DE1919331U - Veraenderlich ungleicharmige balkenwaage. - Google Patents
Veraenderlich ungleicharmige balkenwaage.Info
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Description
HA.213 653*28.4.60 jj
DR. ING. H. NBGENDANK
P AT B N T AN W AtT
HAMBURG 86 · NEUEH WALL· 41 · FKRNKtTF 8Θ 74 88 UND 8β 41 15
Hermann von Bonn
Hamburg 13
Mittelweg 60 27. April 1965
Veränderlich ungleieharmige Balkenwaage
Das Muster betrifft eine veränderlieh ungleioharmige
Balkenwaage, deren Lastarm eine Schale zur Aufnahme der Last und deren Grewiehtsarm ein Gewicht trägt« Diese Waage
soll bei einfachster Bauart sehr genau Wägungen zulassen
und verhältnismäßig vielseitig, beispielsweise auch als Wasserwaage, verwendbar sein.
Fach dem Muster ist die Balkenwaage dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewiehtsarm in einer in dem Las tarn, in seiner Längsrichtung
verlaufenden Aussparung verschiebbar ist. Durch diese Verschiebung des Gewiehtsarmes läßt sich das an diesem
Arm angreifende Moment so lange verändern, bis die am Lastarm
aufgelegte Last im Gleichgewicht- ist. Die Länge des
aus dem Lastarm herausragenden G-ewiehtsarmes ist ein Maß
für das G-ewioht der Last. Balei ist vorgesehen» daß der
Lastarm mit einem Ende an einem S-ehäuse drehbar aufgehängt
ist. ::-"<.'-
Zur Verbesserung der Schwingungseigensehaften ist der Lastana
an der Aufhängungsstelle gewöhnlieh nach oben abgewinkelt· Die Aufhängungsachse verläuft durch dieses abgewinkelte
Stück, ν ^2- :
. Jlü*«.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß ein Ende des
Lastarms mit einem auf seiner Unterseite in Längsrichtung des Lastarms stetig gekrümmten Auflagekörper versehen ist. Bei
dieser Ausbildung des Lastarms kann dieser durch stufenweise Verschiebung des Gewiehtsarms in die waagerechte Lage gebracht
werden, wobei man auf der naeh jeder Verschiebung noch verbleibenden Neigung die erforderliche weiter© Verschiebung abs©hi,tiaen
kann«
Bei einer Abwandlung dieser Ausftihrungsform ist vorgesehen, daß
der Auflagekörper auf dem Lastarm verschiebbar und der Lastarm mit dem Gewichtsarm fest verbunden ist# Buren die bei dieser Ausführung
mögliche Verschiebung des aus einem Stück bestehenden Last- und Gewichtsarms in dem Auflagekörper läßt sich deren
Längenverhältnis verändern, bis Gewichts- und Lastarm in der
Waagerechten liegen·
Bs ist vorzugsweise weiter vorgesehen, daß die Sehale zur Aufnahme
der Last in Längsrichtung des Lastarms verschiebbar ist«
Dabei kann die Schale an mehreren Stellen mit unterschiedlichem Abstand von der Drehachse des Lastarms einrasten, so daß mit
dem gleichen Gewichtsmoment unterschiedliche Lasten gewogen werden können.
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß am Ende des Lastarms ein Zapfen angebracht ist, auf den verschieden geformte
Lastschalen aufschiebbar sind. Die angestrebte vielseitige Verwendbarkeit der Waage macht es erforderlich, daß auf der
Laatsei^e verschieden geformte Schalen angebracht werden können.
Dabei ist zu beachten, daß der Abstand des Angriffspunktes der
—•3·-·
Lastschale von dem Drehpunkt des Lastarms unabhängig von der
gerade verwendeten Lastschale ist. Dadurch, daß alle Schalen in gleicher Weise auf denselben Zapfen aufgeschoben werden,
ist dafür gesorgt, daß der Abstand zwischen Angriffspunkt der Last imä Drehpunkt in allen Fällen gleich ist. Der Zapfen
wird zweckmäßigerweise parallel zum Lastana verlaufend angeordnet sein. Zum Aufschieben der Lastschale auf diesen Zapfen
ist in dem Boden der Lastschale eine an einem Ende offene Längaaussparung von beliebigem Querschnitt ausgebildet. Die
Lastschale kann daher vom offenen Ende der Aussparung her auf den Zapfen aufgeschoben werden» Der Querschnitt des
Zapfens und der Aussparung kann beispielsweise T-förmig oder konisch sein. Dadurch ist gewährleistet, daß die Schale weder
von dem Zapfen abgehoben werden kann Booh sich auf diesem
allzu leicht verschieben läßt.
