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DE1921090A1 - Magnetbandandruck- und Magnetbandueberwachungseinrichtung fuer den Magnetkopf- und Zaehlrollentraeger eines Magnetbandgeraets - Google Patents

Magnetbandandruck- und Magnetbandueberwachungseinrichtung fuer den Magnetkopf- und Zaehlrollentraeger eines Magnetbandgeraets

Info

Publication number
DE1921090A1
DE1921090A1 DE19691921090 DE1921090A DE1921090A1 DE 1921090 A1 DE1921090 A1 DE 1921090A1 DE 19691921090 DE19691921090 DE 19691921090 DE 1921090 A DE1921090 A DE 1921090A DE 1921090 A1 DE1921090 A1 DE 1921090A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetic tape
magnetic
chamber
tape
counting roller
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691921090
Other languages
English (en)
Other versions
DE1921090B2 (de
DE1921090C3 (de
Inventor
Herbert Ritzenthaler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atis Assmann 6380 Bad Homburg De GmbH
Original Assignee
ASSMANN GmbH WOLFGANG
WOLFGANG ASSMANN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ASSMANN GmbH WOLFGANG, WOLFGANG ASSMANN GmbH filed Critical ASSMANN GmbH WOLFGANG
Priority to DE19691921090 priority Critical patent/DE1921090C3/de
Publication of DE1921090A1 publication Critical patent/DE1921090A1/de
Publication of DE1921090B2 publication Critical patent/DE1921090B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1921090C3 publication Critical patent/DE1921090C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/62Maintaining desired spacing between record carrier and head
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/02Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing
    • G11B15/16Control of operating function, e.g. switching from recording to reproducing by sensing presence, absence or position of record carrier or container
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/22Stopping means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B27/00Editing; Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Monitoring; Measuring tape travel
    • G11B27/10Indexing; Addressing; Timing or synchronising; Measuring tape travel
    • G11B27/34Indicating arrangements 

Landscapes

  • Manufacturing Of Magnetic Record Carriers (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

