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DE1917678A1 - Abstimm-Aggregat fuer Hochfrequenz-Empfaenger - Google Patents

Abstimm-Aggregat fuer Hochfrequenz-Empfaenger

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Publication number
DE1917678A1
DE1917678A1 DE19691917678 DE1917678A DE1917678A1 DE 1917678 A1 DE1917678 A1 DE 1917678A1 DE 19691917678 DE19691917678 DE 19691917678 DE 1917678 A DE1917678 A DE 1917678A DE 1917678 A1 DE1917678 A1 DE 1917678A1
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DE
Germany
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housing
spindle
voltage divider
tuning
tongues
Prior art date
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DE19691917678
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DE1917678B2 (de
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Martin Hindermayr
Ferdinand Wagner
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RUF oHG WILHELM
Original Assignee
RUF oHG WILHELM
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Priority to CH1270A priority patent/CH500634A/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03JTUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
    • H03J1/00Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
    • H03J1/06Driving or adjusting arrangements; combined with other driving or adjusting arrangements, e.g. of gain control
    • H03J1/066Constructional details regarding potentiometric setting of voltage or current variable reactances
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C10/00Adjustable resistors
    • H01C10/30Adjustable resistors the contact sliding along resistive element
    • H01C10/38Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving along a straight path
    • H01C10/40Adjustable resistors the contact sliding along resistive element the contact moving along a straight path screw operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Channel Selection Circuits, Automatic Tuning Circuits (AREA)
  • Push-Button Switches (AREA)

Description

für Hochfrequenz-Empfänger
■>ie Ur±'iHelling betrifft ein aus einer Spannungsteiler-Anordnung ana eineu yrucktastensatz bestehendes Abstimm-Aggregat für ?ί;ΐικί:;Ίιη:ε- una Fernsehgeräte. Hei derartigen Abstimni-Aggregaten 'rercien ciie L!e trie es spannungen für die in den Abstimmkreisen angeordneten Kapazitätsdioden gespeichert, nachdem vorher eine genaue Abstimmung auf eine gewünschte Frequenz stattgefunden hat. Gegenüber den früher verwendeten Kanalwählern, die mit mechanisch einstellbaren Kapazitäten (Drehkondensatoren) oder mit i:iec:iuniscli einstellbaren Induktivitäten (Variometer) arbeiteten, list eine-Abstimmanordnung mit ,Spannungsteilern beachtliche ile. Vor allen Gingen werden keine großen Anforderungen an iv-üJ.3ion der Austimm-Mechanik gestellt.
^a ö?nd bereits Abstimm-Aggregate aus veränderbaren Widerständen, iombiiiiert mit sich gegenseitig auslösenden Druckknopf en zur -Jiiischal<-ung einspeicherbarer, wahlweise einstellbarer Betriebs- «ijannun.oH für Regel- und Abstimm-urgane, insbesondere Kapazitätsuiouea, oeicannt, wobei durch das Drücken der Drehknöpfe die Kanalv/aiii uiiu furch Drehen die Abstimmung bzw. Feinabstimmung erfolgt.
;ci diesen bekannten ADs tiium-Aggregat en sind die als Spannungsteiler dienenden Viüerstände au einer■Baueinheit zusammengefasst, Lorart, aal) sie ein leiterartiges Gebilde auf einer gemeinsamen
.'JOiierstof !platte darstellen, die den Deckel eines Gehäuses aiiüelf in dem die zu den Widerständen gehörenden Einstellspindeln mit den Schleifern untergebracht sind. Die Anzahl der Widerstände ricaiub sich nach uer Anzahl der Frequenzen bzw. Kanäle, die
xverden sollen. Sämtliche Anfänge und Enden der parallel g Tiderstände sind elektrisch miteinander verbunden.
