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DE1908667A1 - Vorrichtung zur automatischen,mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur automatischen,mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine

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Publication number
DE1908667A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
key
shaft
memory
lever
button
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691908667
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Machmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE19691908667 priority Critical patent/DE1908667A1/de
Priority to US12971A priority patent/US3613990A/en
Publication of DE1908667A1 publication Critical patent/DE1908667A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/08Multiplying or dividing devices; Devices for computing the exponent or root

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Production, Working, Storing, Or Distribution Of Ice (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

Sehr.-Nr. P 200
Ma. /La".
Firma D IE FI L, Nürnberg, Stephanstraße
Vorrichtung zur automatischen, mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts öder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine.
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur automatischen, mit Hilfe einer Prögrammwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine durch Drücken einer der die Multiplikation oder Division auslösenden Speichertaste, die im gekuppelten Zustand fünktionsmaßig der Isttaste entspricht und zusätzlich kurz nach Produkt- oder Quotientenauswurf das Speicherwerk in die die Werte enthaltenden Ilauptzähnstangen eingreifen läßt. Dabei findet eine Sperrklinke Verwendung, die bei gedrückter Isttaste das nachträgliche Drücken der Speichertaste unterbindet und bei gedruckter Speicher- und zwangsläufig mitbetätigter Isttaste beide Tasten bis zum Abschluß der Rechenoperation in der eingenommenen Lage festhält.
009837/07$Q
BAD ORIGINAL
rf
Eine bekannte/Vorrichtung der eingangs näher bezeichneten . Gattung sieht eine am der Speichertaste gegenüberliegenden Ende des Tastenschafts angelenkte, im wesentlichen bogenförmige Sperrklinke mit einer ebenso geformten Kulisse »vor». In letztere greift ein an einer Abwinkelung einer Gestell— platte befestigter Führungsstift. Die Speichertaste bzw. deren Schaft weist einen seitlich abstehenden Lappen auf, der sich unmittelbar oberhalb eines ähnlichen Lappens der Isttaste befindet und oeim Drücken der Speichertaste die & Isttaste mitnimmt. Beim Drücken der Spejchertaste wird mittels Führungsstift auch die Sperrklinke verschwenkt, die in ihrem den beiden Lappen zugekehrten Mittelbereich einen zackenförmigen, den beiden Lappen als Anschlag dienenden Vorsprung aufweist« Derselbe steht bei gedruckter Spe.ichertaste oberhalb der Lappen und hält dadurch Speicherund Isttaste bis zur maschinellen Freigabe in der eingenommenen Stellung fest. Bei alleiniger Betätigung der Isttaste kommt deren Lappen vor den Anschlag zu stehen, verhindert dadurch ein Verschwenken der Sperrklinke und letztlich ein nachträgliches Drücken der ,Speichertaste.
Beim Drücken der Speichertaste wird ferner durch die mit Ik ihr funktionell gekoppelte Isttaste die jeweilige Rechenoperation eingeleitet. Gleichzeitig wird durch eine mittels einer Sehrägfläche am Speichertastenschaft betätigbare Schubstange } die mit ihrem anderen Ende in .eine Kulisse einer Schaltstange eingreift, letztere in den Drehbereich einer auf der Programnwelle angeordneten Kurvenscheibe gebracht. Nach dem Reehenvorgang und Ergebnisabdruelc wird die Programrawelle durch einen isttastenseitig betätigbaren Schieber
09837/07SO
ä&qinal'
während-dessen Rückhub bzw. eine ihm angelenkte, nur in einer Richtung wirkende Transportklinke um zwei Schritte weitergesehaltet und dadurch die Schaltstange über die Kurvenscheibe angeho.ben. Die Schaltstange wiederum hebt über einen anderen, außerdem noch auf Drücken der Plustaste ansprechenden Schieber eine mit dem Speicherwerk direkt zusammenarbeitende sogenannte Wippe an. Diese schließlich bewirkt das Eingreifen der Speicherwerkräder in die die Werte enthaltenden Ilauptzahnstangen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Vorrichtung zu schaffen, die der beschriebenen und an sich durchaus zweckmäßigen Vorrichtung im Prinzip zwar entspricht, jedoch durch weniger Bauteile unkomplizierter und preiswerter herzustellen ist und sich außerdem durch geräuscharmeres Arbeiten auszeichnet.
