DE1908831C - Ladewagenaufbau - Google Patents
LadewagenaufbauInfo
- Publication number
- DE1908831C DE1908831C DE19691908831 DE1908831 DE1908831C DE 1908831 C DE1908831 C DE 1908831C DE 19691908831 DE19691908831 DE 19691908831 DE 1908831 DE1908831 DE 1908831 DE 1908831 C DE1908831 C DE 1908831C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bracket
- rear wall
- loading wagon
- loading
- distance
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000004459 forage Substances 0.000 title 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 3
- 238000004904 shortening Methods 0.000 claims description 2
- 241000723347 Cinnamomum Species 0.000 claims 1
- 101150107341 RERE gene Proteins 0.000 claims 1
- 235000017803 cinnamon Nutrition 0.000 claims 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 2
- 241000282346 Meles meles Species 0.000 description 1
- 238000010409 ironing Methods 0.000 description 1
Description
ι 2
Die Erfindung betrifft einen Ladewagenaufbau mit bügel in an sich bekannter Weise um eine horizontale,
mehreren, den oberen Teil des Laderaumes übergrei- quer zur Fahrtrichtung liegende Achse schwenkbar
fenden Bügeln, die um horizontale, quer zur Fahrt- angeordnet ist und bei geschlossener Rückwandrichtung
liegende Achsen schwenkbar und durch klappe etwa waagerecht liegt Durch das Eigengeseitliche
Stangen oder Latten gelenkig miteinander 5 wicht der Rückwandklappe werden die Seile straff
verbunden sind, und bei dem die obere Begrenzung gezogen.
des Laderaumes durch mehrere in Längsrichtung des Um das Aufstellen des Aufbaus zu erleichtern, ist
Ladewagens nebeneinander angeordnete Seile gebil- am Rückwandbügel ein Anschlag angeordnet der mit
det wird, die lose durch an den Bügeln vorgesehene einer an der feststehenden Seitenwand des Ladewaösen geführt sind. m gens schwenkbar befestigten Klinke zusammenwirkt.
Bei einem bekannten Ladewagen dieser Art sind Der Rückwandbügel wird dadurch etwas angehoben
die Dachsefle zwar durch ösen an den schwenkbaren und die Seile werden entlastet
Bügeln hindurchgeführt aber an der feststehenden Zweckmäßigerweise kann am Rückwandbügel ein
Stirn- und Rückwand des Aufbaus fest angebracht Betätigungsann lösbar angeordnet sein, der durch
im heruntergeklappten Zustand der Bügel hängen die 15 Umstecken wahlweise am Rückwandbüge', oder zum
Seile zwischen der Stirnwand und der Rückwand Aufstellen des Aufbaus am hinteren Bügel des Auf-
nach unten durch, weil sie nicht mehr gespannt sind. baus anbringbar ist
Dabei besteht die Gefahr, daß sich die Seile um vor- Damit der Aufbau im aufgestellten Zustand gestehende
Teile des Ladewagens schlingen oder sich halten wird, ist am vorderen Bügel eine Stellstange
ineinander verwickeln. Dadurch kommt es häufig ao schwenkbar angeordnet die mit einer Aussparung in
beim Hochklappen des Ladewagenaufbaus zu Stö- einen an der Seitenwand des Ladewagens befestigten
rungen oder gar Brüchen. Bolzen selbsttätig einrastet
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorteilhafterweise ist die Stelfctange mit einer
Ladewagenaufbau zu schaffen, der leicht zu bedie- Feder gegen den Bolzen andrückbar,
ncn ist und bei dem im hochgestellten und im her- 25 Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist
untergeklappten Zustand sowie in allen Zwischenstel- der mit dem Betätigungsann versehene Bügel des
lungen des Aufbaus die Dachseile immer straff ge- Aufbaus in an sich bekannter Weise mit einer Kette
spannt sind. in verschiedenen Stellungen gegenüber der Seiten-
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch wand des Ladewagens in Abklapprichtung festgelöst
daß jedes Seil von seiner Befestigur.jsstelle 30 stellbar.
