DE1921693U - Transportable schallschluckwand. - Google Patents
Transportable schallschluckwand.Info
- Publication number
- DE1921693U DE1921693U DESCH38424U DESC038424U DE1921693U DE 1921693 U DE1921693 U DE 1921693U DE SCH38424 U DESCH38424 U DE SCH38424U DE SC038424 U DESC038424 U DE SC038424U DE 1921693 U DE1921693 U DE 1921693U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- sound
- wall
- cover
- absorbing
- layer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 title 1
- 239000011358 absorbing material Substances 0.000 claims description 10
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 10
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 4
- 239000011491 glass wool Substances 0.000 claims description 2
- 239000011490 mineral wool Substances 0.000 claims description 2
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 2
- 241001580017 Jana Species 0.000 claims 1
- 239000002250 absorbent Substances 0.000 claims 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 claims 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 8
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 3
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- 238000012549 training Methods 0.000 description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 238000004904 shortening Methods 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/74—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
- E04B1/82—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/62—Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
- E04B1/74—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
- E04B1/82—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only
- E04B1/8218—Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to sound only soundproof enclosures
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Acoustics & Sound (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Soundproofing, Sound Blocking, And Sound Damping (AREA)
- Building Environments (AREA)
Description
P.A. 31H 52* 18.6.65
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAUBARMEN
DIPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAUBARMEN
26 Kennwort: Schall sohluckwand
Firma Peter Schroeders, Kamen / Westi», Heerener Str. 18-19
"Transportable Schallschluckwand"
Die Erfindimg bezieht sich auf eine transportable, frei aufstell-
oder aufhängbare Wand, wie Zwischenwand, Trennwand od» dgl» in
Flach-, FaIt- oder Kabinenform, Wände dieser Art sind bekannt,
sie werden benutzt, um Aufteilungen in größeren Räumen vorzunehmen, Sitzecken, Kabinen od, dgl, zu bilden oder auch Maschinen
voneinander abzuteilen. Verfolgt werden dabei insbesondere die Zwecke, die Sichtlinie zu verkürzen oder Auffangwände für Funken,
Späne od, dgl. zu bilden. Diese Wände bestehen im allgemeinen aus Platten, die an festen Teilen angehängt oder mit Füßen versehen
aufgestellt werden, Als Werkstoff für die Platten verwendet man vorwiegend Metalle oder Holz sowie Holzprodukte, Es ist auch
bekannt, Rühmen zu bilden und diese mit Stoff zu bespannen, beispielsweise die sogenannten spanischen Wände, wie sie bei
Ärzten oder in Krankenhäusern vielfach verwendet werden und
teilweise auch noch die Aufgabe haben, gegen direkte Zugluft zu schützen. Von den angeführten Werkstoffen her, aus welchen solche
Wände hergestellt sind, können diese jedoch niemals Schallwellen schlucken, also die Schallwellen absorbieren, im Gegenteil besteht
sogar der Nachteil, daß solche Wände insbesondere dann, wenn sie
aus Metallplatten oder sonstigen dünnen Platten hergestellt sind,
als Itesonansfläehen wirken und die auftreffenden Schallwellen noch verstärken.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wand der eingangs näher gekennzeichneten
Art zu schaffen, welche insbesondere die auftreffenden Schallwellen im wesentlichen assortiert und demnach in
geeigneter Weise als Schallschluckwand eingesetzt wird. Dieses
Ziel wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreicht, daß
mindestens eine Seite der Wand aus schallschluckendem Werkstoff !besteht, Obwohl es grundsätzlich möglieh ist, "beide Seiten der
Wand aus schallschluckendem Werkstoff zu Mlden, "bzw, eine diese
Eigenschaften aufweisende durchgehende Schicht für die Wand einzusetzen,
besteht auch die Möglichkeit, nur eine einzige Seite mit schallschluckenden Werkstoffen auszuführen. Die andere Seite,
auf die kein Schall trifft, kann beispielsweise aus einer festen Wand bestehen. In diesem Fall kann man die feste Wand auch als
Träger für den schallschluckenden Werkstoff einsetzen. Es wird damit ein besonderer Träger für den schallschluckenden Werkstoff
eingespart.
