemäß der Erfindung sind diese vorgefertigten Plättchen als.Profil mit zwei verschiedenen Stärken ausgebildet, wobei die Stärkendifferenz der Summe aus der Stärke des Sohlenbleches des Skis undßer Stahlkantenhöhe entspricht; in das Profilteil größerer Stärke sind Aussparungen eingebracht, die bis zum Prdfilteil geringerer Stärke reichen und welche dem Einführen der Stahl-, kantenenden dienen» Biese Aussparungen können von der Skiober-? seite her eingebrachte Schlitze sein, die parallel zur Außen-,.; kante verlaufen» -
Gegenüber den oben erwähnten.bekannten sowie weiteren bisher nicht bekanntgewordenen Vorschlägen besitzt die erfindungsgemaße Anordnung den. Vorteilέ daß mindestens 2 komplizierte Einzelteile zu einem einzigen ΐβ±1 snsammengefaßt werden und daß dann dieses1 eine !eil qqI&v ^i si ratlr-aeller herzustellen und bei der. Ski·» fertigung'au handhaben ist» '" ■ - . ": - ■ -."■■"' :- : "'■" - *·'■"· -
Es haaöelt sieb, also bei dom ©rfiadnagsgesISe-n !Plät-tchen. 13a. eve .fan'1 · r ρ« !· <'-Ger^ r ?^o^:"lt welches-la äGG ÄusfütouagsbeispioS,
' : ' ORIGINAL INSPECTED
Stärken aufweist■> Dieses Profil wird zunächst in etwa Skispitzenform, in seinem äußeren Umfang gestanzt und erhält dann in seinem dünnen Teil z.B. eine T-ähnliche Aussparung,, An der Unterseite des starken Profilteiles kann eine Einprägung, Z0B0 des Firmenzeichens, vorgesehen werden,, Von der Oberseite wird dieses Teil größerer Stärke parallel zur Außenkante mit Schlitzen versehen, welche beispielsweise eine Länge von etwa 10 mm und eine Breite von etwa 4 mm haben können«, Diese Schlitze werden von der Skioberseite aus geprägt oder gefräst« Die in diesem Profilteil stehenbleibende Materialstärke nach unten beträgt in dem erwähnten Ausführungsbeispiel etwa 1,3 mm. Da diese Aussparung sich bis an den Beginn des Profilteiles geringerer Stärke erstreckt, hat diese gefräste oder geprägte Aussparung eine direkte Verbindung zum schwachen Teil dieses Profilstückeso ^ou dieser Seite her wird dann eine entsprechend ausgestanzte Stahlkante in"die Aussparung eingesteckt und anschließend wird unter diese Stahlkante das Sohlenblech des Skis geschoben» Die hohe Winkelkante der Stahlkante sowie die Blechstärke des Sahlenblech.es ergeben zusammen die Stärkendifferenz der "beiden Profilteile«
Bs wurde erwähnt, daß dieses Profilteil aus Aluminit-i wird, G-anz allgemein kann jedoch ein Metall- oder auch Kunststoff teil Verwendung finden. Im Falle der Verwendung von Kunst stoff wird man das Profilteil zweckmäßig im Spritzguß, vorzugs weise Alu-Spritzguß, herstellen.
Zur Erläuterung der Erfindung soll im folgenden ein Ausführung beispiel betrachtet werden, welches in den Figuren 1 bis 4 der Zeichnung dargestellt ist*
Fig. 1 zeigt zunächst eine Aufsicht auf die Unterseite eines solchen Spitzenteiles gemäß der Erfindung. Fig. 2 stellt den
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Querschnitt des Profils dar, während in Figo 3 dieses Profilstück nach dem erfolgten Biegen in die Spitzenform gezeichnet
In Figo 4- ist nun diese entsprechend gebogene Skispitze mit den einzusteckenden Stahlkanten sowie dem Sohlenblech in auseinandergezogenem Zustand wiedergegebene
In den Figuren 5 bis 7 sind andere Ausführungsformen für das Spitzenteil dargestellt,,
Aus der Aufsicht und Seitenansichtdarstellung von Figo 1 und 2 erkennt man, daß das Profil aus den beiden Profilteilen 1 und 7 bestehto Das Profilteil 1, welches die eigentliche Spitze darstellt, besitzt eine größere Stärke als das Profilteil 7·
Das Profilteil 7 ist mit einem T-fÖrmigen Einschnitt 3 versehen, so daß die beiden Schenkel 2 und 4- entstehen» Auf die Unterseite des Profilteiles 1 ist eine Prägung 5 aufgebracht, welche beispielsweise das Firmenzeichen darstellto
In dieses durch einen Stanzvorgang hergestellte Profil gemäß Fig. 1 werden nun die beiden Aussparungen 6 an den beiden Seitenkanten eingebracht, und zwar von der Unterseite her, wie sich aus Figo 2 erkennen läßt. Diese Aussparungen reichen bis zur Begrenzungskante zwischen den beiden Profilteilen 1 und 7; es entstehen dann entsprechende Vertiefungen 6, wie sie aus Fig. 4- zu erkennen sindo .
Weiterhin werden in die beiden Schenkel 2 und 4- des Profils gemäß Fig. 1 zwei oder mehrere längliche Lappen 8 eingeprägt, die in die Unterseite - in der Darstellung gemäß Fig. 2 Oberseite - hereinragen. Diese Kanten dienen als Anschlag für das
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Aufbringen des Sohlenbleches 13 gemäß Figo 4·, welches naturgemäß entsprechende Aussparungen zur Aufnahme dieser Kanten 8 aufweisen muß. Diese eingeprägten Lappen 8 können auch gleichzeitig als seitliche Anschläge für die Stahlkanten dienen,,
Nachdem das Profil gemäß Fig«, 1 in der beschriebenen Weise vorbereitet ist, wird es entsprechend der Darstellung gemäß Figo 3 gebogen, und anschließend werden'zunächst die Stahlkanten 12 und 15 in die Aussparungen 6 mit ihren vorderen, entsprechend bearbeiteten Lappen 14· eingesteckrt, und anschließend wird zwischen das Profilteil 7 und diese Stahlkanten das Sohlenblech eingeschoben, und zwar bis zu dem Anschlag an die Begrenzungskante zwischen dem Profilteil 1 und 7»
Naturgemäß kann die Eeihenfolge der Montage auch umgekehrt erfolgen»
Anschließend werden dann auf dieses Spitzenteil die oberen Si±- schichten aufgebracht und das Ganze miteinander verklebte
Bs wäre noch darauf hinzuweisen, daß der in Fig, 4· mit 10 bezeichnete orsprung, d.h. die Höhe dieses Ursprungs, so groß sein muß, daß er gerade der Summe der Stärke des Sohlenbleches 13 sowie der hohen Kante der Stahlkante 15 entspricht. Es bleibt dann lediglich der Zwischenraum für das Aufbringen des Laufsohlenbelages noch übrig. Nach dem Aufbringen dieses Laufsohlenbelages gehb dann die Unterkante des Profilteiles 1 unmittelbar in diesen Laufsohlenbelag ohne irgendeinen Vorsprung über«
Aus der geschilderten Darstellung ergibt sich, daß mit Hilfe oino r> .solchen Prof übe Lies die Hers bellung eines Mehrachichtenerheblich vereinfacht wird, weil mehrere Arbeibsgänge weg-
fallen und weil man dafür ein gestanztes oder gespritztes Profilteil verwenden kann, das billig herstellbar ist»
Anstelle der in Fig. 1 bis Λ dargs^tellt .-n getrennten Schlitze 6 kann gemäß 51Ig0 5 auch, ein einziger durchgehender Schlitz 18 vorgesehen werden, in den die Kante - deren Steg vorher abgesetzt wurde - eingeschoben wird.
Man kann gemäß Figo 6 auch zwei eingeprägte Ecken 19 vorsehen, in welche die Kanten eingeschoben werden.
Gemäß Fig« 7 kann man ferner eingeprägte oder eingefräste Ecken mit einer Aussparung für den Steg der Winkelkante vorsehen,,
Bei allen Ausführungsformen kann das Sohlenblech zwischen die Kante und den dünnen Spitzens.chutzteil eingeschoben werden. Jedoch besteht auch die Möglichkeit, das untere tragende Aluminiumblech, nämlich das Sohlenteil, nicht zwischen Kante und Spitzenschutz zu klemmen, sondern das Blech zwischen die beiden Kanten zu legen und entsprechend schmäler zu fräsen,.

