DE1913620U - Behaelter zur aufnahme von maische. - Google Patents
Behaelter zur aufnahme von maische.Info
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- DE1913620U DE1913620U DE1964W0034032 DEW0034032U DE1913620U DE 1913620 U DE1913620 U DE 1913620U DE 1964W0034032 DE1964W0034032 DE 1964W0034032 DE W0034032 U DEW0034032 U DE W0034032U DE 1913620 U DE1913620 U DE 1913620U
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Description
Anmelder Ludwigshaf en/Hl»o 9 24 ·12 »1964
^T^ 1879 »/Al
J^T^llmes.
Bensheia / Bergstraße
Hibelungenstraße 58
Bensheia / Bergstraße
Hibelungenstraße 58
Patentanwalt.
Dipl'v-Xng, Adolf Kölscher
ludwigshafen; /Rhein
Riehard~Wagner~S.tr · 22
ludwigshafen; /Rhein
Riehard~Wagner~S.tr · 22
Behälter zur -"Auf nähme, τοη Maisclie
Die Erfindung.,.bezieht sich auf einen Behälter aus Blech9
Kunststoff, Beton oder anderem Material zur-Aufnahme von
Maischen, insbesondere aus iSrauben ,oder .ander~e& feuchten» ,
Die Erfindung "besteht dabei darin«, cfeß auf seinem'Srund eine
Hirne angeordnet ist, welcher das in aen Behälter eingebrachte
Gut 'über senkrechte-. o;der schräge. Wände selbsttätig aufließt und in welche eine tcb außen angetriebene
Förderschnecke eingebaut ist, deren in WrVerrichtung
liegendes Ende in eine in der zugeordneten Seitenwand angebrachte, verschließbare Entleerungsöffnung ragt.
•Eine erfindungsgemäße Bauform" siehir-vor,·.-.daß innerhalb' und
ober-halb.der den Boden bildenden Rinne eiiie etwa halb·=
kreisförmige, leicht auswechselbare Rinnenschale eingesetzt
ist, die den Seitenwänden aaliegt und siebartig äurchlocht
ist« Die Rinnenschale kann dabei vorteilhaft aus Blech oder
Kunststoff gefertigt sein. . .
Eine weitere erfindiingsgemafie Bauform besteht darin*, daß
eine motorisch angetriebene Förderschnecke von etwa gleichen Durchmessers über ihre ganze Länge eingebaut,
und jeweils oberhalb des .gelochten .Bodens-bzw.-der-gelocht en. Rinne vorgesehen ist« . ...
Gemäß der Erfindung kann Dian den Behälter so ausführens
daß .an" das etwa halbkreisförmige Profil der Rinn© sich
nach oben verlängerte, durchlochte Seitenwande anschließen9
die'in geringem Abstand von den Behälterwänden hochgeführt
sindφ wobei sie mit ihren oberen Kanten diesen Wänden ·
anliegen»' . .
In einer anderen, erfindungsgemäSen Aus führung si! orm wird so
vorgegangen, daß die Rinne dadurch gebildet ist, daß zwei
gegenüberliegende Seiten des Behälters unten in einer Rundung susammentreffen* die siebartig durchlöchert ist9 wobei ■
unterhalb der Wölbung ein gleiter kleinerer9 ggf., abnehmbarer Behälter,~in.Form.einer Rinnes mit dem Maischebehälter
■dicht verbunden, angeordnet ist und eine verschließbare
Entleerungsöffnung besitzt.
Man"kann einen Behälter gemäß der Erfindung auch so aus»
bilden,,- daß in einem Behälter mit flachem Boden eine schräge,
siebartige durch! ο elite !Trennwand eingesetzt ist ,.die den
Behälterraum in einen sich unten verengenden Raum' für die
Maische und-einen Kaum sur Aufnahme der durch die Tsean·=
wand fließenden Flüssigkeit unterteilt, wobei sich am Grund
eine Rinnenschale, in der die Förderschnecke untergebracht
ist„ befindet» Dabei hat man wohl einen verhältnismäßig
kleinen Sa£traum? kann diesen aber dadurch vergrößeren,,
daß der Behälter breiter ausgeführt.wird.
das Ausmaß der Yorentsaftung regeln zn könnens kann
man ciafür Vorsorge trefxeiis daß eier Saft aus dem 3afträum
je 'nach Bedarf abgeleitet wird« Dies geschieht nach, einer
weiteren erfiiiüimgsgemäßen Bauform dadurch, daß an die
verschließbare öffnung, am Ende des Saftraumes, ein
Schlauch' angeschlossen ist»
Um den Behälter 9 der meist quadratisch, oder rechteckig sein
wird= der aber auch jede andere im Bedarfsfall gebrauchte1
3?orin haben kann, gut oloerlialfe von Pressen aufstellen zn
können,, wird er .nach eines weiteren sriindirngsgesiäßeii .