urch die Schleifer erfolgt der Abgriff einer Spannung, die, an die j'ajn'izi tUtsdiocien angelegt, deren Kapazität und damit die »Teniienz dos zu-,cnörigen Schwingungskreises bestimmt. Die Einstellung rio^· SchLeifer erfolgt durch Drehen der mit dem Abstimmknopf oiiii -Jj-O!. ton '.>ι'ιηύβί, v/o bei. die Spindel in bekannter ^eise mit der ΐ fi.'i j ο i. ι in ior in liicjcnaiü sonor und elektrischer Verbindung steht. i!,r';j. )χ"(:.;οΐΐ oiuMf .'iuito wird die elektrische Verbindung zwischen oiij·': ■ j -/it u iA i. -n-Λι "ι fific und einer Sj).i.iulel tier;;,ü!-i teil t und damit die
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angegriffene Spannung an. die Kapazitätsdioden gelegt, Ba die .Drucktasten sich gegenseitig auslösen, ist es also möglich, durch' einfaches Orücken einer anderen l'aste eine andere Enipfangs-Frequenz bzvr. einen anderen Kanal einzuschalten.
Die bekannten, nach diesem Prinzip-aufgebauten Abstimm-Aggregate erfordern bei der Montage noch viele liiedvoi-gänge, was sich als Verteuerung auswirkt. Es bestand daher die Aufgabe, ein Drucktasten-Aggregat in Verbindung mit einer Spannungsteiler—Anordnung für die • Abstimmung mit Eapazitätsdioden zu entwickein, bei dem jeder Nietvorgang entfällt, das praktisch ohne Verwendung von "Werkzeugen montier bar ist und bei dem die S xoannungst eiler-Anordnung so ausgebildet ist, daß sie auch mit anderen Drucktastensätzen als mit der % spatel* beschriebenen Anordnung zusammengebaut werden kann.
Erfindungsgemäß besteht die neue Spannungsteiler-Anordnung aus einem einseitig offenen, mit Trennwänden versehenen Isolierstoffgehäuse, in das die xDlattenföriuigen Widerstände, paarvreise mit ihrer Rückseite an einer gemeinsamen Trennwand anliegend und durch am Gehäuse ,angeformte Ansätze und federnde Stege gehalten, eingesetzt sind und bei dem die elektrische Verbindung sämtlicher axt gut leitenden Kontaktflächen versehenen Widerstandsenden über zwei aus federhartem Blech gestanzten Samme1schienen mittels herausgebogener Zungen, die an den Kontaktflächen der Widerstände anliegen, erfolgt und daß in den durch die Trennwände gebildeten Kammern, parallel zu den Widerständen liegende Abstimm-Spindeln mit ihren ™ Schleifern angeordnet sind.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, da<3 die Weiterleitung der an den Widerständen durch die Schleifer abgegriffenen Spannungen an eine außen an einer Längsseite des Spannungsteilergehäuses befestigte, aus Federblech bestehende Kontaktschiene mittels einstückig mit ihr verbundener Zungen erfolgt, von denen jeweils eine durch den zugeordneten Druoktastenknopf auf eine mit dem Schleifer verbundene Abstinmispindel gedrückt ivird. Die Sammelschienen und die Kontaktschiene sind dabei lediglich durch am Siiannungsteilergehäuse angeformte Stifte, Widerhaken und ledernde Zungen gehalten.
