DE1918784A1 - Einrichtung zum Bestellen und selbsttaetigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen,insbesondere Gewindeschleifmaschinen - Google Patents
Einrichtung zum Bestellen und selbsttaetigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen,insbesondere GewindeschleifmaschinenInfo
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Description
Herbert Lindner GmbH, 1 Berlin 26, Lübarser Str. 8-38
Einrichtung zum Beistellen und selbsttätigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an
Schleifmaschinen, insbesondere Gewindeschleifmaschinen
Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 15 02 504. 4)
Die Erfindung bezieht sich gemäss dem Hauptpatent auf eine Einrichtung zum Beistellen und selbsttätigen Kompensieren
des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen, insbesondere Gewindeschleifmaschinen,
mit einer Beistellspindel und einer drehbaren Beistellmutter für den Schleifschlitten sowie mit einer Abrichtspindel und
Spindelmutter für den Abrichtschlitten, bei der die Beistellmutter und die Beistellspindel wechselweise gegen Drehung
blockierbar sind.
Das Hauptpatent sieht vor, dass die im Schleuschlitten gelagerte
Beistellmutter mit der Abrichtspindel über ein an dem Schleife chlitten gelagertes Zahnradzwischengetriebe verbunden
ist und das mit der Beistellmutter fest verbundene Zahnrad durch eine hydraulische Bremse blockierbar ist.
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Zu diesem Zweck ist die Beistellmutter als Teil der hydraulischen Bremse ausgebildet raid trägt endseitig einen Kolben, auf dessen
Kolbenfläche der Öldruck wirkt und das mit der Bei@t@llmutter
fest verbundene Zahnrad mit seiner. Seitenfläche gegen die Stira·*
wand des Schleifschlittens bzw. gegen eine in si© eingelegte.
Bremsscheibe anpresst.
Es hat sich als nachteilig erwiesen* dass die notwendigen Dichtungendiedrehbare
Beistellmutter verhältnismässig schwergäBgig machen können und dass ausserdem ein wenn auch sehr geringes
axiales Spiel etwa, in der Gröesenordraung. von-1/100 mm zwischen
der Seitenfläche des Zahnrades und der Stirnfläche des Schleifschlittens
bei der Montage einjustiert werden muss.
Die Erfindung ist eine Verbesserung des Gegenstandes des Hauptpatentes
mit dem Ziels die Einrichtung au. vereinfachen und zu
verbilligen sowie ihre Genauigkeit zu erhöhen,,
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass die hydraulische Bremse
unterhalb der Beistellmutter an dem Sehleifschlitten angeordnet
und doppelseitig zu dem Zahnrad, das mit der Beistellmutter fest verbunden ist, ausgebildet ist und zwei Breinskolbeis enthält,
welche die parallelfläcliig ausgebildeten Seitenflächen des*-Zahnrades
entgegengesetzt beaufschlagen.. Der "die beiden Bremskolben
enthaltende Bremskörper ist ein selbständiger Bauteil,
der in einfacher Weise an der Unterseite des SchleifscMitteris
unterhalb der Beistellmutter befestigt; ist und ohne Montage=- *
Schwierigkeiten zu den beiden Seitenflächen des Zahnrades-, mittig
zu diesem eingestellt werden kann. Als weiterer Vorteil ergibt sich.,
dass Dichtungen an der Beistellmutier-ta Fortfall kommen- Mod- dies© ■
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8^ OfMGHVAL
leicht drehbar im Schleifschlitten gelagert werden kann. Durch diese Vereinfachung wird die Einrichtung erheblich verbilligt.
Hinzu kommt, dass die bisher schwierige Einjustierung des Spiele zwischen der Seitenfläche des Zahnrades und der Stirnfläche dee Schleifschlittens völlig entfällt, da die beiden
Bremskolben der neuen Ausführung die beiden Seitenflächen des im Durchmesser grosser gewordenen Zahnrades beidseitig
beaufschlagen und durch den auf die beiden Bremskolben wirkenden Öldruck das Zahnrad mit einem erheblich grösseren Bremsmoment als bisher blockieren. Da das Spiel beim Bremsschluss
jetzt fortfällt und demzufolge keine axiale Verschiebung der Beistellepindel mehr eintritt, erhöht sich gleichzeitig die
Beistellgenauigkeit der Einrichtung.
