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DE1918885A1 - Filmverband fuer Selbstentwicklerkameras - Google Patents

Filmverband fuer Selbstentwicklerkameras

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Publication number
DE1918885A1
DE1918885A1 DE19691918885 DE1918885A DE1918885A1 DE 1918885 A1 DE1918885 A1 DE 1918885A1 DE 19691918885 DE19691918885 DE 19691918885 DE 1918885 A DE1918885 A DE 1918885A DE 1918885 A1 DE1918885 A1 DE 1918885A1
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DE
Germany
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film
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Prior art date
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Pending
Application number
DE19691918885
Other languages
English (en)
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DE1918885B2 (de
Inventor
Chen Richard Jen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
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Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=27419023&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE1918885(A1) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Polaroid Corp filed Critical Polaroid Corp
Publication of DE1918885A1 publication Critical patent/DE1918885A1/de
Publication of DE1918885B2 publication Critical patent/DE1918885B2/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03CPHOTOSENSITIVE MATERIALS FOR PHOTOGRAPHIC PURPOSES; PHOTOGRAPHIC PROCESSES, e.g. CINE, X-RAY, COLOUR, STEREO-PHOTOGRAPHIC PROCESSES; AUXILIARY PROCESSES IN PHOTOGRAPHY
    • G03C8/00Diffusion transfer processes or agents therefor; Photosensitive materials for such processes
    • G03C8/42Structural details
    • G03C8/44Integral units, i.e. the image-forming section not being separated from the image-receiving section
    • G03C8/46Integral units, i.e. the image-forming section not being separated from the image-receiving section characterised by the trapping means or gas releasing means
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/28Locating light-sensitive material within camera
    • G03B17/32Locating plates or cut films
    • G03B17/34Changing plates or cut films

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  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Materials For Medical Uses (AREA)
  • Silver Salt Photography Or Processing Solution Therefor (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

Polaroid Corporation, Cambridge, Massachusetts, USA,
Filmverband für Selbstentwicklerkameras
Die Erfindung bezieht sich auf einen Filmverband jener Art, wie er In der deutschen Patentanmeldung P Ιβ 22 895·δ beschrieben ist. Dieser Filmverband ermöglicht die Erzeugung eines photographischen Bildes vorzugsweise in vollen Farben durch ein DlffusionsUbertragungsverfahren. FilmvqrtMnde dieser Art weisen allgemein ein lichtempfindliches Blatt, ein transparentes Bildaufnahmeblatt, durch welches hindurch das lichtempfindliche Blatt belichtet wird und durch das zwischen den Blättern erzeugte Bild betrachtet wird, sowie Verbindungsmittel auf, die um die Ränder der Blätter angeordnet sind, um sie während der Belichtung und darauffolgenden Behandlung und Betrachtung aufeinander zu halten. Außerdem weist jeder Filmverband einen aufreißbaren Behälter mit viskoser Behandlungsflüssigkeit auf, der an den Blättern befestigt ist und dessen üehandlungsflüssigkeit bei Ausbreitung zwischen den Blättern in Berührung mit der belichteten lichtempfindlichen Schicht ein Diffusionsübertragungsbild vorzugsweise in vollen Farben erzeugt, das durch das transparente zweite Blatt hindurch sichtbar ist. Die Behandlung des FiImVerbandes wird dadurch bewirkt, daß dieser zwischen zwei gegenüberliegenden druckausübenden Organen hindurchgeführt wird und zwar mit dem Behälter an d^r Vorlaufkante, so daß der Behälter aufgebrochen und die Flüssigkeit als Schicht innerhalb des Filmverbandes nach dem
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gegenüberliegenden Ende desselben, d.h. nach dem Nachlaufende, ausgebreitet wird, um ein Positivbild durch ein Di ffus ions über .--tragungsverfahren zu erzeugen. Die Behandlungsflüssigkeit heftet die Lagen des Filmverbandes zusammen,zwischen denen sie ausgebreitet wird, so daß ein Schichtenkörper gebildet wird, und die BehändlungsflUsalgkeit enthält ein opak machendes Mittel, welches einen Hintergrund für dan Ubertragungsbild bildet, das zwischen der Schicht von Behandlungsflüssigkeit und der transparenten Bildaufnahmesohicht orzGugt wird. Der so gebildete Schichtenkörper enthält ein in einer ^Schutzumhüllung eingeschlossenes Bild, das danach als photographisoher Abzug erhalten bleibt.
Die als Schicht inne;rhalb des Filmverbandes ν er ν il 1 fc« Behänd lungs flüssigkeit enthält eine viskose wässrige Allcaliic«ounfr, die-einen Diffusionsübei'tragungsprozeß einleitet, bei welchem eine bLidweise Verteilung von BiLderZeugungssubstanzen in einer-belichteten lichtempfindlichen Schicht und eine Übertragung der Bilderzeugungssubstanzen durch Diffusion nach einem darübergefügten Biif3nufnahnienlat.fe bewirkt wird., wo das sichtbare Bild erzeugt uircl. LTm au gewährleisten, da.3 eine vorbestimmte belichtete Fläche, die behandelt werden soll, auch vollständig durch eine SehLcnJ; v-.ji oesfcj-nrnter gleichförmiger Dicke aus wässriger alkalischer Behändlun ;sf Ii1^sIxka.lt, bedenkt wird, ist eu üblich, im Behälter eine Fluss L^celt-sm^n.·-^ untorzuorIngen, die etwa« größer ist als die minimaL erforderliche Menge;. Aus diesem Grundο und wegen der hohen Viskosität und wegen der. ätzenden Eigenschaft des flüssigen Behandiur-gsmi-ttels ergibt sich eine Gefahr sowohl für den Benutzer als auch für den Apparat, in dem die Behandlung stattfindet und es ist daher wichtig, Mittel vorzusehen, die überschüssige Behandlungsflüssigkeit; innerhalb des Filmverbandes so sammeln und zurückhalten, da3 ein Austreten von Behänd lungs flüssigkeit aus dem Pi Im verband während der Ausbreitung und auch danach verhindert wird. Bisher war es üblich, ein Überlaufen des Nachlaufendes durch die Bshandlungsflüssigkeit und ein Entweichen von Flüssigkeit an diesem Nachlaufende der Blatter und auch an ihren seitlichen Rändarn dadurch zu verhindern,, daß
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die llach'i'&ufenaabschiiitte der Blätter verlängert wurden und Abstandshalter zwischen den verlängerten Endabsohnitten der Blätter angeordnet wurden, durch die die druckausübenden Organe gespreizt wurden, durch w el ehe die Belirindlungsflüssigkeit während der Bewegung der verlängerten Nachlaufen^abschnitte der Blätter ausgebreitet wurde, so daß ein Plttssig\ciisre£.vnrvoir zwischen den verlängerten Nachlauf endabsclviltten gebildet wurde, irjaeir. Überschüssige Flüssigkeit gesammelt und zurückgehalten wurde. D.au Ausmaß der Verlängerung der Nachlaufendabsehnitte hUng-t sowohl von der Flussigkoür-menge ale auch von der Verteilung'der überschüssigen Flüssigkeit ab und die Abschnitte müsnen genügend lang sein, um sämtliche überschüssige FlÜBBigkeit a\if zunehmen, die Jenseits d«r Begrenzungsränder der Flächen ausgebreitet ist, welche der Behandlung ausgesetzt sein müssen.
