DE1914929A1 - Probenwechsler bei einem Roentgenspektralanalysengeraet - Google Patents
Probenwechsler bei einem RoentgenspektralanalysengeraetInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAiT München, den
PA 68/225
Probenwechsler bei einem Röntgenspektralanalysengerät
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für den Probcnv/echscl
bei einem Röntgenspektralanalysegerät.
Die Industrie ist bestrebt, Kassenprodukte, z.B. Zement, in
gleichbleibender Güte herzustellen. Voraussetzung dafür ist stets gleichbleibende chemische Zusammensetzung des Rohmehls,
welches im allgemeinen aus mehreren Grundstoffen mit Zusätzen
der Zusammensetzung » besteht. Ein Weg für die Konstanthaltung/der Materialien
führt über die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung
5.3.1968, Gl/Scl
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des Rohmaterials, nach der der Chemismus korrigiert v/erden
kann, für diese Analyse eignet sich besonders ein Hehrkanal-Röntgenspektrometer.
Die Röntgenfluoreszenzanalyse liefert gleichseitig und direkt
die Prozentgehalte von mehreren Elementen in einer Probe, je nach dem, wie viele Kanäle zur Messung verwendet werden. Die
Probenentnahmen und -analysen werden in kurzen Abständen vorgenommen. Die Anzahl der Jnalysen je Zeiteinheit hangt
im wesentlichen ven den jeweiligen Betriebsbedingungen und
von der erforderlichen Präparation ab.
Das Mehrkanalspcktrcmeter enthält die Probenhaltc- und -drehvorrichtung,
die Röntgenröhre, den KeCkopf mit z.B. sieben etwa radialstrahlig angeordneten, fest einstellbaren Meßkanälen,
Durchflußzählrohren und andere Geräte. Eine derartige Probenhalte- und -drehvorrichtung muß als automatische Probenzu- und -abführung zu dem Röntgenspektralanalysengerät
einwandfrei arbeiten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung sieht deshalb ein Karussell vor, das aus * an Radialachsen drehbar befestigten Probenbechern
besteht, welches auf einem Teller, der von einer Hubvorrichtung heb- und senkbar ist, rotiert und abwechselnd einen
der Probenteeher unter eine Beschickungseinrichtung für
die Proben, unter eine Schlieusenvorrichtung zum Röntgen-
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spektral-Analysengerät und über eine Ausschüttöffnung in
Teller bewegt. Fs sind vier Probenbecher vorgesehen, von denen drei in gleichmäßigen Abstand zueinander angebracht
sind, während der vierte, eine Standardprobe fassend, zwischen zwei der anderen in einer festen Stellung angeordnet
ist. Wahrend einer der Probenbecher unter der Beschickungseinrichtung
steht, über die eine von einer vollautomatischen Presse hergestellte Probe in Forn einer Tablette über ein
Transportband zu diesem Probenbecher gelangt, befindet sich ein zweiter Probenbecher unter der Schleusenvorrichtung zum
Röntgenspektralanalysengerät und ein dritter um 180° um
seine Achse gedreht in Auskippstellung über der Öffnung im Teller.
Die Erfindung wird mit Hilfe eines Ausführungsbeispiols anhand von Figuren 1 bis 3 näher erläutert.
Figur 1 zeigt die Anordnung des Tellers T unterhalb einer Beschickungseinrichtung B (dargestellt als loch von der
Größe und Form der Probe P), unterhalb der Schleusenvorrichtung S und über einer Probenauffangvorrichtung PA. Der
Teller T ist von einem Hubzylinder H über eine Achse A1,
die an der Haltevorrichtung V für den Teller T befestigt ist, heb- und senkbar (angedeutet durch den Doppelpfeil
an der Achse A.,).
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Ein ITotor M dreht über ein Radgetriebe R die Achse A2 für
ein Karussell K, bestehend im wesentlichen aus der Zentralplatte Z und den Radialachsen R1, R2 und R,, an. Die Drehhung
des Karussells K erfolgt unabhängig von der Hubbewegung durch den Hubzylinder H. An den drei Radialachsen
R1 ... R, sind jeweils ein Probenbecher PB1 ... PIU starr
befestigt. Die Oberfläche der Probenbecher PB1 ... PB5 besitzt
eine Haltevorrichtung HV1 bzw. HV2 für die Probe P. Die
Oberfläche der Probenbecher PB1 ... PB, ist Über die Rändelrüder,
z.B. RR1 (siehe Fig. 3), drehbar. Die Radialachsen
R1 ... Rz des Karussells K v/eisen zwischen der Zentralplatte
Z und den einzelnen Frobcnbechern jeweils ein Kegelrad S1 ... S, auf. An den Enden der Radialachsen R1 ... R,
sind Räder VZ1 ... \U befestigt, die auf den Rand A .des Tellers
T laufen, wenn das Karussell K gedreht wird.
