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DE1908962A1 - Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von AEthylenhomopolymerisaten - Google Patents

Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von AEthylenhomopolymerisaten

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DE1908962A1
DE1908962A1 DE19691908962 DE1908962A DE1908962A1 DE 1908962 A1 DE1908962 A1 DE 1908962A1 DE 19691908962 DE19691908962 DE 19691908962 DE 1908962 A DE1908962 A DE 1908962A DE 1908962 A1 DE1908962 A1 DE 1908962A1
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DE
Germany
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ethylene
value
parts
polymerization
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DE19691908962
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DE1908962C3 (de
DE1908962B2 (de
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Dr Dipl-Chem Oskar Buchner
Dr Helmut Pfannmueller
Dr Klaus Steigerwald
Dr Friedrich Urban
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BASF SE
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BASF SE
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Publication of DE1908962B2 publication Critical patent/DE1908962B2/de
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F10/00Homopolymers and copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)

Description

Badisciie Anilin·· 1 3oda-Pabrik AG
Unser Zeichen: O.Z. 26 036 HWz/Km
6700 Ludwigshafen, 21.2.1969
•Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Äthylenhomopolymerisaten
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Äthylenhomopolymerisaten einer Dichte von 0,922 bis 0,926 g/cm durch Polymerisation von Äthylen unter der Einwirkung von Sauerstoff sowie organischen Peroxiden als radikalischen Polymerisationsinitiatoren sowie von Polymerisationsreglern bei Reaktionstemperatüren von 280 bis 32O0C und Drücken von 1 500 bis 4 000 at in einem Rohrreaktor, der zwei hintereinander liegende, etwa gleichlange Reaktionszonen aufweist, wobei am Anfang jeder Reaktionszone kontinuierlich ein Gemisch aus Äthylen, Polymerisationsinitiator und Polymerisationsregler in den Reaktor · eingebracht wird.
Typisch für die bekannten Verfahren dieser Art (vgl. z.B. die französischen Patentschriften 1 202 623 und 904 000 sowie die ausgelegten Unterlagen des belgischen Patents 943 980) ist das FoI-gende: In die erste Reaktionszone wird eingebracht ein Gemisch au3 Äthylen, einem Polymerisationsinitiator mit einer realtiv niederen Halbwertstemperatur und einem Polymerisationsregler; die Reaktionstemperatur wird in der ersten Reaktionszone relativ niedrig gehalten. In die zweite Reaktionszone wird eingebracht ein Gemisch aus Äthylen, einem Polymerisationsinitiator mit einer relativ hohen Halbwertstemperatur und einem Polymerisationsregler;· die Reaktionstemperatur wird in der zweiten Reaktionszone relativ hoch gehalten. Auf diese Weise ist es möglich, Verfahrensprodukte mit einer breiten Molekulargewichtsverteilung zu erhalten. Letztere ist z.B. bei solchen Äthylenhomopolymerisaten erwünscht, die zu Beschichtungsfolien weiterverarbeitet werden sollen, denn mit einer breiten Molekulargewichtsverteilung geht u.a. einher ein geringer "neck-in" (Wulstbildung an den Rändern der noch fließplastischen Folie nach der Extrusion aus einer Breitschlitzdüse). Die Verfahrensprodukte haben nun nicht nur eine breite Molekulargewichtsverteilung, sondern auch einen relativ großen Anteil . an sehr hochmolekularen Bestandteilen. Letztere können von großem
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O.Z. 26 036
Nachteil sein, z.B. ebenfalls bei ÄthylenhomopQlymerisaten#;,d-iej auf dem Sek tor der Beschichtungsfolien eingesetzt werden splien: Die sehr-hochmolekularen Bestandteile bringen. uva. mit sich;s daß das geschmolzene Polymerisat einen schlechten "draw^down". hats d.h. beim Folien-Extrudieren mit abnehmender Dicke der Folie zunehmend zur Ausbildung von Fehlstellen (Stippen, Löchern) neigt.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs definierten Art aufzuzeigen, mit dem es möglich ist, Äthylenhomopolymerisate herzustellen, die nicht nur eine breite Molekulargewichtsverteilung haben, sondern auch praktisch frei sind von sehr hochmolekularen Bestandteilen.
