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DE1910774U - Schiebe-vorrats-fressgitter fuer rindvieh. - Google Patents

Schiebe-vorrats-fressgitter fuer rindvieh.

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Publication number
DE1910774U
DE1910774U DE1964B0058727 DEB0058727U DE1910774U DE 1910774 U DE1910774 U DE 1910774U DE 1964B0058727 DE1964B0058727 DE 1964B0058727 DE B0058727 U DEB0058727 U DE B0058727U DE 1910774 U DE1910774 U DE 1910774U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grid
tube
sliding
displaceable
stand according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1964B0058727
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Peter Brunner & Co
Original Assignee
Peter Brunner & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peter Brunner & Co filed Critical Peter Brunner & Co
Priority to DE1964B0058727 priority Critical patent/DE1910774U/de
Publication of DE1910774U publication Critical patent/DE1910774U/de
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Description

Anmelderin: Pa. Peter Brunner & Co., Worth, Bayerwaldstr. 4
B 58 727/45h Gbm
Schiebe-Vorrats-Preßgitter
Die Neuerung bezieht sich auf einen Kurzstand für Rindviehställe mit einem um die Futterkrippe und in !Längsrichtung der Tiere verschwenkbaren Preßgitter, dessen Schlitze zum Pestlegen der Tiere verstellbar sind.
Es sind Schiebegitter als reine Absperrgitter bekannt; hierbei können die Tiere nicht wahlweise fressen und gleichzeitig eingesperrt sein, ferner sind diese Gitter auch nicht als Vorratsgitter geeignet.
Ferner sind Vorrats- oder Dauerfreßgitter bekannt, bei denen das Vieh jedoch nicht eingesperrt werden kann. Es gibt auch bereits Dauerfreßgitter, bei denen der obere Teil feststehend und der untere Teil schwenkbar ist. Zwischen den beiden Teilen befinden sich in Längsrichtung zwei Rohre, die das Vieh beim Pressen stören. Ein weiterer Nachteil der bekannten Vorratsoder Dauerfressgitter ist, daß das Peststellen in verschwenkter
Lage nur an einem Ende möglich ist. Dadurch wird der schwenkbare Teil verzogen, wenn die Anordnung eine verhältnismäßig große Länge aufweist. Die Fressgitter müssen deshalb, wenn sie eine bestimmte Länge überschreiten, unterteilt werden. Dadurch müssen mehrere Schaltvorrichtungen vorgesehen werden, die die Anordnung verteuern und verkomplizieren.
Es ist auch bereits ein Pressgitter mit verstellbaren Schlitzen zum Pestlegen der Tiere bekannt, das schwenkbar in Längsrichtung der Tiere und um die Putterfcrippe ausgebildet ist. Bei dieser bekannten Anordnung ist der schwenkbare Teil des Gitters in der ÜTähe der Stalldecke schwenkbar aufgehängt. Dieses Gitter ist als Vorratsgritter nicht verwendbar. Die Gitterstäbe weisen einen Abstand voneinander auf, der der Halsbreite der Tiere entspricht, so daß die engste Stellung des Gitters die ist, in der die Tiere mit dem Hals zwischen die Stäbe eingesperrt sind. An der Stelle, an der der Kopf des Tieres durchgeführt werden soll, können jeweils zwei Gitterstäbe am oberen Ende in Richtung des Gitters verdreht bzw. gespreizt werden, so daß die Öffnung, die zum Durchstecken des Kopfes des Tieres zur Verfugung steht, vergrößert werden kann. Diese beiden Stäbe werden dann wieder in die senkrechte Stellung zurückgeschwenkt und dort verriegelt. Eine weitere Verringerung des Abstandes der benachbarten Stäbe voneinander ist bei einem derartigen Gitter nicht möglich, so daß der kleinste Abstand zwischen den Stäben etwa der Halsbreite der Tiere entspricht, d.h. etwa 20cm beträgt. Ein derartiger Abstand von 20cm zweier benachbarter Stäbe voneinander ist jedoch für ein Vorrats- oder Dauerfressgitter nicht brauchbar, weil das Dauerfressgitter nach Art einer Futterraufe so ausgebildet sein muß, daß der Abstand der Stäbe nur so groß ist, daß das Tier mit dem Maul nicht durch die Gitterstäbe reichen kann, z.B. etwa 7cm beträgt. Ist dies nicht der Pail, sondern ist der Abstand wesentlich größer, geht sehr viel Putter verloren, weil die Tiere dieses Putter, z.B. Heu, langes Silofutter u.dgl. aus dem Dauerfressgitter herausziehen, und das Putter dann nach unten fällt, wo es von den Tieren nicht mehr aufgenommen wird.
