DE1921479A1 - Umlaufraedergetriebe - Google Patents
UmlaufraedergetriebeInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
192147t
DR. KURT-RUDOLF EIKEN3ERG
PATENTANWALT
3 HANNOVER · SCHACKaTRASSE 1 ■ TELEFON (0611) 8140 6B ■ KABEL PATENTION HANNOVER
Eisenwerk Wulfel 998/12
Umlaufrädergetriebe
Die Erfindung betrifft ein Umlaufrädergetriebe mit mindestens drei Planetenräderblöcken. Die Vorteile dieser
Getriebe gegenüber normalen Stirnradgetrieben sind bekannt und bestehen unter anderem darin, daß die Umlaufgetriebe bei
gleicher Leistung ein geringeres Leistungsgewicht besitzen.
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Leider ist jedoch der Anwendungsbereich der Umlaufrädergetriebe
begrenzt, namentlich dann, wenn es sich um die Übertragung hoher Leistungen bei gleichzeitig hoher Überbzw.
Untersetzung handelt. Dies ist zum Beispiel bei verlangter kleiner Abtriebsdrehzahl der Pail, und ebenso bei leistungsstarken,
Schnellauf enden !Turbinen, deren Drehzahl in der Regel erheblich untersetzt werden muß.
Diese Grenzen des Anwendungsbereiches der Umlaufrädergetriebe" ergeben sich daraus, daß es nicht möglich ist*
z.B. um ein Sonnenrad bei vorgegebener Übersetzung mehr als eine gewisse Anzahl von Planetenrädern anzuordnen. Die dabei
zu beachtenden konstruktiven Erfordernisse sind einander entgegengesetzt.
So erfordert die Übertragung einer hohen Leistung eine möglichst große Anzahl Planetenräder. Ein hohes
Übersetzungsverhältnis erfordert aber demgegenüber ein im Durchmesser möglichst kleines Sonnenrad und im Durohmesser
möglichst große Plarietenräder, von denen jedoch nur wenige Platz
finden. Sieht man von der kostspieligen und unwirtschaftlichen
Methode ab, durch Koppeln mehrerer Umlaufgetriebe ein genügend hohes Übersetzungsverhältnis zu erzielen, solwird
das Ergebnis dieser entgegengesetzten Erfordernisse immer eine Kompromißlösung sein. In der Regel sind deshalb nicht
mehr als drei bis vier Planetenräder um ein Sonnenrad angeordnet.
Arbeiten die Planetenräder nicht direkt mit dem innenverzahhten
Hohlrad eines Umlaufgetriebes zusammen, sondern geschieht dies über jeweils mit einem Planetenrad drehfest
verbundenen, im Durchmesser kleineren Zahnrad - beide zusammen bilden den sogenannten Planetenräderblock - dann läßt
sich zwar eine erhebliche Vergrößerung des Übersetzungsver-
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hältnisses erzielen, doch "bleibt auch dieser Typ eines Umlaufrädergetriebes
bei geforderter hoher Leistung und gleichzeitig geforderten großem übersetzungsverhältnis auf Getriebe mit
maximal etwa drei Planetenräderblöcken beschränkt.
Dieser Nachteil bei dem letztgenannten Umlaufrädergetriebetyp
wird mit der Erfindung dadurch beseitigt, daß die Planetenräder der Planetenräderblöcke in Achsrichtung des
Getriebes zueinander gestaffelt angeordnet sind»
Durch die gestaffelte Anordnung der Planetenräder ergibt sich, daß die mit dem Sonnenrad sich im Eingriff befindenden
Planetenräder frei aneinander vorbeidrehen können, während gleichzeitig nach wie vor alle kleineren Bäder der
Planetenräderblöcke, d.h. die Planetenritzel, mit dem einen
innenverzahnten Hohlrad kämmen. Es muß zwar infolge der aneinander
vorbeidrehenden Planetenraäer nunmehr das Sonnenrad
breiter ausgelegt sein, da sieh ja alle Planetenräder
trotz der Staffelung auch weiterhin mit dem 'Sonnenrad in Eingriff
befinden, doch ist mit einem erfindungsgemäßen Umlaufrädergetriebe
der entscheidende Torteil erreicht, daß die das übersetzungsverhältnis bestimmenden Durchmesser der
Planetenräder wesentlich größer gewählt werden können als
dies bei dem'bekannten Umlaufrädergetriebetyp aus konstruktiven
Gründen maximal zulässig ist und daß die Anzahl der die Leistungsfähigkeit bestimmenden Planetenblöcke vergrößert
werden kann.
