DE1914116A1 - Durch Zusammenstecken und Einrasten montierbares Kameragehaeuse - Google Patents
Durch Zusammenstecken und Einrasten montierbares KameragehaeuseInfo
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Description
(13a) REGENSBURG · ZOLLERSTRASSE 13 · TELEFON 7522
Named.Anm.: Balda- Werke Photographische Geräte
und Kunststoff R0 Grüter Komnianditgesellschaft,
4980 Bünde (Westfalen), Steinmeisterstraße 16-20
Gr/Ka
Durch Zusammenstecken und Einrasten montierbares Kameragehäuse
Die vorliegende Erfindung betrifft eine fotografische Kamera bzw. ein besonders einfach montierbares Gehäuse
für eine derartige Kamera.. Die Erfindung besteht darin,
daß sämtliche Teile des Kameragehäuses ausschließlich durch Hastverbindungen zusammengehalten sind, die durch
das Ineinandergreifen von an den einzelnen Gehäuseteilen angebrachten bzw, angeformten Hastelementen zustande kommen,
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Die Rastverbindüngen sind dabei so ausgeführt, daß zumindest die
Verbindungen zwischen den das eigentliche Kameragehäuse bilden- '
den Teilen, wie Frontplatte, Kamerarückseite, Kameraseitenflachen
und dgl., nur mit SpezialWerkzeugen wieder lösbar sind und keinesfalls vom Benutzer einer solchen Kamera ohne" diese Werkzeuge
gelöst werden können.
Y/ährend es nun bisher bei der Herstellung von Kameragehäusen üblich
war, daß die einzelnen Teile dieser G-ehäuse durch Schweißoder Schraubverbindungen aneinander oefeotigt 'wurden, was des
hohen Aufwandes an Geräten und Arbeitszeit wegen schon allein füi die Kameragehäuse hohe Herstellungskosten zur Folge hatte, läßt
sich das durch die vorliegende Erfindung aufgezeigte Kameragehäuse durch seine neuartige, die Erfindung kennzeichnende Ausgestaltung
mit einem Minimum an Zeit und gerätetechnischem Aufwand durch einfaches Zusammensetzen und Einrasten der einzelnen Teile
ineinander aufbauen.
Die Rastverbindungen zwischen den G-ehäuse teilen werden dabei vorzugsweise
und auf sehr zuverlässige Art durch an diesen Teilen vorgesehene, elastisch verbiegbare und/oder an elastischen Wänden
angeformte Häkchen bzw. Hastnasen sowie durch diesen Häkchen und Hastnasen zugeordnete Hastflächen hergestellt. Es sei jedoch vermerkt,
daß die vorliegende Erfindung selbstverständlich nicht }'
auf die Verwendung derartiger Häkehen oder fiastnasen beschränkt
ist, sondern daß an ihrer Stelle selbstverständlich auch andere Rastverbindungen in gleicher v/eise möglich sind,=
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Bei einer speziellen Ausführungsform der Erfindung ist die Frontplatte
, an der das Objektiv der Kamera sowie beispielsweise auch der Verschlußmeehanismus befestigt werden soll, über eine festverbindung
mit dem Kameragehäuse verbunden· Letzteres besteht dabei im wesentlichen aus den Gehäuseseitenflachen sowie den beispielsweise
mit Hilfe eines Scharnieres zum Einlegen des Filmes aufklappbaren Rückdeckel, dessen scharnierseitige Seitenfläche
schräg zur Deckelfront- bzw. Deckelrückseite verläuft und bei geschlossenem Deckel an einer ebenfalls abgeschrägten Hückwandfläohe
anliegt, wodurch der parallel zu den Anlageflächen verlaufende Soharnierluftspalt zwischen Kameragehäuse und aufklappbaren
Rückdeckel bei geschlossenem Rückdeckel auf ein Minimum reduziert ist und ggf. durch Übermaß der schrägen Anlagefläohen
der RüokdtPkel durch die Eigenfederung der geringfügig verformten kameraseitigen Wand beim Lösen einer Rückwandverriegelung
▼on selbst aufspringt. Zum Befestigen der Frontplatte ist hierbei
zunächst an einer der zur Frontplatte hin weisenden Stirnselten
des Kameragehäuses bzw. der Seitenflächen dieses Gehäuses
•In· Bastnase angebracht. Diese Rastnase besteht dabei beispielsweise
aus einem auf der betreffenden Stirnseite senkrecht stehenden Schaft und einem am freien Ende dieses Schaftes angeformten
Haetzahn, der dann seinerseits mit einer frontseitigen
lastfläch· zusammenwirkend die Rastverbindung zwischen Kameragehäuse
und Frontplatte herstellt. Dieser Rastzahn greift dazu hinter eine Rastfläche an der Frontplatte, die durch eine Stufe
gebildet wird, welche entlang dem z.B. trogartigen zum Kamera- ' gehäuse hin umgebogenen Frontplattenrand an der Frontplatten-Innenseite
verläuft.