Als schallschluckende Werkstoffe kann man grundsätzlich solche
einsetzen, welche weich und elastisch sind und dennoch die auftreffenden
Schallwellen aufnehmen, sie so absorbieren und jede Resonanz vermeiden. Insbesondere jedoch kann als schallschluckender
Werkstoff Glaswolle, Gasfasern, Schlackenwolle oder auch
andere Fasern, beispielsweise solche aus Kunst- und anderen
Maturstoffen als Schicht einem Träger zugeordnet werden. Bei der
■■"■■■ : -. --"3 -
Verwendung von Fasern oder Fäden ist man nicht unbedingt auf
eine hohe Eigenelastizität des Werkstoffes angewiesen, vielmehr kann man auch die statische Elastizität aus der Form des Werkstoffes
heranziehen» Insbesondere jedoch wirken die unzählig vielen kleinen Zwischenräume als schallschluckende Kammern, so
daß man eine zweifach wirkende Absorption der Schallwellen erreicht.
Wie schon vorerwähnt, kann eine Seitenschieht als Träger verwendet
werden. Eine hohe Formbeständigkeit und Festigkeit der Wände erreicht man, wenn als Träger ein Rahmen verwendet
wird, in welchem der schallschluckende Werkstoff aufgenommen ist» Dabei braucht man Cunbedingt auf eine zwischengelagerte oder
einseitig angebrachte feste Schicht, wie bereits vorerwähnt, als Träger zu verzichten, ZweckmäBigerweise wird der Rahmen aus einem
im wesentlichen U-förmigen Profil gebildet derart, daß die Schenkel
des U-Profils gegeneinandergericfatet sind, so daß jeweils
die Schallschluck- und/oder Trägerschicht von den umlaufenden
Schenkeln des U-Profils gehalten sind.
Wenn man bisher davon ausgegangen ist, daß die schallschluckende
Schicht von sieh aus eine gewisse Formbeständigkeit aufweist und
einen Eigenhalt besitzt, so kann man auch lose Fasern verwenden oder die bereits gebundenen Fasern zusätzlich schützen* Dieses
wird insbesondere dadurch erreicht, daß die "Schicht aus schallschluckendem Werkstoff ein oder beidseitig abgedeckt ist, wobei
zumindest eine Seite eine wiche, elastische und/oder perforierte
Abdeckung aufweist. Insbesondere wird man dabei eine perforierte Abdeckung aus einem Gitter od» dgl, verwenden. Dabei ist es
grundsätzlich gleich, aus welchem Werkstoff das Gitter Gesteht.
Es kann beispielsweise aus Metallen oder aber auch aus sonstigen Stoffen wie textlien Natur- oder Kunststoffen bestehen.
Einem einzelnen Wandungsteil kann man beispielsweise Füße zuordnen
oder es mit anderen feststehenden Teilen verbinden, beispielsweise
an Decken oder Wänden aufhängen» Man kann aber eine
gute Standfestigkeit der Wand auch dadurch erreichen, daß man
zwei oder auch mehrere Wände an ihren aufrechten Kanten gelenkig miteinander verbindet und jene dann abgewinkelt zueinander aufstellt.
Dabei kann man beispielsweise zick-zaek oder aber auch gebogene oder kastenförmige Grundrisse bilden, Man kann den allgemeinen
Gebrauchswert der schallschluckenden Wände auch dadurch erhöhen, daß man sie ein— oder beidseitig mit vorbereiteten Aufhängevorrichtungen
versieht, so daß man sie zugleich auch, dies darf jedoch in geringem Umfange geschehen, als Ständer oder Ablage
für Gegenstände benutzt.