So kann bei den bekannten Getriebetypen mit z.B. drei
Plane-cenräderblöcken als maximal zulassiges Übersetzungsverhältnis
35 : 1 kaum überschritten werden, während bei einem
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BAD ORiGINAt
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erfindungsgemäßen Umlaufrädergetriebe Übersetzungsverhältnisse von 50 : 1 und mehr möglich sind. Da darüberhinaus
auch noch die Anzahl der Planetenblöcke z.B. von drei auf vier Dder gar auf sechs erhöht werden kann, ist ein Getriebe
gemäß der Erfindung besonders geeignet, bei hohen zu übertragenen Leistungen und gleichzeitigem, hohen Übersetzungsverhältnis
eingesetzt zu werden.
Die Anzahl der Planetenräderblöcke braucht nicht ausschließlich vier oder sechs zu sein, sondern es kann natürlich auch eine ungerade Anzahl, z.B. fünf gewählt werden.
Dies ist jedoch ein mehr theoretischer Pail. In der Praxis wird man sich aus konstruktiven Gründen und wegen der Belastungsverteilung
bevorzugt für eine gerade Anzahl Planetenräderblöcke entscheiden. '
Die Zuordnung der Planetenräderblöcke zueinander kann
in der verschiedensten Weise erfolgen. Verwendet man zur Lagerung der Blöcke z.B. Wälzlager, dann ist es u.a. aus Gründen
der konstruktiven Unterbringung der relativ viel Platz beanspruchenden
Wälzlager zweckmäßig, daß die Planetenräderblöcke abwechselnd entgegengesetzt gerichtet angeordnet sind.
In diesem Fall muß dan.n zwar die Breite des mit den
Planetenrädern kämmenden Sonnenrades praktisch der Länge der Planetenräderblöcke entsprechen, wobei allerdings auch die
Verzahnung des mittleren , nicht genutzten Teiles des Sonnenrades entfallen kann. Dadurch entsteht dann gewissermaßen ein
geteiltes Sonnenrad, es wird jedoch durch diese abwechselnd entgegengesetzt gerichtete Anordnung der Planetenräderblöcke
erreicht, daß alle Räderblöcke gleich ausführbar sind und somit billiger gefertigt werden können.
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-M9-2--H7-9-
Werden platzsparende Gleitlager für die Lagerung der Planetenräderblöcke verwandt, dann können in vorteilhafter
Weise die Planetenräderblöcke gleichgerichtet angeordnet sein, Es ergeben sich dadurch "zwar wieder unterschiedliche Längen
der einzelnen Planetenräderblöcke, doch ist "bei dieser Anordnung,
abgesehen von einer besonders einfach durchzuführenden Hohlrad-Montage, eine etwas günstigere, d.h. schmalere und
verwindungssteifere Ausführung des Sonnenrades von Vorteil.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigen:
Pig. 1 einen Schnitt in Achsrichtung eines Umlaufrädergetriebes gemäß der Erfindung,
wobei der Schnittverlauf
aus den Piguren 2 bzw. 3 ersichtlich ist,
Pig. 2 einen Querschnitt durch das Getriebe gemäß Pigur 1 entlang der in Pigur 1
gezeigten Linie II - II,
Pig. 3 einen Querschnitt durch das Getriebe gemäß Pigur 1 entlang der in Pigur 1
gezeigten Linie III - III,
Pig. 4 einen Querschnitt (schematisch) durch ein Umlaufrädergetriebe gemäß der
Erfindung mit sechs Planetenräderblöcken,
QO9846/O6&3
Fig. 5 in schematischer Darstelllung ein Umlaufrädergetriebe gemäß der Erfindung mit entgegengesetzt
gerichteten Planetenräderblöcken,
Pig. 6 in schematischer Darstellung ein Umlaufrädergetriebe gemäß der Erfindung
mit gleichgerichteten Planetenräderblöcken.
