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DE1918000U - Diapositiv-raehmchen. - Google Patents

Diapositiv-raehmchen.

Info

Publication number
DE1918000U
DE1918000U DE1961P0018853 DEP0018853U DE1918000U DE 1918000 U DE1918000 U DE 1918000U DE 1961P0018853 DE1961P0018853 DE 1961P0018853 DE P0018853 U DEP0018853 U DE P0018853U DE 1918000 U DE1918000 U DE 1918000U
Authority
DE
Germany
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slide
frame
window
main frame
protective glass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1961P0018853
Other languages
English (en)
Inventor
Arnold Perrot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1918000U publication Critical patent/DE1918000U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/64Means for mounting individual pictures to be projected, e.g. frame for transparency

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

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9 HcMfcUatonte B«M*r«lte«0»» «IV J·
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1 Aatreg f«r ML· iwteUuii* roa t
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▼•ft «1·««β AMlMg »al fell·« Anlag·* toi· i«fc
M Cf,.'■
•Ia/A/Pi/13 709
Fall 9
RA.238506*10.5.65
-Arnold Perrot, Nidau (Zt. Bern, Schweiz)
Diapo s it iv-Rähmchen
Die Neuerung bezieht sich auf ein Diapositiv-Rähmchen zum Halten und Schützen eines in einem aus zwei Blättern gebildeten Träger im voraus montierten Diapositivs, welches an seinem Umfang zwischen den beiden Blättern so gehalten ist, dass jede der beiden Oberflächen des Diapositivs mit den benachbarten Teilen des Trägers je eine Vertiefung bildet, wobei in jeder dieser Vertiefungen ein Schutzglas liegt, dessen Dicke grö'sser ist als die Tiefe der Vertiefung.
— 2
Das Diapositiv-Rähmchen gemäss der Neuerung ist gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) ein an sich bekannter Hauptrahmen, dessen Aussenränder im Querschnitt Y-fö'rmige Nuten aufweisen, und der mit einer den Träger mit dem Diapositiv und den Schutzgläsern aufnehmenden Ausnehmung und mit einem das eine Schutzglas aufnehmenden Fenster versehen ist;
b) ein in die Ausnehmung eingepasster Hilfsrahmen mit einem das andere Schutzglas aufnehmenden Fenster;
c) zwei mit je einem Fenster von etwas kleineren Abmessungen als die Schutzgläser versehene Deckel, die zum Festhalten der Schutzgläser und des Hilfsrahmens in an sich bekannter Weise durch Einbiegen ihrer Ränder in die V-förmigen Nuten des Hauptrahmens am letzteren befestigbar sind.
Die Zeichnung zeigt als Beispiel eine Ausführungsform des Diapositiv-Rähmchens gemäss der Neuerung.
3 -
Fig, 1 ist eine perspektivische Ansicht des Diapositiv-Rähmchens, in welcher die verschiedenen Bestandteile des Rähmchens voneinander getrennt dargestellt sind.
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des zusammengebauten und geschlossenen Rähmchens.
Fig. 2 ist ein Schnitt in grösserem Massstab nach der Linie III-III der Fig. 2 des zusammengebauten und geschlossenen Diapositiv-Rähmchens.
Fig. 4 ist eine Draufsicht auf den mit einem Deckel versehenen Hauptrahmen.