am ersten Bügel nach vorne zur La tewagenstirnwand Bei einer anderen Ausführungsform weist die
geführt und dort über eine Rolle, öse oder Haken Stellstange eine oder mehrere, gegenüber der Längsumgelenkt
und zum ersten Bügel wieder zurückge- achse der Stellstange schräg verlaufende Rasten auf,
führt wird, von dort aus je eine öse des ersten und durch die der Aufbau in Abklapprichtung in verjedes
weiteren Bügels frei durchläuft und am Rück- 35 schiedenen Stellungen arretiert νττή.
wandbügel wieder befestigt ist und daß die Höhe Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erder Bügel, insbesondere des ersten Bügels, und der findung ist zum Aufstellen des Aufbaus am Rück-Abstand der Schwenkachse des ersten Bügels von wandbügel ein Betätigungsarm angeordnet und der der Ladewagenstirnwand so aufeinander abgestimmt Rückwandbügel durch eine lösbare Stange mit dem sind, daß die Summe aus dem zweifachen Abstand 40 hinteren Bügel des Aufbaus verbunden. Dadurch wird zwischen Rolle und öse des ersten Bügels, dem Ab- beim öffnen der Rückwandklappe auch der Aufbau stand zwischen den ösen des ersten und jedes wei- hochgestellt. Danach wird die Stange entfernt und tcren Bügels sowie dem Abstand zwischen der Öse der Rückwandbügel wieder in seine waagerechte Steldes letzten Bügels und der Seilbefestigungsstelle am lung gebracht.
wandbügel wieder befestigt ist und daß die Höhe Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erder Bügel, insbesondere des ersten Bügels, und der findung ist zum Aufstellen des Aufbaus am Rück-Abstand der Schwenkachse des ersten Bügels von wandbügel ein Betätigungsarm angeordnet und der der Ladewagenstirnwand so aufeinander abgestimmt Rückwandbügel durch eine lösbare Stange mit dem sind, daß die Summe aus dem zweifachen Abstand 40 hinteren Bügel des Aufbaus verbunden. Dadurch wird zwischen Rolle und öse des ersten Bügels, dem Ab- beim öffnen der Rückwandklappe auch der Aufbau stand zwischen den ösen des ersten und jedes wei- hochgestellt. Danach wird die Stange entfernt und tcren Bügels sowie dem Abstand zwischen der Öse der Rückwandbügel wieder in seine waagerechte Steldes letzten Bügels und der Seilbefestigungsstelle am lung gebracht.
Rückwandbügel im aufgestellten Zustand des Auf- 45 Weitere wesentliche Merkmale und Einzelheiten
baus gleich groß ist wie im abgeklappten Zustand. der Erfindung sind der folgenden Beschreibung und
Die beim Schwenken der Bügel nach hinten entste- der Zeichnung, die Ausführungsbeispiele darstellt, zu
hende Verkürzung des Abstandes zwischen den bei- entnehmen. Es zeigt
den Befcstigungsstellen der Seile wird durch das Um- F i g. 1 eine perspektivische Darstellung des oberen
lenken und Nachziehen der vorderen Seilschleife wie- 50 Ladewagenteils mit hochgestelltem Aufbau,
der ausgeglichen. F i g. 2 den Aufbau nach F i g. 1 im abgeklappten
Damit ein einwandfreies Umlenken und Durch- Zustand,
laufen der Seile gewährleistet ist, ist jedes von der Fig. 3 den Aufbau nach Fig. 1 mit einer anderen
Stirnwand zurückgeführte Seil durch die der Be- Anordnung der Dachseile am ersten Bügel,
fcstigungsstellc am ersten Bügel benachbarte öse hin- 55 F1 g. 4 den Aufbau nach F i g. 1 mit leicht ange-
durchgeführt. hobenem Rückwandbügel,
