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DE1916062A1 - Antennenanordnung,insbesondere Fernsehantenne - Google Patents

Antennenanordnung,insbesondere Fernsehantenne

Info

Publication number
DE1916062A1
DE1916062A1 DE19691916062 DE1916062A DE1916062A1 DE 1916062 A1 DE1916062 A1 DE 1916062A1 DE 19691916062 DE19691916062 DE 19691916062 DE 1916062 A DE1916062 A DE 1916062A DE 1916062 A1 DE1916062 A1 DE 1916062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
antenna arrangement
arrangement according
antenna
dipoles
dipole
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691916062
Other languages
English (en)
Inventor
Rahim Strassberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi International GmbH
Original Assignee
Mitsubishi International GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi International GmbH filed Critical Mitsubishi International GmbH
Priority to DE19691916062 priority Critical patent/DE1916062A1/de
Publication of DE1916062A1 publication Critical patent/DE1916062A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q5/00Arrangements for simultaneous operation of antennas on two or more different wavebands, e.g. dual-band or multi-band arrangements
    • H01Q5/40Imbricated or interleaved structures; Combined or electromagnetically coupled arrangements, e.g. comprising two or more non-connected fed radiating elements
    • H01Q5/48Combinations of two or more dipole type antennas

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)
  • Support Of Aerials (AREA)

