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DE1920110U - Saugflasche fuer einmaligen gebrauch. - Google Patents

Saugflasche fuer einmaligen gebrauch.

Info

Publication number
DE1920110U
DE1920110U DE1965G0031858 DEG0031858U DE1920110U DE 1920110 U DE1920110 U DE 1920110U DE 1965G0031858 DE1965G0031858 DE 1965G0031858 DE G0031858 U DEG0031858 U DE G0031858U DE 1920110 U DE1920110 U DE 1920110U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cup
feeding bottle
jacket
hood
stacked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1965G0031858
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gadelius & Co AG
Original Assignee
Gadelius & Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gadelius & Co AG filed Critical Gadelius & Co AG
Publication of DE1920110U publication Critical patent/DE1920110U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J9/00Feeding-bottles in general

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

i.125B?4*tO.3.S5
Gadelius_& Co._AB,
Stockholm, Schweden.
Saugflasche
Die Neuerung bezieht sich auf Saugflasohen, die aus einem Behälter bestehen, dessen oberes Ende durch einen Sauger verschliessbar ist. Der Sauger besteht gewöhnlich aus einem an seinem oberen Ende als Saugwarze ausgebildeten Deckel, der nach oben gewölbt ist und an seinem Rand einen Flansch o.dgl. zur lösbaren Befestigung am Rand des Behälters hat. Infolge der lösbaren Verbindung mit dem Behälter kann der Sauger zwecks Sterilisierung abgenommen werden. Die Sterilisierungsarbeit ist jedoch zeitraubend, was besonders in Krankenhäusern, Kinderheimen bzw. gärten u. dgl. sehr nachteilig ist.
Um die bisher notwendige Sterilisierungsarbeit zu vermeiden, bezweckt die Neuerung die Schaffung einer Saugflasche für einmaligen Gebrauch. Die Saugflasche nach der Neusrung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, dass der Behälter aus einem Becher besteht, dessen Mantel im wesentlichen kegelförmig ist, so dass eine Anzahl Becher ineinander stapelbar sind, und dessen Boden ein Fülloch hat, und dass eine aus einer dünnen, leicht krempelbaren Plastfolie bestehende, an einem Ende als Saugwarze ausgebildete Haube durch Kleben oder Schweissen am Rand des Bechers befestigt ist, wobei diese Haube eine derartige Höhe und Form hat, dass sich nach dem Einkrempein in den Becher das Ineinanderstapeln der Becher nicht hindert.
Auch der Becherbesteht vorzugsweise aus einem Kunststoff, so dass die Haube leicht an den Rand des Bechers angeschweisst werden kann. Der Sauger wird vorteilhaft unter sterilen Verhältnissen auf den Becher aufgesetzt, worauf die Haube in den Becher eingekrempelt wird, dessen Fülloch beispielsweise mit Hilfe eines selbsthaftenden Klebefilms verschlossen wird, so dass im Inneren der Saugflasche eine gute Sterilität aufrechterhalten wird. Die derart zusammengebauten Flaschen werden ineinandergestapelt. Zum Gebrauch werden sie einzeln dem Stapel entnommen. Der Klebefilm wird vom Bodenloch entfernt und die praktisch sterile !lasche durch das Bodenloch gefüllt, worauf der Klebefilm wieder über das loch gelegt wird. Vor dem Gebrauch der Flasche werden einige kleine Löeher durch die Saugwarze gestochen. Nach dem Gebrauch wird die Flasche weggeworfen.
— 3 —
Ein Ausführungsbeispiel einer Saugflasche nach der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt.
Fig. 1 zeigt zum Teil im Schnitt eine Ansicht der Saugflasche nach der !Teuerung, Fig. 2 zeigt die Flasche von unten gesehen und Fig. 3 zeigt im Querschnitt zwei ineinandergestapelte Flaschen.
Die Flasche in Fig. 1 besteht aus einem Kunststoffbecher mit kegelförmigem Mantel 1 und ebenem Boden 2, der jedoch vorteilhaft etwas nach innen gewölbt sein kann. Der Boden hat ein Fülloch 3, das mit Hilfe eines nicht gezeigten selbsthaftenden Klebefilms verschliessbar ist.
An den Rand 4 des Bechers ist eine "^aube 5 aus einer dünnen, leicht krempelbaren Plastfolie angeschweisst. An ihrem oberen Ende hat die Haube die Form einer Saugwarze 6, die vor dem Gebrauch perforiert wird.
Der Mantel der Haube hat im wesentlichen dieselbe Kegelform und Länge wie der Mantel 1 des Bechers.
Beim Transport und bei der Lagerung der Flaschen sind die Hauben in die Becher eingekrempelt, welche in der in Fig. 3 gezeigten Weise ineinandergestapelt sind.
Das Fülloch 3 kann auch vorteilhaft grosser als in der Zeichnung gewählt werden, so dass die Saugwarze der unterliegende Flasche darin eingesteckt werden kann, um die Stapelhöhe zu reduzieren.

Claims (4)

EA.12507M0.3.65 Schutzansprüche
1. Saugflasche, bestehend aus einem auf einer ebenen Unterlage aufstellbaren Behälter, dessen oberes Ende durch einen Sauger versehliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einem Becher (1,2) besteht, dessen Mantel (1) im wesentlichen kegelförmig ist, do dass eine Anzahl Becher ineinander stapelbar sind, und dessen Boden (2) ein Pülloch %J>) hat, und dass eine aus einer dünnen, leicht krempelbaren Plastfolie bestehende, an einem Ende als Saugwarze (6) ausgebildete Haube (5) durch Kleben oder Schweissen am Rand des Bechers befestigt ist, wobei diese Haube eine deraitige Höhe und Form hat, dass sie nach dem linkrempeln in den Becher das Ineinanderstapeln der Becher nicht hindert.
2. Saugflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube einen im wesentlichen kegelförmigen Mantel hat, der ungefähr dem kegelförmigen Mantel des Bechers entsprechend und ungefähr dieselbe Länge wie dieser hat.
3. Saugflasche nach Anspruch 1, oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Püllooh des BeÄera mit Hilfe eines selbsthaftenden Klebefilms o.dgl. versehliessbar ist.
4. Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Diamchmesser des JlZlochs grosser ist als der Durehmesser der Säugwarze.
DE1965G0031858 1964-03-16 1965-03-10 Saugflasche fuer einmaligen gebrauch. Expired DE1920110U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE326764 1964-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1920110U true DE1920110U (de) 1965-07-22

Family

ID=20261743

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1965G0031858 Expired DE1920110U (de) 1964-03-16 1965-03-10 Saugflasche fuer einmaligen gebrauch.

Country Status (2)

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DE (1) DE1920110U (de)
NL (1) NL6503108A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1391904A (en) * 1971-04-16 1975-04-23 Eckholm R J Disposable containers

Also Published As

Publication number Publication date
NL6503108A (de) 1965-09-17

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