Bei einer anderen Ausführungsform ist die Schale zur Aufnahme
der Last an dem gabelartig ausgebildeten Ende des Lastarms drehbar aufgehängt. In diesem Palle liegt der
Schwerpunkt der Schale unterhalb ihrer Aufhängungsachse, so daß sie sich unabhängig von der augenblicklichen Neigung
der Waage immer in der Waagerechten befindet. Das ist insbesondere bei der Wägung von Flüssigkeiten von Bedeutung.
Es ist weiter vorgesehen, daß das Gewicht in dem G-ewiehtsarm
an dem aus dem Laatarm herausragenden Ende enthalten ist und in Längsrichtung des Gewiehtsarms verschiebbar ist. Durch
diese begrenzte Verschiebung des Gewichtes ist es möglieh,
die Foliage nachzustellen· Auf diese Weise können Schalen mit etwas unterschiedlichem Gewicht oder andere leichte
Gegenstände austariert und von der Herstellung herrührende Gewichtstoleranzen der einzelnen feile ausgeglichen werden.
line weitere Ausführungsform sieht vor, daß das Gewicht
um eine zum Gewichtsarm unparallele, nicht durch den
Schwerpunkt des Gewichtes verlaufende Achse drehbar ist. Auf diese Weise wird das Moment an dem Gewichtsarm verändert,
wobei durch die Drehung eine sehr genaue Einstellung der Foliage möglich ist. Vorzugsweise ist bei dieser Ausführungsform
das Gewicht halbkugelförmig und um den zu dem Gewichtsana senkrecht verlaufenden Durchmesser der
Kreisfläche dieser Halbkugel drehbar·
Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, daß ein mit
dem Lastarm gleich langer Arm an einem Ende senkrecht unterhalb des Lastarmdrehpunktes in gleicher Weise wie
der Lastarm drehbar aufgehängt ist und am anderen Ende
in Parallelsteilung zum Lastarm durch eine drehbar angebrachte,
am oberen Snde den Zapfen tragende Strebe mit dem Ende des Lastarms drehbar verbunden ist. Diese nach
dem Parallelogrammprinzip arbeitende Konstruktion hat die
Vorteile, daß es einerseits bei der Wägung völlig gleichgültig ist,
an welcher Stelle der Schale die last aufgelegt wird und daß
andererseits die Strebe aueh in allen Hngleiehgewichtslagen ihre
genaue Senkrechtstellung beibehält, so daß auch die mit der Strebe
über den Zapfen verbundene Lastschale waagerecht bleibt. Das ist insbesondere dann wichtig, wenn Flüssigkeiten au wiegen sind
und die Schale auf der Innenseite Yolumenskalen trägt. Zweckmäßige
rwei se ist der untere Arm an den Seitenwandungen des die Arme umgebenden Gehäuses drehbar gelagert. Es ist aber aueh
möglich, zur lagerung des Armes einen an dem Gehäuseboden befestigten lagerbock vorzusehen.
Zweckmäßigerweise ist auf der Innenseite der dem I&starm gegenüberliegenden
Wandung des Gehäuses bei zum Gehäuseboden parallelem iastarm in Pluchtrichtung der lastarmaussparung eine Arretierungsfassung für den vollständig eingeschobenen Gewichtarm vorgesehen.
Durch diese in der Nullstellung von selbst eintretende Arretierung wird eine übermäßige Beanspruchung der drehbar gelagerten !Teile
insbesondere durch Stöße oder Schwingungen vermieden. Bei der Arretierung gelangt der Gewichtarm und damit der lastarm in
parallele Lage zum Gehäuseboden.
Vorzugsweise ist die Oberseite des Gewiehtsarms mit wenigstens einer Gewichtsskal^ versehen. Die Skala ist so aufzutragen, daß
an der der Oberseite des Gewichtsarms anliegenden Außenkante des Lastarms das Gewicht der Last abgelesen werden kann. Ein und
dieselbe Waage kann selbstverständlich mit mehreren, unterschiedliche Gewichte und Skalen enthaltenden Gewichtsarmen oder mit
unterschiedlichen Gewichten in ein und demselben Gewichtarm verwendet
werden, so daß die Waage durch Austausch der Gewiohtarme
"bzw. Gewichte auf neue Gewichtsbereiehe umgestellt werden
kann. Zweokmäßigerweise sind auf der Oberseite des Gewichtsarms zwei Gewiehtsskalen mit verschiedenen Gewichtseinheiten
markiert. Beispielsweise kann eine Skala in Gramm und eine andere in Unzen geeicht sein, wodurch gleichzeitig eine
Umrechnungstabelle für diese Maßsysteme gegeben ist. Es ist weiterhin vorgesehen, daß den unterschiedlichen! festgelegten
Stellungen der Schale auf dem Lastarm verschiedene Gewiehtsskalen oder Gewichtsarme oder Gewichte zugeordnet
sind. Auf diese Weise kann durch Vergrößerung des Abstandes der Schale von dem Drehpunkt der Waage die Skala auf den
Gewichtsarm gedehnt und die Genauigkeit der Wägung gesteigert werden.
