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DE1921693U - Transportable schallschluckwand. - Google Patents

Transportable schallschluckwand.

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Publication number
DE1921693U
DE1921693U DESCH38424U DESC038424U DE1921693U DE 1921693 U DE1921693 U DE 1921693U DE SCH38424 U DESCH38424 U DE SCH38424U DE SC038424 U DESC038424 U DE SC038424U DE 1921693 U DE1921693 U DE 1921693U
Authority
DE
Germany
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sound
wall
cover
absorbing
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH38424U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PETER SCHROEDERS FA
Original Assignee
PETER SCHROEDERS FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PETER SCHROEDERS FA filed Critical PETER SCHROEDERS FA
Priority to DESCH38424U priority Critical patent/DE1921693U/de
Publication of DE1921693U publication Critical patent/DE1921693U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/82Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
    • E04B1/8218Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only soundproof enclosures

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

P.A. 31H 52* 18.6.65
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAUBARMEN
26 Kennwort: Schall sohluckwand
Firma Peter Schroeders, Kamen / Westi», Heerener Str. 18-19
"Transportable Schallschluckwand"
Die Erfindimg bezieht sich auf eine transportable, frei aufstell- oder aufhängbare Wand, wie Zwischenwand, Trennwand od» dgl» in Flach-, FaIt- oder Kabinenform, Wände dieser Art sind bekannt, sie werden benutzt, um Aufteilungen in größeren Räumen vorzunehmen, Sitzecken, Kabinen od, dgl, zu bilden oder auch Maschinen voneinander abzuteilen. Verfolgt werden dabei insbesondere die Zwecke, die Sichtlinie zu verkürzen oder Auffangwände für Funken, Späne od, dgl. zu bilden. Diese Wände bestehen im allgemeinen aus Platten, die an festen Teilen angehängt oder mit Füßen versehen aufgestellt werden, Als Werkstoff für die Platten verwendet man vorwiegend Metalle oder Holz sowie Holzprodukte, Es ist auch bekannt, Rühmen zu bilden und diese mit Stoff zu bespannen, beispielsweise die sogenannten spanischen Wände, wie sie bei Ärzten oder in Krankenhäusern vielfach verwendet werden und teilweise auch noch die Aufgabe haben, gegen direkte Zugluft zu schützen. Von den angeführten Werkstoffen her, aus welchen solche Wände hergestellt sind, können diese jedoch niemals Schallwellen schlucken, also die Schallwellen absorbieren, im Gegenteil besteht sogar der Nachteil, daß solche Wände insbesondere dann, wenn sie
aus Metallplatten oder sonstigen dünnen Platten hergestellt sind, als Itesonansfläehen wirken und die auftreffenden Schallwellen noch verstärken.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wand der eingangs näher gekennzeichneten Art zu schaffen, welche insbesondere die auftreffenden Schallwellen im wesentlichen assortiert und demnach in geeigneter Weise als Schallschluckwand eingesetzt wird. Dieses Ziel wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß mindestens eine Seite der Wand aus schallschluckendem Werkstoff !besteht, Obwohl es grundsätzlich möglieh ist, "beide Seiten der Wand aus schallschluckendem Werkstoff zu Mlden, "bzw, eine diese Eigenschaften aufweisende durchgehende Schicht für die Wand einzusetzen, besteht auch die Möglichkeit, nur eine einzige Seite mit schallschluckenden Werkstoffen auszuführen. Die andere Seite, auf die kein Schall trifft, kann beispielsweise aus einer festen Wand bestehen. In diesem Fall kann man die feste Wand auch als Träger für den schallschluckenden Werkstoff einsetzen. Es wird damit ein besonderer Träger für den schallschluckenden Werkstoff eingespart.
Als schallschluckende Werkstoffe kann man grundsätzlich solche einsetzen, welche weich und elastisch sind und dennoch die auftreffenden Schallwellen aufnehmen, sie so absorbieren und jede Resonanz vermeiden. Insbesondere jedoch kann als schallschluckender Werkstoff Glaswolle, Gasfasern, Schlackenwolle oder auch andere Fasern, beispielsweise solche aus Kunst- und anderen Maturstoffen als Schicht einem Träger zugeordnet werden. Bei der