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In bekannter Weise erfolgt die Vorwahl der verschiedenen Empfangsbereiche, z.B. der Fernsehbänder I, III, IV und V, durch Drehung . einer Schalthülse, die den äußeren Teil des Drucktastenknopfes darstellt. Beim Erfindungsgegenstand wird nun die Drehrastung der Sehalthülse in den verschiedenen Stellungen durch Zungen bewirkt, die am Drucktastengehäuse angeformt bzw. ausgespart sind und federnd am Umfang der mit Längsrippen versehenen Schalthülse anliegen. Dies setzt natürlich voraus, daß für das Drucktastengehäuse ein Kunststoff mit elastischen Eigenschaften verwendet wird. Es ist bekannt, für die Anzeige des jeweils eingestellten Empfangsbereiches gerade oder scheibenförmige Skalen zu verwenden, von denen jeweils eine neben jedem Drucktastenknopf angeordnet ist» Vor den Skalen liegt eine Schlitzblende, so daß nach erfolgter Verschiebung der geraden Skalen bzw. Drehung der scheibenförmigen Skalen nur eine bestimmte, den gewünschten Empfangsbereich anzeigende Zahlengruppe sichtbar ist. Bei dem neuen Abstimm-Aggregat wird für die Anzeige des jeweils eingestellten Empfangsbereiches eine neben jedem Drucktastenknopf angeordnete durchsichtige, topfförmige Skala verwendet, die lose in eine entsprechende Kammer des Druektastengehätises eingelegt ist und mittels an ihrem Umfang angefonater Rippen bzw. Verzahnungen durch die in ähnlicher Weise gestaltete Schalthülse verdrehbar ist.
Es ist bekannt, für die Anzeige der Schleiferstellung Zeiger zu verwenden, die parallel zur Spindel schwenkbar„gelagert sind, durch einen am Schleifer angeformten Stift verstellt werden und deren Zeigerende .hinter der durchsichtigen Bereichskala sichtbar ist. Eine spielfreie Lagerung der Seiger an den am Gehäuse angeformten Zapfen- wird dadurch erreicht, daß für die Herstellung der Eeiger ein thermoplastischer Kunststoff mit elastischen Eigenschaften verwendet wird und daß das geschlitzte Zeigerende seitlich auf die i..a£e.r:sapfen aufgeschoben wird.
Entsprechend der zweiteiligen Ausführung der ftrucktastenlmopfe piu"> die Drehkupplung zwischen der Spindel und dem inneren Ivnopfteil (Drenicnopi) eine JjEiigsversetoiebuns zulassen. Dabei soll die Vor'entiuii'S von Jöip^lunsss Liften, die die Hersteilung von vuerbohruii en und das ^in.seixen der ?.up;}lun -.sstilte erfordert, also sehr i.fii/fi";' .j.si-, veι,τ.ierleii v/oiVca. JJri!ind.Uju./."3.\;eia;U- v-ir-
■■'*■ . 809848/U88
die Drehmitnahme zwischen Spindel und Drehknopf sowie die begrenzte Versehiebbarkeit und Sicherung des Drehknopfes gegen Herausziehen, durch eine hammerkopfartige Ausbildung des Spindelendes und durch Anordnung von Kreuzschlitzen an dem mit einer Längsbohrung versehenen Kupplungsteil des Drehknopfes zu erreichen, wobei sich ein Schlitzpaar nicht ganz bis zum Drehknopfende erstreckt und die Einführung des gegenüber der Spindelbohrung wesentlich breiteren Hammerkopfes in das geschlossene" Schlitzpaar durch Spreizen des geschlitzten Knopfteils erfolgt und durch Anordnung von Abschrägungen am Hammerkopf und am Drehknopfende erleichtert wird.
Der auf der Spindel gleitende Schleifer besteht in bekannter ":/eise fe aus einem Isolierstoff-Schleiferträger und aus einer aus Draht: gebogenen Schleif feder, wobei die Schleif feder einerseits in G-ewindegänge der Spindel eingreift und andererseits mit ihren beiden abgebogenen Enden den Widerstand kontaktiert. Jp1Ur das neue Abstimm-Aggregat wird eine besonders zweckmäßige Gestaltung dieser beiden Teile vorgeschlagen. Der hülsenartige Schleiferträger besitzt auf der dem Widerstand zugewandten Seite einen schmalen Schlitz, durch den hindurch der Mittelteil der Schleifieder die elektrische und kraftschlüssige Verbindung mit der Spindel herstellt, während die beiden Enden der drahtförmigen Schleiffeder in bekannter T7eise die Spannung auf der T/iderstandsschicht abgreifen.