Insbesondere dann, wenn die Wände in Geschäfts- oder Büroräumen verwendet werden, beispielsweise zum Abschirmen von Geräuschen
von Maschinen wie Schreibmaschinen, Vervielfältigungsmaschinen oder sonstigen Maschinen wird man insbesondere atf eine dekorative
Fläche zurückgreifen. Hier ist es möglich, als Abdeckung Ziergitter, eloxiertes Streckmetall od. dgl. zu verwenden,
Weitere Einzelheiten sind der nun folgenden Beschreibung zu entnehmen:
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in Äusführungsbeispielen dargestellt,
und zwar zeigen
Fig, 1 eine erfindungsgemäße Wand mit schallschluckendem
Werkstoff,
Fig. 2 und 3 Schnitte von Teilstücken einer Wand gemäß de
Fig. 2 und 3 Schnitte von Teilstücken einer Wand gemäß de
Fig, 1 in unterschiedliehen Ausführungsbeispielen,
die
Fig. 4 und 5 Anordnungen mehrerer Wandteile und die
Fig. 6 eine Zusatzausbildung für eine erfindungsgemäße
Wand ♦
Die dem Ausfütirungsbeispiel zugrundeliegende Wand besteht aus
einer plattenähnlichen Schicht 10, deren Seitenkanten von einem Rahmen 11 eingefaßt sind. Das Profil des Rahmens 11 kann sowohl
ein Winkel- als auch ein U-Profil sein. Die schallschluckende
Wand ist als freistehende Wand ausgebildet und deshalb mit Füßen 12 zum Aufstellen versehen»
In der Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer schallschluckenden
Wand 10 veranschaulicht, und zwar ist im Schnitt ein Teilstück dieser Wand 10 im Bereich des Rahmens 11 dargestellt. Der Rahmen
11 ist aus einem U-Profil gebildet» Die beiden Schenkel bilden dabei Anlageflächen für Abdeckungen einer speziell mit 13 bezeichneten
schallschluckenden Schicht» Diese besteht in der Darstellung aus wirren, also nicht orientierten Fasern, Die beidseitigen
Abdeckungen der schallschluckenden Schicht 13 sind unterschliedlich ausgebildet,und zwar besteht die eine mit 14 bezeieh-
nete Abdeckung aus einem Gitter, während die andere Abdeckung
15 der gegenüberliegenden Seite als im wesentlichen geschlossene
Platte ausgebildet ist. Es bleibt jedoch offen, die Platte 15 mit Durchbrüchen wie Bohrungen, Schlitzen od# dgl. zu versehen,
Es ist ersichtlich, daß die als Gitter ausgebildete Abdeckung 14 die aufkommenden Schallwellen im wesentlichen durchläßt und diese
von der schallschluckenden Schicht 13 aufgenommen werden. Es besteht
dabei eine zweifach wirkende Absorption der ankommenden Wellen, nämlich einmal durch Auftreffen auf die elastisch nachgebenden
Fasern der schallschluckenden Schicht 13 und im anderen durch
ein Totschwingen der Schallwelle innerhalb der durch die Zwischenräume
gebildeten Kammern, Die Abdeckung 15 als plattenförmiger
Körper dagegen ist nicht ausgebildet, Schallwellen durchzulassen, so daß die Anwendung einer schallschluckenden Wand gemäß der Pig*
2 auf eine einseitige Abschirmung von Schallwellen begrenzi/is*·
In der Fig, 3 dagegen bestehen beide Abdeckungen aus einem gitterähnlichen Gebilde und sind demnach auch mit 14 bezeichnet. Solche
schallschluckenden Wände, wie sie Fig. 3 zeigt, absorbieren den Schall demnach beidseitig»
Es ist noch zu erwähnen, daß sowohl die Fig» 2 als auch die Fig.