Der erfiadungegtiTiHäe Filmverband* untarseheidrit sicli von den üblichen bekannten Filmverbänden in zwei wesentlichen Punkten, durch welche das Problem des Auffangen^ und Zurücldieltonr?-iibei&chüsslger BehandlungsflussifcXeit wesentlich (reb'ndei't und besser gelöst v^iird. Bei dem erfinilimESRenäi;«-ii Filmverband ist-"dio da« Olffusiohsübertragungsbild enthaltende Sc-hicht nicht von der behandelten, licht-empfindlichen ochicht und 'One-;'- der Behandlungsflüf ί'.-ίΐ'.·-Git?i;chiaht getrennt, ^ondev der Fil*averbs:'c bleibt alt- Schichtonkörpe)- -inersohrt, nachdem die Bohanalunc n-il ror 313deräeu^ungsrchichi- r-tattgefunden hat, die zvJisolien z'ipi äui-:xon Triigerscliichten der B3,:tir-r eingeschlüSüen liegt. Die; Blätter der 711nverbandes sind na ihren"!{ändern durch Blattmaterial rait-einai-dfr verbunöon, das He 3-.rjiader- dos fertigen photograph! sehen Bildes bi'.det und denigemUJ. j.st -iießes Blattmaterial relativ L-eL-nal i:n Verr.l^ich mit der Grö.'de der Pi?άί'lache. Dies bedeutet, da: aotvjendi£isii-:«;iFe der Raurri innerhalb ("(es Vi Imverbandes am Naoh-Iv-liiende, der ?.im Sammeln und Auffang-ni überschüssiger Behandlungslli-cEigkeit verfügbar ist, nicht nui fiU.icvorderitlieh klein ist, cor.dci-n auch Kein· dicht dem Bereif h ds« £rhiehtenkcrpers zwischen d«r 3uSeroii Tivjrorblett, der das richtoroo Pocitivblatt enthielt, lfi ~t3 "v;ev-n nicht eine direkte Verbindung; hiermit besteht. Daraus crcibt sich das Problem, einen genügenden Raum bzw. ein genügendes volumen Innerhelb «ies Filtnverbandes ^"c3'zuseheti, in dem UberschUsrige
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Behandlungsflüssigkeit aufgefangen und zurückgehalten vrerden kann, während außerdem als weiteres Problem die Verhinderung des Rückflusses von überschüssiger Behandlungsflüssigkeit in j die Bildfläche besteht. Dieses letztere Problem ergibt sich, daraus, daß ein Reservoir für überschüssige Behandlungsflussigkeit unmittelbar benachbart der Bildfläche anzubringen wäre, wo ein Rückfluß auf die Bildfläche möglich ist, was eine Farbbeeinträchtigung oder eine andere Beeinträchtigung des sichtbar©! Bildes zur Folge hätte,
Ziele der Erfindung sind die folgenden: Es soll ein Filmverband der beschriebenen Art geschaffen werden, der neuartige und verbesserte Mittel zum Auffangen und Zurückhalten Überschüssiger Behandlungst flüssigkeit in einem relativ kleinen Raum aufweist, wobei gewährleistet ist, daß die Flüssigkeit am Austritt vom Filmverband gehindert ist und daß überschüssige BebandlungsflUssigkeit nicht zurückfließt oder zurückkrieoht und die Bildfläche des Filmverbandes benetzt. Ferner sollen Mittel vorgesehen werden, um überschüssige Behändlungsflüssigkeit außerhalb der Blätter zu sammeln und zurückzuhalten, zwischen denen das Bild enthalten ist. Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische, teilweise im Schnitt gezeichnete Ansicht eines erfindungsgemäß ausgebildeten FlImνerbendes, Fig. 2 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht der Einzel-'
teile des Fiimverbandes nach Fig.I5 Fig. J> in größerem Maßstab eine perspektivische Analcht eines Teiles
eines der Bestandteile des Fiimverbandes.nach Fig. 1, Fig. 4 eine der Fig.3 entsprechende Ansicht, die ein anderes Ausführungsbeispiel des besagten Bestandteils des Filmverbandes veranschaulicht,
co Fig. 5 einen Längsschnitt des Fiimverbandes nach Fig.l, wobei das
cd Verfahren zur Behandlung des Filnn/erb&ndes veranschaulicht
t ist,
J^ Fig. 6 und 7 in größerem Maßstab gezeichnete Ansichten ähnlich Je- --» ner nach Fig.5, wobei jeweils ein Abschnitt des Filmverbano-j des ersichtlich ist, bei welchem überschüssige Behandlungs- ~* flüssigkeit gesammelt und surückgehalten wird, wobei die Art und Weise veranschaulicht, wird·, in der der Filmverbend diese Funkt: er· durchführt. :: Λ
Der erfindungsgemäße Fi-lmverband wird einer Anzahl verschiedener Eilderzeugungsschritte unterworfen, um insbesondere ein positives photographisches Bild in vollen Farben durch Diffusionsübertragung zu erzeugen, wobei ein photographisches Bildaufzeichnungsmedium mit lichtempfindlichem Material, z.B. Silberhalogen, belichtet wird, um ein latentes Bild zu erzeugen» dass mit einer BehandlungsflUssigkeit benetzt wird, um das Bild Im Bildaufzeichnungsmedium zu entwickeln. Dann werden übertragbare Bildsrzeugungssubstanzen bildvreise verteilt und durch Diffusion einer Bildaufnahmeschicht übertragen, in der sie verbleiben und ein sichtbares positives Bild erzeugen. Der Filmverband kann aus Materialien zur Erzeugung eines Schwarz/Weiß-Bildes bestehen, wie dies in den US-Patentschriften 2 5^5 ISl und 2 662 622 beschrieben ist. In diesem Falle kann der Pilmverband aus einem Biidaufseiehnungsmedium einschließlich lichtempfindlichen Material, einer Silberhalogenemulsion, einer Behandlungsflüssigkeit einschlieiälich eines Silberhalogenentwiciders und eines Silberkornplexbildners und Materialien bestehen, die ex'fordei'lich sind, iarn eine silberausfällende Umflüllung in einer'Bildaufnahnielage des Filmverbandes während der Behänd Jung vorzusehen. Die BehardlungsflUtj-sigke.it wird in Beruhrung mit der das belichtete Bildaut'ZQXchnimgsir.ödium enthaltenden Seht ent, verteilt, urn in diese- Schicht einzudringen und das latente Bild su entwickeln und einen lösbare«. Silberkotnplex aus dem unbelichteten- Silbernalogsn zu erzeugen, der durch Diffusion auf ein Blldaufnahnio-natei'iai übertragen wird, wo eine Reduktion zu Silber in Gegenwart /on Sllberausfällmltteln stattfindet, um ein sichtbares "Bild zu eraeugsn. Daa Silberausfällmittel kann anfäng-Ii cn als 3chifiht aiAf einem von zwei Ub er elnand ergefügt en Elementen aes "1?ilmverbandes vorgesehen v/erden, vorzugsvieise auf einem Element, das von ,jenem unterschieden ist, welches das Bildaufzeichnungsmediiini und/oder die Behandlungs flüssigkeit enthält, die als Schicht 2:A'L sehen den JSl em en ton ausgebreitet; wird»
Sine 'bevorzugte Ausfürrungsform des Filraverbandes gemäß der Erfindung weist sämtliche Materialien und Reagenzien auf, die erforderlich sind, um ein Bild in vollen Farben durch ein Verfahren
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zu erzeugen, wie dieses in der US-Patentschrift 2 9S3 6o6 beschrieben ist. Diese Patentschrift beschreibt ein lichtempfindliches Element mit einer Silberhalogenemulsion und einem i"arbentwlckler, d.h. einem Farbstoff, der ein Sllberhalogenenfcwieklungsmittel ist. Ferner ist ein zweites oder Bildaufnahme-Element mit einer Bildaufnahmeschicht und einem färbbaren Material und eine BehandlungsflUssigkeit vorgesehen, in der der Farbentwickler löslich ist.
Die lichtempfindlichen und die Bildaufnahme-iSlemenfce werden übereinandergefügt, wobei die Emulsion und die Bildaufnahmeschicht gegeneinander gewandt sind und dia Behandlung?flüssigkeit als gleichmäßige Schicht zwischen ihnen und in Berührung damit ausgebreitet wird, um in die lichtempfindliche Schicht einzudringen, wo die Entwicklung des belichteten Silberhalogens beginnt, Der Farbentwickler wird in den belichteten Flächen als Folge der Entwicklung ausgefällt, während in den unbelichteten Flächen und teilweise belichteten Flächen der Emulsion der Farbentwickler ohne Reaktion und diffundierbar verbleibt, so daß eine bildweise Verteilung nicht oxydierten Farbentwicklers bewirkt wird, der wenigstens zum Teil durch Diffusion in die Bildaufnahmeschicht übertragen wird, ohne daß die blldwelse Verteilung des Farbcmtwlcklers geändert wird. Hierdurch wird ein umgekehrtes oder positives Farbbild aus dem entwickelten latenten Bild der ÄSmulsion dzeugt. Farbige Ubertragungsbilder werden durch Benutzung von Farbeiiwleklern erhalten, indem man beispielsweise ein elnhöLtliches mehrlagiges lichtempfindliches Element benutzt, wie dieses beispielsweise in Fig.-9 der US-Patentschrift 2 9^3 öOo beschrieben ist, wobei wenigstens awei selektiv s ens ibilisi er te,über einander liegende , lichtempfindliche Schichten auf einem einzigen Träger angeordnet sind. Ein typisches lichtempfindliches Element dieser Art bestellt aus einem
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Träger, der eine rot sensibiliyerta Silberhalogenerculsionssehieht, eine grün sensibil|4rte Silberhalogenemuisionsschieht und eine blau sensibill'erte Silberhalogenemuisionsschieht besitzt, wobei den Emulsionen z.B. ein Zyanentwickler, ein Magenta-Farbentwickler und ein Gelb-Farbentwickler zugeordnet sind. Jede Gruppe, bestehend
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aus Silberhalogenemulsion und zugeordneten Farbentwicklerechichten ist von anderen Gruppen durch geeignete Zwischenlagen, z.B. aus Gelatine oder Polyvinyl-Alkohol, getrennt. Bei dem gegebenen AusfUhrungsbeiepiel sind die Farbentwickler vorzugsweise so gewählt, daß· sie Farbbilder durch subtraktive Farbmischung erzeugen und die Farbentwickler können in der Jeweiligen Sllberhalogenemulslon eingebaut sein, der sie zugeordnet sind oder sie können in einer getrennten Schicht hinter der ihnen zugeordneten Silberhalogenemulsion befindlich sein. In gewissen Fällen wird ein Gelbfilter vor der grün eensibilisierten Emulsion angeordnet, der aus einem Oelbfarbentxiickler oder einer getrennten Schicht aus gelbem Filtermaterial besteht.
