DE1911324A1 - Vorrichtung zum Parallel-Ausrichten der Schweisskanten zu verschweissender Bleche - Google Patents
Vorrichtung zum Parallel-Ausrichten der Schweisskanten zu verschweissender BlecheInfo
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Description
MESSER GRIESHEIM GMBH ME
Kennwort: Bandschweißmaschine mit Anschlag Erfinder: Hahne
Vorrichtung zum Parallel-rAusrichten der Schweißkanten zu verschweißender
Bleche
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Parallel-Ausrichten
der Schweißkanten zu verschweißender Bleche, insbesondere Bandenden in Bandschweißmaschinen, wobei die Schweißkanten vor dem
Verschweißen besäumt werden.
Die solcherart vorbereiteten Bandenden werden in der Regel bis auf einen schmalen Abstand - den sogenannten Luftspalt - zusammengeführt
und verschweißt. Da die Schweißung nach vorheriger Programmierung maschinell durchgeführt wird, ist es von entscheidender
Wichtigkeit für die Schweißnahtgüte, daß die Schweißkanten genau parallel zueinander liegen. Diese Forderung zu erfüllen
bereitet große Schwierigkeiten, denn selbst geringfügige Ungenauigkeiten bei der Führung der beiden zu verschweißenden
Bänder auf dem Weg von der Besäumvorrichtung zur Schweißanlage können kleine Abweichungen von der Parallelität der Schweißkanten
bewirken, die dann für eine erhebliche Minderung der Schweißnahtgute kausal sind. Die Festigkeitswerte der Schweißnaht
müssen Jedoch denen der übrigen Bandpartien entsprechen, weil das Band nach der Verschweißung in der Regel weiteren kontinuierlichen
Arbeitsgängen, wie Walzen und dergleichen zugeführt wird.
Man hat nun - mit an sich gutem Erfolg - versucht, das Problem dadurch
zu lösen. (DBP 1 116 oj4) daß man die Bandenden Jeweils
zwischen zwei Spannbacken eingespannt, in dieser Spannung beßriumt und zusammengeschweißt hat. Zum Besäumen dient dabei
eine Doppolschere, um eine symetrische Ausbildung der beiden
Schweißkanten zu erreichen. Dieses kombinierte Besäumen und Ver-
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schweißen in ein- und derselben Einspannung bedeutet aber in
der Praxis, daß die Schweißanlage immer mit einer Schervorrichtung ausgerüstet sein muß. (Eine andere Schweißkantenbearbeitung
- beispielsweise durch Fräsen - kommt seltener .. ; in Frage, weil sie .langwieriger ist -.) Eine solche
Schervorrichtung - vorzugsweise eine Doppelschere - hat aber zur Folge, daß die Schneidanlage aufgrund der beim Schervorgang
auftretenden hohen Kräfte sehr kompakt gestaltet werden muß. Versuche haben ergeben, daß der Gewichtsunterschied
zwischen einer Schweißanlage mit und einer ohne Schervorrichtung ca. 15 t beträgt. Hinzu kommt, daß für eine derartig
kompakte Anlage entsprechende Fundamente sowie starke Energie-» quellen - beispielsweise bei hydraulischer Betätigung der
Schere ein sogenannter hydraulischer Akkumulator - vorgesehen sein müssen. Ein weiterer nachteiliger Gesichtspunkt besteht
darin, daß in den meisten Walzwerken ohnehin Schneideinrichtungen (l)oppelscheren und dergl.) vorhanden sind, sodaß die
Anschaffung einer Bandschweißanlage für den Walzwerksmann lh gewissem Sinne eine unnötige Doppelinvestition darstellt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die vorstehenden
Nachteile zu vermeiden, d. h. die Parallel-Ausrichtung der besäumten Kanten zweier zu verschweißender Bandenden ohne
großen Aufwand zu erreichen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist gekennzeichnet durch einen vertikal beweglichen Anschlag
für die Schweißkanten und ferner dadurch, daß die zu verschweißenden Bleche Jeweils unter Schlaufenbildung geführt
sind.