Bei der Kameraausführung , wie sie der vorliegenden Erfindung zu·
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grundeliegt, ist vorzugsweise außerdem noch ein besonders sicherer,
preiswerter und leicht zu montierender (Dragschlaufen»- bzw.-Tragriemenanschluß
vorgesehen, der ebenfalls das Befestigen bzw. Verriegeln des den Tragriemen haltenden Tragriemennippels durch
einfaches Einrasten gestattet. Die Verriegelung des eingeführten Tragriemennippels erfolgt dabei durch Rastarme oder Verriegelungsnasen,
die ebenso wie die oben erwähnten Häkchen oder anderen Rastelemente vorzugsweise an'das Kameragehäuse angeformt
einen integrierenden Bestandteil dieses G-ehäuses bilden· Im
einzelnen ist die Befestigungsvorrichtung für den Schlaufennip—
pel beispielsweise so aufgebaut, daß an einer Seitenwand des Kameragehäuses in einer Aussparung eine Deckplatte angeordnet ist,
die eine unterbrochene und/oder durchlaufende Stufe aufweist, wobei diese Stufe 'bei einer aus Blech gefertigten Deckplatte angeq^uetscht
und bei einer aus Kunststoff bestehenden Deckplatte, vorf·
zugsweise an diese Platte angeformt ist. Die angeqeutsehte oder
angeformte Stufe ragt in winterschneidungen am Innenrand der Aussparung
hinein und hält so die Deckplatte an dem Kameragehäuse fest. Die Deckplatte weist außerdem eine Öffnung auf, die in
einer ersten Querschnittachse einen kleineren Führungsdurchmesser und in einer vorzugsweise senkrecht auf dieser ersten Querschnitt^
achse stehenden zweiten Achse einen größeren Aufnähmedurchmesser
besitzt. Die Deckplatte ist in der Aussparung-im Kameragehäuse dabei so angeordnet, daß sie mit ihrer öffnung deckungsgleich |
über einer im Bereich der Aussparung vorgesehenen Aufnahmeöffnung;
i zu liegen kommt, wobei diese AufnahmeÖffnung, die in ihren seit- ;
liehen Abmessungen dem größeren Aufnähmedurchmesser der Deck-
plattenöffnung entspricht, an einander gegenüberliegenden Innen- !
i randseitenflachen vier paarweise angeordnete, seitlich in . j
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die Aufnahmeöffnung hineinragende Nasen aufweist. Diese Nasen
nehmen zwischen sich flügeiförmige Yerriegelungssegmente des Schlaufennippels auf, die in die Bereiche der Aufnahmeöffnungen,
die unter dem kleineren Führungs durchmess er der Deckplattenöffnung
liegen, hineinreichen. Zumindest eine der in die Aufnahmeöffnung hineinragenden Hasen ist dabei vorzugsweise so ausgebildet,
daß sie beim Einbringen bzw. Hineindrehen der Verriegelungs· segmente in die Bereiche der Aufnahmeöffnung unter dem kleineren
Mhrungsdurchmesser der Deckplattenöffnung zur Seite hin ausweichen
kann und nach erfolgtem Einbringen des Schlaufennippels in die Befestigung an einem Ve.rriegelungssegment dieses Nippels einrastet.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Tragschlaufen- bzw. Tragriemenanschlusses isb von jedem Paar der seitlich in die Aufnahmeöffnung
hineinragenden Nasen jeweils eine Nase federnd ausgebildet, wobei dann die starren und federnden Nasen am Rand der
Aufnahmeöffnung derart verteilt sind, daß in einer Umlaufrichtung
jeweils auf eine starre eine federnde Nase folgt. Die federr de Nase besteht hierbei aus einem entlang dem Außenrand der Verriegelungssegmente
verlaufenden Schaft und einem an'dem freien Jünde dieses Schaftes vorgesehenen in die Öffnung hineinreichenden
Hastzahn, der jeweils hinter -eine schräg zur Aufnahme öffnung ε
xaitte hin verlaufende, als Rastfläche dienende Seitenfläche eine Verriegelungselementes greift. An der gegenüberliegenden Seitenfläche
jedes Verriegelungssegmentes liegt dabei dann jeweils die der federnden Nase zugeordnete starre Nase an.