Im folgenden wird auf die Fig. 1, 2 und 5 der Zöichnung bezuggenommen, die einen erfindungsgemäßen phötographischen Filmverband darstellen, wobei die Materialstärke der Übersichtlichkeit wegen übertrieben dargestellt ist. Der Filmverband 10 weist ein lichtempfindliches oder Bildaufzelclinungs-Blatt 12, ein zweites oder Bildaufnahmeblatt 14 und^elnen aufreißbaren Behälter 16 auf, der eine bestimmte Mange an Behandlungsflüssigkeit 18 enthält. Die Blätter 12 und 14 flind vorzugsweise, jedoch nicht notwendigerweise, rechteckig und von gleicher Flächenausdehnung und sie sind übereinanderßefügt-. und berühren sich wenigstens an den seitlichen Rändern, die gegenseitig ausgerichtet sind. Die beiden Blätter werden Ubereinanderßefügt durch ein Bindemittel 20 In Gestalt eines rechteckigen Blattes gehalten, das größer als lichtempfindliches und Blldaufnahma-Blatt ist und an den Rändern der beiden Blätter festgelegt ist. Das Verbindungselement hat allgemein die Gestalt eines Rahmens mit einer großen rechteckigen öffnung 22>, die das Ausmaß des Im Filrnverband erzeugten Bildes definiert., das von "seitlichen.Randabschnitten 24 und Endabschnitten 26 und 28 umgeben ist. Das Blatt 12 weist seitliche Randabsohnitte 30 und einen Endrandabschnitt 34 auf und das Blatt"14 weist seitliche Randabschnifite ;32 und einen Handabschnitt 36 auf, wobei die seitlichen Handabsahnitte und die Endrandabschnitte der beiden Blotter
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in Berührung befindlich und vorzugsweise auf die Ränder der seitlichen Randabschnitte ausgerichtet sind. Die seitlichen Randabschnitte 24 und der Endabschnitt 26 des Verbindungsmittels 20 sind rund um die seitlichen Raridabschnltte 30 und 32 der Blätter 12 und 14 und die Endrandabschnitte 34 und 36 der Blätter herum und an diesen befestigt, wodurch die beiden Blätter wirksam längs dreier Seiten verbunden sind. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Filmverbandee, der zur Erzeugung eines Reflexionsbildes dient, das durch einen weißen Rand umgeben ist und gegen einen weißen Hinterjgrund betrachtet werden kann, besteht wenigstens das Verbindungselement 20 aus lichtundurchlässigem weißem Material und der Behälter 16 kann auch einen weißen äußeren Überzug aufweisen, um ein ästhetisch ansprechendes Endprodukt zu erzeugen.
Der Behälter 16 ist von der in der US-Patentschrift 2 5^-3 I8I beschriebenen Art und er ist durch Faltung eines rechteckigen Zuschnittes, bestehend aus flussigkeitsundurchlässigern Blattmaterial längs einer Mittellinie ima durch Abdichtung der Randabschnitte hergestellt, wodurch ein Behälter geschaffen wird, der die BehandlungsflüsEiglceit 18 aufnimmt. Die Verbindung zwischen den Längsrändern 38 des Behälters ist schwächer als die stirnseitige Verbindung, so daß bei Anwendung eines vorbestimmten Kompressivdruckes auf die Wandungen des Behältern im Bereich des flüssigkeitsgefUllten Hohlraumes innerhalb des Behälters'ein hydraulischer Druck aufgebaut wird, der ausreicht, die Längsränder 38 über den größeren Teil ihrer Länge aufzubrechen,um einen Ausströmkanal zu schaffen, der -we- · nigstens so breit ist, vjie der Hohlraum lang ist und so breit wie der Kanal zwischen den Abschnitten 3ö ist, durch den die BehandlungsflUssigkeit 18 ausgequetscht wird. Der Behälter 16 ist an den Blättern an jenen Rändern festgelegt, die den Endabschnitten. 34 und 36 gegenüberliegen, wobei vorzugsweise der Längsrand des Behälters gegen die Ränder der Blätter anstößt und der Ausströmkanal des Behälters auf die gegeneinander gerichteten Oberflächen der . Blätter ausgerichtet ißt. Die Blätter 12Und 14 weisen Randabschnitte 40 und 42 und Mittel auf, um den Behälter an den Blättern fest-
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zulegen. Hierzu ist der .Endabschnitt 28 des Verbindungsei em ent es 20 an dem Endrandabschnitt 42 des Blattes 14 und den Seitenrandabschnitten 58 des Behälters festgelegt, so daß der Behälter und das Blatt 14 überbrückt wird. Ein Streifen 44 ist am Endrandabschnitt 40 des Blattes 12 und dem anderen Längsrandabschnitt 38 des Behäl-
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ters befestigt, um den Spalt zwischen Behälter und Blatt zu überbrücken. -Das Verbindungselement und der Streifen 44 wirken zusammen und bilden eine Flüssigkeitsdichtung zwischen den Randabschnitten des Behälters, die den Ausströmkanal definieren,und den Blättern 12 und 14. Ausserdem wird eine Leitung gebildet, um die Flüssigkeit vom Behälter zwischen die Blätter an den Endrandabschnitten 40 und 42 einzuführen.
Der vorteilhafteste Filmverband, soweit es Verpackung, Stapelung, Behandlung, Belichtung und Herstellung anbetrifft, ist einer der durch einen einheitlichen integralen Schichtenkörper gekennzeichnet 1st, der unversehrt während und nach der Belichtung und Behandlung erhalten bleibt. Außerdem muß ein solcher Filmverband kräftig sein, eine gewisse Flexibilität aufweisen und er muß durch mechanische Mittel behandelt werden können9 ohne daß er dabei beschädigt wird, wenn durch das Verfahren ein nützlicher und attraktiver photographischer Abzug erzeugt wird. Ein nützlicher und attraktiver photographischer Abzug ist dadurch gekennzeichnet, daß er im wesentlichen eben ist und keine Neigung besitzt, bei Temperaturänderungen oder Feuchtigkeitänderungen sich aufzuwölben. Der Abzug muß außerdem relativ starr und unflexibel sein. Trotzdem muß er aber biegsam sein. Ein solcher Abzug soll außerdem einen gleichförmigen weißen Rand auf v/eisen, der ein genau definiertes rechteckiges Bild umgibt, das sich bis zu diesem Rand erstreckt. Schließlich soll ein Schutzüberzug vorhanden sein, der ein Anfassen und Stapeln ohne spezielle Vorkehrungen zur Vermeidung von Beschädigung; und Verunreinigung möglich macht. Der erfindungsgemäße Filmverband kombiniert sämtliche genannten Eigenschaften und liefert nach der Behandlung einen nützlichen und attraktiven photograph!sehen Abzug, vorzugsweise in vollen Farben, der die obigen Eigenschaften besitzt.