  • Magnetbandandruck- und Nagnetbandüberwachungse inrichtung für den AXgnetkopf- und Zählrollenträger eines Magnetbandgeräts geräts Die Erfindung betrifft eine Magnetbandandruck- und Magnetbandüberwachungseinrichtung für den Magnetkopf- und Zählrollenträger eines Magnetbandgeräts, bei der das Magnetband an mehreren Itgnetköpfen vorbeiläuft und beim Aufzeichnen, bei der Wiedergabe oder beim Löschen durch Unterdruck an die Magnetköpfe gesaugt wird.
  • Bei Mehrspur-Magnetbandgeräten sind häufig mehrere Köpfe in verhältnismäßig geringem Abstand hintereinander angeordnet, wobei jeder Kopf einer anderen Gruppe von Spuren zugeordnet ist. Da das Magnetband zum einwandfreien Aufzeichnen, Wiedergeben oder Löschen innig am Magnetkopf anliegen muß,ist es bekannt, das Magnetband durch Unterdruck an die Magnetköpfe zu saugen, und zwar derart, daß das Magnetband teilweise in die Lücken zwischen den Magnetköpfen gesaugt wird. Dadurch legt sich das Magnetband über einen verhältnismäßig großen Bogen des Magnetkopfumfangs an jeden Magnetkopf an. Den zu diesem Bogen gehörenden Zentriwinkel nennt man auch "Umschlingungswinkel". Erst wenn dieser Winkel wesentlich größer als der der Nagnetkopfluftspaltbreite entsprechende Winkel ist, ist ein inniger Kontakt zwischen Magnetband und Magnetkopf in der Umgegbung des Luftepaltes gewährleistet.
  • Ferner ist es bekannt, zum Wiederauffinden vorbestimmter Aufzeichnungen, das Magnetband über eine Rolle, die sog. Zählrolle, laufen zu lassen und die Umdrehungen dieser Zählrolle durch ein Zählwerk zu zählen.
  • Da die Zählrolle in diesem Falle nur durch reibende Berührung vom Magnetband angetrieben wird, besteht die Gefahr, daß beim schnellen Vor- oder Rücklauf durch Bildung eines Luftpolsters von der Zählrolle abhebt und diese zumindest kurzzeitig nicht antreibt oder daß ein Schlupf zwischen Magnetband und Zählrolle entsteht. Um dies zu vermeiden, wird üblicherweise der Umschlingungswinkel zwischen Magnetband und Zählrolle verhältnismäßig groß gewählt, etwa 1800 oder größer. Dies hat aber einen großen Raumbedarf zur Folge, weil zur Erzielung dieses großen Umschlingungswinkels in der Regel Umlenkrollen oder Umlenkbolzen erforderlich sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine möglichst raumsparende Einrichtung zu schaffen, die gleichzeitig eine Überwachung des Bandes auf schadhafte Stellen ermöglicht, ohne daß dem Verschleiß unterliegende oder den Verschleiß des Bandes fördernde Teile, wie Umlenkrollen oder Umlenkbolzen, erforderlich sind.
  • Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe, ausgehend von einer Einrichtung der eingangs erwähnten Art, dadurch gelöst, daß das Magnetband in an sich bekannter Weise über eine durch reibende Berührung drehbare Magnetband-Zählrolle läuft, daß die Zählrolle in einer Kammer angeordnet ist, die mit einer Öffnung versehen ist, die von dem darüber hinweglaufenden Ma-Magnetband abgedeckt ist, daß diese Kammer ununterbrochen mit derselben Unterdruckquelle in Verbindung steht, die den Unterdruck zum Ansaugen des Magnetbandes an die Magnetköpfe erzeugt, und daß der Unterdruck in der Kammer durch eine Druckmeßvorrichtung überwacht ist, die den Bandantrieb bei Ausfall des Unterdrucks abschaltet oder/und ein Warnsignal abgibt.
  • Dies hat den Vorteil, daß bewegliche und dem Verschleiß unterliegende Teile entfallen, daß der Umschlingungswinkel zwischen Zählrolle und Magnetband wesentlich geringer als bei bekannten Einrichtungen sein und die Zählrolle verhältnismäßig nahe und raumsparend an den Magnetköpfen angeordnet sein kann, daß die Unterdruckquelle zweifach ausgenützt ist und Abriebteilchen gleichzeitig abgesaugt werden.
  • Dadurch daß die Druckmeßvorrichtung bei Ausfall des Unterdrucks anspricht, ist gewährleistet, daß der Bandantrieb abgeschaltet wird, wenn das Band reißen sollte oder wenn das Bandende über die Zählrolle läuft. Stattdessen oder zusätzlich kann die Druckmeßvorrichtung auch ein Warnsignal bei Ausfall des Unterdrucks abgeben.
  • Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß die Zählrollen-Kammer ständig mit einer Unterdruck-Kammer in Verbindung steht.
  • Außerdem ist die Erfindung dadurch weitergebildet, daß die Magnetköpfe in an sich bekannter Weise ebenfalls in einer Kammer angeordnet sind und daß diese Magnetkopf-Kammer mit der Unterdruck-Kammer über eine verschließbare Öffnung verbunden ist, die beim schnellen Rück- oder Vorlauf des Bandes verschlossen ist.
  • Zum Verschließen oder Öffnen dieser Öffnung kann beispielsweise eine Klappe verwendet werden. Beim Aufzeichnen, Wiedergeben oder Löschen steht die Klappe so, daß beide Kammern, die Zählrollen-Kammer und die Magnetkopf-Kammer, Unterdruck erhalten, und beim schnellen Rück- oder Vorlauf, wenn weder aufgezeichnet, noch wiedergegeben, noch gelöscht werden soll, wird die Öffnung geschlossen, so daß in der Magnetkopf-Kammer kein Unterdruck herrscht. Beim schnellen Bandlauf entsteht dann zwischen dem Band und den Magnetköpfen ein Luftpolster, so daß das Band berührungslos über die Köpfe hinwegläuft.