Vorschlag3 von einem eigenen Unterbau, s, B„ von Füßen\
getragen= ■ , .
"bekannten Behälter haben den !fachteil,- daß ihre vollständige Entleerung von durch das AMließen des freien
Saftes verhältnismäßig steif gewordenen Maischerückständen und deren Befördern in die Preß*fcrommel9 zusätzliche Handarbeit
erfordern«.
Es sind ferner Behälter "besannt5 "bei denen die Maischerückstände
durch den geöffneten Behälterboden in die Presse fallen köimen= Solche Behälter.müssen9 um ihren
Zweck erfüllen su köKaen5 von geringem Durehmesser sein,
und swar auch dann«, wenn sie als stsilwandige Trichter
ausgebildet sind. Dieses wiederum erfordert eine große' Höhe des Behälters und da derselbe über dem höchsten Punkt
der. Preßtrozamel angeordnet sein EuS5 setzt sein®"" Ter-■
wendung" einen hohen Raum über der- Presse voraus,. der- in
Kelterhäusern meistens nicht gegeben ist.
Die genannten lachteile sind bei einem Behälter.nach der
vorliegenden Erfindung vermieden»" Man kann ihn ohne, au-
sätsliehe Handarbeit restlos entleeren*, wob®, die Maischerüofestände
direkt in die Presse fallen»
Da er bei genügender Breite VMä Länge von geringer Höhe,
sein darf 9 läßt'er si oll in dem im allgemeinen ungenutzten
Raum über der Presse auch dann anordnen, wenn dieser verhältnismäßig niedrig ist«,
Behälter nach der Erfindung lassen sich auch in einer
Gruppe so-, timber der Presse anordnen, daß ihre Mündungen
nahe beieinander über der Füllöffnung der Press® liegen» Einmal wird dadurch viel Lagerraum für Maische geschaffene
Dann aber stach ist es .möglich, die einzelnen Behälter so
groß zu halten,, daß ihr Inhalt einer Pressenfüllung entspricht,
so daß nach dem Füllen der Presse kein Rest im Tank verbleibt * Die lagerung von Maische in getrennten
Behältern,, deren Inhalt nicht über das Fassungsvermögen
der Presse hinausgeht9 ist aber auch dann vorteilhafte
wenn man· verschiedenartige Trauben, verarbeiten will8 ohne
deren Saft au vermischen«
Die der Lagerung und Torentsaftung von Maische dienenden
Behälter der bisher bekannten Art haben meistens saftdurchlässige Wände oder Bö<Iens durch welche der freie Saft in
Kammern oder 6-efäße fließen kann. Sie eignen sich, ohne
daß zusätzliche Einbauten und Abänderungen vorgenommen
werden,, .nicht dazu, bei 'Hotweinmaische, die man zur Qewinaung
des roten Farbstoffes erhitst feat9 durch Umrühren
das Austreten des Farbstoffes aus den Schalen in den Saft
si! beschleunigen und su intensivieren,
Eis Behälter nach der Erfindung ermöglicht trots des
hältnismäßig kleinen Saftraumes eine vollständige
saftung der Maisches soweit eine solche durch Abtropfen
möglich ist, da. -.der Entleerungsnahn des Saftraumes nach
Bedarf offen, gehalten werden kann·, während die Entleerung«
öffnung fies Maischsraumes geschlossen ist« Er teami aber
auch dem.Aufrühren der Maische dienen, wenn man bei geschlossener Entleerungsöffnimg des Maischeraumes auch
des Entleerungshahn des Saftraumes geschlossen hält» Die umlaufende förderschnecke ?d.rict dann als" Rührwelles
da sie die nicht entsaftete und daher genügend flüssige
Mais ehe. - umwälzt „ -
Aus einem Behälter nach der Erfindung läßt sich auch eine
abseits stehende Presse beschicken5 ohne, daß der Behälter
Ton seinem Standort -/errückt werden muß» Zu diesem Zweck
wird vom Mais eise aus lauf des Behälters "bis in die füllöffnung der Presse ein entsprechend, dicker Schlauch geführt*
in welchen durch die Förderschnecke die Maische gepreßt wird und die im Schlauch auftretenden Reibungskräfte
überwunden werden«
Weitere' Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung von Ausführungsformen, des erfiiidungs
gemäß en Behälters in Verbindung mit der Zeichnung und den Ansprüchen»
Es geigenj in schematisehen Skissen?
