DE1912085C - Vorrichtungen zum kontinuierlichen Herstellen einer aus mehreren Schichten zusammengesetzten Bahn von Wellpappe - Google Patents
Vorrichtungen zum kontinuierlichen Herstellen einer aus mehreren Schichten zusammengesetzten Bahn von WellpappeInfo
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Description
Die Hifuulimg beziehl sich auf eine Vorrichtung
zum kontinuierlichen Herstellen einer aus mehreren Schichten zusammengesetzten Hahn, z. B. Wellpappe,
wobei die sich bewegenden Materialhalincii
miteinander verklebt werden, mit einer heheizbaren Tragvorrichtung, über welche die Malerialhahnen
laufen, mit einem beweglichen Hand, dessen unterer, in Bewegungsrichtung der Materialbahnen angetriebener
Strang sieli oherluilb der Materialballen
erstreckt und mit diesen im Eingriff steht, mit mehreren in l.iingsabsiänden verteilten, zur Richtung
der Materialbahn querliegenden Walzen, die an dem unteren Sinnig des beweglichen Bandes anliegen,
um auf diesen eine Kraft auszuüben, durch welche die Materialballen in innige Berührung mit der
beheizbaren Tragvorrichtung gebracht werden, wobei die ! leizeinwirkung auf die Materialballen in
B:;iinriclilung veränderbar ist.
Hei der Herstellung von Wellpappe, und zwar nach dem Anbringen des zweiten Deckblatts, wenn
es sich um eine beiderseitig klischierte Wellpappe handelt, wird die soeben erzeugte beiderseitig
kaschierte Wellpappe durch eine Heizvorrichtung geführt, wo die Wellpappe durch mehrere sich in der
Querrichtung erstreckende beheizte Platten oder Pampfkästen unterstützt wird und über deren Oberseite
hiiiweglauft. Die von den Platten ai'f die Wellpappe
übertragene Wärme dient dazu, den Klebstoff zu härten, der die Deckblätter mit der gewellten
Schicht verbindet, und außerdem die Feuchtigkeit zu beseitigen, die von dem Klebstoff sowie von der
Wellpappe selbst abgegeben wird.
Wenn auf die Wellpappe in der Heizvorrichtung eine zu kle.ne Wärmemenge aufgebracht wird, wird
keine ausreichende Feuchtigkeitsmenge aus der Wellpappe ausgetrieben, so daf.( man eine noch
feuchte W-Ilpappe erhält. Wird dagegen auf die Wellpappe in der Heizvorrichtung eine zu große
Wärmemenge aufgebracht, kann die Wellpappe ichrumpfen, sich verziehen oder sich einrollen, und/
oder die l'apierfasern können beschädigt werden, so «laU die Wellpappe spröde wird. Daher ist es erforderlich,
die Zufuhr von Wärme zu der Wellpappe in tier Heizvorrichtung bei jeder möglichen Laufgeschwindigkeit
der beiderseits kaschierten Wellpappe zu regeln.
In der Praxis cigcben sich jedoch gewisse
Schwierigkeiten, wenn man versucht, die Zufuhr von Wärme zu der Wellpappe zu regeln. Beispielsweise
wird eine erhebliche Zeitspanne benötigt, um die
Temperatur der relativ großen Dampfkästen zu iinciern, so daß bei einer Herabsetzung der Arbeitsfeschwindigkeil
der Vorrichtung dann, wenn keine esoiiileren Maßnahmen getrolien werden, die Zufuhr
von Wärme zu der Wellpappe im wesentlichen Unverändert bleibt, so daß eine Überhitzung tier
Wellpappe nicht zu vermeiden ist. Hs ist bereits bekannt, die Wärmeabgabe der Dampfkiislen an
die Wellpappe dadurch schnell zu regehii, daß man die Cirößc tier Fläche tier Dampfkästen variiert,
mit der die Wellpappe in Berührung gebracht wird.
