DE1909485B2 - Nabenanordnung zur halterung einer magnetplatte eines plattenspeichers - Google Patents
Nabenanordnung zur halterung einer magnetplatte eines plattenspeichersInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Nabenanordnung zur Halterung mindestens einer Magnetplatte
eines Plattenspeichers, die auf einer Antriebswelle befestigt ist, die ihrerseits mit Hilfe von Lagern drehbar
gelagert ist.
Bei einer solchen, z. B. aus der USA.-Patentschrift 3 068 480 bekannten Nabenanordnung, wird eine
Magnetplatte starr an einer Antriebswelle befestigt, die mit Hilfe eines Speziallagers drehbar gelagert ist.
Um den Abstand zwischen die Oberfläche der Magnetplatte abtastenden Magnetköpfen sowohl so
klein wie möglich zu machen als auch so genau wie möglich einhalten zu können, verfügt dieses Lager
über zwei nebeneinander angeordnete Laufbahnen, in denen jeweils unabhängig voneinander angeordnete
Kugeln des Lagers geführt sind. Durch diese besondere Ausbildung -des Lagers soll das Spiel der
Antriebswelle, das heißt die Präzision der Antriebswellenachse, so klein wie möglich gehalten werden.
Obwohl diese bekannte Nabenanordnung für eine Lagerung der Magnetplatte sowohl in einer horizontalen
als auch einer vertikalen Ebene geeignet sein soll, kann bei der bekannten Anordnung die Magnetplatte
offensichtlich nur in einer horizontalen Ebene umlaufen, da ein von einem Motor angetriebener
Treibriemen an der dem Lager abgewandten Seite der Magnetplatte an der Antriebswelle angreift. Bei
der Drehung der Magnetplatte in einer vertikalen Ebene würde bei einem ausreichend schlupffreien
Antrieb der Antriebswelle durch den Antriebsriemen und zusätzlich durch die Schwerkraftwirkung der
Magnetplatte auf die fliegend gelagerte Antriebswelle zweifellos eine geringfügige Verkantung der Magnetplatte
gegenüber der gewünschten vertikalen Ebene stattfinden. Außerdem ist das Auswechseln der
Magnetplatte bei der bekannten Anordnung relativ aufwendig, da einmal der Treibriemen von der Antriebswelle
gelöst werden muß und erst anschließend die starre Verbindung zwischen der Magnetplatte
und der Antriebswelle durch Lösen mehrerei Schrauben beseitigt werden kann.
Aus der USA.-Patentschrift 3 i 75 281 ist eine andere Nabenanordnung für einen aus mehrerer
Magnetplatten bestehenden Magnetspeicher bekannt, wobei mehrere Magnetplatten parallel zueinander aul
einer Nabe befestigt sind, die ihrerseits lösbar mil einer topfförmigen Abdeckung für die Magnetplatter
verbunden ist, so daß die Magnetplatten in ihrcir nichtbenutzten 2^ustand durch die Abdeckung gegenüber
Staub und anderen Verschmutzungen geschütz! sind. Die die einzelnen Magnetplatten haltende Nabe
ist ihrerseits lösbar mit einer Antriebswelle verbunden, die mit Hilfe eines Lagers fliegend gelagert ist
Die Verbindung sowohl zwischen der Nabe und dei
Abdeckung einerseits als auch zwischen der Nabe und der Antriebswelle andererseits ist derart ausgebildet,
daß die Abdeckung von der Nabe und damit auch von den Magnetplatten nur dann entfernt werden
kann, wenn die Nabe mit der Antriebswelle verbunden ist, also die Magnetplatten sich in ihrem
Gebrauchszustand befinden. Andererseits kani die Nabe zusammen mit den Magnetplatten nur dann
wieder voi. der Antriebswelle gelöst werden, wenn zuvor die Abdeckung mit der NaDe verbunden
wurde, also die einzelnen Magnetplatten durch die Abdeckung gegenüber Verschmutzung geschützt
sind. Auch bei dieser bekannten Anordnung drehen sich die einzelnen Magnetplatten offensichtlich in
horizontalen Ebenen, da sonst unter Schwerkraftwirkung und des vorhandenen Lagerspiels der
fliegend gelagerten Antriebswelle eine gewisse Verkantung der Magnetplatten gegenüber ihren jeweiligen
vertikalen Drehebenen auftreten würde, die den Abstand zwischen den Abtastköpfen und den Oberflächen
der Magnetplatten in unzulässiger Weise verändern bzw. vergrößern würde.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Nabenanordnung der eingangs genannten Art so weiterzubilden,
daß auch bei einer möglichen horizontalen Anord nung der Antriebswelle, also einer möglichen vertikalen
Drehebene für die Magnetplatten, ein möglichst geringer Abstand zwischen den Abtastköpfen
und den Oberflächen der Magnetplatten sehr genau eingehalten werden kann. 3c
Bei einer Nabenanordnung der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch
gelöst, daß mindestens ein Lager für die Antriebswelle im wesentlichen im Schwerpunkt der Nabe angeordnet
ist.