Im Boden des Tellers T ist eine öffnung ö eingelassen. Zwischen
einem Rande der Öffnung ö und der Zentralplatte Z ist ein Kegelradsegcent KS auf dem Teller T befestigt. Die Kegelräder
S1 ... S, laufen bei Drehung des Karussells K über
dieses Kugelradsegment KS hinweg.
Dreht sich das Karussell K, so wird z.B. die Radialachse R^ und nit ihr der Probenbecher PB5 einmal un die gesamte
Achse gedreht. Dies erfolgt durch Abrollen des Kegelrades S^ auf dem Kegelradsegcent KS. Die Öffnung Ö in Teller T
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muß derart bemessen sein, daß bei Beginn und bein Inde der
Drehung des Probenbechers PB,, der Irobenbecher mit den TeI-lerbcden
nicht kollidiert. Die länge des Kegelradseenientes
KS muß derart bemessen sein, daß eine volle Umdrehung des
Probenbechers PB, erfolgen kann.
Zwischen dem Probenbecher PB1 und dem Probenbecher PB, ist
ein weiterer Probentecher PB über eine weitere Radialachse R. fest mit dem Karussell K verbunden. Das Ende der Radialachse
R, rollt über das Rad W auf dem Rende A des Tellers T
entlang. Die Haltevorrichtung HV dieses Probenbechers PB ist für eine Eichsubstans vorgesehen.
Die automatische Probenzu- bzw. -abführung erfolgt im wesentlichen
in zwei Schritten. Der Hubzylinder Ή hebt den Teller T hoch, so daß (in der dargestellten Anordnung) der
Probenbecher PB« dicht unterhalb des loches der Beschickungseinrichtung
B und der Probenbecher PB1 fest an der Schleußenvorrichtung
S anliegt. Über die leschickungseinrichtung B wird eine Probe P auf die Haltevorrichtung HV2 aufgelegt.
Gleichzeitig wird die Probe P, die sich auf den Probenbecher PB1 befindet, analysiert. Der Probenbecher PB, befindet sich
zu diesem Zeitpunkt um 1C0° um seine Achse R, gedreht in Ausschüttstellung
über der öffnung ö. Die auf ihm befindliche Probe P wird in eine Probenauffangvorrichtung PA, z.B. in
einen Trichter BH, geschüttet.
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Ist die Probe P auf den Probenbecher PB1 analysiert, ao
senkt der Hutzylinder H den Seller T in die in Figur 1 ge—
zeichnete Stellung. Per Ilotor M dreht das Karussell K um einen Schritt weiter, d.h. den Probenbecher PB2 unter die
Schleusenvorrichtung S, den Probenbecher PB1 über die Öffnung
ö und den Probenbecher PB, unter die Beschickungseinrichtung B. Zu Beginn dieser Eev/egung wird der Probenbecher
PB, durch Abrollen des Kegelrades S, auf dem Kegelradsegment
KS aufgerichtet, während gegen Ende der Bewegung der Probenbecher PB1 mit der untersuchten Probe P durch Drehung
seiner Radialachse R-, über Kegelrad S1 und Kegelradsognent
KS, über der öffnung Ü umgekippt wird.
Der Probenauffang PA gestattet es, wahlweise die Probe P
über eine Probenableitung 6 zun Abfall zu leiten, oder in einem Behälter BH, welcher sich unter die Öffnung ü bzw.
an eine Stelle, an der von außen die darin befindliche Probe P entnommen werden kann, schwenken läßt, aufzufangen.
Die Schwenkung erfolgt über einen Motor SH.
Figur 2 stellt den Teller T mit dem Karussell K, den Radialachsen R1 · · · R* und den Probenbechern PB und PB1 ... PB,
dar. (Die Bezugezelchen 3ind die gleichen wie in Figur 1).
Der Probenbecher PB, befindet sich über der öffnung Ö in
ausgekippter Stellung. Er ist' mit der Schraube Sch an der Achse R* starr befestigt. Außerdem ist mit der Schraube Sch
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eine Feder Q am Boden der Probenbecher befestigt, welche dafür scrgt, daß die Probenbecher PB1 ... PB^ während der
Drehung des Karussells K nicht durch äußere Einwirkungen auf die Achsen R.. ... R, aus ihrer horizontalen lage gebracht
v.-erden können. Sollte durch äußere Einwirkungen eine
P.aste (Va und U in folgenden beschrieben) einmal überwunden werden, drückt die Feder Q, deren beiden Enden auf dem
Ecden des Tellers T entlanggleiten, die Probenbecher PB1
PE7 wieder in Rastatellung zurück, über der öffnung ö findet
die Feder Q keine Auflagefläche mehr und die Achsen R1 ... R, können sich drehen. Der Rand F1 ··· F, der Probenbecher
PB1 ... PE, bildet j wenn er unter der Schleusenvorrichtung
S steht und angehoben wird, durch Anliegen am Dichtring OR (siehe Fig* 1) den Vakuur.abschluß des Meßraunies
(deshalb iaiß die erwähnte Raste V/a und U die Probenbecher
PB1 ... PB, horizontal halten).