Bezüglich einer iickaniilcn Anordnung zum
schnellen Variieren tier Zufuhr von Wärme zu der Wellpappe in der Heizvorrichtung sei auf die USA.-l'alcnlsrlirifl
2(MI 57.1 verwiesen. In dieser USA.-l'alent'ichrift
isl ein Aiisführiingsbeispiel beschrieben,
bei dem bestimmte Dampfküslcu außer Berührung mit tier Wellpappe gebracht werden und bei der
die ZuIiI der in dieser Weise bewegten Dampfkiislen in einer Beziehung zu der gewünschten Wärmezufuhr
steht. Bei einem weiteren Auslührimgsbeispiel
werden Teile der Wellpappe nach oben bewegt und in einem Abstand von den üampfkäslen angeordnet.
Natürlich führt die verringerte Berührung zwischen der Wellpappe und den Dampfkästen zu einer Verringerung
der Zufuhr von Wärme.
ίο Diese bekannte Anordnung, bei der bewegbare
Dampfkästen benutzt werden, ist relativ teuer, denn die Dampfkästen müssen mit grußer Genauigkeit
hergestellt und gelagert werden, so daß die oberen Flächen sämtlicher Dampfkästen in einer einzigen
libene liegen. Ferner haben die Dampfkästen ein relativ großes Gewicht, so daß man kräftig ausgebildete
bewegliche Unterstützungen vorsehen muß, bei denen enge Bearbeitungstoleranzen eingehalten
werden müssen.
Wenn eine erhebliche Zahl der als beheizbare Tragwirrichlungen dienenden Dampfkästen außer
Berührung mit der Wellpappe gebracht wird, bleibt außerdem ein erheblicher Teil der Wellpappe ohne
jede Unterstützung, so daß die Wellpappe zwischen ihren unterstützten Teilen in einem erheblichen Ausmaß
durchhang! und daß das Erzeugnis daher ein welliges Aussehen erhält. Entsprechend bewirkt die
erwähnte Vorrichtung zum Abheben der Wellpappe von den Dampfkästen, daß erhebliche Teile der
Wellpappe nicht mehr unterstützt werden, so daß das Erzeugnis auch in diesem Fall eine wellige
Form erhält.
Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, die es ermöglicht,
die Zufuhr von Wärme von den Dampfkästen zu der Wellpappe zu variieren, ohne tlaii die Gefahr
besteht, daß das Erzeugnis eine unebene Form annimmt.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einer Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen einer aus
mehreren Schichten zusammengesetzten Bahn der eingangs genannten Art, dadurch gelöst, daß eine in
Richtung quer zur Bahnebene verslellbare Lagerung für die Walzen vorgesehen ist, die so ausgebildet ist,
daß sie zur Erhöhung der Wärmezufuhr zu den laufenden Materialbahnen die Anlage einer zunehmenden
Anzahl von Walzen an dem unteren Strang ties beweglichen Bandes ermöglicht.
Durch die Verstellung der Walzen wird die
5- Führung tier Materialballen nicht verändert, da
diese durch den unteren Strang des beweglichen Bandes bewirkt wird. Hingegen gestattet tue Verstellung
tier Walzen eine wirksame Wärmezufuhrregiilierung.
Vorzugsweise ist die Walzenlagerung in vertikaler Richtung zwischen einer untersten Stellung, in der
alle Walzen mit ihrem Gewicht auf den unteren Strang ties beweglichen Bandes einwirken, und einer
obersten Stellung, in der keine Walze auf den
6u unteren Strang einwirkt, verstellbar.
Die Warenlagerung umfaßt nach einem bevorzugten Ausfiihriiugsbeispiel sich unterschiedlich tief
nach unten erstreckende Schlit/e, in denen sich die Walzenlager in senkrechter Richtung frei nach oben
und unten bewegen können.
Ferner kann vorzugsweise mit tier Wal/enlagerung
eine Hebevorrichtung verbunden sein, tlie den unteren Strang des beweglichen Bandes nach oben
und in Abhängigkeit von der bchcizharcn Tragvorrichtung
bringt.
Insbesondere kann die Walz.enlagcrung in Abhängigkeit
von der Bahngeschwindigkeit verstellbar ausgebildet sein, so daß der Wärmeübergang ohne
Rücksicht auf die jeweilige Laufgeschwindigkeit der Materialbahn innerhalb bestimmter Grenzen gehalten
werden kann.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der
Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel
näher erläutert.
