DE1914655B2 - Optisches zweistrahlmessgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein optisches Zweistrahlmeßgerät mit einem über eine Meßstrecke geleiteten
Meßlichtbündel und einem Vergleichsstrahlenbündel, deren Intensitäten durch einen ersten photoelektrischen
Empfänger miteinander verglichen werden, nachdem das Meßlichtbündel die Meßstrecke durchlaufen
hat, bei welchem Meß- und Vergleichslichtbündel von je einer gesonderten, durch elektrische
Signale modulierbaren Lichtquelle ausgehen.
Es sind optische Zweistrahlmeßgeräte bekannt, bei denen Meß- und Vergleichslichtbündel von einer gemeinsamen
Lichtquelle ausgehen und, nachdem das Meßlichtbündel eine Meßstrecke durchlaufen hat,
auf welcher es durch Absorption und/oder Streuung an einer Probe, beispielsweise in einem Rauchgaskanal,
geschwächt ist, die beiden Lichtbündel auf einen gemeinsamen photoelektrischen Empfänger geleitet
werden. Dadurch, daß beide Lichtbündel von der gleichen Lichtquelle ausgehen und auf den gleichen
Empfänger fallen, wird sichergestellt, daß sich Änderungen der Lichtquelle oder des Empfängers
in beiden Lichtbündeln gleichermaßen auswirken, so daß hierdurch keine Fehler auftreten können. Es ist
jedoch erforderlich, die Signale, die an dem photoelektrischen Empfänger von den beiden Lichtbündeln
erzeugt werden, voneinander zu trennen. Zu diesem Zweck werden die beiden Lichtbiinclel in unterschiedlicher
Weise moduliert, beispielsweise mit unterschiedlichen Frequenzen oder mit unterschiedlicher
Phase. Hierzu sind umlaufende Lochscheiben od. dgl. erforderlich. Solche umlaufenden mechanischen
Teile bringen gewisse Nachteile mit sich: einmal sind bewegliche mechanische Teile in einem optischen
Gerät grundsätzlich unerwünscht. Zum anderen ist die erreichbare Modulationsfrequenz und damit
die Geschwindigkeit, mit welcher Abweichungen des Meßlichtbündels von dem Vergleichslichtbündel
festgestellt werden, nach oben begrenzt.
Es ist aus diesem Grunde ein Zweistrahlmeßgerät bekannt, bei welchem Meßlichtbündel und Vergleichslichtbündel
von je einer gesonderten, durch
3 4
elektrische Signale modulierbaren Lichtquelle in Ge- die Regelung der Lichtquollenhelligkfiiten auf ein
stult einer Lumineszenzdiode ausgehen, Jede dieser konstantes Verhältnis in der Weise geschehen, daß
Lumipeszenzdioden wird durch elektrische Signale das Signal des zweiten photoelektrischen Empfängers
in spezifischer Weise moduliert. Hierdurch werden über einen von einem Taktgeber gesteuerten Synzwar
bewegliche mechanische Teile vermieden, und 5 chranschalter abwechselnd als Istwert auf einen erdie
Modulation kann mit relativ hohen Frequenzen sten und einen zweiten Ampiitudenregler aufschalterfolgen.
Nachteilig ist jedoch, daß Meß- und Ver- bar ist, daß beiden Amplitudenreglern ein Sollwert
gleichaüchtbündel von getrennten Lichtquellen aus- von einem gemeinsamen Sollwertgeber vorgegeben
gehen, so daß sich durch Alterung der Lumineszenz- ist, und daß über einen zweiten, von dem gleichen
dioden, Spannungsänderungen od. dgl. unkontrol- io Taktgeber gesteuerten Synchronschalter die Auslierte
Abweichungen der Intensitäten im Meß- und gänge der Amplitudenregler abwechselnd einen
Vergleichslichtbündel ergeben. Die leichte!e Modu- ebenfalls von dem Taktgeber gesteuerten Steuergenelierbarkeit
der Lichtbündel wird somit durch andere rator beaufschlagen, der über einen dritten, von dem
Nachteile erkauft. Taktgeber gesteuerten Synchronschalter die Lumines-
Es ist femer bei einem Einstrahlmeßgerät bekannt, 15 zenzdioden für Meß- und Vergleichslichtbündel imdie
Intensität des Meßlichtbündels dadurch auf einen pulsartig speist.