Durch die Anordnung mindestens eines der Lager der Antriebswelle, etwa im Schwerpunkt der Nabe,
die die eine oder aber mehrere Magnetplatten halten, wird sichergestellt, daß auch bei Verwendung
von Lagern, die sehr hohe Drehgeschwindigkeiten der Antriebswelle zulassen, praktisch keine Neigung
der Achse der fliegend gelagerten Antriebswelle im Bereich der Magnetplatte ζ. B. auf Grund der
Schwerkraftwirkung bei einer horizontalen Anordnung der Antriebswelle auftreten kann. Dadurch
können aber die Magnetköpfe für die Magnetplatten mit sehr kleinem Abstand zu den Oberflächen der
Magnetplatlen angeordnet werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Magnetköpfe infolge einer
Durchbiegung des freien Endes der Antriebswelle die Oberfläche der Magnetplatte berühren und damit
beschädigen können. Andererseits wird durch die freitragende Befestigung der Nabe mit den Magnetplatten
an dem freien Ende der Antriebswelle ein leichtes und schnelles Auswechseln der Magnetplatten
ermöglicht. Da ein Durchbiegen des freien Teils der Antriebswelle damit praktisch ausgeschlossen
ist, können auch keine Schwingungen oder Kreiselbewegungen bei hohen Drehzahlen der Antriebswelle
auftreten, die auch bereits bei relativ kleinen Amplituden zu einer Beeinträchtigung der
Wiedergabe oder Aufzeichnung durch die Magnetköpfe auf den Magnetpiatten führen würden.
Die Erfindung wird an Hand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbcispielen erläutert. Im
einzelnen zeigt
F i g. 1 eine teilweise ausgebrochene Seitenansicht der Nabenanordnung mit dem Antriebsmotor und
einem Teil einer festen Stirnwand zur Befestigung der Magnetköpfe,
Fig. 2 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 1, jedoch
teilweise im Schnitt und im Maßstab vergrößert, mit der Antriebswelle und den Magnetplatten,
Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 nach Fig. 1, der die Antriebswelie zeigt,
F i g. 4 eine Seitenansicht der Anordnung nach Fi g. 1 längs der Linie 4-4 in Fig. 1,
F i g. 5 einen Schnitt längs der Linie 5-5 in F i g. 1,
der eine der Magnetplatten zeigt,
F i g. 6 eine Ansicht ähnlich F i g. 4, die aber die
Magnetkopfbefestigungswände zeigt, an denen die Magnetköpfe befestigt sind,
F i g. 7 eine Teilseitenansicht, die die Magnetkopfbefestigungswände
in ihrer Lage zu den Platten veranschaulicht.
