DE1921004A1 - Fussbadewanne - Google Patents
FussbadewanneInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
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- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
Description
898 Oberstdorf
WeMsiraß· 57
Tel.: 08322-2604
Fussb adewanne
Die -irfindung betrifft eine bevorzugt transportable
mit einer oder mehreren saugfähigen Einlagen.
Die ^rfindung b steht darin, dass gegenüber den bisher bekannten
starren V/gschschüsseln für i''ussbeder sich in der .neuartigen
Gesundheits-Fussbadev/anne auswechselbare Schaumgummi einsätze oder
dergleichen befinden, die mit Fusspflegemittel präpariert sind oder
mit einer Fusnpflegelotion besprüht werden können und somit ein
müheloses und selbsttätiges Waschen und Hassieren der Füsse
gestatten.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, für die Fusspflege eine
gesundheitsfördernde, praktische Wanne zu entwickeln, die es ermöglicht, dass man sich bequem und erfrischend die Füsse baden
kann, ohne die Hände damit in Berührung zu bringen. Das wird in der vorliegenden Erfindung erreicht durch die Anordnung der
Schaumgummi- oder anderen geeigneten Einlagen,' die mit pilzabweisenden
lütteln usw. präpariert werden können. Hierfür ist
daran gedacht eine besondere Fusspflegelotion einem transportbalen
Set mit der Fussbadewanne, der Einlage oder Einlagen in einer
Plastikflasche beizufügen. Natürlich kann dieses Mittel auch in
Pulverform für die Fuasbäder beigegeben v/erden.
I"ür die selbsttätige Fussmassage beim Fussbad ist daran gedacht,
zwei iiolz- oder Plastikgugeln der Fussbadewanne im Set beizufügen.
Diese Kugeln haben die Eigenschaft, dass man mit den Zehen diese Kugeln greifen kann und somit eine Massagewirkung und eine erfrischende und wohltuende Wirkung erzielt.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, dass man die
Fussbadewanne in der transportablen Form, aufblasbar oder Zusammenklappbar , mit der Schaumgummieinlage oder Einlagen, in einem
handeleüblichen Etui gut mit auf Reisen nehmen kann für ά%· Pflege
der geplagten FUeee, besondere in Hotelzimmern ofenβ Bad.
009845/0928
Die transportable Form der neuartigen Fussbadewanne ist bevorzugt
ein aufblasbarer Plastik- oder Gummiring mit einer Schaumgummieiniage,
sowie den Massagekugeln in zweckdienlicher Form auch mit Poren oder aufgesetzten Erhöhungen , und die Fusspflegelotion in
Plastikflasche oder als Pulver»
Torzugsweise gegenüber bekannten Waschschüsseln ist eine Ausführungsform auf ihren Zweck dahingehend geformt, dass, diese Fussbadewanne
eine schräggestellte und den Füssen wohltuende schräggestellte Fussraste besitzt. Die SckauingUnlniieinlage kann dabei entweder den
gesamten Boden oder aber auch nur die zwei Fussrasten bedecken. In jedem Fall ist diese Einlagejf oder die Einlagen auswechselbar.
Bei der oben offenen Fussbadewanne mit der saugfähigen Einlage
ist neben der starren Form die andere Ausführungsart zusammenlegbar. Diese zusammenlegbare Fussbadewanne ist mechanisch oder pneumatisch
versteift, -^uch dieser transprtablen Fussbadewanne werddn die zwei
Massagekugeln von etwa 2o mm Durchmesser, beigefügt.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, dass Ausführungsformen der Erfindung mit deribar niedrigen Gestehungskosten hergestellt
werden können und trotzdem ihren 2weck betriebssicher und genau
erfüllen.