vorgegebenen Wert einzuregeln, daß ein Teillicht- Die Auswertung der eigentlichen Meßsignale kann
bündel aus dem Meßstrahlengang abgezweigt und auf dann in der Weise erfolcen, daß das Signal des ersten
einen getrennten Strahlungsempfänger geleitet wird, photoelektrischen Emp^ rigers über einen regelbaren
dessen Ausgangssignal mit einem Sollwert verglichen 20 Verstärker und einen von dem gleichen Taktgeber
wird und über einen Verstärker die Lampenhellig- gesteuerten vierten Synchronschalter abwechselnd auf
keit auf den Sollwert einstellt. " einen ersten und einen zweiten Kanal aufschaltbar
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein ist, daß in dem ersten Kanal eine Auswerter- und
optisches Zweistrahlmeßgerät zu schaffen, welches Anzeigeeinrichtung vorgesehen ist, und daß der zweite
einerseits eine Modulation von Meß- und Ver- 25 Kanal einen Ampiitudenregler enthält, dem ein kongieichslichtbündel
ohne bewegliche mechanische stanter Sollwert vorgegeben ist und von dessen Reg-Teik:
gestattet, aber andererseits unabhängig von lerausgang der regelbare Verstärker gesteuert wird,
Alterungserscheinungen oder sonstigen Veränderun- um die Amplitude in dem zweiten Kanal konstant zu
gen der Lichtquellen ist. " halten. Es wird auf diese Weise das Verhältnis der
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß 30 Signale von Meß- und Vergleichslichtbündel mit
zur an sich bekannten Regelung des Verhältnisses einem sogenannten »Pilotverfahren« gebildet, indem
der beiden Lichtbündel ein zweiter photoelektrischer durch einen auf beide Signaie wirkenden regelbaren
Empfänger vorgesehen ist, auf den je ein vom Meß- Verstärker das eine Signal auf einem konstanten Wert
lichtbünclel vor dem Durchlaufen der Meßstrecke gehalten wird, während das andere Signal die An-
und ein vom Vergleichslichtbündel abgezweigtes Teil- 35 Zeigevorrichtung beaufschlagt.
lichtbündel gek '.tet werden. " Die Erfindung kann aber auch in der Weise verlas
Gerät nach der Erfindung arbeitet somit wirklicht werden, daß die beiden Lumineszenzdioden
einerseits mit zwei getrennten, durch elektrische Si- für Meß- und Vergleichslichtbündel von je einem
gnale modulierbaren Lichtquellen, vorzugsweise Lu- Steuergenerator mit unterschiedlichen Frequenzen
mineszenzdioden, während aber andererseits durch 40 moduliert werden, daß das Signal von dem zweiten
eine zweite Vergleichseinrichtung dafür gesorgt ist, photoelektrischen Empfänger über zwei auf je eine
daß die ausgesandten Lichtströme in Meß- und der besagten Frequenzen abgestimmte Filter als Ist-Vcrglcichslichtbündel
in einem festen Verhältnis zu- wert je einen Ampiitudenregler beaufschlagt, daß den
einander gehalten werden. Es ergibt sich damit unter beiden Amplitudenreglern em Sollwert von einem geVermeidung
de;- Nachteile der vorbekannten Anord- 45 meinsamen Sollwertgeber vorgegeben ist und daß
nung eine betriebssichere Anordnung. jeder Reglerausgang einen der Steuergeneratoren im
Die Erfindung kann in der Weise verwirklicht amplitudenregelnden Sinne beaufschlagt. Natürlich
werden, daß in den Strahlengängen von Meß- und kann auch bei einer solchen Zweifrequenzmethode
Vergleichslichtbündel Reflektoren angeordnet sind, das Verhältnis der Intensitäten vom ,ucklaufenden
daß die von den Reflektoren in sich zurückgcworf;- 50 Meß- und Vergleichslichtbündel mit einem Pilotvernen
Lichtbündel im rücklaufenden Strahlengang fahren gemessen werden.
