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DE1918784A1 - Einrichtung zum Bestellen und selbsttaetigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen,insbesondere Gewindeschleifmaschinen - Google Patents

Einrichtung zum Bestellen und selbsttaetigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen,insbesondere Gewindeschleifmaschinen

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DE1918784A1
DE1918784A1 DE19691918784 DE1918784A DE1918784A1 DE 1918784 A1 DE1918784 A1 DE 1918784A1 DE 19691918784 DE19691918784 DE 19691918784 DE 1918784 A DE1918784 A DE 1918784A DE 1918784 A1 DE1918784 A1 DE 1918784A1
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DE
Germany
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brake
grinding
spindle
auxiliary
hydraulic
Prior art date
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Application number
DE19691918784
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English (en)
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DE1918784B2 (de
DE1918784C3 (de
Inventor
Georg Stahn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Herbert Lindner GmbH
Original Assignee
Herbert Lindner GmbH
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Publication date
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Priority to GB0439/70A priority patent/GB1269741A/en
Priority to US4222A priority patent/US3640024A/en
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Publication of DE1918784B2 publication Critical patent/DE1918784B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1918784C3 publication Critical patent/DE1918784C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B49/00Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation
    • B24B49/18Measuring or gauging equipment for controlling the feed movement of the grinding tool or work; Arrangements of indicating or measuring equipment, e.g. for indicating the start of the grinding operation taking regard of the presence of dressing tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)
  • Grinding-Machine Dressing And Accessory Apparatuses (AREA)