vorbereitete Ausbildungen zeigen, mit denen es möglich ist, die schallschluckende Wand agleich als Ständer zu benutzen. Es ist
dabei gleichgültig, wie stark eine Platte 15, also eine Platte,
die den Schall nicht durchläßt, durch aufgelegte oder angehängte Gegenstände abgedeckt ist. Dagegen wird man Wert darauf legen,
Wandungen mit ihrer schallschluckenden Seite möglichst wenig
abzudecken. Die Pig, 2 zeigt einen Haken 16, welcher mit seinem
Schaft die Abdeckung 15 durchgreift und in geeigneter Weise, beispielsweise durch zwei nicht näher bezeichnete Muttern befestigt
ist. Die Fig, 3 dagegen kann wegen der gitterähnlichen
Abdeckung 14 keine größeren Kräfte aufnehmen, so daß man im allgemeinen
darauf verzichtet, Haken der Abdeckung 14 direkt zuzuordnen, Im Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 3 ist eine Leiste
17 vorgesehen, der beliebig viele Haken oder auch sonstige Aufhängeausbildungen wie Ösen, Durchbrüehe od, dgl» zugeordnet sein
können. Die Leiste 17 als großflächiger Körper kann gegebenenfalls
auch der Abdeckung 14 zugeordnet werden. Zweckmäßig wird
man die Leiste 17 jedoch am Rahmen 11 befestigen. Die Aufhängemöglichkeiten wie Haken 16 bzw» 18 und Leisten 17 können direkt
der Aufnahme von Gegenständen wie Werkzeugen od, dgl, dienen» Es ist aber auch möglich, Auflagebretter 19, wie die Fig. 6 eines
zeigt, an den Haken aufzuhängen«
Die Figuren 4 und 5 zeigen generell mit 20 bezeichnete schallschluckende Wände, die mit Scharnieren 21 oder sonstigen Gelenkverbindungen
miteinander verbunden sind, so daß sie einmal in geeigneter Weise zum Lagern und zum Transport zusammengelegt,
anderseits jedoch zum Aufstellen als großflächige Wand oder als Wand mit einem von der Geraden abweichenden Grundriß aufgestellt
werden können,
Wie bereits erwähnt, sinddie dargestellten Ausführungen nur bei-
V - - : ; - ■■■■;--■; - 8 -
spielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei Ausführungen möglich.
So kann die Form der schallschluckenden Wand vom Ausführungshei—
spiel abweichen» Insbesondere jedoch sei darauf hingewiesen,
daß die schallschluckende Schicht selbsfbindend ausgeführt sein
kann» Demnach kann jede Abdeckung entfallen oder die Schicht nur mit einer einseitigen Abdeckung versehen werden* Auch können
der schallschluckenden Wand Äufhängemöglichkeiten zugeordnet
werden, mit denen sie an Decken oder Wänden befestigt werden,
Claims (1)
- PA 3t4 452*18 G 65PATENTANWÄLTE f'Ht J ^ ^ J L ' 0> °* °J DIPL-ING. LUDEWIG· DIPL.-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BÄRMENAnsprüche:o^f^vL ^ >?■)*> IrW Mf(?C1, Transportable, frei aufstell- oder aufhängbare Wand wie Zwischenwand, Trennwand od. dgl, in Flach-, Palt- oder Kabinenform, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Seite der Wand (20) aus schallschluckendem Werkstoff (13) besteht»2, Wand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als sdoallschluckender Werkstoff (13) Glaswolle, Glasfasern, Schlackwolle od, dgl, als Schicht einem Träger {%%t 15)zugeordnet ist.3, Wand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (11) aus einem Rahmen besteht, in welchem die schallschluckende Schicht (13) aufgenommen ist,k. Wand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (ll) aus einem im wesentlichen TJ-förniigen Profil besteht und die Schenkel des TJ-Profils gegeneinander gerichtet sind,5. Wand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die aus schallschluckendem Werkstoff bestehende Schicht (13) mit einer ein- oder