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Verwendung von Fasern oder Fäden ist man nicht unbedingt auf eine hohe Eigenelastizität des Werkstoffes angewiesen, vielmehr kann man auch die statische Elastizität aus der Form des Werkstoffes heranziehen» Insbesondere jedoch wirken die unzählig vielen kleinen Zwischenräume als schallschluckende Kammern, so daß man eine zweifach wirkende Absorption der Schallwellen erreicht.
Wie schon vorerwähnt, kann eine Seitenschieht als Träger verwendet werden. Eine hohe Formbeständigkeit und Festigkeit der Wände erreicht man, wenn als Träger ein Rahmen verwendet wird, in welchem der schallschluckende Werkstoff aufgenommen ist» Dabei braucht man Cunbedingt auf eine zwischengelagerte oder einseitig angebrachte feste Schicht, wie bereits vorerwähnt, als Träger zu verzichten, ZweckmäBigerweise wird der Rahmen aus einem im wesentlichen U-förmigen Profil gebildet derart, daß die Schenkel des U-Profils gegeneinandergericfatet sind, so daß jeweils die Schallschluck- und/oder Trägerschicht von den umlaufenden Schenkeln des U-Profils gehalten sind.
Wenn man bisher davon ausgegangen ist, daß die schallschluckende Schicht von sieh aus eine gewisse Formbeständigkeit aufweist und einen Eigenhalt besitzt, so kann man auch lose Fasern verwenden oder die bereits gebundenen Fasern zusätzlich schützen* Dieses wird insbesondere dadurch erreicht, daß die "Schicht aus schallschluckendem Werkstoff ein oder beidseitig abgedeckt ist, wobei zumindest eine Seite eine wiche, elastische und/oder perforierte Abdeckung aufweist. Insbesondere wird man dabei eine perforierte Abdeckung aus einem Gitter od» dgl, verwenden. Dabei ist es
grundsätzlich gleich, aus welchem Werkstoff das Gitter Gesteht. Es kann beispielsweise aus Metallen oder aber auch aus sonstigen Stoffen wie textlien Natur- oder Kunststoffen bestehen.
Einem einzelnen Wandungsteil kann man beispielsweise Füße zuordnen oder es mit anderen feststehenden Teilen verbinden, beispielsweise an Decken oder Wänden aufhängen» Man kann aber eine gute Standfestigkeit der Wand auch dadurch erreichen, daß man zwei oder auch mehrere Wände an ihren aufrechten Kanten gelenkig miteinander verbindet und jene dann abgewinkelt zueinander aufstellt. Dabei kann man beispielsweise zick-zaek oder aber auch gebogene oder kastenförmige Grundrisse bilden, Man kann den allgemeinen Gebrauchswert der schallschluckenden Wände auch dadurch erhöhen, daß man sie ein— oder beidseitig mit vorbereiteten Aufhängevorrichtungen versieht, so daß man sie zugleich auch, dies darf jedoch in geringem Umfange geschehen, als Ständer oder Ablage für Gegenstände benutzt.
Insbesondere dann, wenn die Wände in Geschäfts- oder Büroräumen verwendet werden, beispielsweise zum Abschirmen von Geräuschen von Maschinen wie Schreibmaschinen, Vervielfältigungsmaschinen oder sonstigen Maschinen wird man insbesondere atf eine dekorative Fläche zurückgreifen. Hier ist es möglich, als Abdeckung Ziergitter, eloxiertes Streckmetall od. dgl. zu verwenden,
Weitere Einzelheiten sind der nun folgenden Beschreibung zu entnehmen:
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in Äusführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen
Fig, 1 eine erfindungsgemäße Wand mit schallschluckendem
Werkstoff,
Fig. 2 und 3 Schnitte von Teilstücken einer Wand gemäß de
Fig, 1 in unterschiedliehen Ausführungsbeispielen,
die
Fig. 4 und 5 Anordnungen mehrerer Wandteile und die Fig. 6 eine Zusatzausbildung für eine erfindungsgemäße
Wand ♦
Die dem Ausfütirungsbeispiel zugrundeliegende Wand besteht aus einer plattenähnlichen Schicht 10, deren Seitenkanten von einem Rahmen 11 eingefaßt sind. Das Profil des Rahmens 11 kann sowohl ein Winkel- als auch ein U-Profil sein. Die schallschluckende Wand ist als freistehende Wand ausgebildet und deshalb mit Füßen 12 zum Aufstellen versehen»
