DE1920945A1 - Vorrichtung zum Kuehlen von Gut aller Art - Google Patents
Vorrichtung zum Kuehlen von Gut aller ArtInfo
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Description
P 1255
Polysius AG, Neubeckum
Vorrichtung zum Kühlen von Gut aller Art
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Kühlen von Gut aller Art, insbesondere von Peingut, mit
einer im Inneren Einbauten aufweisenden, rotierenden Trommel, die von dem mittels eines Kühlmediums gekühlten Gut
durchsetzt wird.
Bei bekannten Vorrichtungen dieser Art weist die Trommel in Transportrichtung des Gutes eine die Förderung bewirkende
Neigung auf. In der Trommel können zusätzlich Einbauten in Form von Stau- oder Leitorganen vorgesehen
sein. Zur direkten Kühlung des Gutes wird Luft im Gegenstrom zum Gut durch die Trommel hindurchgeführt. Nachteilig
ist bei dieser Vorrichtung, daß das Gut aufgrund seines unkontrollierten Transportes durch die Trommel eine
ungleichmäßige Kühlung erfährt. Ferner wird von dem mit dem Gut in Berührung kommenden Luftstrom ständig ein Teil
des feineren Gutes mitgerissen, der anschließend abgeschieden werden muß, wodurch eine anschließende Entstaubung der
Kühlluft erforderlich ist. Nachteilig ist schließlich bei diesen bekannten Vorrichtungen, daß nur eine verhältnismäßig
geringe Oberfläche des Gutes mit dem die Kühltrommel
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rasch durchsetzenden Luftstrom in Berührung kommt; der Kühlwirkungsgrad ist also verhältnismäßig schlecht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, unter
Vermeidung der geschilderten Nachteile eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei gleichmäßiger
Förderung des Gutes eine besonders wirksame Kühlung gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die mit mindestens kritischer Drehzahl rotierende Trommeljan
der Außenseite des Trommelmantels vom Kühlmedium umspült ist und im Inneren ein in exzentrischer Lage zur
Trommelachse befindliches, um seine eigene Achse rotierendes Förderorgan aufweist, das in die an der Innenseite
des Trommelmantels anliegende Gutschicht eintaucht.
t -
Unter der kritischen Drehzahl einer Trommel versteht man diejenige Drehzahl, bei der sich in der Trommel befindliches
Material während der ganzen Trommelumdrehung unter der Wirkung der Fliehkraft an die Trommelinnenseite
anlegt. Die kritische Drehzahl n, .. (U/Mi-:) ist mit dem
Innendurchmesser (D in "m") der Trommel durch die Formel
lip ς
verknüpft η,.. = . Das zu kühlende Gut legt sich
verknüpft η,.. = . Das zu kühlende Gut legt sich
\ΓΒ~
infolgedessen in gleichmäßiger Schichtdicke an die Trommelinnenseite an." Bei einer entsprechenden Drehzahl der
Trommel wird dies zu einer gewissen Verdichtung und somit zu einer guten Wärmeleitfähigkeit des Gutes führen. .Hierdurch
wird die Kühlwirkung des die Außenseite des Trommelmantels umspülenden Kühlmediums in günstigster Weise ausgenutzt.
Um einerseits eine Förderung des zu kühlenden Gutes durch die Trommel und andererseits eine Umwälzung des Gutes
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in seiner Schicht zu erreichen, ist das Förderorgan vorgesehen, das nur in einem bestimmten Bereich an der Innenseite
des Trommelmantels in die Gutschicht eintaucht. Durch die gelegentliche, bei jeder Umdrehung einmal vorkommende
Umwälzung des Gutes wird ein besonders guter Wärmeübergang vom Gut auf den Trommelmantel und damit eine intensive
Kühlung gewährleistet.
Das in der Trommel rotierende Förderorgan sorgt gleichzeitig
für eine gute Reinigung des Trommelinneren beim Leerfahren der Trommel bzw. verhindert Ansatzbildungen an
der Innenseite des Trommelmantels.
Es ist besonders vorteilhaft, wenn das Förderorgan freibeweglich und ungelagert' in der Trommel angeordnet
und durch die Innenseite des Trommelmantels reibschlüssig
angetrieben ist. Auf diese Weise können sowohl eine besondere Lagerung als auch ein gesonderter Antrieb des in der
Trommel rotierenden Förderorgans entfallen.
