DE1908667A1 - Vorrichtung zur automatischen,mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine - Google Patents
Vorrichtung zur automatischen,mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer RechenmaschineInfo
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Description
Sehr.-Nr. P 200
Ma. /La".
Ma. /La".
Firma D IE FI L, Nürnberg, Stephanstraße
Vorrichtung zur automatischen, mit Hilfe einer Programmwelle
gesteuerten Speicherung eines Produkts öder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur automatischen, mit Hilfe einer Prögrammwelle gesteuerten
Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine durch Drücken einer der die
Multiplikation oder Division auslösenden Speichertaste, die im gekuppelten Zustand fünktionsmaßig der Isttaste entspricht
und zusätzlich kurz nach Produkt- oder Quotientenauswurf das Speicherwerk in die die Werte enthaltenden Ilauptzähnstangen
eingreifen läßt. Dabei findet eine Sperrklinke Verwendung, die bei gedrückter Isttaste das nachträgliche
Drücken der Speichertaste unterbindet und bei gedruckter
Speicher- und zwangsläufig mitbetätigter Isttaste beide Tasten bis zum Abschluß der Rechenoperation in der eingenommenen
Lage festhält.
009837/07$Q
BAD ORIGINAL
rf
Eine bekannte/Vorrichtung der eingangs näher bezeichneten
. Gattung sieht eine am der Speichertaste gegenüberliegenden
Ende des Tastenschafts angelenkte, im wesentlichen bogenförmige Sperrklinke mit einer ebenso geformten Kulisse »vor».
In letztere greift ein an einer Abwinkelung einer Gestell—
platte befestigter Führungsstift. Die Speichertaste bzw.
deren Schaft weist einen seitlich abstehenden Lappen auf,
der sich unmittelbar oberhalb eines ähnlichen Lappens der Isttaste befindet und oeim Drücken der Speichertaste die
& Isttaste mitnimmt. Beim Drücken der Spejchertaste wird
mittels Führungsstift auch die Sperrklinke verschwenkt, die in ihrem den beiden Lappen zugekehrten Mittelbereich
einen zackenförmigen, den beiden Lappen als Anschlag
dienenden Vorsprung aufweist« Derselbe steht bei gedruckter
Spe.ichertaste oberhalb der Lappen und hält dadurch Speicherund
Isttaste bis zur maschinellen Freigabe in der eingenommenen Stellung fest. Bei alleiniger Betätigung der
Isttaste kommt deren Lappen vor den Anschlag zu stehen, verhindert dadurch ein Verschwenken der Sperrklinke und
letztlich ein nachträgliches Drücken der ,Speichertaste.
Beim Drücken der Speichertaste wird ferner durch die mit
Ik ihr funktionell gekoppelte Isttaste die jeweilige Rechenoperation eingeleitet. Gleichzeitig wird durch eine mittels
einer Sehrägfläche am Speichertastenschaft betätigbare Schubstange
} die mit ihrem anderen Ende in .eine Kulisse einer
Schaltstange eingreift, letztere in den Drehbereich einer
auf der Programnwelle angeordneten Kurvenscheibe gebracht.
Nach dem Reehenvorgang und Ergebnisabdruelc wird die Programrawelle
durch einen isttastenseitig betätigbaren Schieber
09837/07SO
ä&qinal'
während-dessen Rückhub bzw. eine ihm angelenkte, nur in
einer Richtung wirkende Transportklinke um zwei Schritte
weitergesehaltet und dadurch die Schaltstange über die
Kurvenscheibe angeho.ben. Die Schaltstange wiederum hebt über einen anderen, außerdem noch auf Drücken der Plustaste ansprechenden Schieber eine mit dem Speicherwerk
direkt zusammenarbeitende sogenannte Wippe an. Diese
schließlich bewirkt das Eingreifen der Speicherwerkräder in die die Werte enthaltenden Ilauptzahnstangen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Vorrichtung zu
schaffen, die der beschriebenen und an sich durchaus
zweckmäßigen Vorrichtung im Prinzip zwar entspricht, jedoch durch weniger Bauteile unkomplizierter und preiswerter herzustellen ist und sich außerdem durch geräuscharmeres
Arbeiten auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird dies durch, einen mehrarmigen, vorzugsweise
langsaxial verschiebbaren Hebel erreicht, dessen einer Arm über einen Schwenkhebel mit dem'Speichertasten—
schaft.und dessen anderer Arm mit der die Kapazität überwachenden Vorrichtung bedarfsweise verbindbar ist, während
ein dritter Arm die Wirkstellung des Speicherwerks bewerkstelligt, wobei das Kriteritim für ein Vei'schieben des
liebeis seine Freigabe durch die Speichertaste, eine der Führung und Wegbegrenzung dienende Stellung der Programmwelle
bzw. der dem Hebel zugeordneten Kurvenscheibe sowrie
innerhalb vorgegebener Grenzen liegende Zahlenwerte erforderlich sind.