Um eine netzartige, dichte Fläche zu erreichen, F i g. 5 eine Seitenansicht eines hochgestellten Auf-
dic den Preßdruck des Hochförderers zwischen Stirn- baus mit Arretiervorrichtung,
wand und erstem Bügel abfängt, ist jedes von der Fig. 6 den Aufbau nach Fig. 5 in halbabgekiapp-
Stirnwand zurückgeführte Seil durch die übernächste 60 tem Zustand,
oder drittnächstc öse usw. des ersten Bügels hin- F i g. 7 eine Seitenansicht einer anderen Ausfüh-
durchgcfUhrt. rungsform zur Arretierung des Aufbaus und
Zum Nachspannen der Seile, die sich im Laufe der F i g. 8 eine Seitenansicht einer weiteren Ausfüh-Zcit
längen, weisen die Enden der Seile ösen auf, rungsform zum Aufstellen des Aufbaus,
durch die ein Querseil geführt ist, das die ösen des 65 F i g. I bis 4 der schematischen Zeichnung ver-RÜckwandbügels durchläuft und dessen Spannlänge anschaulichen einen Ladewagenaufbau mit schwenkveränderbar ist. baren BUgeln 1 und 2. Ein ebenfalls schwenkbarer
durch die ein Querseil geführt ist, das die ösen des 65 F i g. I bis 4 der schematischen Zeichnung ver-RÜckwandbügels durchläuft und dessen Spannlänge anschaulichen einen Ladewagenaufbau mit schwenkveränderbar ist. baren BUgeln 1 und 2. Ein ebenfalls schwenkbarer
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Rückwand- Rückwnndbügel 3 liegt in Arbeitsstellung waagerecht
Claims (12)
- und wird zum öffnen einer gegebenenfalls aus einem von 90 cm, einen horizontalen Abstand e von 57 cm, Netz bestehenden Rückwand hochgeschwenkt, die einen vertikalen Abstand / von 20 cm und einen horinur durch einen Arm 4 angedeutet ist. Die Seiten- zontalen Abstand g von 170 cm. wangen der Bügel 1 und 2 können durch mehrere, Das Aufstellen des Aufbaus wird erleichtert, wenn mit Abstand übereinander angeordneten Latten ge- 5 die straff gezogenen Seile 6 ducch leichtes Anheben lenkig miteinander verbunden sein. An ihrem waage- des Rückwandbügels 3 etwas gelockert werden. Darechten Oberteil weisen die Bügel 1 und 2 mehrere mit die Rückwand in der leicht angehobenen Stellung nebeneinander angeordnete ösen S auf. An jeder verbleibt, wird eine an der Seitenwand des Ladcwaöse 5 des ersten Bügels 1 ist ein Seil 6 befestigt. Das gens drehbar angeordnete Klinke 17 nach oben geSeil 6 wird von seiner Befestigungsstelle nach vorne io schwenkt. Der Rückwandbügel 3 legt sich dabei vor zu einer feststehenden Stirnwand? des Ladewagens Erreichen der Waagerechtstellung mit einem Angeführt. Am oberen Ende der Stirnwand 7 sind meh- schlag 18 gegen die Klinke 17 (F i g. 4). rere Umlenkrollen 8 nebeneinander angeordnet, über An den Seitenwangen des Bügels 1 ist gemäß die die Seile 6 zum ersten Bügel 1 zurückgeführt wer- Fig. 5 je eine Stellstange 19 schwenkbar angeordnet. den. Am Bügel 1 durchläuft das Seil 6 die der Seil- 15 Eine Raste 20 der Stellstange 19 ist einem an der befestigungsstelle benachbarte öse 5' (F i g. 1). In Seitenwand des Ladewagens fest angebrachten BoI-einer anderen Ausführungsform (Fig. 3) durchläuft zen21 zugeordnet. Eine Feder 22 drückt die Unter das Seil 6 die drittnächste öse S des Bügels 1. Da- seite der Stellstange 19 gegen cxn Bolzen 21. Sobald durch entsteht eine netzartige Wand, die r"as Heraus- die Bügel 1 und 2 beim Aufstellen des Aufbaus die fallen des Erntegutes verhindert. Von den ösen 5 des ao senkrechte Stellung