[go: up one dir, main page]

DE1919983A1 - Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe fuer ein Wechselgetriebe - Google Patents

Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe fuer ein Wechselgetriebe

Info

Publication number
DE1919983A1
DE1919983A1 DE19691919983 DE1919983A DE1919983A1 DE 1919983 A1 DE1919983 A1 DE 1919983A1 DE 19691919983 DE19691919983 DE 19691919983 DE 1919983 A DE1919983 A DE 1919983A DE 1919983 A1 DE1919983 A1 DE 1919983A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clutch
gear
turbine
gearbox
wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691919983
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Burr
Siegfried Herter
Guenther Schnabel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Voith Getriebe KG
Original Assignee
Voith Getriebe KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Voith Getriebe KG filed Critical Voith Getriebe KG
Priority to DE19691919983 priority Critical patent/DE1919983A1/de
Publication of DE1919983A1 publication Critical patent/DE1919983A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/38Control of exclusively fluid gearing
    • F16H61/48Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic
    • F16H61/50Control of exclusively fluid gearing hydrodynamic controlled by changing the flow, force, or reaction of the liquid in the working circuit, while maintaining a completely filled working circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Fluid Gearings (AREA)

Description

  • Kennwort: "Stellwandlerbremsungt Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe ftlr ein Wechselgetriebe Die Erfindung betritt ein hydrodynamisches Vorsatzgetriebe für ein vorzugsweise mit UmlaufradsMtzen ausgestattetes Wechselgetriebe mit einem Föttingerwandler, einer zwischen dem Pumpenrad und der Eingangswelle des Wechselgetriebes (Zwischenwelle) angeordneten Uberbrückungskupplung, einem mittels Freilauf oder einer Schaltkupplung von der Zwischenwelle lösbaren, durch eine Bremse festsetzbaren Turbinenrad und einem über einen Freilauf an einem feststehenden Getriebe teil abgestützten, in einer Richtung drehbaren Leitred.
  • Derartige hydrodynamische Vorschaltgetriebe dienen dazu, die Stufensprtinge der mechanischen Getriebe zu UberbrUcken und einen an die Zugkrafthyperbel angenäherten Zugkraftwerlauf auch mit -einem vergleichsweise nur wenige mechanische weit gestufte Gänge aufweisenden Getriebe zu ermöglichen. Vor allem soll eine feinfühlige und verschleißfreie Zugkraftdosierung Uber ein solches Vorsatzgetriebe, insbesondere im Anfahrbereich möglich sein. Dies stößt bei verbrennungsmotorgetriebenen, selbstfahrenden Arbeitsgeräten wie z.B. Gabelstaplern, Schaufelladern 0. dgl. auf ge wisse Schwierigkeiten, da mit solchen Maschinen eine Vielzahl von ungewöhnlichen Fahrzuständen möglich sein messen und auch Uber längere Zeiten schadlos von ihnen ertragen werden müssen, z.B.
  • vorsichtiges Heranfahren einer Last auf einer steilen Rampe an eine Ladekante, Anhalten unter Last am Berg, häufiges Reversieren unter Last u..w. Hierbei kommt erschwerend binzu, daß bei den häufig nötigen Kriechgeschwindigkeiten die dieser geringen Fahrzeuggeschwindigkeit entsprechende niedrige Motordrehzahl ohne weiteres garnicht erreicht werden kann, da der Verbrennungsmotor erst oberhalb der Leerlaufdrehzahl von mindestens 30% der Vollastdrehzahl ein Dretunoment abzugeben imstande ist.
  • Zur Umgehung dieser Schwierigkeiten hat man bereits auf der Eingangsseite derartiger hydrodynamisoher Vorsatzgetriebe eine schlupffähige Reibungs-Trennkupplung vorgesehen, die auf Grund ihrer Dimensionierung in der Lage ist, größere Energiebeträge als Schlupfverlust aufzunehmen und an ein Kühlmittel z.B. die Umgebungsluft abzugeben. Bei grdßeren auftretenden Schlupfleistungen derartiger unter der Bezeichnung Modulationskupplung unter den Fachleuten bekannten Kupplungen muß allerdings ein extra KUhlkreislauf für sie vorgesehen werden. Dies alles ist mit erheblichem konstruktiven und gewichtsmäßigen Aufwand verbunden und verursacht auch während des Betriebes auf Grund des Verschleißes laufend Wartungs- und Instandsetzungskosten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Vorsatzgetriebe der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß mit den Getriebe verschleißfrei und mit einem gerlngstmöglichen Aurwand an Mitteln für die KUhlung die Antriebskraft feinfühlig und ohne von der Motordrehuhl abhängig zu sein, geregelt werden kann und überdies und vor allem der vorhandene Wandler auch zur hydrodynamischen Verzögerung feinfühlig herangezogen werden kann.
  • Srfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Leitrad - wie ac sich bekannt - mit verstellbaren mit einem Verstellmechanismus gekoppelten Leitschaufeln ausgerUstet ist.
  • Durch die Ausbildung des Strömungswandlers als Stellwandler ist die Möglichkeit gegeben, unabhängig von der Pumpendrehzahl die Anfahrkraft von kleinen Werten bis zu einem Maximalwert zu steigern, der von der Motordrehzahl abhängt. Durch die Uberbrückungskupplung im Vorsatzg*riebe kann das Pumpenrad des 3trömunswannlers starr an die Treibachse des Fahrzeuges angekoppelt werden und das von der ZwischenwelLe lösbare Turbinenrad kann festgebremst werden. In diesem Fall wirkt der Strömungswandler als hydrodynamische Bremse; die Drehmomentaufnahme des Wandlers ist genau wie im Anfahrpunkt. Mit Hilfe der vertellbaren Leitschaufeln kann die Bremskraft unabhängig von der Pumpenraddrehzahl und unabhängig von etwaigen Reibwertsohwa:ikungen einer schlupffähigen Trennkupplung feinfühlig und genau vorherbestimmbar dosiert werden. Das Neue an diesem Vorschlag ist, daß ein und derselbe Wandler ohne vorherige etwaige Umfüllung von Strömungskreisläufen sowohl zur Traktion als auch zur Verzögerung herangezogen wird, und zwar ist dies der Möglichkeit einer Bremskraftdosierung zuzuschreiben. Das überraschende dabei ist, daß durch diese Regelmöglichkeit nicht nur die große Modulationskupplung wegfällt, sondern das Kühlsystem für das Vorsatzgetriebe wesentlich vereinfacht wird.
  • Die Erfindung ist an Hand von zwei in den Zeichnungen dargestellten AusfUhrungsbeispielen im folgenden etwas näher erläutert. E zeigern Fig. 1 ein nach der Erfindung ausgebildetes, hydrodynamisches Vorschaltgetriebe mit Verstell-Leitrad und FiK. 2 ein ganz ähnliches Vorschaltgetriebe, bei dem Jedoch das Turbinenrad mittels eines Freilaufes von der Abtriebawelle lösbar ist.
  • Beide Getriebe weisen einen Strömungswandler 1 auf, der nach Art eines im Pkw-Getriebebau üblichen Trilokwandlers ausgebildet ist mit symmetrisch zu einer achssenkrechten Mittelebene ausgebildeten Profilform der Schaufelradkanäle (Pumpe 2, Turbine 3 und Leitrad 4), mit Uber einen Freilauf 5 lösbaren, drehbaren Leitrad 4 und mit einem mit dem Primärrad umlaufenden Gehäuse, welches mit der vom Motor kommenden Antriebswelle 6 verbunden ist.
  • Die Schaufeln des Leitrades 4 sind Jeweils um einen Zapfen 7 mittels Je eines Hebels 8 und des an den Hebeln aller Schaufeln angreifenden axialverschiebbaren und von einem Druck aus der Leitung 9 beaufschlagbaren Kolben 10 verstellbar. Eine Feder 11 sorgt fUr den Rücklauf des Kolbens; Jedem Druck in der Leitung 9 entspricht eine bestimmte Leitschaurelstellung. Zweckmäßigerweise wird man den Verstellmechanismus so ausbilden, daß bei Entlastung des Kolbens 10 die Schaufeln durch die Feder 11 in die geschlossene Stellung gedrückt werden.
  • Auf der Eingangsseite des Vorsatzgetriebes ist eine reibschlüssige hydraulisch betätigbare Uberbrückungskupplung 12 angeordnet, mit der die Antriebswelle 6 direkt an die Zwischenwelle 13 angekuppelt werden kann; der hydrodynamische Kraftweg ist dann überbrückt. Die Zwischenwelle 13 ist die Abtriebswelle des Vorsatzgetriebes und gleichzeitig die Eingangswelle des nachgeordneten aber nicht dargestellten mechanischen Wechselgetriebes. Konzentrisch zwischen der hohl ausgebildeten Leitrad-Stützwelle 14 und der darin angeordneten Zwischenwelle 13 ist die ebenfalls hohl ausgebildete Turbinenradwelle 15 angeordnet, an deren vom Turbinenrad abgewandten Ende eine reibschlüssige, hydraulisch betätigbare Turbinen-Feststellbremse 16 (Fig. 1) bzw. 16' (Fig. 2) angeordnet ist. Außerdem sind zwischen der Turbinenradwelle 15 und der Zwischenwelle 13 Mittel vorgesehen, mittels