009837/0780
j .v? ?--/■.■-■■■ ·- .
BAD ORIGINAL,
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß
der Isttastenschaft vorzugsweise zwei der funktionellen *
Kopplung mit dem Speichertastenschaft dienende Abwinkelungen
aufweist, deren eine den Speichertastenschaft unterfangend
und deren andere als Anschlag oder Feststellelement der Sperrklinke bzw. Speichertaste und deren Schaft ausgebildet
ist. ' · :\ ' \ -
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
an Hand der Fig. 1 bis 4. „ ■-.._..-.:' j
Dabei zeigen: ,
Fig. i eine Draufsicht auf die Tastatur einer Rechenmaschine,
Fig. 2a einen Speichertastenschaft mit Sperrklinke undeinen
z.T. verdeckten Isttastenschaft in Ausgangsstellungf
Fig. 2b eine Vorrichtung gemäß Fig, 2a bei gedrückter Speichertaste
und von dieser mitbetätigter Isttaste,
Fig. 2c eine Vorrichtung gemäß Fig. 2a bei gedrückter isttaste,
Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung
der kompletten Vorrichtung einschließlich einiger wirkungsuäßig zugehöriger Rechenmaschinenteile und
Fig. li die Programmwellen- bzw. entsprechende Kurvenscheibenstellung
bei angehobenem Speicherwerk.
In dem die gesamte Tastatur einer nicht näher dargestellten
Rechenmaschine aufweisenden Feld 1 der Fig. 1 ist eine Zehnertastatur mit ihren verschiedenen Tasten 2 räumlich getrennt
von den Tasten 5 bis 12 der Funktionstastatur angeordnet. Wie
die Symbole auf den Tasten erkennen lassen, ist mit 3 eine
009837/0780
8AD
8AD
-, mit 4 eine Minus—, in t 5 eine Nichtrechen-, mit 6 eine
Müitiplikations-, mit 7 eine Divisions-, mit 8 eine Ist-; mit
9 eine Zwischensunimen-', mit 10 eine Endsummen-, mit 11 eine
Konstantenanruf- und mit 12 eine der Isttaste zugeordnete
Speichertaste bezeichnet. Links von der Zehnertastatur befindet sich noch eine Konstantensetztaste 13, in der linken
unteren Ecke ein Schieber Ik zum Löschen des gleichfalls nicht
dargestellten Stiftschlittens und in der rechten oberen Ecke
schließlich ein in einem Schlitz 15 entlang einer Skala 16
verschiebbarer Kommavorwahlschieber 17»
Der in seinem unteren Bereich im wesentlichen U-förmig ausgebildete
Speichertastenschaft 12' wird mit Hilfe seiner beiden
in Ausnehmungen 18 und 19 eines maschinenfesten Rahmens
ragenden ungleichlangen Schenkel geführt (Fig„ 2a bis c)„
Am freien Ende des längeren Schenkels ist eine in ihrem
Mittelbereich mit zumindest einem Absatz 21 versehene Rastklinke
22 angelenkt, die mit einer Abwinkelung 23 des in den Fig. 2a bis c nur z.T. sichtbaren Isttastenschafts 8' zusammenwirkt.
