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DE1915440U - Fersensicherheitshalter fuer skibindungen. - Google Patents

Fersensicherheitshalter fuer skibindungen.

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DE1915440U
DE1915440U DEW34434U DEW0034434U DE1915440U DE 1915440 U DE1915440 U DE 1915440U DE W34434 U DEW34434 U DE W34434U DE W0034434 U DEW0034434 U DE W0034434U DE 1915440 U DE1915440 U DE 1915440U
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DE
Germany
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heel
safety
holder according
ski
safety holder
Prior art date
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Application number
DEW34434U
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English (en)
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Wiener Metallwarenfabrik Smolka and Co
Original Assignee
Wiener Metallwarenfabrik Smolka and Co
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Publication date
Application filed by Wiener Metallwarenfabrik Smolka and Co filed Critical Wiener Metallwarenfabrik Smolka and Co
Publication of DE1915440U publication Critical patent/DE1915440U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Golf Clubs (AREA)

Description

RA. 16W10*31.3.85
Dr.-Ing. H. Dabringhaus
Patentanwalt
α η- λ a c -, a 30. März 1965 4 Dusseldorf 1, den rL ~.....
C A η ο Charlottenstraße 58
Meine Akte Nr £.19.8-B Fernruf 10114
Telegrammadresse; Dabspatent
Wiener Metallwarenfabrik Smolka & Co., Schwechat Fersensicherheitshalter für Skibindungen
Die Feuerung stellt sich die Aufgabe, einen Fersensicherheitshalter für Skibindungen zu schaffen, der den modernen diesbezüglichen Anforderungen der Praxis voll genügen soll. Dazu ist es erforderlich, daß dieser Halter möglichst rasch und einfach für die verschiedensten Betriebsbedingungen (z.B. für Leihschier) eingestellt werden kann, daß dabei eine Anpassung an die verschiedensten Schuhgrößen und Formen leicht erfolgen kann und daß endlich der jeweils eingestellte Betriebszustand ohne weiteres kenntlich gemacht ist. Gemäß der Feuerung wird diese Aufgabe durch die Kombination der folgenden Merkmale gelöst.
a) Zum Einstellen des Sicherheitsöffnens und zur Anpassung an verschiedene Schuhgrößen ist eine einzige Verstelleinrichtung vorgesehen,
b) der Absatzniederhalter besitzt eine Peinversteilung und zusätzlich eine Grobeinstellung und
.s: Diase ur.teriaoe (iü-schst-'hung und Schufzanspr.)ist die Eulefs!· omgorex! ie; sie-wsxht von fassung #Si,- Ursprungϊ.ά*. cmgcrdchian Unterlagen ab. Die rechtliche Bedautung dsr Abweichung ist nicht Die u-spjt' ";n;;di eingereichten Unterlagen befinden sich in den Amtsakfen. Sie können jederzeit ahne Ncdiweks _?_
eines rsJftiichan Inio.-asses gebührenfrei singesehen werden. Auf Antrag werden hiervoa-auch Γ·οϊο';ορίβη· oder Fiimnegative zu den üblichen Preisen geliefert. Deutsches Patentamt, Gebrauchsrnusversiette.
c) die jeweilige Sicherheitseinstellung ist durch eine Anzeigevorrichtung sichtbar gemacht, insbesondere in drei Stufen "schwach", "mittel" und"stark".
In der Zeichnung ist der G-egenstand der Neuerung in einer Ausführungsform beispielsweise dargestellt.
Die Figuren 1, 2 und 3 sind schematische Skizzen der neuerungsgemäßen Konstruktion in drei verschiedenen Stellungen. In den figuren 4 bis 6 ist die Konstruktion dieses Sicherheitshalters im Aufriß, Grundriß und Kreuzriß veranschaulicht.