Weiterhin ist es günstig, wenn das Förderorgan durch ein schraubenförmig verlaufendes Band gebildet wird, dessen
Bandfläche etwa senkrecht zur Schraubenachse liegt, da
hierdurch die Umwälzwirkung des Förderorgans erhöht wird. Außerdem wird gegenüber einem üblichen Schneckenförderorgan
mit vollen Böden ein erheblicher Materialanteil eingespart.
Um den Kühlprozess vor allem im Hinblick auf wechselndes Kühlgut besser steuern zu können, ist es besonders vorteilhaft,
wenn die Trommel einen drehzahlveränderlichen Antrieb besitzt.
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Diese und weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispieles hervor. Es zeigen
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II - II der Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung dient
beispielsweise zum Kühlen von Zement. Sie enthält eine rotierende Trommel 1, ein schraubenförmiges, in exzentrischer
Lage zur Trommelachse befindliches Förderorgan 2 und ein äußeres Gehäuse 3.
Die Trommel 1 ist durch einen drehzahlveränderlichen Antrieb '4 angetrieben. An der einen Stirnseite der Trommel
ist ein Guteinlaufrohr 5 angeordnet, das in das Trom-.
melinnere mündet. Die andere Stirnseite weist ein Auslaufrohr
6 für das gekühlte Gut auf, dessen in der Trommel befindlicher Teil als ein die Gutschicht 7 von der
f Innenseite des Trommelmantels la abschälendes Ende 6a ausgebildet
ist. Die Trommel 1 wird von Laufrollen 8 abgestützt und geführt.
Das Förderorgan 2 besteht aus einem schraubenförmigen Band, dessen Bandfläche 2a etwa senkrecht zur Schrauben
achse 2b liegt. Dieses Förderorgan 2 ist freibeweglich und ungelagert in der Trommel 1 angeordnet. Es rotiert um
seine eigene Achse 2b und wird durch die Innenseite des
Trommelmantels la reibschlüssig angetrieben.
Um den Trommelmantel 1 herum ist das äußere Gehäuse
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angeordnet, dessen unterer Teil Wasser 9 enthält, in das der jeweils untere Teil des Trommelmantels la eintaucht.
Zur Sauberhaltung des äußeren Trommeimantels la steht eine
Reinigungsbürste 10 innerhalb des Gehäuses 3 mit der Außenseite des Trommelmantels in Berührung. Die Reinigungsbürste,
liegt parallel zur Trommel 1 . Der obere Teil des Gehäuses 3 dient als Luftströmungsraum 3a. Am auslaufseitigen
Stirnende der Vorrichtung ist der Luftströmungsraum 3a mit einer Luftzuführleitung 11 verbunden, in der ein
Ventilator 12 angeordnet ist. Vor dem Lufteintritfrstutzen
11a der Leitung 11 befindet sich ein Luftfilter 13. Die Luftzuführleitung 11 weist eine Abzweigleitung 14 auf,
die in das Innere der Trommel 1 mündet. Ferner ist im oberen
Bereich des Gehäuses 3 ein mit dem Strömungsraum 3a
verbundener Luftaustrittsstutzen 3b vorgesehen.
An den Boden des Gehäuses 3 ist eine Wasserzulaufleitung 15 und eine Wasserablaufleitung 16 angeschlossen,
wobei sich die Zulaufleitung 15 im Bereich des Trommelauslaufendes
und die Ablaufleitung 16 im Bereich des Trommeleinlaufendes befindet. Beide Leitungen 15 und 16 sind
über einen Wasserfilter 17, einen Kühler 18 und eine Pumpe 19 miteinander verbunden. An die Leitung 15 schließt sich
außerdem noch eine Prischwasser-Zuführleitung 20 an.
Die Punktion der in den Fig. 1 und 2 dargestellten erfindungsgemäßen Vorrichtung ist folgendermaßen:
Der Trommel 1 wird das zu kühlende Gut (Pfeil 21) über das Guteinlaufrohr 5 zugeführt. Da die Trommel 1 mindestens mit kritischer Drehzahl rotiert, legt sich das
zugeführte Gut aufgrund der Fliehkraftwirkung als eine
Schicht 7 an die Innenseite des Trommelmantels la an, wodurch sich eine gewisse Verdichtung des Gutes ergibt, was
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wiederum zu einer günstigen Wärmeleitung des Gutes führt. Es ist jedoch notwendig, das Gut zwecks einer besseren
Wärmeabgabe periodisch umzuschichten bzw. umzuwälzen. Diese Aufgabe erfüllt das Förderorgan 2, während es gleichzeitig
das Gut etwas mehr zum Trommelauslaufende führt. Da das Förderorgan 2 die Innenseite des Trommelmantels nur
in einem kleinen Bereich berührt und daher auch nur in
einem verhältnismäßig kleinen Bereich in die Gutschicht 7 eintaucht, wird das Gut auf dem größten Teil des inneren
Trommelumfangs an die Innenseite des. Trommelmantels la
angedrückt. Das gekühlte Gut wird von dem in der Trommel 1 befindlichen Ende 6a des Auslaufrohres 6 von der Innenseite
des Trommelmantels la abgeschält und ausgetragen (Pfeil 21).