Eine zweite Abwinkelung 2Λ des Isttastenschafts
untergreift den Speiciiertastenschaft 1.2'", so daß beim Drücken
der Speichertaste 12 (Fig. l) die Isttaste (8) zwangsläufig
mitgedrückt wird (Fig. 2b). Beide Tastenschäfte 8' und 12* bewegen
sich bei Betätigung der zugeordneten Drucktasten 8 und
12 in Pfeilrichtung A entgegen der Kraft von je einer Spiralfeder
25, die an je einem Arm 26 der Tastenschäfte aufgeschoben,
sich mit einem Ende am betreffenden Tastenschaft selbst und
mit dem anderen am Rahmen 20 abstützen. Wird hingegen nur die
Isttaste 8 (Fig. l) gedrückt, bleibt die Speichertaste 12 (Fig:, l) unbeeinflußt, kann nun aber auch nachträglich
nicht mehr gedrückt werden, da jetzt die Sperrklinke
22 durch die Abwinkelttng 23 des Isttastenschafts ,S' un-τ .-.-■■,-mittelbar
hinter dem Absatz 21 gegen die Rahmenwand 20
gedruckt und so in Druck- bzw. Pfeilrichtung A !blockiert
ist. ; -
Fig. 3 läßt erkennen, daß aiii kürzeren Schenkel des Speichertastenschafts
12' ein Stift 27 befestigt ist, der in eine Kulisse 28 eines bei 29 gelagerten Schwenkhebels 30 greift.
Wird der Isttast©nschaft 8' allein gedrückt, so läuft die
Multiplikation oder Division in bekannter ¥eise über den in
der Verlängerung 31 des Isttastenschafts befestigten Stift
32, das an diesem angelenkte, um die feste Achse 33 verschwenkbare Umlenkglied 34 und dessen Abwinkelüng 35, die
einen mit einer Nase 36. sich gegen längsaxiales Verschieben an. einer Schiene 37 abstützenden Schieber 38 von dieser
Schiene abhebt. Beim Anlaufen eines nicht dargestellten Motors, wird über die als Vierkant ausgebildete Maschinen—
hauptwelle 39 die Nockenscheibe 41 verdreht und das mittels
einer Rolle 40 an der Nockenscheibe ablaufende Schwenkglied
42 unter Einwirkung der Zugfeder 43 umTAchse 7i als Drehpunkt verschwenkt. Dieser Bewegung folgt unter Einwirkung
einer weiteren Zugfeder 44 der wie zuvor beschrieben etwas
angehobene Schieber 38. An seinem hinteren Ende besitzt
dieser Schieber eine TJ-förmige Ausnehmung 7^-, la die ein
am Schwenkglied 42 befestigter Bolzen 73 greift. Am Ende einer jeden Maschinenhaüptwellen-Umdrehung wird der ausgelöste Schieber wieder in seine Ausgangsstellung gebracht.
Bei seinem Rückhub verdreht eine an ihm angelenkte und
mittels einer Feder 45 gegen ein Transportschaltrad 46 der
190866
Programnuvolle h't gedrückte, nur in einer Richtung wirksame
Transportklinke 48 übm dieses Transportschaltrad die
ProgramrawcHe im Uhrzeigersinn,
Auf der Programmwelle befindet sich auch eine mit zwei
einander gegenüberliegendem Nocken 49, 50 sowie Bund 5i
versehene Kurvenscheibe52. Auf dem Bund liegt ein dessen
Radius teilweise angepaßter Arm 53 eines dreiarmigen Hebels
53» 5'i, 55 auf« Das freie Ende dieses Arms läuft oberseitig
in einem Haken 56 aus, der in Normallage des Hebels mit
dem ähnlich ausgebildeten Ende 57 des Schwenkhebels 30
verhakt ist. Unterseitig läuft dieses Ende dagegen in einer
Abwinkelung 58 aus, durch die der Arm 53 bzw. der Hebel
53» 57I5 55 mittels Nocken &9ader 50 abgefangen wird, wenn
er sich nach Betätigung der Speichertaste 12 (Fig. l)
und Lösung der Verhakung 56» 57 - durch die mit Hilfe der
Kulisse 28 erfolgte Sehwesilrtjewegung von Hebel 30 im Gegenuhrzeigersinn:
— unter Einwirkung der gespannten Feder 59 in Pfeilrichtung B verschiebt. Die Lösung der Verhakung 56,
57 setzt für die Verschiebsiiig außerdem eine bestimmte Stellung
der Prograramwelle 47 bzw. deren Kurvenscheibe 52 voraus. Die
erforderliche Stellung ist bei einer Multiplikation beim
Produktauswurf, d. h. nach Eingabe des ersten Faktors, Drücken
der MuItiplikationstaste 6 (Fig. i), Eingabe des zweiten
Faktors und Drücken der Speiehertaste 12 (Fig. l) - die ja