durch je einen tciklurchlässigen, zur Bür-dclachse ge- Statt dessen kann natürlich auch eine Phasen-
neigten Spiegel auf einen gemeinsamen ersten Strah- modulation stattfinden, und ein Abgleich kann durch
kmgscmpfänger gelenkt werden und daß diese teil- optische Mittel, beispielsweise einen Graukeil, eine
durchlässigen Spiegel gleichzeitig im vorlaufenden 55 Karr.mblcndc od. dgl., erfolgen, bis die an dem erster
Strahlengang zum Abzweigen der Tcillichtbündcl für Empfanger wirksamen Intensitäten von Meß- unc
den zweiten" Strahlungsempfänger dienen. Auf diese Vergleichslichtbündel gleich sind. Der Stellweg de;
Weise wird eine zusätzliche Schwächung der Bündel Graukeils oder der Kammblende liefert dann ein MaC
durch die abgezweigten Teillichtbündel vermieden, für die Schwächung des Meßlichtbundels auf dei
da als Teillichtbündcl die im vorlaufenden Strahlen- 60 Meßstrecke. Das sind bekannte Techniken,
gang unvermeidbar an dem teildurchlässigen Spiegel Die Erfindung ist nachstehend an zwei Ausfiih
reflektierten Lichtströme ausgenutzt werden. Vor- rungsbeispielerc unter Bezugnahme auf die Zeichnun
teilhaft ist es, wenn in für beide Empfänger gleicher gen näher erläutert:
Weise der eine Lichtstrom bzw. Teillichtstrom über F i g. 1 zeigt schematisch den optischen Strahlen
einen Umlenkspiegel auf den Empfänger fällt und 65 gang eines nach der Erfindung aufgebauten Rauch
der andere ütar einen teildurchlässigen Spiegel dem dichtemeßgcrätes,
crsteren Lichtstrom überlagert ist. F i g. 2 zeigt eine Möglichkeit der zugehörigen elek
Bei impulsartig modulierten Lichtbündeln kann frischen Schaltung als Blockdiagramni,
F i g. 3 zeigt eine andere Möglichkeit der elektrischen Schaltung, ebenfalls als Blockdiagramm.
Ein Meßlichtbündel mit dem Lichtstrom ΦΜ geht
von einer Luminiszenzdiode LM aus. Von einer Lumineszenzdiode Lv geht ein Vergleichslichtbündel mit
einem Lichtbündel Φν aus. Das Meßlichtbündel
durchsetzt einen Rauchgaskanal 10 und fällt auf der anderen Seite des Rauchgaskanals auf einen Reflektor 12. Von dem Reflektor 12 wird das Lichtbündel
in sich selbst zurückgeworfen, läuft nochmals durch den Rauchgaskanal 10 und trifft auf einen so 50 °'o
teildurchlässigen Spiegel 14. Der Spiegel 14 ist unter 45° zur Bündelachse geneigt, so daß das rücklaufende Meßlichtbündel mit einem durch Absorption
im Rauchgaskanal 10 geschwächten Lichtstrom ΦΜ,
unter 90 umgelenkt wird und über einen Umlenkspiegel 16 auf eine Photodiode 18 fällt. An dem Spiegel 14 wird im vorlaufenden Strahlengang schon ein
Teillichtbündel reflektiert. Dieses Teillichtbündel wird erfindungsgemäß ausgenutzt und über Umlenkspiegel 20. 22 und 24 auf eine zweite Photodiode 26
gelenkt.
Ähnlich ist der Strahlengang des Vergleichslichtbündels mit dem Lichtstrom Φν. Das Vergleichslichtbündel trifft nach einer relativ kurzen Strecke auf
einen Umkehrreflektor 28. wird von diesem in sich zurückgeworfen und von einem im Strahlengang angeordneten, unter 45 zur Bündelachse geneigten
teildurchlässigen Spiegel 30 sowie einem teildurchlässigen Spiegel 32 ebenfalls auf die Photodiode 18 gelenkt. Die Spiegel sind dabei so angeordnet, daß die
Strahlengänge des riicklaufenden Meßlichtbündels und des rücklaufenden Vergleichslichtbündels an der
Photodiode 18 zusammenfallen. Auch von dem Vergleichslichtbündel wird im vorlaufenden Strahlengang
ein Anteil an dem Spiegel 30 reflektiert. Das so erhaltene Teillichtbündel wird über Umlenkspiegel 34.
