DE1921228U - Eckzarge bzw. umfassungszarge fuer durchgaenge, insbesondere tueren. - Google Patents
Eckzarge bzw. umfassungszarge fuer durchgaenge, insbesondere tueren.Info
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Classifications
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B1/00—Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
- E06B1/04—Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
-
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- E06B1/06—Wooden frames
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- Wing Frames And Configurations (AREA)
Description
20012WU. 85
oigust Hörmann & Sohn KG
Steinhagen /Westfalen
Steinhagen /Westfalen
Eckzarge bzw. Umfassungszarge
für Durchgänge, insbesondere 5Düren.
Es ist bekannt, Durchgänge in Gebäudewänden und insber
i sondere Türöffnungen mittels Zargen auszurahmen. Hierzu "5 % sind verschiedenartige Zargenformen entwickelt worden,
;- i von welchen die Eckzargen und die umfassungszargen für
- g die Praxis besonders bedeutungsvoll sind.
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c τ, ä)
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- * § Die Zargen haben neben ihrer rein ästhetischen Wirkung
die Aufgabe, die den Durchgang begrenzenden Wandecken zu s % \? § I schützen. Es ist daher wesentlich, dass die Zargen zuver-
ImJg1I lässig an der Wand befestigt sindv. Das gilt insbesondere
ΓΙ-< fur ^en Fall, dass die Zarge ein iDürblatt halten muss.
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(J Ό <.
IJs s
ο j 1 Die Erfindung will eine Zarge verfügbar machen, welche
§ § ihren Aufgaben in einer besonders vollkommenen Weise gerecht
wird, indem sie einerseits ein sehönes Aussehen bietet und andererseits in einfacher Weise zuverlässig
Ii ?11 an der Wand festgelegt werden kann.
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J - ; ·■» 1^ Die erfindungsgemässe Eckzarge zeichnet sich dadurch aus,
J ? dass die seitlichen Begrenzungsflächen der Zarge senkrecht
zur angrenzenden Wandfläche gerichtet und zur Wändeeke ab-
1Z , gewinkelt sind und für ihre Festlegung mit die Abwicklung
% ■- " ' l hintergreifenden hakenförmigen Haltern ausgestattet sind,
f: .; 1 ': ζ welche bündig in das Zargenprofil passende Kopfteile und
von der Wandecke wegweisende und aus dem Zargenprofil herausgeführte Befestigungsschafte tragen. Die Zarge wird
bei dieser Ausbildung an den beiden in der Ecke zusammenlaufenden Wänden befestigt, wobei die Befestingungsstellen
für die hakenförmigen Halter völlig aueserhalb des Zargenprofils liegen und daher leicht zugänglich sind.
1*1
Die erfindungsgemässe Ausbildung der Eckzarge eignet sich
besonders vorteilhaft für als Hohlprofil ausgebildete Metallzargen.
In ihrer weiteren Ausbildung empfiehlt die Erfindung, die Eckzarge zu einer Umfassungszarge zu erweitern.
Erfindungsgemäss geschieht dies durch Zusammensetzung
der Umfassungszarge aus zwei erfindungsgemässen Eckzargen, deren einander zuweisende Schenkel in !Richtung zur bildfläche
abgesetzt sind und einen Füllstück, welches mit den Absätzen der Eckzarge entsprechenden, parallel zur
Wand verlaufenden, vorstehenden flanschen und mit 4 senkrecht zur Wandfläehe gerichteten Abwinklungen, welche die
Abwicklungen der Eckzarge hintergreifen, ausgestattet ist.
Der Gegenstand der Erfindung soll anhand der Zeichnung näher erläutert werden} welche eine aus Zarge und !Türblatt
bestehende Türkombination veranschaulicht; in der Zeichnung zeigt:
Fig.1 die in kleinem Maßstab gehaltene Ansicht der erfindungsgemässen Türkombination,
Pig.2 einen Teilschnitt nach Linie H-II der Fig.1 in grosserem Maßstab,
Pig.3 einen Teilschnitt nach Linie III-III der Fig.1
ebenfalls in grösserem Maßstab,
Pig.4 den oberen und unteren Teil einer Schnittdarstellung
nach Linie IY-IY der Fig.1.
