DE1909409A1 - Verfahren zur Herstellung von 6,7-Epoxycitronellal - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von 6,7-EpoxycitronellalInfo
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Description
Dr. Franz Lsöeier
2S.FEB.19B91
RAN 6003/94
F. HofFmann-La Roche &.Go. Aktiengesellschaft, Basel/Schweiz
3,7-Dimethyl-6,7-epoxy-octan--l-al (6,7-Epoxy-citronellal;
die Verbindung I des ReaktionsSchemas auf Seite 3) ist eine
bekannte Verbindung, welche wegen ihres weichen blumigen Geruchs mit grüner Note sehr nützlich als Riechstoff für die Herstellung
von Parfüms und anderen Riechstoffkompositionen ist.
Bis anhin wurde 6,7-Epoxy-citronellal durch Epoxydierung von 3,7-Dimethyl-6-octen-l-al (Citronellal) hergestellt. Nach
dieser Methode fällt das 6,7-Epoxy-citronellal unrein an, bei den Verunreinigungen handelt es sich um unerwünschte Nebenprodukte
der Epoxydierungsreaktion,. die die Ausbeute am gewünschten
6,7-Epoxy-citronellal beträchtlich herabsetzen. Ausser-
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dem erweist sich die Entfernung dieser Nebenprodukte als schwierig
und aufwendig. Dies stellt einen beachtlichen Nachteil dar, dam nur ein reines 6,7-Epoxy-citronellal kann in Parfüms oder
Riechstoff kompositionen Verwendung finden.
Ein weiterer Nachteil ergibt sich aus der Tatsache, dass das kommerziell erhältliche Citronellal zur Herstellung
von 6,7-Epoxy-citronellal natürlichen Ursprungs und deshalb mit anderen Terpenen verunreinigt ist. Als Quelle für natürliches
Citronellal wird nämlich Java eitronella-öl verwendet,
das ausser Citronellal noch andere terpenische Verbindungen enthält. Wird andererseits Citronellal 'durch die selektive
Hydrierung einer C=C-Bindung einer natürlich vorkommenden Polyolefin-Verbindung, wie des Citrals hergestellt, entstehen
ausser dem gewünschten Citronellal noch Nebenprodukte der Hydrierung. Die zusätzlichen Reaktionsstufen, die nötig sind,
um Citronellal oder Citral für die Gewinnung von 6,7-Epoxycitronellal zu reinigen, drücken natürlich in der Folge die
Ausbeute an letzterem Produkt.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Verfahren zur
Herstellung von 6,7-Epoxy—citronellal durch Hydrierung von 3*7-Dimethyl-6,7-epoxy-2-oeten-l-al
(IV). (Siehe den Reaktionsschritt (c) des folgenden Reaktionsschemas):
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χ.·
CH(CR).
U-A
Iu1)
HOR
H-B
CH(OR)
IH-A
CKOR
IH-B
CHO
IV
(c)
R bedeutet nieder-Alkanoyl.
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- if -
Für die Hydrierungsstufe (c) kann jede übliche Methode
der Hydrierung einer olefinischen Doppelbindung angewandt werden. Eine typische Methode besteht z.B. darin, dass Wasserstoffgas , ·
durch das einen Katalysator enthaltende Reaktionsgemisch geleitet wird. Als ,Katalysator geeignet sind z.B. Palladium,
oder Palladium auf Aktivkohle, etc. Diese Reaktion wird allgemein in Anwesenheit eines inerten organischen Lösungsmittels
ausgeführt. In Frage kommt dabei Jedes konventionelle, inerte organische Lösungsmittel. Im allgemeinen wird diese Reaktion
bei Atmosphärendruck und Raumtemperatur durchgeführt. Erwünschtenfall
kann die Reaktion aber auch bei erhöhten Temperaturen und Drucken durchgeführt werden, wobei Drucke, die leicht über dem ,
Atmosphärendruck liegen, bevorzugt sind.
Der Epoxy-aldehyd der Formel IV kann aus einem Epoxyalkanoylderivat
der Formel IH-A oder IH-B oder aus einem Gemisch solcher Epoxy-alkanoylderivate erhalten werden, indem
eine Verbindung IH-A oder IH-B oder ein Gemisch dieser
Verbindungen mit einem Verseifungsreagens, bevorzugt einem Alkalimetallbicarbonat behandelt (Reaktionsstufen (b ")
und (b2) des Reaktionsschemas). Jedes übliche Alkalimetallbicarbonat,
wie a.B. Natrium- oder Kaliumbicarbonat kommt dabei in Betracht. Normalerwelse wird diese Reaktion in Anwesenheit
eines inerten polaren Lösungsmittels durchgeführt. Typische inerte polare Lösungsmittel, welche dabei in Betracht kommen,,
sind Wasser, ein niederes Alkanol, wie z.B. Methanol oder ein
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Gemisch eines niederen Alkanols, wie Methanol, mit einem inerten Lösungsmittel, wie z.B. Petrolnaptha oder Toluol. Obschon diese
Reaktion bei Zimmertemperatur durchgeführt werden kann, sind doch Temperaturen zwischen 50 C und 80 C bevorzugt, um den
Reaktionsablauf zu beschleunigen.