erreichen, rastet die Stellstange Bügels 1 werden die Seile 6 nach hinten durch die 19 selbsttätig ein und arretiert den Aufbau, ösen 5 des Bügels 2 ebenfalls frei hindurchgeführt Eine andere Ausführungsform zur Arretierung des und schließlich am Rückwandbügel 3 mit einem Aufbaus in verschiedenen Stellungen zeigt die F i g. 7. Querseil 9 befestigt, das durch die ösen S des Rück- Die Stellstange 19 weist zusätzliche Rasten 23 auf, wandbügels 3 und durch ösen 10, die am Ende der as die in einem Winkel zur Längsachse der Stellsiange Seile 6 befestigt sind, hindurchgezogen ist. Durch 19 verlaufen, der kleiner ist als 90°. Lediglich die Spannen des Querseiles 9 werden sämtliche Seile 6 der senkrechten Stellung des Aufbaus entsprechende straff gezogen (F i g. 2). Die Höhe der Bügel, insbe- Raste 20 ist senkrecht z.ur Längsachse der Stellstange sondere des ersten Bügels, und der Abstand der 19 angeordnet. Infolge ihrer Schräglage gleiten die Schwenkachse des ersten Bügels von der Ladewagen- 30 Rasten 23 beim Aufstellen des Aufbaus über den stirnwand sind so aufeinander abgestimmt, daß in Bolzen 21 hinweg. Eine Arretierung des Aufbaus erallen Stellungen der Bügel die Dachseile straff ge- folgt nur in der Abklapprichtung. Die bei der Ausspannt sind. führungsform nach F i g. 5 erforderliche Kette 15 istBeim Abklappen des Ladewagenaufbaus wird die in diesem Fall entbehrlich.dabei auftretende Verkürzung des Abstandes zwi- 35 Bei einem weiteren Ausführungsbeispiel der Ersehen dem ^ügel 1 und dem Rückwandbügel 3 durch findung gemäß F i g. 8 ist der Rückwandbügel 3 das Nachziehen der Seile 6 über die Umlenkrollen 8 durch eine lösbare Stange 24 mit dem Bügel 2 des ausgeglichen. Das bedeutet, daß die Seile 6 in jeder Aufbaus gelenkig verbunden. Die Stange 24 ist mit Stellung des Ladewagenaufbaus immer gestrafft sind. Federsteckern 25 und 26 gesichert. Beim öffnen derBei der Ausführungsform gemäß F i g. 5 ist an dem 40 Rückwand 4 wird gleichzeitig der Aufbau hochge-Rückwandbügel 3 ein Betätigungsarm 11 zum öffnen stellt. Nachdem der Aufbau arreiiert ist, wird die und Schließen der Rückwand angeordnet (Fig. 5). Stange 24 durch Entfeinen der Federstecker25 und Das obere Ende des Betätigungsarmes 11 weist einen 26 abgenommen und die Rückwand 4 wieder geSchlitz auf, der einen Bolzen 12 des Rückwandbü- schlossen. Bei dieser Ausführung kann der Betätigeis 3 umgreift. Mit etwas Abstand vom Bolzen 12 ist 45 gungsarm 11' immer an dem Rückwandbügel 3 verein weiterer Bolzen 13 an dem Rückwandbügel 3 an- bleiben.geordnet, der eine Bohrung des Betätigungsarmes 11 Der erfindungsgemäße Ladewagenaufbau zeichnet frei durchsetzt. Mit einem Federstecker 14 ist der sich durch eine besonders einfache und kostenspa-Betätigungsarm 11 gesichert. Zum Aufstellen des rej.de Konstruktion aus. Er kann durch einen einzi-Aufbaus wird der Betätigungsarm 11 vom Rückwand- 5° gen Bedienungsmann mühelos in verschiedene Stelbügel 3 durch Entfernen des Federsteckers 14 abge- lungen gebracht werden. Dabei ist die für eine cinnommen und in gleicher Weise am Bügel 2 ange - wandfreie Füllung des Ladewagens wichtige Vorausbracht (Fig. 6). Durch Einhängen einer am Betäti- setzung gewährleistet, daß die Dachseile in jeder Steigungsarm 11 befestigten Kette 15 in einen