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DE1918959C - Einführungsverschluss - Google Patents

Einführungsverschluss

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Publication number
DE1918959C
DE1918959C DE1918959C DE 1918959 C DE1918959 C DE 1918959C DE 1918959 C DE1918959 C DE 1918959C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
lock
nose
crosspiece
area
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
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Description

die einerseits an der Wand befestigt sind und anderer- Form des Umrisses der Unterplatte 28 hat, Jedo*
seits die zur Vorbauschiene gehörige Schiene tragen. etwas größer ist. Gemäß Fig. 3 kann oaner c;
Günstig ist, wenn die Nase und dis Untergriffe Spritzstempel von oben her kommen, so oa» <uk-
in Richtung des Einführungsversdilusses hin diver- der Fortsatz 36 leicht gespritzt werden Kann ιλ
gierende Keilflächen aufweisen. Diese Maßnahme 5 Aussparung 37 trägt zur Materialersparnis oeiuu
erleichtert ganz wesentlich das Aufrasten des Vor- hilft auch mit, daß der Einfuhrungsverscninu *o in
bauschienengleiters auf dem Einführungsverbchluß. dem Sinne elastisch bleibt, daß die γ°**ΡιααΒ*'
Zweckmäßig ist, wenn die Führungsnut in ihrem von der Unterplatte 28 genügend entternt weruen
unteren Bereich breiter als in ihrem oberen Bereich kann. Der Fortsatz 36 hat senkr.e™£ r^.?. A„f
ist. Diese Maßnahme erleichtert zum einen das Ein- xo Seine nach oben weisende Stirnflache 35» raut in aui-
rasten und bewirkt zum anderen, daß der Vorbau- Schieberichtung, d.h. gemäß Fig. 2 nach unKS, ao.
schienengieiter im aafgerasteten Zustand eine defi- Schiebt man den EinführungsverschluB von recms
niertere Lage zum Einführungsverschluß behält. nach links auf den Tragschenkel 13 auf,so gelangt
Vorteilhaft ist, wenn die nach oben weisende Stirn- zunächst die Stirnfläche 39 auf die runde Verdictcung
fläche des Fortsatzes eine in Aufschieberichtung ge- 15 22, wodurch die Unterplatte 28 von der Uoerpiane
neigte Gseitfläche hat. Damit wird es unmöglich, daß 27 leicht weggebogen wird, wodurch man beim aih-
der Einführungsverschluß sich gegen dip Aufschiebe- schieben auch wenig Kraft braucht und der tintun-
richtung bewegen kann, selbst wenn auf ihn die rungsverschluß 26 dabei nicht verhakt. Schiebt man
Hebelkräfte ausgeübt werden, die beim Aufrasten den Einführungsverschluß 26 genügend weit aut den
und Abnehmen des Vorbauschienengleiters auf ihn ao Tragschenkel 13 auf, so gelangt der Fortsatz Jf» in
ausgeübt werden. die Ausnehmung 24 und schnappt dort ein. Ua die
Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgen- Wand 38 und die Ausnehmung 24 δεη*Γε,ς*ν<ί1 κ
den Beschreibung eines bevorzugten Ausführung?- so gelingt es nicht, den Einfühnmgsverschluß ZO at>-
beispiels hervor. In der Zeichnung zeigt zuziehen, wenn man nur in Richtung des Preils 41
Fig. 1 eine perspektivische teilweise geschnittene 95 am Einführungsverschluß 26 zieht. Vielmehr ist
Ansicht einer Vorhangschiene, an der eine Vorbau- hierzu notwendig, an dem Griff 40 zu zienen. ua-
schiene befestigt ist, jedoch ohne Einführungs- durch gelangt der Fortsatz 36 wieder aus der aus-
verschluß, nehmung, und man kann den Einfuhrungsverschluß
Fig. 2 eine Seitenansicht des Einführungs- 26 leicht aus der öffnung 21 entfernen. Verschlusses, 30 Auch von anderen, ein Drehmoment auf den Ein-
Fig. 3 eine Draufsicht des Einführungsverschlusses, führungsverschluß 26 ausübenden Kräften laßt sich
Fig. 4 einen Schnitt durch den vorderen Bereich dieser nicht aus der öffnung 21 entfernen,
der Vorbauschiene mit Einführungsverschluß und Die Unterplatte28 ist durch eine Zunge« der
aufgerüstetem Vorbauschienengleiter, Breits X mit dem Querstück 34 verbunden, und zwar Fig. 5 eine Draufsicht hierzu, 35 so, daß die aus Fig. 3 ersichtliche Symmetrie er-
Fig. 6 eine Seitenansicht deS Vorbauschienen- halten bleibt.