Die Epoxy-alkanoylderivate III-A und HI-B können aus den
Alkanoylderivaten II-A und H-B oder Gemischen derselben
(Reaktionsstufen a, und a„) durch Epoxydierung mittels einer
organischen Persäure erhalten werden. Bevorzugte Epoxydierungsreagenzien
sind die Persäuren von niederen Alkansäuren, die 1 bis 6 Kohlenstoffatome enthalten, wie z.B. Ameisensäure oder
Essigsäure, als auch die Persäuren von aromatischen Säuren, die 7 bis 17 Kohlenstoffatome enthalten, wie z.B. Benzoesäure,
Phthalsäure etc. Die Epoxydierungsreaktion wird bevorzugt in
einem Temperaturbereich von 0°C bis 35°c und i*1 Anwesenheit
eines inerten organischen Lösungsmittels durchgeführt. Dabei kommt jedes übliche inerte organische Lösungsmittel in Betracht.
Beispiele sind Toluol, Benzol, Hexan, Dichloräthan, Chloroform, Methylenchlorid, etc. Die Ausbeute für die Epoxydierung der
Verbindungen der Formel II-A oder H-B mittels Persäuren kann bis 90$ betragen, da der Angriff selektiv an der Doppelbindung
in 6-Stellung des Moleküls erfolgt, und die Doppelbindungen in 1- oder 2-Stellung intakt bleiben.
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Die Verbindungen der Formeln H-A und ΊΪ-Β können als
Gemisch durch Esterifizierung und Umlagerung von Dehydrolinalool
erhalten werden. Demzufolge stellt das im Reaktionsschema dargestellte Dreistufenverfahren eine Methode dar, um die Gemische,
die durch Esterifizierung und Umlagerung von Dehydrolinalool
entstehen, in 6,7-Epoxy-citronellal von hoher Reinheit
überzuführen, und dies mit hoher Ausbeute.
Mit "niederes Alkanoyl" sind im vorliegenden Zusammenhang
AIkanoy!gruppen mit 2 bis 6 C-Atomen bezeichnet, wie
Acetyl, Propionyl, Butyryl, etc.
In den folgenden Beispielen sind die Temperaturen in
Celsiusgraden angegeben.
152,6 g 98$iges l,l-Diacetoxy-3,7-dimethyl-2,6-octadien
werden in 9OO ml Methylenchlorid gelöst. Man· kühlt unter Rühren auf 10 C ab. Ueber einen Zeitraum von 30 Minuten gibt
man Jetzt 10 g Natriumacetattrihydrat in 130 ml eines Gemisches
von ca. hO Gewichtsprozent Essigsäure, ca. 13 Gewichtsprozent
Wasser und ca. kl Gewichtsprozent Peressigsäure zu. Während der Zugabe wird das Reakti ons gemisch gekühlt, um die Temperatur
nicht über 20 C ansteigen zu lassen. Nach der Zugabe xctfd 1100h
2 Stunden bei Raumtemperatur weiter gerührt, dann übe? Nacht
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stehen gelassen. Unter Rühren wird alsdann das Reaktiorigemisch
zu einem Liter Leitungswasser gegeben. Nach Trennenlassen in 2 Phasen wird die Essigsäure-Phase abgetrennt und verworfen,
die Methylenchloridphase hingegen mit wässriger Natriumbicarbonatlösung
neutral gewaschen. Aus dem neutral gewaschenen Extrakt wird das Lösungsmittel durch Destillation abgetrennt.
Der Rückstand wird bei vermindertem Druck destilliert. Man erhält l,l-Diacetoxy-3*7-öiiaethyl-6,7-epoxy-2~oGten mit einem
Siedepunkt von 103 his IQU C (0,03 mm.Hg). Ausbeute? 139 g
eines 98$ig reinen Produktesp.C·) {86$,auf das eingesetzte
Octadien berechnet).
Man löst 116,6 g l-Aeetoxy-3,7-dimethyl-l,2,6-octatrien
in 900 ml Methylenchlorid und epoxidiert wie in Beispiel 1.
Man erhält l-Acetoxy-3,7-diia8fchyl-6,7-epoxy-l,2-oatadienj
Siedepunkt 82-84°C (O.O7 ma Hg).