  • Dadurch wird der Verschleiß der Magnetköpfe und des Magnetbandes herabgesetzt. Die Zählrollen-Kammer steht dagegen ständig unter Unterdruck, so daß ein einwandfreier Kontakt zwischen Band und Zählrolle und damit eine einwandfreie "Bandzählung" gewährleistet ist.
  • Um eine zu große Ausbuchtung des Bandes an den Absaugstellen zwischen den Magnetköpfen und gleichzeitig Bandgeschwindigkeitsänderungen durch Luftschwingungen zu verhindern, sind zwischen den Mag?1etköpfen kombinierte Luftleit- und Bandführungsbolzen angebracht.
  • Auch die Zählrollen- und Magnetkopf-Kammerwände können als Luft- und Bandführungen ausgebildet sein.
  • Die, Erfindung und ihre Weite#rbildungen werden im folgenden an Hand einer schematischen Längsschnitt-Zeichnung eines Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
  • Ein an einem nichtgezeigten Magnetbandgerät befestigtes Gehäuse ist in drei Kammern 1, 2 und 3 unterteilt. In der Kammer 1 ist eine Zählrolle 4 auf einer Achse 5 drehbar gelagert. Die Zählrolle 4 ragt vorzugsweise geringfügig durch eine bandseitige Öffnung aus der Kammer 1. Die Kammern 1 und 2 sind ständig durch eine Öffnung 6 verbunden, so daß sie auch als eine Kammer betrachtet werden können. In der ebenfalls zur Bandseite geöffneten Kammer 3 sind zwei Magnetköpfe 7 und 8 befestigt, die (schematisch) ohne Wicklungen dargestellt sind. Vorzugsweise ragen auch die Magnetköpfe 7 und 8 bandseitig geringfügig über#den Rand der Kammer 3 hinaus.
  • Über die Kammern 1,3, die Magnetköpfe 7, 8 und die Zählrolle 4 läuft ein Magnetband 9 derart zwischen zwei seitlichen Pührungswänden, von denen in dieser Schnittansicht-nur eine Wand 10 gezeigt ist, daß das Magnetband auf den Magnetköpfen 7, 8 und auf der Zählrolle 4 aufliegt und dabei die bandseitigen Öffnungen der Kammern 1 und 3 abdeckt. Die Kammer 3 steht mi#t der Kammer 2 durch eine verschließbare Öffnung 13 in Verbindung. Zum Verschließen dieser Öffnung 13 kann eine Klappe oder ein Schieber 14 verwendet werden. Die Kammer 2 steht außerdem über eine Leitung 15 mit einer nichtgezeigten Unterdruckquelle in Verbindung. Der Pfeil zeigt die Richtung an, in der die Luft aus der Kammer 2 abgesaugt wird.
  • Beim Aufzeichnen, Löschen oder Wiedergeben ist der Schieber 14 in die gestrichelt dargestellte Stellung gebracht, so daß alle drei Kammern Unterdruck ausgesetzt sind und das Magnetband 9, wie dargestellt, in die Zwischenräume zwischen den Magnetköpfen 7, 8 und Kammerwänden 16, 17, zwischen den Magnetköpfen und einem Luftleit- und Bandführungsbolzen 19 und zwischen den Kammerwänden 17, 18 und der Zählrolle 4 gesaugt wird. Die Kammerwände 16 bis 18 dienen gleichzeitig zur Luftführung. Durch die Saugwirkung wird das Band nach unten ausgebaucht, so daß es sich über einen größeren Bogen des Umfangs der Zählrolle 4 und der Magnetköpfe 7, 8 als ohne Unterdruck an diese anlegt und ein guter Kontakt zwischen dem Magnetband 9 und den Magnetköpfen 7, 8 in der Umgebung der Luftopaite 11,, 12 sowie zwischen der Zählrolle 4 und dom Magnotband 9 trotz eines verhältnismäßig kleinen Umschlingungswinkeis ,rewährleistet ist.
  • Wenn das Magnetband 9 dagegen schnell zurück- oder vorlaufen noll, z. B. beim Aufsuchen einer vorbestimmten Stelle auf dem Magnetband 9 oder beim Umspulen, dann wird der Schieber 14 in die dargestellte Stellung gebracht, in der er die Öffnung 13 r3chlieDt. Dadurch kann sich der Luftdruck in der Kammer 3 wt<der normalisieren, no daß das Magnetband nicht mehr an die köpfe 1, 8, die Wand 16 und den Bolzen 19 gesaugt wird. Es ontnteht vielmehr wegen der Jetzt verhältnismäßig hohen lbandgeschwindigkeit; ein Luftpolster zwischen dem Magnetband 9 und den Magnetköpfen 7, 8 sowie dem Bolzen 19. Mithin steht das Magnetband 9 schließlich nicht mehr mit den Magnotlcöpfen 7,8 und dem Bolzen 19 in reibonder Berührung. Die Kammer 1 ist dagegen nach wie vor mit der Kammer 2 und der Unterdruckquelle verbunden. Deshalb wird das Band 9 weiterhi#n an die Zählrolle 4 gesaugt, so daß eine sichere Mitnahme der Zählrolle 4 durch das Magnetband 9 nach wie vor gewährleistet ist.
  • Wenn das Magnetband 9 einmal reißen sollte oder das erde des Magnetbandes 9 über der Kammer 1 hinwegläuft, normalisiert sich auch der Luftdruck in der Kammer 1. Dies wird von einer auf Normaldurck ansprechenden Druckmeßdose 20, die über eine Leitung 21 mit der Kammer 1 verbunden ist, festgestellt und signalisiert oder/und zum Abschalten des Magnetbandantriebs oder des Laufwerkes verwendet.