Die in Fig.1 dargestellte Türkombination besteht aus einer Zarge, deren beide senkrechten Seiten 1,2 und obere
waagerechte Seite 3 aus gleichem Profil zusammengesetzt sind, und einem T^üblatt mit einem Rahmen 4 und einer Füllung
5. Das in der rechten Seite des Türblattrahmens 4 sitzende Schloss 6 ist mit nur einer Falle ausgestattet,
welche genau in mittlerer Höhe des Türblattes liegt. In Höhe dieser Sehlossfalle sind die beiden senkrechten
Seiten 1 und 2 der Zarge mit Aussparungen 7a und 7b ausgestattet. Bei der Anordnung der Tür gemäss Fig.1 ist
die Aussparung 7a der Falle des Schlosses zugeordnet.
Gemäss Fig.1 ist das Türblatt mit der Zarge mittels dreiteiliger Türblattbänder verbunden. Die Mittelteile 8a
der Türblattbänder sitzen an der linken Seite 1 der Zarge, während die oberen Teile 8b und die unteren Teile
8c der Bänder am Türblattrahmen 4 befestigt sind. Die Teile 8b und 8o bilden zweckmässig eine zusammenhängende
Gabe4 wodurch ihre Festlegung am Türblatt vereinfacht ist.
Die mittleren Teile 8a der Türblattbänder sind in Langschlitzen 9a der linken Zargenseite 1 festgelegt. In der
rechten Zargenseite 2 sind entsprechende langschlitze 9b vorgesehen.
Bei Umkehrung der Tür aus der Lage gemäss Fig.1 in eine
Lage, bei welcher die ühterkante der Tür nach oben weist, ist die Aussparung aer falle des Schlosses 6 zugeordnet,
während die mittleren Teile 8a der Türblattbänder in den Langschlitzen 9b der rechten Zargenseite 2 festgelegt
sind.
Wie aus den Schnittdarstellungen in Pig.2,3 und 4 ersichtlich
ist, ist die Zarge als Eckzarge ausgebildet und besteht aus einem Metallprofil 10, dessen seitIiehe
Begrenzungsflächen 11 und 12 senkrecht zur angrenzenden Wandfläche gerichtet und bei 11a und 12a zur Wandecke
abgewinkelt sind. Die Festlegung der Sekzarge erfolgt mit Hilfe hakenförmiger Halter 13, deren Kopfteile 13a
bündig in das Zargenprofil passen und die Abwinklungen 11a,12a hintergreifen, während die Befestingungsschafte
1 3b der Halter von der ¥ifandeeke wegweisen und aus dem
Zargenprofil herausgeführt sind.
Entsprechend Pig.2 und Iig.4 kann die Eekzarge 10 durch
eine ähnlich gestaltete zweite Eckzarge 14 und ein Füllstück 15 zu einer Umfassungszarge ergänzt sein. Dazu sind
die einander zuweisenden Schenkel der beiden Eokzargen 10
und 14 bei 10a und 14a abgesetzt, während das Füllstück
15 mit den genannten Absätzen entsprechenden parallel zur
Wand verlaufenden und vorstehenden Flanschen 15a ausgestattet
ist und senkrecht zur Wandfläche gerichtete Abwinklungen 15b aufweist., welche die Abwinklungen 12 a der
Eekzarge 10 und die entsprechende Abwinklung der Eekzarge
14 hintergreifen.