Besonders für ältere Menschen, aber auch für Vertreter, Bedienungspersonal
und ^eisende un<3· andere, ist ein Fussbad oft notwendig und
erfrischend. Die bisherige I-Iethode sich besonders in Hotelzimmern
die Füsse zu waschen war immer mit der grossen Kühe verbunden, die
Füsse ir.i hochliegenden Waschbecken zu waschen. Viele Gäste von Hotelzimmern ohne -^usche oder Bad zeigten bisher Verbitterung darüber,
dass sie nasch anstrengenden Tagesmärschen im Hotelzimmer kein bequemes und erfrischendes Fussbad nehmen konnten.
Die neuartige Fussbadev/anne mit der Schäumst off einlage löst dieses
Problem» Der Schaumstoff braucht nur befeuchtet zu werden und wird
dann für das Fussbad mit einer brauchbaren Fusslotion besprüht. Neben einer 'erfrischenden Wirkung soll das Mittel der Lotion so
hergestellt werden, dass man die Füsse nach dem Bad nicht mehr abzutrocknen
braucht.
009845/0928
Durch die Beifügung von zwei Kugeln für die selbsttätige Fussmassage
können Präparate in der Fusslotion gegen Fussbrennen, wehe Füsse,
Hornhaut, Hühneraugen und verhärtete Stellen, Fusschweiss, Fusspilzinfektion und Fussmykosen allein durch -das Beilegen der Füsse auf der
saugfähigen Einlage ihre volle Wirkung erhalten. Das war bisher mit
einer einfachen Waschung nicht möglich. Ein solches Fussbad in der
Wanne mit Schäumstoffeinlag ua. vertreibt bequäm Müdigkeit und
Schmerzen in den Füssen, beseitigt nicht nur den unangenehaen
Schweissgeruch, sondern regt ganz besinders die Durchblutung an und
wirkt desinfizierend.
Ein Audführungsbeispiel kann zweiteilig für Wechselbäder angeordnet
sein, wobei wieder die saugfä^ige Einlage sich ganz hervorragend für die altbewährten heisskalten Fussbader bei starkem Schnupfen
eignet, wie es schon der grosse Kneipp als Heilmittel empfahl.
In der Zeichnung sind Ausführungsfprmen der Erfindung dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine Fussbadewanne mit zwei Wannenhälften für Wechselbäder,
die ineinander geschavhtelt und verhakt werden können.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch A-B mit der Anordnung der saugfäfeigen
Einlage und der Schrägstellung der Bodenfläche.
Fig. 3 zeigt ein Gestell aus zwei gelenkigen Singen mit separaten
oder verbundenen Streben.
Fig. k zeigt das Gestell nach Fig. 3 im Schnitt, in das eine Folie
passend eingehängt werden kann.
Fig. 5 zeigt eine aufblasbare Seitenwand mit Blasstöpsel und Querschnitt
durch drei übereinanderliegende, aufblasbare Schäuche«
""ig· 6 zeigt im Querschnitt die aufblasbare Seitemirand als Plastikoder
GAmmiring mit nur einem Schlauch.
Diese Erfindung ist nicht auf das durch die Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern es sind demgegenüber Abänderungen möglich, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen.
009845/0928
Claims (16)
- PatentansprücheTi Fußbadewanne, bestehend aus Boden- und Seitenwänden, die eine wasserdichte, einstückige Einheit bilden, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Wannenboden mindestens eine auswechselbare, weiche, saugfähige Einlage vorgesehen ist, die mindestens einen Teil des Wannenbodens bedeckt.
- 2. !Fußbadewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Wannenboden und/oder den angrenzenden Seitenwandabschnitten Halterungen für die Einlage angeordnet oder ausgebildet sind, insbesondere in Form eines rahmenartigen, durchgehenden Randes oder mehrerer Laschen, der bzw. die die Einlage an ihren Rändern übergreift.
- 3. Fußbadewanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Wannenboden mindestens eine Vertiefung eingeformt ist,in welcher die Einlage aufgenommen ist. " '
- 4. Fußbadewanne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der Vertiefung mindestens einji !Teil der Stärke der Einlage beträgt.