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform der Erfindung (mit freibeweglichem, ungelagertem
Förderorgan) wird die Drehzahl der Trommel 1 so gewählt, daß sie unterhalb eines oberen Grenzwertes liegt, bei dem
das Förderorgan 2 infolge der Fliehkraft die gesamte Trommelumdrehung mitmacht. Die Achse 2b des Förderorganes 2 '
behält also ihre räumliche Lage im wesentlichen bei.
Während das Gut (Pfeil 21) die Trommel 1 durchsetzt, werden an die Außenseite des Trommelmantels la Kühlmedien
herangeführt. Bei ihrer Rotation taucht jeweils der unten
befindliche Teil der Trommel 1 in das Wasser 9 ein, so daß der jeweils außerhalb des unteren, mit Wasser 9 gefüllten
Teiles des Gehäuses 3 befindliche äußere Trommelmantel stets mit einer dünnen Wasserschicht überzogen ist. Im
nicht mit Wasser gefüllten Teil 3a des Gehäuses 3 wird die Trommel 1 von einem Luftstrom (PfeilJ22) umspült, der
vom Ventilator 12 über die Leitung 11 eingeführt wird. Auf diese Weise wird also eine Verdunstungskühlung erzeugt,
die auf den größten Teil des äußreren Trommelmantels la
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wirkt. Diese Wirkung wird noch durch die verhältnismäßig
hohe Drehzahl der Trommel und durch die gute Wärmeleitung der verdichteten Gutschicht begünstigt, so daß eine
besonders intensive Kühlung gewährleistet ist. Die Luft durchsetzt dabei im indirekten Gegenstrom zum Gut den Gehäuseteil
3a (Pfeil 22) und strömt als feuchte Luft durch den Luftaustrittsstutzen 3b ab. Um den Feuchtigkeitsgehalt
im Trommelinneren auf einem möglichst kleinen Wert zu halten, wird ein Teil der vom Ventilator 9 geförderten
Luft über die Leitung 14 durch das Trommelinnere geführt. Das Kühlwasser 9 fließt ebenso wie die Luft im indirekten
Gegenstrom zum Gut (siehe Pfeil 23)·
Es ist vielfach - besonders in wasserarmen Gebieten vorteilhaft, wenn das Wasser 9 umläuft. In diesem Falle
strömt das Wasser zweckmäßig durch den Filter 17 sowie durch den Kühler 18 und wird dann von der Pumpe 19 erneut
in das Gehäuse 3 gefördert, so daß ständig kühles Wasser über die Leitung 15 zu- und erwärmtes Wasser über die Leitung
16 abgeführt wird. Durch die Leitung 20 kann bei Bedarf, insbesondere als Ersatz des verdunsteten Wassers,
frisches Wasser in den Kreislauf eingeführt werden.
In Betrieben, in denen entsprechendes Kühlwasser in ausreichender Menge zur Verfügung steht, können der Filter
17 und der Kühler 18 und gegebenenfalls auch die Pumpe entfallen.
Eine andere vorteilhafte Befeuchtung der rotierenden Trommel 1 erhält man, wenn vorzugsweise im unteren Teil
des Gehäuses 3 ein parallel zur Trommel 1 liegendes, mit Sprühdüsen versehenes Rohr angeordnet ist, das auf die
Außenseite des Trommelmantels la als Kühlmedium dienendes
Wasser aufsprüht.
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Außer diesen Abwandlungen gegenüber der in den Fig. 1 und 2 gezeigten Ausführungsform der erfindungsgemäß-; η
Vorrichtung ist es gelegentlich vorteilhaft, wenn das
Förderorgan drehbeweglich, jedoch festgelagert in der
Trommel angeordnet ist. Dabei kann das Förderorgan einen gesonderten Antrieb aufweisen.
Förderorgan drehbeweglich, jedoch festgelagert in der
Trommel angeordnet ist. Dabei kann das Förderorgan einen gesonderten Antrieb aufweisen.