F i g. 8 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßstab ähnlich Fig. 7, bei der dargestellt, ist, wie einer
der Magnetköpfe an seiner Magnetkopfbefestigungswand
befestigt ist und
F i g.9 einen Schnitt durch eine andere Ausführungsform
eines Plattenspeichers, bei dem Magnetplatten symmetrisch zu beiden Seiten des Antriebsmotors auf Nabenanordnungen angeordnet sind.
In den F i g. 1 bis 5 ist eine erste Ausführungsform des neuen Magnetplattenspeichers dargestellt.
Magnetkopfbefestigungswände, an denen die magnetischen Lese- oder Schreibköpfe befestigt sind, sind
in den Fig. 1 bis 5 nicht dargestellt; sie sind in den
F i g. 6 bis 8 gezeigt, die weiter unten beschrieben sind.
Gemäß den Fig. 1 bis 5 kann der Plattenspeicher
zwei Magnetplatten 10. 11 enthalten, die drehbar auf einer Nabenanordnung 12 befestigt sind. Die
Nabenanordnung 12 ist auf einer Antriebswelle 14 befestigt, die neben der Nabenanordnung 12 einen
Elektromotor 15 trägt. Der Elektromotor 15 kann einen Stator 16 und einen Rotor 17 enthalten. Der
Elektromotor 15 kann in ein mit öffnungen versehenes Motorgehäuse 18 eingesetzt sein, das eine Abschlußplatte
20 aufweist, welche beispielsweise durch Schrauben 21 an dem Gehäuse 18 angeschraubt ist.
Es ist auch ein festes Wellengehäuse 23 vorgesehen, in welchem die Antriebswelle 14 unnachgiebig
gelagert ist. Das Wellengehäuse 23 kann von einer Stirnwand 25 gehalten sein, welche wiederum in geeigneter
Weise, beispielsweise durch Schrauben, an einer Grundplatte 26 befestigt ist. Die Stirnwand ZS
kann an entgegengesetzten Seiten mit Einstellklötzen 27 versehen sein, die im oberen und unteren Teil der
Wand angeordnet sind, damit die Magnetkopfbefestigungswände eingestellt werden können, wie es im
Zusammenhang mit den F i g. 6 bis 8 beschrieben ist Die Plattenanordnung ist vorzugsweise durch einer
Deckel 28, der in Fig. 1 dargestellt ist, geschützt.
Die Nabenanordnung 12 trägt die beiden Magnet platten 10 und 11, die auf einer Plattennabe 30 an
geordnet sind. Die Plattennabe 30 hat eine zylindri sehe Außenfläche 31, auf der die Magnetplatte!
ruhen, und einen zylindrischen Innenteil 32, der we sentlich kurzer als die Außenfläche 31 ist. Dement
sprechend ragt die Nabenanordnung 12 und beson ders ihr Außenteil über den Innenteil 32 hinaus. Di
Plattennabe 30 ist mit radialen Speichen 33 versehen wie es deutlich in F i g. 4 dargestellt ist. Die Platten
nabe 30 weist auch einen radialen Flansch 34 aul dessen Außendurchmesser gleich dem von zw<
zylindrischen Abstandsringen 35 und 36 ist, die dazu
dienen, den Abstand zwischen den beiden Magnetplatten 10 und 11 genau voneinander einzustellen.
Der Abstandsring 35 ist an der Plattennabe 30 mit Hilfe eines Satzes von beispielsweise drei Schrauben
37 befestigt, die durch die Magnetplatte 11 hindurchragen und in den Flansch 34 der Plattennabe 30
geschraubt sind. Vorzugsweise sind die Schrauben 37, so wie es dargestellt ist, Flachscnkkopfschrauben,
die dach an der nächsten Magnetplatte 10 anliegen Auf ähnliche Weise ist der zylindrische Abstandsring
36 an dem Abstandsring 35 durch einen weiteren Satz von drei Schrauben 38 befestigt, welche durch
die Magnetplatte 10 hindurchragen und weiche ebenfalls Flachsenkkopfschrauben sein können. Jeder
Satz von Schrauben 37 und 38 ist auf dem Umfang gleichmäßig verteilt, wobei der eine Satz der
Schrauben gegenüber dem anderen, wie es in Fi g. 2. 4 und 5 dargestellt ist, versetzt ist.