Eine zweckmässige Ausführungsform der hydraulischen Bremse
besteht darin« dass der Bremskörper eine etwa mittige Aussparung mit parallelen Seitenwänden aufweist, die breiter als
das Zahnrad ist und in der die Bremskolben gegenüberstehen. Dieser Bremskörper umfasst das Zahnrad an seiner tiefsten
Stelle.
Nach einem* weiteren Erfindungsmerkmal ist die Beistellspindel
durch eine zweite hydraulische Bremse direkt blockierbar, die innerhalb eines Lagers der Beistellspindel mit mindestens einem
Bremekolben angeordnet ist. Der Bremskolben enthält zweckmässig eine Rückstellfeder mit einer Kugel, die sich gegen den
zylindrischen Teil der Beistellspindel abstützt.
Beide hydraulische Bremsen verspannen die Beistellmutter und die Beistellspindel mit dem Schleifschlitten auf dem kürzesten
Weg, wodurch die Genauigkeit der Einrichtung erhöht wird. Sie
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können an einem gemeinsamen hydraulischen Magnet-Umsteuerventil
liegen, das wechselweise schaltbar ist und in der einen Stellung die eine hydraulische Bremse und in der anderen Stellung
die zweite hydraulische Bremse mit der Druckmittelleitung verbindet, während die nicht an der Druckmittelleitung liegende
Bremse mit der Ölrücklaufleitung in Verbindung steht. Dieses Magnetventil arbeitet im Zyklus der Maschine selbsttätig.,
Anstelle des Magnetventils kann das ausserdem vorhandene Handventil zur wechselweisen Steuerung der beiden Bremsen
benutzt werden.
Es ist selbstverständlich, dass anstelle der hydraulischen Bremsen
auch elektromagnetisch betätigte Bremsen benutzt werden, die ' entsprechend schaltbar sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in.einem
Aiisffflirumggbeispiel dargestellt. Die Zeichnung zeigt das
Beisteil- wrad das Abricht- und Kompensationsgetriebe im
;asidena Beispiel 'einer Gewindeschleifmaschine..
Die EeschreibnHg verwendet für gleiche oder gleichwirkende Teile
die gleichen Bezugszeiclien wie die Beschreibung des Hauptpatentes.
Das Maschinenbett 1 der Gewindeschleifmaschine hat Führungen 2
für den Werkstückschlitten 3. Der 'Längsbewegungsantrieb ist
mit 4 bezeichnet. Das Werkstück 5 ist auf dem Dom 6 festgespannt.
Die Schleifscheibe 7 ist auf dem Schleifechlitten 8 gelagert. Dieser
ist in Querführungen 9 des Maschinenbettes geführt. Der Antrieb der Schleifscheibe erfolgt durch den Antriebsmotor 10. Der
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Schleif schlitten hat Führungen 11 für den Abrichtschlitten 12 und
trägt an einem Halter 13 das Abrichtwerkzeug 14.
In der Spindelmutter 15 des Ab rieht Schlittens schraubt die
Abrichtspindel 16, deren Handrad mit 17 bezeichnet ist. Ein hydraulisches Schaltkolbengetriebe 18 greift mit seiner Zahnstangenprofilierung
19 in eine Rundverzahnung 20 der Abrichtspindel ein und dient für die maschinelle Zustellung des Abrichtwerkzeuges.
Die Beistellspindel 21 ist im Maschinenbett 1 axial verschieblich gelagert und mit einem Kolben 23 fest verbunden, dessen Zylinder
mit 24 bezeichnet ist. Der Zylinder hat einen Deckel 25, Rohrleitungen
26 und 27 führen zu Magnetventilen 28, welche die Schnellbeistellung der Schleifscheibe 7 steuern. Das für die
Hydraulik der Schleifmaschine erforderliche Drucköl wird durch die Pumpe 29 erzeugt, die das Öl aus dem Sammelbehälter 30
ansaugt.
Die Beistellspindel 21 trägt das Zahnrad 31, das mit dem breiteren
Zahnrad 32 der Welle 34 in Eingriff ist. Die Welle 34 trägt das Beistellhandrad 33 mit dem Begrenzungsanschlag 35, dessen
ortsfester Anschlägknaggen mit 36 bezeichnet ist.
