DE1912366U - Montiergeraet fuer kraftfahrzeugraeder. - Google Patents
Montiergeraet fuer kraftfahrzeugraeder.Info
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- DE1912366U DE1912366U DE1965K0050045 DEK0050045U DE1912366U DE 1912366 U DE1912366 U DE 1912366U DE 1965K0050045 DE1965K0050045 DE 1965K0050045 DE K0050045 U DEK0050045 U DE K0050045U DE 1912366 U DE1912366 U DE 1912366U
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- motor vehicle
- wheel
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- mounting
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- Expired
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- 101100286286 Dictyostelium discoideum ipi gene Proteins 0.000 description 1
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- Tires In General (AREA)
Description
■ ■ PA-BOO 3447 12.1.65
Patentanwälte
Dipi.-ing. Walter Meissner Dipi.-ing. Herbert Tischer
, herbertstrasse 22 MÜNCHEN
Fernsprecher: 8 87 72 37 — Drahtwort: Invention Berlin
Postscheckkonto: W. Meissner, Berlin-West 12282
Bankkonto: W. Meissner, Berliner Bank A.-G., Depka 36,
Postscheckkonto: W. Meissner, Berlin-West 12282
Bankkonto: W. Meissner, Berliner Bank A.-G., Depka 36,
Berlln-Halensee, Kurfürstendamm 13O -| BERLIN 33 (!Grunewald}, den 12» 1* 1965
Herbertstraße 22
Pr/Ki KPZ
Kronprinz Aktienge Seilschaft, Solingen ·» Ohligs«
Montiergerät für Kraftfahrzeugräder.
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Montieren von
Kraftfahrzeugrädern an ihre laben* Das Montieren und auch das Demontieren von Kraftfahrzeugrädern ist bekanntlich mit ge »
wissen Schwierigkeiten verbunden» insbesondere bei Lastkraftwagen, deren Bäder ein relativ hohes Gewicht haben* Vor allem
besteht die Gefahr, dass die Gewindegänge der Eadbolzen durch die Bohrungen der Badscheibe beschädigt werden können·
Eine bekannte Vorrichtung, die das Anbringen der Kraftfahrzeuge
räder erleichtert und verhütet, dass die Gewinde der Badbolzen beschädigt werden» besteht in einem besonders ausgebildeten
Montierhebel, der aus einem kürzerem und einem längeren Sehen» kel gebildet ist, wobei der kürzere mit dem längeren Schenkel
durch ein Gelenk verbunden ist· Der kürzere Schenkel ist in Form einer Hülse ausgebildet, die auf die Badbolzen aufgesteckt
oder aufgeschraubt werden kann« Bin oder zwei Hebel dieser Art
werden durch die Bohrungen der Badscheibe gesteckt und die hülsenartigen Enden der kürzeren Schenkel auf die Badbolzen
aufgeschoben und durch Anheben der längeren Schenkel der Montierhebel gleitet das Kraftfahrzeugrad über diesen hinweg und
legt sich an die Nabe, worauf es mit dem Badbolzen verschraubt wird·
Derartige Montierhebel erleichtern die Radmontage wesentlich und schonen die Gewinde der Radbolzen. Es haftet ihnen jedoch
der Hachteil an, dass sie verhältnismässig teuer sind· Sie
können auch für andere Zwecke, beispielsweise beim Aufziehen von schlauchlosen Reifen auf die Felgen nicht verwendet werden»
Die !Teuerung befasst sich mit der Aufgabe, die für das Auf«
ziehen von schlauchlosen Reifen auf die Felgen verwendeten be** kannten Reifenmontierhebel auch für das Aufbringen von Kraft«
fahrzeugrädern an ihren Naben verwenden zu können* Derartige
Reifenmontierhebel haben im allgemeinen ein hakenförmig abge*-
winkeltes Ende, das in Form eines Meisseis ausgebildet ist.Das
andere Ende kann beliebig gestaltet sein» wie es für das Auf»* aiehen der Reifen am vorteilhaftesten ist«
Um derartige bekannte Reifenmontierhebel, die im allgemeinen zu dem Werkzeug von Kraftfahrzeugen, insbesondere von Last —
kraftwagen gehören, für das Montieren der Räder an ihren Naben verwenden zu können, sind bereits Vorrichtungen vorgeschlagen