Es wurde gefunden, daß die gestellte Aufgabe dadurch gelöst werden kann, daß man-arbeitet in der ersten Reaktionszone mit Sauerstoff als Polymerisationsinitiator sowie einem Gemisch von Polymerisationsreglern aus einem Polymerisationsregler mit einem bestimmten, relativ kleinen C -Wert und einem Polymerisationsregler mit einem bestimmten, relativ großen C -Wert und in der zweiten Reaktionszone mit organischen Peroxiden einer bestimmten Halbwertstemperatur als Polymerisationsinitiatoren sowieo,einem Gemisch von Polymerisationsreglern aus einem Polymerisationsregler mit einem bestimmten, relativ kleinen C -Wert und einem Polymerisationsregler mit einem bestimmten, relativ großen C -Wert.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist dementsprechend ein Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Äthylenhömopolyi!ier4> säten einer Dichte von 0,922 bis 0,926 durch Polymerisation von Äthylen unter der Einwirkung von Sauerstoff sowie organischen Peroxiden als radikalischen Polymerisationsinitiatoren sowie von Polymerisationsreglern bei Reaktionstemperaturen von 280 bis 32O°C und Drücken von 1 500 bis 4 000 at in einem Rohrreaktor, der 2 hinter■=■ einander liegende, etwa gleichlange Reaktionszonen aufweists wobei am Anfang jeder Reaktionszone kontinuierlich ein Gemisch aus Äthylen, Polymerisationsinitiator und Polymerisationsregler in den Reaktor eingebracht wird. Das erfindungsgemäße Verfahren- ist dadurch gekennzeichnet, daß man
1) am Anfang der ersten Reaktionszone einbringt ein Gemischs das
-."■■' - 3 00 9836/2018
Ο,Ζ. 26 036
eine Temperatur von 170 bis 20O0G hat * unter einem Druck von" 1 500 bis k 000 at steht und auf lÖO Gewiclatsteile Äthylen enthält die 5 bis 100 Mol-ppm (be sägen auf das Äthylen) entsprechende Gewichtsmenge Sauerstoff sowie 0,1 bis 1,0 Gewichtsteile eines Polymerisationsreglers mit eine» G -Wert von 1,5 x 10~
bis 1.0 χ 10 und Öjl bis 0,7 Gewichtsteile eines Polymerisa-
-2 -1
tionsreglers mit einem C -Wert von 2,5 χ 10 bis 4 χ 10 ,·*-
und in der ersten Reaktionszöne die Reaktionstemperatur im Bereich von 300 bis 32O°C hält,
2) am Anfang der zweiten Reaktionszone einbringt ein Gemisch, das eine Temperatur von 160 bis 1900C hat unter einem Druck von 1 500 bis 4 000 at steht und auf 100 Gewichtsteile Äthylen enthält die 3 bis 20 Mol-ppm (bezogen auf das Äthylen) entsprechende Gewichtsmenge eines organischen Peroxids mit einer Halbwertstemperatur im Bereich von 150 bis 1950C sowie 0,1 bis 1,0 Gewiehtsteile eines Polymerisationsreglers mit einem.C -Wert
-2 -4
von 1,5 x 10 bis 1,0 χ 10 und 40 bis 60 Gewichtsprozent der in der ersten Reaktionszöne pro 100 Gewichtsteilen Äthylen eingesetzten Menge eines Polymerisationsreglers mit einem C--
-2 -1 ' ■" ·
Wert von 2,5 x 10 bis'1I χ 10 - und in der zweiten Reaktionszone die Reak t.'Onstemperatur im Bereich von 280 bis 305 C hält,
mit der Maßgabe, daß sich das Gewichtsverhältnis der pro Zeiteinheit in die erste und zweite Reak tLonszone eingebrachten Gemische wie 1 : 2 bis 2 : 1 verhält.
Dieses Verfahren erlaubt es, Xthylenhomopolynierisate einer Dichte von 0,922 bis Q-,926 g/cm herzustellen, die nicht nur eine breite Molekulargewichtsverteiiung haben, sondern auch praktisch frei sind von sehr hochmolekularen Bestandteilen.
Zur Durchführung des Verfahrens eignen sich die einschlägig üblichen Rohrreaktoren. Auch die Verfahrensführung an sich kann - unter Berücksichtigung der erfindungsgemäßen oben definierten Besonderheiten - in einschlägig üblicher Vteise erfolgen. Anstelle näherer Ausführungen hierzu sei beispielsweise verwiesen auf die britische Patentschrift 931»
0 OS 8 3 3
a.Z. 26 056 19Q8962
Der bei dem Verfahren zu verwendende Sauerstoff wird vorzugsweise in Form von Luft eingesetzt.