Figur 1 einen erfindungsgemäßen Behälter in größerer
Darstellung9
I5IgUJ? 2 die Zuordnung ύοά swei Behältern in der Form
.Ton Figur I9
Figur 3 einen erfindungsgemäßen Behälter mit anders
geneigten Seitenwänden, . ■-
Figur 4 den gleichen Behälter wie. Figur 3 mit unterhalb
des Bodens angeschlossenem Saftraum, ■
Figur 5 einen erfindungsgeinäßen BeMlter mit schräg
eingesetzter Trennwand und
-6O
Figur 6 ein Beispiel für eine Anordnung τοπ vier er·=
Presse,
sgemäßen Behältern oberhalb einer
Ia Figur 1 ist ein rechteckiger BeMlter 1 geneigt „
dessen rüclcwärtige Längswand, 2 in ihrem oberen Seil senk·=
recht geführt ist und deren anschließender schräger Teil 3 unten auf die gegenüberliegende Wand stößt . Dadurch ist
hier eine mehr oder weniger-eckige Rinne 4 entstanden, die
Ton einer in ihrem unteren Teil nach unten" ausgewölbt en-,
siebartig durchlochten, herausnehmbaren Siebrinne 5 überdeckt
ist". Die Seitenteile 6. 7 der Siebrinne 5 sind an.
den Seitenwänden des Behälters in geringem Abstand von diesen hochgeführt und liegen mit ihren Kanten 8, 9 diesen
an. Auf diese Weise ist unterhalb der Siebrinne 5 ein jom
übrigen --Behälterraum getrennter S af träum 10 gebildet, aus
dem mit Hilfe eines Ent leerungss tut sens Il der Saft ab·=
geleitet werden kann» In.der Siebrinne 5 läuft eine Förderschnecke
-.12 um9 deren Antrieb nicht, dargestellt ist,.und
deren, linkes Ende in einen mit einem Schieber 13 verschließbaren Entleeruagssutäen -14 r.agt».
In Figur 2 ist geseigt3 wie man swei Behälter, wie sie in
Figur i dargestellt sind, so über einer Presse anordnen
kann;, daß die Entleerungsstutsen "beider Behälter mit ihren
Öffnungen nahe beieinander über der Füllöffnung der Preß=-
trommel liegen«
Man kann den Behälter- auch so ausbilden, wie Figur 3 zeigt,
indem-swei gegenüberliegende schräge Wände 15« 16 unten so
susamraentreffen, daß sie dort5 ähnlich wie in Figur I9 eine
Rinne 4 bilden, die you einer gewölbten Siebrinae 5 überdeckt
ist, in der die Förderschnecke 12 umläuft.
Figur 4 seigt eine Ausführungsforis ähnlich Figur 3's bei der
bei einem Behälter Is swei gegenüberliegende Wände 17, 18
unten so "Zusammentreffens daß sie dort eine.gewölbte
Sinne 19 bilden, die siebartig dijrchlocht .1st und in der
die Förderschnecke 12 umläuft, wobei unterhalb, der gewölbten Rinne 19 ein kleiner Behälter 20 sur Aufnahme
des dureii die gewölbte Rinne 19 tropfenden Saftes ,· dicht
am.Behälter le anliegend; abnehmbar befestigt ist·»
Schließlich ist in Figur 5 ein Behälter l'5 mit senkrechten
Wänden und flachem Boden dargestellt, bei dem der JB ehält errsum
durch Einsetzen einer saft&u^chlässigen Trennwand 21
So Β» aus gelochtem Blech5 in einen, sich, unten"verengenden
Raum 22/tine! einen Raum 23, für den durch die - Trennwand
tretenden Saft unterteilt» Am Grunde- des Behälters ist .wieder
eine Rinne 5 und eine Förderschnecke'12.für die Maische vorgesehen.