Ein wesentliches Merkmal des neuen Abstimm-Aggregates besteht darin, ρ daß alle Einzelteile im Spannungsteiler- und Drucktastengehäuse lose eingelegt und/oder mittels Vorsprüngen, Nasen, Haken, Zungen u. dgl. gehalten xyerden, die an den aus Kunststoff mit elastischen -Eigenschaften hergestellten Gehäusen angeformt sind. Auch der Zusammenbau zwischen Drucktastengehäuse und Spannuiigsteilergehäuse erfolgt mittels freigeformter Zungen, die mit Widerhaken versehen in entsprechende Gehäuseaussparungen eingreifen, ;:!*.; Spannungsteiler-Anordnung bzw. das Spannüngsteilergehäuse und die Spindelenden sind so ausgebildet, dai> auch der-Zusammenbau mit einem anderen als ei ein eri'indungsgemälsen "irucl-tCnEstensuiz. durchführbar ist.
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In cfen Dei liegenden Seichnungen ist als Ausxührungsbeispiel _.em;\:'· der Erfindung ein Drucktastenaggregat für Fernsehgeräte unrgestellt.
.?ig. i und i?ig. 5 zeigen Draufsichten von verschiedenen Seiten,
Si^. ii stellt die Vorderseite dar,
iii·, 4 zeigt einen Schnitt,
5 stelltdas .urucktastengehäuse vnn der Rückseite her dar,
5 zeigt Einzelheiten von Spindel und Drehknopf.
In devi Spannungsteilergelläuse 1 sind die .trennwände la angeordnet, .an denen die Widerstände 2 anliegen und durch angeformte Vorsprünge lfj und federnde Stege ic gehalten werden. Die Kont akt verbindung eier /iderstandsenden 2a erfolgt durch die Sammelschiene 3 und die lluiiL·iu;i:verbindung aor Wideretandsenäen 21b durch die Sammelschiene 4. An die Mitosen jh und 4b der beiden Sammelschienen ist eine j-ieienopannunii angelegt, deren Höhe durch den Typ der verwendeten \jij'\zL·zuLsuioäen uestiramt ist. Aus beiden Sammelschienen sind /jungen 3n unci 4a horaUvSgebogen, die federnd an den Kontaktflächen ^1I un;! L-ib der "'iderstände anliegen. Die Samme 1 schienen 3 und 4 -vorden am Spannungsteilergehäuse i durch angeformte Stifte Id und durch ledernde, mit Viderhakeη versehene Zungen Ie fixiert axvl gehalten. In den durch die Trennwände gebildeten Kammern des Su'.mnim^steilorgehau.ses sind die Spindeln 5 angeordnet und in den ;3tirnv.'c~iiden gelagert. Auf den Spindeln sitzen die als Schleifertra-j,er j ausgebildeten Spiridelmuttern. An ihnen sind die aus -rnirr, iier-jestellten Schleif federn / angeklemmt. Die Schleif ersrii-:ei.· besitzen einen Schlitz ba, durch den hindurch die Schleif- iGder ι in die Oev/inde^ange der Spindel 5 eingreift. Die beiden öl'fenen .Hnden der schleif feder sind oogebogen und kontaktieren die "..'irJor'j i.-milü 8 Ghicat. :<ie Schleif federn stellen also die elektrische Verb i ii-'ian; zvi.schon den Spinaein und den ■ zugehörigen Widerständen iior. Uaf; /i-iioütaR Leu ehänse J ist mit. dem Spannungsteilergehäuse 1 ι (3--ι i · ! j ιΛ\ fiirrcJi äia mit "'iderhaken versehenen, am Drucktasten- ,xühdub'.i iirr.'O formten federnden Zungen S4I verbunden. Die Drucktas ten- α :.iu(j zwo j Lo j i 1,7, -ius^eu j J.de L und bestehen aus der Schalt-
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hülse 9 Miiä dem Drehknopf IQ0 Diese beiden Teile werden teils durch Aitfstee&eii auf das Spindelende 5 a-und teils-durch Lagerung" in der vorderes! vfmiä des Druckt astengehäus-ös geführt und gehalten.. Sie Brehiiiitaahiae der Spindel 5 erfolgt durch "den Drehknopf iO, der verschiebbar mit-ihr gekuppelt ist. Einzelheiten sind aus Fig. 6 ersichtliche Der an der Spindel durch Drehen und Fräsen angeformte Hammerkopf 5'ti wird durch Spreizen des Kupplungsteiles 10a des Drehknopfes in die nicht bis zum Ende reichenden Schlitze 10b eingeführt. Die Einführung wird durch Abschrägungen 5c am ' Hammerkopf und 10c am Kupplungsteil des Drehknopfes erleichtert.