Description

Herbert Lindner GmbH, 1 Berlin 26, Lübarser Str. 8-38
Einrichtung zum Beistellen und selbsttätigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen, insbesondere Gewindeschleifmaschinen
Zusatz zu Patent (Patentanmeldung P 15 02 504. 4)
Die Erfindung bezieht sich gemäss dem Hauptpatent auf eine Einrichtung zum Beistellen und selbsttätigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen, insbesondere Gewindeschleifmaschinen, mit einer Beistellspindel und einer drehbaren Beistellmutter für den Schleifschlitten sowie mit einer Abrichtspindel und Spindelmutter für den Abrichtschlitten, bei der die Beistellmutter und die Beistellspindel wechselweise gegen Drehung blockierbar sind.
Das Hauptpatent sieht vor, dass die im Schleuschlitten gelagerte Beistellmutter mit der Abrichtspindel über ein an dem Schleife chlitten gelagertes Zahnradzwischengetriebe verbunden ist und das mit der Beistellmutter fest verbundene Zahnrad durch eine hydraulische Bremse blockierbar ist.
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Zu diesem Zweck ist die Beistellmutter als Teil der hydraulischen Bremse ausgebildet raid trägt endseitig einen Kolben, auf dessen Kolbenfläche der Öldruck wirkt und das mit der Bei@t@llmutter fest verbundene Zahnrad mit seiner. Seitenfläche gegen die Stira·* wand des Schleifschlittens bzw. gegen eine in si© eingelegte. Bremsscheibe anpresst.
Es hat sich als nachteilig erwiesen* dass die notwendigen Dichtungendiedrehbare Beistellmutter verhältnismässig schwergäBgig machen können und dass ausserdem ein wenn auch sehr geringes axiales Spiel etwa, in der Gröesenordraung. von-1/100 mm zwischen der Seitenfläche des Zahnrades und der Stirnfläche des Schleifschlittens bei der Montage einjustiert werden muss.
Die Erfindung ist eine Verbesserung des Gegenstandes des Hauptpatentes mit dem Ziels die Einrichtung au. vereinfachen und zu verbilligen sowie ihre Genauigkeit zu erhöhen,,
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, dass die hydraulische Bremse unterhalb der Beistellmutter an dem Sehleifschlitten angeordnet und doppelseitig zu dem Zahnrad, das mit der Beistellmutter fest verbunden ist, ausgebildet ist und zwei Breinskolbeis enthält, welche die parallelfläcliig ausgebildeten Seitenflächen des*-Zahnrades entgegengesetzt beaufschlagen.. Der "die beiden Bremskolben enthaltende Bremskörper ist ein selbständiger Bauteil, der in einfacher Weise an der Unterseite des SchleifscMitteris unterhalb der Beistellmutter befestigt; ist und ohne Montage=- * Schwierigkeiten zu den beiden Seitenflächen des Zahnrades-, mittig zu diesem eingestellt werden kann. Als weiterer Vorteil ergibt sich., dass Dichtungen an der Beistellmutier-ta Fortfall kommen- Mod- dies© ■
009848/0464
8^ OfMGHVAL
leicht drehbar im Schleifschlitten gelagert werden kann. Durch diese Vereinfachung wird die Einrichtung erheblich verbilligt. Hinzu kommt, dass die bisher schwierige Einjustierung des Spiele zwischen der Seitenfläche des Zahnrades und der Stirnfläche dee Schleifschlittens völlig entfällt, da die beiden Bremskolben der neuen Ausführung die beiden Seitenflächen des im Durchmesser grosser gewordenen Zahnrades beidseitig beaufschlagen und durch den auf die beiden Bremskolben wirkenden Öldruck das Zahnrad mit einem erheblich grösseren Bremsmoment als bisher blockieren. Da das Spiel beim Bremsschluss jetzt fortfällt und demzufolge keine axiale Verschiebung der Beistellepindel mehr eintritt, erhöht sich gleichzeitig die Beistellgenauigkeit der Einrichtung.
Eine zweckmässige Ausführungsform der hydraulischen Bremse besteht darin« dass der Bremskörper eine etwa mittige Aussparung mit parallelen Seitenwänden aufweist, die breiter als das Zahnrad ist und in der die Bremskolben gegenüberstehen. Dieser Bremskörper umfasst das Zahnrad an seiner tiefsten Stelle.
Nach einem* weiteren Erfindungsmerkmal ist die Beistellspindel durch eine zweite hydraulische Bremse direkt blockierbar, die innerhalb eines Lagers der Beistellspindel mit mindestens einem Bremekolben angeordnet ist. Der Bremskolben enthält zweckmässig eine Rückstellfeder mit einer Kugel, die sich gegen den zylindrischen Teil der Beistellspindel abstützt.
Beide hydraulische Bremsen verspannen die Beistellmutter und die Beistellspindel mit dem Schleifschlitten auf dem kürzesten Weg, wodurch die Genauigkeit der Einrichtung erhöht wird. Sie
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können an einem gemeinsamen hydraulischen Magnet-Umsteuerventil liegen, das wechselweise schaltbar ist und in der einen Stellung die eine hydraulische Bremse und in der anderen Stellung die zweite hydraulische Bremse mit der Druckmittelleitung verbindet, während die nicht an der Druckmittelleitung liegende Bremse mit der Ölrücklaufleitung in Verbindung steht. Dieses Magnetventil arbeitet im Zyklus der Maschine selbsttätig., Anstelle des Magnetventils kann das ausserdem vorhandene Handventil zur wechselweisen Steuerung der beiden Bremsen benutzt werden.
Es ist selbstverständlich, dass anstelle der hydraulischen Bremsen auch elektromagnetisch betätigte Bremsen benutzt werden, die ' entsprechend schaltbar sind.
Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in.einem Aiisffflirumggbeispiel dargestellt. Die Zeichnung zeigt das Beisteil- wrad das Abricht- und Kompensationsgetriebe im ;asidena Beispiel 'einer Gewindeschleifmaschine..
Die EeschreibnHg verwendet für gleiche oder gleichwirkende Teile die gleichen Bezugszeiclien wie die Beschreibung des Hauptpatentes.
Das Maschinenbett 1 der Gewindeschleifmaschine hat Führungen 2 für den Werkstückschlitten 3. Der 'Längsbewegungsantrieb ist mit 4 bezeichnet. Das Werkstück 5 ist auf dem Dom 6 festgespannt.
Die Schleifscheibe 7 ist auf dem Schleifechlitten 8 gelagert. Dieser ist in Querführungen 9 des Maschinenbettes geführt. Der Antrieb der Schleifscheibe erfolgt durch den Antriebsmotor 10. Der
