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DE1913710U - Becher fuer elektrische bauelemente. - Google Patents

Becher fuer elektrische bauelemente.

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Publication number
DE1913710U
DE1913710U DER29754U DER0029754U DE1913710U DE 1913710 U DE1913710 U DE 1913710U DE R29754 U DER29754 U DE R29754U DE R0029754 U DER0029754 U DE R0029754U DE 1913710 U DE1913710 U DE 1913710U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
capacitor
cup
electrical components
contrasting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER29754U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROEDERSTEIN KONDENSATOREN
Ernst Roederstein Spezialfabrik fuer Kondensatoren GmbH
Original Assignee
ROEDERSTEIN KONDENSATOREN
Ernst Roederstein Spezialfabrik fuer Kondensatoren GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROEDERSTEIN KONDENSATOREN, Ernst Roederstein Spezialfabrik fuer Kondensatoren GmbH filed Critical ROEDERSTEIN KONDENSATOREN
Priority to DER29754U priority Critical patent/DE1913710U/de
Publication of DE1913710U publication Critical patent/DE1913710U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G2/00Details of capacitors not covered by a single one of groups H01G4/00-H01G11/00
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/004Details
    • H01G9/008Terminals
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01GCAPACITORS; CAPACITORS, RECTIFIERS, DETECTORS, SWITCHING DEVICES, LIGHT-SENSITIVE OR TEMPERATURE-SENSITIVE DEVICES OF THE ELECTROLYTIC TYPE
    • H01G9/00Electrolytic capacitors, rectifiers, detectors, switching devices, light-sensitive or temperature-sensitive devices; Processes of their manufacture
    • H01G9/004Details
    • H01G9/08Housing; Encapsulation
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K2203/00Indexing scheme relating to apparatus or processes for manufacturing printed circuits covered by H05K3/00
    • H05K2203/16Inspection; Monitoring; Aligning
    • H05K2203/168Wrong mounting prevention

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Fixed Capacitors And Capacitor Manufacturing Machines (AREA)

Description

Becher für elektrische Bauelemente
Bei metallischen Gehäuse^ z.B. für Kondensatoren der nachrichtentechnik, hat sich seit Jahrzehnten die Anbringung einer Kennzeichnung, etwa die Angabe der elektrischen Hauptdaten des Kondensators uw., mittels haft- und reibfester Stempelfarben durchaus bewährt. Anders liegen dagegen die Verhältnisse bei Gehäusen oder Bechern aus Kunststoff, da es, besonders bei solchen mit "besonders geringer Peuchtigkeits-Ourchlässigkeit, nicht möglich ist, lediglich mittels einer Aufstempelung die Kennzeichen auch wirklich griff- und r eibfest aufzubringen.
Neuerungsgemäß wird daher eine Einprägung der Kennzeichen Tor dem Einbau etwa eines Kondensator-Flachwickels vorgenommen« Die farbliche Auslegung der eingeprägten Kennzeichen erfolgt zweckmäßigerweise durch ein mit einer Farbschicht versehenes
Kunststoffband.
-2-
Da jedoch in den Bereich der Kenndaten eines Kondensators auch solche fallen, die erst nach Fertigstellung des Kondensators ermittelt werden können, wie es z.B. für eine Eingruppierung in einen "bestimmten Kapazitätstoleranzbereich der Fall ist, wird hierfür eine Kennzeichnungsart angewendet, "bei der jede Gefahr einer Beeinträchtigung der Betriebssicherheit des Kondensators und einer infolge Unkenntlichwerden* des Kennzeichens erschwerten Identifizierung mit Sicherheit vermieden ist.
Letzteres wird dadurch ermöglicht, daß der Kunststoffbecher des fertigen Kondensators an einer Seitenfläche ein der jeweiligen Kapazitätstoleranzgruppe entsprechendes Farbkennzeichen, z.B. in Form einer kleinen Kreisfläche erhält. Um bei einer derartigen Farbkennzeichnung nicht auf jene Farbe verzichten zu müssen, die das meistens eingefärbte Kunststoffmaterial des Bechers selbst besitzt, kann z.B. mittels eines andersfarbig aufgestempleten Ringes zum Ausdruck gebracht werden, daß die Farbe der vom Ring umschlossenen Teilfäche in einem derartigen Falle mit der Kennfarbe identisch ist.
Würde an Stelle einer solchen Farbkennzeichnung ebenfalls eine Einprägung des Kennzeichens am fertigen, d.h. mit einer Abdichtungsmasse vergossenen Kondensator erfolgen, dann bestünde wegen der nicht übermäßig großen Haftfestigkeit zwischen dem Kunststoffbecher und dem z.B. aus Gießharz bestehen-
den Umhüllungsmaterial des Kondensator-Wickels die Möglichkeit, daß "beide Materialien nach der erfolgten Einprägung nicht mehr so fest und dicht aneinander haften, wie es mit Rücksicht u.a. auch auf die Feuchtigkeitssicherheit des Kondensators erforderlich ist.
Während die eingeprägte Kennzeichnung praktisch auch durch noch so häufiges Anfassen des Kondensators nicht in Mitleidenschaft gezogen werden kann - sie "bleibt immer lesbar -, ist die aus einer Farbfläche bestehende Kennzeichnung nicht so unempfindlich. Es ist aber sehr unwahrscheinlich, daß eine Farbfläche durch häufiges Anfassen des Kondensators insgesamt verschwindet. Der verbleibende Rest ermöglicht dann immer noch eine eindeutige Identifizierung. Um die Haftfestigkeit dieser seitlich angebrachten Farbkennzeichnung zu erhöhen, ist es auch möglieh, gleichzeitig mit dem Prägevorgang, der die Kennzeichnung auf der waagerechten Becherfläche, wie eingangs erwähnt, bewirkt, auf der Seitenfläche z.B. eine sich über eine Kreisfläche verteilende größere Anzahl praktisch punktförmiger Vertiefungen mit einzupressen. Wird später am fertigen Kondensator, etwa nach Eingruppierung in die auf G-rund des Kapazitäts-Istmaßes infrage kommende Kapazitätstoleranzgruppe die zugehörige Farbe eingebracht, so ist wegen der besonderen Oberflächenstruktur dieser Stelle eine wesentlich geringere Gefahr des Abtragens dieser Farbe, z.B. durch häufiges Anfassen, gegeben.
-4-
Die Kennzeichnung des Kondensators wird sich vor allem auf Kurzangaben, erstrecken, die sich auf den Hersteller, auf die Nennkapazität und die Nennspannung beziehen^ außerdem ist ös meistens erforderlich, einen Kenrizeichnungsstrich anzubringen, mit dem diejenige Seite de,s" Kondensators fixiert wird, deren Anschlußleitung mit dem äußeren Belag des Kondensatorwickels verbunden ist.
Die zusätzliche Kennzeichnung mittels farbiger Teilflächen, vorzugsweise auf einer anderen Becherfläche, bzw. mittels eines Ringes, ermöglicht demgegenüber in einfacher Form z.B. die Bingruppierung des Kondensators in einen bestimmten Kapazitätstoleranzbereich, etwa von + 5 oder + 10$.
Die Figuren 1 bis 3 zeigen ein Ausführungsbeispiel in Vorderansicht, Grundriss und Seitenansicht.
Ein rechteckiges Kunststoffgehäuse 1 trägt an seiner obenliegenden waagerechten Fläche die farbig ausgelegte eingeprägte Kennzeichnung 2. Im Seitenriß (Fig. 3) ist dargestellt, wie eine der senkrechten Becherseiten mit einem z.B. kreisförmigen, farbig angelegten Kennzeichen 3 versehen ist.
Im Falle einer Farbgleichheit zwischen Kenn- und Becherkunststoff-Farbe wird statt 3 z.B. ein Kreisring 4 aufgestempelt. Die Anschlußleitungen des Kondensators sind mit 5 bzw. 5' bezeichnet.
Schutzanspruch-