Erfindungsgemäß wird dies durch, einen mehrarmigen, vorzugsweise langsaxial verschiebbaren Hebel erreicht, dessen einer Arm über einen Schwenkhebel mit dem'Speichertasten— schaft.und dessen anderer Arm mit der die Kapazität überwachenden Vorrichtung bedarfsweise verbindbar ist, während ein dritter Arm die Wirkstellung des Speicherwerks bewerkstelligt, wobei das Kriteritim für ein Vei'schieben des liebeis seine Freigabe durch die Speichertaste, eine der Führung und Wegbegrenzung dienende Stellung der Programmwelle bzw. der dem Hebel zugeordneten Kurvenscheibe sowrie innerhalb vorgegebener Grenzen liegende Zahlenwerte erforderlich sind.
009837/0780
j .v? ?--/■.■-■■■ ·- .
BAD ORIGINAL,
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Isttastenschaft vorzugsweise zwei der funktionellen * Kopplung mit dem Speichertastenschaft dienende Abwinkelungen aufweist, deren eine den Speichertastenschaft unterfangend und deren andere als Anschlag oder Feststellelement der Sperrklinke bzw. Speichertaste und deren Schaft ausgebildet ist. ' · :\ ' \ -
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Fig. 1 bis 4. „ ■-.._..-.:' j
Dabei zeigen: ,
Fig. i eine Draufsicht auf die Tastatur einer Rechenmaschine, Fig. 2a einen Speichertastenschaft mit Sperrklinke undeinen z.T. verdeckten Isttastenschaft in Ausgangsstellungf Fig. 2b eine Vorrichtung gemäß Fig, 2a bei gedrückter Speichertaste und von dieser mitbetätigter Isttaste,
Fig. 2c eine Vorrichtung gemäß Fig. 2a bei gedrückter isttaste, Fig. 3 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der kompletten Vorrichtung einschließlich einiger wirkungsuäßig zugehöriger Rechenmaschinenteile und Fig. li die Programmwellen- bzw. entsprechende Kurvenscheibenstellung bei angehobenem Speicherwerk.
In dem die gesamte Tastatur einer nicht näher dargestellten Rechenmaschine aufweisenden Feld 1 der Fig. 1 ist eine Zehnertastatur mit ihren verschiedenen Tasten 2 räumlich getrennt von den Tasten 5 bis 12 der Funktionstastatur angeordnet. Wie die Symbole auf den Tasten erkennen lassen, ist mit 3 eine
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8AD
-, mit 4 eine Minus—, in t 5 eine Nichtrechen-, mit 6 eine Müitiplikations-, mit 7 eine Divisions-, mit 8 eine Ist-; mit 9 eine Zwischensunimen-', mit 10 eine Endsummen-, mit 11 eine Konstantenanruf- und mit 12 eine der Isttaste zugeordnete Speichertaste bezeichnet. Links von der Zehnertastatur befindet sich noch eine Konstantensetztaste 13, in der linken unteren Ecke ein Schieber Ik zum Löschen des gleichfalls nicht dargestellten Stiftschlittens und in der rechten oberen Ecke schließlich ein in einem Schlitz 15 entlang einer Skala 16 verschiebbarer Kommavorwahlschieber 17»
Der in seinem unteren Bereich im wesentlichen U-förmig ausgebildete Speichertastenschaft 12' wird mit Hilfe seiner beiden in Ausnehmungen 18 und 19 eines maschinenfesten Rahmens ragenden ungleichlangen Schenkel geführt (Fig„ 2a bis c)„ Am freien Ende des längeren Schenkels ist eine in ihrem Mittelbereich mit zumindest einem Absatz 21 versehene Rastklinke 22 angelenkt, die mit einer Abwinkelung 23 des in den Fig. 2a bis c nur z.T. sichtbaren Isttastenschafts 8' zusammenwirkt. Eine zweite Abwinkelung 2Λ des Isttastenschafts untergreift den Speiciiertastenschaft 1.2'", so daß beim Drücken der Speichertaste 12 (Fig. l) die Isttaste (8) zwangsläufig mitgedrückt wird (Fig. 2b). Beide Tastenschäfte 8' und 12* bewegen sich bei Betätigung der zugeordneten Drucktasten 8 und 12 in Pfeilrichtung A entgegen der Kraft von je einer Spiralfeder 25, die an je einem Arm 26 der Tastenschäfte aufgeschoben, sich mit einem Ende am betreffenden Tastenschaft selbst und mit dem anderen am Rahmen 20 abstützen. Wird hingegen nur die Isttaste 8 (Fig. l) gedrückt, bleibt die Speichertaste 12 (Fig:, l) unbeeinflußt, kann nun aber auch nachträglich nicht mehr gedrückt werden, da jetzt die Sperrklinke