F i g. I zeigt in einer Seitenansicht den allgemeinen
Aufbau einer gemäß der Erfindung ausgebildeten Vorrichtung zum Herstellen doppelseitig kaschierter
Wellpappe;
F i g. 2 zeigt in einem Tcilschnitt die Lagerung eines Endes einer Andruckwalze der Heizvorrichtung
der Maschine nach Fig. I;
F i g. 3 ist ein vergrößerter Ausschnitt aus F i g. I und zeigt die Anordnung der Andruckwalzen eines
Abschnitts der Vorrichtung beim Betrieb der Maschine mit einer sehr niedrigen Produktionsgeschwindigkeit;
F i g. 4 bis 6 ähneln jeweils F i g. 3, zeigen jedoch die Lage der Andruckwalzen bei verschiedenen
Arbeitsgeschwindigkeiten der Vorrichtung; F i g. 4 zeigt die Anordnung bei der höchsten Arbeitsgeschwindigkeit;
Fig. 5 gilt für eine niedrige Arbeitsgeschwindigkeit, und Fig. 6 zeigt die Vorrichtung
im Stillstand;
F i g. 7 ist ein schcmatischer verkürzter Grundriß,
in dem die mechanischen Teile zum Anheben der Andruckwalzen dargestellt sind;
F i g. 8 zeigt einen Teil der Anordnung nach
F i e. 7 hei Betrachtung desselben von der Linie 8-8
in F i c- 7 aus und läßt die Beziehung zwischen den betreffenden Bauteilen erkennen;
F i g. 9 ist ein in einem etwas größeren Maßstab und teilweise als Schnitt gezeichneter Teil von
F i g. 7 und zeigt die Zylinder zum Betätigen der Andruckwalzen;
!•"ig. IO zeigt schematisch die elektrische Schaltung
zum Steuern der Betätigung der in Fig. 9 dargestellten
Zylinder.
In Fig. I erkennt man eine insgesamt mit 10 bezeichnete
Maschine zum Herstellen doppelseitig kaschierter Wellpappe, die nahe ihrem Eintrittsende
mit einer Heizvorrichtung 11 und nahe ihrem Austrittsendc
mit einer Transport- bzw. Ziehvorrichtung 12 verschen ist. Einseitig klischierte Wellpappe 13
wird der Maschine gemäß F i g. 1 in Richtung des Pfeils A st) zugeführt, dnß sie mit einer unteren
Kaschierungsmaterialbahn 14 vereinigt wird, die in llacher Anlage an der gewellten Schicht der einseitig
kaschierten Wellpappehahn 13 angeordnet und mit Hilfe eines Klebstoffs mit den nach unten weisenden
Scheiteln tier gewellten Schicht verbunden wird. In tier Heizvorrichtung 11 wird die zusammengesetzte
Bahn 13-14 von unten her durch einen Satz von Dampfkäslen 15. 16 und 17 unterstützt, tieren elvne.
waagerechte, obere Flächen in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die Dampfkästen 15 bis 17 sind ortsfest
durch sich in der Längsrichtung erstreckende Rahmenteile 45 unterstützt. Die von ilen Dampfkiisten
abgegebene Wärme wird auf die zusammengesetzte Bahn 13-14 übertragen, um den auf die
eewellte Schicht aufgetragenen Klebstoff zu härten bzw. abbinden zu lassen und um die überschüssige
Feuchtigkeit aus dem Material der Wdlpappebahn auszutreiben.
Nach dem Durchlaufen der Heizvorrichtung Il
gelangt die zusammengesetzte Bahn 13-14 zu der Ziehvorrichtung 12, wo der obere Strain; eines angetriebenen
endlosen Bandes 18 eine untere Unterstützung für die zusammengesetzte Bahn bildet. Die
Wellpappebahn wird dadurch durch die Maschine III
ίο hindurchgezogen, daß die zusammengesetzte Bahn
13-14 zwischen dem oberen Strang des Bandes 18 und einem Teil des unteren Strangs eines endlosen,
laufenden Bandes 20 angeordnet wird.
Das Band IH erstreckt sich nur über die Länge
der Ziehvorrichtung 12. während sich das obere Band 20 über die gesamte Länge sowohl der Heizvorrichtung
11 als auch der Ziehvorrichtung 12 erstreckt.
Zum Antreiben der Bänder IK und 2(1 dient
ein mit variabler Drehzahl arbeitender Motor 23,
ίο durch den Transport- bzw. Ziehw.ilzen 27 und 28
über ein Kegelzahnradgetriehe 24 und Zahnräder 25 und 26 angetrieben werden. Der obere Strang ties
unteren Bandes 18 erstreckt sich waagerecht zwischen einet Umlenkrolle 29 und der tlieses Band antreibenden
'interen Ziehwalze 27, und dieser Strang wird zwischen der Rolle 29 und der Walze 27 durch
mehrere gleichartige, nicht angetriebene Rollen 31 unterstützt. Der untere Strang des Bandes 18 läuft
über eine Umlenkrolle 32 und unter einer weiteren Umlenkrolle 33 hindurch.
Der untere Strang des oberen Bandes 20 erstreckt sich über den größten Teil seiner Länge in waagerechter
Richtung von einer L'mlenkrolle 35 am l.intrittsende der Heizvorrichtung 11 aus zu tier theses
Band antreibenden Transport- oder Zichwalze 28, die am Austrittsende der Ziehvorrichtung, 12 angeordnet
ist. Der obere Strang des Bandes 20 wird durch L'mlenkrollcn 36 und 37 sowie durch Rollen
38 und 39 geführt, welch letztere einer mit Hilfe eines Druckmittels zu betätigenden Spannvorrichtung
19 zugeordnet sind. Im Bereich der Ziehvorrichtung 12 unterstutzt der untere Strang ties Bandes 20
mehrere nicht angetriebene Rollen 41. die auf diesen Stranc nach unten gerichtete Druckkräfte ausüben.
Im Bereich der Heizvorrichtung 11 ist der untere
Strang des Bandes 20 so angeordnet, daß er eine Unterstützung für nicht angetriebene Walzen l.-ldet.
die auf eine noch zu beschreibende Weise und zu einem noch zu erläuternden Zweck in mit Einschnitten
versehenen Stützplatten A, Ii und Γ gelagert sind.
Die Maschine 10 zum Herstellen doppelseitig kaschierter Weilpappe ist auf bekannte Weise mit
«■cnkrecht bewegbaren, waagerecht angeordneten Gcstellteilen
in Form von Winkelprofilen 42 verseilen. die sich laues der Heizvorrichtung II erstrecken und
auf beiden Seiten dieser Vorrichtung angeordnet sind. Waagerecht angeordnete Schienen 43 und 44
zum Heben ties Bandes 20 erstrecken sich quer zur lievvcLiuimsrichtuni: tier Materialbahnen 13 und 14
und sind an ihren Enden so an ilen beweglicher
Rahmenteilen bzw. WinkelprofÜen 42. 42 befestigt
daß sie zusammen mit letzeren nach oben und initei
bewegt werden können. Die Bandhebeschienen 4; und 44 sind so angeordnet, daß sie sich in tlei
Lücken zwischen den Dampfkiisten 15, 16 und Γ
bewegen können, so daß dann, wenn die bewegliche!
Winkelprofile 42 nach oben bewegt und in ihr
5 6
höchste Slcllung gebracht werden, die Bandhebe- honen: danach bewegen sich gemäß F i g. 6 die
schienen 43 und 44 in eine Stellung oberhalb der Bandliebeschienen 43 und 44 nach oben über die
oberen Flüchen der Danipfkästen 15, 16 und 17 ge- oberen I lachen der Dampikästen 15 bis 17 hinaus,
bracht werden und hierbei die zusammengesetzte und hierbei heben sie die zusammengesetzte Hahn
SVcllpappebahn 13-14 von den Dampikästen ab- 5 13-14 von den Dampikästen ab.
heben. Die Wcllpappebahn 13-14 wird jedesmal Die Vorrichtung zum lieben der Winkclpmlile
dann angehoben, wenn der Antriebsmotor 23 still- bz.vv. Rahmenleile 42 ist in F" ig. 7 bis 10 schemajicsclzl
wird, um eine übermäßige I thitzung der tisch dargestellt. Jedes tier beweglichen Rahmenleile
Wellpappe und des Bandes 20 zu verhindern. 42 ist mit mehreren nach unten ragenden Ver-
An jedem tier beweglichen Winkelprolile 42 ist io läugeruiigssiangen 42;/ versehen, die durch nicht
ein Salz von senkrecht angeordneten Platten/I,/f dargestellte Vorrichtungen senkrecht bewegbai gciind
C befestigt. Da alle these Platten von gleicher liilirt sind. Wie am besten aus I i g. S eisichtlich. ist
Konstruktion sind und da die zugehörigen Walzen jede Verlängerungsstaiige 42« mit einem Zahnin
ihnen jeweils in der gleichen Weise gelagert sind. stangenabschnitl versehen, der mit einem Stirnzahnwiid
im folgenden nur die miniere Platte Ii näher 15 rad 59 kämmt, das seinerseits mit einem Zahnbeschiiebcn.
Die Platte Il ist in einer senkrechten slangeuabschnilt eines Bauteils 58 zusamnienaibeilet.
l.bcne angeordnet und mil vier senkrechten Schlitzen das durch eine nicht dargestellte Fülmingsvoirich-
51.52,53 und 54 versehen, die längs der Maschine lung waagerecht bewegbar geführt ist. Die Stirn-HI
in Abständen veiteilt sind. Alle Schlitze 51 bis Zahnräder 59 sind gemäß Fig. 7 mit Wellen 99 ver-54
erstrecken sich ν tun oberen Rand tier Platte H 2η keilt. Ferner sind querliegende Verbindungsslangen
aus nach linien, doch haben sie eine abgestufte 57. 57 vorgesehen, um die waagerechten Bauteile 58
I äuge. Mil anderen Worten, das untere Inde des Sl) /u verbinden, daß sie sich gemeinsam bewegen
Schlitzes 51 liegt tiefer als das unlere 1 nde des müssen. Wenn die Bauteile 58 gemäß f i g. S nach
Schlitzes 52. das seineiseits tiefer liegt als tlas untere rechts bewegt werden, wird das Stirnzahnrad 59 so-ImIe
des Schlitzes 53. und das untere 1 nde des 25 mit entgegen dem I hrzeigersinnc gedreht, so daß es
Sehlilzes 54 ist hoher angeordnet als das untere das Verlängerimgsteil 42 α nach oben bewegt.
ImIe des Schlitzes 53. Die senkrechten Wände aller Die nach rechls erfolgende Bewegung der Bauteile
Schlitze 51 bis 54 sind mit Fiilmingsnuten 55 ver- 58 wird gemäß Fig. 7 und S durch mit Hilfe eines
sehen, die jeweils emc I agerbaugruppe 56 auf- Druckmittels /u betätigende Zylinder 66. 67, 68 und
nehmen, welche durch die Nuten in senkiechter 30 69 herbeigeführt, die durch Flektromagneten 66 α bis
Richtung gelührt und gegenüber der Platte U in ihrer W) α gesteuert werden, deren elektrische Schaltung
lage gehallen werden. Die Andruckwalze 61, die in Fig. 10 schemalisch dargestellt ist. Die Kolbenmit
dem unleren Stiang des oberen Bandes 20 zu- stangen 66 />
bis W) h der Zylinder 66 bis 69 rauen
sainmenarbeiten kann, trägt an jedem Inde einen durch waagerechte Führungsötlnungcn eines Bauteils
Lagerzapfen von kleinerem Durchmesser, der in der 35 65 und können mit einer der qii<:rlie»enden \ er
Lagerbaugilippe 56 frei drehbar gelagert ist und sich bindungsstangcn 57 zusammenarbeiten! Außerdem
zusammen mit der Lagerbaugruppe senkrecht nach ragen die Kolhensiancen 66 />
bis 69/) durch An oben und unten bewegen kann. Die Andruckwalzen schlagniicliscn 76 bis 79, die an dem Bauteil 65 Iv
62.63 und 64 sind in weiteren Lagerbaugruppen 56 festigt und mit Ansehlagieilen 66 ( bis 69 ( versehen
gelagert, die durch entsprechende Nuten in den senk- 40 sind Wenn der Zvlinder 69 betätigt wird, arbeite;
rechten Wänden der Schulze 52.53 und 54 senk- somit die Betätigungsstange 69/>
mit der Verrechl bewegbar sind. bindungsstange 57 zusammen. sO daß diese »eniäß
Wenn die beweglichen W tnkelprofile 42 ihre Fig.1) nach rechts bewein wird, wobei die Bc
uniers'.e Stellung nach F i g. 4 einnehmen, stützen iätigungsteile 58. 58 gemäß Fi u. S nach rechls besieh
alle vier Walzen 61 bis 64 am unteren Strang 43 vvegt werden. Die Hubstrecke der Stance 69 /' wird
des oberen Bandes 20 ab. so daß sie nach unten ge- dadurch begrenzt, daß das Anschlaestück 69, zu;
richtete Kräfte erzeugen, die über das Band 20 auf Anlage an der Buchse 79 kommt, "intsprechende
die zus.immengesei/te Malcrialbahn 13-14 über- Vorgänge spielen sich natürlich auch dann ab. wc:-'
tragen werden, so daß letztere in innige Berührung irgendeiner der übriucn Zylinder 66 bis 68 beat:·:
:v,it dei tragenden Oberseite des Dampfkastens 60 50 wird. Fs sei bemerk!, daß'die dem Zylinder 66*
gebracht wird, um den l'bergang von Wärme von geordnete Buchs.: 76 die kürzeste der Buch-en ~<<
d.csem Dampfkasten zu dei zusammengesetzten bis 79 ist. so daß die Hi.bsirecke der Staiv^db ■
Halm 13 14 /u erleichtern. Wenn die beweglichen größer ist als die Hubstrcekcn der Siaivvn 67 ^ b>
WinkelproMe42 nach oben bewegt werden, nimmt 69 h. Wenn das Druckmittel aus den Zylindern (.6
zuerst das untere I nde des Schlitzes 54 das die 55 his 69 oder beliebigen Zylindern nb-elas-en wird.
Walze 64 tragende Lageraggregat 56 mit. so daß die bewirkt das Gewicht der "lvw e-lichen Rahmenteiic
Walze 64 von dem Band 20 abgehoben wird und 42.42 über die Vcnainierunessuncen 42 ΐ,\ daß dw
keine nach unten gerichtete Druckkraft mehr ausübt. Stangen 66/' bis 69 b wieder in die Zii^eliori^en
durch die die Hahn 13-14 gegen die Oberseite des Zylinder zurücknehmen werden.
Dampfkasieiis 16 gedrückt wird. Hei einer weiteren fio Die Zylinder 66 bis 69 arbeiten automatisch, da
Aufwärtsnewcgnng der Winkelprofile 42 wird das sjc dutch normalerweise geschlossene Schalter S<>.
untere Fnde des Schlitzes 53 veranlaßt, gemäß 87. 88 und 89 gesteuert werden, die uemäß F'i ύ.
I·" ig. 5 das die Walze 63 tragende Lageraggregat 56 mit den licktrom acnelen 66 „· bis 69 <; verbunden
nach oben 711 bewegen, so daß die Walze 63 von sind. Jedet der Schaltci 86 bis 80 ÜITnet sv!, b-:,
dem Hand 20 abgehoben wird. Bei einer weiteren fi5 einer anderen vorbestimmten Dreh 'ihl d.-s \ntriebs-Abwärtsbewegung
der Winkelprotile 42 wird, gemäß motors 23. Gemäf F i c. io ,st dei normalerweise >-e-F"
ig. 3 die Walze 62 und schließlich au<h die Walze schlossene Schalter 86 mit dem ! kktr^n 1 -m -:e;i
61 von dem unteren Strang des Bandes 20 abge- 66,,· in Reihe iieschaUet. und diese 'ucihc.<se^>!\v.\-
liegt zwischen Kicmmcn L-\ und L-2, die ihrerseits
an eine nicht dargestellte elektrische Stromquelle angeschlossen sind. Entsprechend ist der Schalter 87
mit dem Elektromagneten 67 a, der Schalter 88 mit dem Elektromagneten 68 α und der Schalter 89 mit
dem Elektromagneten 69 α in Reihe geschaltet, wobei jede dieser Reihenschaltungen parallel zu der
Reihenschaltung angeordnet ist. die sich aus dem Schalter 86 und dem Elektromagneten 66η zufcimmensetzt.
Wenn der Antriebsmotor 23 mit seiner vollen drehzahl läuft, sind sämtliche Schalter 86 bis 89
AtfTcii. so daß keiner der Zylinder 66 bis 69 betätigt
(st. Unter diesen Umständen befinden sich die beweglichen
Rahmenteile 42 in ihrer untersten Stellung, tue gemäß Fig.1) dadurch festgelegt ist, daß die
Verbindungsstange 57 zur Anlage an zwei Anschlägen 85 kommt. Hierbei stützen sich alle vier in
!jeder der Platten A, B und C gelagerten Walzen 61
Ims 64 gemäß F"ig. 4 am unteren Strang des oberen
!Bandes 20 ab. so daß sie die zusammengesetzte Wcllpappcbahii 13-14 fest gegen die Dampfkästen
15 bis 17 drücken. Unter diesen Umständen wird eine maximale Wärmemenge von den Dampfkästen
nus auf die WcUpappcbahn übertragen.
Wenn sich die Drehzahl des Antriebsmotors 23 etwas verringert, z. B. auf eine mittlere Drehzahl,
schließt sich der Schalter 89, so daß der Elektromagnet 69« eingeschaltet wird, um den Zylinder 69
zu betätigen. Die Stange 69 h des Zylinders 69 wird gemäß Fig. 9 längs einer sehr kurzen Hubstreckc
nach rechts bewegt, wobei diese Hubstrecke dadurch begrenzt wird, daß der Anschlag 69 r zur Anlage
an der Buchse 79 kommt. Hierbei werden die Verlängcrungsstangen 42 η längs einer Strecke nach
oben bewegt, die ausreicht, um die Platten A, B
und Γ so weit n-.th oben zu bewegen, daß die unteren Enden der Schlitze 54 die zugehörigen
Walzen 64 nach oben von dem unteren Strang des Bandes 20 abheben. Hierbei bleiben die Walzen 61,
62 und 63 in Anlage am unteren Strang des Bandes 20. Da jetzt nur drei Walzen jedes der vier Walzen
umfassenden Sätze am unteren Strang des Bandes 20 anliegen, wirkt auf die zusammengesetzte Bahn ΟΙ
4 eine kleinere Kraft, so daß die Zufuhr von Wärme von den Dampfkästen 15 bis 17 aus zu der
rus.-iTiimengeselztcn Bahn 13-14 verringert wird.
Wenn sich die Drehzahl des Motors 23 verringert. r. B. auf eine niedrige Drehzahl, schließen sich die
beiden Schalter 88 und 89. Durch das Schließen des Schalters 88 wird der Elektromagnet 68« eingeschaltet,
um den Zylinder 68 zu betätigen, so daß die Kolbenstange 68/' einen Hub ausführt, der dadurch
begrenzt wird, daß der Anschlag 68 c zur Anlage
an der Buchse 78 kommt. Hierbei werden die Platten A, B und C so weit nach oben bewegt, daß
ccmäß Fig. 5 die Walzen 63 und 64 vom unteren
Strang des Bandes 20 abgehoben werden, um eine weitere Verringerung der Kraft zu bewirken, die
nach unten auf die zusammengcsetrte Bahn 13-14 aufgebracht wird, so daß die Zufuhr von Wärme
zu der Wellpappe weiter verringert wird.
Wenn der Motor 23 noch langsamer läuft, z. B. mit einer sehr niedrigen Drehzahl, schließt sich auch
der Schalter 87, so daß der Zylinder 67 betätigt wird. Infolgedessen werden die Platten A, B und C
der Heizvorrichtung 11 so weit nach oben beweg',
daß nur noch die Walzen 61 eine nach unten gerichtete Kraft auf den unteren Strang des Bandes
20 aufbringen, wie es in Fig. 3 gezeigt ist.
Wird der Motor 23 stillgesetzt, schließt sich der Schalter 86, so daß der Zylinder 66 bctrüigt wird.
S damit die zugehörige Kolbenstange 66 b einen langen Hub zwischen dem Anschlag 66 c und der Buchse 7(i
ausführt. Hierbei werden die Platten A, B und C so weil nach oben bewegt, daß gemäß Fig. 6 keine
der Walzen 61 bis 64 mehr eine nach unten wirkende
ίο Kraft auf die zusammengesetzte Bahn 13-14 ausübt,
und die Hebeschienen 43 und 44 bewirken außerdem, daß die zusammengesetzte Bahn von den
Dampfkästen 15 bis 17 abgehoben wird.
Wenn sich die Drehzahl des Antriebsmotors 23 verringert, wird somit auch bei der Heizvorrichtung
11 die Zahl der Andruckwalzen verringert, die nach unten auf. den unteren Strang des oberen
Bandes 20 wirken. Hierdurch wird der Übergang von Wärme von den Dampfkästen 15 bis 17 zu der
zusammengesetzten Bahn 13-14 verringert, und es wird verhindert, daß auf die zusammengesetzte
Bahn insgesamt eine zu große Wärmemenge aufgebracht wird, wenn sich die Laufgeschwindigkeit
der Bahn verringert.
Wenn der Motor 23 eingeschaltet wird und sich seine Drehzahl erhöht, werden natürlich die Platten
A, B und Γ schrittweise nach unten bewegt, so daß allmählich zunehmende, nach unten wirkende Kräfte
auf den unteren Strang des oberen Bandes 20 aufgebracht werden, der durch die Heizvorrichtung 11
läuft.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß die Erfindung eine neuartige und mit relativ
geringen Kosten herstellbare Vorrichtung vorsieht.
die es ermöglicht, die Zufuhr von Wärme zu einem bahnförmigen Material zu regeln, das durch die
Heizvorrichtung einer kontinuierlich arbeitenden Maschine zur Durchführung eines Arbeitsprozesses
läuft.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Herstellen einer aus mehreren Schichten zusammengesetzten
Bahn. z. B. Wellpappe, wobei die sich bewegenden Materialbahnen miteinander verklebt
werden, mit einer beheizbaren Tragvorrichtung, über welche die Matcrialbahnen laufen,
mit einem beweglichen Band, dessen unterer, in Bewegungsrichtung der Matcrialbahnen angetriebener
Strang sich oberhalb der Materialbahnen erstreckt und mit diesen im Eingriff steht, mit mehreren in Längsabständen verteilten,
zur Richtung der Materialbahn querlicgenden
Walzen, die an dem unteren Strang des beweglichen Bandes anliegen, um auf diesen
eine Kraft auszuüben, durch welche die Materialbalinen
in innige Berührung mit der beheizbaren Tragvorrichtung gebracht werden, wobei die
Heizeinwirkung auf die Materialbahncn in Bahnrichtung
veränderbar ist. gekennzeichnet
durch eine in Richtung quer zur Bahnebene
verstellbare Lagerung (42, 51 bis 56/4. 56/?, 56C) für die Walzen (61 bis 64). die so ausgebildet
ist. daß sie zur Erhöhung der Wärmezufulii
zu den laufenden Materialbahncn die An-
109 642/266
lage einer zunehmenden Anzahl von Walzen an dem unteren Strang des beweglichen Bandes (20)
ermöglicht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenlagerung (42, 51
bis 56/4 bis 56C) in vertikaler Richtung verstellbar
ist zwischen einer untersten Stellung, in der alle Walzen (61 bis 64) mit ihrem Gewicht
auf den unteren Strang des beweglichen Bandes (20) einwirken, und einer obersten Stellung, in n>
der keine Walze auf den unteren Strang einwirkt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzenlagerung
sich unterschiedlich tief nach unten erstreckende
senkrechte Schlitze (51 bis 54) umfaßt, in denen sich die Walzenlager (56) in senkrechter Richtung
frei nach oben und unten bewegen können.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche I bis 3, gekennzeichnet durch eine
mit der Walzenlagerung (42,51 bis 56 A bis 56C) verbundene Hebevorrichtung (43, 44), die den
unteren Strang des beweglichen Bandes (20) nach oben und in Abhängigkeit von der bchcizbaren
Tragvorrichtung (15, 16, 17) bringt.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Walzenlagerung in Abhängigkeit von der Bahngeschwindigkeit verstellbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Family
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