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DE1912580A1 - Verwendung von Siloxangemischen zur Papierbeschichtung - Google Patents

Verwendung von Siloxangemischen zur Papierbeschichtung

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Publication number
DE1912580A1
DE1912580A1 DE19691912580 DE1912580A DE1912580A1 DE 1912580 A1 DE1912580 A1 DE 1912580A1 DE 19691912580 DE19691912580 DE 19691912580 DE 1912580 A DE1912580 A DE 1912580A DE 1912580 A1 DE1912580 A1 DE 1912580A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
weight
paper
paper coating
siloxane
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19691912580
Other languages
English (en)
Inventor
Howard William Earl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Silicones Corp
Original Assignee
Dow Corning Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dow Corning Corp filed Critical Dow Corning Corp
Publication of DE1912580A1 publication Critical patent/DE1912580A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21HPULP COMPOSITIONS; PREPARATION THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASSES D21C OR D21D; IMPREGNATING OR COATING OF PAPER; TREATMENT OF FINISHED PAPER NOT COVERED BY CLASS B31 OR SUBCLASS D21G; PAPER NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D21H19/00Coated paper; Coating material
    • D21H19/10Coatings without pigments
    • D21H19/14Coatings without pigments applied in a form other than the aqueous solution defined in group D21H19/12
    • D21H19/24Coatings without pigments applied in a form other than the aqueous solution defined in group D21H19/12 comprising macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D21H19/32Coatings without pigments applied in a form other than the aqueous solution defined in group D21H19/12 comprising macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds obtained by reactions forming a linkage containing silicon in the main chain of the macromolecule
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/04Oxygen-containing compounds
    • C08K5/09Carboxylic acids; Metal salts thereof; Anhydrides thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

Mimchen, den ?. Mära Ί969
IX/Pat.Abt, Dr.V/g/Ve
DC Ί 507/90'+
Vorwendung von Siloscangeiaischen zur Papierbeschichtung
Für den Versand von Möbeln, Haushaltgeräten und anderen Gegenständen mit polierten Oberflächen v/erden üblicherweise Behälter aus Tappe oder solche, die mit Kra'f tx>apier ausgekleldefc sind, verwendet. Aufgrund der Reibung zwischen den polierten Oberflächen und dem Verpackungsmaterial werden die polierten Oberflaehen während dea Versands häufig verschrammt oder stark beschädigt» Methylpolysiloxane sollten ihrer Natur nach "αυοgezeichne to Papierbeschichtun^smittel sein, um dieses Abreiben au verinindorn oder ganz zu verhindern. Aber obwohl gehärtete Methylpolysiloxanfilnie auf Papier ausgezeichnete Treniieigenschat'ben gegenüber den meisten organischen Materialien aufvreisen und obwohl es bekannt ist, daß Methylpolysiloxanole sehr gute Scheuermittel für Kunststoff oberflächen sind, 'inirde feabges teilt, daß ein gehärteter HethylpolysiloxanfilJii, v;ie ein gehärbeber FiLu aus Dimethylpolysiloxanelas'tomeren, dao Verschrammen und Abreiben der Oberflächen nicht verhindert, wenn «in derartiger überzug auf der Innenseite des Papierbehälter^ vorhanden ist»
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, Uiierwarteber Weise vurde mm gefunden, daß bei Verwendung .<-, "h... ,, der erfindungsgemäß beanspruchten Geiair.che als Ee s chi cli bungsmaterial für Papier oder Pappe ein ausgezeichneter 'Schutz der polierten Oberflächen der Geräte in. den Behältern.erreicht wird.
Erfindungsgemäß vrird die Verwendung von Gemischen aus härtbaren : Dinethylpolysiloxaiicn. einer Viskosität von mindestens 100 cSt/25°C und 15 his 60 %t bezogen auf das Gesamtgewicht vonSiloiran und Säure,.einer Fettsäure, die 10 bis-25 C-Atome und durchschnitt- lieh nicht mehr als eine C^C-Doppelbindung Je Molekül enthält» zur Papierbeschichtung beansprucht,
Papiere, einschließlich Pappe, die mit einem gehärteben I'ilm der erfindurgfcjgenilii beanspruchten Gemische beschichtet v/orden . ■ sind, liegen innorhalb des Schutzbereiches.