Durch die erfindungsgemäße Schlaufenbildung der Blinder ist es nunmehr möglich, geringe Unterschiede in der Laufrichtung derselben
ohne großen Aufwand auszugleichen. Eine Parallelstellung der Kanten kann somit durch Anlage derselben an dem Anschlag
zwangsläufig erfolgen. Besonders zweckmäßig ist dabei ein absenkbarer Balken als Anschlag, der auf seiner Oberseite zugleich
als Schweißunterlage dient. Sollte in einem Walzwerk keine Schervorrichtung vorhanden sein, wäre es sogar denkbar, den absenkbaren
Anschlagbalkon· mit Schermessern zu versehen. Bei
009039/0798 . % .
vorhandener Besäumvorrichtung wird jedoch bevorzugt, daß diese - vorzugsweise eine Schere - innerhalb der Bearbeitungsstrasse
für die Bleche - gesehen in Laufrichtung derselben - vor der Schweißanlage angeordnet ist. ^
Die Schlaufenbildung der Bänder erfolgt zweckmäßig nach dem Besäumen.
Im einzelnen wird diesbezüglich vorgeschlagen, daß in Blechlaufrichtung
gesehen, beidseitig der Sehweißanlage, für das ablaufende und das auflaufende Blech jeweils ein verstellbarer Buckeltisch
angeordnet ist. Eine Schlaufenbildung kann ohne Änderung der Bandgeschwindigkeit am besten dadurch erreicht werden, daß
die Schweißanlage horizontal zur Fahrbahn vorzugsweise auf Schienen angeordnet ist.
Die Erfindung ist nun anhand eines Ausführungsbeispiels in der
Zeichnung sowie in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert. · ·
Es zeigt:
Fig. 1 eine Bandschweißanlage mit Bandführungsanlage in
Ansicht und
Fig. 2j den Arbeitsablauf der Bandschweißanlage nach Fig. 1
3 u. 4 in schematischer Form,
In der Zeichnung 1st das ablaufende Band mit Io und das auflaufende
Band mit 11 bezeichnet. Die Bänder lo, 11 durchlaufen eine Bandschweißanlace 12, wo sie zu einem geschlossenen Band verschweißt
werden. Die Bandlaufrichtung ist durch einen Pfeil IJ
gekennzeichnet.
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, durchlaufen die Bänder lo, 11 zunächst
eine Richtmaschine 14, in der Unebenheiten beseitigt werden. Anschließend werden die zu verschweißenden Endkanten
der Bänder in einer mit 15 bezeichneten Schervorrichtung besäumt und danach über einen Buckeltisch 16 in die Schv/eißanlage
12 eingeführt. Hinter dieser ist ein weiterer Buckeltisch-17
anßeorc3net, über den das ablaufende Band Io einer Aufwickelhaspel
18 zugeführt wird.
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Die Buckeltische l6, 17 sind jeweils mit Rollen 19 versehen und
weisen einen schwenkbaren, ebenfalls mit Rollen 2o versehenen Arm 21 auf. Die schwenkbaren Arme 21 dienen zur Bildung von
Schlaufen bei der Bandführung, die in Fig. 1 mit 22, 23 bezeichnet
sind.
Die Bandschweißanlage 12 ist mit Rädern 24 versehen und auf
Schienen 25 horizontal verfahrbar, wobei sie durch einen In
einem Druckzylinder 26 verschiebbaren Kolben 27 betätigt wird.
Wesentliche Teile der Bandschweißanlage sind zwei Spannbackenpaare
28, 29 (siehe insbesondere Fig. 2 - 4), sowie die eigentliche
Schweißeinrichtung. Die Schweißeinrichtung ist in der Zeichnung im einzelnen nicht dargestellt. Sie kann beliebiger
Bauart sein, ausgeführt beispielsweise als Lichtbogenschutzgasschweißeinrichtung
mit oder ohne Zusatzmaterial oder auch al* Autogen-Schweißeinrlchtung.
Mit 3o ist der bewegliche Anschlag bezeichnet. Er besteht aus
einem absenkbaren Balken. Der Anschlagbalken Jo ist an seiner
Oberseite 31 als Schweißunterlage ausgebildet und zu diesem
Zweck mit einer Kupferauflage 32 versehen. Oberhalb der Schweißunterlage 32 ist eine rahmenförmige Tragvorrichtung -33 angeordnet,
die zur Aufnahme der Schweißbrennerführung sowie der Zuführmittel für das gegebenenfalls verwendete Zusatzmaterial
dient, die in der Zeichnung durch eine Drahthaspel 34 angedeutet
sind. In Fig. 2-4 ist ein Schweißbrenner schematisch dargestellt und mit 35 beziffert.