Man hält ein Gemisch von 99,9 g l,l-Diacetoxy-3,7-dimethyl-6,7-epoxy-2-octen
(Beispiel 1), I85 ml Methanol, 5^ g Natriumbiearbonat und 3© ml Wasser unter Rühren 2 Stunden
am Rückfluss. Darauf entfernt man Methanol und Wasser bei vermindertem Brsie-ic auf üem Dampfbad und nimmt den verbleibenden.
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Rückstand in Toluol auf. Man wäscht mit Wasser neutral und trocknet durch azeotrope Entfernung des Toluols am Vakuum und
'in Stickstoffatmosphäre. Das erhaltene rohe 3>7-Dimethyl-6,7-epoxy-2-oeten-l-al
wird mittels Vakuumdestillation gereinigt. " Das reine Produkt siedet bei 83-840C (0,08 mm Hg).
Man bringt ein Gemisch von 52,6 g l-Acetoxy-^^-dimethyl
6,7-epoxy-l,2-octadien (Beispiel 2), 120 ml Methanol und 35 g
Natriumbicarbonat wie in Beispiel 3 zur Reaktion. Man erhält 3,7-Dimethyl-6,7-epoxy-2-octen-l-alo
270,3 g reines !,l
2-octen (Beispiel 1) werden unter Rühren mit 500 ml Methanol, * 146 g Natriumbicarbonat und 83,4 ml Wasser gemischt. Das Reaktionsgemisch wirdzura Sieden erhitzt und während 2 Stunden am Rückfluss gehalten. Es wird anschliessend auf Raumtemperatur abgekühlt und 5*4 g ^igeB Palladium auf Aktivkohle zugefügt. Dann leitet man bei 20 bis 25 C unter einem Druck von 38 cm Wassersäule Wasserstoffgas durch das Reaktionsgemisch. Nachdem keine Wasserstoffaufnahme mehr festgestellt werden kann, filtriert man den Katalysator ab. Das Piltrat wird durch Destillation unter leicht vermindertem Druck (3OO bis 400 mm Hg) zu einem OeI konzentriert. Man löst dieses OeI in ca. 500 ml
2-octen (Beispiel 1) werden unter Rühren mit 500 ml Methanol, * 146 g Natriumbicarbonat und 83,4 ml Wasser gemischt. Das Reaktionsgemisch wirdzura Sieden erhitzt und während 2 Stunden am Rückfluss gehalten. Es wird anschliessend auf Raumtemperatur abgekühlt und 5*4 g ^igeB Palladium auf Aktivkohle zugefügt. Dann leitet man bei 20 bis 25 C unter einem Druck von 38 cm Wassersäule Wasserstoffgas durch das Reaktionsgemisch. Nachdem keine Wasserstoffaufnahme mehr festgestellt werden kann, filtriert man den Katalysator ab. Das Piltrat wird durch Destillation unter leicht vermindertem Druck (3OO bis 400 mm Hg) zu einem OeI konzentriert. Man löst dieses OeI in ca. 500 ml
Toluol und wäscht die Lösung mit Wasser neutral. Man entfernt
das Lösungsmittel durch Destillation und fraktioniert den Rückstand bei vermindertem Druck. Man gewinnt so 3,7-Dimethyl-6,7-epoxy-octan-l-al
vom Siedepunkt 65-66 C (Oil mm Hg).
210,3 S l-Acetoxy-3,7-climethyl-6,7-epoxy-l,2-octadien
werden mit 5OO ml Methanol, 146 g Natriumbicarbonat und 83,4 ml
Wasser gemischt. Man hält das Reaktionsgemisch 2 Stunden unter Rühren bei Rückflusstemperatur. Alsdann wird das Gemisch der
Hydrierung unterworfen und das so gewonnene 3»7-Dimethy1-6,7-epoxy-octan-1-al
nach dem Verfahren des Beispiels 5 aufgearbeitet. Die Produkte von Beispiel 5 und 6 sind identisch.
Ein rohes Gemisch (Reinheit: 77*8%) von 1,1-Diacetoxy-3,7-dimethyl-2,6-octadien
und l-Acetoxy-3*7"-dimethyl-l,2,6-octatrien,
das nach gaschromatographischem Befund zu ungefähr 60$ aus der Diacetoxyverbindung und zu 40$ aus der Monoacetoxyverbindung
besteht, wird folgendermassen epoxydiert: 1,872 kg des Gemisches werden in 9,33 Litern Toluol gelöst. Unter
Rühren wird die Lösung auf 10 C abgekühlt. Zu dieser Lösung gibt man über einen Zeitraum von 1 1/2 Stunden eine Lösung
von 122 ,.7 g Natriumacetattrihydrat in 1,6 Litern der if>ffSigen
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Peressigsäurelösung, wie sie in Beispiel 1 verwendet wurde.