Die in dem erfindun^rigsmäß beanspruchten Gemisch verwendbaren Siloxane, können -beliebige'Dimethylpolysiloxane mit einer Yiakonität von 100 eil t/25 0C bis au hochviskosen, nicht mohr fließfähigen Massen sein.. Bekannblich können derartige Polysiloxane verschiedene Einheiben, wie !Iononethylsiloxan- und Trimethylsiloxanein-»- hei ten enthalten und außerdem geringe Mengen anderer mischpoly-» meriaierter Einheiten, wie HienylmethylailoxaiL-, Metliylvinylsiloxan~ und Diphenylsiloxaueiiüieiten·
Die Siloxane können auf beliebige bekannte Weise gehärtet vrerdea, beispielsvreise durch Hit ve rwendung von freie .Radikale bildenden · Substanzen, -wie Benzüylparoxid oder anderen organischen,,Ρνθ,εοχϊden- oder durch Einwirkung von ionisierender Korpuskular- oder, elektromagnebischer »Strahlung, wie Elektronen- oder ^strahlen, Es ist
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vorteilhaft, die Siloxane V>ei Temperaturen zn härten, die keine schädliche Wirkung auf das Papier oder Pappensubstrat ausüben.
Weitere bekannte Härtungosysteme umfassen die Verwendung von linearen Polysiloxanen, die endstänäige funktionelle Gruppen, wie Hydro:iyl- oder Vinylgruppen enthalten oder- hydrolisierbare Gruppen, die bei Zutritt von Feuchtigkeit Hydroxylgruppen bilden, in Verbindung mit Vernetzungsmittel!!, wie Siloxanen mit SiH-Gruppen, Kieselsäurealkylester und Polykieselsäurealkylesterj Alkoxysilane, Acyloxysilane, wie Methyltriacetoxysilane und Silane der Formel
ESi(OH=CR2)y
worin R ein Kohlcnwasserstoffrest ist, wie in der Formel
Es können auch andere hydrolisierbare Silane als Vernetzer verwendet werden. Der Ausdruck "hydrolisierbar" bedeutet, daß die an das Si-Atom gebundene Gruppe gegen Feuchtigkeit bei Raumtemperatur reaktiv ist und ebenso gegen die funktioneilen Gruppen an den endständigen Si-Atomen der Polymeren, wie die Hydroxylgruppen.
Bekanntlich ist es häufig vorteilhaft, Kondensationskatalysatoren zusammen mit den Siloxangemischen zu verwenden, z.B. Metallsalze von Carbonsäuren, wie Dibutylzinndiacetat, Dibutylzinndilaurat und Eisenoctoat. Es können oedoch auch andere bekannte Kondensations- oder Additionskatalysatoren mitverwendet werden.
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Als Säuren in den erfindungsgemäß "beanspruchten Gemischen können beliebige der gesättigten oder einfach ungesättigten Fettsäuren eingesetzt v/erden, die eine lineare oder verzweigte Struktur besitzen. Beispiele hierfür sind Caprin-, Laurin-, Myristin-, Palmitin-, Stearin-, Arachin-, Behen-, Ligocerin-, Laurolein-, Hyristiolein-, Palmitolein-, Olein-, Gadolein-, Eruca- und Eicinoleinsäure.
Unter der Ausdrucksweise "die durchschnittlich nicht mehr als eine C*C-Doppelbindung j'e Molekül enthalten" ist zu verstehen, daß sogenannte lufttrocknende Säuren susgeschlossen werden, da diese bei Zutritt von Sauerstoff zu harten Filmen härten·
Me Fettsäuren können bei Raumtemperatur flüssig oder fest sein; für die Herstellung von Emulsionen ist es Jedoch vorteilhaft, flüssige Säuren zu verwenden, da diese leichter emulgiert werden können und in emulgierter Form stabiler sind. Bei der erfindungs gemäß en Verwendung ist es Jedoch nicht unbedingt erforderlich eine Emulsion zum Aufbringen auf das Papiersubstrat einzusetzen. In gleicher Weise können auch Dispersionen aus den Siloxanen und der Fettsäure in gemeinsamen Lösungsmitteln verwendet werden.