figur 1 zeigt schematisch diesen fersensieherheitshalter in einer G-ebrauchsstellung. Zwischen dem Absatzniederhalter 9 und einem Sporn 16 e ist ein Maul gebildet, in dem der nicht dargestellte Schuhabsatz festgehalten ist. Mit 17» 18 und 19 sind Fixpunkte bezeichnet, in denen die jeweils zugehörigen Hebel am Rahmen 20 (fig. 4) des Halters schwenkbar angeordnet sind. Bei einer Überlast in Richtung des Pfeiles 21 (z.B. durch einen Sturz des Skiläufers nach vorne) wirken die beiden Teile 7 und 8 der Sicherheitssperre über ihre schrägliegenden Berührungsflächen 22 derart zusammen, daß um den fixpunkt 19 eine Verschwenkung der zugehörigen Lenker 23 und eintritt. Unter Überwindung der Gegenkräfte der federn 5 und 6 gelangen schließlich und endlich die schrägen flächen 22 außer Eingriff und der Schuhabsatz wird freigegeben, wie
dies Figur 2 erkennen läßt. Zur Erleichterung des Freikommens tritt dabei gleichzeitig eine Vergrößerung der durch die Teile 9 und 16 gebildeten Maulöffnung ein. Es sei darauf hingewiesen, daß bei einer derartigen Öffnung bei Überisst (Sicherheitsöffnen) die stärkere obere Feder 5 mehr in Aktion tritt, als die untere schwächere Feder 6.
Bin ähnlicher Vorgang ist dann gegeben, wenn der Halter z.B. durch einen Druck mit dem Skistock in Richtung des Pfeiles P (Fig. 3) auf den Hebel 25 geöffnet werden soll. Auch dann kommen die beiden Teile 7 und 8 der Sicherheitssperre außer Eingriff.
Zur Anpassung an verschiedene Schuhgrößen und zur Einstellung eines entsprechenden Anpreßdruckes des Schuhes durch den Fersensicherheitshalter gegen die Zehenbacke, wird die gesamte in den Fig. 1 bis 3 schematisch gezeichnete Konstruktion in Richtung des Pfeiles 26 entsprechend gegenüber der am Ski fest angeordneten Grundplatte 27 verschoben. Verschiebt man also z.B. in Fig. 1 die veranschaulichte Konstruktion nach links, so ist dann der Skischuh zwischen dem Halter und der Zehenbacke fester eingespannt und es erfolgt dabei auch ein Sicherheitsöffnen später, d.h. der Schuh wird erst bei einer größeren Überlast freigegeben. Verschiebt man die Konstruktion nach rechts, so liegen die Verhältnisse umgekehrt. Es sei schon jetzt darauf hingewiesen, daß man diese jeweils
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gewünschte Einstellung mit einem einzigen Element, nämlich mit dem Betätigungsrad 2 (Fig. 4 bis 6) durchführen kann. Endlich sind die aus der Zeichnung ersichtlichen kinematischen Verhältnisse maßgebend, wie die Relativlage der Eixpunkte zueinander, die Hebelanordnungen und Hebellängen, Ausbildung der Schrägflächen in der Sicherheitssperre und die Stärke der beiden Federn.
Die diesbezügliche Konstruktion ist aus den figuren 4 bis 6 auf G-rund der obenstehenden Erläuterungen zum Großteil selbstverständlich. Es wurden die gleichen Teile mit denselben Bezugszeichen benannt. Die genannte Verstellung der gesamten Konstruktion in Richtung des Pfeiles 26, wird durch Drehen des Betätigungsrades 2 durchgeführt, das auf einem Bolzen 1 fixiert ist. Der Bolzen 1 trägt z.B. an seinem Ende 28. ein Rechtsgewinde und an seinem Ende 29 ein Linksgewinde. Dreht man das Betätigungsrad 2, so wird dann der gesamte Halter 3 mit Bezug zum Ansatz 4 der Grundplatte 27 verhältnismäßig stark verstellt, d.h. bei einer Umdrehung des Betätigungsrades 2 beträgt die Verstellung die Summe der Ganghöhen des Rechtsgewindes und des Linksgewindes. Auch dieser Umstand trägt dazu bei, eine entsprechende Einstellung und Anpassung rasch durchführen zu können. Die Konstruktion ist in vorteilhafter Weise sehr platzsparend. In einer passend eingestellten Lage erfolgt dann eine Blockierung durch Anziehen der Kontramutter 30. Die Kontramutter ist unverlierbar am Bolzen
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1 angeordnet (das Bolzenende ist bei 31 aufgestaucht).
