DE1914080U - Antriebstrommel fuer foerderbaender. - Google Patents
Antriebstrommel fuer foerderbaender.Info
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- DE1914080U DE1914080U DEE21161U DEE0021161U DE1914080U DE 1914080 U DE1914080 U DE 1914080U DE E21161 U DEE21161 U DE E21161U DE E0021161 U DEE0021161 U DE E0021161U DE 1914080 U DE1914080 U DE 1914080U
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G39/00—Rollers, e.g. drive rollers, or arrangements thereof incorporated in roller-ways or other types of mechanical conveyors
- B65G39/02—Adaptations of individual rollers and supports therefor
- B65G39/07—Other adaptations of sleeves
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Braking Arrangements (AREA)
Description
063 655*-6.2.65
72^4 Bochum, k. Februar 1965
"Antriebstrommel für Förderbänder"
Es sind Antriebstrommeln für Förderbänder bekannt, bei denen
unter Bildung freier Zwischenräume ein schraubenlinienförmig
aufgebrachter Belag auf der Tromme!oberfläche angeordnet ist.
Ferner kennt man bereits Antriebstrommeln für Förderbänder, die mit einem Reibbelag versehen sind, der über dem ganzen Trommelumfang
fortlaufend durch Rillen rautenförmig oder auch pfeilförmig
unterteilt ist. Um eine über dem Trommelumfang fortlaufende Unterteilung zu erreichen, die auch an der zur Trommelwelle
parallelen Stoßkante des Reibbelages ineinander übergeht, mußte man bisher einen glatten Reibbelag auf den Trommelmantel
aufkleben oder aufvulkanisieren und nachträglich die vorgezeichneten Rillen mit Hilfe eines elektrisch beheizten Schneidgerätes
einschneiden. Das Aufbringen eines bereits mit Rillen gefertigten Reibbelages auf den Trommelmantel, durch den man den Arbeitsaufwand
für das nachträgliche Einschneiden der Rillen hätte einsparen können, scheiterte bisher daran, daß wegen der unterschiedlichen
Antriebstrommeldurchmesser kein Übergang der Unterteilung zu erzielen war. Außerdem bereitet auch das Aufkleben der großen Reibbelagplatten
Schwierigkeiten, weil der Kleber auf der Trommeloberfläche nicht gleichmäßig trocknet.
Die Neuerung hat eine Lösung dieser Probleme zum Ziel und schlägt vor, über den Trommelumfang geführte nebeneinanderliegende, bereite
mit Rillen versehene Streifen des Reibbelages so auf dem Trommelmantel anzuordnen, daß die Rillen an den seitlichen Stoßstellen
ineinander übergehen und erforderlichenfalls zwischen den zur Trommelwelle parallelen Endkanten dieser Streifen ein sich über
die Trommellänge erstreckender glatter Streifen angeordnet ist,
— P —
in den die Rillen erst nach dem Aufbringen eingeschnitten werden. Durch diese Ausbildung wird das Aufkleben des Reibbelages auf
den Trommelmantel, das jetzt streifenweise vorgenommen werden kann, erleichtert. Wählt man die Streifenbreite so, daß sie der
Abstufung der genormten Gurtbreiten entspricht oder gleich der doppelten Abstufung ist, so entsteht auch bei unterschiedliehen
Trommelbreiten kein Verschnitt. Der unter Umständen an.den zur Trommelwelle parallelen Stoßkanten auftretende Teilungsunterschied
der beiden an den Streifenenden befindlichen Rillen ist immer kleiner als die Rillenteilung. Polglich ist auch die Lücke
zwischen diesen beiden Stoßkanten klein und somit der in diese Lücke einzufügende glatte Reibbelagstreifen schmal. In ihn lassen
sich nach dem Aufkleben die Rillen ohne großen Arbeitsaufwand einschneiden und so ein stetiger Übergang erzielen.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung können die einzelnen rautenförmigen Flächenteile mit einer rautenförmigen Peinunter-
V-
teilung versehen sein, durch die sich die Haftreibung zwischen dem Reibbelag und dem aufliegenden Gurt weiter vergrößern läßt.