In der Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer schallschluckenden Wand 10 veranschaulicht, und zwar ist im Schnitt ein Teilstück dieser Wand 10 im Bereich des Rahmens 11 dargestellt. Der Rahmen 11 ist aus einem U-Profil gebildet» Die beiden Schenkel bilden dabei Anlageflächen für Abdeckungen einer speziell mit 13 bezeichneten schallschluckenden Schicht» Diese besteht in der Darstellung aus wirren, also nicht orientierten Fasern, Die beidseitigen Abdeckungen der schallschluckenden Schicht 13 sind unterschliedlich ausgebildet,und zwar besteht die eine mit 14 bezeieh-
nete Abdeckung aus einem Gitter, während die andere Abdeckung 15 der gegenüberliegenden Seite als im wesentlichen geschlossene Platte ausgebildet ist. Es bleibt jedoch offen, die Platte 15 mit Durchbrüchen wie Bohrungen, Schlitzen od# dgl. zu versehen, Es ist ersichtlich, daß die als Gitter ausgebildete Abdeckung 14 die aufkommenden Schallwellen im wesentlichen durchläßt und diese von der schallschluckenden Schicht 13 aufgenommen werden. Es besteht dabei eine zweifach wirkende Absorption der ankommenden Wellen, nämlich einmal durch Auftreffen auf die elastisch nachgebenden Fasern der schallschluckenden Schicht 13 und im anderen durch ein Totschwingen der Schallwelle innerhalb der durch die Zwischenräume gebildeten Kammern, Die Abdeckung 15 als plattenförmiger Körper dagegen ist nicht ausgebildet, Schallwellen durchzulassen, so daß die Anwendung einer schallschluckenden Wand gemäß der Pig* 2 auf eine einseitige Abschirmung von Schallwellen begrenzi/is*·
In der Fig, 3 dagegen bestehen beide Abdeckungen aus einem gitterähnlichen Gebilde und sind demnach auch mit 14 bezeichnet. Solche schallschluckenden Wände, wie sie Fig. 3 zeigt, absorbieren den Schall demnach beidseitig»
Es ist noch zu erwähnen, daß sowohl die Fig» 2 als auch die Fig. vorbereitete Ausbildungen zeigen, mit denen es möglich ist, die schallschluckende Wand agleich als Ständer zu benutzen. Es ist dabei gleichgültig, wie stark eine Platte 15, also eine Platte, die den Schall nicht durchläßt, durch aufgelegte oder angehängte Gegenstände abgedeckt ist. Dagegen wird man Wert darauf legen,
Wandungen mit ihrer schallschluckenden Seite möglichst wenig abzudecken. Die Pig, 2 zeigt einen Haken 16, welcher mit seinem Schaft die Abdeckung 15 durchgreift und in geeigneter Weise, beispielsweise durch zwei nicht näher bezeichnete Muttern befestigt ist. Die Fig, 3 dagegen kann wegen der gitterähnlichen Abdeckung 14 keine größeren Kräfte aufnehmen, so daß man im allgemeinen darauf verzichtet, Haken der Abdeckung 14 direkt zuzuordnen, Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 3 ist eine Leiste 17 vorgesehen, der beliebig viele Haken oder auch sonstige Aufhängeausbildungen wie Ösen, Durchbrüehe od, dgl» zugeordnet sein können. Die Leiste 17 als großflächiger Körper kann gegebenenfalls auch der Abdeckung 14 zugeordnet werden. Zweckmäßig wird man die Leiste 17 jedoch am Rahmen 11 befestigen. Die Aufhängemöglichkeiten wie Haken 16 bzw» 18 und Leisten 17 können direkt der Aufnahme von Gegenständen wie Werkzeugen od, dgl, dienen» Es ist aber auch möglich, Auflagebretter 19, wie die Fig. 6 eines zeigt, an den Haken aufzuhängen«
Die Figuren 4 und 5 zeigen generell mit 20 bezeichnete schallschluckende Wände, die mit Scharnieren 21 oder sonstigen Gelenkverbindungen miteinander verbunden sind, so daß sie einmal in geeigneter Weise zum Lagern und zum Transport zusammengelegt, anderseits jedoch zum Aufstellen als großflächige Wand oder als Wand mit einem von der Geraden abweichenden Grundriß aufgestellt werden können,
Wie bereits erwähnt, sinddie dargestellten Ausführungen nur bei-
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spielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei Ausführungen möglich. So kann die Form der schallschluckenden Wand vom Ausführungshei— spiel abweichen» Insbesondere jedoch sei darauf hingewiesen, daß die schallschluckende Schicht selbsfbindend ausgeführt sein kann» Demnach kann jede Abdeckung entfallen oder die Schicht nur mit einer einseitigen Abdeckung versehen werden* Auch können der schallschluckenden Wand Äufhängemöglichkeiten zugeordnet werden, mit denen sie an Decken oder Wänden befestigt werden,