22 durch die Abwinkelttng 23 des Isttastenschafts ,S' un-τ .-.-■■,-mittelbar hinter dem Absatz 21 gegen die Rahmenwand 20 gedruckt und so in Druck- bzw. Pfeilrichtung A !blockiert ist. ; -
Fig. 3 läßt erkennen, daß aiii kürzeren Schenkel des Speichertastenschafts 12' ein Stift 27 befestigt ist, der in eine Kulisse 28 eines bei 29 gelagerten Schwenkhebels 30 greift. Wird der Isttast©nschaft 8' allein gedrückt, so läuft die Multiplikation oder Division in bekannter ¥eise über den in der Verlängerung 31 des Isttastenschafts befestigten Stift 32, das an diesem angelenkte, um die feste Achse 33 verschwenkbare Umlenkglied 34 und dessen Abwinkelüng 35, die einen mit einer Nase 36. sich gegen längsaxiales Verschieben an. einer Schiene 37 abstützenden Schieber 38 von dieser Schiene abhebt. Beim Anlaufen eines nicht dargestellten Motors, wird über die als Vierkant ausgebildete Maschinen— hauptwelle 39 die Nockenscheibe 41 verdreht und das mittels einer Rolle 40 an der Nockenscheibe ablaufende Schwenkglied 42 unter Einwirkung der Zugfeder 43 umTAchse 7i als Drehpunkt verschwenkt. Dieser Bewegung folgt unter Einwirkung einer weiteren Zugfeder 44 der wie zuvor beschrieben etwas angehobene Schieber 38. An seinem hinteren Ende besitzt dieser Schieber eine TJ-förmige Ausnehmung 7^-, la die ein am Schwenkglied 42 befestigter Bolzen 73 greift. Am Ende einer jeden Maschinenhaüptwellen-Umdrehung wird der ausgelöste Schieber wieder in seine Ausgangsstellung gebracht. Bei seinem Rückhub verdreht eine an ihm angelenkte und mittels einer Feder 45 gegen ein Transportschaltrad 46 der
BAD ORIGINAL
190866
Programnuvolle h't gedrückte, nur in einer Richtung wirksame Transportklinke 48 übm dieses Transportschaltrad die ProgramrawcHe im Uhrzeigersinn,
Auf der Programmwelle befindet sich auch eine mit zwei einander gegenüberliegendem Nocken 49, 50 sowie Bund 5i versehene Kurvenscheibe52. Auf dem Bund liegt ein dessen Radius teilweise angepaßter Arm 53 eines dreiarmigen Hebels 53» 5'i, 55 auf« Das freie Ende dieses Arms läuft oberseitig in einem Haken 56 aus, der in Normallage des Hebels mit dem ähnlich ausgebildeten Ende 57 des Schwenkhebels 30 verhakt ist. Unterseitig läuft dieses Ende dagegen in einer Abwinkelung 58 aus, durch die der Arm 53 bzw. der Hebel 53» 57I5 55 mittels Nocken &9ader 50 abgefangen wird, wenn er sich nach Betätigung der Speichertaste 12 (Fig. l) und Lösung der Verhakung 56» 57 - durch die mit Hilfe der Kulisse 28 erfolgte Sehwesilrtjewegung von Hebel 30 im Gegenuhrzeigersinn: — unter Einwirkung der gespannten Feder 59 in Pfeilrichtung B verschiebt. Die Lösung der Verhakung 56, 57 setzt für die Verschiebsiiig außerdem eine bestimmte Stellung der Prograramwelle 47 bzw. deren Kurvenscheibe 52 voraus. Die erforderliche Stellung ist bei einer Multiplikation beim Produktauswurf, d. h. nach Eingabe des ersten Faktors, Drücken der MuItiplikationstaste 6 (Fig. i), Eingabe des zweiten Faktors und Drücken der Speiehertaste 12 (Fig. l) - die ja die Betätigung der Isttaste S einschließt'-'gegeben-« Bei einer Division ist die Stellung nach Eingabe des Dividenden, Drücken der Divisionstaste 7 (Fig. i), Eingabe des Divisors und Drücken der Speicliei-taste 12 (FIg* i) beim sogenannten Restauswurf erreicht. Diese Stellungen sind insbesondere aus