Bs ist weiter vorgesehen, daß auf der Oberseite des Lastarms,
des Gewiehtsarms oder des Auflagekörpers eine dessen
waagerechte Lage anzeigende Libelle angebracht ist» Wegen der Parallelität des Lastarms mit dem Gehäuseboden in
arretiertem Zustand kann die mit der Libelle versehene Waage auch als Wasserwaage benutzt werden.
Das Muster wird im folgenden an einer Ausführungsform beschrieben·
Ss zeigen:
Pig. 1 eine perspektivische Darstellung der mustergemäßen
Waage,
Fig. 2 eine Draufsicht der Waage gemäß Fig. 1,
Fig. 2 eine Draufsicht der Waage gemäß Fig. 1,
Pig. 3 einen Schnitt nach der linie C-B der Pig. 2,
Pig. 4 eine Vorderansicht gemäß der Linie A-B der Fig. 3»
Fig. 5 eine Draufsicht auf das Ende des Gewichtsarmes einer anderen Ausführungsform,
Fig. 6 eine Vorderansicht des Gewichts armes gemäß Fig. 5,-Fig.
7 einen Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 6, ' Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie G-H der Fig. 5f
Fig. 9 eine Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der mustergemäßen Waage und
Fig.10 eine Draufsicht der Ausführungsform gemäß Fig. 9.
lach den Fig. 1 bis 4 ist an den Längswandungen 12 des Gehäuses
10 ein luastarm 16 mit Hilfe einer Welle 18 gelagert.
Der Lastarm 16 enthält eine T-förmige, zur Unterseite des Armes
hin offene Aussparung 20, in welcher der Gewichtsana 22 verschiebbar gelagert ist. Auf dem Boden 24 des Gehäuses 10 ist
ein Lagerbock 26 befestigt, auf dem ein zweiter Arm 28 drehbar gelagert ist. Die Drehachse 30 des Armes 28 liegt genau senkrecht
unter der Yfelle 18. Die nicht gelagerten Enden der Arme 16 und
sind durch eine gegenüber beiden Armen schwenkbare Strebe 32 so verbunden, daß die Arme 16, 28 einander parallel gerichtet und
die Verbindungspunkte zwischen Lastarm 16 und Strebe 32 bzw. Arm 28 und Strebe 32 von der Welle 18 bzw. der Drehachse 30 gleich
weit entfernt sind. Auf diese Weise wird erreicht, daß die Strebe 32 unabhängig von der Neigung des !»astarmes 16 senkrecht
zum Boden 24 verläuft. Die Strebe 32 trägt am oberen Ende einen
waagerechten Zapfen 34, der zum Aufschieben einer Schale 36 dient.
-8-
Der Zapfen 34 ist T-förmig, und die Schale 36 enthält in dem Boden
38 eine I-förmige Längsaussparung 40. Die Aussparung 40 in dem
Boden der Schale 56 ist zur einen Seite 42 hin offen, so daß die
Sehale auf den Zapfen 34 aufgeschoben werden kann. Diese Ausführung
gestattet den Austausch der Schale 36 gegen anders geformte Behälter oder eine flache Platte. Zur Bestimmung des Bauminhaltes
des Wägegutes kann die Waageschale 36 auf ihrer Innenseite eine Volumenskala tragen. Auf der Innenseite der dem Gewichtsarm 22
gegenüberliegenden Wand 14 ist eine sich konisch verengende Arretierungsfassung
42 vorgesehen, in die das Ende des Gewichtsarmes in der Nullstellung eingreift. Lastarm 16 und Gewichtsarm 22
werden dadurch so arretiert, daß die Oberfläche des Lastarmes 16 und die Unterfläche des Bodens 24 einander parallel sind.
Auf der Oberfläche 44 dea Lastarmes 16 ist eine Libelle 46 angebracht,
welche die waagerechte lage des Lastarmes 16 und bei arretierter Waage auch die waagerechte Lage des Gehäusebodens 24
anzeigt. Auf diese Weise ist es möglich, die Waage in arretiertem Zustand als Wasserwaage zu benutzen.