die Betätigung der Isttaste S einschließt'-'gegeben-« Bei einer
Division ist die Stellung nach Eingabe des Dividenden, Drücken
der Divisionstaste 7 (Fig. i), Eingabe des Divisors und
Drücken der Speicliei-taste 12 (FIg* i) beim sogenannten Restauswurf
erreicht. Diese Stellungen sind insbesondere aus
BAD ORIGINAL
Fig, 4 mit der Position a für die Multiplikation:und
Position b für die Division ersichtlich. Als.drittes
Kriterium für ein Verschieben von Arm 53 bzw. Hebel 53, 55 in Pfeilrichtung B ist noch erforderlich, daß die
Rechenoperationen ziffermäßig innerhalb der vorgegebenen Grenzen erfolgen, d.h. es darf kein Kapazitätsüberzijg ,
vorliegen. Derselbe kömmt - sofern vorhanden - für das
im folgendi?1 noch beschriebene Speicherwerk 78, 79 über den
Arm 54 des Hebels 53, 5^, 55 zur Auswirkung. An demArm5%
ist ein an seiner Unterseite mit einer Nase 60versehenes
_ Teil 6l angelenkt, das über eine gleichfalls einseitig
™ an diesem Arm befestigte Feder 62 in seiner NOrmallage gehalten
wird. Tritt nun Kapazitätsüberzug auf, so läuft eine mit einer Abwinkelung 65 versehene Stange 64, deren
Steuermittel in der Zeichnung nicht dargestellt sind, entgegen Pfeilrichtung B aus und arretiert mit ihrer sich
an 4er Nase 60 des Teils 6l fangenden Abwinkelung 63 den
Hebel 53, 54, 55 über seinen Arm 5^, wodurch ein Werteintrag in das Speicherwerk 78, 79 unterbleibt.
Der Hebel 53» 5't» 55 ist in seinem Mittelbereich ferner noch
mit einem Langloch 90 versehen, in das ein am Schieber
(53, 5k, 55). befestigter Stift 91 greift. Dieser Stift liegt
^ in Ruhestellung der Rechenmaschine am vorderen Ende des :
Langlochs an, dessen Länge der vom Schieber 38 bzw. Stift
91 zurückzulegenden Wegstrecke entspricht, so daß zwar der Schieber 38 allein, der Hebel 53, 54, 55 dagegen nur
mit dem Schieber 38 zusammen auslaufen kann.; -
9837/Q780:
BAD
_ Q —
Wenn dagegen kein Kapseltätsüberzug vorliegt, die Verhakung 56» 57 nach gedruckter Speichertaste 12 (Fig. l)
über deren Schaft 12' und die Steuerorgane 27 bis -30.
gelöst ist und die Programinwelle k~! mit ihrer Kurvenscheibe
52 sieh in entsprechender Stellung befindet, verdreht der'Arm 55 des Hebels 53, 5^, 55 einen auf .einer
in der Maschinenwand 65 befestigten Achse 66 schwenkbar angeordneten Hebel 67 im Gegenuhrzeigersinn0 Dieser an
seinem freien Ende hakenförmig ausgebildete Schwellehebel erfaßt einen in einem anderen an Wand 65 schwenkbar
befestigten Hebel 68 angeordneten Stift 69, der sodann
entlang der Ivurvenbahn 7h gleitend den Schwenkhebel 68
im Uhrzeigersinn verdreht; ein anderer am Schwenkhebel 68 befestigter Stift 75 greift mit seinem freien Ende in
ein einseitig offenes Langloch 76 des sogenannten Auswahlhebels 77, der das aus im wesentlichen zwei Zahnrad ein."? 8,
79 je Wertstelle bestehende Speicherwerk steuert» Die beiden ZahnriS-ler werden von einem Rahmengestell 80 getragen,
das mit einem, rahmenfesten Umlenkbolzen 81 in ein
nierenförmiges, der Breite des Bolzens angepaßtes Langloch 82 einer Scheibe 83 greift, die bei 84 an dem steuernden
Auswahlhebel 77 befestigt ist und von diesem um Achse
als Drehpunkt im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Die
Hubbewegung kommt durch die von der Maschinenhauptwelle
in nicht dargestellter Weise gesteuerte Stange 86 zustande, deren Pendelbewegung in und entgegen Pfeilrichtung B die
Abwinkelung 87 der Stange 86 normalerweise in, den einseitig offenen Schlitz 88 des Auswahlhebels 77 hineingMten
läßt. Nur nach zuvor erfolgter Schwenkbewegung des Hebels
68 im Uhrzeigersinn, stößt die Abwinkelnng auf Harem Weg in die
hintere Stellung in eine vorderseitige Kerbe 89 des Auswahlhebels 77 und drückt das Speicherwerk dadurch in Eingriff
mit' den zugeordneten Haupt zahns tang er 92