Einzelheiten der Neuerung lassen sich den Abbildungen entnehmen.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Antriebstrommel in Vorderansicht,
Fig. 2 die Antriebstrommel in einem Schnitt nach der
Linie a-a der Pig. I,
Fig. 3 den Reibbelag als Einzelheit in einem anderen
Fig. 3 den Reibbelag als Einzelheit in einem anderen
Maßstab,
Fig. 4 den Reibbelag im Querschnitt.
Fig. 4 den Reibbelag im Querschnitt.
Die Antriebstrommel 1 ist auf der Trommelwelle 2 fest angeordnet. Auf ihrem Mantel trägt sie den Reibbelag 3 der in Streifen
"a" vcn beispielsweise 200 oder 400 mm Breite, entsprechend der einfachen oder doppelten Abstufung der Bandbreite bemessen und
mit dem Trommelmantel verklebt ist. Da der Reibbelag durch Rillen "b" rautenförmig unterteilt ist, um die auf den Gurt übertragbaren
Umfangskräfte zu vergrößern, muß bei Antriebstrommeln, de-
ren Umfang kein ganzzahliges Vielfaches der Rillenteilung ist,
zwischen den zur Trommelwelle parallelen Endkanten ein sich über die Trommellänge erstreckender glatter Streifen "c" eingefügt
werden. In diesem Streifen "c" werden die Rillen "b" von Hand,
beispielsweise mit Hilfe eines elektrisch beheizten Schneidgerätes, nachträglich angebracht und so ein stetiger Rillenübergang
an den beiden Streifenenden erzielt (Pig. I und 2).
Zur Vergrößerung der Haftkräfte zwischen Reibbelag und Gurt sind in dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 die einzelnen·
rautenförmig unterteilten Flächenteile des Reibbelages mit einer gleichfalls rautenförmigen Peinunterteilung versehen.
Die Rillen "d" dieser rautenförmigen Peinunterteilung sind sowohl in der Breite als auch in der Tiefe kleiner als die Rillen
"b" der größeren Unterteilung.
Claims (2)
1.) Antriebstrommel für Förderbänder mit auf ihrem Umfang angeordnetem
Reibbelag, der durch Rillen vorzugsweise rauten- oder pfeilförraig unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß
über den Trommelumfang geführte nebeneinanderliegende, bereits mit Rillen (b,d) versehene Streifen (a) des Reibbelages
(3) so auf dem Trommelmantel angeordnet sind, daß ihre Rillen (b,d) an den seitlichen Stoßstellen ineinander übergehen
und erforderlichenfalls zwischen den zur Trommelwelle (2) parallelen Endkanten dieser Streifen (a) ein sich über
die Trommellänge erstreckender glatter Streifen (c) angeordnet
ist, in den die Rillen (b,d) erst nach dem Aufbringen eingeschnitten werden.
2.) Antriebstrommel für Förderbänder nach Anspruch 1, der rautenförmig
unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen rautenförmigen Flächenteile mit einer rautenförmigen
Feinunterteilung versehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE21161U DE1914080U (de) | 1965-02-06 | 1965-02-06 | Antriebstrommel fuer foerderbaender. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE21161U DE1914080U (de) | 1965-02-06 | 1965-02-06 | Antriebstrommel fuer foerderbaender. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1914080U true DE1914080U (de) | 1965-04-15 |
Family
ID=33330677
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE21161U Expired DE1914080U (de) | 1965-02-06 | 1965-02-06 | Antriebstrommel fuer foerderbaender. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1914080U (de) |
-
1965
- 1965-02-06 DE DEE21161U patent/DE1914080U/de not_active Expired
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