- 5. Fußbadewanne nach Anspruch 3 oder 4t dadurch gekennzeichnet, daß zwei Vertiefungen, insbesondere in Fußsohlenform, nebeneinander im Wannenboden ausgebildet sind und die Einlagen eine mit den Vertiefungen im wesentlichen übereinstimmende Kontür haben. 0 0 9 8 4 5/0928
- 6. Fußbadewanne nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage oder Einlagen aus plattenförmigen Körpern bestehen, deren Oberfläche Erhöhungen aufweist.
- 7. Fußbadewanne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche jeder Einlage eine Vielzahl von kleineren Vorsprüngen oder floppen aufweist.
- 8. Fußbadewanne nach einem der Ansprüche 1.- 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen im Wannenboden zur Unterfläche der Wanne schräge Grundfläche aufweisen.
- 9. Fußbadewanne nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundfläche der Vertiefungen nach vorn zu den Fußspitzen hin und oben ansteigend verlaufen.
- 10. Fußbadewanne nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne eine vertikale Trennwand aufweist, die die Wanne in zwei nebeneinanderliegende Hälften unterteilt, deren beide Böden je eine Fläche für zwei nebeneinander angeordnete Füße der Badeperson hat, und daß mindestens in einer Wannenhälfte die Einlage oder.Einlagen vorgesehen sind.
- 11. Fußbadewanne naoh einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine im wesentlichen ebene Seitenwand hat und zwei derartiger Wannen, mit ihren ebenen Seitenwänden benachbart liegend, βittWannenpaar bilden.009845/0928
- 12. !Fußbadewanne nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß beide Wannen an oder benachbart ihren ebenen Seitenwändeh Verbindungselemente, wie Rasten, Haken, Ösen oder Ringe zur lösbaren Befestigung aufweisen.
- 13. Fußbadewanne nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenumriß der einen Wanne gleich oder kleiner dem Innenumriß der anderen Wanne eines Wannenpaares ist und beide Wannen ineinanderschachtelbar sind.
- 14. Fußbadewanne nach einem der Ansprüche T- 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne aus biegsamem Gummi oder Kunststoff besteht, zusammenlegbar ist und mittels mechanischer oder aufblasbarer Versteifungselemente aufstellbar ist.
- 15. Fußbadewanne nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwand aus mindestens einem aufblasbaren Schlauch besteht.
- 16. Fußbadewanne nach einem der Ansprüche 1 - 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage aus einem gegen Fußpflege- " mittel beständigen und mit diesem imprägnierbaren Material, wie Schaumgummi, Schaumstoff oder Schwammgummi besteht.17* Fußbadewanne nach einem der Ansprüche 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß an dem oberen Abschnitt der Seitenwand oder einem sich an diese anschließenden Rand gegenüberliegende Ablagen, insbesondere in Form von Mulden ausgebildet oder als009845/0928-JT-1-sind separate Halterungen lösbar befestigt/ und daß die Ablagen•gleichzeitig Tragegriffe der Wanne sind.0098A5/0928Leerseite
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1921004A1 true DE1921004A1 (de) | 1970-11-05 |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1921004A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4317431A (en) * | 1980-07-07 | 1982-03-02 | Sparkes Clifford S J | Animal footbath |
| EP0472884A3 (en) * | 1990-08-16 | 1992-09-16 | Hoesch Metall + Kunststoffwerk Gmbh & Co. | Bathtub |
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| WO2012120308A3 (en) * | 2011-03-09 | 2013-05-10 | Biomimetics Health Industries Limited | Receptacle for and treatment of an end portion of a limb |
-
1969
- 1969-04-24 DE DE19691921004 patent/DE1921004A1/de active Pending
Cited By (8)
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| GB2465866B (en) * | 2008-12-03 | 2013-06-19 | North Tyneside Primary Care Trust | A limb bath |
| WO2012120308A3 (en) * | 2011-03-09 | 2013-05-10 | Biomimetics Health Industries Limited | Receptacle for and treatment of an end portion of a limb |
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