■ : -
Ein Beispiel guter Raumausnutsung mit einer Gruppe γοη
Tier Behältern nach den Figuren 1 oder 3 ist in Figur/€ gedeutet, Die,Maiseheausläufe dieser Behälter 1 und/oder 1'!
liegen nahe beieinander über der. Füllöffnung einer- Preß trommel,
so daßs um die Behälter wechselweise in die Presse su .entleeren,
weder diese noch die Behälter von ihrem Standort bewegt .werden müssen»
_ 8 —
Claims (8)
1) Bshältex* aus Blech.., Kunststoff, Beton oder anderem Material
"Bur Aufnaliine von Maischen", insbesondere aus
Trauben oder anderen Früchten, dadurch, gekennzeichnet9
daß auf seinem Grraid eine Rinne angeordnet ists welcher
ö.as in den. Behälter eingebrachte Gut über senkrechte
oder -schräge Wände selbsttätig aufließt und in welche eine von außen angetriebene Förderschnecke eingebaut
Ι«ts deren in Förderrichtung liegendes Ende in eine
:1ν.λ der eingeordneten Seitenwand angebrachte 9 verschließfcare
Entleerungsoffnung ragt,
2) Behälter nach Anspruch ls dadurch gekennzeichnets daß
inri.erb.arb und oberhalb .der den Boden bildenden Rinne eine
etwa halblereisförmige, leicht auswechselbare Rinnen™
schale eingesetst ist, die den Seitenwänden anliegt
und siebartig öirrciilooiit ist.
3) Behälter nach Anspruch 20 dadurch gekennzeichnet9 daß
die RiiiE-easchals aus Blech oder Kunststoff gefertigtiet.
4) Behälter· nach Anspruch 1 bis 3« dadurch-^kennseichnet,
daß eine motorisch angetriebene Förderschnecke von etwa gleichem Durchmesser über ihre ganse Länge eingebaut
und .jeweils oberhalb des gelochten Bodens bisw»
der gelochten Rinne vorgesehen ist»
5) Behälter nahh Aasprueh 1 "bis 4.? dadurch gekennse.iebnet 9
daß an das etwa halbkreisförmige Profil der Rinne sich nach oben verlängerte durchlochte Seitenwände- ans.ohließens
die in geringem Abstand you den Behälterwänden hochgeführt sinds wobei sie mit ihren oberen Kanten diesen
Wänden anliegen.
S) Behältei 33,Qh Anspruch I9 3 und 4S dadurch gekennzeichnet da£ -lie Rinne dadurch gebildet ist, daß swei gegenüberliegende
Seiten des Bshälters leiten in einer Run=»
dung zusammentreffen j die siebartig durchlöchert ist, wobei unterhalb der Wölbung eis. sweiter kleinerer,
ggf * abnehmbarer Behälter 9 in Form einer Rinne 9 mit dem
Maischebehälter dicht verbunden"? angeordnet ist und eine
TersclilieSbare Entleerungsöffnung "besitzt»
7) Eehältei nach Anspruch 1 bis β, dadurch gekennzeichnet,
daß in einem Behälter mit flachem Boden eine schräge9
siebartig durchlochte Trennwand eingesetzt ist, die den
Behälterraum in einen sich unten verengenden Raus für
die Maische und einen Raum zur Aufnahme der durch die
Trennwand fließenden Flüssigkeit unterteilt9 wobei
sich am ©ruacl eine Rinnenschale 9 in' der die. Förder·=
sehnecks imtergebracht ist, befindet»
8) Behälter nach Asispruoh 1 bis ?9 dadurch gekennzeichnet,
daß an die Yerschließbare öffnung, am Ende des Saftraumes,
ein Schlauch angeschlossen ist. " ..,-.-
9} Behälter nach Anspruch 1 bis 8S dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter you einem Unterbau, a. B. von
getragen ist ο
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964W0034032 DE1913620U (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Behaelter zur aufnahme von maische. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964W0034032 DE1913620U (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Behaelter zur aufnahme von maische. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1913620U true DE1913620U (de) | 1965-04-15 |
Family
ID=33389075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964W0034032 Expired DE1913620U (de) | 1964-12-28 | 1964-12-28 | Behaelter zur aufnahme von maische. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1913620U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3043708A1 (de) * | 1980-11-19 | 1982-08-19 | Rieger GmbH + Co KG, 7121 Ingersheim | Behaelter |
| DE3102134A1 (de) * | 1981-01-23 | 1982-10-07 | Herbert Rieger Behälterbau, 7121 Ingersheim | Maischetank |
-
1964
- 1964-12-28 DE DE1964W0034032 patent/DE1913620U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3043708A1 (de) * | 1980-11-19 | 1982-08-19 | Rieger GmbH + Co KG, 7121 Ingersheim | Behaelter |
| DE3102134A1 (de) * | 1981-01-23 | 1982-10-07 | Herbert Rieger Behälterbau, 7121 Ingersheim | Maischetank |
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