Die Schnitt dar Stellungen in I1Xg. 2, 3 und 4 lassen ausserdem
erkennen, dass der Rahmen 4 des Tür "blatt es aus einem
geschlossenen Hohlmetallprofil "besteht, welches mit einer
seitwärts vorspringenden Anschlagleiste 4a ausgebildet ist. Die Türblattfüllung 5 ist mittels auswechselbarer Leisten
5a und 5b in einer umlaufenden Mut 4t>
des Türblattrahmens festgelegt.
Wie Pig.4 erkennen lässt sind die obere und die untere
Leiste des Türblattrahmens mit Schraublöcher 16 ausgestattet,
so dass an der jeweils nach unten weisenden Rahmenleiste ein Abschlussprofil 17 befestigt werden kann.
Das Abschlussprofil 17 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel zweiteilig ausgebildet. Der nach unten vorstehende
Teil des Abschlussprofils kann aus Holz oäer aus einem anderen leicht abschneidbaren Material bestehen.
Bei der Anordnung der Tür entsprechend Fig 1 werden die
Langschlitze 9b in der rechten Seite 2 der Zarge nicht benötigt.
Entsprechend Fig. 3 ist in diesen Langschlitzen 9b eine gummielastische Leiste 18 festgelegt, welche als
Puffer wirkt. In gleicher Weise kann auch die Aussparung 7b für die Schlossfalle an der linken Seite t der Zarge für
die Festlegung eines Einsatzes aus zweckmässig gummielastisehem Material ausgenutzt werden.
Fig.2 veranschaulicht die Festlegung der Türblattbänder.
Danach ist jeder mittlere Teil 8a innerhalb der Eckzarge 10 mittels einer Schraubklemme festgelegt, während die
Teile 8b und bc an bzw. in dem Türblattrahmen 4 festgeschweisst
sind.
Claims (2)
1) Eckzarge für Durchgänge, insbesondere für Türen, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Begrenzung
sflachen der Zarge senkrecht zur angrenzenden
Wandfläche gerichtet und zur Wandecke abgewinkelt sind, und für ihre Festlegung mit die Abwinklungen
hintergreifenden, hakenförmigen Haltern ausgestattet sind, welche bündig in das Zargenprofil passende Kopfteile
und von der Wandecke wegweisende und aus dem Zargenprofil herausgeführte Befestigungsschafte tragen.
2) Umfassungszarge für Durchgänge, insbesondere für Türen, gekennzeichnet durch ihre Zusammensetzung aus
*(10,14) zwei gemäss Anspruch 1 ausgeführten Eckzargen, deren
einander zuweisenden Schenkel(10a, 14a)in Richtung zur
Wandfläche abgesetzt sind, und einem Füllstück (15), welches mit den Absätzen der Eckzargen entsprechenden
parallel zur Wand verlaufenden vorstehenden Planschen (15a) und mit senkrecht zur Wandfläche gerichteten Abwinklungen
(15b), welche die Abwinklungen (12) der Eckzargen (10, 14) hintergreifen, ausgestattet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH36751U DE1921228U (de) | 1960-12-03 | 1960-12-03 | Eckzarge bzw. umfassungszarge fuer durchgaenge, insbesondere tueren. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH36751U DE1921228U (de) | 1960-12-03 | 1960-12-03 | Eckzarge bzw. umfassungszarge fuer durchgaenge, insbesondere tueren. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1921228U true DE1921228U (de) | 1965-08-12 |
Family
ID=33339664
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH36751U Expired DE1921228U (de) | 1960-12-03 | 1960-12-03 | Eckzarge bzw. umfassungszarge fuer durchgaenge, insbesondere tueren. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1921228U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10101496B4 (de) | 2001-01-12 | 2004-02-05 | Novoferm Gmbh | Zargenholm zum nachträglichen Einbau in eine Wandöffnung |
-
1960
- 1960-12-03 DE DEH36751U patent/DE1921228U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10101496B4 (de) | 2001-01-12 | 2004-02-05 | Novoferm Gmbh | Zargenholm zum nachträglichen Einbau in eine Wandöffnung |
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