Der Gewichtsarm 22 ist an seinem EMe erweitert und enthält in
der Erweiterung einen Hohlraum 48 mit einem Gewicht 50. Die Erweiterung ist auf der Unterseite des G-ewiehtsarms 22 naeh unten
ausgebildet, so daß der Schwerpunkt des in ihm enthaltenen Gewichtes
50 in jedem Falle unterhalb der Drehachse der Welle 10
liegt. Das beispielsweise aus Blei bestehende Gewieht 50 ist kleiner als der Hohlraum 48 und kann in diesem durch Bewegen einer
mit dem Gewicht fest verbundenen Taste 52 verschoben werden. Die Verschiebung des Gewichtes 50, die nicht von selbst, sondern nur
durch Betätigung der Taste 52 erfolgen kann, ermöglicht in gewissen
Grenzen eine Nachstellung der Gleichgewichtslage, so daß diese mit der Nullstellung einer auf der Oberseite des Gewichtsarmes
22 angebrachten S^ala 54 zusammenfällt. Die Ablesung des
Gewichtes der last wird an der Kante 56 des Lastarmes 16 vorgenom
men.
Die Fig. 5 bis 8 zeigen eine anders ausgeführte unterbringung
des Gewichtes 50 am Ende des Gewichtsarmes 22. Der Gewiehtsarm
22 ist an seinem Ende erweitert und enthält eine halbkugel«
förmige Aussparung mit einer Nut 60 zur Halterung eines halbkugelförmigen
Verschlußdeekels 62. An der Auflagefläche des Deckels 62 sind zwei diametral gegenüberliegende Zapfen 64
angeordnet, denen die Aussparungen 66 an der Hut 60 entsprechen. Der Deckel 62 enthält eine Wandung 68, welche die Kreisfläche 70
des halbkugelförmigen Gewichtes 50 senkrecht hält, lach Einsetzen
des Gewichtes 50 und des Deckels 62 im die Aussparung 58 bzw. die Hut 60 kann die Halbkugel 50 durch Drehen des Deekels
62 auf einer Kreisbahn bewegt werden. Dabei ändert sieh der Abstand des Schwerpunktes des Gewichtes 50 von der Welle 18,
so daß innerhalb gewisser Grenzen eine Einstellung des Gleichgewichtes
möglich ist»
Bei der Ausführungsform nach den Pig. 9 und 10 ist ein Ende des
lastarms 16 mit einem auf seiner Unterseite in Längsrichtung des Armes :; stetig; gekrümmtes Auflagekörper 72 versehen. Bei
dieser Ausführungsform ist die lastschale 36 auf dem Lastarm 16
zwischen zwei Anschlägen 74, 76 verschiebbar. Der Gewiehtarm 22 trägt zwei Skalen. Der obere enge Skalenbereich entspricht der
-10-.
Stellung der Schale 36 am Anschlag 76 und der untere Skalenbereioh
entspricht der Stellung der Schale 36 am Ansehlag 74. Bei der Wägung
wird der Gewiohtarm 22 so lange in dem Lastarm 16 verschoben, bis
die Arme die waagerechte Lage eingenommen haben, die an der libelle 46 abgelesen wird. An. der Kante 56 kann dann das Gewicht abgelesen
werden.
