DE1918624U - Warndreieck. - Google Patents
Warndreieck.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q7/00—Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles
- B60Q7/005—Devices without lamps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Illuminated Signs And Luminous Advertising (AREA)
Description
Patentbü
8 Mönchen 2 · Dachauer Straße 159 Telefon 527550 und 774775
Mönchen, den 22. April I965
Mein Zeichen: 255 b/65 {Bitteongeben) Dr.S,/lI
Betr.; Gebrauchsmuster—Anmeldung
Anmelders Kurt IC e r η e r t
Saarbrücken, Futterstrasse 16
Warndreieck
Die Neuerung betrifft ein Warndreieck ait starren ©der
zusammenklappbaren Seitenteilen und einem Puss oder einer sonstigen schwenkbaren, klappbaren oder ansteckbaren
Vorrichtung zum Aufstellen, wobei die Seitenteile mit rotem rückstrahlendem Material versehen sind.
Warndreiecke dieser Art sind bereits seit langem bekannt
und werden in zunehmendem Masse von den Führern liegengebliebener
Kraftfahrzeuge in einer gewissen Entfernung
hinter dem stehenden Fahrzeug aufgestellt, um den nachfolgenden
Verkehr auf das auf der Strasse befindliche Hindernis aufmerksam zu machen, damit dieser rechtzeitig
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ausweichen kann und AuffahrUnfälle möglichst vermieden
werden. In einigen Ländern ist es bereits obligatorisch, dass jeder Führer eines Kraftfahrzeuges
ein derartiges Warndreieck stets mit sich führen muss. In Deutsehland sind ebenfalls ähnliehe bindende
gesetzliche Vorschriften vorhanden, nur dass diese nicht speziell ein Warndreieck für die Absicherung
liegengebliebener Fahrzeuge vorschreiben, sondern dass es hier jedem einzelnen Kraftfahrer überlassen
bleibt, wie er sein haltendes oder liegengebliebenes Fahrzeug auf ausreichende Entfernung zur Sicherung
des Verkehrs kenntlich macht.
Die für den Verkehr zuständigen Fachverbände und entsprechende Publikationen haben jedoch immer wieder darauf
hingewiesen, dass die derzeit im Handel befindlichen Warndreiecke zwar im allgemeinen dem gedachten Zweck
sehr nahekommen, jedoch den wirklichen Erfordernissen zur Sicherung des Verkehrs nicht immer ausreichend
Rechnung tragen. Aus einem auf der Strasse aufgestellten Warndreieck kann der nachfolgende Verkehr zwar
entnehmen, dass das dahinter befindliehe Kraftfahrzeug
liegengeblieben ist. Aus welchem Grunde jedoch der Verkehrsteilnehmer am Strassenrand steht, ist daraus nicht
zu erkennen. In vielen Fällen wäre es jedoch für die
Insassen oder den Führer des liegengebliebenen Fahrzeuges sehr wichtig, dass die nachfolgenden Fahrzeuge
den Grund erfahren, damit die notwendige Hilfe schnell herbeigeschafft oder geleistet werden kann oder ob überhaupt
eine Hilfe in irgendeiner Art gewünscht wird öder notwendig- ist. Die besonders auf den Autobahnen üblichen
Geschwindigkeiten machen es in den seltensten Fällen
möglich, dass die Vorbeifahrenden aufgrund kurzer Orientierung zu dem Fahrzeug hin erkennen können, welcher
Grund zum Ausfall des Fahrzeuges führte und ob eine
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Hilfe erforderlich ist. Darüberhinaus sind die bisher
im Handel befindlichen Warndreiecke nur bei Tage auf
aureichende Entfernung zu erkennen. Bei Nacht kann der
nachfolgende Verkehr ein aufgestelltes Warndreieck erst dann wahrnehmen, wenn durch das Auffallen seiner Scheinwerferstrahlen
auf das Warndreieck eine Ruckstrahlwirkung
erzielt wird. Diese Reflektion ist oft zu gering
und erfolgt zu spät, um in allen Fällen Auffahrunfälle
auszuschliessen.
Diese Nachteile werden durch die Neuerung gemäss der
Anmeldung völlig beseitigt. Sie schlägt ein Warndreieck vor, bei welchem in dem von den Seitenteilen umschlossenen offenen Innenfeld ein beschriftetes Schild angeordnet
und/oder an der Spitze des Warndreieckes eine gelbe oder rote Blinkleuchte bekannter Bauart vorgesehen ist. Dadurch
wird erreicht, dass jeder der nachfolgenden Verkehrsteilnehmer
erkennen kann, aus welchem Grund das Fahrzeug liegengeblieben ist. Auf diesem Schild befinden sich
Aufschriften wie beispielsweise "UNFALL11, "ARZT", "KEIN
BENZIN", "PANNE" oder andere kurze Bezeichnungen. Darüberhinaus wird auch bei Nacht durch die an der Spitze des
Warndreieckes angebrachte gelbe oder rote Blinkleuchte der nachfolgende Verkehr rechtzeitig auf die Gefahrenstelle
aufmerksam gemacht.