Die einzusetzenden organischen Peroxide müssen bestimmte Halbwertstemperaturen haben (unter "Halbwertstemperatur" wird verstanden die Temperatur, bei der nach einer Minute die Hälfte einer vorgegebenen - beliebigen - Menge des Peroxids zerfallen ist).
Namentliche Beispiele für organische Peroxide mit einer Halbwertstemperatur (Hwt) im Bereich von 150 bis 1950C sind: tert.-Butylperacetat (Hwt = 1540C), tert.-Butylperbenzoat (Hwt - l66°C), Ditert.-butylperoxid (Hwt = 193°C) und Methyl-äthyl-keton-peroxid (Hwt = 1820C). Wie sich gezeigt hat, ist für den erfindungsgemä- \ ßen Zweck besonders gut geeignet Di-tert.-butyl-peroxid. Es kann wie einschlägig üblich - zweckmäßig sein, die Peroxide einzusetzen in Form von Lösungen in inerten Lösungsmitteln. ----- -\
Die einzusetzenden Polymerisationsregler müssen bestimmte C_-Werte haben (zum Begriff und zur Definiton "C -Wert" vgl. G.A-. Mortimer, Journal of Polymer Science A/l^ (1966), S. 88.1) .Namentliche Beispiele für geeignete Polymerisationsregler mit relativ kleinen C -Werten sind lie than (C -Wert - 7 x 10~ ), Propan (C -Wert = 3,1 x 1O";) und Cyclohexan (C -Wert = 7,7 x 10~J). Wie sich gezeigt hat, sind als Polymerisationsregler dieser Art für den erfindungsgemäßen Zweck besonders gut geeignet Propylen (C -Wert - 1,3 χ 10 und Propan (C -Wert = 3,1 χ 10- ). Namentliche Beispiele für Polymerisationsregler mit relativ großen C -Werten sind n-Butyralde-.
hyd (C -Wert = k',0 χ ίο"1) und Cyclohexanon (C -Wert = 1,1 χ ΙΟ"1)* s ■ s
Wie sich gezeigt hat,- sind als Polymerisationsregler dieser Art für den erfindungsgemäßen Zweck besonders gut geeignet Propionaldehyd (C- -Wert = 2,5 χ ΙΟ'1) und Methyl-äthyl-keton (C -Wert = · 2,7 x 10 ^).
Die nach dem Verfahren erhältlichen Äthylenhomopolymerisate eignen sich insbesondere zum Herstellen von Beschichtungsfolien.-.und,;'-- - ■ zur Beschichtung von Papieren sowie Geweben.
9836/2Π13
-JS- O. Z. 26 036
. -. ■ ■ · ·5· 1 9Üö-a62
Beispiel
Es wird gearbeitet mit einem üblichen ummantelten (zur Temperaturführung) Rohrreaktpr, der zwei hintereinander liegende gleichlange Reaktionszonen aufweist, wobei in der ersten Zone das Verhältnis von Rohrinnendurchmesser zur Rohrlänge 1 : 10 000 und in der zweiten Zone das nämliche Verhältnis 1 : 9 000 beträgt.
Am Anfang der ersten Reaktionszone bringt man pro Stunde kontinuierlich ein Gemisch ein, das eine Temperatur von 175°C hat, unter einem Druck von 2 300 at steht und enthält 3 000 Gewichtsteile Äthylen, 0,29 Gewichtsteile Luft (entsprechend 19,5 Mol-ppm Sauerstoff, bezogen auf das Äthylen) sowie 21 Gewichtsteile Propylen (Polymerisationsregler; G -Wert = 1,3 x 1Q~ ) und 10 Gewichtsteile
-1 Propionaldehyd (Polymerisationsregler; C -Wert = 2,5 χ Ϊ0 ). Durch
die frei werdende. Reaktionswärme einerseits und die Ummantelungskühlung andererseits wird die Reaktionstemperatur auf 310 bis 315°C eingestellt.