beidseitigen Abdeckung \lk bzw. 15) versehen ist, wobei zumindest eine Seite— 2 —eine weiche elastische oder perforierte Abdeckung (14) aufweist,6, Jana nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die perforierte Abdeckung aus einem Gitter (14) besteht.7. '/and nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Wände (20) gelenkig miteinander verbunden sind, (Fig. 4 und 5).8, l/and nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein- oder beidseitig angeordneten Aufhängevorrichtungen (16 bis 18),9. Vand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (14, 15) als dekorative Fläche, wie Ziergitter, eloxiertes Streckmetall od. dgl. ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH38424U DE1921693U (de) | 1965-06-18 | 1965-06-18 | Transportable schallschluckwand. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH38424U DE1921693U (de) | 1965-06-18 | 1965-06-18 | Transportable schallschluckwand. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1921693U true DE1921693U (de) | 1965-08-19 |
Family
ID=33373435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DESCH38424U Expired DE1921693U (de) | 1965-06-18 | 1965-06-18 | Transportable schallschluckwand. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1921693U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19637637A1 (de) * | 1996-09-16 | 1998-04-02 | Guth Gabriele | Montagewand |
| DE102005027536A1 (de) * | 2005-06-15 | 2006-12-21 | Eberhardt Handels Gmbh | Sichtschutzvorrichtung |
-
1965
- 1965-06-18 DE DESCH38424U patent/DE1921693U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19637637A1 (de) * | 1996-09-16 | 1998-04-02 | Guth Gabriele | Montagewand |
| DE102005027536A1 (de) * | 2005-06-15 | 2006-12-21 | Eberhardt Handels Gmbh | Sichtschutzvorrichtung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2820076A1 (de) | Moebelschublade | |
| DE202006002675U1 (de) | Hängeschrank | |
| DE1779026A1 (de) | Zerlegbarer Kasten in Form eines Schrankes,eines Schreibtischkorpus od.dgl. | |
| DE1921693U (de) | Transportable schallschluckwand. | |
| DE202015100228U1 (de) | Einrichtung zur Schallabsorption | |
| DE2911646C2 (de) | Eckverbindung von Wänden für Schallschluck-Kabinen | |
| DE1917702C3 (de) | System zum Aufbau eines aus mehreren über- und/oder nebeneinander angeordneten Schrankelementen bestehenden Schrankes | |
| DE1926354U (de) | Einbauschrank. | |
| EP2847394A1 (de) | Raumgliederungselement für ein grossraumbüro | |
| DE1654460B1 (de) | Zerlegbares Lagergestell | |
| DE1554421B1 (de) | Schrankartige,zusammenlegbare Campingkueche | |
| DE2449895A1 (de) | Schrank, insbesondere fuer die zahnaerztliche praxis | |
| DE1554421C (de) | Schrankartige, zusammenlegbare Campingküche | |
| DE1654460C (de) | Zerlegbares Lagergestell | |
| DE2338493A1 (de) | Moebelelement | |
| CH563749A5 (en) | Bathroom cabinet with position adjustable shelves - supported by parallel ribs in side walls | |
| AT224295B (de) | Anbaukasten | |
| DE6904943U (de) | Tisch | |
| DE1447158A1 (de) | Schaldaemm- und Schallschluckwand | |
| DE1934709U (de) | Vorrichtung zum aufhaengen von stielgeraeten, insbesondere von haus- und gartengeraeten. | |
| DE7340677U (de) | Bauelement für Spielzwecke | |
| CH511003A (de) | Möbelartiges Gestell | |
| DE7233226U (de) | Stellwand | |
| DE1983693U (de) | Schaltertheke, insbesondere fuer geldinstitute. | |
| DE1949344U (de) | Schrank, insbesondere fuer naturwissenschaftliche lehrraeume zur schaustellung von sammlungen u. dgl. |