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Claims (12)
- Patentansprücheorrichtung zum Kühlen von Gut aller Art, insbesondere Peingut, mit einer im Inneren Einbauten aufweisenden, rotierenden Trommel, die von dem mittels eines Kühlmediums gekühlten Gut durchsetzt wird, dadurch gekennzeichnet , daß die mit mindestens kritischer Drehzahl rotierende Trommel (1) an der Außenseite des Trommelmantels (la) vom Kühlmedium umspült ist und im Inneren ein in exzentrischer Lage zur Trommelachse befindliches, um seine eigene Achse (2b) rotierendes Pörderorgan (2) aufweist, das in die an der Innenseite des Trommelmantels (la) anliegende Gutschicht (7) eintaucht.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan (2) freibeweglich und ungelagert in der Trommel (1) angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Pörderorgan(2) drehbeweglich, jedoch festgelagert in der Trommel (1) angeordnet ist.
- ^. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan (2) durch die Innenseite des Trommelmantels (la) reibschlüssig angetrieben ist.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan (2) einen gesonderten Antrieb aufweist.009846/059319209 - ίο -
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Förderorgan (2) durch ein schraubenförmig verlaufendes Band gebildet wird, dessen Bandfläche (2a) etwa senkrecht zur Schraubenachse (2b) liegt.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommeldrehzahl unterhalb eines oberen Grenzwertes liegt, bei dem das Förderorgan (2) infolge der Fliehkraft die gesamte Trommelumdrehung mit-ψ macht.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (1) einen drehzahlveränderlichen An- , trieb (4) besitzt. -
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einem an einer Stirnseite angeordneten Auslaufrohr für das gekühlte Gut, dadurch gekennzeichnet, daß der in der Trommel (1) befindliche Teil des Auslaufrohres (6) als ein die Gutschicht (7) von der Innenseite des Trommelmantels (la) abschälendes Ende (6a) ausgebildet ist.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (1) von einem äußeren Gehäuse (3) umgeben ist, dessen unterer Teil als Kühlmedium dienendes Wasser (9) enthält, in das der jeweils untere Umfangsteil der rotierenden Trommel eintaucht.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (1) von einem äußeren Gehäuse (3) umgeben ist, das vorzugsweise in seinem unteren Teil ein parallel zur Trommel (1) liegendes, mit Sprühdüsen versehenes Rohr aufweist, das auf die Außenseite des Trom- melmantels als Kühlmedium dienendes Wasser aufsprüht.0098Λ6/0593- li -
- 12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Teil (3a) des Gehäuses (3) von einem als weiteres Kühlmedium dienenden, die Trommel (1) umspülenden Luftstrom(Pfeil 22) durchsetzt ist.13· Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzuführleitung (11) des Gehäuses (3) eine in das Trommelinnere mündende Abzweigleitung (I1I) aufweist .Ik. Vorrichtung nach den Ansprüchen 10 und 11, dadurch gekennzeichnet , daß mit der Außenseite des Trommelmantels (la) wenigstens eine parallel zur Trommel (1) angeordnete Reinigungsbürste (10) in Berührung steht.009846/P593Leerseite
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|---|---|---|---|
| DE19691920945 DE1920945C3 (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | Vorrichtung zum Kuhlen von rieselfahigem Gut |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691920945 DE1920945C3 (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | Vorrichtung zum Kuhlen von rieselfahigem Gut |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1920945A1 true DE1920945A1 (de) | 1970-11-12 |
| DE1920945B2 DE1920945B2 (de) | 1973-04-19 |
| DE1920945C3 DE1920945C3 (de) | 1973-11-08 |
Family
ID=5732241
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691920945 Expired DE1920945C3 (de) | 1969-04-24 | 1969-04-24 | Vorrichtung zum Kuhlen von rieselfahigem Gut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1920945C3 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0000918B1 (de) * | 1977-08-24 | 1982-03-17 | BASF Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von linearen hochmolekularen Polyestern |
| NL9301056A (nl) * | 1993-06-17 | 1995-01-16 | Cebeson Beheer B V | Inrichting voor het koelen van slachtafval. |
| AT503194B1 (de) * | 2003-09-23 | 2008-07-15 | Plastechnic S R L | Kühlvorrichtung, insbesondere für kunststoffformteile |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CH673702A5 (de) * | 1986-10-31 | 1990-03-30 | List Ag |
-
1969
- 1969-04-24 DE DE19691920945 patent/DE1920945C3/de not_active Expired
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|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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