Die Beistellmutter 22 ist in dem Schleifschlitten 8 drehbar gelagert.
Der Spielausgleich erfolgt durch den unter dem Druck der Feder stehenden Einsatz 38, der das gleiche Innengewinde wie die
Beistellmutter hat und durch die Gleitfeder 39 mit der Beistellmutter
in Verbindung steht.
Die BeistsHsaitstter ist rn.it der AbricMspindel 1© durch das am
^, ,r 008846/0484 "
Schleifschlitten gelagerte Zahnradzwischengetriebe 40 verbunden.
Das Zwischengetriebe besteht au· drei Zahnrädern 41, 42 und 43, von denen das Zahnrad 41 mit dem Handrad 17 aus einem Stück
besteht, das Zahnrad 42 als Zwischenrad an dem Schleifschlitten gelagert ist und das Zahnrad 43 mit der Beistellmutter 22 fest
verbunden ist. Bei gleich grossen Gewindesteigungen der
Spindeh 16 und 21 hat das Zwischengetriebe eine Übersetzung von 1:1. Falls die beiden Spindeln verschiedene Steigungen
haben, gleicht das Zwischengetriebe die Steigungsunterechiede aus.
In allen Fällen entspricht der Abrichtbetrag genau dem
Kompensationsweg, den der Beistellschlitten 8 ausführt. Beide
sind, da diese gleichgross sind, mit a bezeichnet.
Die in dem Hauptpatent als Teil einer hydraulischen Bremse
ausgebildete Beistellmutter wird durch die nachfolgend beschriebene andere AusfÜhrungsform ersetzt.
Die Beistellmutter ist in dem Schleifschlitten 8 leicht drehbar
60 gelagert. Hierzu dienen mehrreihige Kugellager/ die in das
Muttergehäuse 61 eingesetzt sind. Der ftussere Laufring des
Kugellagers wird durch den Schraubring 62 gehalten, während
der innere Laufring des Kugellagers durch einen zylindrischen Ansatz 63 des Zahnrades 43 abgestützt wird. Die Verbindung
des Zahnrades 43 mit der Beistellmutter 22 erfolgt stirnseitig
durch mehrere Schrauben 64.
Das Zahnrad 43 ist zugleich Bremsscheibe für die unterhalb
der Beistellmutter 22 an dem Schleifschlitten B fest angeordnete hydraulische Bremse, die allgemein m*t 6§ SewieiiHiet let» Sie
enthält- äwei-BremskoXban C^. ν Z.cl-2 dl^ yzz. tx-ul :!?>* r ;fyjG~
bildeten SeitesSSelioa des Zo *.. . ^c «C-"" tr * * ,\- /n^' s%*
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schlagen. Die beiebss Bremskolben befinden sich Sn Zylindern
des Bremskörpers 68. Zu den Zylinders führen innerhalb des Bremskörpers befindliche Kanäle 69, welche mit der Druckmittelleitung
SO verbunden sind. Der Bremskörper 68 hat eine etwa mittig in ihm angeordnete Aussparung 70 mit sich
gegenüberstehenden parallelen Seitenwänden. Die Aussparung ist breiter als das Zahnrad 43, das in die Aussparung so weit eingreift,
dass es sich noch frei drehen kann. In dieser Aussparung
70 stehen sich die Bremskolben 86 gegenüber und beaufschlagen, wenn sie unter Druck stehen, das jetzt als
Bremsscheibe wlrfeeade- Zahnrad 43a Im drucklosen Zustand
geteesa die Bremskolben 66 das Zahnrad 4S und mit ihm die
Beistellmutter 22 frei.
Die in dem Hauptpatent vorgesehene Blockierung der Beistellspindel
21 durch Fesiantchlftge asa MaschiKeagefe&^ae umu am
Handrad beseitigt nicht das etwa voiPtaeadeae Spiol swischen, den
Zahnflanken von etwa swisetaa der Welle des saassdsrmcieg mta
der Beistellspindel vorhandenen ZtJsarädern» Bfcse® ΒρΙ®ϊ ist
feei geschliffenen Zahnrädern auseerordefitlieta Is3L©äsao Hö lässt
oäöli efffiasaangsgQissass durcSi eine sweit© tuyilpaMliscla© Sr©mse
völlig feeseitig©sie weleke ale BeistellspSaiel 21 dIf®M blockiert.-Diese
hydraulisch® B^ame© äst Innerfeali© etsaes Lagers 72 der
Beistellspiiid©! mit mindestens etoem Bremskolben S2 angeordnet.