Das in der Zeichnung dargestellte Diapositiv-Rähmchen dient dem Schütze eines Diapositivs 1, das im voraus in einem aus zwei Blättern 2 und 3 gebildeten Träger montiert ist. Die Blätter 2, 3 sind je mit einem Fenster bzw. 5 versehen und sind zusammengeklebt, so dass sie das
— 4 —
!Diapositiv I einschliessenu Die Blätter 2 und 3 körnen ScBo aus Karton, bestehen.. Das Diapositiv wird läsgs seiasffi umfang arischen dsn Blättern 2 und 3 festgehalten, scdass das Diapositiv zusammen mit den benachbarten Teilen des Trägers 2, 3 eine Vertiefung bildetο Die so im voraus montierten Diapositive ver&ea ia allgemeinen ia dieser Fore vom Geschäft, welches den FiIa entwickelt hat, an den Gebraueher abgegeben. Nötigenfalls schneidet man die Blätter 2 und 3 ;-oeh auf die gewünschte Grosse su«
Sin Schutzglas S5 dessen Dicke grosser ist als die Tisfa äsr dnrch das Fenster 4 begrenzten Vertiefung, ist in Istaterar untergebracht. In entsprechender Meise ist sin zweites Schutzglas 7, dessen Dicks grosser ist als öle Tiefe äsr durch das Fenster 5 begrenzten Vertiefung, in latatsTsr untergebracht. Weiter unten beschriebene Mitial -;".:ls:can. äasu, jsöes de^1 SeMtsgläsar δ und 7 ia seiner
Das Diapcsitiv-Piähischsn hat ausserdem einen z.B. aas ^lastik'verkstcff hargsstelltsn Eauptrahmen 8. Dieser bat. sins Ay.5ii6b.sT.ins 9 sur Aufnahsae dss mit dem Diapositiv 1 cud den Schutsgläsern 6 und 7 x;ersehea©a. Trägers 25Tiie 7ig, 3 .-eaigt weist der Hauptrahmsm 8 aasserdem sin Fenster 10 siTi.» lufiaahKS dss Sefeutsglases 1 auf. Sin vorzugsweise aus dsE gleichsa Werkstoff vie der Hauptraiusen 8 bestehender Hilfsrahisen 11 von ungefähr gleicher Grosse wie dei" 'X'räg®? 2s 3 ist In die Ausaehisuag 9 des Hauptrahmens
eingepasst und hat ein Fenster 12 sur Aufnahme des Schutzglasss Go Die Dicks der Einzelteile des Dlapositiv-Rähmcheas ist so gewählt, dass die äusssre Oberfläche des Hilfsrahmsns 11 mit der einen Stirnfläche des Hauptrahmens S uriö alt der äusserea Oberfläche des Glases 6 bündig verläuft (FIg, 3) ο Eat sprechend •verläuft die andere Stirnfläche des Hauptrahmeas 8 bündig mit der äussern Oberfläche des Schut2glas33 7. Pis äusse'ren Ränder das Hauptrahraen-s 8 haben j9 ein© lut 13 von V-förmigem Querschnitt9 gegen deren Wän de die aufsehenden Baader von zwei raetallischen^Fensier 16 und Π auiifeiseadea !Deckeln 14 and 15 eingebogen werden können ο "is Fig» 3 seigt sind die Diasensionen der Fenster 16 und 17 etwas Kleiner als die Dimensionen der Scautzgläser 6 und 7S soöass letztere durch die Deckel 14 und 15 in Lage gehalten vrerdsa» Di® Dielte der Deckel 14 und 15 ist im '/erglaich zur Dicke des Hauptrahmsns 8 sehr klein. Zur Befestigung der Deckel 14 und 15 as Hauptrahmsn 8 bedient man sich, vorteil fcäftsrweiss sia©s iis Schweizerpatant Ir, 3.19 603 bsschrisbsnsn. Apparates. DIs Figuren- 2 und 3 zeigen die in öle I-Tcten 13 eingebogene Lage der aufstehenden Känder eier Deckel 14 und 15. Der Hilfsrahmen- 11 wird so in oar .ftGsnshiaung S des Eaüptrahasns 8 durch den--Deckel 15 in Lage gohaitee»
Haben äi® Fenster 4 mid 5 des Trägars 2? 3 scharfs5 also nicht abgerundete Ecken (wi® ia Beispiels der Zeichnung dargestellt)s so benutzt m&n gleichfalls Schutsgläse?
6 -