009837/0780
BAD 'a
Claims (1)
- Vorrichtung zur. automatischen» mit HxIfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine durch Drücken einer der die Multiplikation oder Division auslösenden. Isttaste benachbarten und mit dieser bedarfsweise kuppelbaren sogenannten Speichextaste, die im gekuppelten Zustand funktionsmäßig der Isttaste entspricht und zusätzlich kurz nach Produkt- oder Quotientenauswurf das Speicherwerk in die die Werte enthaltenden Hauptζahnη tangen eingreifen läßt, unter Verwendung einer Sperrklinke, die bei gedrückter Isttaste das nachträgliche Drücken der Speichertaste unterbindet und bei gedruckter Speicher- und zwangsläufig mitbetätigter Isttaste beide Tasten bis zum Abschluß der Rechenoperation in der eingenommenen Lage festhält, gekennzeichnet durch einen mehrarmigen, vorzugsweise längsaxial.verschiebbaren Hebel (53> 5^, 55) > dessen Arm 53. über einen Schwenkhebel (30) mit dem Speichertastenseliaft ('12!)-und dessen Arm (5^) niit der die Kapazität überwachenden Vorrichtung (63» 64). bedarfsweise verbindbar ist, während Arm (55) die Wirkstellung des Speicherwerks (78, 79) bewerkstelligt, wobei das Kriterium für ein Verschieben des Hebels (53, 5^j 55) seine Freigabe durch die Speienertaste {12), eine der Führung und Wegbegrenzung dienende Stellung der Programmwelle (4?) bzw. der dem- Hebel (535 5^? 55) zugeordneten Kurvenscheibe (52) sowie innerhalb vorgegebener Grenzertl legende Zahlenwerte erforderlich sind,0σ983Τ/Ο78Ο.Vo,n~iehtuiig nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der Speichertastenschaft (l2! ) an seinem der Taste gegenüberliegenden Ende iiin wesentlichen U-förmig ausgebildet und an dem einen Schenkel ende (19' ) mit einer angelenkten, zum Schenkel vorzugsweise parallelen Sperr*- klinke (22) versehen ist, die in ihrem Mittelbereich der Führung in Rahmen (20) dienende Sch-rägflachen (21).' aufweist. -Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dei" Tsttastenschaft (8') vorzugsweise zwei der funktioneilen Kopplung mit dem Speichertastenschaft (l2') dienende Abwinkelungen (23, 21) aufweist, deren eine (2Λ) den Speichertastenschaft unterfangend und deren andere (23) als Anschlag öder Feststeileiement der Sperrklinke (22) bzw. Speichertaste (12) und deren . Schaft (12') ausgebildet ist.Vorrichtung nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise zweiarmige Schwenkhebel (30) mit seinem einen, hakenförmig geformten Knde (57) bedarfsweise auf das freie Ende des Arms (53) wirkend und mit seinem anderen, eine Kulisse (28) aufweisenden Ende der Einwirkung des Speichertastenschafts (l2!) entsprechend ausgebildet ist.009837/0780 BAD
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691908667 DE1908667A1 (de) | 1969-02-21 | 1969-02-21 | Vorrichtung zur automatischen,mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine |
| US12971A US3613990A (en) | 1969-02-21 | 1970-02-20 | Apparatus for automatically storing by means of a program controlled shaft a product or quotient in a calculating machine |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19691908667 DE1908667A1 (de) | 1969-02-21 | 1969-02-21 | Vorrichtung zur automatischen,mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (6)
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| DE1290743B (de) * | 1964-09-21 | 1969-03-13 | Olympia Werke Ag | Vorrichtung zum Auswaehlen von Gangarten in Rechenmaschinen |
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1969
- 1969-02-21 DE DE19691908667 patent/DE1908667A1/de active Pending
-
1970
- 1970-02-20 US US12971A patent/US3613990A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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