Ber Zylinderraum 1S steht ©bssafaEa ssaSt der Druckmittelleitung
in Verbindung.
Der Bremskolben SÜ enthält eine Rückstellfeder 74« die sich gegen
den Boden einer Aussparung 75 abstützt und eine Kugel 76 beaufschlagt, die eich ihrerseits gegen den zylindrischen Teil der
Beistellspindel 21 abstützt. Die punktffirmige Berührung der
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Kugel mit dem zylindrischen Schaft der Beistellspindel ist
praktisch reibungsfrei. Die Rückstellkraft der Feder hebt den Bremskolben 52 von der Beistellspindel 21 ab. Er-hält die
mit dem Zylinderraum 73 in Verbindung stehende Leitung 77 Druck, so legen sich der oder die Breniskolben 52 fest gegen
die Beistellspindel an, die sie direkt blockieren. Etwaige Zahnluft zwischen den Zahnflanken der Zahnräder 31 und 32
ist dadurch unschädlich gemacht.
Die wechselweise Betätigung der Bremsen 65 und 71 erfolgt entweder durch das Handsteuerventil 51, das als Umsteuerventil
ausgebildet ist, oder durch ein hydraulisches Magnet-Umsteuerventil 78.
Für den Fall, dass die hydraulischen Bremsen durch elektromagnetisch betätigte Bremsen ersetzt sein sollten, ist das
Umsteuerventil als Umsteuerschalter ausgebildet.
Patentansprüche:
009 8 46/0 /»6 U
Claims (1)
- Patentansprüche(l.yEinrichtung zum Beistellen und selbsttätigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen, insbesondere Gewindeschleifmaschinen, mit einer Beistellspindel und einer drehbaren Beistellmutter für den Schleifschlitten sowie mit einer Abrichtspindel und Spindelmutter für den Abrichtschlitten, bei der die Beistellmutter und die Beistellspindel wechselweise gegen Drehung blockierbar sind, wobei die im Schleifschlitten gelagerte Beistellmutter mit der Abrichtspindel über ein an dem Schleifschlitten gelagertes Zahnradzwischengetriebe verbunden ist und das mit der Beistellmutter fest verbundene Zahnrad durch eine hydraulische Bremse blockierbar ist, nach Patent ....... (Patentanmeldung P 15 02 504.4), dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulische Bremse (65) unterhalb der Beistellmutter (22) an dem Schleif schlitten (8) angeordnet und doppelseitig zu dem Zahnrad (43) ausgebildet ist und zwei Bremskolben (66) enthält, welche die parallelflächig ausgebildeten Seitenflächen des Zahnrades (43) entgegengesetzt beaufschlagen.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremskörper (68) der Bremse (65) eine etwa mittige Aussparung (70) mit parallelen Seitenwänden aufweist, die breiter als das Zahnrad (43) ist und in der die Bremskolben (66) gegenüberstehen.3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dassdie Beistellspindel (21) durch eine zweite hydraulische Bremse (71)00984 8 /0484- ίο -direkt blockierbar ist, die innerhalb eines Lagers (72) der Beistellspindel (21) mit mindestens einem Bremskolben (52) angeordnet ist.4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremskolben (52) eine Rückstellfeder (74) mit einer Kugel (76) enthält, die sich gegen den zylindrischen Teil der Beistellspindel (21) abstützt..5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide hydraulische Bremsen (65, 71) an einem hydraulischen Magnet-Umsteuerventil (78) liegen.6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle der hydraulischen Bremsen elektromagnetisch betätigte Bremsen angeordnet und schaltbar sind.9.34-67 0 46
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Publications (3)
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| DE1918784A1 true DE1918784A1 (de) | 1970-11-12 |
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| DE1918784C3 DE1918784C3 (de) | 1973-01-04 |
Family
ID=5731099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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- 1970-01-20 US US4222A patent/US3640024A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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| DE1918784C3 (de) | 1973-01-04 |
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Legal Events
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