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Um einen starren dauerhaften Aufbau zu schaffen, der von der Zeit der Herstellung bis sum fertigen Bild erhalten bleibt, und um sine Schutzumhüllung für das lichtempfindliche Medium und auch für das fertige Bild zu schaffen, ohne die Belichtung der lichtempfindlichen Schicht und die Betrachtung des fertigen Bildes zu beeinträchtigen, besteht wenigstens eines der Blätter des Filmverbandes aus transparentem Material. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Bildaufnahmeblatt transparent und die Belichtung des lichtempfindlichen Mediums und die Betrachtung des fertigen Bildes erfolgt durch dieses Bildaufnahmeblatt hindurch, das gleichzeitig als Schutzblatt für das Bildaufzeichnungsmedium und das fertige Bild dient. Gemäß einer anderen Ausfuhrungsform des Filmverbandes kann auch das lichtempfindliche Blatt transparent sein, je nachdem, in welcher Weise das Bildaufzeichnungsmedlurn belichtet und das fertige Bild betrachtet werden soll. Das transparente Bildaufnahmeblatt kann aus einem herkömmlichen Pilmbasisjnaterial, z.B« Zellulose-Triazetat, bestehen, das auf der inneren Oberfläche mit. einer oder mehreren Schichten überzogen ist, die eine geeignete Umhüllung für die Bildung eines Diffusionsübertragungsbildes bilden» Bei einem Filmverband, der zur Erzeugung eines Farbbildes mit mehreren Farbentwicklern ausgestattet ist 3 kann das Bildaufnahmeblatt, wie im folgenden Beispiel offenbart,..präpariert sein durch Überziehen eines transparenten Zellulosa-Triazetatfilms ir. Aufeinanderfolge mit. den folgenden Schichten!
"1. Einer sauren polymeren Schicht; von etwa 0,75 tausendstel Zoll Dicke aus dem teilweise veresterten Butylester von Polyäthylen/ Maleinanhydrid~KoptLymer,das durch Reaktion im Rückfluß über 14 Stunden von J300 g hoehviskosera Poly-Äthylen/Maleinanhydrid · mit i40 g n-Butylalkohol und 1 ca? S5$ige Phosphorsäure erhalten wird;
2. eine Lösung von Hydrqjtypropylzellulcse in Wasser in Form einer polymeren Abstands- oder Zwischenschicht von etwa 0,075 tausend- λ stel Zoll Dickei sowie
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>.. eine einem Gemisch im Gewichtsverhältnis von 2:1 aus Polyvinylalkohol und Poly-4-Vinylpyridih, mit einer Belegung von etvja 600 mg/Q,uadratfuß; zur Erzeugung einei* polymeren bild-empfangenden Schicht von etwa 0,40 tausendstel Zoll Dicke.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform des Filmverbands zur Verwendung für Farbphotographie mit einem Bildaufnahmeblatti wie vorstehend beschrieben, ist das Bildaufzeichnungsblatt vorzugsweise für aktinisches Licht undurchlässig und kann beispielsweise in der Weise hergestellt werden, daß man auf einem undurchsichtigen Zellulose-Trlazotat-Trägerfilm mit Gelatineunterlage die folgenden Schichten aufbringtί
1. Eine Schicht eines Cyan-Farbentwicklers 1,4-bis- (Hydrochinonyl-A^-methyl)-Äthylamino)-5,8-Dihydroxy-Anthrachinon in Gelatine diepergiert und mit einer Belegung von etwa 150 mg/ Quadratfuil Farbstoff und etwa £00 mg/Quadratfuß Gelatine aufgetragen;
2. einer rot-empfindlichen Gelatine-Silber-Jodbromid-Emulsion mit einer Belegung von etwa 200 rag/Quadratfuß Silber und etwa 100 mg/Quadrstfuß Gelatine aufgetragen}
3. eine mit einer Belegung von etwa 200 mg/Quadratfuß aufgetragene Gelatineschichtj
4. eine Schicht des Magenta-Farbentwicklers 2-(p- (P Hydrochinonyläthyl)-Phenyla3o)-4-Isopropoxy-l-Naphthol in Gelatine dispergiert und mit einer Belegung von 70 mg/Quadratfuß Farbstoff und etv/a 10ü rng/Quadratfuß Gelatine eufgetragen;
5» eine grün-empfindliche Gelatine-Sllber-Jodbromid-Emulsion mit einer Belegung von etwa"100 mg/Qu%ratfuß Silber und 60 mg/ Quadrat! uf? Gelatine aufgetragen}
6. eine mit einer Belegung von etv/a lfjOmg/Quadratfuß aufgetragenen Gelatineschicht; .
T. eine Schicht des gelben Farbentwicklers 4-(p-(p -Hydrochinoayl-
Pyrazolcn. in Gelatine dispergiert und mit einer Belegung von etwa 40 mß/Quedratfuß Farbstoff und 50 mg/Quadratfuß Gelatine aufgetragen;
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8. eine blau-empfindliche Geiatine-Silber-Jodbromid-Emulsion mit einer Belegung von etwa 60 mg/Quadratfuß Silber und etwa 50 mg/Quadratfuß Gelatine aufgetragen; sowie
9. eine Schicht aus in Gelatine dispergiertem 4C-Methy!phenyl-Hydrochinon., mit einer Belegung von etwa 10 mg/Quadratfuß 4'-Methylpheny!hydrochinon und etwa 30 mg/Quadratfuß Gelatine aufgetragen.
Die Bildaufzeichnungs- und Bildaufnahmeelemente können auoh andere Lagen und Schichten aufweisen, die gewöhnlich bei photographischen Erzeugnissen dieser Art benutzt werden, z.B. optische Überzüge zur Verhinderung einer Llohthofbildung und einer Rflexion,und um sonst die optischen Eigenschaften des Blattmaterials zu verbessern/clie Belichtung und Betrachtung deß fertigen Bildes zu erleichtern und zu verbessern. Im einzelnen beschriebene Beispiele von Bildaufzeichnungsblättern und Bildaufnahraeblättern, die zur Anwendung bei einem erfindungsgeraäßen Filmverband geeignet sind, sind in der US-Pat ent schrift J> 415 646 beschrieben.
Das Ausführungsbeißpiel des dargestellten Filmverbandes gemäß obiger Beschreibung ist bestimmt für eine Belichtung und Behandlung zur Erzeugung eines Mehrfarben-Ubertragungsblldes in einer färbbaren Polymerschicht, die zwischen einem transparenten Film, von dem die färbbare Polymerschicht getragen wird, und einer opaken Schicht ließt, die wiederum- zwischen dem Bild und dem lichtempfindlichen Medium befindlich ist. Diese opake Schicht besteht aus dem Flüssigkeit.1*inhalt 1.8 des Behälters 16, der in genügender I1I enge vorhanden ist, um eine Schicht vorbestimmt ei1 Diclcej z.B. in der Größenordnung von 0,004 Zoll zu bilden, wenn eine gleichförmige Ausbreitung zwischen den Blättern über einer Fläche esrf jlgi , die wenigstens die gleiche Flächenausdehnung wie die Öffnung 22 m dem Bind eel cn: ent· 20 besitzt. Um zu gewährleisten, ' daß die Flitesi (^ksitsmenge l8;. die im Behälter untergebracht ist, wenigstens ausreichend-ißt, um eine Schicht der erforderlichen minimalen JMcke und Ausdehnung zu erzeugen., ist etwas mehr Flüssigkeit vorgesehen als minmal erforderlich. Die in dem Behälter
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. BADORfGlNAL
16 enthaltene Behandlungsflüssigkeit besteht aus einer wässrigen alkalischen Lösung mit einem pH-Wert, bei dem die Farbentwickler lösbar und diffundierbar sind, und die Flüssigkeit enthält außerdem ein opakmachendes Mittel in einer Menge, die ausreichend ist, um die in der Bildaufzeichnungsschicht enthaltenen Farbentwickler zu maskleren, nachdem die Behandlung erfolgt ist. Außerdem enthält die Behandlungsflüssigkeit ein filmbildendes,die Viskosität erhöhendes Mittel, um das Aufbrechen des Behälters und die Verteilung der Behandlungsflüssigkeit zu erleichtern und die Aufrechterhaltung der Schicht aus Behandlungaflüssigkeit als strukturell stabile Schicht zu unterstützen, wodurch die Blätter aneinander gebunden werden.
