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DE1918345A1 - Motorschutzschaltung - Google Patents

Motorschutzschaltung

Info

Publication number
DE1918345A1
DE1918345A1 DE19691918345 DE1918345A DE1918345A1 DE 1918345 A1 DE1918345 A1 DE 1918345A1 DE 19691918345 DE19691918345 DE 19691918345 DE 1918345 A DE1918345 A DE 1918345A DE 1918345 A1 DE1918345 A1 DE 1918345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
motor
base
multivibrator
protection circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691918345
Other languages
English (en)
Other versions
DE1918345B2 (de
DE1918345C3 (de
Inventor
Fritz Kerner Sen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELKE TECHNIK FRITZ KERNER KG
Original Assignee
ELKE TECHNIK FRITZ KERNER KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELKE TECHNIK FRITZ KERNER KG filed Critical ELKE TECHNIK FRITZ KERNER KG
Priority to DE19691918345 priority Critical patent/DE1918345C3/de
Publication of DE1918345A1 publication Critical patent/DE1918345A1/de
Publication of DE1918345B2 publication Critical patent/DE1918345B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1918345C3 publication Critical patent/DE1918345C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/12Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to underload or no-load
    • H02H3/13Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection responsive to underload or no-load for multiphase applications, e.g. phase interruption
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H11/00Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result
    • H02H11/001Emergency protective circuit arrangements for preventing the switching-on in case an undesired electric working condition might result in case of incorrect or interrupted earth connection

Landscapes

  • Control Of Ac Motors In General (AREA)
  • Protection Of Generators And Motors (AREA)
  • Motor And Converter Starters (AREA)