Die Weiterleitung der an den Spindeln 5 liegenden Spannungen erfolgt über die Kontaktschiene 11, deren Zungen 11a durch Eindrücken der Sehalthülse 9 mit der Spindel 5 verbunden werden. Die Kontaktschiene 11 ist an einer der Bedienungsseixe augekehrten Längsseite des Spannungsteilergehäuses ebenfalls mittels migeformter Stifte If und durch mit Widerhaken versehenen Zungen befestigt.
Die Sehalthüise besitzt in bekannter Weise verschieden lange Rippen oder Nocken, durch die über eine drehbar gelagerte "«Velle und Schwenkhebel der vorzugsweise seitlich am Drucktastengehäuse angeordnete Bereichumschalter 12 betätigt wird. Die Vorwahl eines der 3 oder 4 Bänder/Bereiche erfolgt durch Drehung und die Umschaltung durch Eindrücken der Schalthülse. Bei dem neuen Drucktastenaggregat wird die Drehrastung der Schalthülse 9 durch am Drucktastengehäuse 8 angeformte bzw. ausgesparte Zungen 8b, die federnd am Umfang der mit Längsrippen 9a versehenen Schalthiilse anliegen, bexvirkt. Für die Anzeige des vorgewählten Empfangsüereiches sind neben jeder Drucktaste durchsichtige, topxxormige Skalen 15 angeordnet. Diese Skalen sind lose in das Drucicxastengehäuse eingelegt und werden durch die Schalthiilse mittels an beiden Teilen angeformter Rippen 9b bzw, 15a angetrieben. Vor dem Orucktastenaggregnt liegt in bekannter Weise eine Schlitz blende 13, so daß nach Vorwahl des gewünschten. Empfiuigsbereiches nur die zugehörige Zahlengruppe sichtbar is L.
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Die Anzeige der Schleiferstellung erfolgt in bekannter Weise dlurcli Zeiger ±4, die durch einen, am Schleiferträger angeforinten Stift 6b um den am Spannungsteilergehäuse angeformten Zapfen Ig schwenkbar sind. Das Zeigerende besitzt einen Schlitz l4a und ■wird seitlieh auf den Zapfen Ig geschoben. Eine spielfreie Lagerung wird, durch Verwendung eines Kunststoffes mit elastischen Eigenschaften erreicht. Das abgewinkelte Ende 14b des Zeigers ist hinter der durchsichtigen Skala 15 sichtbar.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    i.j Ab stimm-Aggregat für Hochfrequenz-Empfänger, insbesondere für Rundfunk- und Fernsehgeräte, das aus einer aus mehreren veränderbaren SpindeiTviderstäiiden gebildeten Spannungsteileranordnung für die Abstimmung von Hochfrequenzkreisen mittels Kapazitätsdioden und aus einem Drucktastensatz mit drehbaren, sich gegenseitig auslösenden zweiteiligen DruckknÖpxen besteht, v/üb ei durch Drücken die diskontinuierliche Kanalwahl, durch Drehen des inneren Knopf teils die Abstimmung, bzw. Feinabstimmung uiiu durch Drehen des äu.oeren luiopfteils die Vorira.nl für fixe bereichsumschaltung erfolgt, cladur ch gekermge i. chnet, da« die. flachen, vorzugsweise aus Hartpapier bestehenden, einseitig mit einer leitenden Schicht bedeckten T/iderstands-Elemeiite (2) der Spinde !widerstände lose in ein flaches, auf einer Seite "offenes, mit .Trennwänden (la) versehenes Isolierstoffgehäuse (Spannungsteilergekäuse ) (l) eingelegt sind, . dergestalt', daD sie paanreise mit ihrer Rückseite an