Als allgemeine Hegel 1st festzustellen, daß das opakmachende Mittel in einer Flüssigkeitsschicht enthalten ist, die zwischen dem transparenten Bildaufnahmeblatt und dem opaken Bildaufzeichnungsblatt ausgebreitet wird, und zwar in einer Konzentration, die ausreicht, um eine weitere Belichtung des Bildaufzeichnungsmediums durch aktinisohe Strahlung zu vermeiden, die durch das transparente Bildaufnahmeblatt hindurchtritt. Weil die Silberhalogenemulsion oder -emulsionen, die die Bildaufzeichnungslagen bilden, auf diese Weise gegen Belichtung durch einfallende aktinlsche Strahlung auf einer größeren Oberfläche durch die opake Behandlungsflüssigkeit geschützt sind und über den Rest der größeren Oberfläche durch den opaken Träger, ist es möglich, den Filmverband nach der Verteilung der Behandlungsflüssigkeit bei Vorhandensein aktinischer Strahlung zu behandeln, so daß es nicht nötig ist, eine Behandlungskammer in der Kamera vorzusehen und/oder es unm ögllch zu machen, den Filmverband aus der Kamera schon kurz nach Verteilung der Behandlungsflüssigkeit herauszuziehen. Das Bindeelement 20 der Streifen 44 und das den Behälter 16 bildende Material sind ebenfalls opak gegenüber aktinischer Strahlung, um eine Belichtung des" Bildaufzeichnungsmedlums durch Licht zu verhindern, das an den Rändern in den Schichtenkörper eindringt. Das opak machende Mittel ist so gewählt, daß es als Hintergrund zur Betrachtung des Farbübertragungsbildes geeignet ist, das in der färbbaren polymerischen Schicht
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erzeugt wird und es ist so gewählt, daß es ausreichende opake Eigenschaften besitzt· Ein anderer Paktor, der bei der Wahl des opak machenden Mittels berücksichtigt x*erden muß, ist das Erfordernis, dass dieses Mittel nicht die Bildung und Farbintegrität des Farbübertragungsbildes im Bildaufnahmeblatt stört und daß das Mittel ästhetisch ansprechend ist und nicht einen "lauten" Hintergrund liefert, der das Bild beeinträchtigen könnte. Opak machende Mittel, die insbesondere zur Anwendung in Verbindung mit der Behandlungsflüssigkeit anwendbar sind, sind solche, die einen weißen Hintergrund zur Betrachtung des Übertragungsbildes liefern und insbesondere jene Verbindungen, die üblicherweise benutzt werden, um einen Hintergrund für photographlsehe Reilexionsbilder zu erzeugen, wobei die optischen Eigenschaften insbesondere geeignet sind zur Reflexion einfallender Strahlung.
Als Beispiele geeigneter opak machender Mittel seien solche erwähnt, die aus Bariumsulphat, Zinkoxyd, Titandioxyd, Bariumstearat, Silberflocken, Silikaten, Tonerde, Zirkonium-Oacyd, Zirkonium-Azetyl-Azetat, Natrium-Zirkonsulphat, Kaolin, Glimmer od.dgl. hergestellt sind, Ein opak machendes Mittel, das insbesondere zu bevorzugen ist, weil es hohe Reflexionseigenschaften besitzt, ist Titandioxyd.
Wo es erforderlich ist, die Opazität der Benarallungsflüssigkeit über das übliche Maß zu erhöhen, wenn diese beispielsweise Titandioxyd enthält, kann als zusätzliches opak machendes Mittel Kohlenstoffschwarz in einer Konzentration von ungerähr einen Teil Kohlenstoff zu 100 bis 500 Teilen Titandioxyd hinzugefügt werden. Eine Behandlungsflüssigkeit, die geeignet zur Behandlung des Blattmaterials der besohriebenan Art ist, und in des Behälter 16 untergebracht werden kann, setzt sich beispielsweise wie folgt zusammen:.
Wasser . 100
Kaliumhydroxyd 11*2 g
Hydroxyäthyl-Zellulose S
(hohe Viskosität)
(Im Handel erhältlich, hergestellt
beispielsweise von Hercules Powder
Co., Wilmington, Delaware, vertrieben unter dem Warenzeichen Natrasol
250)
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5 β 1 91 8885
ι, 0 g
ι. 0 β
40,
' ■■■-■ -15 -
N-benzyl-Q^ - Picolln Bromid
Bensotrlazol
Titandioxyd
In diesem Zusammenhang wird auf die obenerwähnten Schutzrechte verwiesen, die weitere Zusammensetzungen von Behandlungeflüßsigkeit erkennen lassen, die zur Durchführung des Ubertragungsverfahrens geeignet sind.
Nach der Belichtung wird der Filmverband 10, wie aus Fig. 5 der Zeichnung veranschaulicht, dadurch behandelt, daß der Film* verband mit dem vorn liegenden Behälter 16 zwisahen zwei druekaus-Ubenden Organen hindurchgefUhrt wird, damit ein Korapressivdruck zuerst auf den Behalter ausgeübt wird, um den Flüssigkeitsinhalt des BehKltera zwischen lichtempfindliches und Bildaufnahme-Blatt 12 bzw. lh auszubreiten und um dann die Beliandlungsflüssigkelt als gleichmäßige dünne Schicht zwischen den Blättern über einer Fläche auszubreiten, die wenigstens go groß ist wie die öffnung 22 des Bindeeleraentes 20. Wie bereits erwähnt, weist die Behandlung? flüssigkeit ein Mittel auf, um die Viskosität der Flüssigkeit zu erhöhen, so daß die öffnung des Ausströmkanals des Behälters Über dessen gesamte Länge vergrößert wird und das Ausströmen der Flüssigkeit aus dem Behälter und die Ausbreitung der Flüssigkeit zwischen den Blättern erleichtert wird. Zu diesem Zwack soll die Flüssigkeit ziemlich viskos sein und ein Filmbildemittel in solchen Mengen enthalten, daß eine Viskosität von über 1000 Centlpolse bei einer Temperatur von 200C entsteht und vorzugsweise sollte sie in der Größenordnung zwischen 1000 und 200 000 Centipoise bei dieser Temperatur liegen.
Als bevorzugte Mittel zur Ausbreitung der Behandlungsflüssigkeit als dünne Schicht gleichmäßiger vorbestimmter Dicke kommen zwei zylindrische Quetschwalzen 46 in Betracht, die einander gegenüberliegend drehbar um Achsen gelagert sind, die in einer gemeinsamen Ebene
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ιβ ~
liegen und die Quetschwalzen sind gegeneinander vorgespannt und/oder mit einem festen maximalen Abstand zueinander gelagert, so daß eine Kompressivkraft auf den Behälter und die Elemente des Filmverbandes ausgeübt wird, wenn dieser sich zwischen den Quetschwalzen hindurchbewegt. Während der Bewegung des Filmverbandes zwischen den Quetschwalzen 46 wird anfänglich ein Kompressivdruck auf den Behälter 16 ausgeübt, wodurch ein hydraulischer Druck in der Flüssigkeit 18 aufgebaut wird, was ein Aufreißen des Behälters an den Längsseitenrändern 33 des Behälters zur Folge hat und die Flüssigkeit 18 ergießt sich in Gestalt einer länglichen Masse zwischen den Blättern 12 und l4 an den Endrandabschnitten 40 und 42 derselben. Bei der weiteren Bewegung des Filmverbandes relativ zu den Quetschwalzen 26 und zwischen diesen hindurch wird die FlUssigkeitsmasse zwischen den Blättern auf das entgegengesetzte Ende hin vorgeschoben und es wird die Flüssigkeit als dünne Schicht 48 vorbestimmter Dicke zwischen den gegeneinander gerichteten Oberflächen der Blätter in Berührung mit diesen ausgebreitet. Zur Einstellung der Dicke der FlUssigkeitsschicht, die zwischen den Blättern ausgebreitet liegt, können verschiedene Maßnahmen vorgesehen werden. Z.B. kann die Behandlungsvorrichtung Mittel aufweisen, die die Quetschwalzen 26 und/oder die Bestandteile des Filmverbandes um einen vorbestimmten Betrag spreizen. Der in der Zeichnung dargestellte Filmverband ist dazu bestimmt, in Verbindung mit zylindrischen Quetschwalzen benutzt zu werden, wobei die Dicke der Flüssigkeitsschicht 48, wie aus den FIg, 5#6 und 7 ersichtlich, durch Bestandteile des Filmverbandes selbst eingestellt wird. Der Abstand zwischen den Quetschwalzen 46 und demgemäß die Dicke der Schicht von Behandlungsflüssigkeit wird durch die Dicke des Filmverbandes an den seitlichen Rändern desselben bestimmt. Diese Dicke ist ihrerseits eine Funktion der Dioke von lichtempfindlichen und zweiten Blättern 12 und 14 und der Dicke der seitlichen Randabschnitte 24 des Verbindungselementes 20. Da die lichtempfindlichen Blätter und Bild&ufnahmebljitter überall gleich dick sind, wird die Dicke der Schicht 48, bestehend aus Behandlungsflüssigkeit, durch die Dicke des Verbindungselement es 20 bestimmt und die Dicke der FlUssigkeitsschicht ist etwa zweimal so stark wie die Dicke des Verbindungselementes. Bei einem typischen Filmverband kann das Verbindungselement beispielsweise eine Dicke in der Größenordnung von
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0,002" Zoll hab&i und hierdurch würde für Ji .· Ausbreitung dor Behandlungsflüssigkeit eine Schichtdicke in der Größenordnung von 0,004- Zoll gebildet werden.