Description

  • Motorschutzschaltung Die Erfindung betrifft eine Schutzschaltung ftlr einen Elektromotor, insbesondere ftir einen Drehstrommotor, die beim Ausfall eines Phasenleiters oder des Erd- und Schutzleiters den Motor sofort vom Netz trennt.
  • Die bekannten Motorschutzschalter sind Selbstschalter, die mit einer elektromagnetischen oder einer thermischen Auslösung arbeiten. Sie sollen einen Motor vor gefährlicher Überlastung und beim Bruoh eines Phasenleiters schützen, indem sie ihn im gegebenen Fall selbsttätig und rechtzeitig vom Netz trennen. Diese Schutzschalter werden in Abhängigkeit vom Strom oder von der Spannung gesteuert.
  • Die Verwendung von Motorschutischaltern führt daher zu einer Steigerung der Betriebssicherheit, zur Einsparung von Reparaturkosten, und zur Verlängerung der Lebensdauer der Motoren. Sie dienen also dem Schutz der Anlagen gegen Brandgefahr, Mit der Erfindung soll demgegenüber eine verbesserte Schutzschaltung für Elektromotoren geschaffen werden, die den Motor beim Ausfall eines Phasenleiters, und insbesondere bei Drehstrommotoren des Null- oder Schutzleiters, augenblicklich vom Netz trennt Ausserdem soll die Motorschutzschaltung auch für Schnellfrequenzmotore, die mit einer Frequenz von 150 und 200 Hertz arbeiten, Anwendung finden, Das wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die einzelnen Phasenleiter an die Primärwicklungen von Teiltransformatoren angeschlossen sind, die sekundärseitig jeweils über eine Gleichrichteranordnung mit der Basis eines Transistors verbunden sind, daß diesen Transistoren ein weiterer Transistor'vorgeschaltet ist, der mit Jedem einzelnen Transistor.in Reihe und mit seinem Kollektor an der Basis des Steuertransistors eines ultivibrators liegt, der einen dem Motorschutz zugeordneten Schalter über ein Relais steuert.
  • Die Uberwachung des Null- und Schutzleiters wird erreicht, indem die Primarwicklung des Transformators (30) zwischen dem vom Motor zurückgeführten Nulleiter und den einen künstlichen Sternpunkt bildenden Phasenleitern R, S und T und die Sekundarwicklung über eine Gleichrichteranordnung an der Basis eines Transistors liegt, der mit seinem Kollektor an der Basis des Steuertraneistore des Multivibrators gerührt ist.
  • Mit HilSe der Multivibratorschaltung kann eine schlagartige Abschaltung des Motors vom Netz erfolgen und außerdem das Einschalten des Motors nach behobenem Schaden vorgenommen werden. Zu diesem Zweck liegt im Basisstromkreis des zweiten Transistors des Multivibrators ein von Hand zu betätigender Tastschalter.
  • Anhand eines in der Zeichnung~dargestellten Ausführungsbeispieles wird der Erfindungsgegenstand in seinem Schaltaufbau und seiner Wirkungsweise beschrieben. Ee zeigen Fig. 1 einen Schaltplan der Gesamtanlage und Pig. 2 einen Schaltplan der Motorschutzschaltung.
  • Wie in der Fig. 1 dargestellt, ist ein im Stern geschalteter Motor ii unter Zwischenschaltung einer Schutzschaltanordnung 12 und einem im Motorstromkreis liegenden Schlitz 13 an die drei Phasen R, S und T sowie an den Schutzleiter 0 angeschlossen.
  • Im einzelnen ist die Schutzsohaltanordnung 13 zum Schutze der Phasenleiter R, S und T folgendermaßen aufgebaut. Die einzelnen Phasenleiter R, S und T führen zu den Primärwicklungen von leiltransformatoren 14, 15 bzw. 16, die sekundärseitig Jeweils über Gleichrichter 17, 18 bzw. 19 an die Basiselektroden von Transistoren 20, 21 bzw. 22 geführt sind.
  • Die Verbindungsleitungen zwischen den Gleichrichtern und Transistoren sind über Vorwiderstände 23 an eine Masseleitung 24 gelegt. Die Gleichrichter liegen Aber eine sie verbindende Leitung 26 ebenfalls an Masse.
  • Ein weiterer Transistor 25, der mit seiner Basis an der Leitung 26 liegt, ist mit seinem Emitter jeweils mit dem Kollektor der einzelnen Transistoren 20,21 und 22 verbunden, so daß der Transistor 25 mit jedem dieser Transistoren in Reihe liegt. Der Transistor 25 liegt zum einen mit seinem Kollektor über einen Widerstand an der Leitung 24 und zum anderen im Basisstromkreis des Steuertransistors 27 eines bistabilen Multivibrators 28. Dieser Steuertransistor 27 schaltet ein in seinem Kollektorstromkreis liegendes Relais 29, dem ein im Stromkreis des Zotorschützes 13 liegender Schalter 34 zugeordnet ist. zin Kondensator 40 dient zur Umschaltungsverzögerung beim Durchsteuern oder Sperren der Transistoren 25, 20, 21 und 22.
  • Zur ttberwachung des Schutz- und Nulleiters 0 ist ein weiterer Transformator 30 vorgesehen, dessen Primärseite einerseits am Schutzleiter angeschlossen ist und andererseits über Widerstände 31, 32 und 33 mit den entsprechenden Phasenleitern R, S und T verbunden ist, so daß ein künstlicher Sternpunkt gebildet wird.
  • Die Sekundärseite des Transformators 30 führt über einen Gleichrichter 35, der über einen Widerstand 36 ebenfalls an der Leitung 26 liegt, an die Basis eines Transistors 37, dessen Kollektor über einen Arbeitswiderstand mit der Leitung 24 und mit der Bais des Steuertransistors 27 des Multivibrators 28 in Verbindung steht, Im Basis stromkreis des zweiten Transistors 38 des Multivibrators ist ein von Hand zu betätigender Tastschalter 39 vorgesehen.
  • Die Wirkungsweise der Schutzschalteranordnung ist nun folgende: Die Speisespannung für die Schutzschalteranordnung liefert der aus den Teiltransformatoren 14, 15 und 16 bestehende Drehstromtransformator, der dementsprechend mit den Phasenleitern R, S und T verbunden ist.
  • Betrachtet man den Schaltzustand, in dem der zu schützende Motor 11 ausgeschaltet ist, so sind die Teiltransformatoren stromlos, es fließt sekundärseitig kein Induktionsstrom und es ist somit keine Steuerspannung vorhandeln, Die Basiselektroden der Transistoren 20, 21 und 22 liegen über die Vorwiderstände 23 an einer negativen Spannung, so daß die Transistoren durchgesteuert sind. Um in diesem Schaltzustand des Motors 11 ein Kippen des Multivibrators 28 zu vermeiden, ist der Transistor 25 den Transistoren 20, 21 und 22 in Reihe vorgeschaltet.
  • Dieser ist im abgeschalteten Zustand des Motors 11 an seiner Basis positiv, und es fließt kein Kollektor-Emitterstrom.
  • Bei eingeschaltetem Motor 11 fließt Strom durch die Primärwicklungen der Transformatoren 14, 15 und 16, der sekundärseitig Steuerspannungen zur Folge hat.
  • Diese positiv gerichteten Gleichstromspannungen steuern die Transistoren 20, 21 und 22 in den gesperrten Schaltzustand. Die Basis des Transistors 25 wird jedoch negativ und dieser durchgesteuert. Die damit zum Kondensator 40 gelangende Steuerspannung wird zum Aufladen desselben verbraucht und reicht noch nicht aus, den Multivibrator zum Kippen zu bringen. Mrst wenn einer der Phasenleiter R, S oder T ausfällt und der zugeordnete Transistor dadurch ebenfalls leitend wird, reicht die .iteuerupannung aus, den Multivibrator 28 zum Kippen zu bringen. Dabei wird der Steuertran-Motor 27 positiv angesteuert, so daß er sperrt. Demzufolge fällt das Relais 29 ab, der Stromkreis für den Motorschütz 13 wird mittels des Schalters 34 unterbrochen und der Motor sofort vom Setzt getrennt.
  • Nach behobenem Schaden kann über den Tastschalter 39 ein positiver Impuls an die Basis des Transistors 38 gebracht werden, wodurch der Multivibrator 28 zurück kippt, das Relais 29 wieder anzieht und der Schütz 13 wie der eingeschaltet wird.
  • Die Schutzschaltung verhindert also, daß der Motor 11 auf nur zwei Phasen laufen kann und deshalb wegen Überlastung völlig zerstört wird. Zum Zweck der Überfachung des Null- und Schutzleiters wird dieser zunächst an den Motor 11 gef£Uirt. Vom Motor 11 geht er über die Schutzschaltung 12 an den Schütz 13. Der zwischen dem vom Motor zuriickgefuhrten Nulleiter und dem künstlichen Sternpunkt angeordnete Transformator 30 erzeugt die notwendige Steuerspannung. Bei einwandfreien Schutzleiter 0 liegt an der Basis des Transistors 37 eine positive Spannung und dieser ist gesperrt. Ist jedoch der Schutzleiter O unterbrochen, liegt der Traiisformator 30 zwischen dein den Schutzleiter ersetzenden künstlichen Sternpunkt und dem Phasenleiter Ph des S ch üt ze 13.
  • Über den künstlichen Sternpunkt, der über die Widerstände 31, 32 und 33 an den Phasenleitern lt, S und T liegt, wtrd dem Transformator 30 eine Spannung zugeführt, die sekundär gleichgerichtet ist, das Potential der Basis des Transistors 37 negativ werden läßt und diesen durchschaltet. Die Folge davon ist das Abfallen des Relais 29, weil der Multivibrator in seinen anderen stabilen Schaltzustand kippt. Der Schalter 35 wird geöffnet und der Stromkreis des Schützes 13 unterbrochen, so daß auch dieser öffnet und der Motor 11 schlagartig stillgesetzt wird.
  • Mit Hilfe des Tastschalters 39 kann an die Basis des Transistors 38 ein positiver Steuerimpuls gebracht werden, was ein Zurückkippen des Multivibrators 28 bewirkt.
  • Ist der Fehler am Schutzleiter 0 nicht behoben, so kippt der Multivibrator 28 zwar in den Schaltzustand zurück, in dem der Transistor 27 leitend ist. Da aber sofort wieder eine positive Steuerspannung an die Basis des Transistors 27 gelangt, kehrt der ultivibrator in seine Sperr-Schaltstellun zurück.
  • Ein Einschalter des Motors 11 ist also bei gestörtem Erd- und Schutzleiter - und auch bei einem unterbrochenem Phasenleiter R, S oder T - nicht möglich.