36 und einen teildurchlässigen Spiegel 38 ebenfalls auf die Photodiode 26 gelenkt. Auch hier ist die Anordnung so getroffen, daß an der Photodiode 26 die
Teillichtbündel, die von dem Meßlichtbündel und von dem Vergleichslichtbündel abgezweigt sind, mit ihren
Strahlengängen zusammenfallen. Die Anordnung der Spiegel 16 und 32 ist im wesentlichen die gleiche wie
die der Spiegel 24 und 38.
Die Photodiode 18 erhält auf diese Weise Lichtströme von dem nicklaufenden Meßlichtbündel, welches die Meßstrecke (Rauchgaskanal 10) zweimal
durchlaufen hat. und von dem Vergleichslichtbündel, welches an dem Umkehrrefiektor 28 ohne wesentliche
Schwächung reflektiert worden ist. Diese beiden Lichtströme ΦΜ, und Φν, werden in üblicher Weise
miteinander verglichen, um ein Maß für die Schwächung des Meßbündels im Rauchgaskanal 10 und damit
für die Rauchgasdichte zu erhalten.
Die Photodiode 26 ist von Lichtströmen beaufschlagt,
die proportional den Lichtströmen der vorlaufenden Lichtbündel ΦΜ bzw. Φν sind, also den
Lichtströmen, die von den Lumineszenzdioden L11
und Lv- tatsächlich ausgesandt werden.
Diese beiden Lichtströme werden miteinander verglichen,
und so wird dafür gesorgt, daß das Verhältnis der Lichtströme auf einem einmal eingestellten
konstanten Wert bleibt, daß beispielsweise die beiden Lichtströme einander gleich sind.
F i g. 2 zeigt als Blockdiagramm eine mögliche Schaltungsanordnung, durch w?elche dies erreicht
wird.
Die Schaltungsanordnung von Fig. 2 enthält einen
Taktgeber 40, durch welchen ein erster Synchronschalter 42, ein zweiter Synchronschalter 44, ein drit
ter Synchronschalter 46 und ein vierter Synchron- schalter 48 gesteuert werden. Der Taktgeber 40
steuert außerdem einen Steuergenerator 50 für die Lumineszenzdioden LM und Lv. Der Steuergenerator
50 erzeugt Impulse zur Erregung der Lumineszenzdioden LM bzw. Ly. Die Höhe der Impulse ist über
to einen Steuereingang 52 des Steuergenerators steuerbar, über einen Steuereingang 54 des Steuergenerators 50 werden diese Impulse von dem Taktgeber 40
synchronisiert. Über den Synchronschalter 46 werden abwechselnd Impulse auf die Lumineszenzdiode
1$ L-M des Meßlichtbündels und die Lumineszenzdiode
Lv des VergleithslichtbUndels gegeben. An der
Photodiode 26 entstehen dann Impulse der angedeuteten Art, die abwechselnd von dem Meß- und dem
Vergleichslichtbündel herrühren. Diese Impulse wer-
den in einem Verstärker 56 verstärkt und von dem Synchronschalter 42 abwechselnd auf einen ersten
und einen zweiten Kanal 58 bzw. 60 gegeben. Der Kanal 58 erhält damit die Impulse von dem Meßlichtbündel, während der Kanal 60 die Impulse von
»5 dem Vergleichslichtbündel erhält, wie ebenfalls angedetnvt ist. Die Impulse werden als Istwerte je
einem Amplitudenregler 62 bzw. 64 zugeführt. Den Reglern 62 und 64 werden Sollwerte von einem ge
meinsamen Sollwertgeber 66 vorgegeben. Bei Ab
weichung der Impulsamplituden von dem Sollwert
erhält man an einem Ausgang 68 bzw. 70 eine Regelspannung für die Impulse des Meß- bzw. Vergleichslichtbündels.
chronschalter 44 abwechselnd auf den Eingang 52 des Steuergenerators 50 gegeben. Auf diese Weise
wird die Erregung der Lumineszenzdioden LM unc
Lv so geregelt, daß sich gleiche Impulsamplituder
ergeben.