fertigungstechnisch lassen sich die in die Aufnahme öffnung hineirl-
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ragenden elastischen Käsen, wie später in einem Ausführungsbeispiel
der Erfindung noch, näher beschrieben wird, auf besonders einfache Weise durch Aussparungen im Kameragehäuse erzeugen, die
entlang dem nand der 'AufnahmeÖffnung an deren Boden baw. Auflagefläche
sowie in einem die Schaftbreite der Nasen' be stimmenden Abstand außerhalb der AufnahmeÖffnung parallel au dieser verlaufen
und am freien Ende der elastischen Hasen zusammengeführt
Der Schlaufennippel selbst besteht bei diesem Tragriemenanseliluß
aus einem kreisscheibenförmig ausgeführten Plättchen^ dessen
Durchmesser dem kleineren Eührungsdureliaiesser der Deckplatte entspricht und an dem an einer Oberflächenseite die Verriegelungs—
segmerite und an der anderen Oberfläclienseite ein Griffstiick angeformt
sind, mit dem das Einbringen bsra» Eindrehen und Entfernen
bzw. Herausdrehen des Schlaufennippels in den bzw. aus dem Tragschlaufen-
bzw. Sragriemenanschlu-ß erfolgt. Dieses Griff stück
ist dabei vorzugsweise länglich ausgebildet und um 90 Grad ge-
enüber den Verriegelungssegmenten versetzt. Ragt es außerdem über den Außenrand des Plättchens hinaus, so lassen sich mit diesem
Griffstück im verriegelten Zustand des Tragschlaufennippels auf einfache 7/eise die von dem kreisscheibenförmigen Plättchen
44 nicht ausgefüllten Teile der Deokplattenöffnung abdecken^
Natürlich kann die AufnahmeÖffnung für den Schlaufennippel auoh,
dazu dienen, um einen Adapter bzw» ein entsprechend geformtes Anschlußstück für Zusatzgeräte (Blitzgerät, Klemm- bzw«, Tischstativ
Batteriegehäuse usw.) aufzunehmen, wobei die AufnahmeÖffnung mit
lektrischeia Kontaktfedern versehen sein kann, die nach dem Aufsetzen
und Verriegeln der Zusatzeinrichtung (a.ß, Blitzgerät,
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— - γ »
Batteriegehäuse) bewirken, daß dieses an den in der Kamera vorhandenen
Stromkreis angeschlossen ist. Weiter kann beim Sohlaufei
nippel anstelle des Griffstückes ein Steckschuh und/oder ein Stativgewinde angeformt sein, oder es ist auch ohne weiteres
möglich, die Zusatzgeräte gleich mit angeformten Verriegelungssegmenten
und einem Führungsplättchen au versehen, so daß sich
ein direkter Anschluß ohne Adapter durchführen läßt.
Es sei noch erwähnt, daß für einen besseren Halt der Deckplatte diese winkelförmig als Abdeckwinkel ausgebildet werden kann. Die
Aussparung im Kameragehäuse ist dann hierbei so ausgeführt, daß sie sich von einer ersten Kameraseitenfläche über eine Kante des
Kameragehäuses in die auf dieser ersten Seitenfläche senkrecht stehende, angrenzende zweite Seitenfläche erstreckt. Die Deckplatte
bzw. der Abdeckwinkel weist kameral'ront- und -rückseitig
unterbrochene und/oder durchlaufende Stufen auf, die einerseits in Hintersohneidungen am kämerarüekseitigen Vertiefungsrand und
andererseits in Aussparungen im Frontplattenrand hineinragen, welcher zugleich auch den kamerafrontseitigen Hand der für die
Aufnahme des Abdeokwinkels vorgesehenen Aussparung bildet.
Das erfindungsgemäße Kameragehäuse eignet sich seiner besonderen, die Erfindung kennzeichnenden Ausführung bzw. Ausgestaltung wegen
auch für sogenannte Einwegkameras, die als sehr billige Kameras hergestellt werden und nach dem Verschleiß bzw. dem Ausfall
von Seilen des Kameramechanismus nicht mehr repariert werden sollen.
Dieses schließt jedoch nicht aus, daß das aufgezeigte Kameragehäuse gemäß der Erfindung nicht auch mit den gleichen Vorteilen
in teueren und hochwertigen Kameraausführungen verwendet·
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werden kann, bei denen dann bei alifallenden Reparaturen das Öffnen
des Gehäuses durch Spezialwerkzeuge erfolgt«, Hiersu sind die
angequetschten oder angeformten Stufen im Bereiche der Bastverbindungen
so unterbrochen angeordnet und die fugen so Gemessen,?
daß für.daß Lösen dieser Verbindungen Spezialwerkzeuge mit massers chneideartigen Ansätzen in die 'Fugen zwischen den miteinander
verbundenen 'feilen eingeführt und zum Entriegein der Hast=·
verbindungen derart gegen die Rastnasen gedrückt werden., daß
diese Nasen die ihnen zugeordneten Saatflächen fr©igebeno
Eine weitere ebenfalls sehr vorteilhafte Motiiode sum Öffnen d©s?
Rastverbindungen besteht beispielsweise'darin9 daß bereits beim
Herstellen der Kamer&geiiäusefeeile diejenigen Seile 9 weloh© die
den Hastzähnen augeordnete Hastflächen aufweisen^ mit ki©in©n
mehr oder weniger haarförsaigen Öffnungen versehen w©räen9 duroh
die dann mit naclclartigor- Werkzeugen die Hastnassn sum Entriegeln der £astT£i'biiidu2ig aus dsai Singriffsbereiela der Sastfläohan
gedruckt werden i-omien.