gleiten; mit gestrichelt und abgebrochen dargestelltem Am Querstück 34 ist im Mittenbereich seiner
Einführungsverschluß, oberen Stirnfläche eine flache Vertiefung 43 vor-
Fig. 7 eine Rückansicht des Vorbauschienen- gesehen, die größenordnungsmäßig 5/10 mm tief ist.
gleiters, 40 Ein Vorbauschienengleiter 44 hat einen Trag-
Fig. 8 eine Vorderansicht des Vorbauscbienen- körper46, der gemäß Fig. 6 eine etwa ovale Fuh-
gleiters. rungsnut 47 hat, die in ihrem unteren Bereich 48
An einer Vorhangschiene 10 ist mit Hilfe einer etwas breiter ist als in ihrem oberen Bereich 50. Zwei
Schwalbenschwanzverbindung 11 eine Vorbauschiene Untergriffe 49 und 51 bilden den unteren leiioer
12 befestigt, deren Tragschenkel 13 sich horizontal 45 Führungsnut 47 und sind durch einen Abstand r
erstreckt und an seinem freien Ende in eine Leitrippe voneinander getrennt, der größer ist als die atrecKeλ .
14 übergeht, die zwei Bereiche 16 und 17 umfaßt, Die Untergriffe 49 und 51 haben in Richtung des
die als Führung für nicht dargestellte Vorbau- Einführungsverschlusses hin divergierende και-
schienenrollen oder -Gleiter dienen. Wie aus der flächen 52, 53. Zwischen ihnen erstreckt sich eine
Zeichnung ersichtlich, ragt die Leitrippe 14 mit 50 Feder 54, an deren unterem Ende zwei Pilze 56 and
einem Streifen 18 unter und mit einem Streifen 19 57 vorgesehen sind, an denen Vorhangtragmittel be-
über den Tragschenkel 13. Zwischen den beiden Be- festigt werden können. Die Feder 54 kann jedocn
reichen 16 und 17 befindet sich eine öffnung 21. In auch einstückig auf andere Weise im Vorhangtrag-
dem Tragschenkel 13 befindet sich links vom Bereich mittel übergehen.
17 eine Ausnehmung24, die so angeordnet ist, daß 55 Über den oberen Bereich50 ragt gemäß Mg. ο
sie etwa in der Mittelachse der öffnung 21 sich be- nach links eine Nase 58 vor, die den oberen Bereicn
findet. Der für eine solche öffnung 21 geeignete 50 im Sinne der ovalen Führungsnut 47 bis zu einer
Einführungsverschluß 26 hat eine Oberplatte 27, eine Kante 59 fortsetzt. Von dieser Kante an weist die
etwas kürzere Unterplatte 28, einen Griff 40 stab- Nase 58 eine nach oben hin ansteigende Kciltlaciic
förmiger Art unter der Unterplatte 28 und einen 60 61 auf. Zu beiden Seiten der Nase 48 befinden sicn
Fortsatz 36 auf der Unterplatte 28 im Bereich deren Kanten 62 und 63, die jedoch etwas hoher und
freiem Ende. Wie man aus Fig. 5 am besten sieht, weiter zurück liegen als die Kante 59.
legen sich Vorsprünge 32 und 33 eines Querstücks 34 Man kann nun den Einführungsvcrschlu« Zf» mit
von außen gegen die Bereiche 16 und 17 an und dem Vorbauichienengleiter 44 miteinander verbinden
geben damit eine Einschubbeg.renzung. 65 oder voneinander trennen, wenn sich der Einfiin-
Damit der Einführungsverschluß 26 leicht gespritzt rungsverschluß 26 an der Vorbauschiene 12 bcnnde
werden kann, ist in der Oberplatte 27 eine Aus- Eine Vereinigung oder Trennung ist jedoch auch
sparung 37 vorgesehen, die gemäß Fig. 3 etwa die möglich, indem man den Einfuhrungsvcrscl;.uU zo
in eine und den Vorbauschienengleiter 44 in die andere Hand nimmt. Bei der Vereinigung ist der Vorgang wie folgt:
Gemäß F i g. 6 werden der Einführungsverschluß 26 und der Vorbauschienengleiter 44 in die gezeich- S nete Lage gebracht. Die untere Stirnfläche des Querstücks 34 befindet sich dabei ganz im unteren Bereich 48 der Führungsnut 47, während die obere Stirnfläche noch an der Keilfläche 61 und vor der Kante 59 anliegt. Dreht man nun den EinfUhrungs-Verschluß 26 im Uhrzeigersinn, wobei man die Oberplatte 27 und/oder die Unterplatte 28 als Hebel verwendet, so rastet die Kante 59 über die Vertiefung 43 hinweg, bis man die in Fig. 4 gezeigte Lage erhält.