Zum Festklemmen der gesäumten Bandenden dienen die bereits oben erwähnten
Spannbackenpaare 28, 29. In Fig. 2-4 eind Jeweils die oberen Spannbacken mit 28 und die unteren Spannbacken mit 29
bezeichnet. Wie aus FJg. 1 hervorgeht, ist der Anschlagbalken entsprechend dem Scherwinkel schräg zur Bandlaufrichtung angeordnet
und zwar unter einem Winkel von etwa 83 Grad.
Für die Ilubbewo^uns der oberen. Spannbacken 28 sind pneumatisch "
betriebene Kolben JG vorgesehen, die in Zylindern 37 verschieb-
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bar angeordnet sind. Die Kolben 36 sind dabei an der Stelle
am jeweiligen oberen Spannbacken 28 und die Zylinder 57 an der
Stelle 39'am Maschinenkörper angelenkt. Zwischen Zylinder 37
und Kolben 38 sind jeweils Tellerfederpakete angeordnet, die
in entspanntem Zustand.der Zylinder zum Ausgleich des Eigengewichts der oberen Spannbacken dienen. In Zylindern 4o verschiebbare,
ebenfalls pneumatisch betätigte Kolben 41.dienen zur Horizontalverschiebung der Spannbackenpaare, die - wie
weiter unten noch ausführlich erläutert - nach erfolgter Parallel-Ausrichtung
und anschließender Einspannung der Bandenden erforderlich ist. ·
Es ist selbstverständlich zweckmäßig, sowohl für die Hubbetätigung
der oberen Spannbacken 28 als auch die horizontalverschiebüng der Spannbackenpaare sowie auch die Hubbewegung
des beweglichen Anschlagbalkens Jo ein gemeinsames Druckmittelsystem
vorzusehen. Darüber hinaus wird dieses Druckraittelsystem auch für die Querverstelluhg der Spannbackenpaare ein-,
gesetzt und zwar zum Zwecke des Ausrichtens der Bänder gegeneinander, beispielsweise auf deren Mitten. Auch hierzu, dienen
wieder in Zylindern verschiebbare Kolben entsprechend den oben beschriebenen. Durch eine solche Querverstelleinriohtung ist ein
wesentlich exakteres Ausrichten der Bänder gegeneinander möglich als mit den herkömmlichen senkrechten Walz-en. Darüber hinaus
kann durch Fortfall der herkömmlichen Ausrichteinriohtung ein erheblicher Betrag an Baulänge der Schweißanlage eingespart
werden.
Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, sind auf den oberen
Spannbacken 28 je zwei Zylinder 42 angeordnet, die mit nicht
dargestellten Druckanschlüssen versehen sind. In den Zylindern
42 ist je ein pneumatisch betätigter Kolben angeordnet, der den oberen Spannbacken 28 in eine Ausnehmung durchsetzt und
zur Betätigung des Jeweiligen unteren Spannbackens 29 dient..
In Fig» 2-4 ist nun in schematischer Form die Wirkungsweise
der erfindungsgem'ißen Bandschweißanlage anhand der charakteristischen
Grundstellungen derselben erläutert. Nach Fig. 2 befindet
■ Q0ffSf/07ff BADORfQlNAL
sich die Bandschweißanlage in Anschlagstellung, d. h. beide
Bänder Ιο, 11 liegen mit ihren besäumten Kanten am Anschlags
balken 3o an. Die Anlage der Schweißkante des ablaufenden
Bandes lö am Anschlagbalken Jo kann dadurch erreicht werden,
daß die Bandschweißanlage -.' 12 in Pfeilrichtung 13 verfahren wird und zwar mit etwas höherer Geschwindigkeit ala sich
das Band bewegt. Um die Schweißkante des auflaufenden Bandes in Anschlag zu bringen, ist die Bandschweißanlage etwas langsamer als mit Bandgeschwindigkeit zu verfahren. Auf diese Weise
bilden sich dann auch die gewünschten Bandschlaufen, die eine parallele Anlage der Schweißkanten am Anschlagbalken ermöglichen. Während des Schweißvorganges wird die Bandschweißanlage
zweckmäßig synchron mit den Bändern bewegt.