Bs sei ferner noch darauf hingswiesenP daß sich eine besonders
vorteilhafte und billige lusfüiirmig der- Qrfiiid.ungsgsmäßsn Kamera
bzw. des erfindungsgemäßen Earneragehauses dann ergibtp wexw. samtliehe
Teile einschließlich clsr an disssn !eilen angebrachten bsw<
angeformten Verriegelungseleaente aus kunststoff gefertigt sindo
Die vorliegende Srfindimg .vircl nun im folgenden anhand der Ii=
garen an einem Ausfuhruiigsbsispiel näher bas
eigea dabeii
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Pig. 1 eine perspektivische Darstellung des Kamerakörpers mit der .Frontplatte und einem Abdeckwinkel,
Figo 2 eine Ansicht auf die Schiaufennippelunterseite,
Figo 3 einen Schnitt durch den .Schlaufennippel entlang der
Linie HI-III der Mg. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch den Schlaufennippel entlang der Linie HI-III bei eingefädelter Tragschlaufe,
Fig. 5 in perspektivischer Darstellung den Schlaufennippel und
die Seitenfläche der fertig montierten Kamera mit der Äufnahmeö'ffnung für den Schlaufennippel,
Figo 6 die Aufnahmeöffnung in einem Schnitt durch die Kameraseitenfläche
mit eingestecktem Schlaufennippel in unverriegelter Stellung, gesehen aus dem Kamerainneren heraus,
B1Xg0 7 die gleiche Darstellung wie Mg. 6, nur "befindet sich
der Schlaufennippel hier in verriegelter Stellung,
Pig. 8 einen waagerechten Schnitt durch die fertig montierte Kamera mit eingerasteter Prontplatte, geschlossener .Rückwand
und verriegeltem Schlaufennippel.
Die Mg. 1 zeigt das Kameragehäuse 1 mit mehreren an der Frontseite
2 angeformten Rastnasen 3, die dachförmige Mächen 4 und
5 und eine Sperrfläche 5 besitzen. In der Kameraseitenfläche befindet sich die Aussparung 7 mit der Aufnahmeöffnung 8 für den
Dchlaufennippel 38 (Mg. 5), mit der vertieft liegenden Auflagefläche
9ο Die Aufnahmeöffnung 8 wird kamerafront- und rückseitig
lurch die fest angeformten, federnd ausgebildeten Hastarme 10, 11 }egrenzt, die ihre Pederwirkung durch die zugehörigen !Preisparun-
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gen 12, 13 erhalten. Weiter besitzt die Aufnahmeöffnung 8 die
einander versetzt gegenüberliegenden Begrenzungsnasen 16s 17
(Fig. 7) mit den zugehörigen Anschlagflächen 18, 1.9. Das Kameragehäuse
1 besitzt ferner für den Abdeckwinkel 26, (Pig. 1, 5, 8) die Aussparung 7, welche die Stoßkante 21 an der Kameraseitenfläche
und die Stoßkante 20 auf der Kaoieraoberseite und die zugehörigen
kamerarückseitigen Begrenzungskanten 22? 23 bildet.
Diese kamerarückseitigen Begrenzungskanten 22, 23 -weisen eine
durchlaufende Hinterschneidung 24, 25 aufο Außerdem ist-in der
Fig. 1 der Abdeckwinkel 26 zu sehen, aev die front- und rückseitig
angequetschten, unterbrochenen (oder durchlaufenden) Stufen
27, 28 besitzt und die Verriegelungsöffnung 29 für den Schlaufennippel 38, Die Verriegelungsöffnung 29 zeigt den kleineren
Führungsdur-ehmesser 30 und den größeren Äufnahmedurchmesser 31»
Der Übergang zwischen den beiden Durehmesserabschnitten wird
durch die JTixierflächen 32 geschaffen, In der I1Xg1, 1 ist dann
noch die Frontplatte 33 zu sehen mit dem trogartig zum Kameragehäuse
hin umgebogenen umlaufenden Rand. 34. In der glitte auf der
Innenseite dieses umlaufenden ü^ndes 34 befindet sich im Wirkungsbereich
der Hastnasen 3 eine Stufe 34r, die zum Prontplatten
boden hin die Freisparung 36 bildet und zur anderen Seite die
Aussparung 37·
Wie die Pig. 1 zeigt, sind beispielsweise an dem Frontplattenrand
34 über den Eingriffsstellen der Hastnasen öffnungen 3' vorgesehen, in die zum Öffnen des zusammengebauten Gehäuses- nadelartige
Werkzeuge eingeführt werden können, um mit diesen die Hastnasen 3 zum entriegeln der Hastverbindung aus dem Eingriffsbereich der Hastflächen 35 herauszudrücken. Derartige Öffnungen
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35 sind selbstverständlich, wie oben bereits ausgeführt f nicht
notwendig, falls sum Entriegeln der Bastverbindungen die oben
}bereits beschriebenen Spezialwerkzeuge mit messerscimeideartigen
Plächen verwendet werden sollen.
Fig. 2 zeigt die Unterseite dss Schlaufennippels 38 mit den angeformt
en ¥erriegelungssegaienten 39» 40, welche die schräg verlaufenden
Seiten- bswo BetätigimgE.O.äöiisn 41 s 42, 41'» 42! aufweisen.