einer gemeinsamen i'renn wand anliegen und durch am Gehäuse angeformte Vorsprünge (Ib) und federnae Ste :e (ic) spielfrei gehalten sind und dal; die elektrische Verbindungsämtlicher mit gut leitenden Kontaktflächen (2n, üb) vex-sehenen Widerstandsenden über zwei aus federhartem Blech ^estauate 3.amelschienen (3, li) mittels herausgebogener Zungen (jia, Aia) , die an den Endkontaicfcflachen dei" Tiderstanclselemente aniie.ren, erfolgt und daß in den durch die Trennwände gebildeten JCauiucru die parallel zu den Widerstands element en liegenden Abs -timmspiiKieln (5) mit ihren Schleifern (6, 7) angeordnet sind.
    Abstimm-Aggregat nach Anspruch 1, dadurch gekeimaeioimoι, 'U^. die vfeiterieitung der an den './iderstnnds.elementen durch O ι ο Schleif federn (/) abgegriffenen Spannungen an eine aui-en an einer Längsseite dos Spannung sr ei lergehäuses (i) befc« ϊ,ί.·.. t.e , aus iederblech bestehende Kuntaktsehiene (11) mi ttels eiiistaoui .: mi I ihr verbundener Zungen (Ha) erfolgt, von denen leneil^ eiiio durch den zugeordneten Orucktastenknopf auf die zugehörige, mit, t-or Schleif feder verbundene Abstimmsp'indel (:>) gedrüokt *>'ii'ii.
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    3. Abstimiu-Aggregat nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, rau. aie Sniii;ueischienen (j>, ^) und die Kontaktschiene (ll) an C3::i äpannungs üeilergeliäuse (i) lediglich aurcli ungeiormte Stifte {1:1, Ix; uii:i citirch χrexgeformte mit T/iderhaken versehene federii-.-e /jungen (ie) ocxesfcigt sind.
    4. jUjstima-.Lj.ire^at nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet,
    'Ur
    na /die Anzeige des vorgewählten und dann in bekannter "/eise iurch .^rücken der Schalthülse jeweils eingestellten Empfangsbevoiches eine neben jedem Druckt as-tenimopf eingeordnete durchsich-GL. e co£ilxürmi,^c Skala (l^>) dient, die lose in eine entsyre-'juuiico j;an;ier ügs OruCiCtastengehäuses (b) eingelegt ist und· uj.1. eels an ihroüi limian-· an^ex'ormter Hippen (i5a) dvirch die in ahiiiieaer '"eise o-esoalceie Schalthülse (9) verdrehuar ist.
    >. \:)i' fciu:u- ;..p'e^au nach aispruca i bis 4, dadurch gekennzeichnet, ■•'•i-i :.-e 3.veurastunii aer Schal thiilse (9) durch Zungen (db) er-J-Ji^b) ü.:.3 an :Orucktastengehäuse (S) angeformt bzw. ausgespart ΰΐη-.·. ail·.* i'eaemci am UiüJan^ der mit Längsrippen (9a) versehenen joauitjiiifje anliefen.
    u. Aijoiimu-.Ugre^at nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, icv.,. die iür die Anzeige der Schleiferstellungen dienenden Zeiger (l'i), 'Mo la bekannter "/eise durch am Schleif erträger (6) ange-AiJiYJLo .Stifte (Oi)) verstellt werden, deren Zeigerenden (14b) hinuor üen durclisichtigen Bereichskalen (l5) sichtbar und deren uii'jLüio und en- drehbar an am Spannungsteilergehäuse angeformte ''api'en (lg) gelagert sind, an ihren Lagerenden geschlitzt und zv/oo*:'-; ijf)iolire±er Lagerung unter AusnutzLing der elastischen IJi. enf-) cn axt en des verwendeten Kunststoffes seitlich auf die Laf;crzaijl"en (!.■;) aufgeschoben sind.