Claims (1)

  1. PA 3t4 452*18 G 65
    PATENTANWÄLTE f'Ht J ^ ^ J L ' 0> °* °J DIPL-ING. LUDEWIG· DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BÄRMEN
    Ansprüche:
    o^f^vL ^ >?■)*> IrW Mf(?C
    1, Transportable, frei aufstell- oder aufhängbare Wand wie Zwischenwand, Trennwand od. dgl, in Flach-, Palt- oder Kabinenform, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seite der Wand (20) aus schallschluckendem Werkstoff (13) besteht»
    2, Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als sdoallschluckender Werkstoff (13) Glaswolle, Glasfasern, Schlackwolle od, dgl, als Schicht einem Träger {%%t 15)zugeordnet ist.
    3, Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (11) aus einem Rahmen besteht, in welchem die schallschluckende Schicht (13) aufgenommen ist,
    k. Wand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (ll) aus einem im wesentlichen TJ-förniigen Profil besteht und die Schenkel des TJ-Profils gegeneinander gerichtet sind,
    5. Wand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus schallschluckendem Werkstoff bestehende Schicht (13) mit einer ein- oder beidseitigen Abdeckung \lk bzw. 15) versehen ist, wobei zumindest eine Seite
    — 2 —
    eine weiche elastische oder perforierte Abdeckung (14) aufweist,
    6, Jana nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierte Abdeckung aus einem Gitter (14) besteht.
    7. '/and nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Wände (20) gelenkig miteinander verbunden sind, (Fig. 4 und 5).
    8, l/and nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein- oder beidseitig angeordneten Aufhängevorrichtungen (16 bis 18),
    9. Vand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (14, 15) als dekorative Fläche, wie Ziergitter, eloxiertes Streckmetall od. dgl. ausgebildet ist.
DESCH38424U 1965-06-18 1965-06-18 Transportable schallschluckwand. Expired DE1921693U (de)

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DE1921693U true DE1921693U (de) 1965-08-19

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ID=33373435

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DESCH38424U Expired DE1921693U (de) 1965-06-18 1965-06-18 Transportable schallschluckwand.

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DE (1) DE1921693U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19637637A1 (de) * 1996-09-16 1998-04-02 Guth Gabriele Montagewand
DE102005027536A1 (de) * 2005-06-15 2006-12-21 Eberhardt Handels Gmbh Sichtschutzvorrichtung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19637637A1 (de) * 1996-09-16 1998-04-02 Guth Gabriele Montagewand
DE102005027536A1 (de) * 2005-06-15 2006-12-21 Eberhardt Handels Gmbh Sichtschutzvorrichtung

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