"Zwischen Griff stück 43 und ?vi?riegelungs segment 39» 40
!befindet sich ein als Füiiroiigsdurchmesser verwendetes kreisschei-I
benförmigeiD Plättchen 44ο Das gegenüber öler Yerrisgelungsseguent-
I aciise um 90 Gr-ad "/einsetzte G-r-iff stück 43 ragt mit seinen Undfläetoa
4f; taae. 46 über das k^sisscheioeaforaige Plättchen 44 M-
der Pigs 3 aisici di® fc^icie;! ^u^ofegaiigsboiiruiigea ίη-? ;■.■.■■; ;ji^
Bttrchfädela des Sragerieasiu r.-j :\^ 3g:,-:-V- .- .ui seii:«:, i,-;1-;i
den Bohrungen bleibt die SwiaoiieiKvgmcl 49 sv3h--32i? iaa die α·--:- i?ra-
fjgeriemeri 50 ge solil «ng en wird (Pig«. 4)c
Pig. 5 zeigt üß'u. Soiilaufennippel 58 in &Q-g Stellung^ wie ei= in
tierten Kaaera sssteckt «sjf&wn aiii«,
' Die iig« S seist einen was.j?es.:3Eliten leilscimitt durcii daa iCa;ierageiiäuse
"ΐ ait si.^.-gsrastet-i"^ iPrositplatts 53s cisa Abdeok,,:i2)jcel 26,
jfennippel 3βο Die SlickwaacL 51 :..;t im Lagerpimlrt, 52 mix dsn. """--U ρ S ύ ö ? i I βΟ
ORIGINAL
meragehäuse 1 verbunden. Die angeschrägte Rückwandfläche 53 ist
so bemessen, daß sie sich bei geschlossener Rückwand eng.an die
Kamerafläche 54 anlegt, die spritswerkzeugtechnisch durch den gestrichelt eingezeichneten Schieber 55 geformt wird. Oft ist es
zweckmäßig, Kamerarückwände unter Federwirkung zu setzen, damit beim Lösen der Verriegelung die Rückwand dem Benutzer entgegenspringt,
um so den Vorgang des Filmeinlegens oder -entnehmens zu erleichtern. Das kann auf verschiedenste Art erreicht werdenj
a) durch eine entsprechende maßliche Abstimmung der Flächen 53,
54, so daß diese schon aufeinanderliegen, wenn die Rückwand noch nicht ganz geschlossen ist und sich somit durch ein geringfügiges
Zurückweichen der kameraseitigen Wand im.Bereich der zulässigen Eigenfederung eine Vorspannung ergibt s die
beim Lösen der Verriegelung die Rückwand aufspringen läßt,
b) durch Anbringen eines oder mehrerer Auflagenocken oder einer durchgehenden Leiste auf den Flächen 53 oder 54 im Falle, daß
sich die Flächen 53, 54 nicht berühren sollen,
c) durch eine Federzunge 56 im Kameragehäuse 1, die z.B. durch eine U-förmige Freisparung 57 entsteht und die mit einem
(oder mehreren) an der Rückwand angeformten Böckchen 58 (oder einer durchgehenden Leiste) in der Weise zusammenwirkt,
daß die Federzunge 56 auf dem letzten Teil des Schließweges vorgespannt und diese Vorspannung beim Öffnen wieder freigegeben
wird. Diese Vorspannung kann einmal durch maßliche Abstimmung der Teile 56, 58 erreicht werden oder durch Anbringen
von Hocken 59 auf der Federzunge 56 oder dem Böckchen 58,
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oder
d) indem man dem angeformten Böokohen 58 dirch eine entsprechen
schlanke Gestalt die Funktion einer Federzunge gitot, die siel
an der kameraseitigen Wand 60 vorspannt.
Der Zusammenbau von Kameragehäuse 1, Abdeckwinkel 26 und Frontplatte
33 erfolgt in der Weise, daß zunächst die Abdeckwinkel 26 in die dafür vorgesehenen Aussparungen am Gehäuse 1 gelegt werdei
(Figo 1), wo sie mit ihren beidseitig angequetschten oder angeformten
Stufen 27, 28 unter die dafür vorgesehenen Hinterschneidungen 24, 25 greifen.(Fig. 8). Sodann wird die Frontplatte 33
auf die Rastnasen 3 am Kameragehäuse 1 gedruckt (Fig. 1), wobei die dachförmigen Flächen 4, 6 bewirken, daß die Hastnasen 3 vor
der zweckmäßigerweise abgeschrägten Frontplattenstufe 34* zurückfedern
(Fig, 8), Ms die Rastnase 3 in die Freisparuhg 36
fassen kann und mit ihrer Sperrflache 5 über die Sperrkante 35 faßt und die Frontplatte 33 verriegelt. Gleichzeitig gelangt die
angequetschte bzw. angeformte Stufe 27 des Abdeckwinkels 26
(Figo 8) in die Aussparung 37 der Frontplatte 33 und sichert den Abdeckwinkel 26 gegen Herausfallen.
Die Wirkungsweise der Schlaufennippelverriegelung ergiot sich
folgendermaßen;
Der Schlaufennippel 38 mit eingefädelter Trageschlaufe 50 wird
gemäß Figo 5 so in die Aufnahmeöffnung 8 gesteckt, daß die Verriegelungssegmente
39 und 40 in den Aufnahmedurchmesser 31 des
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-H-
Abdeckwinkels 26 zu liegen kommen und sich somit die üeiten-
bzw. ßetätigungsflächen 41» 42 (Fig. 6) der Verriegelungssegmente vor den Anschlagflächen 14, 15 der üastarme 10, 11 befinden.