Das in den Figuren 1, 2 und 3 dargestellte Umlaufrädergetriebe
besitzt eine schnellaufende Welle 1 * eine langsamlaufende Welle 2 und ein feststehendes, sich am Gehäuse
3 abstützendes, innenverzahntes Hohlrad 4. Die in Fig.
geschnitten dargestellen Planetenräderblöcke bestehen im einzelnen aus einem Planetenrad 7 "bzw. 10 und einem Planetenritzel
6 bzw. 9» die jeweils zu einem Planetenradblock vereinigt
sind. Ritzel 6 und 9 können dabei gleichzeitig als Planetenachsen 5 bzw. 8 ausgebildet sein. Es können aber auch
diese Ritzel 6 bzw. 9 entweder fest oder lose in einem Gleitlager drehbar mit dem Planetenrad auf einer eigenen Planetenachse
sitzen.
In diesem Ausführungsbeispiel sind die Planetenräderblöcke mit Hilfe von Wälzlagern in dem Planetenträger 11 gelagert.
Wälzlager haben a/ar generell den Nachteil, daß sie verhältnismäßig
viel Platz beanspruchen, doch ist die Lagerung einer größeren Anzahl von Räderblöcken in dem Planetenträger
11 dennoch möglich, wenn die Planetenräderblöcke in einer
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besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung abwechselnd
entgegengesetzt gerichtet angeordnet sind.
Die Planetenräder z. B. 7 und 10 der Planetenräderblöcke
werden im allgemeinen über die Welle 1 vermittels eines
Sonnenrades 12 angetrieben. Bei der entgegengesetzt gerichteten
Anordnung der Planetenräderblöcke bedarf es dazu eines relativbreit ausgelegten Sonnenrades bzw. - wie dies in Fig. 1 dargestellt
ist - eines geteilten Sonnenrades 12, wobei die Teilung dadurch entsteht, daß der mittlere, unbenutzte Teil des Sonnenrades
nicht mit einer Verzahnung versehen ist. Die über das Sonnenrad 12 angetriebenen Planetenräder z.B. 7 und 1.0 stützen
sich über ihre zugehörigen Planetenritzel z.B. 6 und 9 an dem festehenden, mit dem Gehäuse verbundenen, innen verzahnten Hohlrad
4 ab und verlassen dadurch die Ümlaufbewegung der Planeten- · räderblöcke. Diese Umlaufbewegung wird über den Planetenträger
und der mit diesem verbundenen Welle 2 weitergeleitet. Die Ausbildung des Planetenträgers kann natürlich in beliebiger Weise
erfolgen, wobei es jedoch aus Festigkeitsgründen sinnvoll ist,
den zur Verfügung stehenden Platz in dem Getriebe konstruktiv auszunutzen. Fig. 2 und 3 zeigen die Stege des Planetenträgers
11 im Querschnitt. Sofern die Planetenräder noch frei an den
Planetenträgerstegen vorbeidrehen können, ist natürlich auch jede andere Form möglich.