Die Kanten 62 und 63 liegen dann auf der Oberseite der Oberplatte 27 auf und nehmen somit die Hauptlast auf. Die Kante 59 verhindert, daß sich der Einfühningsverschluß 26 vom Vorbauschienengleiter 44 wieder trennen kann. Um beide wieder voneinander trennen zu können, ist die umgekehrte Bewegung notwendig.
Man kann jedoch auch, was allerdings etwas mehr Kraft erfordert, zunächst die Nase 58 am Querstück 34 einhängen und dann die Untergriffe 49 und 51 nach einer Drehbewegung vom Einführungsverschluß 26 und Vorbauschienengleiter 44 überrasten lassen. Da die Feder 54 in den bei diesem Rastvorgang am meisten beanspruchten Bereichen sehr breit ist, kann sie die notwendigen Kräfte ohne weiteres aufnehmen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 die Vorbauschiene in einem hell erleuchteten Raum Patentansprüche: befindet, besonders ins Auge, da sich ja die Vorbau schiene in den Raum hinein erstreckt. Der Einfüh-
1. Einführungsverschluß aus federndem Kunst- rungsverschluß für Vorbauschienen befindet sich, stoff für· Vorbauschienen, gekennzeichnet 5 wie auch bei den Innenläuferschienen, am Ende der durch eine den Tragschenkel (13) der Vorbau- Vorbauschiene — meist in Wandnähe. Bislang war schiene (12) übergreifende Oberplatte (27), eine es nicht möglich, an derjenigen Stelle, an der sich den Tragschenkel (13) untergreifende "Unterplatte der Einführungsverschluß befindet, auch einen Vor-(28) mit einem auf der Oberseite der Unterplatte bauschienengleiter vorzusehen, obwohl sich vom (28) vorragenden Fortsatz (36), der in eine Aus- io Standpunkt der Dekorationstechnik gerade dort ein nehmung (24) im Tragschenkel einrastbar ist, Vorbeischienengleiter hätte befinden müssen,
einen auf der Unterseite der Unterplatte (28) vor- Aufgabe der Erfindung ist es, einen Weg anzu-
gesehenen Griff (40) und ein die Obcrplatte (27) geben, durch den man ohne Sonderkonstruktionen und die Unterplatte (28) verbindendes, sich etwa auch dort einen Vorbauschienengleiter vorsehen in gleicher Richtung wie die Leitrippe (14) der 15 kann, wo sich ein Einführungsverschluß befindet, Vorbauschiene (12) erstreckendes Querstück(34), und zwar so, daß der Einführungsverschluß für sich das etwa den gleichen Querschnitt wie die Leit- verwendet werden kann, der Vorbauschjenem,leiter rippe (14) hat und in seinen in Längsrichtung für sich verwendet werden kann, beide miteinander verlaufenden Endbereichen abgerundet ist, eine von jeder Hausfrau vereint werden können und beic'i am Querstück (34) in dessen oberer Stirnfläche ao voneinander von jeder Hausfrau getrennt werden im Mitte-bereich vorgesehene, im Vergleich zur können. Trotz dieser Forderungen müssen sowohl Höhe des Querstücks (34) sehr flache Vertiefung der Einführungsverschluß als auch der Vorbau-(43), ferner dadurch gekennzeichnet, schienengleiter ein Massenartikel bleiben, ohne daß daß die Unterplatte (28) in ihrem dem Querstück die Qualität ihrer Eigenschaften irgendwi, darunter (34) nahen Bereich die Breite X hat, daß auf das 35 leidet.