Sodann wird der Schlaufennippel 38 in iiichtung der Pfeile A
(Fig, 6) gedreht. Daoei drücken die Spitzen der is e tat igung s flächen
41, 42 gegen die Anschlagflächen 14, 15 der Äastnasen 10, 11, die zurückfedern und im Verlauf der weiteren Drehbewegung
auf dem Außendurchmesser 391, 40' der Verriegelungssegmente 39,
40 gleiten, bis die Betätigungsflächen 41, 42 gegen die Anschlagflächen
18, 19 der Begrenzungsnasen 16, 17 stoßen (Fig. 7) und gleichzeitig die Hastnasen 10, 11 mit ihren Sperrflächen 14',
15' hinter die Betätigungsflächen 41', 42f federn und den Schlau—
fennippel 38 verriegeln. Ferner verlieiBen bei dieser Drehung die
Verriegelungssegmente 39» 40 die Abschnitte 31 des Auf.nähmedurchmessers
(Fig. 5, 8) und wanderten unter den Rand des Führungsdurchmessers 30 vom Abdeckwinkel 26, womit der Schlaufennippel
38 gegen Herausziehen gesichert ist.
Zum Lösen wird der ochlaufennippel 38 in !Richtung der Efeile B
gedreht (Fig. 7)· Bei einem Drehmoment bestimmter G-röße werden
die Rastnasen 10, 11 von den aogerun.deten Spitzen der Betätigungsflächen 41', 42' zurückgedrückt und geben den ochlaufennippel
wieder frei, der dann nach einer 90 G-rad- Drehung ganz entriegelt
ist und aus der Aufnahmeöffnung 8 herausgezogen werden kann, .
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Claims (1)
- Patentansprüche tFotografische Kamera, dadurch gekennzeichnet^ daß sämtliche Teile des Kameragehäuses ausschließlich durch Rastverbindungen zusammengehalten sind, die durch das Ineinandergreifen von an den einzelnen Gehäuseteilen angeformten Rastelementen zustande kommen.2« Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastverbindungen zwischen den einzelnen Teilen durch an diesen vorgesehene, elastisch verbiegbare oder an elastischen Wänden angeformte Häkchen bzw. Rastnasen (}, 10, 11) sowie durch, diesen Häkchen bzw. Rastnasen (3, 10, 11) zugeordnete Saatflächen (35, 4t» 41% 42, 42») hergestellt sind.3« Kamera nach Anspruch 29 dadurch gekennzeichnet, daß die für die Befestigung des Objektives vorgesehene Frontplatte (33) J durch eine Rastverbindung an dem KämerageMuse (1) befestigt istj welches im wesentlichen dann aus den Grehäuseseitenflächen sowie dem beispielsweise mit Hilfe eines Scharnieres ' (52) aufklappbaren Rückdeckel (51) besteht, dessen scharnier* seitige Seitenfläche (53) schräg zur Deckelfront- bzw. Ruckseite verläuft und bei geschlossenem Deckel (51) an einer ebenfalls abgeschrägten Süekwandfläche (54) anliegt, so daß der Scharnierluftspalt bei geschlossenem Rückdeckel (51) auf ein Minimum reduziert iat und gg£9 durch Übermaß der schrägen Auflageflachen (53» 54) beim SchlieJen des Rückdeckels (51) ein Zurückvieichen der kameraseitigen Wand (54) in gereich009839/1154der zulässigen Eigenfederung bewirkt wird und sich dadurch für die Rückwand (51) eine Vorspannung ergibt, die beim Lösen der Rückwandverriegelung wieder frei wird und die Rückwand von selbst aufspringen läßt, oder daß diese erwünschte Vorspannung des Rückdeckels ferner durch Auflagenocken erreicht wird, die auf den schrägen Anlageflächen (53» 54) angebracht sind, oder daß eine oder mehrere schlanke, elastische Federzungen (58), die sich an der festen kämeraseitigen Wand' (60) abstützen, durch eine geringe Eigenverformung die ■ Vorspannung herbeiführen, oder daß ein Auflagebock (58) eine kameraseitige Federzunge (56), die durch eine U-förmige Freispannung (57) entsteht, zum Zurückfedern zwingt und damit die Vorspannung herbeiführt. *4. Kamera nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen der Frontplatte (33) an den zur Frontplatte (33) weisenden Stirnseiten (2) des Kameragehäuses (1) zumindest eine Rastnase (3) angebracht ist, und daß diese Rastnase hinter eine frontplattenseitige Rastfläche (35) greift, welche durch eine durchlaufende oder unterbrochene Stufe (34') mit vorzugsweise angeschrägter Rastnasen-Führungsfläche gebildet ist, die entlang dem trogartig zum Kameragehäuse (1) hin umgebogenen Frontplattenrand (34) an der -Frontplatteninnenseite verläuft.5. Kamera nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Häkchen bzw. Rastnasen (3) jeweils aus einem auf den der Frontplatte (33) zugewandten Stirnseiten (2) senkrecht stehenden Schaft und einem am freien Ende diese009839/115ΛSchaftes angeformten Rastzahn (4, 5, 6) bestehen, der eine