Claims (1)

  1. KA.U9Ö 1 öb*Z4. Z-öd
    R 29 754/21g Sbm
    Schutzanspruch .
    Becher für elektrische Bauelemente, vorzugsweise rechteckiger Kunststoffbecher für mit Abdichtungsmasse umgossenen Kondensator en-Flachwickel mit an der offenen Becherseite herausgeführten parallelen Anschlussleitungen, mit an einer Becherseite angebrachten Kondensator—Kennzeichen und weiteren Unterscheidungsmerkmalen auf einer anderen Becherseite, zur Verwendung auf gedruckten Schaltungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichen einer Seite mit einer Kontrastfarbe ausgelegt, vertieft eingeprägt sind und die Kennzeichen der anderen Seite in !Form einer farblich gegenüber dem Bechermateri-al kontrastierenden Teilfläehe oder bei gleicher Farbe beider in lorm einer kontrastfärbigeη Teilflächenumrandung angebracht sind.
DER29754U 1964-12-28 1964-12-28 Becher fuer elektrische bauelemente. Expired DE1913710U (de)

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DER29754U DE1913710U (de) 1964-12-28 1964-12-28 Becher fuer elektrische bauelemente.

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DER29754U DE1913710U (de) 1964-12-28 1964-12-28 Becher fuer elektrische bauelemente.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1913710U true DE1913710U (de) 1965-04-15

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ID=33369080

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DER29754U Expired DE1913710U (de) 1964-12-28 1964-12-28 Becher fuer elektrische bauelemente.

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DE (1) DE1913710U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19712038A1 (de) * 1997-03-21 1998-09-24 Holzer Walter Prof Dr H C Ing Dimmerschalter für Fußbetätigung
DE19713672A1 (de) * 1997-04-02 1998-10-08 Holzer Walter Prof Dr H C Ing Kondensator-Modulsystem

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19712038A1 (de) * 1997-03-21 1998-09-24 Holzer Walter Prof Dr H C Ing Dimmerschalter für Fußbetätigung
DE19713672A1 (de) * 1997-04-02 1998-10-08 Holzer Walter Prof Dr H C Ing Kondensator-Modulsystem

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