Man kühlt während dieses Vorgangs, um die Temperatur nicht über 20 C ansteigen zu lassen. Nachher wird noch 2 Stunden
weitergerührt und das Gemisch über Nacht bei Zimmertemperatur
stehengelassen. Die das Reaktionsprodukt enthaltende Toluollösung
wird mit V/asser gerührt und dann durch Waschen mit wässriger Bicarbonatlösung die Essigsäure entfernt. Durch
Destillation unter leicht vermindertem Druck entfernt man das Lösungsmittel. Man erhält ungefähr 1,7 kg eines rohen Gemisches
von l,l-Diacetoxy-3,7-climethyl-6,7-epoxy"-2--octen und 1-Acetoxy-3,7-climethyl-6,7-epoxy-l,2-octadien.
Zu diesem Produkt gibt man 3j285 Liter Methanol, 0,959 kg Natriumbicarbonat und
545 ml Wasser. Unter Rühren hält man das Reaktionsgemisch
2 Stunden bei Rückflusstemperatur, kühlt auf Raumtemperatur
ab und gibt 35*5 g 5$iges Palladium auf Aktivkohle als Katalysator
zu. Man hydriert nun bis zum Aufhören von Wasserstoffaufnähme
bei leicht erhöhtem Druck und bei 20 bis 25 C, dann filtriert man den Katalysator ab und entfernt das Lösungsmittel
durch Destillation bei leicht vermindertem Druck» Das zurückbleibende OeI wird wieder in Toluol gelöst und diese Toluollösung
mit Wasser neutralgewaschen. Man entfernt das Lösungsmittel
durch Destillation bei leicht vermindertem Druck und fraktioniert den Rückstand. In einem Siedebereich von 65-66 C
(0,1mm Hg) destAlüsrtman 7^0,9 g 3,7-Dimethyl-6,7-epoxy-octan-l~al
(6,7-Epoxy-citronellal). Dieses Produkt weist eine Reinheit
von 100$ auf, was mittels Gas Chromatographie nachgeprüft xverden
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kann. Die Ausbeute für die Kombination der 3 Reaktionsstufen
beträgt demnach 68% der Theorie, berechnet auf das 2,6-Octadien
und das 1,2,6-Octatrien.
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Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von 6,7-Epoxy-citronellal,
dadurch gekennzeichnet, dass man 3i7-Bimethyl-6,7-epoxy-2-octen-1-al
hydriert. ■ .'
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydrierung in Anwesenheit eines Katalysators
W durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass man das als Ausgangsstoff verwendete 3*7-01-
methyl-6,7-epoxy-2-octen-l~al durch Verseifung eines Epoxyalkanoylderivates
der allgemeinen Formel IH-A oder IH-B
X^ CH(OR) V^ CHOR
. Cc ic
IH-A IH-B
worin R nieder-Alkanoyl bedeutet, herstellt.
4. Verfahren nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet,
dass man das Epoxy-alkanoylderivat der allgemeinen Formel IH-A"
oder IIJ-B mittels eines Alkalimetallbicarbonats verseift.
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5· "Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel III-A oder
III-B, worin R Acetyl bedeutete verseift.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3-5* dadurch
gekennzeichnet, dass das 3>7-Dimethyl-6,7-epoxy-2-octen-l-al
durch Verseifung eines Gemisches von Epoxy-alkanoylderivaten
der allgemeinen Formeln III-A und III-B erhalten wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3-6, dadurch gekennzeichnet, dass man die Epoxy-alkanoylderivate der allgemeinen
Formeln III-A und III-B durch Epoxidierung eines Alkanoylderivates der allgemeinen Formeln H-A oder H-B
CH(OR).
HOR
H-A
worin R nieder-Alkanoyl bedeutet, mit einer organischen Persäure herstellt.
H-B
8. Verfahren nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet,
dass man die Epoxydierung mit einer nieder-Alkan-persäure oder einer aromatischen Persäure mit 7 bis 17 Kohlenstoffatomen
durchführt.
909845/1666-
9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass man die Epoxidierung mit Peressigsäure durchführt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 3-9j dadurch
gekennzeichnet, dass man 3i7-Dimethyl-6,7-©poxy~2-octen-l-al
durch Epoxydierung eines Gemisches von Alkanoyl derivaten der allgemeinen Formeln U-A und H-B mit einer organischen Persäure
und Verseifung des so erhaltenen Gemisches der Epoxyalkanoyl
derivate der allgemeinen Formeln UI-A und IH-B herstellt.
909845/ 1 666
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