derer das Turbinenrad bei Bedarf von der Zwischenwelle 13 gelöst werden kann. In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist eine Kupplung 17 als lösbare Verbindung angeordnet. Die Bremse 16 und die Kupplung 17 sind als ein wechselweise betätigbares reibschlüssiges Doppeischaltelement ausgebildet. Am Außenumfang einer an der Turbinenwelle 15 befestigten Kupplungsscheibe 18 ist ein Kranz von Zylindern 19 mit darin durch Jeweils eine Feder 20 in die eine Extremlage gepreßten Kolben 21 angeordnet, die mit einer Kolbenstange 22 bzw. 23 die Reibbeläge eines der Schaltelemente 16 und 17 zusammenpressen, Je nach dem, ob die Leitung 24 und damit die der Feder 20 abgewandte Kolbenseite mit DruCk beaufschlagt ist (Festbremsen des Turbinenrades 3) oder nicht (die Feder 20 schließt dann Kupplung 17, Turbine 3 ist an Zwischenwelle 13 angekoppelt).
  • In Fig. 2 ist die zwischen der Turbinenwelie 15 und der Zwischenwelle 13 angeordnete lösbare Verbindung einracher gelöst.
  • Dort ist lediglich ein selbsttätig wirksamer Freilauf 17' vorgesehen, der vollkommen die Funktion der Kupplung 17 übernimmt.
  • Die Feststellbremse 16' ist als ein Einzelschaltelement ausgebildet, welches durch Beaufschlagen der Leitung 24' betätigt wird.
  • Die Wirkungsweise bzw. die Betriebsmöglichkeiten der dargestellten Vorschaltgetriebe sind kurz folgende: Anfahren bzw. Manövrieren im Traktionsbereich: Die Uberbruckungs kupplung ist offen und die Kupplung 17 bzw. der Freilauf 17' sind geschlossen. Die Antriebsleistung wird hydrodynamisch von der Eingangswelle 6 auf die Zwischenwelle 13 übertragen. Durch Gasgeben (Drehzahl- und Drehmomenteinstellung an der Eingangs welle 6) und durch entsprechendes Einstellen der Leitschaufeln mittels geeigneter Druckeinstellung in Leitung 9 wurd das Drehmoment und die erforderliche Drehzahl an der Zwischenwelle 13 eingestellt.
  • Kraftflußunterbrechung zwecks Gangwechsel im nachgeordneten Schaltgetriebe: Im Vcrschaltgetriebe nach Fig. 1 muß kurzzeitig die Kupplung 17 geöffnet werden, wodurch der Kraftfluß aur der Sekundärseite des Vorschaltgetriebes unterbrochen wird. Das nachgeordnete Schaltgetriebe ist nun frei von Drebromenten, und die Zahneingrife können lastfrei darin gewechselt werden. Da durch das offenen der Kupplung 17 die Turbinenbremse 16 geschlossen wird, ist die unbelastete Turbine am Durchgehen gehindert. Diese Gefahr bestünde insofern, als das Pumpenrad 2 starr an den laufenden Motor angekoppelt ist. Um den Motor durch die erforderliche Turbinenstilsetzung (entspricht Ånfahrpunkt) beim Gangwechsel nicht zu sehr zu belasten, wird man durch Entlastung des Leitschaufelverstellkolbens 10 und Schließen des Leitrades 4 auch die hydPodynamische Kraftübertragung durch Stillsetzen des meridional kreisenden Fiüssigkeitsumlaufes mittels des Leitrades unterbinden. Auch bei dem Getriebe nach Fig. 2 muß ganz analog verfahren werden; die Turbine muß stillgesetzt werden zwecks Entlasten des Schaltgetriebes. Durch Schließen des Leitrades wird der Motor entlastet. D.h. beim Gangwechsel wird die Leitung 24 bzw. 24 mit Druck beaufschlagt und die Leitung 9 wird entlastet.
  • Bremsen: Um den Strömungswandler als hydrodynamische Bremse benutzen zu können, wird die Pumpe durch Schließen der Uberbrückungskupplung 12an die Treibachse gekoppelt und durch Anziehen der Turbinenbrense 16 bzw. 16' die Turbine stillgesetzt (entspricht Anfahrpunkt). Der Motor ist in diesem Betriebspunkt ebenfalls starr an die Treibachse angekoppelt und kann durch Gasrücknahme mit zum Bremsen herangezogen werden. Diese einfache Möglichkeit vom Uebergang von der Traktion zum Bremsen besteht in Jedem Gang, d.h. es läßt sich dadurch ein sehr weit gefächertes Feld von Bremskennlinien Uberdecken. Die hydrodynamische Bremswirkung kann überdies durch die Leitradschaufelstellung eingestellt werden. Will man z.B. aus hoher Geschwindigkeit (hohe Pumpenraddrehzahl) langsam abbremsen, so wird man das Leitrad nahezu geschlossen halten. Soll hingegen bei kleiner Geschwindigkeit (je nach Gang bei einer mehr oder weniger geringen Pumpenraddrehzahl) rasch verzögert werden, so wird man das Leitrad voll öffnen.