Zur weiteren raschen Anpassung an verschiedene Skischuhe kann der Absatzniederhalter 9 um sein Befestigungs£glied 10 um 180 verschwenkt werden. Der Miederhalter 9 nimmt dann grundsätzlich zwei stark verschiedene Lagen ein. Eine Feineinstellung ist in an sich bekannter Weise durch eine Verstellung längseiner Verzahnung 32 (nach Lösen und Anziehen der genannten Befestigungsschraube 10) möglich. Vor dem Sporn 16 befindet sich eine geriffelte Fußplatte 35, an der beim Einsteigen etwa am Absatz befindlicher Schnee abgestreift wird. Auch dadurch ist der erforderliche exakte Sitz des Absatzes am Halter sichergestellt.
Es wurde auch soeben auseinandergesetzt, daß beim Einjustieren dieses Sicherheitshalters praktisch die gesamte dargestellte Konstruktion gegenüber der Grundplatte 27 und dem Ansatz 4 in Richtung des Pfeiles 26 verstellt wird. Steigt man dann aber mit dem Skischuh ein, so wird das Gehäuse 20 mit den genannten Fixpunkten in den Figuren nach rechts verschoben, wobei die beiden Federn 5 und 6 im wesentlichen im gleichen Maße zusammengedrückt werden. Hinsichtlich der Längseinspannung des Schuhes zwischen diesem Halter und den Zehenbacken kommen also die beiden ledern 5 und 6 im wesentlichen in gleichem Ausmaß zur Wirkung. Diese nach Eechtsverschiebung wird aber vom Anzeigeteil 12, dem Kupplungsglied 33 und einer
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hinteren Deckplatte 34 nicht mitgemacht. Diese Platte 34 ist nämlich mit dem Bolzen 1 (der über den Ansatz 4 jetzt unverrückbar in der G-rundplatte 27 gehalten ist) festgehalten. Im eingestiegenen Zustand ist dann entsprechend der vorhergehenden Justierung z.B. die Stellung "schwach" gegeben (siehe Figur 5). In der Öffnung 13 sieht man eine vorzugsweise grellfärbige Markierung auf dem Teil 12. Diese Markierung auf dem Teil 12 ist in Mg. 5 striohliert angedeutet. Bei der Justierung auf "mittel" ist im eingestiegenen Zustand dann auch die zweite mittlere Öffnung 14 grellfarbig zu sehen. Bei der Justierung "stark" sind alle drei Fensteröffnungen 13, 14 und 15 grellfarbig (siehe dazu auch die ältere österreichische Patentanmeldung A 6744/63).
Alle oben beschriebenen Maßnahmen hängen zusammen. Die einzige Verstelleinrichtung stützt sich auf die Erkenntnis, daß ein Skischuh um so schwerer freigegeben wird, je stärker er zwischen Fersenniederhalter und Zehenbacke eingeklemmt ist. Je nach dem Feuchtigkeitsgehalt variiert nun die Länge ein- und desselben Schuhes bis zu 5 mm. Beim Skifahren wechseln feuchtigkeit sbedingungen oft innerhalb kürzester Zeiten. Es muß also bei der an siGh raschen und einfachen Einstellmöglichkeit mittels einer einzigen Verstelleinrichtung für einen entsprechenden Betrieb dann auch unbedingt die Möglichkeit gegeben sein, den jeweils eingestellten Betriebszustand rasch und einfach kontrollieren zu können. Dazu ist die beschriebene
Anzeigeeinrichtung vorgesehen. Selbstverständlich sind die oben geschilderten Zusammenhänge mit Sicherheit nur dann gewährleistet, wenn der Absatzniederhalter in jedem lall gut passend am Schuhabsatz anliegt. Zufolge der vielen verschiedenen Bindungsmodelle und der sieh dauernd ändernden Schuhmode ist es daher weiterhin erforderlich, eine Grob- wie auch eine Feineinstellung für den Absatzniederhalter zur Verfugung zu haben. Endlich wird noch darauf hingewiesen, daß der notwendige definierte und feste Sitz des Absatzes am Halter noch dadurch gewährleistet ist, daß der Halter zufolge der kaapp vor dem Sporn angeordneten geriffelten Fußplatte stets schnee- und eisfrei gehalten ist.
Die Neuerung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel nicht beschränkt. Schutz wird auch für die einzelnen Elemente der im Hauptanspruch unter Schutz gestellten Kombination beansprucht, soweit solche einzelnen Elemente neu und erfinderisch sind.
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Claims (9)