An jeder der Redialachsen R1 ... R, ist eine muldenförmige
Ausnehmung Wa1 ... Wa, (sichtbar sind nur die Ausnehmungen
Va1 und Wap) angebracht. An der Zentralplatte Z sind laschen
L1 ... L, fest angeschraubt. Im rechten Winkel von
den laschen L1 ... L, abstehend sind drei Blattfedern E1
£, an ihnen befestigt. An ihren Enden sind Rädchen U1 ... U,
befestigt, woven die beiden Rädchen U1 und U2 in den mulden^-
förmigen iusneheungen Wa1 bsw. VZa2 eingerastet sind. Diese
Rasterung bedingt, daß die Oberflächen der Probenbecher PB1
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... PB, im nicht umgekippten Zustand (nicht über der Öffnung
ö stehend) parallel zur Telleroberfläche stehen. Läuft eines der Kegelräder S1 ... S, über das Kegelradseeincnt KS,
so wird eines der Rädchen U1 ... U^ aus einer der muldenförmigen
Ausnehmungen Wa1 ... Wa, herausgehoben, so daß
die jeweilige Radialachse R- ... R, drehbar wird. Die Rädchen U1 ... U, laufen dann auf der Oberfläche der Radialachsen R1 ... R, entlang.
Figur 3 zeigt den Schnitt durch einen Probenbecher PB1,
der im wesentlichen aus einem Hohlzylinder HZ besteht. Die Haltevorrichtung HV1 ist auf einer Unterlage U mit Schrauben
15 und 13 oder dergleichen befestigt. Sie ist gegenüber einer Platte 3 über ein Kugellager 4 drehbar um die Achse
C1. Der üntrieb erfolgt von außerhalb des Probenbechers PB1
über das Rändelrad RR1. Zwischen der Platte 3 und den Boden
EO des Hohlzylinders HZ liegt eine Schraubenfeder 7, welche eine federnde Unterlage für die Haltevorrichtung HV bildet
Zwischen der Platte 3 und der Haltevorrichtung HV1 ist eine
Sperre 8 (z.B. ein Ketallring) in die Wandung des Hohlzylinders
HZ eingelassen, damit die Schraubenfeder 7 die Platte 3 nicht aus dem Hohlzylinder HZ herausdrücken kann. Am Boden BO
ist außerdem ein Dorn 1 mit Schraubengewinde angebracht, über den der Probenbecher PB1 an der Radialachse R1 mittels der
Schraube Sch befestigbar ist (siehe Fig. 2).
7 Patentansprüche
3 Bl. Zeichnungen
3 Bl. Zeichnungen
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Claims (7)
- PA 9/515/2 a - 9 -Patentansprüche1J Vorrichtung für den Probenwechsel bei einen Röntgenspektralanalysengerät, dadurch gekennzeichnet, daß ein Karussell (K), das aus an Radialachsen (R1 ... R,)'drehbar befestigten Probenbechern (PB1 ... PB5) besteht, auf einem Teller (T), der vcn einer putzvorrichtung (W) heb- und senkbar ist, rotiert und abwechselnd einen der Probenbecher (PB1 ... PB,) unter eine Beschickungseinrichtung (B) für die Proben (P), unter eine Schleusenvorrichtung (S) sun Rontgenspektral-Analyscr.gerat und über eine Ausschüttöffnung (Ö) im Teller (T) bewegt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vier Probenbecher (PB, PB1 ... PB,) vorgesehen sind, von denen drei Probenbecher (PB1 ... PB, in gleichmäßigem Abstand voneinander an einer Zentralplatte (Z) angebracht sind und der vierte, eine Eichsubstanc fassender Probenbecher (PB), zwischen zwei der anderen in einer festen Stellung angeordnet ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2", dadurch gekennzeichnet, daß die Radialachsen (R1 ,.. EL·) an ihrem einen Ende mit Rädern (W1 .,, Wa) versehen sind, die entlang den Rand (A) des Tellers (T) laufen.19U929PA 9/515/2 a - 10 -
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einen der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Zentralplat.te (2) des Karussells (K) und den Probcntcchern (PB1 .,, PE^) jeweils ein Kegelrad (S., ... S^) auf den Hadialachaen(R. ... R,) angebracht ist, welches in Bereich einer öffnung (Ö) in !Teller (2) über ein an !ellerbcden tefestictes Kegelradsegment (KS) läuft.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an der Zentralplatte (Z) über laschen (L1 ... L,) und Blattfedern (F1 v.., F-) für ^cdc Radialachse (R1 ... R-) ein Rad (U1 ... U5) tefeatijgt ist, welches, in einer muldenförmigen Ausnehmung (Wa1 ... Va,) der Radialachsenoberflache stehend, die Radialachccn (R1 ... R») arretiert.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 eder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß ein ilotor (M) eder dergleichen die Drehachse (A2) des Karussels (K) über ein Radgetriebe (R) antreibt.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einen der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Profcenbecher (PS1 PjB,und PB) un die Achsen (C1 ... C3 und G) drehbar sind.9O9J8A5/HUBAD ORIGINAL
Applications Claiming Priority (1)
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