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DE10015208A1 - Warneinrichtung an Kraftfahrzeugen - Google Patents

Warneinrichtung an Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE10015208A1
DE10015208A1 DE10015208A DE10015208A DE10015208A1 DE 10015208 A1 DE10015208 A1 DE 10015208A1 DE 10015208 A DE10015208 A DE 10015208A DE 10015208 A DE10015208 A DE 10015208A DE 10015208 A1 DE10015208 A1 DE 10015208A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warning device
oncoming traffic
motor vehicles
windscreen
pictogram
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10015208A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Mann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10015208A priority Critical patent/DE10015208A1/de
Publication of DE10015208A1 publication Critical patent/DE10015208A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/503Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking using luminous text or symbol displays in or on the vehicle, e.g. static text
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/50Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking
    • B60Q1/545Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating other intentions or conditions, e.g. request for waiting or overtaking for indicating other traffic conditions, e.g. fog, heavy traffic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Um im Straßenverkehr Fahrer von Fahrzeugen 1 auf in ihrer Fahrtrichtung drohenden Gefahren aufmerksam zu machen, wird vorgeschlagen, im Bereich der Vorderfläche 3 eines Kraftfahrzeuges 1 eine optische Warneinrichtung 4 vorzusehen, die bei Bestehen einer derartigen Gefahr aktiviert werden kann. Die Warneinrichtung hat vorzugsweise eine Form, DOLLAR A insbesondere eines Piktogrammes, die auf die Art der drohenden Gefahr hinweist. Die Warneinrichtung soll ferner beleuchtbar sein, um auch nachts erkannt werden zu können.