Description

  • Antennenanordnung, insbesondere Fernsehantenne Die Erfindung betrifft eine Antennenanordnung zum Empfang von aindestens zwei Frequenzhändern mit mindestens zwei Dipolen, die an einer gemeinsamen Halterung angeordnet sind.
  • Es sind bereits verschiedene Arten von Antennen zum Aufstellen in Räumen oder zum Befestigen an Fenstern bekannt.
  • Derartige Antennenanordnungen werden auch bei tragbaren Fernsehgeräten oder in solchen Fällen für Rundfunk- und Fersehgeräte verwendet, in denen das Anbringen einer Dachantenne zu koatspielig oder technisch schwer zu bew£-rkstelligen ist. Darüberhinaus findet eine Verwen artiger Antennen bei beweglichen Funk- bzw. Empfangsstationen statt.
  • Diese bekannten Antennen sind im Prinzip nach zwei Syste-@en aufgebaut. Das eine dieser Systeme, bei welchem auf einer kupferkaschierten Hartfaserplatte der gewänschten Antennenform entsprechende Leiterbahnen ausgeätzt sind, wobei die Platte entweder an geeigneter Stelle im Gerät angsbracht ist oder beispielsweise an einer Wand hinter der' Gerät aufgehängt werden kann, hat den Nachteil, daß eine Ausrichtung auf die Haupteinfallsrichtung der elektromagnetischen Wellen unmöglich ist und beispielsweise in Räumen mit eisenarmierten Wänden die Auswahl eines Orts mit maximaler Feldstärke unmöglich ist, während das andere Systen, bei welchem ein oder zwei beispielsweise aus Drant gebogene Dipole nebeinander auf einer Grundplatte angeordnet sind ebenfalls den Nachteil hat, daß ein optimales Ausrichten nicht möglich ist, und darüberhinaus mit der Schwierigkeit behaftet ist, daß bei Anordnung von zwei Dipolen auf einer Grundplatte immer nur ein ungefähres Ausrichten des einen Dipols möglich ist, während der andere Dipol unter Umständen, nämlich wenn die Einfallsrichtung für beide Dipole gleich ist, sogar durch den tatsächlich ausgerichteten Dipol abgeschirmt wird, so daß als weiterer @achteil die Notwendigkeit entsteht, bei jedesmaligem Wechsel des Frequenzbands die Antenne neu auszurichten.
  • Aufgrund dieser schwerwiegenden Nachteile sind befriedigende Empfangsergebnisse mit don bekannten Antennenanordnungen nicht möglich.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden, insbesondere also eine Antennenanerdnung zu schaffen, welche durch optimale Richtmöglichkeit mindestens zweier Dipole die bestmöglichen Empfangsergebnisse für mindestens zwei verschiedene Frequenzbänder zu liefern vermag.
  • Eine raumsparende Anordnung und die Vermeidung gegenseitiger Abschirmung wird insbesondere dadurch erzielt, daß die Dipole um eine gemeinsame Drehachse verschwen@bar ineinander angeordnet sind.
  • Besonders vorteilhaft vom wirtschaftlichen und technischen Standpunkt aus ist es, wenn bei anschluß mehrerer Dipole an eine Übertragungsleitung direkt an den Dipolanschlüssen entsprechende Antennenweichen vorgesehen sind.
  • Optimale Richtmöglichkeit einer Stand-Antenne wird erfindungsgemäß insbesondere dadurch erreicht, daß das Rohrüber ein Kugelgelenk mit einer Standplatte verbunden ist, wobei das Rohr vorteilhaft aus mehreren Teleskop-Achson bestehen kann.
  • Beim Anschrauben oder Festklemmen z.B. an Wänden hinter dem Empfangsgerät, an Vorhangleisten, Fensterrahmen usw.
  • wird erfindungsgemäß ebenfalls beste Ausrichtharkoit der Antennenanordnung dadurch gewährleistet, daß @as Rohr über ein Kugelgelenk mit dem einen Ende eines etwa rechtwinkl@g gebogenen Tragarms verbunden ist, dessen anderes Ende eine Befestigungsvorrichtung aufweist* wobei vorteilhafterweise die Befestigungsvorrichtung schwenkbar am Tragarm auge lenkt @@@ sein kann.
  • Die Befestigungsvorrichtung kann dabei aus Schrauben oder aus einer beliebigen Klemmeinrichtung, Saugnäpfen o.dgl.
  • bestehen. Ein weiterer wichtiger Vorteil ist, daß ein etwa notwendiger Antennenverstärker entweder direkt an den Dipolanschlüssen oder in der Standplatte ohne zusätzlichen Platzbedarf und Dämpfung durch Übertragungeleitungen angeordnet werden kann, Wirtschaftliche Vorteile bei der Herstellung ergeben sich insbesondere durch die einfache Kombinierbarkeit der Dipolanordnung selbst entweder mit einem Standfuß oder mit einem Tragarm und mit zusätzlicher wahlweiser Anordnung von beliebigen Zusatzba@teinen wie Transformationsgliedern, Verstärkern usw. Dabei ist weiterhin die Auslegung der Antennenanordnung für verschiedene Frequenzen durch einfache Verwendung verschieden dimensionierter Dipole bei gleicher sonstiger Anordnung von Vorteil.
  • Weiter besteht vorteilhaft die Möglichkeit, durch Anordnung von entsprechenden Transformationsgliedern zur elektrischen Verlängerung oder Verkürzung direkt an den Anschlüssen eines Dipols diesen zum Empfang mehrerer Frequeng bänder zu benutzen.
  • Die wirtschaftliche Herstellung der Antennenanordnung, insbesondere beim Anbringen von Zusatzbausteinen, wie Verstärkern, Transformationsgliedern, Antennenweichen usw.
  • direkt an den Dipolanschlüssen wird erfindungsgemäß dadurch gewährleistet, daß die Leiterbahnen der Zusatzbausteine und des Dipols zusammen auf die Isolierplatte aufgeschichtet sind, oder daß die Leiterbahnen der Zusatzbausteine und des Dipols zusammen aus einer auf der Platte befindlichen leitfähigen Schicht herausgeätzt sind.
  • Im folgenden sind zwei Ausführungsbeispiele der @rfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Antennenanordnung mit den Merkmalen der Erfindung mit eine Standfuß, und Fig. 2 einen Tragarm mit Befestigungsvorrichtung zum Anbringen der Anordnung an vertikalen Flächen.
  • Die in Fig. 1 dargestellte Antennenanordnung weist zwei Dipole 20, 30 auf, welche je einen aus plattenföraigea Isoliermaterial 22, 32 bestehenden Grundkörper mit darauf angebrachter leitfahiger Schicht 24, 34 aufwaisen und beispielsweise für den Empfang je eines Fernseh-Frequenzbands (UHF bzw. VHF) vorgesehen sein können. Beide Dipole 20, 30 sind unabhängig voneinander um ca. 90° in beiden Richtungen um eine gemeinsame Achse verschwenkbar, die beispielsweise durch eine gemeinsame Hohlwelle 2 gebildet sein kann. Zweckmäßigerweise ist der Dipol 20 mit den geringeren Abzessungen in einer Öffnung 33 des äußeren Dipols 30 an der gemeinsamen Hohlwelle 2 befestigt. An der Hohlwelle 2 kann eine Verlängerung 2a als Teleskopantenne für UKW-Empfang vorgesehen sein.
  • Die Hohlwelle 2 ist an ihrem unteren Ende mit einem allseitig schwenkbaren Kugelgelenk 4 verbunden, welches seinerseits auf einer Standplatte 6 befestigt ist.
  • Die Dipole 20, 30 weisen an ihren Ver@indungspunkten mit der Hohlwelle 2 nicht dargestellte Verbindungsleitungen auf, welche durch die Hohlwelle 2 hindurch zur Standplatte 6 geführt sind.
  • Die Standplatte kann entweder entsprechend massiv ausgeführt sein, um die Dipole 20, 30 in jeder Stellung stabil zu haltern oder mit nicht dargestellten Saugnäpfen zur Befestigung am Standplatz versehen sein. Sofern entsprechende zusatzbausteine vorgesehen werden sollen, kann die Standplatte vorteilhaft als Gehäuse zur Aufnahme dieser bauteile verwendet werden.
  • 1ig. 2 zeigt einen aus zwei Te1 eakopatäben 8a und bestehenden Tragarm 8, an dessen einem Ende eine mit Bohrungen 12 zum Anschrauben an einem Fensterrahmen, einer Vorhangleiste o.dgl. versehene Befestigungsplatte 10 vorgesehen ist. Selbstverständlich können anstelle der Eohrungen 12 auch nicht dargestellte Klemmschrauben, Saugnäßfe o.dgl. Mittel zur lösbaren Verbindung der Befestig@@@platte 10 an beliebigen Stellen vorgesehen sein.
  • Die Figuren zeigen nur den grundsätzlichen Aufbau der Antennenanprdnung, während auf-die Darstellung von Zusatzbausteinen, wie Transformationsgliedern, Verstärkern usw.
  • auf der Dipolplatine verzichtet wurde, da einerseits die Platinen-Schaltungstechnik oder die Ausführung von Transformationsgliedern durch Leiterbahnen auf Platinen grundsätzlich bekannt ist und andererseits sich die detaillierte Ausführung immer nach spesiellen Parametern, wie dem gewählten Frequenzband, richtet.
  • Die Detailausführung wird dem Fachmann nach Studium der Ansprüche in Verbindung mit der Beschreibungkeine Schwierigkeiten bereiten. Es besteht dabei eine breite Variationsmöglichkeit, welche im Rahmen der Erfindung liegt. Insbesondere sei dabei auch auf die Verwendung der Antennenanordnung (sender- und empfängerseitig) für außerhalb des Unterhaltungsfernsehens oder Rundfunks liegenden kommerziellen Funkverkehr im MHz- und GHz-Bereich verwiesen,