Claims (5)

Patentansprüche
1. Magnetbandandruck- und Nagnetbandüberwachungs einrichtung für den Magnetkopf- und Zählrollenträger eines Magnetbandgerätes, bei der das Magnetband an mehreren Magnetköpfen vorbeiläuft und beim Aufzeichnen, bei der Wiedergabe oder beim Löschen durch Unterdruck an die Magnetköpfe gesaugt wird, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Magnetband (9) in an sich bekannter Weise über eine durch reibende Berührung drehbare 1#gnetband-Zählrolle (4) läuft, daß die Zählrolle (4) in einer Kammer (i) angeordnet ist, die mit einer Öffnung versehen ist, die von dem darüber hinweglaufenden Magnetband (9) abgedeckt ist, daß diese Kammer (1) ununterbrochen mit derselben Unterdruckquelle in Verbindung steht, die den Unterdruck zum Ansaugen des Magnetbandes (9) an die Magnetköpfe (7,8) erzeugt, und daß der Unterdruck in der Kammer (1) durch eine Iruckmeßvorrichtung (20) überwacht ist, die den Bandantrieb bei Ausfall des Unterdrucks abschaltet oder/und ein Warnsignal abgibt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t X daß die Zählrollenkammer (i) ständig mit einer Unterdruck-Kammer (2) in Verbindung steht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Magnetköpfe (7,8) in an sich bekannter Weise ebenfalls in einer Kammer (3) angeordnet sind und daß diese Itgnetkopf-Kammer (3) mit der Unterdruck-Kammer (2) über eine verschließbare Öffnung (13) verbunden ist, die beim schnellen R~uck- oder Vorlauf des Bandes verschlossen ist.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß zwischen den Magnetköpfen (7,8) konibinierte Luftleit- und Bandführungsbolzen (19) angebracht sind.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, Q a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zählrollen- und Magnetkopf-Kammerwände (10,16,17,18) als Luft-und Bandführungen ausgebildet sind.
DE19691921090 1969-04-25 1969-04-25 Magnetbandandruck- und Magnetbandueberwachungseinrichtung Expired DE1921090C3 (de)

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DE1921090B2 DE1921090B2 (de) 1972-04-06
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DE1921090C3 (de) 1972-11-02

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Legal Events

Date Code Title Description
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ASSMANN GMBH, 6380 BAD HOMBURG, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: ATIS ASSMANN GMBH, 6380 BAD HOMBURG, DE

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