worden, die aus einer auf die mit der Nabe fest verbundenen Radbolzen
aufsteefc-oder aufsehraubbar, vorzugsweise zylindrischen
Hülse besteht» deren freies offenes Ende im Innern Widerlager zum Abstützen des abgewinkelten Endes des Reifenmontierhebels
aufweist·
Es ist weiterhin vorgesehlagen worden, als Widerlager in der Radbolzenhülse eine Wandung vorzusehen und über den Reifenmon»
tierhebel eine Hülse zu stecken, durch deren Stirnöffnung der letzte Teil des abgewinkelten Montierhebels soweit heraus·=*
ragt, dass der Rand der Öffnung ein weiteres Widerlager für den
sehräggestellten Montierhebel bildet» Weitere Merkmale derarti«
ger Montiergeräte bestanden darin, dass die Öffnung in der Stirnfläche der Eadbolzenbüchse vieleckig, und die relative
iage des Montierhebels und der daraufgesteckten Hülse durch einen Anschlagbolzen festgelegt war·
Die vorliegende !Teuerung besteht darin, dass die über den
Radbolzen zu schiebende Hülse vereinfacht und vorteilhafter ausgebildet ist und der mit einer auf seinem Ende mit einer
aufgeschobenen Hülse versehene Montierhebel einen Bund be«
sitzt» gegen den sich die Hülse legt»
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer neuerungs*-
gemässen Montiervorrichtung in einer Abbildung im Längsschnitt dargestellt, und zwar mit dem Abschnitt einer Radnabe und
einer Felge.
Der Montierhebel 9 besitzt einen zylindrischen Teil 9a und einen verjüngten Endteil 8b mit abgewinkeltem Ende 8e«
Der Anschlag in Gestalt eines Bundes 9c legt die relative Lage der Reifenmontierhebelhülse 13 fest, und zwar derart,
dass das Ende des Montierhebels 9 mit einem Teil der Verjüngung 8b und der Abwinklung 8c aus der Öffnung 13b der
Hülse 13 herausragt» Der abgewinkelte Teil 8c ist durch eine kreisförmige Öffnung 1b in der Radbolzenhülse 1 hindurchgesteckt, die auf dem Radbolzen 7 der Radnabe 6
steckt· Der Rand 1a der öffnung 1b der Radbolzenhülse
ist im Querschnitt halbkreisförmig gewölbt, so dass die ebene Stirnfläche 13a der Reifenmontierhebelhülse 13 beim Mon ·*
tagevorgang darauf gleiten kann»
Sehutzanspriiehe:
Claims (1)
- RArß003447 12.1.65Schutzansprüche:I\1· Vorrichtung zum Montieren von Kraftfahrzeugrädern an ihren Naben, bestehend aus einer auf die mit der Nabe fest verbundenen Radbolzen aufsteck-oder aufschraubbaren vorzugsweise zylindrischen Hülse, und einem Reifenmontierhebel mit einer auf dessen Ende aufsteckbaren durch einen Anschlag festgelegten Hülse durch deren Stirnöffnung der letzte abgewinkelte Teil des Montierhebels hindurchragt, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (1a) der öffnung (1b) der Radbolzenhülse (i) im Querschnitt halbkreisförmig gewölbt ist*2* Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine kreisförmige öffnung (1b) ,Die PatentanwälteDipü.-lng. W. Meissner Dipl.-Ing. H. Tischer
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050045 DE1912366U (de) | 1965-01-12 | 1965-01-12 | Montiergeraet fuer kraftfahrzeugraeder. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050045 DE1912366U (de) | 1965-01-12 | 1965-01-12 | Montiergeraet fuer kraftfahrzeugraeder. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1912366U true DE1912366U (de) | 1965-03-18 |
Family
ID=33349135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965K0050045 Expired DE1912366U (de) | 1965-01-12 | 1965-01-12 | Montiergeraet fuer kraftfahrzeugraeder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1912366U (de) |
-
1965
- 1965-01-12 DE DE1965K0050045 patent/DE1912366U/de not_active Expired
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