Um eine Ausbreitung der Behandlungsflüssigkeit an den Rändern der durch die öffnung 22 des Bindungselementes definierten Fläche und die Bildung eines Übertragungsbildes zu gewährleisten, das sich bis zu den Händern dieser Fläche hin erstreckt, ist das Bildaufnahmeblatt 14 an seinen Rändern geprägt, um Randabschnitte 32,36 und 42 aus der Ebene des Mittelabschnitts des Blattes 14 nach dem Blatt 12 in einen Betrag zu-versetzen, der etwa der Dicke des Verbindungselementes 20 entspricht oder der Hälfte der geforderten Anfangestärke der Flüssigkeitssohicht. Dies bewirkt die Bildung einer Flussj.gkeitsschicht, die sich im wesentlichen bis zu den seitlichen Rändern der öffnung 22 des Verbindungselementes hin erstreckt. Um außerdem die Bildung einer Schicht aus Behandlungsflüssigkeift su gewährleisten, die sich wenigstens bis zu den ,seitlichen Rändern der öffnung des Verbindungsei em ent es erstreckt, sind die Randabschnitte der seitlichen Randabschnitte 24 und des J3ndab3chnlttes 23, die an den Randabseimitten 32 und am Endabschnltt; J>6 des Blattes 14 festgelegt sind, breiter als die.Abschnitte der saitlichen Randteile 24 uni daß Sndabachnittes 28, die rn den Eandabsohnitten 30 und dem Sndafosclmiüt 34 des Blattes 12 fös^golegt sind. Der Streifen 44 ist auch schmaler als der Hndabsohnitt 26 und infolgedessen werden die inneren Oberflächen ' :1er BlSir/ter wahrend der Ausbreitung der Behänd lungs flüssigkeit zwischen ]e;a Blättern 12 und 14 seitlich gespreizt und die Endab- ; schnit-fce. die sich von den Rändern &er öffnung 22 nach außen erstrecken, schaffen die Mögllchksit, daß die Behandliingsflüssigkeit in diesem Bereich eintritt und ein Reservoir für die Flüssigkeit gosch&v'fen wird;, urn eine Bilderzeugung innerhalb des Bereichs des ; belichteben Bildaufseichnungsmecliums unmittelbar benachbart zu den Seitenriindern der öffnung 22 au bewirken.
Noch ein weitorcsr Faktor trägt dazu bei, eine komplette Ausbreitung zu bt-wr.rüren und dieser Faktor ist das Vorhandensein einer
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Überschüssigen Menge von BehandlungsflUssigkeit. Die BehandlungsflUssigkeit wird ursprünglich, wie aus den Fig. 5,6 und 7 ersichtlich, anfänglich in einer Schicht ausgebreitet, deren Stärke etwa doppelt so groß ist wie die Dicke des Verbindungselementes und die Schichtdicke 1st so berechnet, daß eine wässrige Flüssigkeit ausgebreitet wird, die ausreicht, um in die das lichtempfindliche Medium enthaltende Schicht einzudringen und die Erzeugung eines DiffusionsUbertragungsbildes zu gewährleisten. Wenn die Flüssigkeit in die lichtempfindliche Schicht eindringt und absorbiert und/oder durch die Blätter 12 und 14 zerstreut wird, dann wird die Dicke der Sohicht 48 reduziert und das filmblldenda Mittel wird in zunehmendem MaBe fest und schafft ein® dimensionsstabile opake Schicht, die einen Hintergrund für da3 Übertragungsbild bildet und die Blätter aneinander haftet, so daß ein Schichtenkörper ge- bildet wird, dessen Teile fest aneinanderheften. Die Tiefe der Ausprägungen des Bildaufnahmeblattes 14 entsprechen der Enddick© der Schicht 48, so dafl eine integrale Schichtenstruktur im wesentlichen gleichförmiger Dicke entsteht, wobei die Schicht 48 und das Bild eich bis zu den Rändern der öffnung 22 des Verbindungselement es 20 erstrecken.
Wie erwähnt, ist der erfindungagemäße Filmverband dazu bestimmt, zur Behandlung zwischen Quetschwalzen 46 hindurchgezogen zu werden, um die Behandlungeflüssigkeit als Schicht auszubreiten, die kontinuierlich von gleichförmiger Tiefe ist und sich über die gesamte Fläche innerhalb der öffnung 22 des Verbindungselementes 20 erstreckt· Während der Ausbreitung wird die Flüssigkeit 18 zwischen den Blättern als Masse vorgeschoben 3 die unmittelbar vor den gespreizten Walzen 46 herläuft und sich von einer Seite nach der an*= deren in dem duroh die öffnung 22 definierten Bereich erstreckt. Die Verbindungselemente an den seitlichen Rändern der Blätter dienen zur Verhinderung eines Entwelchens von Behandlungsflüssigkeit und auch von Luft, so daß Luft, die zwischen den Blättern eingeschlossen ist, während der Ausbreitung der Behandlungsflüssigkeit vor der Flüssigkeitsmasse hergeschoben werden muß und es muß dafür gesorgt werden, daß die Luft am Nachlaufende des Filmverban-
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cir..: au--"ureten kann, denn andererseits würde sie den Vorschub der F3UDüigke.itemasso behindern;
Wie erwähnt, wird es als notwendig betrachtet, überschüssige Behandlungsflüssigkeit vorzusehen, um eine Verteilung der Behändlungsflüssigkeit als Schicht gleichförmiger minimaler vorbestimmter Tiefe über die gesamte belichtete Fläche bis zum Nachlaufende zu gewährleisten und eine gewisse Her^stellungstoleranz und eine Toleranz bei der Füllung des Behälters sowie in der Tiefe der Flüssigkeitsschicht zu berücksichtigen. Dies macht es notwendig, Auffang- und Rückhaltemittel für die überschüssige Behandlungsflüssigkeit innerhalb des Filmverbandes am Nachlaufende desselben vorzusehen und zu verhindern, daß die ätzende Flüssigkeit austritt und den photographischen Apparat, z.B. die Kamera, verunreinigt, in der der Film behandelt wird. Gleichzeitig muß eine Berührung der ätzenden Flüssigkeit durch die Bedienungsperson verhindert Vi erden. Das Auffangen und Zurückhalten der Behandlungs flüssigkeit wird dadurch bewirkt, daß ein Raum oder Räume innerhalb des Filmverbandes geschaffen werden, in denen die Behandlungsflüssigkeit gesammelt wird und aus denen die Behandlungsflüssigkeit nicht durch die druckausübendon Organe, die zur Ausbreitung der Flüssigkeit benutzt werden, ausgequetscht werden kann. Die Flussigkeitssammelmittel müssen nicht nur überschüssige Behandlungsflüssigkeit innerhalb des FiIniverbandes zurückhalten, sondern gleichzeitig müssen sie Luft aus dem Filmverband austreten lassen, so daß diese nicht die Ausbreitung der Behandlungsflüssigkeit stört.
Gemäß einei bevorzugten Ausfuhrungsform des Filmverbandes, wie di*33e in dfer Zeichnung dargestellt ist, muß überschüssige Behandlurigsflüssigkeit in Sammelräumen zurückgehalten werden, die innerhalb der Begrenzungen des Nechlaufendabschnitts des Filmverbandes vorgesehen-sind, d.h. zwischen dem Rand der Bildfläche und dem Nachlaufrand des Filmverbandes. Es 1st klar, daß nicht nur der zur-Verfügung stehende Raum sehr beschränkt ist, sondern daß ein solches FlÜssiniCRitoreservolr dicht benachbart zu dem Bildbereich "zwischen den-BlUVtern liegt, wodurch sich zusätzliche Probleme ergeben. Zunächst muß das Fluss!rJceitssamtacslsystem (auch als
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- SO -
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Ui..,sigkeitsfalle bezeichnet) so ausgebildet sein, daß. das Ent-reichen von Flüssigkeit vermieden wird und demgemäß muß das Verbindungselement 20, welches einen Teil des Flüssigkeitssammeleystems bildet, vorzugsweise aus einem flüssigkeitsundurchlässigen Material gefertigt sein, 2.B, aus Polsmierfilm, aus wasserdichtem P^ter od.dgl., das außerdem im wesentlichen gasundurchlässig ist. Dies bedeutet, daß Luft, die zwischen den Blättern vor der Behandluiigsflüssigkeit vorgeschoben wird, die Neigung zeigt, zusammen mit überschüssiger Behandlungsflüssigkeit aufgefangen zu werden, wodurch die vollständige Ausbreitung der Behandlungsflüssigkeit gestört wird und infolgedessen muß Vorsorge dafür getroffen werden, daß die Luft entweicht, ohne daß überschüssige Flüssigkeit entweichen kann.