Ziel der feuerung ist ein Pressgitter, das sowohl als Absperrwie auch, als Vorrats- und Dauerfressgitter verwendbar ist und "bei dem alle gestellten Anßrderungen einwandfrei erfüllt werden, so daß sowohl in "bezug auf den Futterverschleiß als auch in bezug auf die konstruktive Ausbildung der gesamten Anordnung optimale Verhältnisse erreicht werden.
Gemäß der Heuerung wird dies dadurch erreicht, daß das Gitter am oberen Ende des Standbegrenzungsrahmens schwenkbar befestigt und in zwei Stellungen (Absperr- und Vorratsstellung) arretierbar ist, daß das Gitter aus einem ortsfesten und einem in einer parallelen Ebene dazu liegenden und in dieser Ebene verschiebbaren Teil besteht, daß das Schiebegitter drei Betätigungsstellungen aufweist, deren eine die voll geöffnete, deren zweite die Absperrstellung und deren dritte die Vorrats- oder Dauerfress-Stellung ist, und daß das den unteren Teil des Gitters darstellende bzw. am Gitter befestigte Schwenkrohr über einen an einem Pestpunkt der Standbegrenzung angelenkten Hebel bzw. ein Gestänge schwenkbar und gegenüber dem Schiebegitter verdrehbar ist. Der starre Teil des Gitters ist nach einem Ausführungsbeispiel gemäß der !Teuerung oben und unten mit einem Trägerrohr abgeschlossen, der verschiebbare Teil ist oben durch ein Schieberohr und unten durch ein Schwenkrohr begrenzt. Die Anordnung kann aber auch so gewählt werden, daß die beiden Trägerrohre, das Schieberohr und das Schwenkrohr mit dem eigentlichen Gitter verbunden sind.
Die neuerungsgemäße Anordnung eines Schiebe-Vorrats-Fressgitters hat gegenüber den bekannten Gittern den wesentlichen Vorteil, daß das Gitter sowohl zum Absperren der Tiere als auch als Vorratsgitter verwendbar ist. Letzteres stellt eine erhebliche Arbeitsvereinfachung für den Bauern dar, da bisher zu diesem Zweck entweder eine besondere Futterraufe vorgesehen werden musste, oder aber sehr viel Futter verloren ging, wenn man den minimalen Gitterabstand gleich der Halsbreite der Tiere machte. Diese universelle Verwendbarkeit des Gitters macht es aber erforderlich, daß das Gitter aus einer Absperr- in eine Vorrats-
Stellung und umgekehrt verschwenkbar ist, da nur dann die drei verschiedenen Stellungen von starrem Gitterteil zu verschiebbarem Gitterten sinnvoll sind; während die Tiere bei eingeschwenktem Gitter in einer bestimmten Stellung festgelegt und in Ruhe gehalten werden, dient das Gitter in ausgeschwenktem und geschlossenem Zustand als Vorrats- und Bauerfressgitter.
Das Verschieben des beweglichen Teiles des Gitters gegenüber dem feststehenden Gitterteil erfolgt über Hebelgestänge, deren Ausbildung nicht Gegenstand der Neuerung ist, wobei die verschiedenen Betriebsstellungen durch Rasten o.dgl. festgelegt werden. Bei sehr großen Längen können derartige Hebelgestänge unterteilt sein, damit eine leichte und einfache Betätigung gewährleistet ist.
Nachstehend wird anhand eines Ausführungsbeispieles die Neuerung in Verbindung mit der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das neuerungsgemäße Schiebe-Vorrats-Pressgitter in der Stellung als Pressgitter in seitlicher Ansicht,
Jig. 2 das Pressgitter in geschlossenem Zustand als Vorratsund Dauerfressgitter in einer Seitenansicht entsprechend Fig. 1,
Pig. 3 eine Vorderansicht des Schiebe-Vorrats-Pressgitters in der vollgeöffneten Stellung,
Pig. 4 eine Vorderansicht des Schiebe-Vorrats-Pressgitters in Absperrstellung, und
Pig. 5 eine Vorderansicht des Schiebe-Vorrats-Pressgitters in der Stellung als Vorrats- und Dauerfressgitter (diese Stellung entspricht der Stellung in Pig. 2).
Das Schiebe-Vorrats-Pressgitter besteht aus einem feststehenden Gitterteil mit parallelen Gitterstäben 5 und einem dahinter angeordneten, in Längsrichtung verschiebbaren Teil, der ebenfalls
aus parallelen Gitterstäben 10 aufgetaut ist. Das verschiebbare Gitter ist in der Weise gegenüber dem ortsfesten Gitter beweglich., daß die Gitterstäbe dauernd ihre parallele Lage sowohl in bezug auf die Stäbe des festen als auch des beweglichen Gitterteiles beibehalten.