Mit den Spannbackenpaaren 28, 29 koordinierte Leitrollen 43,
sind in Flg. 2 soWelt angehoben, daß das Band lo, 11 Über die
unteren Spannbacken 29 ungehindert hinweglaufen kann. Die Spannbacken 28, 29 sind gespreizt und gleichzeitig geschwenkt, woraus
man schließen kann, daß sie am Maschinenkörper angelenkt sind.
Fig. 3 zeigt die Anlage unmittelbar vor dem Verschweißen der
Bandenden. Die Spannbackenpaare 28, 29 sind geschlossen und die
Binder lo,11 sind Jeweils an zwei Stellen eingeklemmt: einmal
in rückwärtiger Richtung zwischen dem unteren Spannbacken 29
und dem oberen Spannbacken 28, welcher letzterer dort zu diesem Zweck mit einer bremsbelagartigen Kunststoffschicht.45 mit hohem
Reibungsbeiwert versehen ist. Die zweite Spannstelle befindet
sich an den vorderen gegeneinander gerichteten Enden der oberen Spannbacken 28. Die Einspannung der Bandenden erfolgt dort
zwischen den oberen Spannbacken 28 und einer Haltevorrichtung Ein auf dem oberen Spannbacken 28 jeweils befestigter VerstHrkungsbalken 47 dient zur Stabilisierung der oberen Spannbacken.
Da die besäumten Bandenden nunmehr einen Abstand voneinander aufweisen, der der Breite des Anschlagbalkens entspricht, ist
für den anschließenden Schweißvorgang eine ZusammenfUhrung der
beiden Bandenden erforderlich. Dies erfolgt durch ein leichtes Anheben der Spannbackenpaare 28, 29» wobei die hintere Ein=»
009839/079S "7~
spannung zwischen Backen 28 und 29 bestehen bleibt, während die
vordere Einspannung zwischen Backen 28 und stationärer Haltevorrichtung 46 gelöst wird. Die beiden Spannbackenpaare 28,
können nun unter Mitnahme der Bandenden in die Schweißstellung gemäß Fig. 4 in waagerechter Richtung verfahren werden. Anschließend
erfolgt erneut eine Festklemmung der Bandenden an den vorderen Enden der oberen Spannbacken 28, diesmal jedoch
von unten her durch die Schweißunterlage jU» !52, die - wie
bereits oben erwähnt - durch den Anschlagbalken selbst gebildet wird. Nach der Einspannung der Bandenden zwischen den
Spannbacken 28 und der Schweißunterlage J>2 kann die Schweißung durch den in Fig. 2 - K angedeuteten und mit 35 bezeichneten Schweißbrenner vorgenommen werden.
bereits oben erwähnt - durch den Anschlagbalken selbst gebildet wird. Nach der Einspannung der Bandenden zwischen den
Spannbacken 28 und der Schweißunterlage J>2 kann die Schweißung durch den in Fig. 2 - K angedeuteten und mit 35 bezeichneten Schweißbrenner vorgenommen werden.
Sche/Er
BAD
009839/0798 - 8 -
Claims (1)
- MESSER GRIE3HEIM GMBH HG 4'81AnsprücheVorrichtung zum Parallel-Ausrichten der Schweißkanten zu verschweißender Bleche, insbesondere Bandenden in Bandschweißmaschinen, wohel die Schweißkanten vor dem Verschweißen besäumt werden, gekennzeichnet durch einen vertikal beweglichen Anschlag (j5o) für die Schweißkanten und ferner dadurch, daß die zu verschweißenden Bleche- (lo, 11) jeweils unter Schlaufenbildung geführt sind.2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen absenkbaren Balken (3o) als Anschlag, welcher auf seiner Oberseite (j52) zugleich als Schweißunterlage dient.^. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in Blechlaufrichtung (13) gesehen, beidseitig der Schweißanlage (12) für das ablaufende und das auflaufende Blech jeweils ein verstellbarer Buckeltisch (16, 17) angeordnet ist.4. Vorrichtung nach Anspruch J>, dadurch gekennzeichnet, daßdie Schweifianlage (12) horizontal verfahrbar, vorzugsweise οauf Schinen (25) angeordnet ist»5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Besaumungsvorrichtung - vorzugsweise eine Schere (15) - innerhalb der Bearbeitungsstraße für die Bleche lo, 11 - gesehen in Laufrichtung derselben = vor der Sch.veißanlage (12) angeordnet ist.25. lo. 1968Sehe/Er 009839/0798
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