Ein zweites Problem ist der Rückfluß überschüssiger Behandlungsflüssigkeit aus dem Reservoir bzw. dam Bangraum in die Bildfläche hinein, weil gesammelte -Luft durch die druckausübenden Organe komprimiert wurde und eich ausdehnt, nachdem der Filmverband zwischen den dftaskausUbeuden Organen hindurch get;" c-.-fc on ist, wodurch sich das Blattmaterial unter dem Druck streckt und ein hydraulischer Druck innerhalb der aufgefangenon Flüssigkeit erzeugt wird. Jiin drittes Problem, das· bereits m^ühnb χιχινύβ,, ißt das Vorhandensein überschüssiger Behandlungsi'liißßirike-it im Reservoir unmittelbar benachbart; zu der/i Raum swieohsi- den Iilafcfrerau in dem dan Bild erzeugt wircr ider direkt mit diesem /laura in VerbiiichTng ßteht .und liieraus ergibt sich die !!©igung, öaß ^.Xq llüssigkolt aus. dem lieservorlr in die Bildfläche hineinkriecht, "κο scliädlichc Wirkungen auf daa Bild ausgeübt werden. Gemäß vorliegender lüi'finclung wird eine teilweise Lösung dieser Probleme dadurcn bewirkt, daß überaohüssige BöhandlvmgsflÜir,3:i/jkei!· auflö^halb d„r Platt or, swi.Kohen denen das Bild innerhalb drs FiLnverbanoef; «i'zeugt wird^ gesammelt w:Ircu und zwar zwischen einem dr-r Blät'cer xmC einem liacJilaufendabschnitt des Verbind'jmgs element es Γ0. Eine AuEinihruiigsfor-m einer solohen FlUssigkeitsfalle cemäß dor Erfindung ist. in den Fig. 2,3,6 und J der Zeichnung dargestellt und diore I'lUaslgkeitsfall-e besteht aus einem länglichen,fcgjnmarfcig gestaltetet! Abstandshalter 50, der
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zxvi s ch en Λ em Nachlaufendabschnitt eine;.> der Blätter, vorzugsweise dos lichtempfindlichen Blattes 12 und dem Nachlaufendabschnitt 28 des Verbindungselementes 20 befestigt ist, um FlUssigkeitsfallen dazwischen zu bilden, in denen überschüssige Behandlungsflüssigkeit gesammelt und zurückgehalten werden kann. Das Abstandshalterelement 50 entspricht in seiner Länge im wesentlichen der Breite der Blätter, es ist relativ schmal und besitzt eine Breite, die etwas kleiner ist als die Breite des Nachlaufendbegrenzungsteils und der Abstandshalter weist einen Längsabschnitt 52 mit in gleichem Abstand angeordneten Zähnen 5^# die senkrecht davon abstehen, und Endabschnitte 56 auf,, die die Gestalt verbreiteter Zähne haben, die von den Enden der längsverlaufenden Leiste 52 abstehen. Die längsverlaufende Leiste 52 ist mit Je einer Ausnehmung 5& zwischen den Zähnen 5k ausgestattet. Der Abstandshalter 50 besteht aus inkornpressiblem Material, z.B. organischem Plastikmaterial, das im Spritzverfahren verarbeitet wurde, und der Abstandshalter besitzt eine Dicke, die etwa dreimal so groß ist wie die Dicke von lichtempfindlichen und zweiten Blättern, wobei im einzelnen die Dicke des Abstandshalters von der Menge der überschüssigen Flüssigkeit abhängt, die voraussichtlich gesammelt und zurückgehalten worden muß,
Der Abstandshalter 50 ist zwischen dem Nachlaufendabschnitt 28 des Verbindungselementes 20 und dem Endrandabschnitt 34 des lichtempfindlichen Blattes 12 derart befestigt, da.3 die Zähne 54.nach dem Nachlaufende des Filmverbandes hin gerichtet sind und zwar wenigstens bis zum Nachlaufrand des lichtempfindlichen Blattes, tarn zwischen den Zähnen, dem lichtempfindlichen Blatt und dem Verbindungselement Räume oder Reservoirs zu schaffen, die nach dem Nachlaufende des Filmverbandes hin offen sind. Der Randabachnitt 28 des Verbindungselementes 20 ist längs seinem Hinterrand mit dem lichtempfindlichen- Blatt 12 in der Nähe des Längeabschnitts 52 des Abstandshalters verbunden und e?rtcann auch an der äußeren Oberfläche des Abstandshalters feetgeklebt sein, wobei die innere Oberfläche hiervon an dem lichtempfindlichen Blatt festgeklebt ist, wodurch eine weitere Kompaktheit des Aufbaues gewährleistet ist. Wenigstens der Mittelabschnitt dea lichtempfindlichen Blattes, d.h. der Abschnitt, der zwiachen den Bauabschnitten 56
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des Abstandshalters liegt, 1st kürzer als das zweite Bildaufnahmeblatt 14, so daß der Nachlauf rand des smelt en Blattes nach innen vom Nachlaufrand des zweiten Blattes distanziert ist, wie dies aus der Zeichnung ersichtlich 1st« Bei dem in Flg.2 dargestellten Ausführungsbeispiel weist das lichtempfindliche Blatt an den seitlichen Rändern Fortsätze 60 auf, die den Endabeohnitten 56 entsprechen und über den Nachlaufrand des Mittelabschnitts des lichtempfindlichen Blattes bis zum Nachlaufrand des zweiten Blattes vorstehen*
Während der Behandlung des Filmverbandes wird, wie aus den Fig, 5» 6 und 7 ersichtlich, die Behandlungsflüssigkeit als Masse zwischen den Blättern 12 und 14 durch die Quetschwalzen 46 nach dem Nachlaufende des Fllmverbandes vorgeschoben und sämtliche Überschüssige Behandlungsflüssigkeit wird hinter dem Nachlaufrand der Bildfläche zwischen den Nachlaufendrandabschnitten 34 und 36 der Blätter 12 und 14 ausgebreitet und dann hinter den Nachlaufrand des lichtempfindlichen Blattes 12. Wenn die Quetschwalzen über den Nachlaufendabschnitt des Filmverbandes hinweglaufen, pressen sie die nach innen gerichteten Oberflächen der Nachlaufendabschnitte 34 und 36 zusammen und heften diese aufeinander, weil diese Abschnitte durch die Flüssigkeit befeuchtet worden sind, so daß die Klebeeigenschaften der benachbarten hydrophilen Lage aktiviert werden und es befindet sich keine Flüssigkeitsschicht zwischen der Lage, um die Verbindung zu schwächen, die durch Zusammenpressen der Blätter und d*r Lag· erzeugt wurde. Außerdem bewirkt die zusätzliche Dicke des Filmverbande« in diesem Bereich, daß eine erhöhte Kompressivkraft ausgeübt wird, wodurch weiter die Bildung einer festen Klebeverbindung zwischen den Blättern im Bereioh der Nachlaufrander gewährleistet wird. Die Zahn· 34 des Abstandehalters 50 sind nicht zusammendrückbar und sie bewirken deshalb «ine Spreizung der Oberflächen dee Blatt·« 12 und d«e Naohlauftndabflchnittes 28 das Verbindungetleasntae 20 in dem gleichen Bereich, wodurch ein Baum außerhalb der bA den Blätter gebildet wird, In dem überschüssige Behandlungsflüssigkeit frei einströmen kann. Der Endabsohnltt 56 des Abetandshalters 50 und der Fortsatz 60 de« Blattes 12 erstrecken sich nach d«a nachlaufrand d·* Blatt·· 14 und halten den Raum innerhalb des
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mentes zwischen dem Nachlauf rand des Blattes 12 und dem Nachlaufrand des Blattes XK aufrecht« der erforderlich ist, um überschüssige Behandlungs flüssigkeit aufzunehmen, die aus dem Raum zwischen den Blättern in die Flüssigkeitsfallen zwischen Zähnen und Abstandehalter einfließt.
In dem längsverlaufenden Abschnitt £2 des Abstandshalters sind Ausnehmungen 58 vorgesehen, damit Luft aus den Auffangräumen zwischen den Zähnen entweichen kann und es können zwei' alternative Konstruktionen bei dem Filmverband benutzt werden, um Luft zwischen Verbindungselement und Blatt 12 austreten zu lassen« Bei dem Aus· fUhrungebeispiel nach Fig.2 ist der Bndabschnitt 28 des Verbindungsei em ent es mit mehreren sehr kleinen Perforationen oder Nadellöoherri 62 ausgestattet, die Jeweils auf eine Ausnehmung 58 ausgerichtet und groß genug sind, um Luft frei hindurchtreten zu lassen* Sie.sind aber zu klein, um viskose Behandlungcflüssigkeit hindurohzulassen. Ss ist klar, daß dies auch eine Charakteristik der Ausnehmungen let« die ebenfalle sehr klein sind und demgemäß den Durchtritt von viskoser Behandlungsflüssigfcelt behindern, wenn auch nicht vollständig absperren, während der freie Durchtritt von Luft mUglloh bleibt. Gemäß einer anderen Ausführungsform iat die Dichtung oder Verbindung zwischen dem-Nachlaufendabschnitt 28 und dem Blatt 12 in im Abstand zueinander liegenden Bereichen unterbrochen, d.h. im Abstand zueinander liegende Bereiche verbleiben ohne Verbindung, so daß Durchtrittskanäle für das Entweichen von Luft geschaffen werden, die durch Ausnehmungen 5G hindurchgetreten ist.