Das gesamte Schiebe-Vorrats-Fressgitter ist an Standrahnien 1 , die von beliebiger, an sich bekannter Konstruktion sein können, an einer Lagerung 2 aufgehängt. Das starre Gitter ist so ausgebildet, daß an der Lagerung 2 nicht verschiebbare Trägerrohre 3 und 4 befestigt sind, zwischen denen die zueinander parallelen Gitterstäbe 5 senkrecht angeordnet sind. Das parallel hierzu angeordnete Schiebegitter besitzt ein Schieberohr 7, das über eine Muffe 6 mit dem Trägerrohr 3 verbunden, insbesondere verschweißt ist, während das Schwenkrohr 9 an dem Trägerrohr 4 über Rundeisenringe 12, die in gewissen Abständen an dem Trägerrohr 4 angeschweißt sind, und die dem Schwenkrohr 9 eine stabile Führung geben, verbunden ist.
Das Schiebegitter 10 ist am unteren Ende an einem Winkeleisen 11 angeschweißt, das zugleich mit einem Schenkel eine Führung zwischen dem Trägerrohr 4 und dem Schwenkrohr 9 ergibt. Die Anordnung ist dabei so gewählt, daß das Schwenkrohr 9 in den Rundeisenringen 12 drehbar ist. Diese Möglichkeit der Verdrehung ist deshalb unbedingt erforderlich, weil mit dem Schwenkrohr 9 ein Hebel 12 mit seinem einen Ende fest verbunden ist, während das entgegengesetzte Ende des nebeis 12 an einem Festpunkt des Standrahmens, z.B. dem Punkt 13 angelenkt ist. Bei dem speziellen Ausführungsbeispiel nach der Neuerung ist der Hebel 12 im Punkt 1; an einer Gleithülse 15 gelenkig gelagert, die auf einem Gleitrohr 16 verschiebbar angeordnet ist. Das Gleitrohr 16 ist mit seinem unteren Ende starr mit dem einen Ende einer Lasche 14 verbunden, z.B. verschraubt, deren anderes Ende am Rahmen 1 starr angebracht ist. Das obere Ende des Gleitrohres 16 ist auf einen Rohrstutzen 17 aufgeschoben, welcher ebenfalls mit dem Standrahmen 1 starr verbunden ist. Die Gleithülse 15 nimmt auf diese Weise die Bewegung auf, die vom Schwenkrohr 9 auf den Hebel 12
übertragen wird, wenn das Gitter verschwenkt wird. Da der Hebel 12 starr mit dem Schwenkrohr 9 verbunden, z.B. verschweißt ist, macht der Hebel 12 die Drehbewegung beim Verschwenken des Rohres 9 mit und verschiebt die Gleithülse 15 auf dem Rohrstutzen 16 in entsprechender Weise. Das Schiebegitter 10 ist am oberen Ende an der Muffe 6 befestigt, z.B. angeschweißt, und diese Muffe 6 ist auf das Schieberohr 7 aufgeschoben und mittels Schrauben o.dgl. befestigt, so daß eine Verdrehung der Muffe 6 auf dem Schieberohr 7 nicht möglich ist. Dadurch kann das Schieberohr 7 nur in Längsrichtung des Schiebe-Vorrats-Pressgitters zum Öffnen und Schliessen verschoben werden.
Um das Schiebe-Vorrats-Pressgitter von der Stellung nach Pig. 1 in die Stellung nach Pig. 2 zu verschwenken, wird das Schwenkrohr 9 über einen angeschweißten Rohrstutzen im Uhrzeigersinne gedreht. Der Hebel 12 hebt dadurch die Schiebehülse 15 auf dem Gleitrohr 16 in senkrechter Richtung nach oben und das Schiebe-Vorrats-Pressgitter wird in Pfeilrichtung nach Pig. 1 verdreht. Auf der Höhe des Punktes A in Pig. 1 wird der Totpunkt erreicht, die Schiebe-hülse 15 hat damit ihre höchste Stellung eingenommen. ¥ird das Schwenkrohr 9 ^t er im Uhrzeigersinne verdreht, so bewegt sich die Schiebehülse 15 wieder nach unten und nimmt ihre Ausgangsstellung ein. lun ist das Schiebe-Vorrats-Pressgitter in die Stellung gelangt, die in Pig. 2 gezeigt ist. Da die Aufhängung und Schwenkvorrichtung des Schiebe-Vorrats-Pressgitters an jedem Standbegrenzungsrahmen 1 erfolgt, ist ein sicheres und stabiles Peststellen des Schiebe-Vorrats-Pressgitters auch in geschwenkter Lage auf die ganze Länge möglich, so daß das gesamte Schiebe-Vorrats-Pressgitter durch eine Drehung des Schwenkrohres 9 in seiner ganzen Länge sicher, gleichmäßig und stabil geschwenki und verriegelt werden kann.