Claims (4)

Patentansprüche
1) Schutzschaltung für einen Elektromotor, insbesondere für einen Drehstrommotor, die beim Ausfall eines Phasenleiters oder des Schutzleiters den Motor sofort vom Netz trennt, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Phasenleiter (R, S und T) an die Primärwicklungen von Teiltransformatoren (14, 15 bzw. 16) angeschlossen sind, die sekundärseitig jeweils über einen Gleichrichter (17, 18 bzw. 19) mit der Basis eines Transistors (20, 21 bzw. 22) verbunden sind, daß diesen Transitoren (20, 21 bzw0 22) ein weiterer Transistor (25) vorgeschaltet ist, der mit jedem einzelnen Transistor (20, 21 bzw. 22) in Reihe und mit seinem Kollektor an der Basis des Steuertransistors (27) eines Multivibrators (28) liegt, der einen dem Motorschütz (13) zugeordneten Schalter (34) über ein Relais (29) steuert.
2) Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärwicklung des Transformators (30) zwischen dem vom Motor zurückgeführten Nulleiter und den einen künstlichen Sternpunkt bildenden Phasenleitern (R, S und T) und die Sekundärwicklung über einen Gleitricllter (35) an der Basis eines weiteren Transistors (37) liegt, der mit seinem Kollektor an die Bais des Steuertransistors (27) des Multivibrators (28) geführt ist.
3) Schutzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Basen der Transistoren (20,21 und 22) über Vorwiderstände (23) an der Masseleitung (24) liegen.
4) Schutzschalter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Basisstromkreis des zweiten Transistors (-38) des Multivibrators (28) ein von Hand zu betätigender Tastschalter (39) liegt.
DE19691918345 1969-04-11 1969-04-11 Schutzschaltungsanordnung für einen Elektromotor Expired DE1918345C3 (de)

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DE1918345B2 DE1918345B2 (de) 1978-03-30
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AT402457B (de) * 1993-01-25 1997-05-26 Halid Buric Schutzschaltung für einen drehstrommotor

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