Nachdem das Gemisch auf das Substrat aufgetragen worden ist, wird os "bei mäßiger Temperatur gehärtet. Diese kann von Raumtemperatur bis zu solchen Temperaturen reichen, die keine störende Wirkung auf die Stabilität des Substrats ausüben.
Mit dem erfindungs gemäßen Gemisch können beliebige Papiersorten, die für die Verpackung geeignet sind, wie dickes Einwickelpapier und Pappe beschichtet werden. Das beschichtete Papier kann entweder für die Innenseite des Behälters verwendet werden oder als Zwischenlagen zwischen den polierten Oberflächen.
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Beispiel 1
Ein Gemisch aus 100 g einer Emulsion aus 34 Gew.% eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 2500 cSt/25°C, 2 Gew.% Polykieselsäureäthylester,
4 Gew.% eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 35 cSt/25°C,
5 Gew.% Perch!oräthylen,
5 Gew.% Toluol,
1,9 Gew.% Polyvinylalkohol und
48,1 % Wasser,
1 g Triäthanolamin,
20 g Isostearinsäure und
0,25 g Essigsäure
wurden in einer Kolloidmühle vermählen und anschließend wurden unter fortwährendem Mahlen 20 g Wassr zugegeben. 20 g der so erhaltenen Emulsion wurden mit 0,2 g Dibutylzinndilaurat vermischt und zur Beschichtung von 15%0 kg (33 1*0 schwerem Einwickelpapier verwendet. Das beschichtete Papier wurde 2 Minuten bei 1500O gehärtet.
Der Abriebwiderstand der Beschichtung wurde wie folgt geprüft: Die Proben wurden unter ein Gewicht von 1,8 kg gelegt und dann wurden die beschwerten Proben mit 500 Anschlägen gegen eine PoIymethylmethacrylatplatte gerieben. Nach Beendigung dieser Zeit war kein Verschrammen oder Verkratzen der Polymethylmethacrylatoberflache sichtbar» was die ausgezeichnete Verschrammungswiderstandsfestigkeit beweist. Daraus folgt, daß das "beschichtete Papier sehr gut als Verpackungsmaterial für Möbel oder andere Gegenstände mit polierten Oberflächen geeignet ist.
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Praktisch die gleichen Ergebnisse wurden erhalten, wenn anstelle der Isostearinßäure ölsäure in dem Gemisch verwendet wurde.
Beispiel 2
Aus folgenden Bestandteilen wurde eine Polysiloxanemulsion hergestellt:
24,07 Gew.% eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden flüssigen Dimethylsiloxans mit einer Viskosität von etwa 2500 cSt/25°C,
1,42 Gew.% Polykieselsäureäthylester, 2,85 Gew.% eines in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden flüssigen Dimethylpolysiloxans mit einer Viskosität von 35 cSt/25°0,
3,54 Gew.% Perchloräthylen,
3,54 Gew.% Toluol,
1,33 Gew.# Polyvinylalkohol als Emulgiermittel, 47,90 % Wasser,
0,71 Gew.% Triäthanolamin,
14,16 Gew.% Isostearinsäure und
0,5 Gev,% Eisessig.
Diese Emulsion wurde in einer Kolloidmühle bereitet und mit Dibutylzinndilaurat in Mengen von 0,4 Gew.Teilen auf jeweils 20 Gew.Teile der Emulsion katalysiert.
Die oben beschriebene Grundzusammensetzung wurde durch Variieren des Verhältnisses von flüssigem Dimethylpolysiloxan zu Isostearinsäure abgeändert, wie aus der nachfolgenden Tabelle ersichtlich; Die übrigen Bestandteile wurden konstant gehalten. Jede Emulsion
-7-
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wurde zur Beschichtung von 40,8 kg (90 Ib) Kraftpapier verwendet . Di
gehärtet.
wendet. Das beschichtete Papier wurde 60 Sekunden bei 163°0
Vor dem Auftragen auf daß Papier wurde jede Emulsion mit Wasser weiter verdünnt, so daß sie 60 % Wasser und 40 Gew.% der übrigen Bestandteile enthielt.