Description

Die Erfindung betrifft eine Warneinrichtung an Kraftfahrzeugen für den entgegenkommenden Verkehr.
Derartige Warneinrichtungen waren früher bspw. für Anhänger führende Kraftfahrzeuge vorgeschrieben und bestanden aus einem auf dem Dach des Führerhauses angeordneten, abklappbaren, nachts beleuchteten, gelben Dreieck. Mit ihnen wurde der entgegenkommende Verkehr auf den Anhänger hingewiesen.
Auch die derzeit vorgeschriebenen Warnblinkleuchten blinken ringsum, weisen also auch den entgegenkommenden Verkehr auf eine Gefahr hin. Ihre Betätigung ist jedoch nur bei unmittelbar drohender Gefahr, bspw. drohendem Auffahren auf ein Stauende oder an einem am Fahrbahnrand stehenden Fahrzeug zulässig.
Es wäre jedoch sehr hilfreich und könnte sicherlich manchen Unfall vermeiden helfen, wenn Fahrzeuglenker den ihnen entgegenkommenden Verkehr auf Gefahrenmomente aufmerksam machen könnten, die sie passiert haben und die in Fahrtrichtung des ihnen entgegenkommenden Verkehrs liegen wie bspw. einen Unfall, Glatteis, eine Nebelbank oder dergleichen.
Der Erfindung war demgemäß die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung anzugeben, mittels deren Fahrzeuglenker diejenigen des entgegenkommenden Verkehrs auf Gefahrenmomente aufmerksam machen können, die sie erkannt hatten und mit denen diese entgegenkommenden Fahrzeuglenker konfrontiert sein würden. Sie löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale.
Unter der Vorderfläche des Kraftfahrzeuges sind hier diejenigen Flächen verstanden, die der entgegenkommende Verkehr sehen kann. Insofern zählt hierzu auch die Fläche hinter der Windschutzscheibe. Dieser Bereich hinter der Windschutzscheibe ist für die vorliegende Erfindung insofern von besonderem Vorteil, als die Warneinrichtung dort vor Witterungseinflüssen und vor zufälliger oder mutwilliger Beschädigung geschützt ist und sie dort durch die Insassen besonders leicht aktiviert werden kann.
Unter dem Aktivieren der Warneinrichtung ist zu verstehen, daß ihre Warnfunktion dem entgegenkommenden Verkehr erkennbar gemacht wird. So kann sie aus einer verdeckten oder weggeklappten Stellung, in der sie für den entgegenkommenden Verkehr nicht sichtbar ist, in eine sichtbare Stellung gebracht werden. Wenn sie stets sichtbar ist, kann ihre Aktivierung darin bestehen, daß sie beleuchtet wird und damit den entgegenkommenden Verkehr aufmerksam macht. Die Variante der Beleuchtbarkeit ist insofern von besonderem Vorteil, als die Warneinrichtung dann auch bei Dunkelheit erkennbar ist. Selbstverständlich kann auch eine wegklappbare Warneinrichtung wahlweise beleuchtbar sein.
Das Kriterium der Erkennbarkeit auch bei Dunkelheit spricht auch dafür, die Warneinrichtung nicht im Bereich der Scheinwerfer anzubringen, die sie überstrahlen würden. Auch dies spricht für ihre Anordnung hinter der Windschutzscheibe, insbesondere in deren oberem Bereich.
Als geometrische Form der Warneinrichtung kann das übliche Warndreieck dienen. Da seine Aussage aber undifferenziert ist, d. h. keinen Hinweis auf die Art der Gefahr gibt, vor der gewarnt werden soll, erscheinen sich selbst erklärende Piktogramme zweckmäßiger. Wenn Absprachen über die Bedeutung der Anzeige getroffen worden sind, können aber bspw. auch in einem etwa handspannengroßen Kreis oder sonstwie angeordnete Lichtemmitenden verwendet werden, die darüber hinaus zyklisch, bspw. umlaufend aufleuchten können. Eine solche Anzeige wirkt erfahrungsgemäß besonders auffallend.
Solche Lichtemmitenden können auch farbiges Licht abstrahlen, um ihre Aussage weiter differenzieren zu können. Da Warneinrichtung dieser Form nicht mit sonstigen Verkehrszeichen verwechselbar sein dürften, können möglicherweise auch Farben verwendet werden, die ansonsten bestimmten Anwendungsfällen vorbehalten sind.
In den Figuren der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 die Ansicht eines mit der erfindungsgemäßen Warneinrichtung ausgestatteten Kraftfahrzeuges, wie es vom Gegenverkehr gesehen wird;
Fig. 2 eine Variante des Gegenstandes der Fig. 1;
Fig. 3 bis 5 bevorzugte Darstellungsweisen der erfindungsgemäßen Warneinrichtung.
Kraftfahrzeuge 1 weisen in der Regel einen Innen-Rückspiegel 2 auf, der in der Mitte oben hinter der Windschutzscheibe 3 angeordnet ist. Die erfindungsgemäße Warneinrichtung 4 wird vorteilhafterweise in dem Raum zwischen dem Innen-Rückspiegel 2 und der Windschutzscheibe 3 angeordnet, da sie in diesem Bereich den Ausblick nicht weiter einschränkt als dies durch den Innen-Rückspiegel ohnehin der Fall ist und da sie leicht an diesem befestigt werden kann.
Damit die Warneinrichtung 4 nur dann tatsächlich warnt, wenn auf eine Gefahr hingewiesen werden soll, muß sie unsichtbar gemacht werden können. Dazu muß sie bei Tage wegklappbar sein - nachts genügt ihr Ausschalten. Um wegklappbar zu sein, kann sie - wie nicht näher dargestellt - am oberen Rand der Windschutzscheibe oberhalb des Rückspiegels 2 ähnlich wie eine Sonnenblende abklappbar befestigt sein.
Aber auch eine Anordnung der Warneinrichtung 4 im - vom Gegenverkehr aus gesehen - rechten unteren Eck der Windschutzscheibe am Rande des üblichen Durchblickbereiches gemäß Fig. 2 erscheint zweckmäßig und vorteilhaft. Auch in diesem Falle muß sie zurückklappbar gelagert sein, damit sie bei Tage unsichtbar gemacht werden kann.
Die bevorzugte Form der Warneinrichtung 4 gemäß Fig. 3 entspricht dem bekannten Warndreieck 5 und weist auch dessen Farbgebung auf. Es kann aus einer durchscheinenden Platte bestehen, die zumindest nachts von hinten beleuchtbar ist. Das Warndreieck kann aber auch aus Lichtelementen gebildet werden, bspw. Glühbirnchen oder Leuchtdioden, die in Form des Warndreiecks angeordnet sind und auch dessen Farbgebung entsprechen: Am Rande rot, das Innenfeld weiß, wobei gegebenenfalls ein senkrechter Strich ausgespart sein kann. Die Beleuchtung kann blinkend sein, um die Auffälligkeit zu erhöhen.
Das Warndreieck 5 der Fig. 3 macht nur allgemein auf eine Gefahr irgend einer Art aufmerksam, ohne es dem entgegenkommenden Verkehr zu ermöglichen, sich auf eine bestimmte Gefahr einzustellen, bspw. auf Glatteis. Ein solcher Hinweis könnte durch ein Warndreieck mit einem Piktogramm 6 gemäß Fig. 4 erfolgen, wie es bspw. im Wetterbericht des Fernsehens bei Glatteisgefahr eingeblendet wird. Bei einer Ausführung der Warneinrichtung mit schaltbaren Leuchtelementen entsprechend hoher Dichte könnte auch dieses Warndreieck oder auch Warndreiecke mit weiteren Piktogrammen wiedergegeben werden.
Es sind jedoch auch andere, nicht in einem Warndreieck angeordnete, selbstredende Piktogramme denkbar, wie etwa das auf einen Unfall hinweisende Piktogramm 7 gemäß Fig. 5, das ebenfalls durch Leuchtelemente wiedergegeben werden kann.

Claims (5)

1. Warneinrichtung an Kraftfahrzeugen für den entgegenkommenden Verkehr, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Vorderfläche (3) des Kraftfahrzeuges (1) eine optische Warneinrichtung (4) vorgesehen ist, die bei Bedarf aktiviert werden kann und durch deren Merkmale der entgegenkommende Verkehr auf in seiner Fahrtrichtung liegende Gefahrenmomente aufmerksam gemacht werden kann.
2. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung (4) in für den Gegenverkehr unsichtbare Stellung bringbar ist.
3. Warneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung (4) durch ein- bzw. ausschaltbare Beleuchtung für den Gegenverkehr als aktiviert bzw. nicht aktiviert erkennbar gemacht werden kann.
4. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung (4) eine auf unterschiedliche Gefahrenmomente hinweisende Form hat.
5. Warneinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Warneinrichtung (4) eine auf Gefahrenmomente hinweisende zyklische Veränderung seiner Erscheinungsform aufweist.
DE10015208A 2000-03-27 2000-03-27 Warneinrichtung an Kraftfahrzeugen Withdrawn DE10015208A1 (de)

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DE10015208A1 true DE10015208A1 (de) 2001-10-04

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019206410A1 (de) * 2019-05-03 2020-11-05 Audi Ag Verfahren zum Bereitstellen von Gefahrenhinweisen sowie Computerprogramm

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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