Der Taktgeber 40 steuert gleichzeitig den Syn chronschalter 48. Das Signal von der Photodiode Ii
wird über einen regelbaren Verstärker 72 und der Synchronschalter 48 abwechselnd auf einen erster
Kanal 74 oder einen zweiten Kanal 76 gegeben. Ir dem zweiten Kanal, dem somit die Impulse des Ver
gleichslichtbündels zugeführt werden. Ut ein Ampli
tudenregler 78 vorgesehen, dem von einem °ftllwert·
geber 80 ein Sollwert vorgegeben wird. Der Reglei liefert an einem Aussang 82 eine Reseispannung
durch welche der Verstärkungsgrad des regelbarer Verstärkers 72 veränderbar ist. Die Impulse, die vorr
Vergleichslicrrbündel herrühren, werden daher an
Ausgang des regelbaren Verstärkers 72 auf einer kon stanten Amplitude gehalten.
Tm Kanal 74. dem die Impulse von dem Meßlichtbündel
zugeführt werden, ist eine Auswerterschaltuns
84 und eine Anzeigevorrichtung 86 vorgesehen. D; die Impulsamplitude im Kanal 74 mit dem gleicher
Faktor geregelt wird wie die Impulsamplitude in Kanal 74. ergibt sich eine Anzeige, die proportiona
zu dem Verhältnis der Tmpulsamplituden von Meß und Vergleichslichtbündel ist.
Bei der Anordnung gemäß F i g. 3 werden die Lu mineszenzdioden L.w und Lv von je einem Steuer
generator 90 bzw. 92 mit unterschiedlichen Frequen zen angesteuert, so daß die Lichtbündel mit ver
schiedenen Frequenzen moduliert werden. Die Si enale an der Photodiode 26 werden in einem Ver
(ο
stärker 94 verstärkt, und die beiden Frequenzen werden
durch geeignete Filter 96 bzw. 98 getrennt, so daß die Signale vom Meßlichtbündel und Vergleichslichtbündel
auf getrennte Kanäle 100 bzw. 102 gegeben werden. In jedem dieser Kanäle ist ein
Ar^plitudenregler 104 bzw. 106 vorgesehen. Den beiden
Amplitudenreglern 104 und 106 wird von einem gemeinsamen Sollwertgeber 108 je ein Sollwert vorgegeben. Die Regler liefern eine Regelspannung, die
•uf die Steuergeneratoren 90 bzw. 92 gegeben wird. Hierdurch werden die Lichtströme, die von den Lu*
mineszenzdioden LM und LY ausgesandt werden, so
geregelt, daß das Verhältnis dieser Lichtströme auf einem konstanten Wert gehalten wird, beispielsweise
die beiden Lichtströme gleich sind.
Die Auswertung der rücklaufenden Strahlenbündel, die an der Photodiode 18 wirksam werden, erfolgt
ähnlich wie bei der Ausführungsform nach F i g. 2 mittels eines Pilotverfahrens. Die von der Photodiode
18 gelieferten Signale werden in einem Verstärker 110 verstärkt und durch Filter 112 und 114 frequenzmäßig
getrennt. Die von dem Vergleichslichtbündel erhaltenen Signale beaufschlagen einen Reglet
116, dem von einem Sollwertgeber 118 ein Sollwert
ίο vorgegeben ist. Die Regelspannung des Reglers 116
steuert den Verstärkungsgrad des gemeinsamen regelbaren VerstärkersllO. Die Signale von dem Meßlichtbündel werden über das Filter 112 einer Auswertschaltung 120 und einer Anzeigevorrichtung 122
zugeführt.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Optisches Zweistrahlraeßgerät mit einem über eine Meßstrecke geleiteten Meßlichtbündel und einem Vergleichsstrahlenbündel, deren Intensitäten durch einen ersten photoelektrischen Empfänger miteinander verglichen werden, nachdem das Meßlichtbündel die Meßstrecke durchlaufen hat, bei welchem Meß- und Vergleichslichtbündel von je einer gesonderten, durch elektrische Signale modulierbaren Lichtquelle ausgehen, dadurch gekennzeichnet, daß zur an sich bekannten Regelung des Verhältnisses der beiden Lichtbündel ein zweiter photoelektrischer Empfänger (26) vorgesehen ist, auf den