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Schleif schlitten hat Führungen 11 für den Abrichtschlitten 12 und trägt an einem Halter 13 das Abrichtwerkzeug 14.
In der Spindelmutter 15 des Ab rieht Schlittens schraubt die Abrichtspindel 16, deren Handrad mit 17 bezeichnet ist. Ein hydraulisches Schaltkolbengetriebe 18 greift mit seiner Zahnstangenprofilierung 19 in eine Rundverzahnung 20 der Abrichtspindel ein und dient für die maschinelle Zustellung des Abrichtwerkzeuges.
Die Beistellspindel 21 ist im Maschinenbett 1 axial verschieblich gelagert und mit einem Kolben 23 fest verbunden, dessen Zylinder mit 24 bezeichnet ist. Der Zylinder hat einen Deckel 25, Rohrleitungen 26 und 27 führen zu Magnetventilen 28, welche die Schnellbeistellung der Schleifscheibe 7 steuern. Das für die Hydraulik der Schleifmaschine erforderliche Drucköl wird durch die Pumpe 29 erzeugt, die das Öl aus dem Sammelbehälter 30 ansaugt.
Die Beistellspindel 21 trägt das Zahnrad 31, das mit dem breiteren Zahnrad 32 der Welle 34 in Eingriff ist. Die Welle 34 trägt das Beistellhandrad 33 mit dem Begrenzungsanschlag 35, dessen ortsfester Anschlägknaggen mit 36 bezeichnet ist.
Die Beistellmutter 22 ist in dem Schleifschlitten 8 drehbar gelagert. Der Spielausgleich erfolgt durch den unter dem Druck der Feder stehenden Einsatz 38, der das gleiche Innengewinde wie die Beistellmutter hat und durch die Gleitfeder 39 mit der Beistellmutter in Verbindung steht.
Die BeistsHsaitstter ist rn.it der AbricMspindel 1© durch das am ^, ,r 008846/0484 "
Schleifschlitten gelagerte Zahnradzwischengetriebe 40 verbunden. Das Zwischengetriebe besteht au· drei Zahnrädern 41, 42 und 43, von denen das Zahnrad 41 mit dem Handrad 17 aus einem Stück besteht, das Zahnrad 42 als Zwischenrad an dem Schleifschlitten gelagert ist und das Zahnrad 43 mit der Beistellmutter 22 fest verbunden ist. Bei gleich grossen Gewindesteigungen der Spindeh 16 und 21 hat das Zwischengetriebe eine Übersetzung von 1:1. Falls die beiden Spindeln verschiedene Steigungen haben, gleicht das Zwischengetriebe die Steigungsunterechiede aus. In allen Fällen entspricht der Abrichtbetrag genau dem Kompensationsweg, den der Beistellschlitten 8 ausführt. Beide sind, da diese gleichgross sind, mit a bezeichnet.
Die in dem Hauptpatent als Teil einer hydraulischen Bremse ausgebildete Beistellmutter wird durch die nachfolgend beschriebene andere AusfÜhrungsform ersetzt.
Die Beistellmutter ist in dem Schleifschlitten 8 leicht drehbar
60 gelagert. Hierzu dienen mehrreihige Kugellager/ die in das Muttergehäuse 61 eingesetzt sind. Der ftussere Laufring des Kugellagers wird durch den Schraubring 62 gehalten, während der innere Laufring des Kugellagers durch einen zylindrischen Ansatz 63 des Zahnrades 43 abgestützt wird. Die Verbindung des Zahnrades 43 mit der Beistellmutter 22 erfolgt stirnseitig durch mehrere Schrauben 64.
Das Zahnrad 43 ist zugleich Bremsscheibe für die unterhalb der Beistellmutter 22 an dem Schleifschlitten B fest angeordnete hydraulische Bremse, die allgemein m*t 6§ SewieiiHiet let» Sie enthält- äwei-BremskoXban C^. ν Z.cl-2 dl^ yzz. tx-ul :!?>* r ;fyjG~ bildeten SeitesSSelioa des Zo *.. . ^c «C-"" tr * * ,\- /n^' s%*
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schlagen. Die beiebss Bremskolben befinden sich Sn Zylindern des Bremskörpers 68. Zu den Zylinders führen innerhalb des Bremskörpers befindliche Kanäle 69, welche mit der Druckmittelleitung SO verbunden sind. Der Bremskörper 68 hat eine etwa mittig in ihm angeordnete Aussparung 70 mit sich gegenüberstehenden parallelen Seitenwänden. Die Aussparung ist breiter als das Zahnrad 43, das in die Aussparung so weit eingreift, dass es sich noch frei drehen kann. In dieser Aussparung 70 stehen sich die Bremskolben 86 gegenüber und beaufschlagen, wenn sie unter Druck stehen, das jetzt als Bremsscheibe wlrfeeade- Zahnrad 43a Im drucklosen Zustand geteesa die Bremskolben 66 das Zahnrad 4S und mit ihm die Beistellmutter 22 frei.
Die in dem Hauptpatent vorgesehene Blockierung der Beistellspindel 21 durch Fesiantchlftge asa MaschiKeagefe&^ae umu am Handrad beseitigt nicht das etwa voiPtaeadeae Spiol swischen, den Zahnflanken von etwa swisetaa der Welle des saassdsrmcieg mta der Beistellspindel vorhandenen ZtJsarädern» Bfcse® ΒρΙ®ϊ ist feei geschliffenen Zahnrädern auseerordefitlieta Is3L©äsao Hö lässt oäöli efffiasaangsgQissass durcSi eine sweit© tuyilpaMliscla© Sr©mse völlig feeseitig©sie weleke ale BeistellspSaiel 21 dIf®M blockiert.-Diese hydraulisch® B^ame© äst Innerfeali© etsaes Lagers 72 der Beistellspiiid©! mit mindestens etoem Bremskolben S2 angeordnet. Ber Zylinderraum 1S steht ©bssafaEa ssaSt der Druckmittelleitung in Verbindung.
Der Bremskolben SÜ enthält eine Rückstellfeder 74« die sich gegen den Boden einer Aussparung 75 abstützt und eine Kugel 76 beaufschlagt, die eich ihrerseits gegen den zylindrischen Teil der Beistellspindel 21 abstützt. Die punktffirmige Berührung der
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Kugel mit dem zylindrischen Schaft der Beistellspindel ist praktisch reibungsfrei. Die Rückstellkraft der Feder hebt den Bremskolben 52 von der Beistellspindel 21 ab. Er-hält die mit dem Zylinderraum 73 in Verbindung stehende Leitung 77 Druck, so legen sich der oder die Breniskolben 52 fest gegen die Beistellspindel an, die sie direkt blockieren. Etwaige Zahnluft zwischen den Zahnflanken der Zahnräder 31 und 32 ist dadurch unschädlich gemacht.
Die wechselweise Betätigung der Bremsen 65 und 71 erfolgt entweder durch das Handsteuerventil 51, das als Umsteuerventil ausgebildet ist, oder durch ein hydraulisches Magnet-Umsteuerventil 78.
Für den Fall, dass die hydraulischen Bremsen durch elektromagnetisch betätigte Bremsen ersetzt sein sollten, ist das Umsteuerventil als Umsteuerschalter ausgebildet.
Patentansprüche:
009 8 46/0 /»6 U