Die Piguren 3-5 zeigen die Vorderansicht des Schiebe-Vorrats-Pressgitters gemäß der Feuerung in den drei verschiedenen Betriebsstellungen.
Pig. 3 gibt die Stellung an, in der das Gitter voll geöffnet ist
und das Vieh den Kopf durch die maximale Öffnung zwischen festem und verschwenkbarem G-itterteil stecken kann. Dies entspricht der Schwenksteilung nach Pig. 1.
In !ig. 4 ist die Öffnung zwischen festem und verschwenkbarem Gitterteil etwa auf die Hälfte der maximalen Öffnung verringert, Diese Stellung entspricht der, in der die Tiere in dem Gitter eingesperrt sind und der Hals der Tiere von dem jeweils die Öffnung begrenzenden Aussenstab des festen und des "beweglichen Gitters "begrenzt wird. Die Schwenkstellung des gesamten Gitters ist hier ebenfalls die in Pig. 1 gezeigte Stellung.
Pig. 5 schließlich zeigt die geschlossene Stellung des Gitters in der der bewegliche Gitterteil die Öffnung des starren Gitterteiles vollständig ausfüllt, so daß also der Abstand der aufeinanderfolgenden Stäbe im gesamten Gitter etwa gleich groß ist und in der Größenordnung von 7cm liegt. Bei einem derartigen Abstand ist gewährleistet, daß das Gitter in zweckmäßiger Weise als Dauerfressgitter verwendet werden kann und daß dabei kein Putter verloren geht. Die Schwenkstellung in diesem Stadium entspricht der in Pig. 2 gezeigten Schwenkstellung.

Claims (6)

  1. .021259*15.1.65 Q
    Schutzansprüche:
    . Kurzstand für Rindviehstalle mit einem um die Futterkrippe und in Längsrichtung der Tiere verschwenkbaren Pressgitter, dessen Schlitze zum Festlegen der Tiere in Richtung der Futterkrippe verstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das am oberen Ende des Standbegrenzungsrahmens schwenkbar (bei 2) befestigte und in zwei Stellungen (Absperr- und Vorratsstellung) arretierbare Fressgitter aus einem ortsfesten Teil (5) und einem in einer parallelen Ebene im Abstand dazu angeordneten, in dieser Ebene verschiebbaren Teil (10) besteht, wobei das Schiebegitter in drei Betriebsstellungen verschiebbar ist, deren eine die voll geöffnete, deren zweite die Absperrstellung und deren dritte die Vorrats- oder Dauerfress-Stellung ist, und daß das den unteren Teil des Gitters darstellende bzw. am Gitter befestigte Schwenkrohr (9) über einen an einem Festpunkt (13) der Standbegrenzung angelenkten Hebel bzw. ein Gestänge (12) schwenkbar und gegenüber dem Schiebegitter verdrehbar ist.
  2. 2. Kurzstand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Teil (5) des Gitters oben und unten mit einem Trägerrohr (3 j 4) abgeschlossen ist, während der verschiebbare Teil (10) ein Schwenkrohr (9) und ein Schieberohr (7) aufweist.
  3. 3. Kurzstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (12) an einem ortsfesten Gleitrohr (16) verschiebbar angeordnet ist.
  4. 4. Kurzstand nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (12) an einer Hülse (15) angelenkt ist, die auf dem Gleitrohr (16) verschiebbar ist.
  5. 5. Kurzstand nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß an den Trägerrohren (3, 4) Rundeisenringe (6, 8) befestigt sind.
  6. 6. Kurzstand nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberohr (7) und das Schwenkrohr (9) in Rundeisenringen (6, 8) geführt sind.
    Hinweis! Diese Unterlage (Beschreibung und Sohut7onspt,) 1st die iuletzi eingereichte, sit -«sich1 towunc! dai ursprünglich eingereichten Unterlagen ob. DIa rechlllchfe ßacieulvjng dei AbK*.;chunq ir D** ursprünglich eingereichten Unterlagen befinden -iich in den AmtsoWen. Sie 'sönneri jcdsri!·' eines rechllicheri Interessen ge'oCihrenirel 8ingeseher> N&ta&h Auf Antrag «erden hiervon ooch ?ofo\ nsaoti/fc i\) den üblichen Preisen gelieieri. Oeuisches Polentamt. Gdbf-:oeh
    ,cn iu Vort-
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