je ein vom Meßlichtbündel vor dem Durchlaufen der Meßstrecke (10) und ein vom Vergleichs;; :htbündel abgezweigtes Teillichtbündel geleitet werden.3. Optisches Zweistrahlmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquellen Lumineszenzdioden (L;W, Lv.) sind.3. Optisches Zweistrahlenmeßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Strahlengängcn von Meß- und Vergleichslichtbündel Umkehrreflektoren (12, 28) angeordnet sind, daß die von den Umkehrreflektoren (12, 28) in sich zurückgeworfenen Liciubündel im rücklaufcnden Strahlengang durch je einen teildurchlässigen, zur Büiif'.elachs geneigten Spiegel (14, 30) auf einen gemeinsamen ersten Strahlungsempfänger (18) gelenkt w,.rden und daß diese teildurchlässigen Spiegel gleichzeitig im vorlaufenden Strahlengang zum Abzweigen der Teillichtbündel für den zweiten Strahlungsempfänger (26) dienen.4. Optisches Zweistrahlmeßgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in für beide Empfänger (18, 26) gleicher Weise das eine Lichtbündel bzw. Teillichtbündcl über einen Umlcnkspiegel (16,24) auf den Empfänger fällt und das andere über einen teildurchlässigen Spiegel (32. 38) dem erstcren Bündel überlagert ist.5. Optisches Zweistrahlmeßgerät nach Anspruch 4 mit impulsartig modulierten Lichtbündein, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal ■ des zweiten photoclektrischen Empfängers (26) über einen von einem Taktgeber (40) gesteuerten Synchronschalter (42) abwechselnd als Istwert lauf einen ersten und einen zweiten Amplitudenire^Icr (62, 64) aufschaltbar ist, daß beiden Amplitudenreglern (62, 64) ein Sollwert von einem gemeinsamen Sollwertgeber (66) vorgegeben ist lind daß über einen zweiten, von dem gleichen Taktgeber (40) gesteuerten Synchronschalter (44) tlie Ausgänge (68, 70) der Amplitudenregler (62, 64) ebenfalls abwechselnd einen von dem Taktgeber gesteuerten Steuergenerator (50) beaufschlagen, der über einen dritten von dem Taktgeber (40) gesteuerten Synchronschalter (46) die Lumineszenzdioden (LM, Lv) für Meß- und Vergleichslichtbündel impulsartig speist.(1. Optisches Zweistrahlmcßgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Signal des ersten photoelekfrischcn Empfängers (18) über einen regelbaren Verstärker (72) und einen von dem gleichen Taktgeber (40) gesteuerten vierten Synchronschalter (48) abwechselnd auf einen ersten und einen zweiten Kanal (74,76 aufschaltbar ist, daß in dem eisten Kanal (74) eim Auswerter- und Anzeigeeinrichtung (84, 86) vor gesehen ist und daß der zweite Kanal (76) einer Amplitudenregler (78) enthält, dem ein konstanter Sollwert vorgegeben ist und von dessen Reg lerausgang (8?-) der regelbare Verstärker (72) gesteuert wird, um die Amplitude in dem zweiter Kanal (76) konstant zu halten.7. Optisches Zweistrahlmeßgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die beider Lumineszenzdioden (LM, Lv) für Meß- und Vergleichslichtbündel von je einem Steuergenerator (90, 92) mit unterschiedlichen Frequenzer moduliert werden, daß das Signal von dem zweiten photoelektrischen Empfänger (26) über zwei auf je eine der besagten Frequenzen abgestimmte Filter (96, 98) als Istwert je einen Amplitudenregler (104, 106) beaufschlagt, daß den beiden Amplitudenreglern (104, 106) ein Sollwert von einem gemeinsamen Sollwert (108) vorgegeben ist und daß jeder Reglerausgang einen der Steuergeneratoren (90,92) in amplitudenregelndem Sinne beaufschlagt.
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