mit der frontplattenseitigen Rastfläche zusammenwirkende . Sperrfläche (5) aufweist, und daß die federnden Rastnasen
(3) sowie die zugehörige durchlaufende oder unterbrochene
Stufe (341), welche die Rastfläche (35) bildet, vorzugsweise \ an dem Kameragehäuse (1) bzwo der Frontplatte (33) angeformt ' sind. I5. Kamera nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein !Dragschlaufen- bzw. Tragriemenanschluß
vorgesehen ist, in dem ein Schiaufenhippel durch teilweises
Einführen in eine Öffnung (31) und anschließendes Verdrehen
befestigt wird und der Verriegelungsnasen oder Rastarme
(10, 11) aufweist, die den Schlaufennippel derart verriegeln,; daß er nur unter Aufwendung eines Drehmomentes entfernt werden kann, und daß die Rastarme einen an die G-ehäusewand an- j geformten integrierten Bestandteil dieses G-eh^ses bilden. j1 Kamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die öff- j nung (31) für den Tragriemenanachluß derart ausgebildet ist,
daß sie mittels eines entsprechend geformten Adapters bzw«
Anschlußstückes auch zum Anbringen von Zusatzgeräten (Blitzgerät, Klemmstativ, ,Batteriegehäuse usw.) benutzt werden kann,- und daß die Aufnähmeöfinung (8) mit elektrischen Kontaktfeder^ versehen ist, über die nach dem Aufsetzen und Verriegeln einesj Zusatzgerätes dieses an den in der Kamera liegenden Stromkreis angeschlossen ist.009839/18. Kamera nach' Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,- daß an einer Seitenwand des Kameragehäuses in einer Aussparung (7) ' eine Deckplatte (26) angeordnet ist, die, wenn sie aus Blech | besteht, zumindest an einer ihrer Handflächen angequetschte, j und· wenn sie aus Kunststoff besteht, angeformte, unterbrochene und/oder durchlaufende Stufen (27, 28) aufweist und : mit diesen nach der Seite hin wegstehenden Stufen in Hinter- ! schneidungen (24, 25) am Innenrand (22, 23) der Aussparung ι(7) hineinragend, am Kameragehäuse gehalten wird, daß diese j Deckplatte (26) außerdem für den Tragriemenanschluß oder für \ einen Adapter oder Zusatzgeräte eine Öffnung (29) aufweist, die in einer ersten Querschnitt3achse einen kleineren lührungsdurchmesser (30) und in einer vorzugsweise senkrecht auf! dieser ersten stehenden Querschnittachse einen größeren Aufnahmedurchmesser (31) aufweist, daß weiterhin in der die Deckplatte aufnehmenden Aussparung (7) eine Aufnahmeöffnung(8) vorgesehen ist, die deckungsgleich, mit der Öffnung (29) in der Deckplatte (26) angeordnet ist, daß ferner diese Auf- ; nahmeöffnung (8) die in ihren seitlichen Abmessungen dem größeren Aufnahmedurchmesser (31) der Deckplattenöffnung entspricht, an einander gegenüberliegenden Seiten der Innenrandflache vier paarweise angeordnete, seitlich in die Aufnahme-Öffnung (8) hineinragende !lasen (10, 11, 16, 17) aufweist, i und daß diese Nasen (10, 11, 16, 17) zwischen sich die flü=* i gelförmigen Verriegelungssegmente (39» 40) des Schlaufennippels, des Adapters oder der Zusatzgeräte, aufnehmen und nach einer Drehung verriegeln, wenn sie in die Bereiche der Auf nähme öffnung (δ) unter dem kleineren !Führ ungs durchmess er (30) der Deckplattenöffnung (29) hineinragen. -_009839/11549· Kamera nach Anspruch 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daßzumindest eine der in die Aufnahmeöffnung (8) hineinragenden Nasen (10 bzw. 11) so ausgebildet ist, daß sie beim Einbringen bzw. Hineindrehen der Verriegelungssegmente (39» 40) in die unter dem kleineren Führungsdurchmesser (30) der Deckplattenöffnung (29) liegenden Bereiche der AufnahmeÖffnung federnd zur Seite hin ausweichen kann und derart ah einem Verriegelungssegment einrastet, daß ein Zurück- bzw. Herausdrehen der Verriegelungssegmente aus diesen Bereichen nur unter Aufwendung eines bestimmten Drehmomentes möglich ist.10· Kamera nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß von jedem Paar der seitlich in die Aufnahmeöffnung (8) hineinragenden Nasen jeweils eine Nase federnd ausgebildet ist, daß außerdem die starren und federnden Nasen derart entlang dem Rand der Aufnahmeöffnung (8) angeordnet und verteilt sind, daß in einer umlaufrichtung jeweils auf eine starre (16, 17) eine federnde (10, 11) Hase folgt, und daß die federnden Nasen (10, 11) aus einem entlang dem Außenrand (391» 40*) der flUgelartigen Verriegelungssegmente (39, 40) verlaufenden Schaft und einem an dem freien Ende diesesSchaftes vorgesehenen, in die Öffnung