Die Plattennabe 30 ist wiederum auf einer Hülse 40 befestigt, die eine zylindrische Außenfläche 41
hat. Das rechte Ende der Außenfläche 41 ist, wie man in F i g. 2 sieht, vorzugsweise gerändelt, damit
eine Preßpassung mit der Plattennabe 30 entsteht Die Außenfläche 41 kann mit einer schmalen Vertiefung
42 versehen sein, die irgendwelche Späne aufnimmt, die sich bilden können, wenn die Plattennabe
30 auf die Hülse 40 gepreßt wird.
Die ganze Nabenanordnung, einschließlich der Plattennabe 30 mit ihren Magnetplatten 10, 11 und
der Hülse 40 ist =o auf der Antriebswelle 14 befestigt, daß sie mit einer Genauigkeit in der Größenordnung
von 2,5 pm wieder aufgesetzt werden kann. Dementsprechend
kann die ganze Nabenanordnung 12 von der Antriebswelle 14 für eine Reparatur am Betriebsort oder zum Transport des Magnetplattenstapels
abgenommen werden. Die gleiche Nabenanordnung oder eine reparierte Nabenanordnung
kann dann auf die Antriebswelle 14 gesetzt werden, und sie kann wieder in die gleiche Ebene eingesetzt
werden, die die Antriebswelle rechtwinklig schneidet. Dadurch ist es möglich, die Magnetköpfe in die
gleiche Stellung in bezug auf die Magnetplatten zu bringen, ohne daß eine Nachstellung notwendig ist.
Zu diesem Zweck hat die Hülse 40 an der Innenseite eine nach rückwärts gerichtete konische Fläche
43, die mit einer entsprechenden konischen Fläche auf der Antriebswelle 14 zusammenpaßt. Ferner ist
die Hülse 40 an der Innenseite mit einer nach vorne gerichteten konischen Fläche 46 versehen. Ein konischer
Nabeneinstellring 45 ist über die Antriebswelle 14 geschoben und ist gegen die konische Fläche 46
der Hülse 40 gedrückt Eine Sicherungsmutter 47 ist auf das mit Gewinde versehene äußere Ende der
Antriebswelle 14 geschraubt. Dadurch drückt der konische Nabeneinstellring 45 gegen die konische
Innenfläche 46 der Hülse 40 und die Hülse 40 drückt gegen die konische Fläche auf der Antriebswelle 14.
Dadurch wird die Hülse 40 genau zwischen je zwei zueinander passenden konischen Flächen gehalten.
Die Hülse 40 hat den Zweck, die verschiedenen Ausdehnungskoeffizienten der Plattennabe 30 und
der Welle 14 auszugleichen. Folglich kann die Welle 14 aus gehärtetem Stahl bestehen, während die Plattennabe 30 vorzugsweise aus Aluminium hergestellt
ist. Diese beiden Werkstoffe dehnen sich verschieden aus, wenn sich die Temperatur ändert. Außerdem
könnte ein weicher Werkstoff, wie Aluminium, nicht wieder eingepaßt werden, wenn er im Preßsitz verwendet
worden ist. Solch ein weicher Werkstoff schleift sich ab und erzeugt Grate, wenn er im Preßsitz
verwendet wird und diese Grate können keinen guten Sitz mehr bilden. Deshalb besteht die Hülse
40 aus Stahl, der einen Ausdehnungskoeffizienten zwischen dem der Aluminiumplattennabe 30 und
dem der gehärteten Stahlwelle 41 hat und der eine relativ harte nicht verformbare Oberfläche aufweist.
ίο Da die Plattennabe 30 aus Aluminium besteht, ist
sie relativ leicht. Andererseits ist die Hülse 40, die aus Stahl besteht, schwerer. Da die Plattennabe und
insbesondere der äußere Nabenteil 31 relativ leicht sind, sind Schwingungen der Plattennabe und folglich
der beiden Magnetplatten 10 und 11 verringert.