Das in den Figuren 1 bis 3 gezeigte Umlaufrädergetriebe
besitzt vier Plantenräderblöeke. Fig. 4 zeigt demgegenüber ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem sechs
Planetenräderblöcke vorgesehen sind* Drei Planetenräder, und
zwar 13» 14 und 15» sind in der Zeichnungsebene angeordnet,
während drei weitere Planetenräder 16, 17 und 18 erfindungsge- '
maß gestaffelt in einer zweiten Ebene hinter der in der Zeichnung dargestellten Querschnittsebene angeordnet sind. Trotz
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der hohen Anzahl von Planetenrädern befinden sich alle Planetenräder
im Eingriff mit dem Sonnenrad 19. Die Anzahl der Planetenräder
bzw. Planetenräderblöcke ist nicht auf vier oder sechs beschränkt, sondern kann unter Umständen noch weiter erhöht
werden, sofern die Lagerung der einzelnen Planetenräderblöcke konstruktiv noch möglich ist.
Sind zur Lagerung der Planetenräderblöcke z.B. Gleitlager vorgesehen, die gegenüber den Wälzlagern im Durchmesser
geringeren Platz beanspruchen, dann können in einem zweckmäßigen Ausfiihrungsbeispiel der Erfindung die Planetenräderblöcke
gleichgerichtet angeordnet sein. Diese Anordnung, die in Pig. 6 prinzipiell dargestellt ist, hat gegenüber der abwechselnd
entgegengesetzt gerichteten Anordnung der Planetenräderblöcke, wie dies zu Gegenüberstellung in Pig. 5 noch einmal
prinzipmäßig dargestellt ist, den Vorteil, daß das Sonnenrad 20 (Pig. 6) günstiger, d.h. schmaler ausgebildet werden
kann. Weiterhin ist auch die Hohlrad-Montage gegenüber dem in Pig. 5 gezeigten Getriebetyp einfacher durchführbar, da in Pig.
6 alle Planetenräder 21 auf einer Seite des innenverzahnten
Hohlrades 22 angeordnet sind.
Allerdings muß bei diesem Getriebetyp mit gleichgerichteten
Planetenräderblöcken beachtet werden, daß in der Regel die Achsen jedes zweiten Planetenräderblockes im Verhältnis
zu den verbleibenden Planetenräderblöcken länger ausgebildet sind, so daß bei einer möglichen größeren Durchbiegung der
längeren Achsen die kürzeren Achsen im höheren Maße belastet werden, wodurch dann die Grenze der Leistungsfähigkeit bei
einem Getriebe mit gleichgerichteten Räderblöcken eher erreicht wird als dies bei einem vergleichbaren Getriebe mit entgegen-
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gesetzt angeordneten Planetenräderblöcken und gleichen Achslängen der Fall sein würde.
Die Erfindung ist nicht nur anwendbar "bei einem Umlaufrädergetriebe
des normalen Typs, hei dem z.B. das Hohlrad feststehend angeordnet ist. Ebenso ist natürlich ein
Verzweigungsgetriebe, bei dem alle Räder umlaufen, z.B. in
der Ausführung als Summierungs- oder als Differentialgetriebe möglich und ebenfalls eine Ausführung als sogenanntes Standgetriebe,
bei dem der Planetenträger festgehalten wird und das
Hohlrad dreht.
Lv/Gz - Patentansprüche -
Claims (2)
- Patentansprüche :1J Umlaufrädergetriebe mil; mindestens drei Planetenräderblöcken, dadurch, gekennzeichnet, daß die Planetenräder der Planetenblöcke in Achsrichtung des Getriebes zueinander gestaffelt angeordnet sind.
- 2. Getriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Planetenräderblöcke abwechselnd entgegengesetzt gerichtet angeordnet sind·3· Getriebe nach. Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Planetenräderblöcke gleichgerichtet angeordnet sind.ÖÜ$846/0683■' χ i
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Publications (2)
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ID=5732556
Family Applications (1)
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-
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- 1970-04-23 FR FR7014771A patent/FR2046399A5/fr not_active Expired
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Also Published As
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