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    (l.yEinrichtung zum Beistellen und selbsttätigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes an Schleifmaschinen, insbesondere Gewindeschleifmaschinen, mit einer Beistellspindel und einer drehbaren Beistellmutter für den Schleifschlitten sowie mit einer Abrichtspindel und Spindelmutter für den Abrichtschlitten, bei der die Beistellmutter und die Beistellspindel wechselweise gegen Drehung blockierbar sind, wobei die im Schleifschlitten gelagerte Beistellmutter mit der Abrichtspindel über ein an dem Schleifschlitten gelagertes Zahnradzwischengetriebe verbunden ist und das mit der Beistellmutter fest verbundene Zahnrad durch eine hydraulische Bremse blockierbar ist, nach Patent ....... (Patentanmeldung P 15 02 504.4), dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulische Bremse (65) unterhalb der Beistellmutter (22) an dem Schleif schlitten (8) angeordnet und doppelseitig zu dem Zahnrad (43) ausgebildet ist und zwei Bremskolben (66) enthält, welche die parallelflächig ausgebildeten Seitenflächen des Zahnrades (43) entgegengesetzt beaufschlagen.
    2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremskörper (68) der Bremse (65) eine etwa mittige Aussparung (70) mit parallelen Seitenwänden aufweist, die breiter als das Zahnrad (43) ist und in der die Bremskolben (66) gegenüberstehen.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
    die Beistellspindel (21) durch eine zweite hydraulische Bremse (71)
    00984 8 /0484
    - ίο -
    direkt blockierbar ist, die innerhalb eines Lagers (72) der Beistellspindel (21) mit mindestens einem Bremskolben (52) angeordnet ist.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremskolben (52) eine Rückstellfeder (74) mit einer Kugel (76) enthält, die sich gegen den zylindrischen Teil der Beistellspindel (21) abstützt..
    5. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass beide hydraulische Bremsen (65, 71) an einem hydraulischen Magnet-Umsteuerventil (78) liegen.
    6. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass anstelle der hydraulischen Bremsen elektromagnetisch betätigte Bremsen angeordnet und schaltbar sind.
    9.34-67 0 46
DE1918784A 1969-04-10 1969-04-10 Einrichtung zum Beistellen der Schleifscheibe und selbsttätigen Kompensieren des beim Abrichten entstehenden Schleifscheibenschwundes, insbesondere Gewindeschleifmaschinen Expired DE1918784C3 (de)

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DE1918784B2 DE1918784B2 (de) 1972-06-08
DE1918784C3 DE1918784C3 (de) 1973-01-04

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Date Code Title Description
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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977