6 und 7 sit scharfen Ecken« Das Schutzglas 7 ist? wie weiter oben schon ermähnt? la Fenster 10 des Hauptrahinens 8 eingepasst und das Fenster 16 des Deckels 14 hat etwas kleiners Dimensionen als das Schutsglas 7, d.h« als das Fenster 10» Das Fenster 16 hat ausseröem abgerundete Ecken (Fig. 4). Der dem Fenster 16 benachbart© feil des Deckels 14 bildet somit eine schmale Schulter, die das Schutsglas ? einwandfrei in Lage halte In den Ecken (Fig, 4) ist diese Schulter etwas breiter, weil das Fenster 16 abgerundete Ecken hat, das Fenster 10 .jedoch nicht. In entsprechender Meise ist das Schutsglas 6 in das Fenster 12 das Hilfsrahmen 11 eingepasst wi& das Fenster 17 des Dekkels 15 hat etwas kleinere Dimensionen als das Schutzglas 6S deh= als das Fenster 12ο Das Fenster 1? hat gleichfalls abgerundete Ecken und der dem Fenster 17 benachbarte Seil des Deckels 15 bildet eine das Schutzglas 6 in Lage haltende Schalter,
Das beschriebene Dispösiti^-Bähmchen kann auch für Träger 2S 3 verwendet werden, deren Fenster 4 und 5 abgerundete Ecken haben» Ss genügt dabei, dass man Schutzgläsex 6 and 7 mit abgerundeten Ecken verwendet.
Bringt man das neuerungsgemässe Rähmchen auf den Markt, so ist dsr eine Deckel 14 schon..am.Hauptrahmen' 8 befestigt (Figo 4), sodass es zum. Zusammenbau und Schlies sen des Diapositlv-Hähmchens nur noch der folgenden Operation bedarf; Einlegen des Scautzglases 7 in das Fenster
7 —
1OS Einführen des mit des Diapositiv 1 versehenen Trägers 25 3 in die Ausaehsuag 9 des Kauptrahmens 8? Einlegen des Schutsglases 6 und fies Hilfsrahmsns 11 in die vorgeschriebene Lage und Befestigen des zweiten Deckels 15»
Ie allgemeinen haben di© beiden Fenster 4 und das Trägers 2„ 3 nicht die genau gleichen Dimensionen. £o ist is dargestellten Beispiel das Fenster 4 ein wenig grosser als das Fenster 5„ Jedoch haben auch in diesem Fall die beiden Gläser 6 und 1 genau öle gleich© Grosse und sind durch das Fenster 12 das Hllfsrahiasns 11 baw» durch das Fenster 10 $©s Hauptrahmens 8 einwandfrei zentriert, in dem die beiden Fenster 12 und 10 genau die gleichen Dimensionen haben. Man kann daher den Träger 2, 3 in irgend welcher Stellung in das Diapositiv-Rähmchsn einbringen ohne auf die Grosse der Fenster 4 und 5 Rücksicht nehmen zvL 35Us sen«.
Zur Vermeidung der Bildung von Diffraktions· Ringen oder -Streifen (JJewton'sche Binge oder Streifen) •tferweadst aaa ucrtsiXhafterwsise schwach asattierte Gläser 6 und 7 ο
Wie Fig, 2 sssigt sind öle auf stehenden Ränder der Deckel 14 uad 15 aicht bie an ihre Enden auf d& Wände der Muten 13 eingebogen! sie stehen la Bereich© der Ecken des Diapositiv-Bähachens aufrecht, sodass das Hähmchens an diesen Stellen verstärkt ist„ Ausserdem bleiben diese Ecken sehr glatt, sodass kein durch das Eindrücken der Beckelräader ia den Ecken aufgestauter Werkstoff über
■- 8 -
die vorgeschriebenen Dimensionen des Rähischens Otoschon die Deckel 14 und 15 sehr äüan sind, verhindern sie ein Zerkrafcsen der Bahmen 8 und H9 wenn man das Diapositiv-Käiimchen in einea Projektionsapparat einschiebt«·
Gemäss einer abgeänderten Äusfünrongsform könnte der Hauptrahmen 8 aus zwei Einzelteilen bestehen.) nämlich aus einem äusseren dicken Teil und eine© inneren, dem Hilfsrahmen 11 gleichen Teil.