Claims (2)

  1. Kennwort: "Stellwandlerbromsung"
    PatentansprUche 1 Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe für ein vorzugsweise mit Umlaufradsätzen ausgestattetes Wechselgetriebe, mit einem Föttingernandler, einer zwischen dem Pumpenrad und der Eingangswelle des Wechselgetriebes angeordneten UberbrUckungskupplung, einem mittels Freilauf oder einer Schaltkupplung von der Eingangswelle des Wechselgetriebes lösbaren, durch eine Bremse festsetzbaren Turbinenrad und einem Uber einen Freilauf an einem feststehenden Getriebeteil abgestützten Leitrad, dadurch gekennzeichnet. daß das Leitrad (4) - wie an sich bekannt - mit verstellbaren, mit einem Verstellmechanismus (7-11) gekoppelten Leitsohaufeln ausgerüstet ist.
  2. 2) Vorsatzgetriebe nach Anspruch 1 mit zwischen der Turbine und der Getriebeeingangswelle angeordneter Schaltkupplung, dadurch gekennzelchnet, daß die Bremse (16) zum Festbremsen des Turbinenrades (3) und die Schaltkupplung (17) in an sich bekannter Weise als wechselweise zu betätigendes Doppelsohaltelseent ausgebildet sind.
    L e e r s e i t e
DE19691919983 1969-04-19 1969-04-19 Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe fuer ein Wechselgetriebe Pending DE1919983A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691919983 DE1919983A1 (de) 1969-04-19 1969-04-19 Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe fuer ein Wechselgetriebe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691919983 DE1919983A1 (de) 1969-04-19 1969-04-19 Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe fuer ein Wechselgetriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1919983A1 true DE1919983A1 (de) 1970-11-05