    ."..,:' i, j. .'TiW-. Vj ρ"«??.! L naoii .Vnrtpruch I. bis 6, dadurch, gekennzeichnet, u-i 'jie wreiiiiii. innnme der Spindel (5) durch den aus elastischem j UiV; \/. \,·)ΐ Γ .ο Γα na ten inneren Knopfteil (Drehknopf (iO)) sowie .-!<j >-,(jn JU iKi\v/.\,(.i Ver.'jcniebuai'kci I und Sicherung gegen iieraus-" Λΐ'ί,.ιϋΐ r:>Pi';:/i οί.ίΐο ίι«iiiiiii ο viui j.far L j. je Ausbildung des Kuppiungsteiles ·'./ :,- .-.ι v. iiuloL tuifl durch Anordnung von Kreuzachlitzen am mit
    0098A8/1-488
    AO
    einer 7...ängsbohrung versehenen Kupplungsteil (lOn) des Dreh- „ kno^fes bewirkt wird, wobei sich ein Schlitzpaar (lOb) nicht ganz bis zum Drehknopf ende erstreckt und die Eiiiiüiirmig ties gegenüber der Spimleibohruiig 'wesentlich breiteren lianmierlcopfes {b'u) in das geschlossene Schiitspaar durch Spreizen des geschützten Knopfteiles erfolgt ναιά durch Anordnung von A'oschrägun^en (5o) am Hammerkopf und am Drehknopf ende (iOc) erleichtert wird.
    8. Abstimm-Aggregat nach Anspruch i bis 7, dadurcü gekennzeichnet, daß der auf der Spindel gleitende Schleifer in bekannter Weise aus einem aus Isolierstoff bestehenden Schleiferträger (ö) und
    fc aus einer aus Draht gebogenen Schleiffeder (?) besteht, die einerseits in die Gewindegänge der Spindel (5) eingreift und andererseits mit ihren beiden abgebogenen Enden die Spannung am Widerstandselement (2) abgreift, derart, daß der hülsenartige Schleiferträger auf der dem 'Tiderstandselement zugewandten"Seite einen schmalen Schlitz (6a) besitzt, durch den hindurch die Schleiffeder (7) die elektrische und kraftschliissige Verbindung mit der Spindel herstellt.
    9. Äbstimm-Aggregat nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Einzelteile im Spannungsteiler- und Drucktastengehäuse lose eingelegt und/oder mittels Vorsprüngen, Nasen, Haken, Zungen u. dgl. gehalten sind, die an den aus Kunststoff mit elastischen
    " Eigenschaften hergestellten Gehäusen angeformt sind.
    10, Abstimm-Aggregat nach Anspruch 1 bis· 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Spannungsteilergehäuses (l) am "Drucktastengehäuse (8) mittels zweier■freigeformter Zungen (da) erfolgt, die mit !Tiderhaken versehen in entsprechende Aussparungen des Spannungsteilergehäuses eingreifen.
    11. Spannungsteileranordnung nach den Ansprüchen 1, ^, 3, t>, 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dai.> das Spanriungsteiler^ehäuse and die Spindelenden so ausgebildet sind, daß der Zusammenbau mit einem anderen als dem erfindungsgemaben Drucktastensatz durchführbar ist.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2331201A1 (fr) * 1975-11-06 1977-06-03 Ruf Kg Wilhelm Bloc d'accord avec commutateur de gammes pour recepteurs haute frequence

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