Die Neuerung ist in einem Ausführungsbeispiel in der
Zeichnung schematisch dargestellt. Sie zeigt eine schräge Vorderansicht auf ein Warndreieck der beschriebenen
Art, welches auf der Vorderseite seiner drei Seitenteile 1a, 1b und Ic in bekannter Weise mit rückstrahlendem
Material versehen ist» Zum Aufstellen dieses Warndreieckes
befindet sich am Seitenteil 1a ein Fuss 2, der drehbar angeordnet ist. Die Seitenteile 1a, 1b und 1c sind
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mit Hilfe von Nieten 3 gelenkig miteinander verbunden
und können zum besseren Transport in bekannter Weise
zusammengeklappt werden» In dem von den Seitenteilen 1a, 1b und 1c umschlossenen Innenfeld ist das beschriftete
Schild k angeordnet, welches jederzeit gegen ein gleichartiges anderes Schild h ausgewechselt werden kann und
beispielsweise in den vorhandenen Nieten 3 auf der Rückseite
des Warndreieckes eingehängt ist. Je nach Art des Ausfalles des Fahrzeuges kann der Fahrzeugführer das jeweilige
mit der passenden Beschriftung versehene Schild h am Warndreieck anbringen. Zweckmässigerweise ist die
Grundfarbe der Schilder h weiss, während die Beschriftung
mit grossen schwarzen Buchstaben durchgeführt ist.
An der Spitze des Warndreieckes ist die gelbe oder rote Blinkleuchte 5 bekannter Bauart angebracht, die gemäss
des Ausführungsbeispieles gelenkig mit einer Halterung
6 an der Niete 3 des Warndreiecks eingehängt ist. Beim
Zusammenklappen des Warndreiecks kann auch die Blinkleuchte 5 mit zurückgeklappt werden. Selbstverständlich
kann die Blinkleuchte 5 auch in anderer bekannter ¥eise montiert sein.
In vielen Fällen ist es von besonderem Vorteil, wenn auf
der Rückseite der Schilder 4 eine Beleuchtungseinrichtung angeordnet ist, die die Schilder k von hinten her beleuchtet
und vor allem nachts dafür sorgt» dass der nachfolgende Verkehr die auf den Schildern k befindliche Schrift
bereits aus grösserer Entfernung lesen kann. Dabei ist es sinnvoll, wenn die Schilder K aus durchsichtigem Material
bestehen, so dass sich die Schrift auch deutlieh gegenüber der beleuchteten Umgebung auf den Schildern 4 abhebt.
Weiterhin wird vorgeschlagen, dass die Beleuchtungseinrichtung
7 aus einem Kasten mit eingesetzten Glühbirnen
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bestellt, der auf der Rückseite des Seliildes 4 in
zweckmässiger Form auswechselbar befestigt wird. Zur Erhöhung der Leuchtwirkung kann die Beleuchtungseinrichtung 7 aus mehreren Glühbirnen mit verschiedenen
Farben bestehen, die entweder direkt mit Strom versorgt oder durch ein Schaltrelais bekannter Bauart wechselweise zum Aufleuchten gebracht werden. Die Stromquelle
kann eine Batterie oder dgl. sein, die .im Kasten der
Beleuchtungseinrichtung 7 angeordnet sein kann.
Die Beleuchtungseinrichtung 7 kann auch an der Rückseite
der Seitenteile 1a, 1b oder 1c des Warndreiecks eingehängt oder in ähnlicher leicht abnehmbarer bekannter
Weise montiert sein.
In den meisten Fällen genügt es, wenn die Beleuchtungseinrichtung
7 und die Blinkleuchte 5 von einer Batterie
oder einer ähnlichen Stromquelle gespeist werden. In diesen Fällen wird man die Batterie an der Rückseite des
Schildes k, an den Rückseiten der Seitenteile 1a, 1b oder 1c oder innerhalb der Beleuchtungseinrichtung 7
anbringen, wobei von der Batterie aus die entsprechenden Kabel zur Beleuchtungseinrichtung 7 und zur Blinkleuchte
geführt werden. Man kann darüberhinaus jedoch auch die Beleuchtungseinrichtung 7 "uxiö. die Blinkleuchte 5 dadurch
mit Strom versorgen, dass mit Hilfe eines Kabels eine Verbindung zum liegengebliebenen Fahrzeug und dessen Stromquelle
hergestellt wird, was beispielsweise durch Anschluss dieses Kabels an den Zigarettenanzünder ode^ einer anderen
von der Kraftfahrzeugbatterie gespeisten Stromquelle in
bekannter Weise erfolgen kann.