Haken 16 lung gespannl ~nd. ist der ganze Aufbau in verschiedenen Stellungen 55 „ .... gegenüber der Seitenwand des Ladewagens feststellbar. Patentansprüche.In Fig. 5 ist die erfindungsgemäße Abstimmung 1. Ladewagenaufbau mit mehreren, den oberen der Seillängen, der Bügelhöhen und des Abstandes Teil des Laderaumes übergreifenden Bügeln, die der Schwenkachse des ersten Bügels von der Lade- um horizontale, quer zur Fahrtrichtung liegende wagenstirnwand dargestellt. Die Summe aus dem 6o Achsen schwenkbar und durch seitliche Stangen zweifachen Abstand α zwischen Rolle 8 und öse 5 oder Latten gelenkig miteinander verbunden sind, des ersten Bügels 1, uem Abstand b zwischen den und bei dem die obere Begrenzung des Laderauösen 5 des ersten und jedes weiteren Bügels 1 mes durch mehrere in Längsrichtung des Ladebzw. 2 sowie dem Abstand zwischen der öse 5 des Wagens nebeneinander angeordnete Seile gebildet letzten Bügels 2 und der Seilbefestigungsstelle am «5 wird, die lose durch an den Bügeln vorgesehene Rückwandbügel 3 ist im aufgestellten Zustand des Ösen geführt sind, dadurch ge ken η ze ich -Aufbaus gleich groß wie im abgeklappten Zustand. η e t, daß jedes Seil (6) von seiner Befestigungs-Bei einem praktischen Beispiel ergibt das eine Länge d stelle an ersten Bügel (1) nach vome zur Lade-wugenstirnwand (7) geführt und dort über eine Rolle (8). öse oder Haken umgelenkt und zum ersten Bügel (1) wieder zurückgeführt wird, von dort aus je eine öse (5) des ersten und jedes weiteren Bügels frei durchläuft und am Rückwand- bügel (3) wieder befestigt ist und daß die Höhe der Bügel, insbesondere des ersten Bügels, und der Abstand der Schwenkachse des ersten Bügels von der Ladewagenstirnwand so aufeinander abgestimmt sind, daß die Summe aus dem zweifachen Abstand (a) zwischen Rolle (8) und öse (S) des ersten Bügels (1), dem Abstand (b) zwischen den Ösen (5) des ersten und jedes weiteren Bügels sowie dem Abstand (r) zwischen der öse (5) des letzten Bügels (2) und der Seilbefestigungsstelle am Rückwandbügel (3) im aufgestellten Zustand des Aufbaus gleich groß ist wie im abgeklappten Zustand.
- 2. Ladewagenaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes von der Stirn- ao wand (7) zurückgeführte Seil (6) durch die der Befestigungsstelle am ersten Bügel-(l) benachbarte öse (5) hindurchgeführt ist.
- 3. Ladewagenaufbau nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes von der Stirn- wand (7) zurückgeführte Seil (6) durch die übernächste oder drittnächste öse (5) usw. des ersten Bügels (1) hindurchgeführt ist.
- 4. Ladewagenaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Seile (6) ösen (10) aufweisen, durch die ein Querseil (9) geführt ist. das die ösen (5) des Rückwandbügels (3) durchläuft und dessen Spannlänge veränderbar ist.
- 5. Ladewagenaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Rückwandbügel (3) in an sich bekannter Weise um eine horizontale, quer zur Fahrtrichtung liegende Achse schwenkbar angeordnet ist und bei geschlossener Rückwand etwa waagerecht liegt.
- 6. Ladewagenaufbau nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am RückwandbUgel(3) ein Anschlag (18) angeordnet ist, der mit einer an der feststehenden Seitenwand des Ladewagens schwenkbar befestigten Klinke (17) zusammenwirkt.