Querstück (34) ein Vorbauschienengleiter (44) Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch
aufrastbar ist, dessen aus federndem Kunststoff eine den Tragschenkel der Vorbauschiene überbestehender Tragkörper (46) in seiner Bewe- greifende Oberplatte, eine den Tragschenkel untergungsrichtung gesehen eine etwa ovale Führungs- greifende Unterplatte mit einem auf der Oberseite nut (47) hat, daß zwei mindestens durch den Ab- 30 der Unterplatte vorragenden Fortsatz, der in eine stand Y getrennte, einen Teil des Tragkörpers Ausnehmung im Trapschenkel einrastbar ist, einen (46) bildende Untergriffe (49, 51) vorgesehen auf der Unterseite der Unterplatte vorgesehenen sind, die das Querstück (34) untergreifen, daß Griff und ein die Oberplatte und die Unterplatte verentsprechend der Breite der flachen Vertiefung bindendes, sich etwa in gleicher Richtung wie die (43) eine das Querstück (34) übergreifende Nase 35 Leitrippe der Vorbauschiene erstreckendes Quer-(58) vorgesehen ist, daß der Abstand zwischen stück, das etwa den gleichen Querschnitt wie die der tiefsten Kante (59) der Nase (58) und dem Leitrippe hat und in seinen in Längsrichtung verlauuntersten Bereich (48) der Führungsnut (47) fenden Endbereichen abgerundet ist, eine am Querkleiner ist als die Höhe des Querstücks (34) und stück in dessen oberer Stirnfläche im Mittenbereich daß der Abstand zwischen der neben der Nase 40 vorgesehene, im Vergleich zur Höhe des Querstücks (58) liegenden, etwas höher angeordneten Längs- sehr %che Vertiefung, ferner dadurch, daß die kante (62, 63) und dem untersten Bereich (48) Unterplatte in ihrem dem Querstück nahen Bereich der Führungsnut (47) etwa der Höhe des Quer- die Breite X hat, daß auf das Querstück ein Vorbaustücks (34) entspricht. schienengleiter aufrastbar ist, dessen aus federndem
2. Einführungsverschluß nac> Anspruch 1, da- 45 Kunststoff bestehender Tragkörper in seiner Bewedurch pekennzeichnet, daß die Nase (58) und die gunpsrichtung gesehen eine etwa ovale Führungsnut Untergriffe (49,51) in Richtung des Einführungs- hat, daß zwei mindestens durch den Abstand Y geverschlusses (26) hin divergierende Keilflächen trennte, einen Teil des Tragkörpers bildende Unter-(52, 53 bzw. 61) aufweisen. griffe vorgesehen sind, die das Querstück unter-
3. Einführungsverschluß nach einem oder meh- 50 greifen, daß entsprechend der Breite der flachen Verreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch tiefjng eine das Querstück übergreifende Nase vorgekennzeichnet, daß die Führungsnut (47) in gesehen ist, daß der Abstand zwischen der tiefsten ihrem unteren Bereich (48) breiter als in ihrem Kante der Nase und dem untersten Bereich der Fühoberen Bereich (50) ist. rungsnut kleiner ist als die Höhe des Querstücks und
4. Einführungsverschluß nach Anspruch 1, da- 55 daß der Abstand zwischen der neben der Nase liedurch gekennzeichnet, daß die obere Stirnfläche genden, etwas höher angeordneten Längskante und des Fortsatzes (36) eine in Aufschieberichtung dem untersten Bereich der Führungsnut etwa der geneigte Gleitfläche (39) hat. Höhe des Querstücks entspricht. Eine solche Kombination von Einführungsverschluß und Vorbau-
60 schienenpleiter vermag nicht nur die Kräfte eines
hängenden Vorhangs aufzunehmen. Vielmehr kann
der auf den ninführungsverschluß aufgerastete Vorbauschiencngleiter auch der letzte Gleiter sein, so daß man auf der dem Vorhang abgewandten Seite
Die Erfindung betrifft einen Einführungsvcischluß 65 des Einführungsverschlusscs keinen Vorbauschienenaus fedcrnJuiii Kunststoff für Vorbauscliienen. gleiter mehr vorsehen muß. Die Kombination kann
Vorbauscliienen fallen dem Betrachter, insbcson- auch dort verwendet werden, wo der Steg der Vordere wenn tier Vorhang geöffnet ist und wenn sich bauschiene seine Fortsetzung an Haltearrncn findet,

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