  1. P.A. 164710*31.3.65
    Schutzansprüche:
    Jl. !Fersensicherheitshalter für Skibindungen, der durch Ein-
    steigen automatisch einschnappt, bei Überlast den Schuh ; freigibt (Sicherheitsöffnen) und gegebenenfalls willkürlich, z.B. durch leichten Druck mit dem Skistock geöffnet werden kann, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmalei
    a) Zum Einstellen des Sicherheitsöffnens und zur Anpassung an verschiedene Schuhgrößen ist eine einzige Verstelleinrichtung vorgesehen,
    b) der Absatzniederhalter besitzt eine Feinverstellung und zusätzlich eine Grobeinstellung, und
    c) die jeweilige Sicherheitseinstellung ist durch eine Anzeigevorrichtung sichtbar gemacht, insbesondere in drei Stufen "schwach", "mittel" und "stark".
  2. 2. Fersensicherheitshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung einen Bolzen (1) aufweist, der auf der einen Seite mit Rechts- und auf der anderen Seite mit Linksgewinde versehen ist.
  3. 3. Jersensicherheitshalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Bolzen ein Betätigungsrad (2) fixiert ist und der Bolzen (1) mit dem einen Ende im Halter (3) und mit dem anderen Ende in einem am Schi fest angeordneten Ansatz (4) eingeschraubt ist.
  4. 4· Fersensicherheitshalter nach den. Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Terstelleinrichtung mit zwei Pedern, vorzusgweise gchraubenfedern (5>6) in Verbindung steht.
  5. 5. Fersensicherheitshalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide ledern (5,6) auf eine Sicherheitssperre (7,8) einwirken, die den Halter (3) in der G-ebrauohsstellung hält.
  6. 6. ffersensicherheitshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatzniederhalter (9) zur Grobeinstellung um sein Befestigungsglied (10) rerschwenkbar ist.
  7. 7. Fersensicherheitshalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatzniederhalter (9) zur Grobeinstellung um 180° verschwenkbar ist.
    -10-
  8. 8. Fersensicherheitshalter nach den Ansprüchen. 6 -und 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Schi vor dem Sporn (16) eine ge riffelte Fußplatte (35) vorgesehen ist,
  9. 9. !Fersensicherheitshalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (11,12) für vorzugs- ?/eise drei Stufen je eine Öffnung (13,14,15) aufweist,
    in der der Einstellung entsprechend eine Markierung aufscheint.
    X/bl.-
DEW34434U 1964-04-23 1965-02-24 Fersensicherheitshalter fuer skibindungen. Expired DE1915440U (de)

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AT361364A AT245456B (de) 1964-04-23 1964-04-23 Fersensicherheitshalter für Skibindungen

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Publication Number Publication Date
DE1915440U true DE1915440U (de) 1965-05-06

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Family Applications (2)

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DE1478212A Expired DE1478212C3 (de) 1964-04-23 1965-02-24 Auslösefersenhalter für Skibindungen
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US (1) US3351354A (de)
AT (1) AT245456B (de)
DE (2) DE1478212C3 (de)

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