- 7. Ladewagenaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Rückwandbügel (3) ein Betätigungsarm (11) lösbar angeordnet ist, der durch Umstecken wahlweise am Rückwatidbügel (3) oder zum Aufstellen des Aufbaus am hinteren Bügel (2) des Aufbaus anbringbar ist.
- 8. Ladewagenaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Bügel (1) eine Stellstange (19) schwenkbar angeordnet ist, die mit einer Aussparung (20) in einen an der Seitenwand des Ladewagens befestigten Bolzen (21) selbsttätig einrastet.
- 9. Ladewagenaufbau nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellstange (19) mit einer Feder (22) gegen den Bolzen (21) andrückbar ist.
- 10. Lade wagenaufbau nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Hem Betätigungsarm (11) versehene Bügel (2) des Aufbaus in an sich bekannter Weise mit einer Kette (15) in verschiedenen Stellungen gegenüber der Seitenwand des Ladewagens in Abklapprichtung feststellbar ist.
- 11. Ladewagenaufbau nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellstange (19) eine oder mehrere, gegenüber der Längsachse der Stellstange schräg verlaufende Rasten (23) aufweist, durch die der Aufbau in Abklapprichtung in verschiedenen Stellungen arretiert wird.
- 12. Ladewagenaufbau nach einem der Ansprüche 8, 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufstellen des Aufbaus am Rückwandbügel (3) ein Betätigungsarm (If) angeordnet ist und der Rückwandbügel (3) durch eine lösbare Stange (24) mit dem hinteren Bügel (2) des Aufbaus verbunden ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908831C true DE1908831C (de) | 1971-11-11 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2813593C2 (de) | Seitenwand für Kastenaufbauten von Lastkraftwagen | |
| DE3012010A1 (de) | Fahrzeugaufbau und dafuer bestimmte pfostenanordnung | |
| DE2919608A1 (de) | Lastkraftwagen mit ladepritsche und aufbau | |
| DE1908831C (de) | Ladewagenaufbau | |
| DE2517227C2 (de) | Vorrichtung zur montage von vorhangwaenden | |
| DE2036776C3 (de) | Greifklemme für Blechplatten | |
| DE564875C (de) | Aus Holzkloetzen aufgebauter Kasten zur Stuetzung des Hangenden mit den Stuetzdruck aufnehmenden, geneigten Gleitflaechen | |
| DE820958C (de) | Greiferherz, das von der Steigerolle eines Lastenaufzuges getragen wird | |
| DE1481805A1 (de) | Kran mit zusammenklappbarem Turm | |
| DE2655988C3 (de) | Planenverschluß | |
| DE8708735U1 (de) | Ladeaufbau | |
| DE7925758U1 (de) | Lkw-fahrerhaus mit einer schlafliege und einer fangeinrichtung | |
| AT311186B (de) | Gezogener oder selbstfahrender landwirtschaftlicher ladewagen | |
| DE102013108858A1 (de) | Seitenabdeckung eines Nutzfahrzeugaufbaus | |
| DE1908831A1 (de) | Ladewagenaufbau | |
| DE2148818C3 (de) | Rücklaufsperre zum Festlegen des Hobelkettenrades eines Hobelantriebs | |
| DE19945723C2 (de) | Markise | |
| DE2205887C2 (de) | Vorrichtung zum Anbinden von Großvieh im Viehstand oder dgl. | |
| DE819636C (de) | Anhaengerwagen fuer Wohn- oder andere Zwecke | |
| DE2046214C (de) | Aufbau an einem landwirtschaft lichen Ladewagen | |
| DE2846078C2 (de) | Ladewagen | |
| DE147657C (de) | ||
| DE3702302A1 (de) | Haltevorrichtung zum voruebergehenden halten einer radfeder | |
| DE8031420U1 (de) | Ladewagen mit einer Entladevorrichtung | |
| DE1218789B (de) | Anhaengevorrichtung fuer Stallvieh |