Family

ID=5731704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691919983 Pending DE1919983A1 (de) 1969-04-19 1969-04-19 Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe fuer ein Wechselgetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1919983A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2165934A1 (de) * 1971-12-31 1973-07-12 Renk Ag Zahnraeder Betriebsweise und einrichtungen zur steuerung der drehmomentaufnahme eines steuerbaren hydrodynamischen drehmomentwandlers in verbindung mit einem abgasaufgeladenen verbrennungsmotor
DE2553884A1 (de) * 1975-11-29 1977-06-08 Voith Getriebe Kg Hydrodynamischer drehmomentwandler
US6050375A (en) * 1997-06-05 2000-04-18 Luk Getriebe-Systeme Gmbh Hydrokinetic torque converter
DE102010018160B3 (de) * 2010-04-22 2011-09-29 Voith Patent Gmbh Hydrodynamischer Wandler

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2165934A1 (de) * 1971-12-31 1973-07-12 Renk Ag Zahnraeder Betriebsweise und einrichtungen zur steuerung der drehmomentaufnahme eines steuerbaren hydrodynamischen drehmomentwandlers in verbindung mit einem abgasaufgeladenen verbrennungsmotor
DE2553884A1 (de) * 1975-11-29 1977-06-08 Voith Getriebe Kg Hydrodynamischer drehmomentwandler
US6050375A (en) * 1997-06-05 2000-04-18 Luk Getriebe-Systeme Gmbh Hydrokinetic torque converter
DE102010018160B3 (de) * 2010-04-22 2011-09-29 Voith Patent Gmbh Hydrodynamischer Wandler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3144902C2 (de)
DE2208856C3 (de) Getriebe mit hydrodynamischem Drehmomentwandler
EP0427116A1 (de) Bremsleistungswandler
DE3536928A1 (de) Antriebsanordnung fuer nutzkraftfahrzeuge
DE3433495A1 (de) Getriebeeinheit fuer einen fahrantrieb, bestehend aus einem verstellbaren hydrostatischen getriebe und einem diesem nachgeordneten schaltgetriebe
DE3026773C2 (de) Hydraulische Retardervorrichtung im Antriebsstrang eines Fahrzeuges
DE3000968C2 (de)
DE3784679T2 (de) Betätigungssystem für eine Scheibe für ein stufenlos verstellbares Getriebe.
EP1565676B2 (de) Hydrostatischer mehrmotorenantrieb
DE1780645C3 (de) Triebwerk für Fahrzeuge, insbesondere Schienenfahrzeuge, mit zwei je einem Radsatz zugeordneten Antriebssätzen. Ausscheidung aus: 1650875
EP1561052B1 (de) Hydrodynamischer antrieb für arbeitsmaschinen
DE1919983A1 (de) Hydrodynamisches Vorsatzgetriebe fuer ein Wechselgetriebe
DE3338950C2 (de)
DE2504057C3 (de) Hydrodynamischer Drehmomentwandler mit Überbrückungskupplung
DE3626179A1 (de) Stufenschaltgetriebe
DE2537431A1 (de) Hydrodynamisches fahrzeuggetriebe
DE676338C (de) Fluessigkeitsgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE892118C (de) Drehmoment-Stroemungswandler, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge
DE1933792C3 (de) Gasturbinenwerk, insbesondere für Kraftfahrzeuge
CH214753A (de) Kraftfahrzeugantrieb.
DE2214972A1 (de) Einrichtung zum bremsen von fahrzeugen mit gasturbinenantrieb
DE6915757U (de) Hydrodynamisches vorsatzgetriebe fuer ein wechselgetriebe.
DE3105004C2 (de) Antriebsaggregat mit einer Antriebsmaschine und einer hydrodynamischen Bremse
DE3427842A1 (de) Schnellganganordnung fuer ein vierradgetriebenes fahrzeug
DE1013530B (de) Schalteinrichtung fuer hydraulisch geschaltete mechanische Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen