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DE1911860A1 - Vorrichtung zum Feststellen von Leckverlusten - Google Patents

Vorrichtung zum Feststellen von Leckverlusten

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Publication number
DE1911860A1
DE1911860A1 DE19691911860 DE1911860A DE1911860A1 DE 1911860 A1 DE1911860 A1 DE 1911860A1 DE 19691911860 DE19691911860 DE 19691911860 DE 1911860 A DE1911860 A DE 1911860A DE 1911860 A1 DE1911860 A1 DE 1911860A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulse
float
disc
filling
flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691911860
Other languages
English (en)
Inventor
Lorenz-Meyer Heinz-Harr Lorenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Shell GmbH
Original Assignee
Deutsche Shell GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche Shell GmbH filed Critical Deutsche Shell GmbH
Priority to DE19691911860 priority Critical patent/DE1911860A1/de
Publication of DE1911860A1 publication Critical patent/DE1911860A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M3/00Investigating fluid-tightness of structures
    • G01M3/02Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum
    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
    • G01M3/32Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for containers, e.g. radiators
    • G01M3/3236Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for containers, e.g. radiators by monitoring the interior space of the containers
    • G01M3/3245Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for containers, e.g. radiators by monitoring the interior space of the containers using a level monitoring device

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Examining Or Testing Airtightness (AREA)

Description

  • B e s c h r e i b u ng Vorrichtung zum Feststellen von Leckverlusten Zusatz zu Patent...(Patentanm. P 18 00 991.1) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Feststellen von Leckverlusten aus Flüssigkeitslagerbehältern, insbes, oltanks und Heizol-Vorratsbehältern, aus denen das Heizöl nach Bedarf von einer elektrisch betriebenen Pörderpumpe abgezogen und dem Ölbrenner zugeführt wird.
  • Gegenstand der nicht vorveröffentlichten Hauptanmeldung sind ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Feststellen von Leckverlusten, bei welchen die Uberwachung der Flüssigkeitsstandsänderung im Behälter während des Püllens mit und während der Entnahme von Flüssigkeit, vorzugsweise selbsttätig, unterbrochen wird. Das Unterbrechen der Überwachung erfolgt durch Strömungswächter, die in die Füll- und»oder Entnahme leitungen des Lagerbehälters eingeschaltet sind. Die bekannten Strömungswächter sind elektrische Schaltelemente, die beim Auftreten einer Flüssigkeitsströmung in ein Rohrleitung betätigt werden und Schaltsignale auslösen.
  • Dadurch, daß Flüssigkeitsstandsänderungen nur während der Zeiten ermittelt werden, während derer dem Behälter weder Flüssigkeit zugepumpt noch diesem zum Verbrauch entnommen wird, deutet jede festgestellte Flüssigkeitsstandsänderung auf ein Behälterleck hin. Zur Durchführung des Verfahrens wurden mehrere Vorrichtungen vorgeschlagen. Eine zeichnet sich durch in den Füll- und Entnehmeleitungen vorgesehene Strömungswächter und einen den Flüssigkeitsstand folgenden Schwimmer, der mittels einer von den Strömungswächtern einschaltbaren elektromagnetischen Arretiervorrichtung in seiner Höhenlage festlegbar ist, und einen beweglichen, mit dem Schwimmer verbundenen, dem FlüssSkeitsstand folgenden Auftriebskörper zur Betätigung eines Schalters für eine leckanzeigeeinrichtung oder dergl. beim Absinken des Flüssigkeitsstandes aus. Der Schwimmer dieser Vorrichtung folgt den Flüssigkeitsstandsbewegungen im Behälter also nur, solange Flüssigkeit zugepumpt oder abgezogen wird.
  • Eine Leckanzeige erfolgt nur nach Arretierung des Schwimmers beim Absinken des Plüssigkeitsspiegels, dem der Auftriebskörper zur Betätigung eines Schalters folgt.
  • Bei einer zweiten Ausführungsform einer Vorrichtung zur Durchführung des Überwachungsverfahrens, die ebenfalls Strömungswächter in den Füll- und Entnahmeleitungen und einen dem Flüssigkeitsstand folgenden Schwimmer aufweist; dient der Schwimmer zur Betätigung eines am Lagerbehälter angeordneten Schalters für eine Beckanzeigeeinrichtung, Wahrneinrichtung oder dergl., bei Absinken des Flüssigkeitsstands, der mittels einer von den Strömungswächtern einschaltbaren elektromagnetischen Arretiervorrichtung in BetätigungsvCbindung mit dem Schwimmer bringbar ist. Bei dieser Vorrichtung folgt der Schwimmer stets den Flüssigkeitsstandsänderungen, überträgt aber seine Bewegungen zur Betätigung des Schalters für die Beckanzeigeeinrichtung nur während der eigentlichen Überwachungsintervalle, weil er nur dann mit dem Schalter in der Weise gekuppelt ist, daß er diesen bei änderung des Flüssigkeitsstandes betätigen kann. Der Schwimmer kann an einem über eine am Oberteil des Lagerbehälters anbringbaren Umlenkrolle geführten Seil hängen, das an seinem anderen Ende ein Gegengewicht zum Straffhalten des Seils aufnimmt, und daß ein mittels der Umlenkrolle über ein gegenüber dieser bewegliches Glied betätigbaren Schalter vorgesehen ist, das mit der Umlenkrolle durch die elektromagnetische Arretiervorrichtung zur Betätigung des Schalters kuppelbar ist.
  • Es sind also zwei Vorrichtungen zur Durchführung des Meßprinzips vorgeschlagen worden, die sich prinzipiell dadurch unterscheiden, daß während des Meßintervalls im einen Pall der Schwimmer dem Flüssigkeitsstand folgt und im anderen Fall nicht.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine weitere Vorrichtung vorzuschlagen, die sich vorteilhaft zur Durchführung des eingangs erläuterten Meßverfahrens eignet, bei der ebenfalls ein Schwimmer vorgesehen ist, der den Flüssigkeitsstand stets folgt, die aber einen noch einfacheren Aufbau gestattet.
  • Zur Lösung dieses Problems ist die Vorrichtung ebenso wie die gemäß des älteren Vorschlags mit einem dem Flüssigkeitsstand folgenden Schwimmer, welcher mit einer vorzugsweise auf dem Flüssigkeitslagerbehälter angeordneten Einrichtung in Verbindung steht, welche der Verlagerung des Schwimmers folgt und bei Überschreiten einer bestimmten Schwimmerverlagerung ein Auslösesignal für eine Wa rneinrichtung abgibt, sowie mit in den Füll- und Entnahmeleitungen vorgesehenen Strömungswächtern, welche bei Auftreten der Strömung zur Unterbrechung der Signalabgabe an die Wahrneinrichtung wirksam werden, ausgerüstet.
  • Gemäß der Erfindung ist nun vorgesehen, daß ein die Schwimmer verlagerung in Impulse oder Signale umsetzende Analog-Digital-Wandler vorgesehen ist, dessen Ausgang über die Strömungswächter mit einem Impulsspeicher verbunden ist, der nach. Überschreiten einer ivorbestimmten Anzahl gespeicherte Impulse ein Auslösesignal für die Wahrnanlage abgibt.
  • Der Analog-Digital-Wandler läßt sich in vorteilhafter und einfacher Weise auf verschiedene Art verwirklichen. Es ist beim einer Ausführungsform der Erfindung vorgesehen, daß mit dem Schwimmer ein über eine auf dem Behälter gelagerte Seilrolle geführtes Seil, vorzugsweise mit Gegengewicht, verbunden ist, das auf die Rolle jede Schwimmerverlagerung schlupffrei überträgt, und daß mit der Seilrolle eine Scheibe in Verbindung steht, welche an ihrem Umfang mit Kontakten oder Kontaktbetätige zur Analog-Digital-Wandlung und Impuls- oder Signalerzeugung besetzt ist. Statt eines gasgefüllten höhlen Schwimmers kann auch eine massive Tastplatte verwendet werden, die eine größere Pläche besitzt und üblicherweise aus einem leichten Kunststoff mit einem spezifischen Gewicht um 1,5 g/cm3 besteht.
  • Jeweils ein bestimmter Winkelbetrag, um den die Seilrolle als Polge der Flüssigkeitsstandsänderung gedreht wird, führt zur Erzeugung eines Impulses. Die Schwimmerverlagerung wird also inkrementweise in Signale umgesetzt. Da die Schwimmerverlagerung bei Auftreten eines Lecks nicht nur langsam sondern auch nur klein sein wird, und sein soll, bis das Leck erkannt ist, muß eine gute Auflösung der Verlagerung gegeben sein.
  • Diese erreicht man dadurch, daß die Bewegung an der Stelle, an der die Wandlung erfolgt, vergrößert erscheint. Gemäß einem Merkmal der Erfindung istdaher torgesehen, daß-in die Verbindung von Seilrolle und Scheibe ein Übersetzungsgetriebe eingeschaltet ist. Das Übersetzungsgetriebe wird gemäß eines anderen Merkmals der Erfindung dadurch vermieden, daß die Scheibe mit der Seilrolle koaxial starr verbunden ist und einen größeren, insbesondere erheblich größeren Durchmesser als diese aufweist.
  • Der Umfang dieser Scheibe größeren Durchmessers legt bei gleichem Drehwinkel einen größeren Weg zurück. Die Impuls-und Signalerzeugung kann dadurch erfolgen, daß die Scheibe mit Schutzrohrkontakten besetzt ist, welche von einem ortsfesten Magneten schmalen Wirkungsbereichs betätigbar sind. Es cZ ist aber ebenso gut möglich, daß die Scheibe mit Stiften zur Betätigung eines ortsfest angeordneten Momentschalters, insbesondere in Mikrobauweise, ausgerüstet ist. Eine weitere Möglichkeit der Impulserzeugung besteht darin, daß die Scheibe an ihrem Umfang mit Durchbrechungen versehen ist, vorzugsweise kleinen Bohrungen, und diesen eine Lichtschranke ortsfest zugeordnet ist, so daß der Lichtempfänger der Lichtschranke je nach Winkelstellung der Scheibe gegenüber der Lampe abgedeckt ist oder nicht. Statt einer Durchgangslichtschranke läßt ach auch eine Reflexlichtschranke verwenden, wenn die Scheibe statt der Durchbrechungen an ihrem Umfang mit reflektierenden Bereichen, beispielsweise kleinen Spiege]+ versehen ist. Die Verwendung einer Durchgangslichtschranke hat allerdings den Vorteil, daß Verschmutzungen, die im Laufe der Zeit nie ganz zu vermeiden sind, weniger leicht zu Strörungen führen.
  • Ebenso ist es zweckmäßig, insbesondere wenn der Behälter höherer ist und an einem Seil hängt, diesen in vertikaler Richtung zu führen, beispielsweise an einer Schiene.
  • Als Impulsspeicher kann im einfachsten Fall ein Schrittschaltwerk verwendet werden, welchem beisqielsweise nur jeder 5. Kontakt zur Warneinrichtung führt, um diese auszulösen. Es müssen also jeweils 5 Impulse angefallen sein, bevor die Warneinrichtung ausgelöst wird.
  • Es hat sich ferner als zweckmäßig erwiesen, Mittel vorzusehen, die die Speicherung des Impulses oder Signals, welches unmittelbar nach Wiederunwirksamwerden der Strömungswächter auftritt, verhindern. Dies kann im einfachsten Fall dadurch geschehen, daß dem Impulssepeicher Relais vorgeschaltet sind, die gesteuert durch die Strömungswächter bei deren Wirksamwerden die Verbindung zum Impuls speicher trennen und diese nach dem ersten Signal, das der Wandler erzeugt,.weider herstellen. Dieses Unterdrcken des ersten Impulses ist erforderlich, weil damit zu rechnen ist, daß nach Beendigung eines Füll- oder Entleerungsvorgange der Wandler, der dann wieder abgefragt wird, aufgrund der zufälligen Stellung einen Impuls auslöst. Tritt nun kein Leck auf, was ja der Regelfall ist, und würde nach jeder Beendigung eines Püll- oder Entleerungsvorgangs ein Impuls erzeugt werden, würde bereits nach beispielsweise 5 solchen Wechselspielen die Wa-rneinrichtúng ausgelöst werden, ohne daß tatsächlich ein Leck vorhanden ist.
  • Führt der Füllvorgang des Lagerbehälters zu großen Bewegungen der Plüssigkeitsoberfläche, dann muß eine Verzögerungsschaltung vorgesehen werden, mit welcher die Impuls- oder Signalerzeugung und/oder Weiterleitung an den Impulsspeicher eine vorbestimmbare Zeitspanne nach Beendigung eines Füll- oder Entleerungsvorgangs unterbrechbar isty wobei die Zeitspanne so gewählt ist, daß die Flüssigkeitsoberfläche wieder völlig zur Ruhe gekommen ist. Eine solche Verzögerungsschaltung kann zweckmäßig dadurch verwirktlicht sein, daß ein von dem Strömungswächter der Fülleitung betätigbares Verzögerungsrelais in die Verbindung des Analog-Digital-Wandlers mit dem Impulsspeicher eingeschaltet ist. Es wird also noch eine Zeit lang nach Beendigung des Füllvorgangs ein solcher dadurch, daß das Verzögerungsrelais noch nicht abgefallen ist, simuliert. Ein gleiches, weiteres Verzögerungsrelais kann in der Verbindung zum Impulsspeichs vorgesehen sein, welches von Strömungswächter der Entnahmeleitung gesteuert wird. Hierauf kann aber im allgemeinen deshalb verzichten, weil beim Entleeren die Flüssigkeitsoberfläche ruhig genug bleibt, als daß es zur Erzeugung von Pldssigkeitsstandsänderungsimpulsen kommt Schließlich ist es zweckmäßig, auch einen die Flüssigkeitstemperatur des Lagerbehälters messenden Thermostat vorzusehen, mit welchem die Verbindung zum Impuls speicher bei tber- oder Unterschreiten eines vorgebbaren Temperaturbereichs unterbrochen werden kann. Es darf nämlich bei starken Temperaturänderungen des Behälterinhalts nicht übersehen werden, daß bereits dessen Wärmeausdehnung oder -Zusammenziehung zur Auslösung eines ein Leck vortäuschenden Impulses kommen kann. Es ruß daher-dafUr Sorge getragen werden, daß bei starken Temperaturänderungen keine nur auf diese zurückzuführenden Impulse erzeugt werden.
  • Endlich ist es zweckmäßig, daß ein Schalter vorgesehen ist, mit welchem die Wirkung der Strömungswächter nach dessen Ansprechen aufhebbar ist. Ein solcher Schalter dient zur Kontrolle der Funktionsfähigkeit des Überwachungssystems.
  • Denn dadurch, daß die Wirkung der Strömungswächter unterbrochen wird, werden während eines Füll- oder Entleerungs-vorgangs Impulse erzeugt und nach kurzer Zeit, insbes. beim Füllen, ein Probeaarm ausgelöst, was darauf hindeutet, daß die Anlage einwandfrei arbeitet.
  • Die 1Warneinrichtung oder Leckanzeigeeinrichtung ist als elektrisch betätigte, optische oder akustische Warn- oder Aneigevorrichtung ausgebildet, die an beliebiger Stelle angebracht werden kann. Zweckmäßig wird das ganze Warnsystem nach dem Ruhestromprinzip aufgebaut.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist ebenso, wie die gemäß demXälteren Vorschlag, nur während der Ruhepausen zwische-n den Entnahmen und Befüllungen in Betrieb. Ein Absinken des Flüssigkeitsspiegels während dieser Ruhepausen wird als Leckverlust angezeigt, sofern er ein gewisses Mindestmaß erreicht hat; die durch die Pörderpumpe entnommene Plüssigkeitsmenge bleibt unberücksichtigt. Damit entfällt auch hier außer der Messung der Pumpenförderung auch noch die Bestimmung des Behälterinhalts aus dem Flüssigkeitsstand, wie dies bei den bekannten Vorrichtungen der Pall ist, da ein relatives Sinken des Flüssigkeitsstandes ohne Rücksicht auf seine augenblickliche Höhe in jedem Fall eine Leckage anzeigt.
  • Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind im folgenden anhand einer schematischen Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Vorrichtung nach der Erfindung zur Festtellune von Beckverlusten, bei welcher die Festetellung einer Leckage zur Einschaltung einer Alarmlampe und eines Summers führt. Die Füllung und Entnahme eines Lagerbehälters 1 erfolgt über eine Fülleitung 2 bzw. Entnahmeleitung 3, welche durch einen domartigen Portsatz 4 im Oberteil des Behälters 1 in ihn hineingeführt sind. In die Füll- und Entnahmeleitung sind Strömungswächter 5 und 6 eingeschaltet. Zur Ermittlung des Plüssigkeitsstands und dessen Veränderung dient eine Tastplatte 7, welche an einem Seil 8 hängt, das über eine Umlenkrolle 9 läuft, welche in einem Lagerbock 10 gelagert ist, der -auf dem Deckel 11 des Doms 4 befestigt ist. Eine Kompensation des Gewichts der Tastplatte oder des Schwimmers, sofern ein solcher verwendet ist, erfolgt durch ein Gegengewicht 12, welches das Seil 8 an seinem freien Ende aufweist.. Das Gegengewicht 12 kann sich in einem unten verschlossenen Führungsrohr 13 bewegen, welches nach oben offen ist. Das Führungsrohr 13 dient gleichzeitig zur Führung der Tastplatte 7, welche dieses umkreis.
  • Mit Umlenkrolle 9 ist mechanisch fest verbunden eine Scheibe 14 größeren Durchmessers des Analog-Digital-Wandlers.
  • Diese Wandlerscheibe 14 weist an ihrem Umfang mit gleichem Abstand voneinander eine große Anzahl von kleinen Löchern 15, denen ortsfest zugeordnet eine Lichtschranke 16 aus Lichtgeber und Lichtempfänger zugeordnet ist. Bei einer Plüssigkeitsstandsänderung, welche eine Schwimmerverlagerung zur Folge hat, wird die Umlenkrolle 9 um einen entsprechenden Bogenbetrag verdreht.
  • Der Winkelbetrag der Drehung der Umlenkrolle gleicht dem der Wandlerlochscheibe 14 und führt dazu, daß der Lichtweg der Lichtschranke unterbrochen und wieder freigegeben wird, wobei je nach Winkelbetrag mehrere derartige Wechselspiele erfolgen.
  • Durch den Wechsel von hell und dunkel, den der Lichtempfänger aufnimmt, werden Impulse erzeugt. Die Impulserzeugung kann auch dadurch bewirkt werden, daß die Scheibe 14 an ihrem Umfang mit Schutzrohrkontakten besetzt ist und daß anstelle der l,ichtschranke 16 ein Permanentmagnet vorgesehen ist, dessen Wirkungsbereich stark gebündelt ist, so daß jeweils nur ein Schutzrohrkontakt geschlossen wird, wenn die entsprechende Zuordnung erfolgt ist. Umgekehrt können auch Stifte am Umfang der Scheibe vorgesehen sein, die nacheinander einen-anstelle der Lichtschranke 16 vorgesehenen Momentschalter in Mikrobauweise betätigen.
  • Der Strömungswächter 5 in der Fülleitung 2 kann eventuell aus Kostengründen ersetzt werden durch eine aufschraubbare Tankkappe mit elektrischem Kontakt. Ebenso kann der Strömungswächter 6 in der Entnahmeleitung 3 ersetzt werden durch einen entsprechenden elektrischen Kontakt an der Entnahmepumpe, der anstelle des Strömungswächters bei Berieb der Pumpe umgelegt wird. Der Begriff Strömungswächter soll daher in den Patenian.
  • diese zuletzt genannten mittelbaren Strömungswächter mit umfassen. Es kommt lediglich darauf an, daß bei Entnahme und Vei Füllung ein Kontakt umgelegt wird, welcher im Steuerstromkreis einer Warnanlage liegt und dafür sorgt, daß während des Füllens oder Entnehmens die Flüssigkeitsstandsänderung nicht gemessen und daher auch kein Alarm ausgelöst werden kann.
  • Es muß die Temperatur der gelagerten Flüssigkeit berücksichtigt werden. Da bereits bei Einlagerung von Mineralöl (Heizöl extra leicht bzw, Dieselkraftstoff) eine Temperaturänderung des Öls um 10 00, eine Volumenänderung von 0,8 Vo bedeutet, muß die temperaturabhängige Zusammenziehung der eingelagerten Flüssigkeit berücksichtigt werden. Es ist dazu, insbes. bei unterirdischen Tanks, ein Thermostat 17 mit in den Behälter weit hineinragendem Temperaturfühler 18 vorgesehen.
  • Schließlich gehört zu--einem Lecksicherungsgerät eine Wahrneinrichtung; die im vorliegenden Fall aus einem Transformator 19 und direkt angeschalteter Warn-leuchte 20 und Summer 21 besteht. In dem Stromkreis liegt noch ein Schaltkontakt 22, welcher von einem elektrischen Zählwerk, insbes. Schrittschaltwerk 29 im Alarinfall geschlossen wird und so die Auslösung der Lampe und des Summers bewirkt. Diesem Impulsspeicher zählt die von der Lichtschranke 16 abgegebenen Impulse. Impulse, die immer nur von dem gleichen Locher Lochscheibe ausgelöst werden, werden nicht gezählt. Nach einer vorher festzulegenden Anzahl von Impulsen, variabel je nach der geforderten Empfindlichkeit m der Vorrichtung zur Feststellung von Leckverlusten, löst der Speicher über den Alarmteil den optischen und akustischen Alarm aus.
  • Jede Veränderung des Plüssigkeitsstandes im Tank, sei es durch Befüllung, sei es durch gewollte Entnahme, führt zu einer Verlagerung der Tastplatte 7 und löst eine-mehr oder weniger große Drehbewegung an der Umlenkrolle 9 aus. Der elektrische Teil der Leckfeststellungsvorrichtung kann erst ansprechen, wenn die Strömunbwächter 5 und 6 in der Püllleitung 2 und in der Entnahmeleitung 3 geschlossen sind,d.h. wenn weder eine Strömung in der Fülleitung noch eine Strömung in der Entnahmeleitung vorliegt. Weiterhin muß der Thermostat angesprochen haben, d.h. die Temperatur der Lagerflüssigkeit muß sich auf eine Temperatur von 10 oO + -4 oC eingependelt haben. Bei oberirdischen, in Kellerräumen befindlichen Tanks muß die Temperatur entsprechend höher eingestellt werden. Erst wenn diese drei Voraussetzungen erfüllt sind, beginnt der elektrische Teil der Vorrichtung zu arbeiten. Der Vorteil dieser, durch die notwendige Abkühlung bedingten, längeren Verweilzeit, insbes. nach Füllungen, ist,dsß sämtliche. durch die Befüllung entstehenden Schwingungen der Oberfläche, die sich mittlerweile ausgeglichen haben,und Störungen durch eine nocht nicht beruhigte Flüssigkeitsoberfläche nicht zu befürchten sind. Um sicher zu-gehen, daß der elektrische Teil erst dann nach einer Befüllung zu arbeiten beginnt, wenn die Plüssigkeitsoberfläche zur Ruhe gekommen ist, kann auch ein vom Strömungswächter 5 gesteuertes Verzögerungsrelais in die zum Speicher führende eitung eingeschaltet sein, so daß erst eine vorgegebene Zeit nach Beendigung der Befüllung ein von der Lichtschranke erzeugter Impuls an das Zählwerk gelangen kann.
  • Nachdem nun der elektrische Teil der Vorrichtung eingeschaltet ist, wird die Lichtschranke einen ersten Impuls abgeben, welcher nicht zum Zähler 23 gelangt, sondern ein Schrittschaltrelais 25 um einen Leerschritt weiterschaltet. Erst der nächste Impuls, welcher das Relais 25 abermals weiterstellt, gelangt über einen dann geschlossenen Kontakt des Relais 25 auch zum Zähler 23. In einem aus einer Batterie 26, den beiden Stromwächtern 5 und 6 und dem Thermostaten 17, gebildeten Serienkreis liegt ein Relais 24, das mit einem Arbeitskontakt den Lichtschrankenstromkreis schließt, wenn die Stromwächter keine Strömung und der Thermostat keine anormalen Temperaturen wahrnehmen. Über einen Ruhekontakt stellt das Relais 24 bei jedem Abfallen das Schrittschaltrelais 25 in die Ausgangslage zurück.
  • Eine Lampe 27 parallel zum Relais 24 zeigt die Zählbereitschaft der Anlage an, welche sich durch Drücken einer Taste 28 auch bei betätigten Stromwächtern imitieren läßt.
  • Im Falle einer Leckage wird der Flüssigkeitsstand im Tank absinken. Die Tastplatte 7 folgt nach und versetzt aufgrund ihrer Verlagerung über das Seil 8 die Umlenkrolle 9 in eine Drehbewegung. Diese Drehbewegung löst in der Lichtschranke 16 eine Reihe von Impulsen aus, die an ihrem Ausgang in Form von Stromstößen anstehen. Diese können nunmehr auf das Zählwerk bzw. den Impulsspeicher 25 übertragen werden. Da von der Voraussetzung ausgegangen werden kann, daß im Falle eines Zwecks dieses Leck zunächst sehr klein ist und die Verlustmenge pro Zeiteinheit sehr gering ist, sollte nicht bereits der erste gezählt: Impuls, sondern erst eine vorher festlegbare, im wesentlichen von der Größe des Tanks abhängige Anzahl von Impulsen die Warneinrichtung auslösen. Daher ist der Speicher derart ausgebildet, daß er erst nach Überschreiten einer vorbestimmten Anzahl gespeicherteclmpulse ein Auslösesignal für die Warnanlage abgibt. Bei einem angenommen Durchmesser der Umlenkrolle 9 des Seils 8 von 20 mm bedeutet eine Absenkung der Tastplatte 7 von 4 mm einen Drehwinkel von ca. 2,3 °. Nimmt man an, daß die Wandlerscheibe 14 mit den Bohrungen 15 einen Durchmesser von 100 mm hat, so bedeutet das, daß in der selben Zeit, in der die Tastplatte sich um 4 mm gesenkt hat, 20 mm Umfang der Scheibe an der Lichtschranke vorbeigedreht sind.
  • Bei einem Abstand der Bohrungen 15 von 4 mm würde dies bedeuten, daß der Impulsspeicher 23 fünf Impulse aufgenommen hat.
  • Wenn also der Speicher so eingestellt ist, daß er nach fünf Impulsen den Alarm auslöst, bedeutet das, daß bei einem angenommenen Normtank von 10 m3 Inhalt (Länge 5,3 m, Durchmesser 1,6 m), die Beckfeststellungsvorrichtung nach spätestens 34 1 ausgelaufener Flüssigkeit den Alarm auslöst. Der Zeitraum, in dem diese 34 1 Mineralöl auslaufen, ist dabei unerheblich, da die Impulse durch zwischendurch erfolgte gewollte Volumenänderungen (Befüllungen und Entnahmen) nicht gelöscht werden sondern gespeichert bleiben.
  • Aus Gründen der Abschirmung der Umlenkrolle 9 vor Öldämpfen, die eventuell verharzen können, ist es sinnvoll, die Umlenkrolle mit der Wandlerscheibe und der Lichtschranke in einem Gehäuse auf dem Domdeckel 11 zu befestigen. Es wäre sinnvoll, die Vorderseite dieses Gehäuses aus einem durchsichtigen Werkstoff zu wählen, damit bei der Befüllung die Drehbewegung der Lochscheibe zur Kontrolle beobachtet werden kann. Außerdem wäre durch eine Kontrolltaste bzw. einen Kontrollschalter 28, der die Strömungswächter 5 und 6 und den Thermostat ten 17 überbrückt, bei einer Füllung oder einer Entnahme die an sich durch das stromlose Relais 24 unterbrochene Verbindung von der Lichtschranke 16 zum Speicher 23 wieder einzuschalten, so daß nach einer kurzen Plüssigkeitsstandsänderungszeit der Alarm ausgelöst wird und damit die Wirksamkeit der Vorrichtung prüfbar ist.
  • Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß selbst bei geringsten Leckagen, die sich über längere Zeiträume hinweg erstrecken, nach Erreichen der vorher festgelegten Leckage-Höchstmenge der Alarm ausgelöst wird, ohne daß durch zwischenzeitliche Füllungen oder Entnahmen das bisher gewonnene Meßergebnis verloren geht. Um sicher zu gehen, daß kein blinder Alarm ausgelöst wird, wird die Schwimmerverlagerung in einer Anzahl von Impulsen umgewandelt und -nicht nur wie bei den älteren Vorschlägen in einen einzigen. Es ist auch möglich, über die Pestlegung der zur Alarmauslosung erforderlichen Impulse die Vorrichtung in ihrer Empfindlichkeit den Abmessungen des Lagerbehälters anzupassen und somit es auch ohne große weitere Umbauten größerer Lagerbehälter bei entsprechend heraufgesetzter BeckhöcEstmenge zu verwenden.
  • Pat entans rüche

Claims (15)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1)1 Vorrichtung zum Feststellen von Leckverlusten aus Flüssigkeitslagerbehältern, insbesondere Öltanks, mit welcher die Plüssigkeitstandsänderung, während des Füllens mit oder der Entnahme von Flüssigkeit selbsttätig unterbrochen, über wacht wird, insbes. nach Patent (Patentanmeldung P 18 00 991.1), mit einem dem Flüssigkeitsstand folgenden Schwimmer, welcher mit einer vorzugsweise auf dem Behälter angeordneten Einrichtung in Verbindung steht, welche der Verlagerung des Schwimmers folgt und bei Überschreiten einer bestimmten Schwimmerverlagerung ein Auslösesignal für eine Warneinrichtung abgibt, sowie mit in den Füll- und Entnahmeleitungen vorgesehenen Strömungswächtern, welche bei äuftretender Strömung sur Unterbrechung der Signalabgabe an die Warneinrichtung wirksam werden, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß ein die Schwimmerverlagerung in Impulse oder Signale umsetzender Analog-Digital-Wandler vorgesehen ist, dessen Ausgang über die Strömungswächter (5, 6) mit einem Impulsspeicher (23) verbundenist, der nach Überschreiten einer vorbestimmten Anzahl gespeicherter Impulse ein Auslösesignal für die Warneinrichtung (19, 20, 21, 22) abgibt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -æ e i c h n e t , daß mit dem Schwimmer (7) ein über eine auf dem Behälter (1) gelagerte Umlenkrolle (9) geführtes Seil (8), vorzugsweise mit Gegengeicht (18), verbunden ist, das auf die Rolle jede Schwimmerverlagerung schlupffrei überträgt, und daß mit der Umlenkrolle eine Scheibe (14) in Verbindung steht, welche an ihrem Umfang mit Kontakten oder Kontaktbetätigern (15) zur Mnalog-Digital-Wandlung und Impuls oder Signalerzeugung besetzt ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß in die Verbindung von Umlenkrolle (9 und Scheibe (14) ein Übersetzungsgetriebe eingeschaltet ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Scheibe (14) mit der Umlenkrolle (9) koaxial starr Verbundenist und einen größeren Durchmesser als diese aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Scheibe (14) mit Schutzrohrkontakten besetzt ist, welche von einem ortsfesten Magneten schmalen Wirkungsbereichs betät$par sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Scheibe (14) mit Stiften zur Betätigung eines ortsfest angeordneten Momentschalters, insbes.
    in Mikrobauweise,ausgerüstet ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Scheibe (14) an ihrem Umfang mit Durchbrechungen (15) versehen ist und diesen eine Lichtschranke (16) ortsfest zugeordnet ist.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die Scheibe (14) an ihrem Umfang mit reflektierenden Bereichen versehen ist, denen eine Reflexlichtschranke zugeordnet ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß bei Verwendung eines Schwimmers (7) dieser in vertikaler Richtung geführt ist mittels Rohr 13).
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Impulsspeicher (29) als Schrittschaltwerk ausgebildet ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e - k e n n -z e i c h n e t , daß Mittel vorgesehen sind, die die Speicherung des Impulses oder Signals,welches unmittelbar nach Wiederunwirksamwerden eines Strömungswächters (5, 6) auftritt, .verhindern.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, g e -k e n n z e i c h n e t durch eine Verzögerungsschaltung, mit welcher die Impuls- oder Signalerzeugung und/oder Zeit er leitung an den Impulsspeicher (23) eine vorbestimmbare Zeitspanne nach Beendigung eines Füll- oder Entleerungsvorgangs unterbrechbar ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß ein von den Strömungswächtern (5) der Fülleitung (2) betätigbares Verzögerungsrelais in die Verbindung des Analog-Digital-Wandlers mit dem Impulsspeicher (23) eingeschaltet ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß ein die Flüssigkeitstemperatur messender Thermostat (17) vorgesehen ist, mit welchem die Verbindung zum Impulsspeicher (23) bei Über oder U:nterschreiten eines vorgibsren Temperaturbereichs unterbrochen werden kann.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i o h n e t , daß ein Schalter (28) vorgesehen ist, mit welchem die Wirkung eines oder Jeden Strömungswächters (5, 6) nach dessen Ansprechen aufhebbar ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE19810168A1 (de) * 1998-03-10 1999-09-23 Autosafe Parkhaus Ag Vorrichtung zum Messen von Undichtheiten in Abscheideranlagen

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DE19810168A1 (de) * 1998-03-10 1999-09-23 Autosafe Parkhaus Ag Vorrichtung zum Messen von Undichtheiten in Abscheideranlagen
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