Claims (1)

Patentansprüche.
1.1 ο/Mehrschichtenski mit einem Spitzen- und/oder Endenschutz in Form von jeweils die vorderen und/oder die hinteren Stahlkantenenden abdeckenden Plättchen, dadurch gekennzeichnet, daß diese vorgefertigten Plättchen als Profil mit zwei verschiedenen Stärken (1, 7) ausgebildet sind, wobei die Stärkendifferenz der Summe aus der Stärke des Sohlenbleches (13) und der Stahlkantenhöhe (15) entspricht und daß in das Profilteil größerer Stärke (1) Aussparungen (6) eingebracht sind, die bis zum Profilteil (7) geringerer Stärke reichen und dem Einführen der Stahlkantenenden (14) dienenc
Mehrschichtenski nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen (6) von der Skioberseite her als parallel zur Außenkante verlaufende Schlitze eingebracht sind»
3· Mehrschxchtenski.nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparungen als eingeprägte oder eingefräste Ecken ausgebildet sind»
4c Mehrschichtenski nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die schlitzähnlichen Aussparungen bis zu -einer solchen (Tiefe eingebracht sind, daß das am Grund der Aussparung stehenbleibende Material eine Stärke aufweist, die der Stärke des aufzubringenden Laufsohlenbelages entspricht·>
5» Mehrschichtenski nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilteil geringerer Stärke in Skilängsrichtung geschlitzt iste
6c Mehrschichtenski nach Anspruch. 5» dadurch gekennzeichnet, daß dieser Schlitz eine T-förmige Gestalt aufweist,,
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2117789A1 (de) * 1971-04-13 1972-10-19 Blizzard Ski Anton Arnsteiner, 8000 München Skispitze
FR2622464A1 (fr) * 1987-11-03 1989-05-05 Rossignol Sa Ski de piste et son procede de fabrication

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