Anschließend wurde das beschichtete Papier wie folgt geprüftί Lie beschichteten Substrate wurden in Rechtecke mit den Kantenlängen 7 »4 χ 15»2 cm zerschnitten und auf der Unterseite eines beweglichen Gewichts von 0,78 kg befestigt. Dann wurden die befestigten Substrate auf eine Polymethylmethacrylatplatte mit den Abmessungen 8,9 cm χ 47 cm gelegt, die mit einem handelsüblichen geradlinigen Wasch- und Abriebgerät verbunden war. Das beschichtete Papier wurde dann 150 χ über die Längsseite der Plattenoberfläche gezogen. Von jeder Zusammensetzung wurden jeweils drei Proben geprüft. Anschließend wurde die Polymethylmethacrylatplatte von dem Gerät entfernt, gewaschen und visuell hinsichtlich Verschrammung und Verkratzung geprüft. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Die Beurteilung der Platten erfolgte nach einer willkürlichen Skala von 0 bis 20 und richtete sich nach dem Aussehen der Platten. Je höher der Skalenwert, umso besser das Aussehen der Platten. Die Zahlenwerte sind der Durchschnitt von jeweils drei Prüfungen.
% Isostearin % Dimethyl- Beurteilung saure polysiloxan 6
0 100 7
33 67 16
60 40 9
100 0 6
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Aus der [Tabelle ist ersichtlich, daß die Emulsionen ohne Siloxan- und ohne Säurezusatz praktisch die selbe Beurteilung (Skalenwerte von 6 und 7) ergeben. Die Emulsion mit 33 % Säure und 67 % Siloxanzusatz erzielte die beste Beurteilung (Skalenwert 16). Der Wirkungsbereich der Säure, bezogen auf das Gesamtgewicht von Säure und Siloxan erstreckt sich von 15 his 60 %.
Beispiel 3
Eine ausgezeichnete Verschrammungsfestigkeit wurde erzielt, wenn die Stearinsäure in dem Gemisch aus Beispiel 1 substiuiert wurde. Bei Einsatz fester Säuren ist es zur Erzielung bester. Ergebnisse häufig vorteilhaft, eine Lösung von Siloxan und Säure in einem organischen Lösungsmittel einzusetzen, die mit einem entsprechenden Katalysator katalysiert wird, da Emulsionen aus festen Säuren nicht immer genügend lagerbeständig sind.
Beispiel 4-
Ein verbesserter Verschrammungswiderstand wurde erzielt, wenn Lösungen aus 33 Gew.% folgender Säuren: Caprin-, Myrisin-, Lignocerin- oder Gadoleinsäure und 67 Gew.% eines hochviskosen nicht mehr fließfähigen, in den endständigen Einheiten Hydroxylgruppen aufweisenden Dirnethylpolysiloxans auf Pappe aufgetragen und zusammen mit 3 % Methylhydrogensiloxan, bezogen auf das Gewicht des hochviskosen Siloxane, unter Verwendung von Dibutylzinndilaurat als Katalysator gehärtet wurden.
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Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Verwendung von Gemischen aus härtbaren Dimethylpolysiloxanen einer Viskosität von mindestens 100 cSt/25°C und 15 "bis 60 %, bezogen auf das Gesamtgewicht von Siloxan und Säure, einer Fettsäure, die 10 bis 25 C-Atome und durchschnittlich nicht mehr als eine C=C-Doppelbindung je Molekül enthält, zur Papierbeschichtung.
  2. 2. Verwendung von Gemischen nach Anspruch 1, die als Fettsäure Isostearinsäure enthalten.
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DE19691912580 1968-03-13 1969-03-12 Verwendung von Siloxangemischen zur Papierbeschichtung Withdrawn DE1912580A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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US71261868A 1968-03-13 1968-03-13

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FR2003795A1 (de) 1969-11-14
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