Claims (1)
- 53*28A65 1t/DR. ING. H. NEGENDANKPAT B N T AN WAITHAMBUHQ 8β ■ NETTSR WALI 41 · FERNRUF 88 74 28 TTND 86 41 15TELEGRAMM-ANSCHRIFT ι SIUEBiPAIBSIHermann von RönnHamburg 13Mittelweg 60 27. April 1965Sehutzansprtiohe1. Veränderlich ungleicharmige Balkenwaage, deren Lastarm eine Schale zur Aufnahme der Last und deren G-ewichtsarm ein Gewicht trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewichtsarm (22) in einer in dem Lastarm (16) in seiner Längsrichtung verlaufenden Aussparung (20) verschiebbar ist.2. Balkenwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastarm (16) an einem Ende in einem Gehäuse (10) drehbar aufgehängt ist.3. Balkenwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, äaß ein Ende des Lastarms (16) mit einem auf seiner Unterseite in Längsrichtung des Lastarms stetig gekrümmten Auflagekörper versehen ist.4. Balkenwaage nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagekörper auf dem Lastarm (16) verschiebbar und der Lastarm mit dem Gewichtsarm fest verbunden ist,5. Balkenwaage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (36) zur Aufnahme der Last in Längsrichtung des Lastarms (16) verschiebbar ist.—2"-— 2 —6. Balkenwaage naeh einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Ende des lastarmes (16) ein Zapfen (34) angebracht ist, auf den verschieden geformte Lastschalen (36) aufschiebbar sind.7. Balkenwaage nach Anaprueh 6, dadurch gekennzeichnet,daß in dem Boden (38) der Lastschalen (36) eine an einem Ende (42) offene Längsaussparung (40) ausgebildet ist und daß der Querschnitt des Zapfens (34) dem Querschnitt der Aussparung (40) angepaßt ist·8. Balkenwaage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schale (36) zur Aufnahme der Last an dem gabelartig ausgebildeten Ende des Lastarms (16) drehbar aufgehängt ist.9. Balkenwaage nach Anspruch 1 bis 8, daduroh gekennzeichnet, daß das Gewicht (50) in dem Gewichtsarm (22) an dem aus dem Lastarm (16) herausragenden Ende enthalten ist.10. Balkenwaage nach Anspruch 1 bis 9» daduroh gekennzeichnet, daß das Gewicht (50) in Längsrichtung des Gewiehtsarmes (22) verschiebbar ist.11. Balkenwaage nach Anspruch 1 bis 10, dadureh gekennzeichnet, daß das Gewicht (50) um eine zum Gewiohtsarm (22) unparallele, nicht durch den Schwerpunkt des Gewichtes (50) verlaufende Achse drehbar ist.12. Balkenwaage nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (50) halbkugelförmig und um den zu dem Gewichts, arm (22) senkrecht verlaufenden Burohmesser der Kreisfläche (70) dieser Halbkugel drehbar ist._ 3 —13. Balkenwaage naeh einem der Ansprüche 1, 2 oder 5 "bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Lastarm (16) gleich langer Arm (28) an einem Ende senkrecht unterhalb des Lastarmdrehpunktes (18) drehbar gelagert ist und am anderen Bnde in Parallelstellung zum Lastarm (16) durch eine drehbar angebrachte, am oberen Ende den Zapfen (34) tragende Strebe (32) mit dem Ende des Lastarmes (16) drehbar verbunden ist.14. Balkenwaage nach Anspruch 13» dadurch gekennzeichnet, daß der Lastana (16) und der Arm (28) an dem drehbar gelagerten Ende nach oben abgewinkelt sind und ihre Aufhängungsachsen (18 bzw, 30) dureh das abgewinkelte Stück verlaufen.15. Balkenwaage naeh Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (28) an den Seitenwandungen (12) des die Arme (16, 22, 28) umgebenden Gehäuses (10) drehbar gelagert ist.16. Balkenwaage nach einem der Ansprüche 2 oder 5 bis 15» dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der dem Gewiehtsarm (22) gegenüberliegenden Wandung (14) des Gehäuses (10) bei zum Gehäuseböden (24) parallelem Lastarm (16) in Fluchtriehtung der Lastarmaussparung (20) eine Arretierungsfassung (42) für den vollständig eingeschobenen Gewiehtsarm (22) angebracht ist»17o Balkenwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Gewichtsarmes (22) mit wenigstens einer Gewichtsskala (54) versehen ist.—4.·«18. Balkenwaage naeh Anspruch 17t dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Gewichtsarmes (22) zwei Gewichtsskalen mit verschiedenen Maßeinheiten markiert sind.19. Balkenwaage naeh einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Gewichtsarme (22) mit unterschiedlichen Gewichten (50) in die Aussparung (20) des Lastarms (16) einschiebbar sind.20. Balkenwaage naeh einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (4δ) am Ende des Gewichtsarms (22) in seiner Größe so ausgebildet ist, daß unterschiedliche Gewichte (50) einsetzbar sind.21. Balkenwaage naeh einem der Ansprüche 17 Ms 20, dadurch gekennzeichnet, daß den unterschiedlichen» festgelegten Stellungen der Schale (36) auf dem Lastarm (16) verschiedene Gewiehtsskalen (54) bzw. Gewiohtsarme (22) bzw. Gewichte (50) zugeordnet sind.22. Balkenwaage naeh einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite des Lastarmes (16), des Gewiehtsaro.es oder des Auflagekörpers eine dessen waagerechte Lage anzeigende Libelle (46) angebracht ist.
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- 1965-11-15 GB GB48344/65A patent/GB1116323A/en not_active Expired
- 1965-11-18 US US508469A patent/US3334698A/en not_active Expired - Lifetime
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