Das Wellengehäuse 23, welches die Lager aufnimmt, in denen sich die Welle 14 dreht, ist an der
Stirnwand 25. beispielsweise mit Hilfe von mehreren Schrauben 50, befestigt. Diese Schrauben ragen
durch einen Stirnwandflansch 51 hindurch, der einen Teil des Weliengehäuses 23 bildet. Das Wellengehäuse
23 hat eine zylindrische Innenfläche zur Aufnahme einer Lagerhülse 52, die als feste Halterung
für zv/ei Drucklager 53, 54 dient. Jedes Lager,
a 5 welches einen seitlichen Druck aufnimmt, kann verwendet
werden; die Lager 53, 54 sind vorzugsweise Rillenlager mit tiefen radialen Rillen. Vorzugsweise
sitzt die Lagerhülse 52 mit Preßsitz in dem Wellengehäuse 23. Die Lagerhülse 52 hat rechts von einer
ringförmigen Vertiefung 59 eine glatte Oberfläche, während die Oberfläche der Hülse links der Vertiefung
gerändelt ist. Der Zweck der Vertiefung 49 besteht darin, irgendwelche Späne, die erzeugt werden
können, wenn die Hülse 52 durch Preßpassung in das Wellengehäuse 23 eingesetzt wird, aufzunehmen.
Das Drucklager 53 ist gegen einen Absatz 55 auf der Antriebswelle 14 gesetzt. In ähnlicher Weise ist
das Lager 54 gegen einen Absatz 56 auf der Antriebswelle 14 gesetzt. Das Lager 53 ist durch eine
Lagerhalterungsplatte 58 festgehalten, die an der Lagerhülse 52 durch Schrauben 60 befestigt ist. Die
Lagerhalterungsplatte 58 kann mit einem ringförmigen Vorsprung 61 versehen sein, der in ähnlicher
Weise wie der Absatz 55 gegen das Drucklager drückt.
Das andere Drucklager 54 ist durch eine Platte 63 festgehalten, die an der Lagerhülse 52 mit Schrauben
64 befestigt ist. Das Drucklager 54 ist durch einen oder mehrere Federringe 65 federnd gegen den Absatz 56 gedrückt, der der Bezugspunkt für die Antriebswelle 14 ist Der Federring 65 ist gewunden
und hat an seinem Umfang drei vorstehende Stellen. Die erforderliche Vorspannung erhält man dadurch,
daß man, wenn erforderlich, mehr als einen Federring nebeneinander verwendet und daß man einen
oder mehrere Zwischenscheiben benutzt Diese Zwischenscheiben drücken die Federringe in erforderlicher Weise zusammen, so daß das Lager mit einer
Kraft von etwa 30 kp vorgespannt werden kann. Folglich ist die Antriebswelle in radialer Ebene relativ fest zu dem Wellengehäuse 23 angeordnet, so daß
die Nabenanordnung 12 trotz Temperaturändenmgen genau gegenüber dem Stirnwandflansch 51 angeord-
net ist.
Der Motorrotor 17 ist mit Hilfe eines Keils 67 am hinteren Ende der Antriebswelle 14 befestigt Der
Motorrotor 17 ist durch eine Abstandshülse 70 und
cine Sicherungsmutter 71. die auf den mit Gewinde versehenen hinteren Teil 72 der Antriebswelle gesehraubt
ist, gegen einen Absatz 68 auf der Antriebswelle 14 gedruckt.
Das vordere Drucklager 53 ist im oder nahe dem
Schwerpunkt der Nabenanordnung 12 angebracht. Die Nabenanordnung 12 enthält die beiden Magnetplatten
10 und 11. die beiden Abstandsringe 35 und 36, die Plattennabe 30 und die Hülse 40. Der
Schwerpunkt liegt neben der Hülse 40, da die Plattennabe 30 nach rechts hin herausragt, wie man in
F i g. 2 sieht. Das Lager 53 kann beispielsweise etwa O.d cm Vi)Hi eigentlichen Schwerpunkt entfernt sein.