Claims (6)

S chut zans priiche:
1. Diapositiv-Rähmchen zum Halten und Schützen eines in einem aus zwei Blättern gebildeten Träger im voraus montierten Diapositivs, welches an seinem Umfang zwischen den beiden Blättern so gehalten ist, dass jede der beiden Oberflächen des Diapositivs mit den benachbarten Teilen des Trägers je eine Vertiefung bildet, wobei in jeder dieser Vertiefungen ein Schutzglas liegt, dessen Dicke grosser ist als die Tiefe der Vertiefung, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
a) ein an sich bekannter Hauptrahmen (8), dessen Aussen-' ränder im Querschnitt V-förmige Nuten (13) aufweisen, ■und der mit einer den Träger (2, 3) mit dem Diapositiv (l) und den Schutzgläsern (6, 7) aufnehmenden Ausnehmung (9) und.mit einem das eine Schutzglas (7) aufnehmenden Fenster (10) versehen ist;
b) ein in die Ausnehmung (9) eingepasster Hilfsrahmen (11) mit einem das andere Schutzglas (6) aufnehmenden . Fenster (12);
c) zwei mit je einem Fenster (16 bzw. 17) von etwas kleineren Abmessungen als die Schutzgläser (7, 6) versehene Deckel (14, 15)» die zum Festhalten der Schutzgläser (7, 6) und des Hilfs-rahmens (11) in an sich bekannter Weise durch Einbiegen ihrer Ränder in
- 10 -
in die V-förmigen Nuten (13) des Hauptrahmens (8) am letzteren befestigbar sind.
2. Diapositiv-Rähmchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hilfsrahmen (11) im wesentlichen die gleiche Grosse aufweist wie der Träger (2, 3)·
3. Diapositiv-Rähmchen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dicke seiner Bestandteile so gewählt ist, dass die äussere Oberfläche des Hilfsrahmens (ll) mit der einen Stirnfläche des Hauptrahmens (8) und der äusseren Ober= fläche des einen Schutzglases (6) bündig ist, während die andere Stirnfläche des Hauptrahmens (8) mit der äusseren Oberfläche des anderen Schutzglases (7) bündig ist.
4. Diapositiv-Rähmchen nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fenster (16, 17) der Deckel (14, 15) abgerundete Ecken aufweisen.
5. Diapositiv-Rähmchen nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fenster (12) des Hilfsrahmens (11 die gleichen Abmessungen aufweist wie das Fenster (10) des Hauptrahmens (8).
6. Diapositiv-Rähmchen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptrahmen (8) aus zwei Teilen besteht, deren einer die gleichen Abmessungen wie der Hilfs=
rahmen (ll) aufweist. __^
' , Γ J ' Γ
DE1961P0018853 1961-02-08 1961-09-22 Diapositiv-raehmchen. Expired DE1918000U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH149461A CH371276A (fr) 1961-02-08 1961-02-08 Dispositif de maintien et de protection, formant cadre-cache, d'un diapositif

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Publication Number Publication Date
DE1918000U true DE1918000U (de) 1965-06-16

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DE1961P0018853 Expired DE1918000U (de) 1961-02-08 1961-09-22 Diapositiv-raehmchen.

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US5074067A (en) * 1989-12-29 1991-12-24 Cohart Richard M Mat structure and method of matting a picture
USD332702S (en) 1990-03-22 1993-01-26 Invicta Products Incorporated Picture frame

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GB910102A (en) 1962-11-07
CH371276A (fr) 1963-08-15

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