Gemäß einer etwas abgewandelten AusfUhrungsform des Filmverbandes 1st das lichtempfindliche Blatt 12 mit einem fortlaufenden geraden Nachlaufrand ausgestattet, der sich von einer Seite nach der änderen erstreckt (d.h. ohne Fortsätze 60) und der Abstandshalter 50 ist mit Bndabschnitten 56 versehen, wie aus Fig.^ ersichtlich, die Ä verdickte Abschnitte 66 aufweisen. Die größere Dicke der verdickten V (S^ der Endabschnitte 56 ist etwa gleich der Dicke von lichtempfindlichen Blatt 12, wobei de verdickten Abschnitte zwischen
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dem Nachlaufrahd des lichtempfindlichen Blattes und dem Nachlaufrand des zweiten Blattes liegen, um die Quetschwalzen zu spreizen und den Raum innerhalb der Verbindungselemente zwischen den Kachlaufrändern der Blätter aufrechtzuerhalten, durch den überschüssige Behandlungsflüssigkeit aus dem Bereich zwischen den Blättern nach den Flüssigkeit^fallen strömt.
Die neuartige erfindungsgemäße Plüssigkeitsauffangvorrichtung schafft den größtmöglichen Auffangraum innerhalb des begrenzten 9 von Nachlaufendrändern des Filmverbandes verfügbaren Raumes und dieser Raum und das darin enthaltene Reservoir liegen außerhalb der beiden Blätter des Filmverbandes und in einem maximalen Abstand von der Bildfläche zwischen den Blättern. Außerdem gewährleistet das Transportsystem ein Höchstmaß an Sicherheit bezüglich der Abdichtung am Nachlaufende des Bildraumes, wodurch gewährleistet wird, daß überschüssige Behandlungsflüssigkeit und/oder Luft nicht zurück auf die Bildfläche kriechen kann, um das zwischen den Blättern liegende Bild zu beeinträchtigen. Das Auffangen überschüssiger Behandlungsflüssigkeit wird innerhalb des Bereichs der Nachlaufendgrenze des Schiohtenkörpers in der Weise bewirkt, daß das Aussehen des photographischen Abzugs und dessen Weiterverwendung nicht beeinträchtigt wird.
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Claims (12)

  1. Patentansprüche:
    Photographischer Selbstentwicklerfilmverband, der durch eine viskose Behandlungsflüsslgkeit nach der Belichtung behandelt wird-und ein lichtempfindliches Blatt, ein Bildaufnahmeblatt und Befestigungsmittel aufweist, die die Blätter übereinanderliegend am Rand zusammenhalten,
    dadurch g ek e η ηζ q i c h η e t , daß der Filmverband so beschaffen ist, da3 er nach der Belichtung und Ausbreitung der Behandlungsflüssigkeit unversehrt erhalten bleibt, und daß die Blätter (12,14) so übereinanderliegend gegenseitig festgelegt sind, daß der Nachlaufendabschnitt (36) des einen Blattes (l4) über wenigstens einen Teil des Nachlaufendabschnitts (3^) des anderen Blattes (12) vorsteht, und daß die Befestigungsmittel (20) ein Fangblatt (28) aufweisen, das um den Nachlaufrandabschnitt der beiden Blätter herumgelegt ist, und daß ein Abstandshalter (50) zwischen dem Fangblatt (28) und der äußeren Oberfläche des Nachlaufrandabschnltts (3^) des anderen Blattes (12) festgelegt ist und einen Raum dazwischen schafft, um überschüssige BehandlungsflUssigkelt zu sammeln, die nach dem Nachlaufende des Filmverbandes über den Nachlaufrand des anderen Blattes (12) vorgeschoben wurde«
  2. 2. Filmverband nach Anspruch lfi
    dadurch gekennzeichnet, daß das Fangblafrfc (28) im Bereich des Raumes, der durch den Abstandshalter (50) gebildet wird, perforiert ist, um das Entweichen von Luft aus dem Raum zu ermöglichen.
  3. 3- Filmverband nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k ennz el ohne t , daß das Fangblabfc (28) am Abstandshalter (50) und an dem ande.-ren Blatt (12) in der Nähe des Randes des Abstaiidshalters festgelegt ist, der vom Nachlaufende des Filmverbandes am weitesten entfernt liegt.
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  4. 4. Filmverband nach den Ansprttohen 1 bis 3, dadurch g e k e η η zeta h η e t ,. daß der Abstandshalter (50) sich von der einen Seite des Filmverbandes nach der anderen Seite erstreckt und im Abstand zueinander Abschnitte (54) aufweist, die eich wenigstens bis zum Nachlaufrand des anderen Blattes (12) erstrecken.
  5. 5· Pilraverband nach Anspruch 4,
    dadurch g ekennzeichnet, da3 die im Abstand zueinander liegenden Abschnitte (54) über das Nachlaufende des anderen Blattes (12) bis zum Rand des erstenBlattes (14) vorstehen.
  6. 6. Filmverband nach Anspruch 4,
    dadurch g e k e η nzeichne t , daß der Abstandshalter (50) Bndabschnitte (56) aufweist» dta in der Nähe der Seitenränder des Filmverbandes über den Nachlaufrand, des anderen Blattes (12) nach dem Nachlaufrand des einen Blattes (14) vorstehen, und daß die Endabschnitte (56) . Teile (66) aufweisen, die dielcer sind und zwar um die Stärke des anderen Blattes (12) dicker und daß sie zwischen den Nach* laufrändern des Blattes befindlich sind.
  7. 7. Pilmverband nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (50) kammförmig ausgebildet ist unü eine in Längsrichtung erstreckende Leiste aufweist, die eich von einer Seite des Filmverbandes nach der anderen erstreckt und im Abstand zueinander Zähne (54) aufweist, die von der Leiste nach dem Nachlaufrand des anderen Blattes (12) vorstehen.
  8. 8. Pilmverband nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet,
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    daß jeder Zahn (54) über das Nachlaufende des anderen Blattes (12) bis zum Nachlaufrand des ersten Blattes (14) vorsteht.
  9. 9. Filmverband nach Anspruch 7,
    dadurch gekennzeichnet, daß das andere Blatt (12) seitliche Vorsprünge (60) aufweist, die nach den Nachlauf rand des einen Blattes (14) hin verlaufen« wobei der Mittelabschnitt zurückversetzt ist.
  10. 10. Pilraverband nach Anspruch 9,
    dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter (50) Endabschnitte (56) aufweist, die zwischen den seitlichen Fortsätzen (6o) des anderen Blattes (12) und dem Fangblatt (28) festgelegt sind.
  11. 11. Filisverband nach Anspruch 7, ■ dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (52) und die Zähne (54) des kamraartig gestalteten Abstandshalters mit dem Fangblatt (28) und dem anderen Blatt (12) zusammenwirken und Räume zwischen dem Fangblatt, dem anderen Blatt und den Zähnen bilden, um überschüssige Behandlungsflüssigkeit zu sammeln,und daß der Längsabschnitt Ausnehmungen (58) zwischen den Zähnen (54) aufweist, die das Austreten von Luft aus den Räumen ermöglichen.
  12. 12. Filntverband nach Anspruch 11,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Fangblatt (26) an der äußeren Oberfläche des anderen Blattes (12) in der Nähe der längeverlaufenden Leiste (52) des Abstandshalters (50) im wesentlichen übar die gesamte Länge des Abstandshalters mit Ausnahme von im Abdand zueinander angeordneten Bereichen festgelegt ist, um das Entweichen, von Luft zwischen dem Pangblatt und dem anderen Blatt zu ermöglichen.
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    Filmverband nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Fangblatt(28) im Bereich der Ausnehmungen (58) p®rfo» riert (62) ist, um das Austreten von Luft aus den Räumen su ermöglichen.
    ι ύ ■
DE19691918885 1968-04-15 1969-04-14 Filmverband fuer Selbstentwicklerkameras Pending DE1918885A1 (de)

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