Claims (15)

  1. Patentansprüche 1. Antennenanordnung zu Empfang von mindestens zwei Frequenzbändern mit mindestens zwei Dipolen, die an einer gemeinsamen Halterung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Dipole (20, 30) um eine gemeinsame Drehachse verschwenkbar ineinander angeordnet sind.
  2. 2. Antennenanordnung nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse durch ein Rohr (2) gebildet ist, das aus mehreren Teleskop-Rohrstücken besteht.
  3. 3. Antennenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (2) über ein Kugelgelenk (4) mit einer Standplatte (6) verbunden ist
  4. 4. Antennenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Standplatte (6) die Form eines Gehäuses zur Aufnahme von Zusatzbausteinen hat.
  5. 5. Antennenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das itohr (2) über ein Kugelgelenk mit dem einen Ende eines etwa rechtwinklig gebogenen Tragarms (8) verbunden ist, dessen anderes Ende eine Befestigungsvorrichtung (10) aufweist.
  6. 6. antennenanordnung nach Anspruch 5, daduurch gekennzeichnet, daß die' Befestigungsvorrichtung (10) schwenkbar am Tragarm (8) angelenkt ist.
  7. 7, Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (8) aus mindestens zwei Teleskopstäben (8a, 8b) besteht.
  8. 8. ntennenanordnung nahh einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (2) eine Verlängerung (2a) als zusätzliche Antenne für ein weiteres Frequenzband aufweist.
  9. 9. Antennenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerung (2a) aus mindestens zwei Teleskopstäben besteht.
  10. 10. Antennenanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Dipol (20, 30) durch eine auf platten förmiges Isoliermaterial (22, 32) aufgebrachte leitfähige Schicht (24, 34) gebildet ist,
  11. 11, Antennenanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß direkt an den Dipolanschlüssen Transformatorglieder, Antennenweichen und/oder verstärkereinrichtungen als Zusatzbausteine angebracht sind.
  12. 12. Antennenanordnung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzbausteine direkt auf der Platine angeordnet sind.
  13. 13. Antennenanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiterbahrsen der Zusatzbausteine und des Dipols zusammen auf die Isolierplatte aufgeschichtet sind.
  14. 14. Antennenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiterbahnen der Zusatzbausteine und des Dipole zusammen aus einer auf der Platte befindlichen leitfähigen Schicht herausgeätzt sind
  15. 15. Antennenanordnung nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einem der Dipole Transformationsglieder zur Ermöglichung des Empfangs zweier verschiedener Frequenzbänder vorgesehen ist.
    L e e r s e i t e
DE19691916062 1969-03-28 1969-03-28 Antennenanordnung,insbesondere Fernsehantenne Pending DE1916062A1 (de)

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DE (1) DE1916062A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3339278A1 (de) * 1982-10-28 1984-05-10 Sony Corp., Tokio/Tokyo Antennenvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3339278A1 (de) * 1982-10-28 1984-05-10 Sony Corp., Tokio/Tokyo Antennenvorrichtung

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