BAD ORIGINAL
Fig, 4 mit der Position a für die Multiplikation:und Position b für die Division ersichtlich. Als.drittes Kriterium für ein Verschieben von Arm 53 bzw. Hebel 53, 55 in Pfeilrichtung B ist noch erforderlich, daß die Rechenoperationen ziffermäßig innerhalb der vorgegebenen Grenzen erfolgen, d.h. es darf kein Kapazitätsüberzijg , vorliegen. Derselbe kömmt - sofern vorhanden - für das im folgendi?1 noch beschriebene Speicherwerk 78, 79 über den Arm 54 des Hebels 53, 5^, 55 zur Auswirkung. An demArm5% ist ein an seiner Unterseite mit einer Nase 60versehenes _ Teil 6l angelenkt, das über eine gleichfalls einseitig ™ an diesem Arm befestigte Feder 62 in seiner NOrmallage gehalten wird. Tritt nun Kapazitätsüberzug auf, so läuft eine mit einer Abwinkelung 65 versehene Stange 64, deren Steuermittel in der Zeichnung nicht dargestellt sind, entgegen Pfeilrichtung B aus und arretiert mit ihrer sich an 4er Nase 60 des Teils 6l fangenden Abwinkelung 63 den Hebel 53, 54, 55 über seinen Arm 5^, wodurch ein Werteintrag in das Speicherwerk 78, 79 unterbleibt.
Der Hebel 53» 5't» 55 ist in seinem Mittelbereich ferner noch mit einem Langloch 90 versehen, in das ein am Schieber (53, 5k, 55). befestigter Stift 91 greift. Dieser Stift liegt ^ in Ruhestellung der Rechenmaschine am vorderen Ende des : Langlochs an, dessen Länge der vom Schieber 38 bzw. Stift 91 zurückzulegenden Wegstrecke entspricht, so daß zwar der Schieber 38 allein, der Hebel 53, 54, 55 dagegen nur mit dem Schieber 38 zusammen auslaufen kann.; -
9837/Q780:
BAD
_ Q —
Wenn dagegen kein Kapseltätsüberzug vorliegt, die Verhakung 56» 57 nach gedruckter Speichertaste 12 (Fig. l) über deren Schaft 12' und die Steuerorgane 27 bis -30. gelöst ist und die Programinwelle k~! mit ihrer Kurvenscheibe 52 sieh in entsprechender Stellung befindet, verdreht der'Arm 55 des Hebels 53, 5^, 55 einen auf .einer in der Maschinenwand 65 befestigten Achse 66 schwenkbar angeordneten Hebel 67 im Gegenuhrzeigersinn0 Dieser an seinem freien Ende hakenförmig ausgebildete Schwellehebel erfaßt einen in einem anderen an Wand 65 schwenkbar befestigten Hebel 68 angeordneten Stift 69, der sodann entlang der Ivurvenbahn 7h gleitend den Schwenkhebel 68 im Uhrzeigersinn verdreht; ein anderer am Schwenkhebel 68 befestigter Stift 75 greift mit seinem freien Ende in ein einseitig offenes Langloch 76 des sogenannten Auswahlhebels 77, der das aus im wesentlichen zwei Zahnrad ein."? 8, 79 je Wertstelle bestehende Speicherwerk steuert» Die beiden ZahnriS-ler werden von einem Rahmengestell 80 getragen, das mit einem, rahmenfesten Umlenkbolzen 81 in ein nierenförmiges, der Breite des Bolzens angepaßtes Langloch 82 einer Scheibe 83 greift, die bei 84 an dem steuernden Auswahlhebel 77 befestigt ist und von diesem um Achse als Drehpunkt im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Die Hubbewegung kommt durch die von der Maschinenhauptwelle in nicht dargestellter Weise gesteuerte Stange 86 zustande, deren Pendelbewegung in und entgegen Pfeilrichtung B die Abwinkelung 87 der Stange 86 normalerweise in, den einseitig offenen Schlitz 88 des Auswahlhebels 77 hineingMten läßt. Nur nach zuvor erfolgter Schwenkbewegung des Hebels 68 im Uhrzeigersinn, stößt die Abwinkelnng auf Harem Weg in die hintere Stellung in eine vorderseitige Kerbe 89 des Auswahlhebels 77 und drückt das Speicherwerk dadurch in Eingriff mit' den zugeordneten Haupt zahns tang er 92