Schliesslich ist es noch zweckmässig, wenn die Blinkleuchte 5 unabhängig von der Beleuchtungseinrichtung
über einen Schalter oder mit einem Stecker bekannter
Bauart mit einer Stromquelle verbunden ist. Dadurch kann die Blinkleuchte 5 getrennt ein- oder ausgeschaltet
werden.
Claims (11)
1. Warndreieck mit starren oder zusammenklappbaren i
Seitenteilen und einem Puss oder einer stonstigen ! schwenkbaren, klappbaren oder ansteckbaren Vorrichtung
zum Aufstellen, wobei die Seitenteile mit rotem rückstrahlendem Material versehen sind,
dadurch gekennzeichnet, dass in dem von den Seitenteilen (1a, 1b| 1c) umschlossenen offenen Innenfeld
ein beschriftetes Schild (4) angeordnet und an der Spitze des Warndreiecks eine gelbe ©der rote Blinkleuchte
(5) bekannter Bauart vorgesehen ist.
2. Warndreieck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Schild (4) gegen gleichartige Schilder (4) in bekannter Weise auswechselbar angeordnet, beispielsweise
in den vorstehenden Nieten (3) des Warndreiecks eingehängt ist.
3. Warndreieck nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schilder (4) mit verschiedenen Aufschriften versehen sind,
4. Warndreieck nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch
gekennzeichnet, dass auf der Rückseite der Schilder
(4) eine Beleuchtungseinrichtung (7) angeordnet ist,
wobei die Schilder (4) aus durchsichtigem Material
bestehen.
5. Warndreieck nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Beleuchtungseinrichtung (7) aus einem Kasten mit Glühbirnen besteht, der auswechselbar an den
Schildern (4) angeordnet ist.
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6. Warndreieck nach den Ansprüchen k und 5» dadurch
gekennzeichnet, dass die Beleuchtungseinrichtung (7)
aus Glühbirnen mit verschiedenen Farben besteht, die direkt oder über ein Schaltrelais bekannter Bauart
mit einer Stromquelle verbunden sind.
7. Warndreieck nach den Ansprüchen h bis 6, dadurch gekennzeichnet,
dass die Beleuchtungseinrichtung (7) an der Rückseite der Seitenteile (iaj 1b oder 1c) abnehmbar
montiert ist.
8. Warndreieck nach den Ansprüchen 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet,
dass die an der Spitze des Warndreiecks vorgesehene Blinkleuchte (5) an der Niete (3) eingehängt und umklappbar angeordnet oder in anderer bekannter
Weise montiert ist.
9. Warndreieck nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die Blinkleuchte (5) unabhängig von der Beleuchtungseinrichtung (7) über einen Sehalter
oder mit einem Stecker bekannter Bauart mit einer Stromquelle verbunden ist,
10. Warndreieck nach den Ansprüchen 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet,
dass an der Rückseite der Schilder (k) oder der Seitenteile (iaj 1bf 1ej) ©der innerhalb
der Beleuchtungseinrichtung (7) eine Batterie oder ähnliche Stromquelle angeordnet ist, die mittels Kabel
mit der Beleuchtungseinrichtung (7} «nd der Blinkleuchte
(5) verbunden ist.
11. Warndreieck nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
dass die Beleuchtungseinrichtung (7) und die Blinkleuchte (5) mit HiXi*© eines Kabels mit
dem Zigarrenanzünder oder einer anderen von der Kraftfahrzeugbatterie gespeisten Stromquelle verbunden
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050968 DE1918624U (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Warndreieck. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050968 DE1918624U (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Warndreieck. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1918624U true DE1918624U (de) | 1965-06-24 |
Family
ID=33349568
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050968 Expired DE1918624U (de) | 1965-04-22 | 1965-04-22 | Warndreieck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1918624U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011075941A1 (de) | 2011-05-16 | 2012-11-22 | Dietmar Bruker | Leuchteinheit für eine Warneinrichtung |
-
1965
- 1965-04-22 DE DE1965K0050968 patent/DE1918624U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011075941A1 (de) | 2011-05-16 | 2012-11-22 | Dietmar Bruker | Leuchteinheit für eine Warneinrichtung |
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