Wie oben erklärt, wird dadurch die Entstehung eines mechanischen Drehmoments verhindert, das unerwünschte
Kräfte auf die sich drehenden Magnetplatten auszuüben sucht
Die ganze Nabcnanordnung kann ohne weiteres ausgewechselt werden, ohne daß die Lager ausgebaut
werden müssen F.nisprechcnd kann der Elektromotor
15 entfernt werden, ebenfalls ohne daß die Lager abgenommen werden müssen.
Die Nabenanordnung 12 ist ebenso wie der Elektromotor
15 freitragend befestigt Es ist nicht notwendig, den Elektromotor in seinem Schwerpunkt zu
unterstützen, da die Schwingungen des Motors keine Schwingungen der Magnetplatte!! verursachen.
Außerdem ist natürlich der Motor leicht und hat einen geringeren Durchmesser als die Magnetplatten.
Folglich wird durch irgendeine Unwucht des Motors nur eine geringe Schwingung verursacht
Die vertikale Anordnung der Magnctplattcn 10 und 11 läßt cmc wirksamere Ausnutzung der verfügbaren
Grundfläche /u
Wenn die Nabenanordnung 12 nicht in geeigneter Weise befestigt und gelagert ist. dann können ernsthafte
Schwingungen bei den Resonanz- und SchwebunL'>l'requen/en
dci Nabenanordnung entstehen. Diese shkI jedoch im wesentlichen dadurch ausgeschaltet,
daß die Nabenanordnung durch das Lager 53 in oder nahe bei ihrem Schwerpunkt unterstützt
ist. Dadurch, daß die Nabenanordnung gegen die konische Fläche der Welle 14 und gegen den konischen
Nabeneinstcllring 45 gedrückt ist. kann die Nabenanordnung mit einer Genauigkeit von mehr als
2.5 iim eingestellt werden Dazu trägt der relativ
harte Werkstoff der Hülse 4(S bei. der ein Abreiben weitgehend verhindert.
Der Neigungswinkel des Nabencinstcllrings 45 und der konischen Flache auf der Welle 14, die zu der
konischen Fläche 43 in der Hülse 40 paßt, kann etwa 20° betragen. Dieser Winkel sollte größer sein als der
Blockierwinkel zwischen den Werkstoffen der Welle 14 und der Hülse 40, die aus verschiedenen Arten
von Stahl bestehen können. Der Blockierwinkel kann etwa 16° oder geringer sein Es ist der Winkel, bei
dem die Werkstoffe derart blockieren, daß sie nur unter Aufwendung beträchtlicher Krafi voneinander
getrennt werden können
Wenn sich die Nabenanordnung 12 mit den Magnetplatten
10 und 11 dreht, müssen die Magnetköpfe,
die mit den Magnetplatten zum Einschreiben und Auslesen von Nachrichten zusammenwirken, in
bezug auf die Magnetplatten fest montiert sein. Zu diesem Zweck sind mehrere Magnetkopfbefestigungswände,
und zwar je eine für jede Oberfläche eineT Magnetplatte, vorgesehen. Wenn also zwei
Magnetplatten mit insgesamt vier Oberflächen vorhanden sind, dann werden vier solche Befestigungswände benötigt. Diese sind, wie es in den anschließend
beschriebenen F i g. 6 bis 8 dargestellt ist, befestigt.