009837/0780
BAD 'a

Claims (1)

  1. Vorrichtung zur. automatischen» mit HxIfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine durch Drücken einer der die Multiplikation oder Division auslösenden. Isttaste benachbarten und mit dieser bedarfsweise kuppelbaren sogenannten Speichextaste, die im gekuppelten Zustand funktionsmäßig der Isttaste entspricht und zusätzlich kurz nach Produkt- oder Quotientenauswurf das Speicherwerk in die die Werte enthaltenden Hauptζahnη tangen eingreifen läßt, unter Verwendung einer Sperrklinke, die bei gedrückter Isttaste das nachträgliche Drücken der Speichertaste unterbindet und bei gedruckter Speicher- und zwangsläufig mitbetätigter Isttaste beide Tasten bis zum Abschluß der Rechenoperation in der eingenommenen Lage festhält, gekennzeichnet durch einen mehrarmigen, vorzugsweise längsaxial.verschiebbaren Hebel (53> 5^, 55) > dessen Arm 53. über einen Schwenkhebel (30) mit dem Speichertastenseliaft ('12!)-und dessen Arm (5^) niit der die Kapazität überwachenden Vorrichtung (63» 64). bedarfsweise verbindbar ist, während Arm (55) die Wirkstellung des Speicherwerks (78, 79) bewerkstelligt, wobei das Kriterium für ein Verschieben des Hebels (53, 5^j 55) seine Freigabe durch die Speienertaste {12), eine der Führung und Wegbegrenzung dienende Stellung der Programmwelle (4?) bzw. der dem- Hebel (535 5^? 55) zugeordneten Kurvenscheibe (52) sowie innerhalb vorgegebener Grenzertl legende Zahlenwerte erforderlich sind,
    0σ983Τ/Ο78Ο.
    Vo,n~iehtuiig nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, daß der Speichertastenschaft (l2! ) an seinem der Taste gegenüberliegenden Ende iiin wesentlichen U-förmig ausgebildet und an dem einen Schenkel ende (19' ) mit einer angelenkten, zum Schenkel vorzugsweise parallelen Sperr*- klinke (22) versehen ist, die in ihrem Mittelbereich der Führung in Rahmen (20) dienende Sch-rägflachen (21).' aufweist. -
    Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß dei" Tsttastenschaft (8') vorzugsweise zwei der funktioneilen Kopplung mit dem Speichertastenschaft (l2') dienende Abwinkelungen (23, 21) aufweist, deren eine (2Λ) den Speichertastenschaft unterfangend und deren andere (23) als Anschlag öder Feststeileiement der Sperrklinke (22) bzw. Speichertaste (12) und deren . Schaft (12') ausgebildet ist.
    Vorrichtung nach Anspruch lt dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise zweiarmige Schwenkhebel (30) mit seinem einen, hakenförmig geformten Knde (57) bedarfsweise auf das freie Ende des Arms (53) wirkend und mit seinem anderen, eine Kulisse (28) aufweisenden Ende der Einwirkung des Speichertastenschafts (l2!) entsprechend ausgebildet ist.
    009837/0780 BAD
DE19691908667 1969-02-21 1969-02-21 Vorrichtung zur automatischen,mit Hilfe einer Programmwelle gesteuerten Speicherung eines Produkts oder Quotienten im entsprechenden Werk einer Rechenmaschine Pending DE1908667A1 (de)

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