Am Anfang der zweiten Reaktionszone bringt man pro Stünde kontinuierlich ein Gemisch ein, das eine Temperatur von 180 C hat, unter einem Druck von 2 300 at steht und enthält 3 000 Gewichtsteile Äthylen, 0,23 Gewichtsteile (entsprechend 7,8 Mol-ppm, bezogen auf das Äthylen) Di-tert.-butylperoxid (in Form einer 2-gewichtsprozentigen Lösung in Methylacetat; Halbwertstemperatur = 193°C) sowie 21 Gewichtsteile Propylen (Polymerisationsregler; C -Wert
—2 .. , . s
= 1,3 x 10 ) und 5 Gewichtsteile Propionaldehyd (Polymerisationsregler; C -Wert - 2,5 χ 10~* ). Die Reäktlbnstemperatur wird auf 295 bis 3QO0C eingestellt.
Das am Ende der zweiten Reak t.-onszone erhaltene Äthylenhomopolymerisat sowie die nicht umgesetzten Komponenten des Reaktionsgemisches werden durch periodische Senkung des Reaktordruckes auf 1 600 at in einen Abscheider, der unter 250 at Druck steht, gebracht .
Auf dies© Weise werden pro Stunde 1 200 Gewichtsteile ÄthylenhomopQlymerisat erhalten (entsprechend einer Ausbeute von 20 %);
ORIGINAL IMSPECTED
-Jf- O.Z. 26 036
es hat eine Gradzahl von 4,5 g/10 Min. und eine Dichte von 0,921J g/cm ; sein "neck-in" liegt bei 7 ?, sein "draw-down" ist gut.. A.
00s
ORIGINAL INSPECTED

Claims (2)

- # - O.Z. 26 036 Patentanspruch Verfahren zum kontinuierlichen Herstellen von Äthylenhomopolymerisaten einer Dichte von 0,922 bis 0,926 durch Polymerisation von Äthylen Unter der Einwirkung von Sauerstoff sowie organischen Peroxiden als radikalischen Polymerisationsinitiatoren sowie von Polymerisationsreglern bei Reaktionstemperaturen von 280 bis 320 C und Drücken von 1 500 bis 1I 000 at in einem Rohrreaktor, der 2 hintereinander liegende, etwa gleichlange Reaktionszonen aufweist, wobei am Anfang jeder Reaktionszone kontinuierlich ein Gemisch aus Äthylen, Polymerisationsinitiator und Polymerisationsregler in den Reaktor eingebracht wird, dadurch gekennzeichnet, daß man
1) am Anfang der ersten Reaktionszone einbringt ein Gemisch, das eine Temperatur von 170 bis 2QO0C hat, unter einem Druck von I 500 bis 1J 000 at steht und auf 100 Gewicht steile Äthylen enthält die 5 bis 100 Mol-ppm (bezogen auf das Äthylen) entsprechende Gewichtsmenge Sauerstoff sowie 0,1 bis 1,0 Gewichtsteile
T —2 eines Polymerisationsreglers mit einem G -Wert von 1,5 x 10
_]i S
bis 1,0 χ 10 und 0,1 bis 0,7 Gewichtsteile eines Polymerisa- '
—2 —1
tionsreglers mit einem C -Wert von 2,5 x 10 bis Ί χ 10 , und in der ersten Reaktiönszone die Reaktionstemperatur im Bereich von 300 bis 32O°C hält,
2) am Anfang der zweiten Reaktionszone einbringt ein Gemisch, das eine Temperatur von 160 bis 190 C hat, unter einem Druck von 1 500 bis 4 000 at steht und auf 100 Gewichtsteile Äthylen enthält die 3 bis 20 Mol-ppm (bezogen auf das Äthylen) entsprechende Gewichtsmenge eines organischen Peroxids mit einer Halbwertstemperatur im Bereich von 150 bis 1950C sowie 0,1 bis 1,0 Gewichtsteile eines Polymerisationsreglers mit einem C -
-2 -Ά'
Wert von 1,5 x 10 bis 1,0 χ 10 und MO bis 60 Gewichtsprozent der in der ersten Reaktionszone pro 100 Gewichtsteilen Äthylen eingesetzten Menge eines Polymerisationsreglers mit
—2 —1
einem C -Wert von 2,5 χ 10 bis 1J χ 10 , - und in der zweiten Reaktionszone die Reaktionstemperatur im Bereich von 280 bis 3050C hält,
mit der Maßgabe, daß eich das Gewichtsverhältnis der pro Zeitein-
0098 3 67-2Γ:'■
O. Z. 26 036
. 19Q8962
heit in die erste und zweite Reaktionszone eingebrachten Gemische wie 1 : 2 bis 2 : !verhält.
Badische Anilin- & Soda-Fabrik AG
0 0 9 8 3 "' 2
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