F i g. 6 zeigt zwei Magnetkopfbefestigungswände 75 und 77, von denen jede eine halbzylindrische
Form aufweist. Die Wand 77 hat in ihrer Mitte einen kreisförmigen Abschnitt 76, da der mittlere Teil der
Magnetplatte nicht für Aufzeichnungen verwendet ίο werden kann. Dies liegt daran, daß die Geschwindigkeit
längs konzentrischer Kreise im mittleren Teil für Aufzeichnungen zu gering ist. Der Hauptzweck der
Magnelkopfbefestigungswände besteht darin, einen oder mehrere Lese- und Schreibköpfe zu beiden Seiten
jeder Magnetplatte 10 und 11 an einer bestimmten Stelle in bezug auf die sich drehenden Magnetplatten
und die Antriebswelle 14 zu halten. Um, wie schon oben erwähnt, den Raum möglichst wirksam
auszunutzen, ist jede Oberfläche der Magnetplatten mit einem magnetischen Werkstoff beschichtet und
dementsprechend sind für jede Magnetplatte zwei Sätze von Magnetköpfen, und zwar je einer an jeder
Oberfläche der Magnetplatten vorgesehen. Dementsprechend ist die zweite Befestigungswand 77 vor der
Magnetplatte 10 angeordnet. Wie man insbesondere in F i g. 7 erkennt, sind zwei Befestigungswände 77
und 80 auf den gegenüberliegenden Seiten der Magnetplatte 10 angeordnet. Die Befestigungswände, die
zu der Magnetplatte Il gehören, sind nicht dargestellt.
3» Die beiden Magnetkopfbefestigungswände 77 und 80 sind mit Hilfe von Distanzstücken 81 und 82 in
einem bestimmten Abstand von der Befestigungswand 25 gehalten. Das Distanzstück 81 kann an
einem der Einstellklötze 27 befestigt sein. Folglich sind die Magnetkopfbefestigungswände 77 und 80 in
einem bestimmten Abstand von den entsprechenden Magnetplatten 10 oder 11 angeordnet. Diese Anordnung
begrenzt die zulässigen relativen Bewegungen zwischen den sich drehenden Magnetplatten und den
feststehenden Magnetköpfen und vermindert die Störungen zwischen beiden. Wenn solche Störungen
entweder zwischen den Magnetköpfen oder anderen festen Teilen und den sich drehenden Magnetplatten
auftreten, dann können die Magnetplatten zerkratzt werden, und sie müssen folglich ersetzt werden oder
die Magnetköpfe können zerstört werden.
F i g. 8 zeigt eine vergrößerte Seitenansicht einer der Magnetkopfbefestigungswände, beispielsweise
der Wand 80. Beispielshalber ist dort schematised) einer der Lese- oder Schreibköpfe 85 dargestellt, der
ein einziger Magnetkopf oder aber auch eine Anordnung aus mehreren Magnetköpfen sein kann. Dei
Magnetkopf 85 ist nachgiebig an der Magnetkopfbefestigungswand 80, beispielsweise mit Hilfe einei
freitragenden Blattfeder 86 befestigt, die wiederurr an der Magnetkopfbefestigungswand 80 durch ein«
Halteplatte 87 befestigt ist, die mit Hilfe eine; Schraube 88 an der Wand 80 gehalten ist. Dadurcr
ist es möglich, den Magnetkopf 85 auf die Magnet platte mit einer gewünschten Kraft, beispielsweisi
mit 35Op zu drücken. Die Blattfeder 86 übt auf dei
Magnetkopf eine Rückstellkraft aus, die den Kop gegen die Magnetplatte drückt, selbst dann, wem
beide weit voneinander getrennt werden. Der Ma 6s gnetkopf kann mit einem Stift 90 versehen sein, de
in einer zylindrischen öffnung 91 in der Magnet kopfbefcstigungswand bewegbar ist, wodurch de
Magnetkopf geführt ist, wobei jedoch nur eine Be
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ίο
wegung zu und vim der Magnetkopfbelestigimgs- wünscht sind, abhängt. Eine Ausführungsform, bei
wand möglich ist. der ein Kopf je Spur verwendet wird, ergibt die Natürlich kann mehr als ein Magnetkopl. wie bei- kürzesten ZugrifTszeiten, wohingegen bei anderen
spiclsweisc der Magnetkopf 85, auf jeder Magnet- Ausführungsformen bewegbare Magnetköpfe verkopfbefestigungswand
vorgesehen sein, was von der 5 wendet werden können, so daß verschiedene Auf-Zahl
der Spuren, die auf einer Magnetplatte ge- zeichnungsspuren zugänglich sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Nabenanordnung zur Halterung mindestens einer Magnetplatte eines Plattenspeichers, die auf
einer Antriebswelle befestigt ist, die ihrerseits mit Hilfe von Lagern drehbar gelagert ist, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Lager (53) für die Antriebswelle (14) im wesentlichen
im Schwerpunkt der Nabe (12) angeordnet ist.
2. Nabenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe (12) ein
relativ kurzes Innenteil (32) und ein relativ langes Außenteil (31,34) hat, welches über das
Imienteil (32) hinausragt, daß eine Befestigungsvorrichtung
(35, 37) für die Magnetplatte (11) an dem Außenteil (31, 34) und eine Hülse (40) zur
lösbaren, drehfesten Halterung der Nabe auf der Antriebswelle (14) vorgesehen ist, daß zwei voneinander
getrennt angeordnete Lager (53,54) sich auf einer Seite des kurzen Innenteils (32)
der Nabe befinden, wobei eines von ihnen direkt unter dem relativ langen Außenteil (31, 34) angeordnet
ist, daß auf der Antriebswelle (14) zwei as gegenüberliegende Absätze (55, 56) angebracht
sind und daß Einspannvorrichtungen (58, 60 und 63, 64, 65) die Lager (53, 54) gegen je einen der
Absätze (55, 56) und damit gegeneinander drükken, wodurch eine Bezugsstellung der Antriebswelle
(14) und der Magnetplatte (11) gegenüber
den Absätzen (55, 56) entsteht.
3. Nabenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (53, 54)
Drucklager sind, von denen eines im gemeinsamen Schwerpunkt der Nabe (12) und der
Magnetplatte (11) angeordnet ist.
4. Nabenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (40) zur
Halterung der Nabe (12) in dem Innenteil (32) der Nabe angeordnet ist, daß sich eine konische
Fläche an der Antriebswelle (14) befindet, auf die eine konische Fläche an der einen Seite der Hülse
(40) paßt, daß ein konischer Einstellring (45) vorgesehen ist, auf den eine konische Fläche an
dem anderen Ende der Hülse (40) paßt, und daß eine Spannvorrichtung (47) den Einstellring (45)
gegen die Hülse (40) drückt sowie die Hülse (40) gegen die konische Fläche der Antriebswelle (14)
drückt.
5. Nabenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (40) aus
relativ hartem Werkstoff besteht und einen Ausdehnungskoeffizienten hat, der zwischen dem der
Antriebswelle (14) und dem der Nabe (12) liegt.
6. Nabenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Federvorrichtung
(65) das andere Drucklager (54) gegen den entsprechenden Absatz (56) auf der Antriebswelle
(14) drückt, wodurch die Antriebswelle (14) gegenüber dem anderen Drucklager (S3) fest eingestellt
ist.
7. Nabenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch
zwei Magnetplatten (10, 11), eine Befestigungsvorrichtung (35, 37, 36, 38) für eine voneinander
getrennte Befestigung der Magnetplatten (10, 1 Π auf dem Außenteil (31, 34) der Nabe (12).
8 Nabenanordnung nach einem der vorhereehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die voneinander getrennt angeordneten Laser^ 54) auf Je einer Seite einer ^Serungsvorrichtung
(52, 53, 54) angeordnet sied.
9 Nabenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine weitere Nabe (12) auf dem anderen freien Ende der Antriebswelle (14) angeordnet
ist und daß beide Nabenanordnungen (12,12) im wesentlichen in ihrem Schwerpunkt durch je
eines der Lager (53, 54) gelagert sind.
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|---|---|---|---|
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| US70816768 | 1968-02-26 |
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- 1969-02-26 DE DE19691909485 patent/DE1909485B2/de active Granted
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| IL31681A (en) | 1971-12-29 |
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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