hineinreichenden Rastzahn (14, 14*, 15, 15') bestehen, der jeweils hinter eineschräg zur Aufnahmeöffnungsmitte hin verlaufende, als ßastfläche dienende Seitenfläche (41', 42·) eines Verriegelungssegmentes (39 bzw. 40) eingreift, während an der gegenüberliegenden Seitenfläche (41, 42) jedes Verriegelungselementes (39 bzw. 40) jeweils die der federnden Nase (10, 11) zugeordnete starre Nase (16, 17) anliegt.009839/1154I U11. Kamera nach Anspruch 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die einen integrierenden Bestandteil des Xameragehäuses (1) bildenden elastischen Nasen (10, 11) durch Aussparungen (12, 13) des Kameragehäuses (1) gebildet sind, die entlang dem Äand der Auflagefläche (9) der Auf nähmeoffnung (8) sowie in einem die Schaftbreite der Nasen (10, 11) bestimmenden Abstand außerhalb der AufnahmeÖffnung (8) parallel zu ihr verlaufen und $m freien Ende der elastischen Nasen zusammengeführt sind.12. Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden flügelartigen, in entgegengesetzte Richtungen weisenden Verriegelungssegmente (39, 40) an der einen Oberflächenseite eines kreisscheibenförmigen Plättchens (4-4) angeformt sind, dessen Durchmesser dem kleineren Führungsdurchmesser (30) der Deckplattenöffnung (29) entspricht, und daß an der den YerriegelungsSegmenten (39, j 40) abgewandten Oberflächenseite des Plättchens (44) ein i Griffstück (43) angeformt ist, das länglich ausgebildet und vorzugsweise um 90 G-rad gegenüber den Verriegelungssegmenten; (39, 40) versetzt, über den Außenrand des Plättchens (44) I hinausragt und im verriegelten Zustand der Tragschlaufen— bzw. Tragriemenbefestigung die von dem kreisscheibenförmigen Plättchen (44) nicht ausgefüllten Teile der Deckplattenöffnung (29) abdeckt, oder daß anstelle des GriffStückes (43) ein Stecksciiuh und/oder ein Stativgewinde, ein Adapter oder eine sonstige Anschlußvorrichton0 angeformt ist, die zur Aufinaiime von Zusatzeinrichtungen dient, oder daß die das Yer-09839/1154riegeln bewirkenden Segmente (39, 40) mit dem kreisförmigen Führungsplättehen (44) am Zusatzgerät angeformt sind»13«. Kamera nach einem der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (26) als ebene Platte oder als Winkel ausgebildet und in einer Aussparung (7) untergebracht ist, die sich von einer Kameraseitenfläche über eine Kante des Kameragehäuses bis in die auf' dieser ersten Seitenfläche senkrecht stehende angrenzende zweite Seitenfläche erstreckt, und daß die vorzugsweise aus Blech oder Kunststoff bestehende Deckplatte (26) kamerafront- und -rückseitig unterbrochene und/oder durchlaufende Stufen (27, 28) aufweist, die bei Verwendung von Blech angequetscht und bei Verwendung von Kunststoff angeformt sind und die einerseits in riinterschneidungen (24, 25) am kameraseitigen Vertiefungarand und andererseits in Aussparungen (37) ißi Frontplattenrand (34) hineinragen, der zugleich auch den kamerafrontseitigen Hand der für die Aufnahme des Abdeckwinkels (26) vorgesehenen Aussparung (7) bildet«,14« Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche,' dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der itastverbindungen die Stufen (27, 28) unterbrochen sowie die 5'ugen so angeordnet und bemessen sind, daß für das Lösen der jiastverbindungen vorgesehene Spezialwerkzeuge mit messersclineideartigen Ansätzen in die i'ugen zwiochen den miteinander verbundenen Teilen eingeführt und zum Entriegeln der Kastverbindungen derart ^e-Sen die Hastnasen gedrückt werden können, daß die009839/1154BAD ORfGINAt> ι ι ι ν»zurückfedernden Rastnasen (3) die ihnen zugeordneten-Rast— flächen (35) freigeben.15« Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, äa&urcüi gekennzeichnet, daß diejenigen Gehäuseteile, »eiche die den Rastzähnen (3) zugeordneten xiastflächeii (35) aufweisen^ mit 1Z Öffnungen (31) versehen sind, durch die mit nadelartigen. Y/erkzeugen die Rastnasen(3) zum Entriegeln der iiastirerbindun^ aus dem Eingriffsbereich der Rastflachen (35) gedräokt wer- ι den können.16. Kamera nach einem der vorhergehenden Änspriichss dadurch ge-= " kennzeichnet, daß sämtliche Kamsra"jeile einscnließlicJi der Verriegelungselemente aus kunststoff gefertigt sinäc17. Kamera nach einem der vorhergehenden Ansprüchef gekennzeich— * net durch ihre Verwendung als üinv/egkamera-»,,009839/1154
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